Mirtabene und mir geht's schlecht
Verfasst: 12.12.2005 21:40
Hallo!
Bin neu hier und auf der Suche nach Infos auf dieses Forum gestossen.
Meine Geschichte: Hatte vor Jahren eine Erschöpfungsdepression, bekam damals Seropram 20 mg und Gruppengesprächstherapie. Das Seropram habe ich ca 2 Jahre genommen und dann beim 2. Versuch relativ schnell abgesetzt. Dann gings mir 3 Jahre gut. Heuer hatte ich im Juli eine Gehirnblutung (da gings mir natürlich nicht gut) und in der anschliessenden Reha in Gugging bekam ich obwohl ich nicht wollte Xanor!! War aber zu schwach um mich genau zu informieren und habe der Ärztin vertraut. Ein fataler Fehler!!!! Sie sagte Sie haben Antriebsstörungen (na no na, nach so einer Erkrankung mit 2 Kopfoperationen) ich sagte zwar noch ich hätte lieber einen Psychologen (hab' ich auch bekommen, war aber ein Trottel) und keine Medis, sie meinte aber das ist ganz was leichtes und es tut mir sicher gut. Wie gesagt ich hab ihr vertraut und das Zeug genommen und mir ja auch nichts dabei gedacht, vorallem alles was ich komisch gespürt habe hab ich auf die Gehirnblutung geschoben. Draufgekommen bin ich erst, als ich zu nächsten Reha gefahren bin, weil ich da zwischen 5 Tage zu Hause war und ich dann das Tablettenschachterl in Händen hatte. In der 2. Reha haben wir dann das Xanor abgesetzt und mit 10mg Cipralex begonnen. Im Oktober zurück in Wien ging ich zum Neurologen , wo ich dann Mirtabene 15mg und Seropram 20 mg bekam.
Machte da Bekanntschaft mit Panikatacken und setzte sofort ab.Jetzt qäl ich mich und will aber nicht wieder anfangen, weil ich mir denk' ich hab's ja nur 5 Wochen genommen - es müßte bald vorbei sein??!!
Fühl mich besch... und merke während ich das schreib, dass ich Baldrianperlen auch nicht vertrage!!
Wer macht mit Mut??
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Meine Geschichte: Hatte vor Jahren eine Erschöpfungsdepression, bekam damals Seropram 20 mg und Gruppengesprächstherapie. Das Seropram habe ich ca 2 Jahre genommen und dann beim 2. Versuch relativ schnell abgesetzt. Dann gings mir 3 Jahre gut. Heuer hatte ich im Juli eine Gehirnblutung (da gings mir natürlich nicht gut) und in der anschliessenden Reha in Gugging bekam ich obwohl ich nicht wollte Xanor!! War aber zu schwach um mich genau zu informieren und habe der Ärztin vertraut. Ein fataler Fehler!!!! Sie sagte Sie haben Antriebsstörungen (na no na, nach so einer Erkrankung mit 2 Kopfoperationen) ich sagte zwar noch ich hätte lieber einen Psychologen (hab' ich auch bekommen, war aber ein Trottel) und keine Medis, sie meinte aber das ist ganz was leichtes und es tut mir sicher gut. Wie gesagt ich hab ihr vertraut und das Zeug genommen und mir ja auch nichts dabei gedacht, vorallem alles was ich komisch gespürt habe hab ich auf die Gehirnblutung geschoben. Draufgekommen bin ich erst, als ich zu nächsten Reha gefahren bin, weil ich da zwischen 5 Tage zu Hause war und ich dann das Tablettenschachterl in Händen hatte. In der 2. Reha haben wir dann das Xanor abgesetzt und mit 10mg Cipralex begonnen. Im Oktober zurück in Wien ging ich zum Neurologen , wo ich dann Mirtabene 15mg und Seropram 20 mg bekam.
Machte da Bekanntschaft mit Panikatacken und setzte sofort ab.Jetzt qäl ich mich und will aber nicht wieder anfangen, weil ich mir denk' ich hab's ja nur 5 Wochen genommen - es müßte bald vorbei sein??!!
Fühl mich besch... und merke während ich das schreib, dass ich Baldrianperlen auch nicht vertrage!!
Wer macht mit Mut??