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Entzugssymptome - Wir trauern um Leon

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
Quirk
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Re: Entzugssymptome

Beitrag von Quirk »

Ja, ich bin mir recht sicher.
Ein Bekannter von ihm hat es in einem englischen Antidepressiva Forum gepostet, in dem Leon und ich auch aktiv sind und ich habe extra nochmal nachgefragt, weil ich es auch nicht glauben konnte.

Die Facebook-Seite möchte er aus Respekt ungern weitergeben.
2008: 2-3 Monate Mirtazapin, unorthodox ausgeschlichen, keine Probleme
Ende August 2009: 4 Tage je 10mg Cipralex, gestoppt aufgrund starker Magen/Darm Probleme
2 Wochen später starke Absetzsymptome, dann Wellen und Fenster, aktuer "Entzug" hielt ca. 3 Jahre an, danach wurde es immer besser, noch nicht 100% genesen, aber normales Leben ist wieder möglich
Marsupilami

Re: Entzugssymptome

Beitrag von Marsupilami »

Danke. Dass es hier mal so was Schreckliches geben würde, hätte ich mir nie vorstellen können.
Ist es ihm denn wirklich so schlecht ergangen, was ist denn passiert, Quirk, weißt Du Näheres?

Hoffentlich gibt es einen Ort, wo Alle, die es hier nicht mehr aushalten und diesen grauenhaften einsamen Entschluss in die Tat umsetzen, von ihrem Leiden erlöst sind...


Machs gut, Leon...

Marsu
irat
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Re: Entzugssymptome

Beitrag von irat »

Ich bin geschockt.
Ich hatte vor ein paar Wochen noch mit Ihm telefoniert.Er hatte so sehr gekämpft und jetzt den Kampf verloren.
Das macht mich unendlich traurig und auch wütend......

irat
Quirk
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Re: Entzugssymptome

Beitrag von Quirk »

Nein, ich weiß leider nichts Genaueres. Aber ich denke, dass es Leon sehr schlecht ging. Insbesondere der Unfall mit dem Schleudertrauma hat das Ganze derart verschlimmert, dass es kaum mehr auszuhalten war. Zumindest habe ich das so aus seinen Postings heraus gelesen.
Es waren vielleicht gar nicht mal "nur" die eigentlichen Symptome, sondern diese Verzweiflung, nicht zu wissen woher die Symptome nun wirklich stammen (Entzug oder Trauma). Das Problem ist ja, dass psychischer Druck auch sofort auf das angeschlagene Nervensystem schlägt und alles nochmal erschwert und verschlimmert.

Der Unfall war in seiner Situation eine absolute Katastrophe...
2008: 2-3 Monate Mirtazapin, unorthodox ausgeschlichen, keine Probleme
Ende August 2009: 4 Tage je 10mg Cipralex, gestoppt aufgrund starker Magen/Darm Probleme
2 Wochen später starke Absetzsymptome, dann Wellen und Fenster, aktuer "Entzug" hielt ca. 3 Jahre an, danach wurde es immer besser, noch nicht 100% genesen, aber normales Leben ist wieder möglich
Marsupilami

Re: Entzugssymptome

Beitrag von Marsupilami »

Ich frage mich, was nun der ausschlaggebende Grund war, wenn es wirklich die Absetzprobleme der Psychopharmaka waren, dann macht es mich auch, wie irat schreibt, super wütend zu Allem. Denn dann wäre er ja mal wieder ein Opfer dieser Drecksmittel, und vielleicht sollte man das nicht einfach so stellenlassen. Vielleicht sollte man seine Geschichte irgendwie anonymisiert aufschreiben und irgendwo veröffentlichen, vielleicht im BPE-Rundschreiben... Oder eine Art Todesanzeige, ich weiß nicht. Ist nur so eine Idee, weil ich mich so wütend und hilflos fühle. Ich hatte ja keinen so engen Kontakt zu ihm und hätte nie gedacht, dass die Lage so dramatisch ist, und ich würde mir auch nicht anmaßen wollen, so etwas zu schreiben. Aber vielleicht sonstwer? Irgendwie sehe ich das so, dass wir ihm das schuldig sind. Die Adresse von seinen Angehörigen hat wohl keiner, hatte er überhaupt welche? Dann könnte man wenigstens ne Kondolenzkarte schicken, auch wenn das kein großer Trost ist.

:( M.
irat
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Re: Entzugssymptome

Beitrag von irat »

Genau darüber war Leon ja immer so wütend und wollte dafür kämpfen,dass diese ganze Scheisse endlich mal an die Oeffentlichkeit kommt.

irat
Coldine
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Re: Entzugssymptome

Beitrag von Coldine »

Ich bin tief betroffen und entsetzt. Ich hatte in den vergangenen Jahren ein sehr gutes Vehältnis zu Leon, weil sich unser Entzug und Beschwerden so sehr glichen. Die vielen PNs, die wir ausgetauscht haben, haben mir oft Kraft gegeben, ich hatte das Gefühl in diesem langen Entzug nicht allein zu sein. Als keine Antwort auf meine letzten PNs mehr kamen, habe ich mir schon große Sorgen gemacht. Damit habe ich aber nicht gerechnet.
Ich hoffe, dass Leon nun seinen Frieden gefunden hat und bin unendlich traurig, dass wir ihm nicht mehr Kraft geben konnten.
Es wurde im Forum nach Verwandten gefragt, ich weiß, dass er eine Tochter in München hat.


Coldine
2003 habe ich wegen nervöser Herzbeschwerden Lexotanil verordnet bekommen Habe je nach Bedarf 1,5-3 mg genommen.
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
Blister
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Re: Entzugssymptome

Beitrag von Blister »

fuck fuck fuck - ich bin mehr als geschockt!!! das gibts doch nicht???????????

wie ums himmels willen konntest du das tun????????

wir hatten intensiven kontakt die letzten monate und ich kann nicht glauben was ich hier lese!!! mann so eine scheisse!!!

wir haben gesagt dass wir aus dieser scheisse kommen und nun gehst du diesen weg?!

mir fehlen die worte!!!

leon, ich danke dir für deine zeit die du mit mir verbracht hast, deine aufmunterungen, deine telefonate, unsere spaziergänge, die unzähligen sms...

ich werd dich als herzensguter mensch in erinnerung behalten - ich hoffe du hast deinen frieden gefunden!
bewell

Re: Entzugssymptome

Beitrag von bewell »

Menno :cry:

ich würde gerne ein paar Zeilen auf seiner Facebook-Seite posten.

welchen Namen hat er ?

tief betrübte Grüsse
bewell :cry:
Anne17
Beiträge: 148
Registriert: 25.05.2010 20:09

Re: Entzugssymptome

Beitrag von Anne17 »

Meine Güte, das ist unfassbar - auch ich habe so liebevolle tiefgehende PNs mit Dir ausgetauscht, lieber Leon.....

Ich hatte Dir gestern eine PN geschrieben, mich gewundert, dass Du nicht geantwortet hattest......

Du warst so spirituell, so feinsinnig, so eine leidende feine tiefe Seele......
zu zart für diese harte Welt, für diese dunklen bösen harten chemischen Stoffe....ja so empfinde ich es......
Diese dunkle böse Chemie hat Dich besiegt......ich weine um Dich, ich bete für Dich....

Du bist nicht verloren, Dir geht es sicherlich jetzt besser, sogar gut.

Sei in den Armen der geistigen Welt, den Armen Gottes geborgen!

In Liebe und Dankbarkeit, dich kennengelernt zu haben,
Annette
irat
Beiträge: 393
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Re: Entzugssymptome

Beitrag von irat »

Das hier ist ein anonymes Forum und man sollte hier nicht seinen Namen preisgeben.

irat
Das-kleine-Runde

Re: Entzugssymptome

Beitrag von Das-kleine-Runde »

Hallo Ihr Lieben,

bitte postet keine Klaraten anderer Mitglieder, auch wenn ich den Wunsch verstehen kann, an anderer Stelle Beileidsbekundungen zu veröffentlichen.


Lieben Gruß :group:
Rundi
lilie

Re: Entzugssymptome

Beitrag von lilie »

Lieber Leon!
Was mußt Du für ein tiefes Leid gefühlt haben, damit es für Dich keinen anderen Weg für mehr gab?
Ich bete für Dich, damit es Dir dort besser geht, wo Du jetzt bist und daß Du Deinen Frieden gefunden hast.

Mein tiefes Mitgefühl gehört Leons Angehörigen.
Ich bin traurig und geschockt über die Nachricht seines Todes.

lilie
hskhexe
Beiträge: 50
Registriert: 19.02.2011 09:19

Re: Entzugssymptome

Beitrag von hskhexe »

Ich bin erschrocken ....wie groß muß dein Leid gewesen sein das du diesen Schritt gegangen bist
Mein tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen
Courage
Beiträge: 619
Registriert: 24.09.2011 09:56
Hat sich bedankt: 17 Mal
Danksagung erhalten: 23 Mal

Re: Entzugssymptome

Beitrag von Courage »

Traurig und schockiert lese ich diese Nachricht, es ist so schrecklich, dass Leon keinen Ausweg mehr sah.

Mein herzliches Beileid gilt nun seinen Angehörigen und Freunden.

Hab nun Frieden, lieber Leon, ich hoffe auch, dass es Dir nun gut geht, wo auch immer Du bist,

Andrea
Drop the thought.

* Sorgen vom Tageslicht bestrahlt sind wortlos. Nachts brennen ihre tausend Sterne hell und groß ! *
__________________
26.09.10 - 01.08.11 Diazepam nach ASHTON abgesetzt, langjährige Einnahme ca. 10 mg/Tag, im letzten halben Jahr d. Einnahmezeit 20-30 mg/Tag.
Ab 1994 täglich eingesetzt als Muskelrelaxans/Schmerzpatientin.

Durch Toleranzentwicklung im Laufe der letzten Jahre immer mehr Probleme, Nervosität, starke Überreiztheit, innere Unruhe, Erschöpfung, Depressionen, Ängste, Stimmungsschwankungen, dies alles ist durch Absetzen der Benzos verschwunden, es geht mir besser als seit Jahren.
Es sind weder physische noch psychische Folgeschäden durch die lange Einnahmezeit vorhanden.
Fragen zum Entzug beantworte ich gerne, dank des Forums und vor allem unserer Moderatorin
"Das-kleine-Runde" habe ich erst den Mut zum Absetzen gefasst, vielleicht kann ich nun auch etwas Unterstützung geben.

Auch nach LANGJÄHRIGER Einnahme ist ganz sanftes Absetzen möglich u. sehr gutes Wohlbefinden erreichbar. Man muss absolut keine Angst davor haben, die nötige GEDULD ist allerdings Voraussetzung. STRESS wirkt sich verstärkend auf Absetzbeschwerden aus, ebenso zuviel Sport.

Ergänzung: Im April 2012 nahm ich nach 8 völlig benzofreien Monaten aus privaten Gründen für 4 Wochen erneut als Muskelrelaxans und etwas Entspannung 10 mg/Tag Diazepam. Setzte sie danach in 2,5 mg Schritten pro Woche PROBLEMLOS ab und habe bisher keinerlei Folgesymptome.
MEIN Fazit: Besteht KEINE psychische Abhängigkeit oder Kontrollverlust, kann man nach einigen Monaten ein Benzo als BEDARFSmedikament für KURZE Zeit anwenden, ohne dass erneute körperliche Abhängigkeit entsteht, 4 Wochen sind aber grenzwertig, da würde ich trotz problemlosem EIGENEM Absetzen zur Vorsicht raten, je kürzer der Bedarf, je besser.

All meine Einträge und Antworten beziehen sich immer nur auf EIGENE Erfahrungen, ich bin medizinischer Laie, kein Arzt.

Mein Verlauf ist hier zu finden : http://www.adfd.org/forum/viewtopic.php?f=16&t=5967
Das-kleine-Runde

Re: Entzugssymptome

Beitrag von Das-kleine-Runde »

Hallo Ihr Lieben :) ,

Beiträge verschoben nach http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 730#p50730

Bitte thematische Fragen und Diskussionen im eigenen Thread posten oder einen separaten Thread eröffnen.
Bitte laßt uns hier in diesem Thread nur Abschied nehmen von Leon.

Liebe Grüße
Rundi :hug:
skadi
Beiträge: 146
Registriert: 12.05.2011 20:44

Re: Entzugssymptome - Wir trauern um Leon

Beitrag von skadi »

Hallo Leon...

ich habe Dich nicht gekannt und ich habe Dir nie geschrieben, nur Deine Postings gelesen... und jetzt kannst Du meine Worte nicht mehr lesen.

Dennoch will ich schreiben, wie traurig mich Dein Tod macht, weil Du die Hoffnung aufgegeben hast - und wie wütend gleichzeitig, dass irgendwelche Stümper auf ihre 08/15 Diagnosen zurückgreifen, statt Jeden Menschen - also Dich - als ganzheitliches Individuum sehen.

Viele hier und anderswo kämpfen jeden Tag gegen die Depression, gegen die Angst und gegen die Pillenmaschinerie in der wir stecken.
Du hattest keine Kraft mehr, das berührt mich zutiefst.

Ich hoffe, dass Du da wo Du jetzt bist Deinen Frieden gefunden hast und Deine Schmerzen mit Dir gestorben sind.

In tiefer Betroffenheit

N!c
Akute postpartale Depression im August 2010 Symptome: DP+DR ,Angst, Hypochondrie
Ab September Citalopram 20mg, dann extreme Panikattacken, nur mit Tavor zu beruhigen.
Innerhalb 4 Monate auf 60mg Citalopram hochdosiert ohne Stabilität zu erreichen.
Ab April gewechselt auf Cipralex 25mg seither abdosiert bis 16mg.
Plan: Alle 4 Wochen 1mg weniger
Leinöl
Kava-Kava
Seit 14.09.11 15mg Cipralex
Seit 14.10 11 14mg Cipralex
Seit 16.11.11 13mg Cipralex
Seit 01.01.12 12mg Cipralex
Seit 20.01.12 11mg Cipralex
Seit 20.02.12 10mg Cipralex
Seit 22.04.12 09mg Cipralex

Mai 2012 Tod meiner Mutter
arge Rückschläge und wieder auf 15 hochdosiert
dann wieder runter gehangelt und
seit 10.03..13 wieder 09mg Cipralex
bis 06.14 5 mg Cipralex
dann mit Hilfe von
Amitriptillyn über 6 Monate vom Cipralex runter
und zum Schluß das Ami über 2 Monate ausgeschlichen
clean seit 10.12.14
Eisberg
Beiträge: 31
Registriert: 28.09.2010 13:09
Wohnort: Halle/Saale
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: Entzugssymptome - Wir trauern um Leon

Beitrag von Eisberg »

Lieber Leon,
es fällt mir unsagbar schwer, überhaupt Worte für den Schmerz zu finden, die dein Tod in mir ausgelöst hat. Ich habe mich dir immer sehr nah gefühlt, weil ich , wie auch einige andere hier,ein ebenso grausames Schicksal mit dir teilte - ohne Hoffnung auf Besserung.Die Gespräche mit dir am Telefon und deine traurig - verzweifelten Nachrichten hier im Forum haben mir immer das Gefühl gegeben, mit meinem Elend nicht allein zu sein.Eine unsagbare Leere hast du in mir zurück gelassen und das es manchmal für unser Schicksal einfach keine andere Lösung gibt als diese Entscheidung, die ich nachvollziehen kann wenn die Leere und das tiefe schwaze Loch immer größer werden.Wenn ich jetzt in den klaren blauen kalten Herbsthimmel schaue, so hoffe ich, daß du jetzt von deinem Leid erlöst bist, auf uns, die wir noch hier durch die Hölle gehen, herunterschaust und vielleicht ( ich will!!! einfach daran glauben !!!!) dem einen oder anderen im Geiste sehr nahe sein kannst.Es wird bei mir sicherlich noch sehr lange dauern, bis ich deinem Tod verarbeiten kann, da dein Erleben der Dinge und die Art, wie du sie uns mitgeteilt hast, meinen Vostellungen und Empfindungen sehr nahe gekommen ist.Ich weiß, daß wir in unserer Gefühlswelt sehr seelenverwandt waren.Dein Weggehen hat bei mir ein tiefes Loch gerissen und ich werde dich vermissen.Die letzten Worte, die du vor mehreren Wochen zu mir gesprochen hast waren :" Alles Gute für dich ". Ich babe damals schon gefühlt, daß es ein Abschied für immer sein wird.

Leb wohl und ich werde dich vermissen.
Eisberg
Gesperrt