Remergil - Nebenwirkungen ?!?

Hier sind alle Beiträge zu finden, die in den ersten Jahren des ADFD geschrieben wurden. Hier lassen sich viele Informationen und Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.

Remergil - Nebenwirkungen ?!?

Beitragvon Tassilino » Montag, 10.10.05, 14:17

Hallo!

ich bin 42 Jahre alt und Mutter eines 4 jähr. Sohnes. Im Februar d.J. fingen sie an - die Panikattacken. (Schwitzen, Ohnmachtsgefühl, Schwindel, Durchfall und immer wieder diese Todesangst). Dabei gibt es organisch eigentlich keinen Grund, außer meine Hashimoto Thyriaditis (Autoimmunerkr. Schilddrüse). Nach Einnahme div. Antibiotika wg. Grippe, Bronchitis, kam noch dieses lästige Herzstolpern hinzu. Mein Kardiologe meint, das LZEKG sei o.k. Wg. der "nervösbedingten Herzrythmusstörungen" verordnete er mir einen Betablocker (niedrige Dosierung s. Signatur). Im Juni kam dann der Zusammenbruch! Eine Woche nicht 1 Minute Schlaf - ich wollte beinahe nicht mehr leben. Meine Therapeutin (seit Okt. 04 Gesprächstherapie) verordnete mir Remergil. Das nehme ich auch noch und mir geht es psychisch viel besser. Mitunter gibt es kleine Stimmungstiefs doch die dunklen Gedanken sind weg!- Nur jetzt bin ich 10 kg schwerer Ganz selten sind die Panikattacken geworden, wenn eine anrollt, dann sozusagen im Eildurchlauf. Mich würde interessieren: Wer kennt das ?
Meine Therapeutin meint, wir könnten langsam anfangen, das Remergil zu reduzieren. Aber irgendwie habe ich Angst vor den "Entzugserscheinungen" !!

Für Antwort / Info wäre ich dankbar.

Tassilino

_________________
b]Symptome:[Herzstolpern, Schwitzen, Schwindel, Todesangst] (...); Diagnose:[posttraumatische Angstörung, Herzneurose] (...)
[b]Medikation: (Remergil, 15 mg abends, 3 Monate)
Zusätzlich: (Betablocker propranol 40 mg, Februar05 (nervösbedingte Herzrythmusstörungen);
Bisherige Absetzversuche: (kommende Woche ?!?)
Dosierung, wie abgesetzt, warum gescheitert)
Absetzverlauf (Startdatum, Startdosierung): (Dauer, Dosierung) >> (Dauer, Dosierung) >> (...)
b]Symptome:[Herzstolpern, Schwitzen, Schwindel, Todesangst] (...); Diagnose:[posttraumatische Angstörung, Herzneurose] (...)
[b]Medikation:
(Remergil, 15 mg abends, 3 Monate)
Zusätzlich: (Betablocker propranol 40 mg, Februar05 (nervösbedingte Herzrythmusstörungen);
Bisherige Absetzversuche: (kommende Woche ?!?)
Dosierung, wie abgesetzt, warum gescheitert)
Absetzverlauf (Startdatum, Startdosierung): (Dauer, Dosierung) >> (Dauer, Dosierung) >> (...)
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Beitragvon mücke » Montag, 10.10.05, 15:33

Hi Tassilino

Info findest du unter: www.antidepressiva-absetzen.de
Absetzprobleme können auftreten, müssen aber nicht. Wenn du vorsichtig in kleinen Schritten vorgehst, hast du vielleicht Glück u. du spürst nichts oder nur sehr wenig.

Gruss Annette
Lexotanil: 4,5 mg Febr. 04 - 8 Mon.; 3 mg Okt. 04 - 6 Mon.; 1,5 mg April 05 - Umstellung auf Diazepam (2,5 mg )
ausschleichen in 0,5 mg alle 4 Wo. - 5 Mon.; auf Null seit 11. Sept. 05

Psychopharmakaerfahrung: Amitripthylin, Buspiron, Mirtazapin, Sertralin, Trazodon
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Beitragvon Cataplasma » Freitag, 14.10.05, 15:34

Hallo Tassilino,

ich bin auch 42, habe auch Hashimoto und bin nun dabei, mein Mirtzapin (Remergil) abzusetzen. Ich habe es 3 1/2 Jahre lang genommen, zeitweise 45 mg, zeitweise 30 oder 15 mg, zurzeit nehme ich nur 3,5 mg.

Eine Gesprächstherapie kann helfen, aber ich denke, es ist sehr wichtig, dass du bzgl. Schilddrüse gut eingestellt bist. Mir half das Remergil kaum, mir ging es erst viel besser als ich die Thyroxin-Dosierung erhöhte, bis dahin war ich einfach zu kaputt.

Ich habe ab und zu kurze Phasen mit Angst, sehr hohen Puls und Hyperventilation. Führte das darauf zurück, dass ich Remergil absetze, entweder Absetzerscheinungen oder Rückfall ... nun weiß ich fast sicher, es war keines von beiden. Denn zufällig hatte ich in 2 von diesen Phasen Kontrolle der Schilddrüsenwerten und siehe da, ich war in Überfunktion, obwohl ich an der Dosierung lange Zeit nichts geändert hatte. Und die Symptome einer Überfunktion der Schilddrüse sind ja sehr ähnlich zu den Angst- und Paniksymptomen. Die Werteschwankungen kommen von den Hashimotoschüben oder aufgrund von Schwankungen der weiblichen Hormonen.

Mir hat das Hashimoto-Forum sehr geholfen, wenn es dich interessiert

www.ht-mb.de

Sonst habe ich bei den ersten Reduzierungen auf weniger als 15 mg an Anfang Absetzsymptome gehabt, es fühlte sich bei mir wie ein Dauerriesenkater, aber nach einigen Tagen ließ es jedesmal nach und bei der letzte Reduktion auf 3,5 mg ist es gar nicht mehr gekommen.

Insgesamt fühle ich mich viel wacher, nicht mehr benommen, mehr ich selbst. Ich werde erstmal auf jeden Fall weitermachen mit dem Absetzen.

Wünsche dir viel Glück!

Elisa
Symptome: (Gelegentlich Angstzustände und Panikattacken, Stimmungsschwankungen, Muskelschwäche, Atemnot); Diagnose: (Schilddrüsenunterfunktion, Angststörung)
Medikation: (Mirtazapin) >> (seit 18 Tagen 22,5 mg, vorher 30 mg, vorher 45 mg) >> ()
Zusätzlich: (L-Thyroxin 100);
Bisherige Absetzversuche: (2 Absetzversuche, die 2 Male mehrere Monate bei 15 mg. geblieben, dann wg. Verschlechterung der Symptome wieder erhöht)
Cataplasma
 
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Hallo Tassilino - Hallo Elisa (wir kennen uns ja schon)

Beitragvon Dunja40 » Montag, 17.10.05, 18:35

Ich bin 44 Jahre alt, habe auch Hashimoti und nahm von Mitte 2003 bis Anfang 2005 Remergil ein. Das erste halbe Jahr 30 mg, dann nur noch 15 mg, später jeden 2. Tag 15 mg. Dann nur noch jeden 2. Tag eine 15er Remergil und schließlich habe ich ab Anfang 2005 mit dem flüssigen Remergil ganz langsam ausgeschlichen. Ich habe 2004 schon mal ganz abgesetzt (anscheinend nicht langsam genug) und fiel daraufhin in mein altes Schema (evtl. aber auch Absetzsymptome?) zurück. Aus Angst, aus dem Loch nicht wieder rauszukommen, habe ich dann wieder mit dem Remergil angefangen. Da ich aber seit der Einnahme vom Remergil über 20 kg zugenommen habe (war vorher allerdings extrem untergewichtig!) - wollte ich einfach das Medikament nicht mehr nehmen (wobei es mir aber wirklich sehr gut aus meiner einst ausweglos erscheinenden Situation herausgeholfen hat) und habe mich deshalb entschlossen, es OHNE zu probieren. Nun bin ich "clean" seit April 2005. Und es geht mir gut. Ich bin zwar wieder die "Alte", kann aber im Augenblick gut mit meinen Ängsten leben. Ich kenne meine ANGST schon seit meiner Kindheit (Ängste, vor allem Nachts, Angst vor dem Alleinsein, vor Krankheit, ständige Magen/Darmbeschwerden, Hyperventilieren......). In meiner Jugendzeit ging es mir sehr gut, die ANGST war weg! Erst nach der Entbindung von meiner Tochter vor 18 Jahren gings wieder voll los. ANGST vorm Sterben, vor Krankheit, vor Operationen, vorm Krankenhaus, ständige Gedanken über mich und meine Lieben, Sorgen, Stress - alles schlägt sich auf meinen Magen. 2003 war ich dann soweit, dass ich nichts mehr essen konnte. Jeder Bissen, den ich zu mir nehmen wollte, kam sofort wieder hoch. Ich begab mich dann in stat. psych. Behandlung, wo ich dann auch das Remergil bekam. Naja, jetzt lebe ich wieder OHNE und komme recht gut zurecht. Bis auf die Situationen, wo ich stark unter Stress stehe, bei belastenden Ereignissen (Todesfälle in der Familie, Krankheit usw.) habe ich meine Angst einigermaßen unter Kontrolle. Auch ohne Remergil. Dann und wann greife ich in solchen Phasen auf homöopatische Mittel wie z.B. RESCUE-Tropfen oder Zincum Valerianicum zurück.
So, das wars fürs Erste. Hoffe, ein bischen Einblick in meine REMERGIL-Karriere gegeben zu haben.

Vielleicht meldet sich ja nochmal jemand.

Lieber Gruß
DUNJA40
Angst- u. Somatisierungsstörung!

seit August 2003 REMERGIL 30 mg,
seit 1.1.04 R. 15 mg,seit 6.2.04 R 15 alle 2 Tage
seit 23.3.04 R 15 -alle 3 Tage, seit 4.4.04 ohne!
ansonsten EUTHYROX 75!
SEIT 11.5.04 wieder 15 REMERGIL - leider!
ab 24.6.04 alle 2 Tage 15 mg R. - über 1/2 Jahr lang also nur jeden 2. Tag ne 15er Tab
ab 17.02.05 REMERGIL flüssig; 0,5 ml (= 7,5 mg) R. tägl.;
ab 23.02.05 R. flüssig 0,4 ml (= 6 mg) tägl.;
ab 10.03.05 R. flüssig 0,3 ml (= 4,5 mg) tägl.;
ab 24.03.05 R. flüssig 0,2 ml (=3 mg) tägl.;
ab 08.04.05 R. flüssig 0,1 ml (= 1,5 mg) tägl.;
seit 22.04.05 OHNE !!!

erneute Einnahme 15 mg Remergil seit Juni 07 (8 Monate) - schleichend abgesetzt! letzter Brösel: 17.03.08 !!! OHNE

vorübergehend ab 19.07.2008: wieder 1/2 Remergil = 0,75 mg (3 Monate), Ausschleichen - Abgesetzt am 8.10.2008
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Beitragvon Prenda » Montag, 17.10.05, 19:23

--
Zuletzt geändert von Prenda am Montag, 14.11.05, 19:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon amanda » Montag, 17.10.05, 21:11

Hallo Cintilar GEH in KEINE Psychiatrie sondern in eine psychosomatische Klinik. DIE MEISTEN PSYCHIATRIEN SETZEN NUR AUF MEDIKAMENTE. Sei stolz auf dich dass du es geschaft hast alles abzusetzten. Man kann durch bestimmte erlernbare Entspannungstechniken ABSETZSYMPTHOME und auch Angstsympthome besser aushalten bzw mildern . Gruss AMANDA
amanda
 

Hallo Dunja,

Beitragvon lesenfee200 » Samstag, 22.10.05, 11:08

Ich bin`s, Anke.
Ich lese immer ganz aufmerksam deine Beiträge und finde es ganz
toll, dass du es geschafft hast vom Remergil weg zu kommen. Ich
bin jetzt bei der Hälfte von einer viertel Remergil 15 mg ( also 1/8)
angekommen. Das ist eigentlich gar nix mehr, aber ich bilde mir immer
noch ein dass da eine Wirkung ist.
Mir geht es so wie dir. Im großen und ganzen komme ich mit meinen
Gefühlen ganz gut klar. Nur in richtigen Stresssituationen wie auf
Arbeit rast mein Herz und Blutdruck. Und ich fand es ganz lustig zu
lesen, dass du die gleichen homöphtischen Mittel nimmst wie ich.
Das Zincum hilft bei mir super. Und dir Rescue habe ich immer in der
Tasche und vergesse sie einfach zu nehmen, wenn es mir mal nicht
gut geht.
Wenn ich richtig unter Strom stehe, dann habe ich auch immer noch
Hemmungen bummeln zu gehen. Mir ist dach noch so schwindlig, dass
ich es mir nicht zumute. Das kommt aber nicht mehr so oft vor.

Ich drücke dir feste die Daumen dass es dir immer besser geht.
Ich möchte auch so gern 5 kg abnehmen.

lg Anke
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Beitragvon yve26 » Mittwoch, 26.10.05, 9:06

huhu

ich bin yve und 26jahre
ich habe diese remergil bis vor einem jahr auch genommen,unzwar 7 jahre lang,und habe sie dann abgesetzt weil ich schwanger war.mir ging es die zeit wo ich sie genommen hatte spitze,nur hatte ich sie dann von heute auf morgen wieder abgesetzt,und dann gings mir nun vor 4 monaten wieder so schlecht das ich nun wieder mit remergil anfangen mussste.was blöd ist an diesem remergil die gewichtszunahme,aber ansonsten ist alles schick.ich fahre auch ganz gut mit dem präparat,aber abhängig kann es nicht machen egal wie lange du es nimmst,es kann höchstens in der art abhängig machen das du glaubst es ginge dir ohne dieses tabletten wieder schlechter.


liebe grüsse
yve
remergil 30 mg zum abend

dociton 20 mg wegen herzrasen
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Beitragvon amanda » Mittwoch, 26.10.05, 10:44

Hallo yve DU SOLLTEST MAL SEHR GENAU HIER UM FORUM EINIGE ARTIKEL LESEN dann wirst du leider deine Meinung ändern. Als Nebenwirkung und als ABSETZSYMPTHOM sind VERSTÄRKTE ÄNGSTE BEKANNT !!!! WISSENSCHAFTLICH BEKANNT....vor allen Dingen WENN MAN ZU SCHNELL ABSETZT. Wenn du Remergil mal absetzten willst solltest du das SEHR SEHR LANGSAM TUN....am besten mit ärztlicher oder therapeutischer Begleitung. Es kann doch nicht dein Ziel sein ANGSTSYMPTHOME DURCH MEDIKAMENTE ZU UNTERDRÜCKEN....wichtiger wäre doch die Angst mit einem fähigen Therapeuten ZU BEWÄLTIGEN oder ????Man muss einfach lernen das ERLEBTES IN DER VERGANGENHEIT VORBEI IST und der Körper nur noch Angstsympthome schickt weil er etwas VERKEHRT ABGESPEICHERT HAT. Schliesse mal die Augen und denke du beisst in eine Zitrone !!!! Was passiert dann ??? Dir läuft das Wasser im Mund zusammen OBWOHL DU NUR AN EINE ZITRONE DENKST....so ähnlich werden auch ANGSTSYMPTHOME ausgelöst nur das Gehirn bzw der Körper kann wieder VERLERNEN so übermässig stark zu reagieren. WAS HABEN DIR BIS JETZT DEINE ÄRZTE ERKLÄRT ???? Ich fürchte nicht allzuviel. Und ein Arzt der sagt dass es KEINE ENTZUGSSYMPTHOMATIK bei Psychopharmaka geben kann ist KEIN KOMPETENTER ARZT!!!! DAVON GIBT ES LEIDER REICHLICH. Ich hoffe ich konnte dich mal zum NACHDENKEN ANREGEN !!! Alles Gute AMANDA
amanda
 

abhängig?

Beitragvon Silver » Mittwoch, 26.10.05, 11:45

Ich denke auch,dass man davon abhängig sein kann. Bei mir brachte die Herabsetzung der Dosis von 30 auf 15 mg den Erfolg. Mir geht es nun gut. Anfänglich(bei30mg) hatte ich starke Kreislaufprobleme.
Yve setzte es wegen einer Schwangerschaft ab. Und ich denke es kommt sehr drauf an in welcher Lebenssituation man absetzt. Dann machen sich auch die Nebenwirkungen und Entzugserscheinungen mehr oder weniger bemerkbar. Du hast die gesamte Schwangerschaft ohne Remergil ausgehalten???
Grüße
Remergil 30 mg abends jetzt 15mg ohne Absetzsymptome
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Beitragvon yve26 » Mittwoch, 26.10.05, 12:22

naja es ging,aber nach der schwangerschaft fing alles wieder an,wie zb schwindel,körperlähmung,halt angst das ich nen herzinfarkt bekomme oder schlaganfall,oder halt angst an eine schlimme krankheit zu leiden und es merkt kein arzt.
remergil 30 mg zum abend

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