von Sertralin auf Amitriptylin umsteigen

Wenn moderne Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.

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von Sertralin auf Amitriptylin umsteigen

Beitragvon manson31 » Samstag, 25.11.06, 15:20

hallo,
bin mal wieder am grübeln und verzweifeln.
Ich war für 5 Wochen im KH auf der psychosomatischen Station. Muss sagen das mir das gut geholfen hat z.B. mit meiner Angst umzugehen. Nach den ersten 2 Wochen wurde ich von Mirtazapin morgens 15mg und abends 30mg innerhalb von 4 tagen auf zuerst 50mg Sertralin und dann 100mg Sertralin umgesetzt. In dieser zeit war mir oft sehr Schwindelig und hatte auch starke Übelkeit. Seit der Einnahme von Sertralin verspürte ich auch kein Appetit mehr (habe durch Mirtazapin 9 kg zugenommen). Seit ich nun Sertalin nehme muss ich sagen das ich mich psychisch sehr gut fühle allerdings geht es mir nun körperlich sehr schlecht und das seit dem ich am 8. November aus dem KH kam. Auch habe ich meine 9 kilo wieder abgenommen wegen null Appetit. Nun sind meine Angst und Panikattacken wieder schlimmer geworden (hab sie zwar ganz gut unter Kontrolle, doch trotzdem sind sie sehr einschränkend im Alltag).
Vor 4-5 Tagen hat mein Hund mich gebissen, nicht doll aber es hat gereicht und ich weiss nich mehr was der genaue auslöser war das ich seitdem nun ständig im Internet bin und mich über Tetanus informiere. Das ist so schlimm geworden, dass ich mir wirklich einrede einen Wundstarrkrampf zu bekommen. Das löst in mir natürlich absolute Angst aus. Mein Freund ist schon sehr genervt deswegen. So, gestern war ich dann nun bei meiner Psychiaterin sie hat mir erstmal gesagt ich soll in die Notaufnahme wegen dem Hundebiss gehen und mich durchchecken lassen. Ausserdem riet sie mir das Sertalin auzuschleichen und Amitriptylin anzusetzen und zwar so:

Sertralin 100mg = 1/2 Tbl. für 4 Tage und dann
Amitriptylin 25mg = 1/2 Tbl. für 4 Tage dann
Amitriptylin 25mg = 1 Tbl. für 4 Tage und
Amitriptylin 25mg = 1Tbl. morgens und 1 Tbl. abends

Ich muss sagen nachdem was ich hier so gelesen habe kommt mir dieser wechsel sehr schnell vor, oder was meint Ihr?

Nach dem Arztbesuch musste ich dann erstmal aufs Klo und hatte Durchfall, dann kam wieder Angstgefühle hoch, ausgeliefert zu sein mich nicht unter Kontrolle zu haben, während wir mit dem Auto zur Notaufnahme gefahren sind. Mein Freund war wieder genervt weil er meinte das wir dort stundenlang sitzen und ich sollte ihm vertauen, dass ich nichts schlimmes hatte. Nun gut, sollte dann nach der Aufnahme meine Akte abgeben durch einmaliges klingeln beim Arzt. Dort hat dann ewig keiner geöffnet sodass wir dann einfach gegangen sind, mit der option am in 3 tagen am Montag zum Arzt zu gehen und mir ne Tetanusimpfung geben zu lassen, weil ich auch nich mehr weiss wann ich meine letzte Auffrischung bekommen habe. Obwohl mir das kein Trost ist weil ich gelesen habe das man inerhalb von 24h nach dem Biss sich spritzen lassen soll und das wär jetz am montag schon für ne Woche überschritten die Zeit. Und wenn ich mir überlege wie die Menschen mit einem Wundstarrkarampf sich Quälen müssen, dann wird mir ganz schlecht ausserdem ist da natürlich auch die Angst sterben zu müssen.

Ich weiss das das nen Forum eigentlich von Absetzen von Antidrepessiver ist und das meine Ängste hier nich so reingehören, wäre trotzdem nett wenn mir zumindestens einer helfen würde wie es mit der Umstellung von den Medikament´s ist.
Vielen dank schon mal für eure Zeit.
mit bestem Gruß
manson31
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Beitragvon mücke » Samstag, 25.11.06, 17:34

Hallo manson


Wie lange hast du das Sertralin genommen? Ein Ausschleichen in 4 Tg. ist für mich kein Ausschleichen, ist eine ziemlich schnelle Reduktion.


Übelkeit, Apetitlosigkeit und Gewichtsabnahme kenne ich als NW von Zoloft. Das habe ich selbst erlebt.


Zum Tetanus kann ich nicht viel schreiben. Die Inkubationszeit liegt zwischen 3 Tg. und 3 Wochen, hab ich gelesen.
Kennst du den Hundebesitzer? Wenn ja, frag ihn ob sein Hund gegen Tetanus geimpft ist.
Es ist aber auch blöd, daß du es versäumt hast gleich zum Arzt zu gehen. Das solltest du am Montag nachholen, allein schon wegen deiner Angst.


Wie sieht denn die Wunde aus? Hat sie sich in den letzten Tg. verändert? Hast du Schmerzen?


Gruss Annette
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von Sertralin auf Amitriptylin umsteigen

Beitragvon manson31 » Samstag, 25.11.06, 17:57

Hallo Anette,

danke für deine schnelle Antwort.

Das Sertralin nehm ich jetz ca, seit 6-7 Wochen. Das meine ich nämlich auch das das auschleichen kein auschleichen ist. Im KH haben sie das von Mirtazapin zu Zoloft aber auch so schnell gemacht. Mir gings in der Zeit sehr schlecht. Kann aber auch davon kommen weil Lorazepam ausgeschlichen wurde innerhalb von 5 Tagen. Lorazepam habe ich täglich 1mg über ca. 7 Wochen genommen.

Mit der Inkubationszeit bei Tetanus hab ich auch gelesen, deshalb hab ich ja sone Angst. Das war mein eigener Hund der mich gebissen hat und der ist gegen Tollwut geimpft, aber tetanus weiss ich nich ob dagegen Hunde geimpft werden.

Wunde ist verschorft (1/2 mm durchmesser ca.)und leicht gerötet drumherum, leicht geschwollen, leichte gelbfärbung und killert und juckt ( das heist ja das es abheilt) ausser wenn ich ma gegen den arm komme tuts noch leicht weh. Also schlimmer sieht die Wund nich aus. Aber eins hat mich gewundert wo ich auch Angst bekommen habe, kurz nachdem mich mein Hund gebissen hat war die stelle auch geschwollen und wenn ich auf die schwellung gedrückt habe, hat sich das angefühlt als ob unter der Haut luft is, also luftblasen oder so. Glaube tief war die wunde nicht eher so unter der Haut. Aber ich weiss es nicht.
Das beschäftigt mich ganz schön. das ist total belastent.

Hab noch eine Frage. Hast Du erfahrung mit Amitriptylin gemacht. Hab son bißl bedenken wegen nebenwirkungen.
Und was meinst du mit auschleichen von sertralin. was soll ich machen. meine ärztin ist immer nur mittwochs und freitag zu erreichen, also wegen nochmal sprechen mit ihr und habe heut schon 50mg Sertralin genommen.

gruß manson31
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Beitragvon mücke » Samstag, 25.11.06, 18:33

Hallo manson


Im KH haben sie das von Mirtazapin zu Zoloft aber auch so schnell gemacht. Mir gings in der Zeit sehr schlecht. Kann aber auch davon kommen weil Lorazepam ausgeschlichen wurde innerhalb von 5 Tagen. Lorazepam habe ich täglich 1mg über ca. 7 Wochen genommen.


Da hast du ja schon einiges hinter dir. Ich finde einen so schnellen Wechsel unverantwortlich und dann noch gleichzeitig Lorazepam abzusetzen, unmöglich!! Weißt du das 1 mg Lorazepam das gleiche ist wie 10 mg Diazepam?


Das war mein eigener Hund der mich gebissen hat und der ist gegen Tollwut geimpft, aber tetanus weiss ich nich ob dagegen Hunde geimpft werden.


Ja, schon als Welpe werden Hunde dagegen geimpft, habe gerade meinen Mann gefragt. Der hat jahrelang Hunde gehabt, muß es also wissen.


Zu deiner Wunde kann ich dir nicht viel sagen, hört sich aber ganz ok an. Geh am Montag zum Arzt und kläre das ab. Sollte sich die Wunde doch noch irgendwie negativ verändern oder stärkere Schmerzen auftreten, suche eine chirurgische Ambulanz in einem Krankenhaus auf. Es kann dann allerdings sein, daß du da erstmal eine Anschiß bekommst, weil du erst so spät kommst.


50 mg Sertalin ist ok. Es nur 4 Tg. zu nehmen und dann schon abzusetzen finde ich etwas früh. Ich weiß nicht in wie weit das Amitriptylin evtl. Absetzbeschwerden abfedern kann. Da reagiert ja jeder anders.


Hast Du erfahrung mit Amitriptylin gemacht.


Ja, hab ich, aber nur negative.


Gruss Annette
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Hi

Beitragvon klnrengel » Montag, 27.11.06, 10:46

Also ich kann nur sagen das ich seit 5 Jahren Amitryptilin einnehme. Zwar nicht durchgehend weil ich oefter abgesetzt habe (ja ich weis,,,,ganz schoen doof). Aber ich bin von dem Medikament ueberzeugt das es vielfaelltiger wirkt als zb Trevilor und einige andere der 'neueren' Medikamente.

lg
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Beitragvon manson31 » Montag, 27.11.06, 11:19

hi klnrengel,

hattest du auch viele nebenwirkungen mit Amitriptylin gehábt, oder war es erträglich? hab da nämlich bedenken weil ich diese woch noch mit anfange die zu nehmen, bin gerad dabei sertralin auszuschleichen (innerhalb von 4 tagen :wacko: )

gruß manson31
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hm

Beitragvon klnrengel » Montag, 27.11.06, 11:37

Ja n paar Nebenwirkungen hatte oder bzw habe ich noch. ABER im Gegensatz zu den Depris versuch ich die hinzunehmen.
Am Anfang hatte man das typische. D.h. Mundtrockenheit, Haende haben gezittert und n bisschen verschwommen gesehen aber nur in Entfernung.
Tja, und die gute Gewichtszunahme :frust: .....Die wiederum zu neuen Depris fuehren kann. Ist irgendwie wie n Teufelskreis. Aber im Grossen und Ganzen bin ich mit der Wirkung zufrieden.
Ich nehme im Moment 225mg abends.

lg
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Beitragvon PhilRS » Donnerstag, 30.11.06, 21:05

Hi manson31,

Betr. Hundebiss:

Tetanus wird durch ein sporenbildendes Bakterium ausgelöst (Clostridium tetani), genauer gesagt durch das von diesem gebildete Gift (Toxin). Die Sporen können sich überall im Erdboden, Schmutz und Staub befinden und durch Verletzungen in der Haut eindringen: ein kleiner Schnitt bei der Gartenarbeit, eine Schürfwunde beim Bolzen. Darum ist die Impfung wichtig.

Ein Vollbild des "Starrkrampfes" ist in Deutschland recht selten - wegen der hohen Durchimpfungsrate und weil auch nach Verletzungen noch eine Immunisierung möglich ist. Dabei wird direkt gegen das Toxin immunisiert (="passiv"), zusätzlich auch noch "aktiv" gegen die Erreger.

Diese Behandlung ist absoluter Standard in jeder Notaufnahme und in Arztpraxen. Eine "Maximalfrist seit Verletzung" von etwa 24h gibt es nicht, aber je früher - desto besser.

Der Hundebiss beinhaltet kein spezielles Risiko, also weil etwa der Hund infiziert sein könnte - höchstens wenn er vorher viel im Dreck geschnüffelt hat. Das Risiko ist einfach generell da, wenn man nicht geimpft ist und sich bei Anwesenheit von Schmutz Verletzungen zuzieht.

Deshalb bitte impfen lassen - es ist eine der wirklich ganz essenziellen, lebensversichernden Impfungen.

Also: kein Grund zur Panik(*), aber bitte schnellstens Impfung nachholen. Da wird nicht lange gefackelt oder gelabert "warum kommse erst jetzt", Spritze rein und gut ists.

Mit den allerbesten Wünschen
-PhilRS.

*(die Panik hätte man dann bei jedem kleinen Riss haben müssen - das Infektionsrisiko ist allgemein nicht besonders hoch, aber die Infektion so schwer, darum gehts!)
PhilRS
 
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Betr. hundbiss

Beitragvon manson31 » Freitag, 01.12.06, 21:08

hi PhilRS,
danke für deine aufbauenden worte. habe mich am di impfen lassen. meine ärztin meinte auch ich brauch mir keine gedanken zu machen.
bin jetz natürlich beruhigt.
dank noch mal
lb grüße manson31
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von Sertralin auf Amitriptylin umsteigen

Beitragvon manson31 » Freitag, 01.12.06, 21:12

hi PhilRS,
ich bins noch ma. hast du eventuell schon erfahrung gemacht mit Amitriptylin? hab jetz nämlich sertralin ausgeschlichen und müsste jetz bald Amitriptylin nehmen. habe aber bedenken vor den nebenwirkungen wie z.b. müdigkeit ....
meld dich ma
lb güße
manson31
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Beitragvon Hangover » Samstag, 02.12.06, 21:53

Saroten® = Amitriptylin -> Infos (Nebenwirkungen etc.)

Gruß
H.
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Beitragvon PhilRS » Montag, 04.12.06, 17:05

Hi manson31,

ja, die erste Haupt-(nicht Neben-)wirkung von Amitriptylin ist die Beruhigung. Darum sollte man das Einschleichen mit einer Abendgabe beginnen (12,5 - oder 25mg wird meist gewählt).

Der sedierende Effekt nimmt mit der Zeit etwas ab = die 1. Dosis hat die stärkste schlafanstoßende Wirkung.

Da liegt auch der Hauptunterschied zum Sertralin, das keine solch allgemein dämpfende Wirkung hat.

Andere Störwirkungen sind v.a. Mundtrockenheit und Sehstörungen, alles "prinzipbedingt" bei dieser Art Medikament.

Ich selbst hab keine aussagekräftigen Erfahrungen damit außer einer kurzen (3 Tage) Einnahme zum Einschlafen, aber das war mehr experimentell+situationsbedingt - länger sollte man jegliches "Schlafmittel" ohnehin nicht nehmen. Jemand aus meiner Familie hat das mal als Antidepressivum längere Zeit ohne größere Probleme genommen, aber da geschah die Einstellung in der Klinik.

Vorsicht ist geboten bei vorbestehenden Herzerkrankungen wg. möglicher Reizleitungsstörungen am Herzen.

Ansonsten ist Amitriptylin viel besser erprobt als Sertralin, d.h. die Risiken sind besser bekannt. Es eignet sich vor allem bei "agitierten" Depressionen, wenn der beruhigende Effekt erwünscht ist. Die Entscheidung liegt bei Deinem Arzt und bei Dir -- obgleich mir die Verordnung angesichts Deiner obigen "Panik"-Schilderungen auf den ersten Blick plausibel erscheint, mag ich hier keine Empfehlung abgeben.

Also: Amitriptylin ist ein relativ altes, sprich bewährtes Trizyklisches Antidepressivum, das spezielle, aber wenigstens gut bekannte Risiken hat. Die beruhigende Wirkung ist idR erwünscht/beabsichtigt.

Alles Gute!
-PhilRS.
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Beitragvon mareike » Montag, 04.12.06, 21:06

Hallo,

ich habe vor 9 Jahren vom Schmerztherapeuten ein Schmerzmittel mit Amitriptylin 10 bekommen. In der Schmerztherapie verstärkt das Amitriptyln das Schmerzmittel gegen die Schmerzen. Bei mir sind die Rückenschmerzen chronisch geworden. Nehme deshalb morgens und abends ein.

Ich habe mir auch schon Gedanken gemacht, ob ich das Amitriptylin nicht absetzen sollte, weiß nur nicht ,wie?

Der HNO-Arzt sagte mal, daß das Medikament auf das zentrale Nervensystem geht.

Wäre für Tips dankbar.

mareike
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Beitragvon mücke » Mittwoch, 06.12.06, 16:40

Hallo mareike


Wie heißt das Mittel was du nimmst?


Ich habe mir auch schon Gedanken gemacht, ob ich das Amitriptylin nicht absetzen sollte, weiß nur nicht ,wie?


Langsam reduzieren. Kann man die Tbl. teilen?


Rückenschmerzen können viele Ursache haben, z. B. die Wirbelsäule, eine zu schwache Muskulatur, oder eine psychosomatische Reaktion.


Was ist es denn bei dir?


Gruss Annette
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Beitragvon mareike » Freitag, 08.12.06, 22:18

Hallo Annette,

du willst wissen, was für Beschwerden ich habe. Ich habe 2 Op´s an der Halswirbelsäule und bin an der Lendenwirbelsäule an zwei Wirbeln versteift worden, das heißt, daß die Wirbel mit Schrauben und Verbindern befestigt sind. Ich habe Skoliose von 30° an der LWS. Außerdem habe ich Vorwölbungen und Arthrose an der HWS und BWS.

Hoffe, deine Fragen beantwortet zu haben.

Viele Grüße
mareike
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Beitragvon mücke » Dienstag, 12.12.06, 17:42

Hallo mareike


Ja, ich wollte wissen welche Grunderkrankung vorliegt.

Ob du ohne Amtriptylin auskommst kannst du nur über einen Versuch herausfinden.

Was machst du denn sonst noch für deinen Rücken, was ist möglich?


Gruss Annette
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