Hi Leute,
hab mich schon lange nicht mehr gemeldet. Bin immer noch krankgeschrieben (jetzt seit über 4 Monaten). Seit einigen Wochen wurde ich von Citalopram auf Parotexin umgesttelt. Ich habe das Gefühl, dass es mir damit besser geht. Ich mache jetzt viel mehr, grübel nicht mehr so viel und kann wieder lachen. Es ist jetzt ein tägliches auf und ab mal gut mal schlecht. Vorher war es immer nur schlecht. Meine Therapeutin versucht mich jetzt seit zwei Wochen zu überreden, eine stationäre Behandlung zu machen. Irgendwie sträube ich mich dagegen.
Was haltet ihr von einer stationären Behandlung und wer hat schon damit Erfahrungen ???
Danke, für jede Antwort.
bis dann,
Hoschi
Stationäre Behandlung ???
Hallo Hoschi,
vor sieben Jahren war ich bereits in einer psychosomatischen Klinik, die einen sehr guten Ruf hat. Mir ging es währenddessen und anschließend ziemlich schlecht. Das einzig Positive war vielleicht, dass ich mir dachte: So weit lasse ich es aber nicht mehr kommen. (Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert
)
Du hast vielleicht schon unter „Alternative Therapien“ gelesen, dass ich nun erneut vor der Entscheidung, stationäre Therapie oder nicht, stehe. Ich habe vorgestern auch einen Aufnahmetermin von einer Klinik erhalten, die ich mir angesehen habe, und zu der ich vorerst ja gesagt habe. Ich habe mir zwei Kliniken angeschaut und jeweils mit einem Therapeuten und mehreren Patientinnen gesprochen. Die Aussagen von Patientinnen waren entscheidend für meine Wahl. Gut zu wissen: Ich kann jederzeit von meinem Entschluss wieder abspringen.
Ich fände es total interessant, von dir zu hören, welche Bedenken du hast. Und welchen Nutzen versprichst du dir? Viele sagen, ein Klinikaufenthalt habe ihnen gut getan. Für mich ist das nicht genug. Ein Urlaub tut mir gut, Fahrrad fahren in schöner Landschaft...
Von einer stationären Therapie erhoffe ich mir anderes.
Viele Grüße
Dorothea
vor sieben Jahren war ich bereits in einer psychosomatischen Klinik, die einen sehr guten Ruf hat. Mir ging es währenddessen und anschließend ziemlich schlecht. Das einzig Positive war vielleicht, dass ich mir dachte: So weit lasse ich es aber nicht mehr kommen. (Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert
Du hast vielleicht schon unter „Alternative Therapien“ gelesen, dass ich nun erneut vor der Entscheidung, stationäre Therapie oder nicht, stehe. Ich habe vorgestern auch einen Aufnahmetermin von einer Klinik erhalten, die ich mir angesehen habe, und zu der ich vorerst ja gesagt habe. Ich habe mir zwei Kliniken angeschaut und jeweils mit einem Therapeuten und mehreren Patientinnen gesprochen. Die Aussagen von Patientinnen waren entscheidend für meine Wahl. Gut zu wissen: Ich kann jederzeit von meinem Entschluss wieder abspringen.
Ich fände es total interessant, von dir zu hören, welche Bedenken du hast. Und welchen Nutzen versprichst du dir? Viele sagen, ein Klinikaufenthalt habe ihnen gut getan. Für mich ist das nicht genug. Ein Urlaub tut mir gut, Fahrrad fahren in schöner Landschaft...
Von einer stationären Therapie erhoffe ich mir anderes.
Viele Grüße
Dorothea
Ursprungsdosis 20mg Seroxat (seit 1997).
Am 30. September 2003 reduzierte ich auf 15 mg (ohne Probleme).
Am 22. Oktober begann ich mit 6,25 ml Seroxat Suspension.
Seit 18. November nehme ich 5 ml, seit
20. Dezember 4,4 ml, seit 21.02.04 wieder 5 ml
Am 30. September 2003 reduzierte ich auf 15 mg (ohne Probleme).
Am 22. Oktober begann ich mit 6,25 ml Seroxat Suspension.
Seit 18. November nehme ich 5 ml, seit
20. Dezember 4,4 ml, seit 21.02.04 wieder 5 ml