Hallo!
ich bin 42 Jahre alt und Mutter eines 4 jähr. Sohnes. Im Februar d.J. fingen sie an - die Panikattacken. (Schwitzen, Ohnmachtsgefühl, Schwindel, Durchfall und immer wieder diese Todesangst). Dabei gibt es organisch eigentlich keinen Grund, außer meine Hashimoto Thyriaditis (Autoimmunerkr. Schilddrüse). Nach Einnahme div. Antibiotika wg. Grippe, Bronchitis, kam noch dieses lästige Herzstolpern hinzu. Mein Kardiologe meint, das LZEKG sei o.k. Wg. der "nervösbedingten Herzrythmusstörungen" verordnete er mir einen Betablocker (niedrige Dosierung s. Signatur). Im Juni kam dann der Zusammenbruch! Eine Woche nicht 1 Minute Schlaf - ich wollte beinahe nicht mehr leben. Meine Therapeutin (seit Okt. 04 Gesprächstherapie) verordnete mir Remergil. Das nehme ich auch noch und mir geht es psychisch viel besser. Mitunter gibt es kleine Stimmungstiefs doch die dunklen Gedanken sind weg!- Nur jetzt bin ich 10 kg schwerer Ganz selten sind die Panikattacken geworden, wenn eine anrollt, dann sozusagen im Eildurchlauf. Mich würde interessieren: Wer kennt das ?
Meine Therapeutin meint, wir könnten langsam anfangen, das Remergil zu reduzieren. Aber irgendwie habe ich Angst vor den "Entzugserscheinungen" !!
Für Antwort / Info wäre ich dankbar.
Tassilino
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b]Symptome:[Herzstolpern, Schwitzen, Schwindel, Todesangst] (...); Diagnose:[posttraumatische Angstörung, Herzneurose] (...)
[b]Medikation: (Remergil, 15 mg abends, 3 Monate)
Zusätzlich: (Betablocker propranol 40 mg, Februar05 (nervösbedingte Herzrythmusstörungen);
Bisherige Absetzversuche: (kommende Woche ?!?)
Dosierung, wie abgesetzt, warum gescheitert)
Absetzverlauf (Startdatum, Startdosierung): (Dauer, Dosierung) >> (Dauer, Dosierung) >> (...)
