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Setralin abgesetzt. Wieder alles wie vorher

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
carlotta
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Re: Setralin abgesetzt. Wieder alles wie vorher

Beitrag von carlotta » Samstag, 13.01.18, 19:00

Hallo Reebal,

ich hatte das mit dem "nicht therapierbar" bezüglich Psychotherapie und Entzugssymptomen gemeint. Davor habe ich ja geschrieben, dass all das, was vom Entzug kommt, wieder weggehen kann. Aber eben nicht durch Psychotherapie.

Es gibt zwei Wege, um einen Entzug zu "behandeln": durch vorsichtige (!) Wiedereindosierung oder durch Aussitzen.

Das Gehirn ist neuroplastisch und "repariert" sich von allein; allerdings weiß niemand, wie lange das individuell dauert. Daher ist eine Wiedereinnahme eine Option, das abzufedern, um nach Stabilisierung behutsam ausschleichen zu können.

Man hat die Option der Wiedereindosierung leider nicht unbedingt unendlich lange. Es kommt vor, dass sich nach längerer Zeit auf null eine zunehmende Unverträglichkeit entwickelt. Du hast in Deinem Zeitrahmen aber noch gute Karten. :)

Es kann schnell gehen, dass das Sertralin greift, es kann auch etwas dauern. Ist individuell unterschiedlich. Bitte hab Geduld und stress Dich nicht zusätzlich, falls sich nicht gleich was tut. Der Körper braucht zudem mehrere Tage, um einen Spiegel aufzubauen.

Und ganz wichtig und wie gesagt: Wenn nicht gleich was spürbar ist, bitte nicht kopflos hochdosieren. Passiert hier leider immer wieder und kann ziemlich nach hinten losgehen. Alles langsam und mit Bedacht. :)

Zittern, Temperaturregulationsstörungen, auch mal eiskalt, dann wieder kochend heiß, alles ganz "normal". Spricht sehr für Entzug.

Sei mit dem Lorazepam bitte vorsichtig.

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Reebal
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Re: Setralin abgesetzt. Wieder alles wie vorher

Beitrag von Reebal » Samstag, 13.01.18, 20:29

Super Info das mit ‚das Gehirn repariert sich von selbst‘, Danke!

Hab noch keine Lorazepam genommen und werde drauf solang es geht auch verzichten. Hab mir einen Ruck gegeben und es den Freunden einfach erzählt damit ich kein Druck stabil zu sein.

Werde schauen wie es mit dem Schlafen wird und eventuell dann 0,5mg nehmen.

Nochmals danke.

Mit freundlichen Grüßen
Reebal
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Re: Setralin abgesetzt. Wieder alles wie vorher

Beitrag von LenaLena » Samstag, 13.01.18, 23:20

Hallo Reebal,

ja, diese Zitteranfälle mit Frieren (entzugsbedingter Schüttelfrost) sind ganz normal. Habe ich auch immer wieder.

Ich bewundere es sehr, dass du es deinen Freunden einfach erzählt hast! Das nimmt dir den Druck, auch in Zukunft. Das ist das Beste, was man tun kann.

LG Lena
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Reebal
Ab 2009: Paroxetin 10mg ohne Einschleichen (Hausarzt) wegen Angst- und Panikstörung.

Anfang 2011: 1. Absetzversuch. Viel zu schnell, starke Entzugssymptome (Bettlägrigkeit) nicht aushaltbar + mit Grunderkrankung verwechselt. Nach 3 Monaten: Erneute Paroxetin. Nach 2. Einnahmetag symptomlos!
*Therapiestunden (2010-17), aber wenige+große Abstände, da ich sie selbst zahlen muss und mir nicht viele leisten kann (in Ö übernimmt das seltenst die Kasse).*
2013: Nach viel Aufarbeitung: 2. Absetzversuch. Selbe Symptome wie damals, nicht aushaltbar, komplettes Leben kommt zum Erliegen. Diesmal erst mit 20mg Paroxetin wieder "gut".
April 2014: Reduziere wegen starker NW auf 10 mg => starke Magen/Darmprobleme (bis hin zu ärztl. vermuteter Gallenkolik), starke Angst, Panikattacken, labile Psyche, starke körperliche Symptome. Bleibe aber bei 10 mg. Keiner fühlt sich zuständig, mich über die Einnahme von SSRI aufzuklären.
Ende 2014: Reduzierung auf 5 mg => sehr schwere Symptome (Schwindel, Unfähigkeit zu gehen, Derealisierung, starke Angst, stärkste Lichtempfindlichkeit, depressiv (was ich vorher NIE war). Liege nur noch am Sofa. Aber: einige "Fenster".
Sept. 2015: Halte es nicht mehr aus, bin überzeugt dass ich einfach schwer krank bin, nehme wieder Paroxetin 10 mg => wirkt nicht. Dann 20 mg => wirkt kaum. Komplett verzweifelt. Neuer Hausarzt überweist mich (erstmals!) zu Psychiater => Paroxetin greife nicht mehr, sei sowieso ein "unsanftes Medikament", verschreibt mir Escitalopram, soll direkt wechseln.
Ab Dez. 2015: Fliegender Wechsel Paroxetin 20 mg zu Escitalopram 10 mg. Sehr starke Entzugssymptome (die ich mittlerweile schon kenne), aber ich schaffe es. Gut geht es mir aber nicht.
März 2016: Auf 20 mg Escitalopram hoch (Psychiater), da es mir noch immer nicht gut geht (Entzug vom Paroxetin, wie ich jetzt weiß). Nach Hochdosierungssymptomen geht es mir recht gut, aber fühle mich von Gefühlen abgekoppelt, kann keine Freude + Zufriedenheit mehr empfinden!
2017, März bis August: Langsame (aber doch zu schnelle) Reduktion von Escitalopram. Dank Therapeutin Tabletten sehr oft geteilt und bis in homöopatische Krümeldosen gegangen. Leider mangels Wissen ohne Wiegen o.ä.
9.8.2017: Erster Tag 0 mg! => 2-3 Wochen starke Symptome (erkannte sie als Entzug), dann etwas besser. Protokolliere jetzt genau mit.
Sept + Okt 2017: Viele schlechtere Phasen, einige starke Einbrüche, sehr starke, vielfältige körperliche Symptome, die ich nicht erklären kann. Kann mein Leben nicht normal weiterleben.
1. Nov 2017: Komplett-Zusammenbruch. Da ich nicht weiß, dass Entzug so lange dauern kann, bin ich komplett verzweifelt. Telefonat mit Psychiaterin => Ich sei (noch) nicht gesund, bitte sofort wieder Escitalopram nehmen, vermutlich lebenslang! Bin verzweifelt, suche im Internet und finde das ADFD-Forum!!Mir fällt es wie Schuppen von den Augen...
Da ich schon über 12 Wochen auf 0 mg bin, bleibe ich auf Null.
16.11.2017: Selbst initiierte Untersuchung Schilddrüse => Unterfunktion, SD-Hormone
Seit 9.8.2017: Im Entzug mit teilweise starken körperlichen und psychischen Symptomen, Horrorspitzen, aber auch Fenstern.
Seit Monat 8: Besserung!
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Reebal
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Re: Setralin abgesetzt. Wieder alles wie vorher

Beitrag von Reebal » Sonntag, 14.01.18, 10:44

Morgen Leute,

also ich habe es mehr oder weniger geschafft die Nacht ohne Lorazepam zu überstehen. Nur ist mir wieder eingefallen dass ich ähnliche Symptome schon mal hatte, als ich das Setralin unregelmäßig genommen hatte und/oder mal Alkohol dazu.. Natürlich weiß ich dass das nicht in Ordnung ist aber mir ging es einfach wieder so gut dass ich mit Freunden weggehen und lachen konnte. Hatte halt wieder Spaß am Leben..

Die Unregelmäßigkeiten waren jetzt keine Wochen oder so, höchstens Tage. Dennoch könnten sich dadurch ja auch Absetzsymptome bemerkbar machen, oder?

Grad ist es wieder richtig schlimm.. weil ich denke ich habe mein Hirn jetzt definitiv zerstört deswegen.

Danke, Lena. Das war echt eine Erleichterung! Ich muss mir das Essen nicht reinzwingen aufgrund von Appetitlosigkeit. Du musst einfach ein Ruck geben.

Natürlich sind es enge Freunde gewesen.

Mit freundlichen Grüßen
Reebal

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Re: Setralin abgesetzt. Wieder alles wie vorher

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 14.01.18, 11:47

Hallo Reebal,

gut, dass du es ohne Lorazepam geschafft hast.

Jetzt ist es wichtig, dass du morgen gleich ein Rezept holst, um wieder Ruhe ins System zu bringen.
Bei unregelmäßiger Einnahme treten oft Symptome auf, das ist rosiger Stress für das Zentrale Nervensystem, weil es sich nicht auf eine feste Dosis einstellen kann.
Ich denke deshalb schon, dass du auch seinerzeit schon Absetzsymptome hattest.

Beim kalten oder zu schnellen Absetzen können heftige Kopfsymptome auftreten, genau so, wie du sie beschreibst. Ich denke aber nicht, dass du dir Sorgen um eine bleibende Schädigung machen musst, auch wenn es sich im Moment für dich so anfühlt.
Unser Gehirn ist neuroplastisch und kann sich selbst wieder heilen.
Selbst bei langwierigen und schweren Verkäufen tritt irgendwann eine Besserung ein.
In deinem Fall denke ich, dass du dich wieder stabilisieren wirst, wenn du das Setralin wieder einndosierst und dann eine Weile regelmäßig auf einer gleichbleibenden Dosis bleibst.

LG Ute
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Re: Setralin abgesetzt. Wieder alles wie vorher

Beitrag von LenaLena » Sonntag, 14.01.18, 13:16

Lieber Reebal,

ja, bei unregelmäßiger Einnahme ist es bekannt, dass man auch Symptome des Entzugs bekommt (das allein zeigt ja schon das Abhängigkeitspotenzial dieser Medikamente :evil: ). War bei mir auch so; ich KONNTE sogar die tägliche Tablette gar nicht vergessen, weil ich ca. 7 Stunden nach vergessener Einnahme so starke Symptome bekam... Brain Zaps, Schwindel und Benommenheit...
Bei Alkohol übrigens auch. Und zwar beim kleinsten Nippen! (Mich hatte anfangs keiner informiert, dass man zu SSRI keinen Alkohol trinken darf...)

Nein, du hast dein Gehirn nicht zerstört, keine Angst :) Das wird wieder. Allerdings kann das im kalten Entzug recht lange dauern und wird auch meist erstmal noch schlimmer als in den ersten paar Wochen nach null, daher ist das Nehmen einer Kleinstmenge, wie es dir geraten wurde, und das langsame Ausschleichen danach die schonendere Option.
Damit entziehst du deinem Körper immer nur ein bisschen des Medikaments, und das Gehirn kann das Reparieren Schritt für Schritt schaffen, ohne so schlimme Symptome zu produzieren, die dich gesellschaftsunfähig machen.

LG Lena
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März 2016: Auf 20 mg Escitalopram hoch (Psychiater), da es mir noch immer nicht gut geht (Entzug vom Paroxetin, wie ich jetzt weiß). Nach Hochdosierungssymptomen geht es mir recht gut, aber fühle mich von Gefühlen abgekoppelt, kann keine Freude + Zufriedenheit mehr empfinden!
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Re: Setralin abgesetzt. Wieder alles wie vorher

Beitrag von Reebal » Montag, 15.01.18, 8:18

Morgen liebe Leute,

Ich wünschte eure Worte würden länger helfen..
Die Nacht war wieder der Horror. Immer noch kein Lorazepam. Bin grad auf dem Weg zum Neurologen und lass mir wieder Setralin verschreiben. Bin gespannt was sie mir für eine Dosis empfiehlt.

Versuche euch auf den laufenden zu halten, aber manchmal ist es echt schwer mich zu konzentrieren.

Danke nochmals für die aufbauenden Worte.


Mit freundlichen Grüßen
Reebal
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Re: Setralin abgesetzt. Wieder alles wie vorher

Beitrag von Evylein » Donnerstag, 18.01.18, 23:18

Eigentlich ist es doch Wahnsinn, wie man beim Auftreten von wenigen panikattacken solche Medikamente verschrieben bekommt. War bei mir auch so. Zwei panikattacken und los ging’s mit Paroxetin. Unverantwortlich. Und jetzt hat man den Salat. :zombie:
Paroxetin seit 4 Jahren - 20 mg
Reduktion seit Mai 2017, 5% Schritte alle 4-6 Wochen

20.12. 10 mg
10.02. 9 mg

Evylein
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Re: Setralin abgesetzt. Wieder alles wie vorher

Beitrag von Evylein » Donnerstag, 18.01.18, 23:19

Zumal 100 mg viel ist oder?
Paroxetin seit 4 Jahren - 20 mg
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