Viel kann ich da gar nicht zu sagen. Ich habe mittlerweile so viel Informationen über das Thema aufgesogen - wie ein Schwamm - dass ich wahrscheinlich schon so machen "Experten" an die Wand diskutieren könnte. Ich hab so eine Diskussion auch bei meinem letzten Psychatertermin versucht - aber sie hat nur geblockt als sie gemerkt hat, dass ich mich auskenne und von Absetzungsproblemen rede.
Genauen Zahlen gibt es ja leider keine bezüglich der Abhängigkeit. Manchmal denke ich es sind nur 1-2% und dann wieder es könnte weit mehr sein. Denn viele wissen gar nicht dass sie unter Absetzungssymptomen leiden und werten es als Rückfall.
Das Infopaket ist sehr gut. Kratzt aber leider auch nur an der Oberfläche. Das unvorstellbare Leid - ganzen Foren damit gefüllt. Wie presst man das in ein paar Worte ?
Übrigens zu Sinas Spruch "wer Medikamente ablehnt, dem geht es nicht schlecht genug": In gewisser Weise hat sie schon recht. Aber es gibt halt immer mehr als nur eine Seite - und in deiner situation wirkt es sicher mehr als zynisch.