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Liebe Mitglieder des ADFD-Forums, liebe Interessierte,

Update: Die Wiedereröffnung für neue Teilnehmer verzögert sich noch ein wenig. Geplanter Termin ist der 1.8. Das neue Konzept steht aber mittlerweile und wir arbeiten im Hintergrund an der Umsetzung.

Erste Veränderungen in Form zweier neuen Rubriken sind nun eingestellt, Erläuterungen siehe den Artikel über die geplanten Änderungen.


Seit dem 31.03.2019 Ist das Forum für Neuanmeldungen geschlossen. Bislang freigeschaltete Mitglieder können das Forum natürlich wie gewohnt nutzen und dort schreiben.

Es tut uns leid für diejenigen, die sich nun gerne anmelden möchten und nicht können, aber aufgrund einer völligen Überlastungssituation sind wir nicht mehr in der Lage noch mehr Mitglieder zu betreuen. Wir müssen uns in den kommenden Wochen auch überlegen, wie das Forum künftig organisiert werden kann, so dass es fortbestehen kann. Das Forum wurde in den letzten Wochen geradezu mit Neuanmeldungen geflutet und es ist uns nicht mehr möglich, diese Massen an Anfragen auf Basis unseres ehrenamtlichen Engagements zu bewältigen.

Trotzdem wollen wir keinen von Euch hängen lassen.
Zum einen steht in diesem Forum wirklich alles Relevante, was Ihr wissen müsst, wenn Ihr Eure Psychopharmaka verantwortungsvoll, schonend und nachhaltig absetzen wollt und zum anderen haben wir auch extra noch mal die allerwichtigsten Artikel und Tipps für Euch zusammengestellt.
Nehmt Euren Wunsch, Eure Medikamente auszuschleichen aktiv in die Hand, lest die Infoartikel, wühlt Euch durch die Threads der anderen Betroffenen und erlebt, dass alle im gleichen Boot sitzen, benutzt gerne auch die Suchfunktion... Ihr werdet sehen, so gut wie keine Frage wird unbeantwortet bleiben.

=> Hier sind nochmal häufige Fragen von Neuankömmlingen für Euch beantwortet. <=

Für unsere Bestandsmitglieder und natürlich auch für diejenigen, die an den tiefer gehenden Gründen interessiert sind, weswegen wir den Anmeldestopp verhängt haben, haben wir eine genauere Erklärung verfasst.

Wir danken für Euer Verständnis und erbitten zahlreiches und konstruktives Mitwirken
Das Team des ADFD

Marcilie: Risperidon ausschleichen.

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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von escargot » Freitag, 31.05.19, 17:21

Ach Marc mit googlemaps! Super! :)

Dann hast du ein Tagesziel?

Nee ich bin in meiner Heimatstadt weg von zuhause und hab den Mini mitgenommen. Glaube aber echt es sind Bad vibrations einfach gerade zuhause und daher die Luftveränderung für uns.

Hab noch einen schönen Abend!
escargot
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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von Marcilie » Samstag, 01.06.19, 15:36

Hallo escargot.

Nein meistens habe ich kein tagesziel.

Ich erledige meistens nur meine Sachen, Einkäufe und Termine in der Stadt und spare somit zbs auch fahgeld.
Hat alles so seine Vorteile auf jeden Fall.

Nur Montag müsste ich wieder Bus fahren, weil es heiß werden soll und da wäre Fahrrad fahren ungünstig 🙄

Was sind denn Bad Vibrations?

Lg,
Marc
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Fragwürdige Diagnose: paranoide Schizophrenie.

Risperidon von 4 mg im September 2017 bis sept.2018 Schritt für Schritt bis 2 mg reduziert.
15.9.17 reduz. Auf 3,5 MG
3.10.17 Reduz auf 3 mg risperidon (Reizbarkeit und leichte wutgefühle) schnell abgeklungen.
Ab November 2017 starke Besserung der Nebenwirkungen.
19.02.18 Reduz. 2,75 mg R
16.07.2018 reduziert auf 2,5 mg risperidon.
23.9.18 auf 2 mg risperidon. Mässig starke Entzugserscheinungen. Instensive Wahrnehmungen. Am Anfang kurzzeitig schlafsstörungen.
Für 1 Woche ab und zu leichte paranoia, angespanttheit,Reiz sensibel, schneller überfordert, schwindel und Angst unterwegs.
Nach 4 Wochen starke Besserung und ab November wieder komplett Stabilität.

Ab 25.04.19 Beginn der wasserlösemethode und mikrotapering,

25.04.19 1,95 mg
6.05.19 1,92 mg
28.05.19 1,89 mg
27.06.19 1,85 mg .
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Ab 15.07 absetzpause von 4 Wochen. :fly:

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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von Marcilie » Sonntag, 02.06.19, 18:47

Hallo liebe foris.

Ich habe in 7 Tagen etwa 12 neue Freundschaften geknüpft.

Ich habt unglaublich gute soziale Fähigkeiten entwickelt, seitdem ich risperidon ne Menge reduzieren konnte.

Ich merke das auch beim Telefonieren, das ich den Normalos fast vom Kopf her gleichzusetzen bin.

Für mich ist das eine sehr angenehme Sache, da. Ich all die Jahre zuvor, mit so vielen hochdosierten Kombis, soetwas nicht erleben durfte.


Ich fühle mich auch eher so, als würde ich nur 0,5 bis 1 mg risperidon nehmen.

Zumal ich bei 3 mg schon recht wenig Nebenwirkungen hatte im Vergleich zu anderen Konsumenten.

Ich bin soweit zufrieden.

Morgen beginnt endlich die neue Woche, dann habe ich wieder was zutun.

Liebe Grüße, Marc
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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von escargot » Sonntag, 02.06.19, 22:21

Lieber Marc

Bad vibrations sind einfach üble Schwingungen und schlechte Stimmung. Das fatale ist eben, wenn die Leute es selbst schon nicht mehr merken oder Mondjahre zu spät. Egal. Will deinen Thread nicht vollfrusten. Das hast du nicht verdient.

Finde nicht die Anzahl der Freundschaften wichtig. Aber ist meine persönliche Meinung. Aber natürlich ist es gut und hilfreich ‚gute Kontakte und Begegnungen‘ zu haben. Für mich kann das aber auch ein lächelnder Busfahrer oder eine Bäckerin sein, die meinem Sohn einen Keks schenkt. Doch es ist wirklich oft so, dass es die kleinen Dinge sind und weniger meist mehr.
Wollte ich selbst lang nicht glauben. Jetzt tu ich das! :)

Bewundere das sehr, dass du dich IN DIE ZUKUNFT FREUEN kannst. Mir gelingt das seltenst. Bewahre dir das unbedingt und nimm es als ein Geschenk.

Liebe Grüße
escargot
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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von Marcilie » Dienstag, 04.06.19, 0:18

Hey.

Ich hatte gestern nachmittag mein Termin beim psychiater und habe ihn von der wasserlösemethode erzählt und er war der Meinung, das man damit nicht immer die gleiche dosis hinbekommt und er hält von dieser Methode nichts.

Bei den Tabletten wollte er, das ich wieder 2 mg einnehmr täglich.

Ansonsten hatte er mir noch die Tropfen Form zum reduzieren angeboten.

Ich Weiss aber nicht, ob ich das vertrage und habe es abgelehnt.

Vom seiner Seite aus möchte er nicht mehr reduzieren, da er der Meinung ist, daß die Dosierung bei der Diagnose im untersten Grenzbereich liegt und er der Meinung ist, das man darunter wieder psychotisch werden könnte.

Was ich aber nicht glaube.

Aber das ich selber reduziere, erlaubt er mir kurioser Weise.

Erst wollte er auf 1,5 mg risperidon herunter gehen.
Habe ich aber abgelehnt.

Nun hatte er noch vorgeschlagen auf 1,75 mg.
Er bestand aber darauf die mittags Einnahme von 1 mg auf 0,75 mg zu reduzieren, da er der Meinung ist, mittags wäre bessert als nachts.

Was meint ihr dazu??

Gute Nacht und liebe grüsse, Marc
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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von Marcilie » Mittwoch, 05.06.19, 15:30

:whistle:
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15.9.17 reduz. Auf 3,5 MG
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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von escargot » Mittwoch, 05.06.19, 16:28

Hallo Marc,

mein Psychiater hätte auch gern, dass ich (mindestens) 2 mg einnehmen soll undzwar verteilt auf zwei Gaben am Tag. Das mache man so.

Schön und gut so weit. Nur ER muss auch nicht versuchen mit den Depressionen von dem Zeug weiter zu leben oder die starke Müdigkeit und andere Begleiterscheinungen in Kauf nehmen. Das ist ein hoher Preis, den wir zahlen müssen und wenn ich es richtig gelesen habe, bist du zumindest weitestgehend symptomfrei.

Das sind nicht die allerschlechtesten Voraussetzungen, um vorsichtig (!) und sukzessive weiter zu reduzieren.
Letztlich wirst du nicht drum herum kommen für dich selbst die Entscheidung zu treffen. Dein Psychiater kann so gut sein und dich begleiten (oder auch nicht). Selbstverständlich kann er auch seine Meinungen äußern und so Denkanstöße geben. Aber du fährst bislang doch gut mit der Wasserlösmethode und das ist das, was für MICH zählt.

Achja eins noch mein Psychiater wollte auch, dass ich von 2 mg direkt auf 1 mg gehe und das war ne Katastrophe. Als ich ihm davon erzählte und fragte ob er mich in der Klinik sehen wollte, tat es ihm ehrlich leid.
Aber das ist eben das, was Psychiater anbieten können. Ihr erlerntes Wissen. Das, was du hier bekommen kannst ist Erfahrungswissen.

Liebe Grüße und eine gute Entscheidung
wünscht sehr herzlich
escargot
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08.02. 0,8 mg O, 1,6 mg Risperidon, 1 mg T
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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von Marcilie » Mittwoch, 05.06.19, 16:47

Hallo escargot.
Zu erst einmal ja ich bin symltomfrei, das schon seit mindestens 3 jahren.

Einziger unterschied ist, das in den jahren nach und nach, meine kognitive, soziale Leistungsfähigkeit wieder gekommen ist und ich deutlich besser reden kann mit anderen menschen.
Ich staune oft selbst über meinen aktuellen Fähigkeiten.
Es hat sich im Kopf zu meiner grossen lebensänderung, so angefühlt, als hätte man mir das Gehirn ausgetauscht.. Ein Kumpel meinte mal zu mir, wie als wenn ich von seelischen her ein Schwert im Körper hätte, aber trodzdem verheile.

In meiner Einrichtung, wo ich früher war, habe ich durch die genesung extrem viel erreicht innerhalb vom Ein Jahr und in den 20 Jahren, die es das Unternehmen gibt, haben die sowas dort noch nie erlebt.

Mit der wasserlösemethode, da werde ich bei bleiben, egal was der Arzt sagt, möchte oder wie auch immer meint, sie bekommt mir gut und das ist das wichtigste.

Der nächste Schritt ist in den nächsten Tagen auf 1,86 oder 1,85 mg zu gehen.

Nimmst du denn es jetzt so wie der Arzt es dir empfohlen hat?

Oder bleibst du bei den 1,5 mg.

PS. Ja sie machen ordentlich Nebenwirkungen algemein Neuroleptika.

Bei risperidon habe ich nur das Glück, das ich dieses Medikament und erst recht in dieser Dosierung sehr gut vertrage und ich extrem wenig Nebenwirkungen damit habe.

Lg

Marc
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3.10.17 Reduz auf 3 mg risperidon (Reizbarkeit und leichte wutgefühle) schnell abgeklungen.
Ab November 2017 starke Besserung der Nebenwirkungen.
19.02.18 Reduz. 2,75 mg R
16.07.2018 reduziert auf 2,5 mg risperidon.
23.9.18 auf 2 mg risperidon. Mässig starke Entzugserscheinungen. Instensive Wahrnehmungen. Am Anfang kurzzeitig schlafsstörungen.
Für 1 Woche ab und zu leichte paranoia, angespanttheit,Reiz sensibel, schneller überfordert, schwindel und Angst unterwegs.
Nach 4 Wochen starke Besserung und ab November wieder komplett Stabilität.

Ab 25.04.19 Beginn der wasserlösemethode und mikrotapering,

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8.07.19 1,82 mg
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Ab 15.07 absetzpause von 4 Wochen. :fly:

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Beitrag von Marcilie » Mittwoch, 05.06.19, 16:55

Hallo.

Towanda hatte recht gehabt.
Meine Tante konnte das escitalopram problemlos absetzen. 👍. Ihre leichten Entzugserscheinungen sind komplett verschwunden und sie ist Mega stolz auf sich. :fly:
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Ab November 2017 starke Besserung der Nebenwirkungen.
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Für 1 Woche ab und zu leichte paranoia, angespanttheit,Reiz sensibel, schneller überfordert, schwindel und Angst unterwegs.
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6.05.19 1,92 mg
28.05.19 1,89 mg
27.06.19 1,85 mg .
8.07.19 1,82 mg
14.07.19 1,79 mg

Ab 15.07 absetzpause von 4 Wochen. :fly:

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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von escargot » Mittwoch, 05.06.19, 22:37

Hallo Marc,

ja ich bleib erstmal bei 1,5 mg aber werde da perspektivisch auf 1 mg noch runter wegen der düsteren Gedanken, die mich bisweilen heimsuchen.

Mit den Mikroreduzierungen ist sicher auch nochmal gut! Wenn du merkst es bekommt dir nicht, kannst du ja auch wieder zurück.
Musst ja deinem Psychiater auch nicht alles erzählen (Wasserlösmethode). So viel wie nötig, so wenig wie möglich ist oft mein Credo.

Wow! Schon drei Jahre symptomfrei?
Da würde ich auf jeden Fall auch weiter runter gehen und keinesfalls die 2 mg nehmen. Weiß aber wohl, dass das eine Grenze ist.

Bis bald und gute Nacht!
escargot
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MEDIKATION
=> Bedarf max. 2 mg Tavor!

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400 mg Magnesium
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....
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Schlafprobleme
02.01. über Stunden vernichtende Stimmen (verschwanden bei Brockenwanderung)!!
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ab 20.01. 44 mg CBD-Öl
ab 27.01. immer wieder anfliegende Angstzustände ohne Extra-Tavor weggeatmet, erschöpft
08.02. 0,8 mg O, 1,6 mg Risperidon, 1 mg T
13.02. 0,8 mg O, 1,5 mg Risperidon, 1 mg T
26.02. nach 5 Tagen morgens Tavor 1 mg jeweils diese nun halbiert, sonst alles geblieben
sehr unruhig, kalter Schweiß, BläSse, Übelkeit, reizsensibel
01.03. keine Morgentavor mehr! :)
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22.03. 0,5 mg T + Bedarf, 1,5 mg Olanzapin, 1,5 mg Risperidon, 1 mg T
28.03. Synkope, Angstzustände
29.03. 0,25 mg T, 1,5 mg O, 1,5 mg R, 1 mg T
Muskelschmerzen, DP/DR
01.04. CBD-Öl abgesetzt
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12.04. angefangen CBD zu rauchen
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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von Marcilie » Donnerstag, 06.06.19, 12:20

Hallo escargot.

Was meinst du mit Grenze?

Mit der menge, des risperidons, wird es deine endscheidung sein...die haubsache ist doch, das du dich damit wohl fühlst. :)

Meinst du die düsteren Gedanken kommen vom risperidon? :?

Ja 3 Jahre ist eine lange Zeit. :fly:

Ich hatte aber oft auch meistens mehr Nebenwirkungen, als Symptome. :frust:

Ich hatte eher in der vergangenheit Tendenzen einer emotional-instabilen-persönlichkeitörungen und hatte sehr viel mit wutausbrüchen zutun.
Sind zum Glück seit mindestens 4 Jahren verschwunden solche Symptome. :wink:

Aber eine schizophrenie bzw dessen Symptome hatte ich nicht in der Form, die man kennt bzw typisch wären.

Es war eher ein Missverständnis zwischen mir und den Ärzten früher und die Nebenwirkungen hatten mich längere Zeit zu einem betreuungsfall gemacht, das sich nach dem reduzieren der medis, verringert hat und ich jetzt fast auf eigenen Beinen stehe.

Ich wünsche dir einen schönen Tag und das du weiterhin so tapfer bleibst. :hug: :sports:

Lg,
Marc
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Risperidon von 4 mg im September 2017 bis sept.2018 Schritt für Schritt bis 2 mg reduziert.
15.9.17 reduz. Auf 3,5 MG
3.10.17 Reduz auf 3 mg risperidon (Reizbarkeit und leichte wutgefühle) schnell abgeklungen.
Ab November 2017 starke Besserung der Nebenwirkungen.
19.02.18 Reduz. 2,75 mg R
16.07.2018 reduziert auf 2,5 mg risperidon.
23.9.18 auf 2 mg risperidon. Mässig starke Entzugserscheinungen. Instensive Wahrnehmungen. Am Anfang kurzzeitig schlafsstörungen.
Für 1 Woche ab und zu leichte paranoia, angespanttheit,Reiz sensibel, schneller überfordert, schwindel und Angst unterwegs.
Nach 4 Wochen starke Besserung und ab November wieder komplett Stabilität.

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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von Marcilie » Freitag, 07.06.19, 12:37

Hallo liebe foris!! :)
Ich möchte mit dem reduzieren vorran schreiten und mache jetzt etwas größere Reduktionsschritte.

Meine Tante hat ihr antidepressivum abrupt abgesetzt ohne Probleme.

Das gibt mir noch zusätzlich Mut!!! :fly:

Und ein Kumpel von mir nahm mal mehrere Jahre 6 mg risperidon und hat es auch ohne Probleme abrupt absetzen können und ist nun 7 JahreNeuroleptika frei.

Der nächste Schritt wird auf 1,84 mg sein.
Ich denke heute.

Dann in 7 Tagen auf 1,79 mg und dann wieder eine 4 wöchentliche Pause.

Trotz der wenigen Nebenwirkungen möchte ich die Dinger allmählich los werden, da ich Weiss, daß die Lebensqualität sich noch verstärken kann und das sterbe und spätfolgen Risiko sinkt.

Durch das risperidon habe ich schon eine leicht ausgeprägte gynokomastie bekommen und ich zappel oftmals im Liegen mit meinen Füssen. :shock:

Liebe grüsse,

Marc
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Für 1 Woche ab und zu leichte paranoia, angespanttheit,Reiz sensibel, schneller überfordert, schwindel und Angst unterwegs.
Nach 4 Wochen starke Besserung und ab November wieder komplett Stabilität.

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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von krasiva » Freitag, 07.06.19, 14:05

Liebe Marc,

es ist schön, dass es dir gut ginge.
Doch ich möchte dich warnen mit NL es nicht allzu leicht zu nehmen. Ich habe bei NL schlechte Erfahrungen gemacht (aus Unwissen - da ich damals d. forum noch nicht kannte - 3 abrupte Absetzen mit 3 Absetzpsychosen). Es war grusselig.
Auch mit Risperidon bin ich sehr vorsichtig. Hier in Forum habe ich gemerkt, dass damit mit keinen zu großen bzw. zu kurzen Reduktionen zu spaßen sei. Lese doch in threads von anderen auch bisschen.
Außerdem wurde mir persönlich gesagt (in forum und außerhalb), dass ich langsam, in Ruhe absetzen solle. Wenn jmd. Glück hatte es schneller los zu werden hatte der Mensch eben Glück. Doch risikoarm abzusetzen bedeutet langsam und mit kleinen Schritten. Besonders der untere Bereich ist bei Risperidon sehr heikel.
Aber viel. sagen dir die Moderatoren bisschen mehr.

Alles Gute und herzl. Grüße,

krasiva :)
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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von Anikke » Freitag, 07.06.19, 15:22

Lieber marcille,
bitte sei vorsichtig. Neuroleptika sind auch in dieser niedrigen dosierung sehr potent.
Ich kann dich supergut verstehen, du willst das zeug loswerden ..
Es kann natürlich gutgehen, aber es kann auch folgen haben, wie krasiva sie beschreibt :(
Bitte mache lieber jetzt vier Wochen Pause, wenn du jede Woche reduzierst, können die einzelnen Schritte vor der nächsten Reduzierung ggf. nicht gut genug vom Körper aufgefangen werden. Du könntest verzögert in absetzsymptome geraten, die sich nicht so schnell wieder einpegeln lassen :(
Ich freue mich total dass es dir so gut geht, setze das lieber nicht aufs Spiel..
Ganz liebe grüße anikke
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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von Marcilie » Freitag, 07.06.19, 16:55

Hallo, krasiva :)
Hallo, anikke, :)

Danke für euren Rat, der mich doch vielleicht vor einem Fehler bewahrt.

Ich habe dann besser nun beschlossen, das ich noch mindestens 3 bis 4 Wochen auf 1,9 mg bleibe.

Die Reduz. Auf dieser Menge ist schon 10 Tage her.

Risikoarm und dafür erfolgreicher, ist mir dann einfach lieber :)

Liebe grüsse,
Marc
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Ab November 2017 starke Besserung der Nebenwirkungen.
19.02.18 Reduz. 2,75 mg R
16.07.2018 reduziert auf 2,5 mg risperidon.
23.9.18 auf 2 mg risperidon. Mässig starke Entzugserscheinungen. Instensive Wahrnehmungen. Am Anfang kurzzeitig schlafsstörungen.
Für 1 Woche ab und zu leichte paranoia, angespanttheit,Reiz sensibel, schneller überfordert, schwindel und Angst unterwegs.
Nach 4 Wochen starke Besserung und ab November wieder komplett Stabilität.

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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von Marcilie » Sonntag, 09.06.19, 18:51

Hallo liebe foris.

Wollte euch noch mitteilen, das ich mich seit der letzten Zeit immer standfester fühle und mich deutlich mehr über Kleinigkeiten im Leben erfreuen kann, ich spass am Musik hören kann.

Neue Ideen, neue Hobbys usw.

Ich schlafe sehr viel fester in der letzten Zeit und fühle mich morgens nicht mehr so mürbe und fertig.

Ich denke, das jetzt nach und nach die Nebenwirkungen nachgelassen haben.

Das risperidon hatte auch stark in meinen selbwert gefühl verringert.
Ich kann mich wieder besser im Spiegel betrachten, meine Sicht um die Dinge im Leben haben sich stark erweitert und ich habe mittlerweile kaum noch Probleme im getrudel und Menschenmassen.

Ich kann meine Gedanken besser wahr nehmen, verstehe aufwändige Filme besser, bin gefestigter in meiner selbstsicherheit, mut und die persönlichkeit.

Diese Änderung gilt im Verlauf von der gesamten Reduktion von 3 mg auf 1,9.

Hier wurde ja erzählt, daß Verbesserung erst sehr zeitversetzt eintreten können, daher ist das irgendwo so richtig.


Ich habe beschlossen bis zur nächsten Reduktion noch 2 bis 4 Wochen ranzuhängen, also 6 bis 8 Wochen.

Möchte mir wirklich viel Zeit lassen und den aktuellen Moment genießen.

Liebe grüsse und frohe Pfingsten an das forum.

Marc
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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von Annanas » Sonntag, 09.06.19, 19:55

Hallo Marc :) ,
ich freue mich mit dir, das klingt alles wirklich gut.
Marcilie hat geschrieben:
Sonntag, 09.06.19, 18:51
Ich habe beschlossen bis zur nächsten Reduktion noch 2 bis 4 Wochen ranzuhängen, also 6 bis 8 Wochen.
Möchte mir wirklich viel Zeit lassen und den aktuellen Moment genießen.
Ja, gehe deinen eigenen Weg u vor allem in deinem Tempo, du machst das vollkommen richtig.
Ich wünsche dir weiter eine gute Zeit u jetzt auch erstmal noch einen schönen Pfingstmontag,
liebe Grüße von Anna
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seit April 2018 Absetzpause, bin bei 15 Kügelchen (ca. 4,5 mg)

Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von Marcilie » Donnerstag, 13.06.19, 18:24

Hallo liebe foris. :)

Korrigierung!!

Ich habe mich in der menge von der Spritze verrechnet, da der kolben immer unter dem Strich der 10 ml liegt. :o

Normalerweise müsste der kolben am. Strich genau sein.

Dürften es etwa 1.892mg - 1,899mg risperidon sein, die ich seit dem 28.05.19 einnehme. :)


Liebe grüsse,
Marc
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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von padma » Donnerstag, 13.06.19, 18:29

hallo Marc, :)

wichtig ist nur, dass du es immer gleich machst mit dem Ablesen, egal ob oben oder unten am Strich.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Marcilie: Risperidon ausschleichen.

Beitrag von Marcilie » Montag, 17.06.19, 20:30

Guten Abend liebe foris, :)

Ich wollte mal auf auf meinen restleg Syndrom eingehen.

Seit den letzten Jahr habe ich beim Liegen, wenn ich entspanne und Fernsehen schaue oder Youtube schaue oder eben am zocken bin, mit zappelnden Füssen zutun.

Im Verlauf der Reduktion scheint sich das zu manifestiert zu haben und es hat sich verschlimmert.

Ich werde das in der nächsten Zeit mal ärztlich abklären.

Kenne da die Hintergründe nicht so und es belastet mich im Alltag auch nicht.

Wenn ich schlafen gehe und richtig zur Ruhe komme, habe ich das nicht mehr.
Nur wenn ich mit einer Sache im Liegen beschäftigt bin.

Könnten das auch folgen des risperidons sein?

Freue mich über meinungen.

Lieben gruss V Marc
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