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 ! Nachricht von: Oliver
Es findet momentan eine Online Befragung statt (auf Englisch), wenn ihr könnt: bitte überlegt Euch, ob ihr teilnehmen wollt: Online-Befragung von Mitgliedern von Peer-Selbsthilfegruppen Erfahrungen beim Entzug von Antidepressiva


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Die meisten Beiträge sind für nicht angemeldete Besucher nicht einsehbar. Der Erfahrungsaustausch über das Ausschleichen von Psychopharmaka ist nur registrierten Mitgliedern zugänglich.

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Wenn Du am Austausch teilnehmen möchtest, lies bitte bevor Du Dich registrierst, die Info für Neue und Interessierte:

Wenn Du Nebenwirkungen von den Medikamenten oder vom Absetzen hast, dann melde sie auf jeden Fall den öffentlichen Stellen.

Weihnachten

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
:schnecke: Bitte lies unsere Forenregeln, bevor Du Dich registrierst.
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uwe57
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Weihnachten

Beitrag von uwe57 »

Liebe Gemeinde,

euch allen wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und bedanke mich herzlich für die Hilfe, Liebe, Wärme und für das Verständnis, das man hier erleben darf.

Dieses Forum ist einzigartig und die Menschen, die hier schreiben und helfen, sind es auch.

Möge das nächste Jahr das letzte sein, in dem wir uns mit Absetz-Erscheinungen quälen müssen und manchmal am Rande der Verweiflung leben. Dank der grandiosen Hilfe, die alle leisten, wird uns das Forum dabei weiter unterstützen und helfen, wie ein Felsen in der Brandung dem Sturm die Stirn bietet.

Schön, dass es euch gibt und schön zu wissen, dass niemand von uns allein ist oder allein gelassen wird.

Dieses Forum ist wie ein starker Generator, der Mut, Zuversicht und Halt in die Internet-Leitungen pumpt - unaufhörlich.

In Liebe und Solidarität

Uwe
:party2:
Mauersegler
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Re: Weihnachten

Beitrag von Mauersegler »

Hallo Uwe,

ich wünsche Dir ebenfalls ein schönes Weihnachtsfest :)

Liebe Grüße
Mauersegler
zu den Medikamenten:
seit c. 2009 Cipralex (Dosierung ?)
2012 in Tagesklinik auf 150mg Venlaflaxin umgestellt
zwischenzeitlich 2-3 gescheiterte Absetzversuche
ab 09/15 schrittweises Absetzen
seit 04/16 ohne AD
15.08.16 bis 13.09.16 Johanniskraut (leif 900mg) - hatte plötzlich sehr starke, lange Panikanfälle, innere Unruhe, eigene, negative Gedanken waren mir übermäßig bewusst und ich stand an einem Morgen beim Aufwachen vor Angst senkrecht im Bett- Johanniskraut erstmal abgesetzt
15.09.16: Termin beim Psychiater - Eindosieren von Sertralin mit 25mg/Tag für zwei Tage, seitdem kein AD mehr :-)
LinLina
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Re: Weihnachten

Beitrag von LinLina »

Hallo Uwe :-)

danke für deine lieben Worte für das Forum :hug:

Ich wünsche dir auch von Herzen ein schönes Weihnachtsfest <3

Liebe Grüße
Lina
Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell (seit Sommer 2018) 0,005 mg.

Ich bin zur Zeit nicht im Forum aktiv. Bei Fragen und Bitten an das Team an padma, Ululu69 oder murmeline wenden.

Hinweis: Alle meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerte - meine eigenen, und die anderer Betroffener - und die wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
Sunnyrose
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Re: Weihnachten

Beitrag von Sunnyrose »

Hallo Uwe :)

Schön, deine Worte <3
Das Forum ist wirklich unbezahlbar, wertvoll und in der Tat ein Fels in der Brandung.

Ich bin auch unendlich froh, im April 16 hierhergefunden zu haben und endlich Antworten auf all die "Krankheiten", Symptome und Verwirrungen erhalten zu haben.

Es ist ein Boot im grossen Ozean. :group:

Schöne Weihnacht und viel Kraft wünsche ich von ❤
Deria
Annanas
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Re: Weihnachten

Beitrag von Annanas »

Hallo Uwe :) ,
auch von mir ein großes Dankeschön für deine lieben Zeilen.

Mir geht es genauso, ich wüßte nicht, wo ich heute wäre, hätte ich das Forum
mit seinen wertvollen Informationen und die lieben Mitglieder hier mit all
ihrer Unterstützung, nicht gefunden.

Ich wünsche dir auch noch friedvolle, geruhsame Weihnachtsfeiertage,
lG von Anna
Baerbel
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Re: Weihnachten

Beitrag von Baerbel »

Hallo Uwe <3

danke für Deine lieben Worte , denen ich mich nur anschliessen kann . <3 :group:

Dir ein schönes Weihnachtsfest und allen hier im Forum <3 :group: :hug: :fly:

Liebe Grüße
Bärbel <3 :group: :pillowtalk:
1989 Schlaf – Beruhigungsmittel Trennung vom ersten Mann Name ? Nach Trennung abgesetzt
1996 Antidepressiva Trennung vom 2 Mann und aufdeckung des Missbrauchs an meinem Sohn
2000 Tavor (glaube ) 20 mg nach 3 Monaten Entzug durch vierteln der Tablette .
5 – 6 Monate später wieder Tavor Entzug 3 Monate in der Tagesklinik .
2001 Psychatrieaufenthalt Diagnose : Angstzustände mit Anpassungsstörung
Einstellung auf Mitrazipin 30 mg .
2011 Diagnose Diabetis Typ 2 ( erblich bedingt ) Eucreas dann Wechsel auf Onglyza 30 mg
nach Verschlechterung des Langzeitwertes zusätzlich Mettformin 500 .
2012 Schildrüsenerkrankung L Thyroxin 75 mg Fettwerte nicht in Ordnung Atrovastin
2013 Sturzunfall Schulterverletzung 3 mal Iboprofen 600 mg zusätzlich Novalgin 500 zur Nacht .
2014 Schulter OP ( erste Krankenhaus hatte Schulterprellung diagnostiziert , war aber ein Bruch
und mehr ) Mit selben Medikamentenplan und zusätzlich Pantoprazol 20 mg entlassen .
2015 Termin Schmerzklinik Umstellung auf Arcoxia 90 mg und Novalgin 500 ( bei bedarf bis zu
10 Stck. am Tag , habe die Menge nie gebraucht lieber Zähne zusammenbeißen )
Termin beim Psychater aufgrund ständiger Leukos Erhöhung und abklären welche
Schmerzmittel ich nehmen kann ohne abhängig zu werden sowie absetzten von Mirtazipin
wegen der Schmerzen .
Vor dem Termin angefangen Mitrazipin auszuschleichen . Von 30 mg auf 20 mg dann auf
15 mg . Jedes mal wenn ich eine Packung leer hatte reduziert . Wurde mir von der
Sprechstundenhilfe des Psychaters so gesagt .
Psychater verordnete Venlafaxin . 1 Woche 75 mg , 2 Woche 2 mal 75 mg , 3 Woche 225mg.
Plus die 15 mg Mirtazipin zur Nacht .
März 2016 Venlafaxin auf 300 mg zusätzlich 40 mg Citalopram und weiter abends 15 mg
Mitrazipin . Aufgrund der hohen Dosis und des anderen Medikaments Mitrazipin
weggelassen .

Mai 2016 Entschluss zum reduzieren . 1 Woche Citalopram weggelassen .
2 Woche Venlafaxin um 50 mg reduziert .
3 Woche Venlafaxin um 50 mg reduziert

23.0816 Venlafaxin wieder um 50 mg reduziert
07.09.16 Venlafaxin von 150 mg auf 135 mg reduziert
04.11.16 Venlafaxin von 135 mg auf 120 mg reduziert
03.12.16 Venlafaxin von 120 mg auf 105 mg reduziert
01.01.17 Venlafaxin von 105 mg auf 90 mg reduziert
24.03.17 Venlafaxin von 90 mg auf 75mg reuziert
Arianrhod
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Re: Weihnachten

Beitrag von Arianrhod »

Euch Lieben eine schöne Weihnacht und ein erfolgreiches Neues (Absetz)Jahr :)

liebe Grüße Arianrhod

( und da ich ja den nick einer keltischen Göttin trage, gerade sind die RAUHnächte, es braust und stürmt bei uns, die Wilde Jagd zieht vorbei.....)
Bild
http://www.diegoettin.de/pmw/pmwiki.php ... aWildeJagd
[spoil]2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.

Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.


Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung


Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
Schwere Supersensitivitätspsychose .

Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon

jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 47#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.

Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.

Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.

Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0". :)

Ich weiß mittlerweile 2019 , dass ich Asperger- Autistin bin .
Luce
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Re: Weihnachten

Beitrag von Luce »

Liebe alle,

da möchte ich mich anschließen :)
Danke danke und nochmal danke!
Wahnsinn, wieviel Kraft hier im Forum vermittelt wird.

Alles Liebe Luce
Achtung ich bin ungeplant schwanger - und versuche ab Nov. (SSW5) schneller abzusetzen als die 10% Regel!

Mein Absetzverlauf davor war innerhalb der 5 % - 10% Regel und hat großartig geklappt. Auch wenn :schnecke: Anders hätte das Vollzeitarbeiten inkl Überstunden und Doktorratstudium fertig machen nicht funktioniert.
Meine Medis, meiner Meinung nach fehldiagnostiziert. Saroten (Amitriptylin - max Dosis 40mg ) und Paroxetin (max Dosis 10 - 5 mg)

Absetzen Paroxetin

Ausgansdosis: ich schätze zwischen 4.5 - 5-5 mg Paroxat (keine Waage vorhanden vor Weihnachten 2016)

Meine üblichen Neben und Absetzsymptome:
Unruhe, wütend, Aggression, weinerlich, erhöhter Puls, Verdauungsstörungen

ab 23.12.16 4.1mg zum Stabilisieren

7.2.17 3.9 mg
6.4.17 3.7 mg
25.4.17 3.6 mg
ZURÜCK da ab 4.5. Nebenwirkungen/Absetzerscheinungen (zuviel Stress und Unruhe im allgemeinen System - der Doktor muss fertig werden)
6.5. ca 3.7 - 3.6 mg
24.5 3.5 mg
(7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg)
8.7. 3.3 mg
6.8. 3.1 mg
9.9. 2.8 mg - 2.7 mg
9.10 2.4 - 2.3 mg

11.11.2017 positiver Schwangerschaftstest

14.11 2 mg
26.11 1.8 mg (2x die Woche 5 Globuli Paroxetin C30)
9.12. 1.5 mg
21.12. 1.2 mg
3.1.18 0.9 mg
(Einschub Ami 20 --> 15)
13.1 0.6 mg
25.1 0.3 mg
7.2 0 mg

Absetzen Amitryptilin (Saroten)
7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg
Kurzschlussreaktion wegen positiven SS Test Reduktion von Amitriptylin (saroten)
11.11. 35 mg --> 25 mg
1.12 20 mg
5.1 15 mg (Wasserlösemethode, ab nun alle 2-3 Tage homöophatische Ami)
x.2 12.5mg
17.3 10mg
11.4 7.5mg
1.5 5mg
21.5 2.5mg
5.6 1.25mg
13.6 0mg

Mein AD Historie bevor ich das Forum gefunden haben
[spoil]Seit 2005/2006 zwischen 10mg - 40mg Saroten
08/2014 Erschöpfung, Überlastung auf Grund privater und beruflicher Umstände. Per Telefon von meinem langzeit behandeltem Neurologen/Psychiater auf Paroxat 10 mg
starke Nebenwirkungen, und innerhalb von 2 Monaten auf 5 mg. Alles gut gegangen und
ab ca 03/2015 2.5 mg und immer weniger "brösel" (in Österreich gibt es die Tropfen nicht)

12/2015 kein Paroxat, kein Saroten :D

bis 04/2016 alles gut, dann berufliche und private Belastung. starke innere Unruhe, Herzklopfen, weinerlich, deppressiver Horror. Versucht mit Meditation und Entspannung stark zu bleiben.
04 - 05/2016 "gescheitert" 3 Wochen Krankenstand. 10 mg Paroxat, 30 mg Saroten. starke Nebenwirkungen, innere Unruhe bleibt. :frust:
09/2016 auf ca 5mg Paroxat, 40 mg Saroten. Starkes Herzklopfen. AV Knoten Tachykardie festegestellt.
11/2016 Ablation. kein Nikotin (ca 5-10 Tabak gerollte Zigaretten), Alkohol Verzicht. Herzklopfen und Ruhepuls immer noch hoch.

seit 14.12.16 ca 4 mg Paroxat KEIN Herzklopfen, innere Unruhe stärker. Vom Nikotin (trotz Kaugummi) oder Paroxat? und 40mg Saroten
Arzt wollte den Umstieg auf Sertralin, ich habe mich entschlossen mit Hilfe der Feinwaage Paroxat abzudosieren - lt der 10% Regel
23.12.2016 die Waage ist da 10mg = 0.125g[/spoil]

Meine Vorgeschichte: [spoil]2000 - 2005 starke Magersucht mit 28kg zum Schluss, Ende 2005 ca 45 kg. Seit damals stabil und bis heute sehr sportlich.
Geblieben ist mir ein Reizmagen/Darm und eine extrem hohes "Feingefühl" - ca 53kg
seit 2005/2006 zwischen 10mg - 40mg Saroten
Psychotherapie seit über 10 Jahren. seit 4-5 Jahren nicht mehr ganz regelmäßig[/spoil]
Lana19
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Re: Weihnachten

Beitrag von Lana19 »

:group: Hallo ihr Lieben

auch von mir noch "nachträglich" Herzlichste Weihnachtsgrüße.

Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Fest mit Momenten, in denen mal andere Dinge im Vordergrund standen, als unsere blöden Symptome :wink:

Ich selbst mag Weihnachten nicht so gerne.. dieses Jahr war ich zudem Grippekrank (wird langsam wieder) und daher völligst deprimiert, weil ich das Gefühl hatte durch mein krank sein für meine Kinder kein so schönes Fest zu machen wie ich es gerne getan hätte. Das war echt unschön.

Ich möchte mich hier auch noch bedanken für all die Lieben Beiträge, Antworten, Hilfen. Für den großen Respekt der hier jedem Gegenüber gewährt wird. Das finde ich in keinem anderem Forum so sehr wieder.Ich finde, das ist etwas sehr sehr besonderes. Wir alle hier sind etwas sehr sehr besonderes.

Wenn ich könnte würde ich zu jedem von euch ein kleines Energieglückssteinchen schicken, für ganz viel Kraft und ganz viel erfolgreiche Schritte im neuen Jahr!
:group:

Den Moderatoren HUT AB vor so viel Engagement. Ihr seid die Besten!!!!!

Lana
[spoil]Depressionen und Angststörung Diagnose 9/05
11/05: Beginn Paroxetin
4/06-11/06 erste Absetzversuche gescheitert, Symptomverschlimmerung, wieder Beginn mit 20 mg
5/07 30 mg Paroxetin
von 2/08 bis 9/08 abgesetzt, zum Schluss mit Seroxat


12/08 Rückfall, Beginn mit 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 10 und 20 mg
5/10 0mg!

2/11 Rückfall Panik, Beginn 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 5 und 20 mg je nach Zustand
12/14 20mg

Jahr 2015
5.1.15 10mg
9.1.15 15 mg, Schmerzen in Rücken, Depri, heulen,....
1.2.15 12,5 mg
1.3.15 10mg erstaunlicherwesie ohne Probleme! freu
16.3.15 2 Krümelchen weniger, nach drei Tagen fängt der miese Schwindel an, aber ich halte durch. Ansonsten nur Übelkeit und blöde Träume
10.04.15 schätzungsweise bei 8mg angekommen.
25.04.15 Umstellung auf Seroxat 4 ml
27.04.15 wieder 8 mg Paroxetin, Seroxat war Hölle. Finde keinen Schlaf mehr, stattdessen nervöse Unruhe mit Übelkeit, Depri, völliger Kraftverlust
29.04.15 wieder 10mg Paroxat, muss raus aus diesem Loch, sonst geh ich kaputt!!!
24.4.15 Hoch auf 15 mg. Burn Out. Nichts geht mehr. Fühl mich total wie ein Versager
01.06.15 20mg auf anraten vom Doc.
habe nicht das Gefühl dass es überhaupt noch wirkt!
01.07.15 15 mg So, erneuter Versuch und diesesmal SCHAFFE ICH ES !!!!
18.07.15 wieder 17,5 mg, seit 12.07. jeden Tag mehr Angst, Unruhe, nervosität, Übelkeit
07.09.15 17 mg 28.09.15 15 mg , zwei Tage gut, dann massiv Ängste und Panik
01.10.15 16mg finde mit der Reduktion leider überhaupt keine Ruhe , darum:
30.10.15 16,5 mg = 0,200g auf der Feinwaage
[highlight=yellow]Ab jetzt Reduktion mit Mikrotapering[/highlight]
......wöchentliche Reduktion um 0,25mg......
19.12.15 [highlight=yellow]15,00mg[/highlight]
.......ab Mai alle 5 Tage Reduktion um 0,25 mg, der Versuch ging allerdings schief, lassen wir es bei alle 7 Tage!
02.12.2016[highlight=yellow]5,00mg[/highlight] :party2:
01.01.17 4,75mg
26.01.17 4,50 mg
06.02.17 4,25mg schlimmer Schub mit Depri, Nervosität, extreme Rückenschmerzen, könnt nur heulen, aber das bringt auch nix! Erstmal Absatzpause, so deprimierend es ist
01.03.17 aufdosiert 4,75mg nachdem es immer schlimmer wurde. Voll Depri, kein Schlaf mehr ab 3 Uhr morgens, nervöse Unruhe, mag nicht mehr.
Nach 3-4 Tagen :Schlaf wird besser, zum Glück, aber immer noch in einem Loch drinnen....
16.03.17 Schlaf wurde weiter immer schlimmer, nur noch 2-3 Stunden, dann wach, nervös, Übel, kann nicht mehr. Aufdosieren auf 5 mg

29.04.17stehe jetzt ca. bei 4mg

30.06.17 3mg

31.08.17 2mg

es geht voran, sogar ganz gut! Habe das Gefühl das Schlimmste ist vorüber mit der großen Welle vom Frühjahr

25.09.17 0!!!!




:schnecke: :schnecke:[/spoil]
Auxilium
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Re: Weihnachten

Beitrag von Auxilium »

Hallo !
Ich wünschen allen nachträglich frohe Weihnachten und viel Erfolg für das kommende Jahr! :pillowtalk:
LG Auxilium
Erfahrung mit Zyprexa und Rispertal (kurzzeitig) :bettzeit:
Diagnose:Angststörung
Benedikt24
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Re: Weihnachten

Beitrag von Benedikt24 »

Hallo lieber Uwe,

auch wenn Weihnachten für die meisten vorbei ist, (für mich noch nicht - bin Katholik) so haben mich Deine Worte sehr angerührt. :hug:

Ich wünsche allen Mitgliedern ein gesundes und gesegnetes neues Jahr.

Benedikt.
2007 erste Psychotherapiegespräche - ich war nicht arbeitswillig
12/2008 Lebenskrise, Aufnahme psychosomatische Klinik 6 Wochen (Diagnose: manisch/depressiv)
3/2009 Psychotherapiegespräche - ich war nicht arbeitswillig
2009 Wahnvorstellungen, manische/depressive Phasen
11/2009-9/2014 Haft
2010 - Ende 2011 Aufdosierung auf 200 mg Seroquel (Panik und Wahnvorstellungen - ich nahm mal Seroquel- mal nicht, Vertrauen hatte ich keins)
Nehme seit 2012 Olanzapin (auf Grund einer (Absetz)Psychose) (wurde in Psychatrie eingewiesen) Grund der Psychose: Traumata - noch nicht bearbeitet
Von 2012-2015, 15 mg Olanzapin (40 kg Gewichtszunahme)
2015 Absetzversuch auf 0 (gescheitert nach Arztempfehlung) Absetz- Psychose!
2015 wieder hoch auf 15 mg
Anfang 2016 auf 10 mg (ging gut)
12/2016 5 Tage mit 5 mg Olanzapin (laienhaft zerbrochen!) Große Absetzproblematik Danach auf 10 mg hochdosiert.
Seit Kindertagen diverse Asthmamittel (bis heute), Zaditen, Viani 50/250, Ditec, Salbutamol, Ultibro Breezhaler
Kortisonbehandlung über viele Jahre (Asthma, Morbus Crohn) seit 2008 nicht mehr.
Reduzierung von 10 mg Olanzapin - auf 9 mg (12.1.17)
Seit 20.1.17 schnell fettende Haare; Seit 2.2.17 Zittern in den Finger; 8.2.17 kein Zittern mehr
Reduzierung von 9 mg Olanzapin auf 8 mg (12.2.17)
Reduzierung von 8 mg Olanzapin auf 7 mg (12.3.17)
Es wurden am 14.3.17 schlechte Leberwerte, Vitamin D, Folsäure und B12- Mangel festgestellt.
Reduzierung von 7 mg Olanzapin auf 6 (15.4.17)
Reduzierung von 6 mg Olanzapin auf 5 mg (15.5.17)
22.6.17 Leberwerte verbessert (durch Olanzapin-Reduktion,Verzicht auf Alkohol und Mariendiestel-Präparat. Zinkamin schadet auch nicht.) Durch Zinkamin keine schnell fettende Haare
20.6.17 Reduzierung von 5 mg auf 4 mg Olanzapin
Durch Reduzierung fühle ich mich insgesamt aktiver und lebendiger.
Seit Januar 2017, gehe ich 1x monatlich zum Therapeutischen Malen bei einer Kunsttherapeutin. (6h) Durch die Bilder kann ich meine Gefühle zum Ausdruck bringen. Den Gefühlsstau später auflösen und wieder fühlen. (Angst, Verlassenheit, Wut, Demütigung) Die Bilder nehme ich zum Therapeuten mit. Dort werden sie im geschützten Rahmen besprochen und ich durchlebe den dargestellten Ausdruck des Bildes dann bewusst- was vorher unbewusst durch das Malen geschah. So kann ich Verdrängtes wieder aktivieren.Therapie ist anstrengend. 1-2 Tage hat meine Seele dann noch zu tun. Die Arbeit (6 h täglich) stabilisiert mich wieder, holt mich ins Jetzt zurück.
5.7.17 Meine Psychotherapie wurde verlängert. Um 140 h. Insgesamt:300 h von 2014-2022.
25.7.17 Reduktion 4 mg auf 3 mg Olanzapin
25.8.17 Reduktion 3 mg auf 2,5 mg Olanzapin
5.9.17 Probleme mit der Wahrnehmung, (Ich - Umgebung) (Schizophrenie) kann es aber aushalten. Bleibe bei 2.5 mg.
30.10.17 Reduktion von 2.5 mg auf 2,25 mg Olanzapin Probleme mit der Wahrnehmung vorhanden, aber verantwortbar.
1.12.17 Reduktion von 2,25 mg auf 2 mg Olanzapin Probleme mit Wahrnehmung vorhanden, manische und depressive Phasen. Bei schlechten Phasen ist aber alles unter Kontrolle. Keine Gefahr für mich und andere.
6.12.17 Leberwerte halbierte Verbesserung (noch nicht gut)
9.12.17 Habe beim Therapeutischen Malen: Mutter-Kind Übertragung
24.12.17 Reduziere Selbstgespräche und Sexualität
1.1.18 Reduziere von 2 mg auf 1,8 mg Olanzapin
23.1.18 Erhöhung von 1,8 auf 2 mg Olanzapin
paar Tage auf 0 keine gute Verfassung
20.2.18 Aufdosierung 2,5 mg
20.3.18 Stabilisierung bei 2,5 mg Olanzapin
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