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Liebe Mitglieder des ADFD-Forums, liebe Interessierte,

Update: Die Wiedereröffnung für neue Teilnehmer verzögert sich noch ein wenig. Geplanter Termin ist der 1.8. Das neue Konzept steht aber mittlerweile und wir arbeiten im Hintergrund an der Umsetzung.

Erste Veränderungen in Form zweier neuen Rubriken sind nun eingestellt, Erläuterungen siehe den Artikel über die geplanten Änderungen.


Seit dem 31.03.2019 Ist das Forum für Neuanmeldungen geschlossen. Bislang freigeschaltete Mitglieder können das Forum natürlich wie gewohnt nutzen und dort schreiben.

Es tut uns leid für diejenigen, die sich nun gerne anmelden möchten und nicht können, aber aufgrund einer völligen Überlastungssituation sind wir nicht mehr in der Lage noch mehr Mitglieder zu betreuen. Wir müssen uns in den kommenden Wochen auch überlegen, wie das Forum künftig organisiert werden kann, so dass es fortbestehen kann. Das Forum wurde in den letzten Wochen geradezu mit Neuanmeldungen geflutet und es ist uns nicht mehr möglich, diese Massen an Anfragen auf Basis unseres ehrenamtlichen Engagements zu bewältigen.

Trotzdem wollen wir keinen von Euch hängen lassen.
Zum einen steht in diesem Forum wirklich alles Relevante, was Ihr wissen müsst, wenn Ihr Eure Psychopharmaka verantwortungsvoll, schonend und nachhaltig absetzen wollt und zum anderen haben wir auch extra noch mal die allerwichtigsten Artikel und Tipps für Euch zusammengestellt.
Nehmt Euren Wunsch, Eure Medikamente auszuschleichen aktiv in die Hand, lest die Infoartikel, wühlt Euch durch die Threads der anderen Betroffenen und erlebt, dass alle im gleichen Boot sitzen, benutzt gerne auch die Suchfunktion... Ihr werdet sehen, so gut wie keine Frage wird unbeantwortet bleiben.

=> Hier sind nochmal häufige Fragen von Neuankömmlingen für Euch beantwortet. <=

Für unsere Bestandsmitglieder und natürlich auch für diejenigen, die an den tiefer gehenden Gründen interessiert sind, weswegen wir den Anmeldestopp verhängt haben, haben wir eine genauere Erklärung verfasst.

Wir danken für Euer Verständnis und erbitten zahlreiches und konstruktives Mitwirken
Das Team des ADFD

Juna: aktuell Pregabalin absetzen /Venlafaxin und Levomepromazin

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Juna
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Juna: aktuell Pregabalin absetzen /Venlafaxin und Levomepromazin

Beitrag von Juna » Sonntag, 10.04.16, 13:15

Hallo Zusammen,

ich fange mal vorsichtig an, nehme für eine Kurzzeitbehandlung seit drei Tagen Pregabalin, habe angefangen mit einer Tablette Abends und seit heute auch Morgens, ich habe voll die Nebenwirkungen, von richtig "besoffen" sein, über Muskelzuckungen, Ameisenlaufen im Gesicht, Sehstörungen und einem extrem trockenen Mund.

Muss dazu sagen, dass ich noch Venlafaxin, Lamotrigin (davon kommt noch zusätzlich ne trockene Zunge), seit Donnerstag auch wieder Targin, Bisoprolol, Pantopraxol und Levomepromaxin nehme. Letzteres will ich jetzt absetzten, weiß nur nicht, ob ich dann vielleicht wieder gar nicht mehr schlafe, aber mir ist das Gesamte echt zuviel. Einen Oxycodonentzug habe ich schon 2 Mal hinter mir und wollte das Sauzeug nicht mehr nehmen, aber es geht ohne nicht mehr, ich kann vor Schmerzen dann gar nichts mehr machen und bin voll "gelähmt".

Bis vor kurzem habe ich auch Quetiapin genommen, weshalb ich jetzt das Lamotrigin nehme, welches ich aber abrupt abgesetzt habe, ohne großartige Problem (ja, ich weiß, ich bin immer zu ungeduldig und zu schnell, das Valproat habe ich auch sehr schnell abgesetzt, aber ich wollte dies Kilohammer nicht mehr nehmen).

Meine Diagnosen sind eine BPS, PTBS, Depressionen, Fibromyalgie/ generalisierte Schmerzstörung, Zustand nach Wirbelsäulenversteifung und Polyarthrose sowie eine kaputte Wirbelsäule im HWS- und LWS- Berich.

Meine Frage ist, nachdem was ich hier und im Netz so gelesen habe, kann man das Pregabalin einfach so von jetzt auf gleich wieder absetzen? Nehme jetzt 2 Mal täglich 75 mg und habe eine 14 er Packung bekommen, die ich einfach so kurzzeitig nehmen soll.

Ich hoffe, dass das nicht zuviel Text ist und dass das als Vorstellung reicht.
Danke fürs lesen.

LG
Juna
Zuletzt geändert von Gwen am Sonntag, 01.07.18, 21:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Juna » Sonntag, 10.04.16, 13:58

So, eine Signatur habe ich jetzt auch erstellt
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LinLina
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von LinLina » Sonntag, 10.04.16, 17:43

Hallo Juna,

Herzlich willkommen im Forum :-)

Danke, für das schnelle Erstellen der ausführlichen Signatur. So ist es viel leichter, einen Überblick zu behalten.

Erstmal zu deiner Frage: Nach 3 Tagen kannst du das Pregabalin einfach absetzen. Wie lange sollst du es nehmen? nach 1-2 Wochen kannst du es bestimmt auch noch recht schnell absetzen.

Wenn du es jedoch länger einnimmst, musst du es langsam ausschleichen, gerade Pregabalin ist bekannt dafür recht oft starke Entzugserscheinungen zu machen. Du musst abwägen, ob der Nutzen oder die Nebenwirkungen schlimmer sind. Bei deinem multiplen Schmerzproblem ist es kompliziert, was zu raten.

Es wäre gut, wenn du einen fähigen Schmerztherapeuten hättest, der dich mit den Medikamenten so gut einstellt dass es erstmal gut aushaltbar ist, und mit schaut welche Medikamente wirklich effizient und notwendig sind. Bei so vielen Substanzen steigt natürlich die Gefahr von Neben- und Wechselwirkungen stark an, und ich befürchte wir sind hier evtl. nicht kompetent genug bzw. kennen dich und die medikamentösen Möglichkeiten in der Schmerztherapie zu wenig, um dich da alleine genügend zu unterstützen.

Kannst du noch aufschreiben, seit wann du die einzelnen Medikamente nimmst?

Woher weißt du, dass es zur Zeit ohne das AD und das Lamotrigin nicht geht?

Ich frage, weil du ja ziemlich viele dämpfende Mittel nimmst, ich schätze mal gegen deine Schlafprobleme? Venlafaxin kann evtl. Schlafprobleme hervorrufen bzw. verstärken.

Oft ist es gut, erstmal die aktivierenden Medikamente etwas zu verringern, und dann langsam die dämpfenden, damit die Schlafstörungen nicht zu schlimm werden beim reduzieren.

Du schreibst du hast High-rapid-metabolism (für CYP2D6 ? ), was evtl. erklärt warum du von manchen Mitteln höhere Dosierungen benötigst um eine Wirkung zu spüren, allerdings trifft das soweit ich weiß bei deinen Substanzen nur für Oxycodon und evtl. Venlafaxin zu (?), da die anderen nicht über CYP2D6 metabolisiert werden.

Wir empfehlen hier allgemein eine Reduktion von maximal 10 % pro Monat - und immer nur ein Medikament auf einmal.

Ich würde an deiner Stelle ab jetzt vorsichtig die Dosierungen verändern, weil zu schnelles Absetzen deine Beschwerden sehr verstärken kann, was dann nur zu neuen/mehr Medikamenten führt :-(

Liebe Grüße,
Lina
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Lisamarie » Sonntag, 10.04.16, 18:52

Hallo Juna, das Lyrika kannst du nach zwei Tagen wieder so weglassen.

Meine Schwiegertochter ist auch Schmerzpatienten nach einer verhauenen Wirbelsäulenoperation , war erst bei einem Schmerzarzt und anschließend 14 Tage in einer Schmerzklinik, jetzt bekommt sie soviel wie nötig , aber auch so wenig wie möglich. Vorher hat meine Schwiegertocher auch viele Medikamente und Psychopharmaka genommen . Jetzt nimmt sie zwei Mittel und kommt klar. Sie ist sehr froh das sie in der Schmerzklinik war.
Lg Petra
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Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Jamie » Sonntag, 10.04.16, 19:36

Hallo Juna und willkommen hier :),

das sind wirklich viele Medikamente. Sind die alle nur für die Schmerzen oder haben die Psychopharmaka auch ein "psychisches" Ziel?
Es macht für uns schon einen Unterschied, ob die Psychopharmaka für das komplexe Schmerzphänomen eingesetzt werden oder ob du auch seelische Probleme hast, die da mitbehandelt werden. Kannst du uns Näheres dazu sagen?

200 mg Levopromazin sind wirklich sehr hoch!

Bisoprolol ist ein Betablocker und Pantoprazol an PPI, das die Magensäureproduktion hemmt. So weit, so klar.
Als was findet das Lamotrigin Anwendung? Es ist ja eigentlich ein Antiepileptikum. Ist das eine add-on Therapie? Ein Stimmungsstabilisierer?
Pregabalin ist klar - soll gegen Nervenschmerzen helfen, nehme ich an.
Was ist die Indikation für das Levopromazin?
Weshalb das Venlafaxin?
Targin ist ein starkes BtM (Analgetikum).

Und warum so hohe Dosen Tavor? 7,5mg teilweise??? :o

Grüße
Jamie
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Juna » Sonntag, 10.04.16, 19:43

Hallo Lina und Petra,

danke für eure Posts. Also die Signatur habe ich jetzt angepasst. Ich bin bei einem Schmerztherapeuten in Behandlung, der verschrieb mir am Donnerstag das Pregabalin, ich soll die 14 er Packung aufbrauchen, also, insgesamt 8,5 Tage.
@Petra, bei mir wurde die OP auch verhauen, es geht mir im Prinzip jetzt schlechter als vorher, ich bin immer noch arbeitsunfähig und brauche im Moment auch nicht ans Arbeiten zu denken. :(

@Lina, ok, danke, dann werde ich das Levo mal vorsichtig und langsam absetzen, uah, ich und meine Ungeduld, wir werden uns dann wohl zügeln müssen.
Bei mir wirken die Medis nicht dämpfend, also das Lamotrigin und selbst das Targin nicht. Bei dem Pregabalin bin ich mir im Moment noch nicht so sicher, aber ich meine die Anfangsmüdigkeit ist schon wieder weg, sowas hält bei mir nicht lange, deshalb habe ich in der Reha letztes Jahr auch etliches durchprobiert, wo ich dann auch alles hinterher wieder abgesetzt habe (in Absprache mit meinem Doc) und wir deshalb beim Levo gelandet sind, welches wenigstens ein bisschen wirkt, wobei ich auch da vermute, dass die Wirkung nachgelassen hat. Ob ich CYP2D6 bin weiß ich nicht, nur, dass ich die Medikamente ziemlich schnell verstoffwechsel und deshalb immer relativ hohe Mengen benötige, bis überhaupt was wirkt. Ich verstoffwechsel selbst Medis die über die Niere und nicht über die Leber gehen verdammt schnell.

Das Lamotrigin brauche ich momentan für die Stimmungsstabilisierung, weil ich sonst nachher wieder in zuviele Tiefs mit Selbstverletzungen reinrutsche, was ich nicht möchte, es ist halt so schon hart genug. Das Venlafaxin brauche ich nöch, weil ich sonst zu tief in die Depression rutsche, es wurde im August letzen Jahres auch wieder um 75 mg erhöht, weil es sonst gar nicht gegangen wäre, im Moment denke ich darüber nach, ob ich nicht wieder auf 150 mg runter gehe.

So, ich hoffe, dass ich jetzt auf alles eingegangen bin, ich denke dann mal drüber nach, ob ich nicht eher das Venlafaxin runter setze statt des Levo.

Schönen Abend noch
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Juna » Sonntag, 10.04.16, 19:49

Hallo Jamie,

danke für Deine Antwort. So hohe Dosen Tavor, weil es bei mir in niedriger Dosierung einfach nicht wirkt, ich schlafe von den 7,5 mg einigermaßen gut.
Das Venlafaxin nehme ich für die Depressionen und es soll sich wohl auch positiv bzgl der Schmerzen auswirken, obwohl ich das nicht wirklich glaube.
Das Lamotrigin ist als Stimmungsstabilisator für die BPS (Borderline- Persönlichkeitsstörung) gedacht.
Genau, das Pregabalin für die Nervenschmerzen und das Targin als starkes Opiat und BTM gegen die Schmerzen, da mir andere Schmerzmittel überhaupt keine Linderung verschaffen.
Das Levomepromazin nehme ich gegen die massiven Schlafstörungen, möchte aber davon weg, weil ich halt glaube, dass die Wirkung leider auch nicht mehr so vorhanden ist, wie am Anfang, und hier halt auch die hohe Dosis, weil ich es einfach superschnell verstoffwechsel und ich sonst gar keine Wirkung habe.

LG
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Murmeline » Sonntag, 10.04.16, 20:26

Hallo Juna,

Kurze Frage.

Wurde denn je eine Genotypisierung viewtopic.php?p=62713#p62713 gemacht oder besteht nur der Verdacht, weil die Sachen nicht wirken?

Gruß, murmeline
Zuletzt geändert von Murmeline am Sonntag, 10.04.16, 20:28, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Link korrektur
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Juna » Sonntag, 10.04.16, 22:08

Hallo Murmeline,

nein, der wurde nicht gemacht, hat mir auch noch nie einer gesagt, dass es das gibt. Es wurde nur gesagt, dass ich ein High- Metabolizer bin, und das von mehreren Stellen.
Das ist ziemlich interessant, ich werde meinen Schmerzarzt oder meinen Hausarzt mal drauf ansprechen.
Danke für den Hinweis.

LG
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Juna » Donnerstag, 14.04.16, 16:48

Hilfe, ich bin fix und fertig und völlig verzweifel, muss nächst Woche vor Gericht, und kann da doch nicht in so nem Zustand aussagen. Ich hatte den Doc so verstanden, dass das Pregabalin nur kurzzeitig genommen werden soll, er sagt jetzt, wo es so super anschlägt und wirkt, dass ich weiter 2 x 75mg nehmen soll und diese auf 2x 150mg steigern soll. MMMMMMMEEEEEEEEENNNNNNOOOOOOOOOO, ich wollte weg von dem Zeug und nur noch so wenig wie nötig nehmen, was ich hier alles über den Entzug von Pregabalin lese lässt mir die Übelkeit zu Kopf steigen.
Das fiese ist halt, dass es in der Schmerztherapie tatsächlich super hilft. Ich werde es erstmal bei 75mg lassen, sofern das geht und dann mal weiter schauen.....:(((((((((((
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von padma » Donnerstag, 14.04.16, 18:19

hallo Juna, :)
Das fiese ist halt, dass es in der Schmerztherapie tatsächlich super hilft. Ich werde es erstmal bei 75mg lassen, sofern das geht und dann mal weiter schauen.....:(((((((((((
Wenn es dir wirklich hilft, ist es eine Option, Pregabalin zunächst auf der Dosis weiter zu nehmen. Es ist halt immer eine Abwägung.
Wenn es dir auf der Dosis hilft, gibt es ja auch keinen Grund höher zu gehen. es ist alleine deine Entscheidung, wieviel du von was nimmst.

Perspektivisch würde ich über eine Reduktion von Venlafaxin bzw. Lamotrigin nachdenken.

Alles Gute für den Gerichtstermin
liebe Grüsse,
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Juna » Donnerstag, 14.04.16, 19:32

Liebe Padma,

vielen Dank für Deine unterstützenden Worte.
Ja, die Reduktion von dem Venlafaxin steht als nächstes an, das Lamotrigin werde ich noch nicht ansprechen, weil das gerade erst eindosiert wurde :(

LG
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Juna » Samstag, 16.04.16, 7:09

So, der Abnahmeversuch ist gestartet, habe das Levoemepraxin weggelassen, da ich eh keine Wirkung mehr davon gespürt habe.

Und das Venlafaxin habe ich von 150-75 auf 150 reduziert, weil mein Arzt meinte, dass ich dafür keine 37,5 mg bräuchte. Mal schauen, ob ich für den nächsten Schritt wenigstens 37,5 er bekomme.

Bisher alles ohne Nebenwirkungen, was aber auch daran liegen kann, dass ich mit dem Pregrabalin und seinen Nebenwirkungen so zu kämpfen habe.



Noch eine Frage, ist das normal, dass ich mich sofort drastisch schlechter fühle, wenn ich das Pregabalin und das Targin mal 10 Minuten zu spät einnehme? Mein lieber Scholli schreit der Körper danach und wird dann voll unruhig, zittrig, fahrig und voll durch den Wind.....
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Murmeline » Samstag, 16.04.16, 7:57

Hallo Juna,

Wenn man etwas quer liest, stolpert man darüber, dass wir nicht empfehlen, zwei Änderungen gleichzeitig zu machen. Das ist erstens weniger belastend und zweitens weis man bei Verschlechterungen, von was es kommt.

In den fachinformationen für Ärzte steht bei venlafaxin übrigens, man solle nach den Bedürfnissen des Patienten reduzieren! Es wäre daher nur fair, wenn der Arzt dir kleine Einheiten aufschreibt, damit du schrittweise in kleinen Dosierungen runter kannst, wenn du das möchtest. Ein Drittel auf einmal ist nicht gerade wenig und könnte auch nicht so gut weggesteckt werden. Das ist für dich dann schwierig, nicht für den Arzt.

Wenn du auf verspätete Einnahme bereits mit Symptomen reagierst, ist eine pünktliche Einnahme wichtig!

Grüße, murmeline
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Juna » Samstag, 16.04.16, 8:28

Ja ich weiß Murmeline :(
Ich konnte es mal wieder nicht lassen und werde die Quittung wohl dafür bekommen. In Krankenhaus beim Zopiclon, welches ich über Monate genommen hatte sagte die Ärztin beim Absetzen nur, wenn das keine Wirkung hat, dann brauchen wir das ja nicht ausschleichen. Es hat glücklicherweise geklappt, aber bei dem was ich hier gelesen habe, werden ich das Trevilor definitiv vorsichtiger absetzten, ich werde meinen Doc dann nochmal auf 37,5mg ansprechen.

Danke für Deinen Post,

LG
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Jamie » Samstag, 16.04.16, 10:45

Hallo Juna,

im Interesse deiner eigenen Gesundheit solltest du es unterlassen mehrere Dinge gleichzeitig zu reduzieren.
Das ADFD hat massig Erfahrung mit solchen Fällen und das Chaos ist da wirklich vorprogrammiert, vor allem wenn man weiß, dass diese Substanzen auch erst zeitverzögert Symptome auslösen können; dann steht man nämlich da wie der Ochs vorm Berg und kann nur noch raten, was woher kommt.

Zu deiner Frage
Noch eine Frage, ist das normal, dass ich mich sofort drastisch schlechter fühle, wenn ich das Pregabalin und das Targin mal 10 Minuten zu spät einnehme? Mein lieber Scholli schreit der Körper danach und wird dann voll unruhig, zittrig, fahrig und voll durch den Wind.....
Das ist ungewöhnlich, aber lesen wir hier doch immer mal wieder.
Es ist der beste Beweis, wie (hochgradig) körperlich abhängig diese Substanzen machen; insbesondere vom Pregabalin wissen wir, dass es suchtfördernde Eigenschaften hat (was man den AD ja generell abspricht); Targin (Oxycodon) als Opioid kann in beiderlei Formen abhängig machen - körperlich wie psychisch.

Du solltest es keinesfalls ignorieren, dass du bei 10min verspäteter Einnahme bereits diese heftigen Probleme bekommst; das ist ein Hinweis einerseits auf Abhängigkeit und andererseits, dass du anscheinend ein sehr sensibles ZNS hast.
Drum ist es auch so wichtig künftig beim Ausschleichen keine Fehler zu begehen.

Grüße nd schönes Wochenende
Jamie
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Juna » Samstag, 16.04.16, 12:04

Danke Jamie,

ich werde jetzt auch vorsichtiger mit dem absetzten sein und hoffe, dass ich das dann mit eurer Hilfe vernünftig hin bekomme.


Ich bin nur im Moment geschockt, wie extrem Pregabalin und Targin in mein ZNS eingreifen, liegt das daran, dass ich vom Targin schon 2 Entzüge hinter mir habe?

Glücklicherweise gehöre ich nicht zu den Menschen, die psychisch abhängig werden, ich habe also nur immer mit den körperlichen Symptomen zu kämpfen.


Hiiiiiiiiiilfe, soll das Pregabalin wirklich sooo toll sein? Es hilft phantastisch gegen die Nervenschmerzen, aaaaaber, ich habe volle Lotte Nebenwirkungen, ich halte das so langsam nicht mehr aus, ich wil wieder ich sein.....:(((((

LG
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von LinLina » Sonntag, 17.04.16, 19:20

Hallo Juna,
Ich bin nur im Moment geschockt, wie extrem Pregabalin und Targin in mein ZNS eingreifen, liegt das daran, dass ich vom Targin schon 2 Entzüge hinter mir habe?
Ja, das kann gut sein. Oft ist es so, dass bei wiederholten Entzügen die Abhängigkeit stärker und schneller eintritt.
Glücklicherweise gehöre ich nicht zu den Menschen, die psychisch abhängig werden, ich habe also nur immer mit den körperlichen Symptomen zu kämpfen.
Ja, das ist gut, sonst wird es sehr schwer, wenn man auch noch mit der Sucht zu kämpfen hat.

Ich würde jetzt wirklich ganz vorsichtig mit Medikamentenveränderungen umgehen, denn diese dauernden Dosisschwankungen können ggf. deine Schmerzproblematik auf längere Sicht verschlimmern.

Ob du die Nebenwirkungen des Pregabalin in Kauf nehmen kannst, ist sicher eine schwere Entscheidung. Ich würde auf jeden Fall auf der kleineren Dosis bleiben, wenn du jetzt schon so negative Begleiterscheinungen spürst, und es hilft dir ja in dieser Menge bereits gut.

Liebe Grüße,
Lina
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Arianrhod » Sonntag, 17.04.16, 19:35

Hallo Juna,

wenn das Pregabalin dir gegen die Schmerzen hilft, würde ich es dabei belassen. zweimal 75mg ist eventuell genug, als Schmerzmedikation wird es auch niedriger dosiert als gegen Epilepsie.

ich hatte ähnliche Medikamente wie du:
Quetiapin
Trimipramin
Targin
Pregabalin

mein Absetzen war bzw. ist genau diese Reihenfolge. Im Moment fehlt noch das Pregabnalin, bin gerade dabei. Das Absetzen all der Medikamente dauert schon drei Jahre,

liebe Grüße Arianrhod
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LinLinaJunapadma
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Juna
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Re: Pregabalin und ein Medikamentencocktail

Beitrag von Juna » Montag, 18.04.16, 16:02

Hallöchen,

Hallo Lina und Arianrhod, Danke für eure Beiträge,

die Nebenwirkungen von dem Pregabalin haben glücklicherweise nachgelassen, einzig die momentane komplette Nahrungsverweigerung, oder der absolut nicht vorhandene Hunger und Appetit macht mir noch zu schaffen.

Das Absetzen von dem Levo und das runterdosieren von dem Venla hat glücklicherweise bisher keine Nebenwirkungen, außer, dass ich nicht mehr wirklich schlafe. Auf alle Fälle werde ich mir für das Venla jetzt Zeit lassen und meinen Doc dann wenn die Zeit reif ist nochmal auf die 37,5 er Venlas ansprechen.

Arianrhod stimmt, wir haben viel ähnliches genommen, Trimipramin hatte ich irgendwann auch mal und das Quetiapin habe ich über Jahre genommen, Lorazepam nehme ich noch hin und wieder, Amislprid und Mirtazapin hatte ich kurzzeitig in der Reha und Promethazin, Chlorprothixen, Pimpameron, Taxillan und Melperon habe ich auch schon durch. Ich habe insgesamt ebenfalls 60 kg zugenommen, 35 kg davon innerhalb von drei Wochen vom Ergenyl.

Drei Jahre, das ist sooooooo lang, aber wenns sein muss, muss es eben sein.

LG
Juna
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Arianrhod
BildIch entziehe nicht wie empfohlen, bitte nicht nachmachen!!!Bild

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