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Liebe ADFDler,

Wir haben eine große Softwareaktualisierung durchgeführt. Im Ideal funktioniert alles wie bevor, nur dass ein paar Details ein wenig anders aussehen. Falls es in den nächsten Tagen doch Probleme gibt, bitte beschreibt was ihr gemacht habt und was nicht so war, wie ihr es erwartet in diesem Thread:

Problemsammlung nach Softwareaktualisierung (Januar 2018)

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Euer ADFD Team

Fasten bei psychischen Beschwerden

Was gibt es für andere Behandlungsformen? Was hast Du ausprobiert? Was hilft Dir? Antidepressiva, Benzodiazepine, Neuroleptika und andere Psychopharmaka können manchmal kurzfristig helfen, sind aber keine dauerhafte Lösung.
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Re: Fasten bei psychischen Beschwerden

Beitrag von LinLina » Sonntag, 21.01.18, 13:05

Hallo Eva :-)
Ich finde es für mich nicht immer einfach, zu einem Thema Stellung zu nehmen, ohne den Eindruck zu erwecken, dass dies nun eine Rundum-Empfehlung darstellt; aber so ist es von mir defintiv nie gemeint. Vielleicht sollte ich das wirklich jedesmal dazuschreiben, sicherheitshalber?
das verstehe ich. Du musst das nicht zwangsweise immer dazu schreiben, aber in einem Absetzforum wo viele sensibel reagieren, vielleicht nicht stabil und körperlich fit sind und Medikamente nehmen ist es schon sinnvoll, regelmäßig darauf zu verweisen, dass im Entzug und bei Medikamenteneinnahme (wie Ute :-) zu den Betablockern angemerkt hat) nicht immer vertragen wird, was für andere hilfreich sein kann.

Wenn du mal nicht daran denkst, macht es eben jemand anders, oder jemand schreibt das nochmal zusätzlich obwohl du dran gedacht hast, das ist aber keine Kritik an dir und deinen Beiträgen sondern geschieht einfach aus Achtsamkeit denen gegenüber, die die Entzugssituation/die Auswirkungen von verschiedenen Einflüssen noch nicht so einschätzen können.

Viele hier suchen ja verzweifelt nach Erleichterung, aber vieles kann leider die Situation noch verschlimmern wenn man sehr sensibel reagiert, deswegen besser einmal zu viel zur Vorsicht angemahnt (es spricht aber nichts dagegen, vorsichtig auszuprobieren welcher Essensrhythmus einem gut tut, es ist immer nur wichtig wirklich gut auf die Signale des Körpers zu hören).

Liebe Grüße
Lina
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Ursprünglicher Grund der Einnahme: Schmerzen, PTBS, heftige Unverträglichkeitsreaktion auf Schmerzmittel und Antibiotika (anhaltende Krampfanfälle)

Lorazepam: 1,5 mg von 7/2014 - 10/2014, dann 4 Monate schrittweiser Entzug (sehr schwer).
Seit 8.2.2015 komplett abgesetzt

Mirtazapin: Winter 2014/15 bis 30 mg für Benzo-Entzug, langsames und mühsames Absetzen seit März 2015.
Seit 27.1.2017: 0.15 mg Mirtazapin

Mein Medikamentenverlauf :schnecke: / Mein Thread
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Re: Fasten bei psychischen Beschwerden

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 21.01.18, 16:15

Hallo Eva, :)

auch mein Beitrag bezog sich absolut nicht auf deine Erfahrungen. Entschuldige, wenn du den Eindruck gewonnen hast.
:hug:
Es war einfach so , dass ich meine Tabletten für die kommende Woche gerichtet habe und eine neue Packung Betablocker geöffnet habe.
Von Zeit zu Zeit werde ich dann einen Blick in den Beipackzettel und bin dabei auf diese Warnung bezüglich des Fastens gestoßen.
Da ich weiß, dass viele hier Betablocker nehmen, habe ich es dann hier gepostet.
Ich finde, dass du inzwischen in deinen Beiträgen sehr deutlich machst, dass es sich dabei um deine persönliche Erfahrungen handelt. :)
Wenn jemand von uns irgendwo etwas liest, was in unseren Augen missverständlich wirken könnte, reagieren wir, damit kein Schäden angerichtet wird.

In keinem Fall ist das persönlich oder gar böse gemeint, wir sind ja dankbar, wenn hier Erfahrungen geteilt werden.

LG Ute
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Re: Fasten bei psychischen Beschwerden

Beitrag von Flummi » Dienstag, 23.01.18, 18:51

Hallo Ihr,
Hat von Euch jemand eigentlich vor, etwas in der Fastenzeit zu fasten?

Herzliche Grüsse,
Claudia
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Re: Fasten bei psychischen Beschwerden

Beitrag von Flummi » Sonntag, 11.02.18, 14:24

Ich hab mich nämlich für jeweils einen Tag Wasserfasten entschieden bzw. Tee.

Heute "übe" ich Quasi schon. Muss mal n Tag aussetzen mit Essen. Bauchschmerzen waren zu stark.

Liebe Grüsse,
Claudia
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Re: Fasten bei psychischen Beschwerden

Beitrag von Eva » Sonntag, 11.02.18, 14:26

Hallo Claudia,

wenn Du einen Tag gut durchhalten kannst, ist das doch prima.

Ich hatte mit einem ganzen Tag plus der Nacht immer die größten Schwierigkeiten, weil ich vor Hunger nicht in den Schlaf kam.

Daagegen fällt mir ein Intervallfasten von 18-20 Stunden, mit einem ausgiebigeren Essen am frühen Abend, sehr leicht. Jeder sucht sich das Seine, so solls auch sein. :wink:

LG Eva
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Re: Fasten bei psychischen Beschwerden

Beitrag von Flummi » Montag, 12.02.18, 12:54

Hallo Eva,
Bei mir gibt es gute Neuigkeiten. Seit ich gestern zu fasten angefangen habe, sind meine wahrscheinlich medikamenten-induzierten Zwangsgedanken seit dem Abend verschwunden. Bin ganz Happy!

Liebe Grüsse,
Claudia
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Re: Fasten bei psychischen Beschwerden

Beitrag von Eva » Montag, 12.02.18, 13:19

Hi Claudia!
Das ist ja unglaublich. Ich freue mich mit! :party2:

Lieben Gruß
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