hallo,
gruss in die runde.
bin wechselnd davon überzeugt ein psychisches wrack zu sein oder mir das alles nur einzbilden. aber da depressionen ja bekanntlich auch das denken verändern, weiß ich überhaupt nicht mehr wo mir der kopf steht. am geradesten sitzt er mir wohl, wenn ich ihn auf die schaufel nehme.
anna
mein kopf
mein kopf
symptome: antriebslosigkeit, müdigkeit, diverse körperliche beschwerden, atemnot, traurigkeit, freudlos, sozialer rückzug, schreckhaftigkeit, usf.
diagnose: mittelschwere d. / rezidivierende d. (das war vor eineinhalb jahren, nach bereits einem jahr depression und besserung durch psychotherapie. aktuell neue diagnose psychiater: dysthymia, vermutet angststörung (diagnose therapeutin: mittelschwere d.)
medikation: venlafaxin, 150mg, 03 2003-11 2004 (20 monate)
1. absetzversuch: in stetig sinkender dosis (bis 50mg) 03-2004-07-2004. erneuter d.schub, medikation wiederaufgenommen (nach einigen wochen erst).
absetzverlauf (20.12-2004, zuvor dosissteigerung): 3 wochen 225>> 2 tage 300>> 2 tage 225>>1 woche 150>>3 tage 75>> 2 tage 37,5>>75
diagnose: mittelschwere d. / rezidivierende d. (das war vor eineinhalb jahren, nach bereits einem jahr depression und besserung durch psychotherapie. aktuell neue diagnose psychiater: dysthymia, vermutet angststörung (diagnose therapeutin: mittelschwere d.)
medikation: venlafaxin, 150mg, 03 2003-11 2004 (20 monate)
1. absetzversuch: in stetig sinkender dosis (bis 50mg) 03-2004-07-2004. erneuter d.schub, medikation wiederaufgenommen (nach einigen wochen erst).
absetzverlauf (20.12-2004, zuvor dosissteigerung): 3 wochen 225>> 2 tage 300>> 2 tage 225>>1 woche 150>>3 tage 75>> 2 tage 37,5>>75