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Silvia68
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von Silvia68 »

Ach ja...ich mache mir wahrscheinlich zu sehr einen Kopf .Wißt ihr vielleicht woran es liegen könnte das es mir morgens (seit Einnahmebeginn) bevor ich venla einnehme immer gut geht und nachdem ich morgens eine 75 mg retardiert geschluckt habe gehts mit eine halbe Stunde später schlecht müde,Sehstörungen und Stimmungsschwankungen??Abends hingegen wenn ich die zweite 75 mg retard einnehme gehts mir gut.....finde ich schon komisch?
Nikotinentzug Februar 2016
Seit April 2016 37,5mg Venlafaxin
Ende April 2016 75 mg Venlafaxin
Juli 2016 morgens eine 75mg retard und Abend eine 37,5 mg normale Tablette Venlafaxin
Seit Dezember 2016 morgens 75mg retard und Abend 75 mg retard Venlafaxin
Seit Juli 2016 Hormone getestet Gynäkologe Östrogen und Progesteronwerte im Keller
Seit Juli 2016 morgens 2 hub Gynokadin gel abends 2 Kapseln Progestan
Seit Februar 2017 Vitamin D Mängel 13,6 Einnahme Vitamin D hochdosiert ,VitaminK Magnesium ,VitaminB Komplex Vitamin B fast bis keine Besserung :frust:
Seit 13 März 2017 ausschleichen Venlafaxin einen Pellet entfernt 12,5 mg Rest 137,5 mg
Symptome die gleichen während der ganzen Zeit wo ich das Medi genommen habe
Durchschlafstörungen,Gewichtszunahme,Stimmungsschwankungen,Sehstörungen,Müdigkeit,morgentief bis zum aufstehen dann besser ,
Ab 1.04.2017 Laune und Befinden richtig klasse
10.04.2017 Reduzierung Venlafaxin ein Pellet entfernt 12,5 mg von 137,5mg auf 125mg
Silvia68
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von Silvia68 »

Huhu...ich nochmal.Ich habe da noch eine Frage und zwar nehme ich ja morgens und abends je eine 75 mg retard und im Moment bin ich ja gerade dabei die Abend retard auszuschleichen.Könnte ich auch erstmal die Abend Retard so ausschleichen das ich weiterhin ein Pellet je 12,5 mg rausnehme.Und ab der morgens retard mir die Venlafaxin 75mg mit den Kügelchen verschreiben lasse ???Ab wann oder nein wie stabil muss man ab der nächsten Reduzierung sein ??Morgen sind es bei mir 2 Wochen .....lg
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Annanas
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von Annanas »

Guten Morgen, Silvia :) ,
Silvia68 hat geschrieben:Wißt ihr vielleicht woran es liegen könnte das es mir morgens (seit Einnahmebeginn) bevor ich venla einnehme immer gut geht und nachdem ich morgens eine 75 mg retardiert geschluckt habe gehts mit eine halbe Stunde später schlecht müde,Sehstörungen und Stimmungsschwankungen??Abends hingegen wenn ich die zweite 75 mg retard einnehme gehts mir gut....
Ich könnte mir vorstellen, daß du mit den Nebenwirkungen des Venla zu kämpfen u dieses Medi eigentlich nie richtig vertragen hast.
Mir geht es da genau wie dir, morgens noch alles gut, ca. 1h nach Einnahme setzen dann die Symptome ein, um gegen 17.00 Uhr wieder weniger zu werden - ich hatte diese Symptome auch schon, bevor ich mit dem Absetzen angefangen hatte.
Allerdings lassen diese Nebenwirkungen mittlerweile in ihrer Intensität nach, je weiter ich mit der Dosis runterkomme.

Ich denke, daß du nach der abendlichen Einnahme die meisten Symptome einfach verschläfst.
Silvia68 hat geschrieben:Ab wann oder nein wie stabil muss man ab der nächsten Reduzierung sein ??Morgen sind es bei mir 2 Wochen ...
2 Wochen halte ich für einen zu kurzen Zeitraum zum Stabilisieren - ich würde wirklich noch 2 Wochen draufgeben - unsere Empfehlung hier sind ca. 4 -6 Wochen zwischen den einzelnen Reduktionen.
Aus eigener Erfahrung muß ich sagen, daß bei mir z.B. eine verstärkte Symptomatik erst in der 3. Woche nach Reduktion einsetzte. Das muß bei dir natürlich nicht sein - aber gerade bei der ersten Reduktion würde ich da eher vorsichtig sein, auch um zu schauen, wie sich das Absetzen bei dir entwickelt.

Es ist jetzt einfach noch zu wenig Zeit, um evtl ein Muster erkennen zu können.
Silvia68 hat geschrieben:Könnte ich auch erstmal die Abend Retard so ausschleichen das ich weiterhin ein Pellet je 12,5 mg rausnehme.Und ab der morgens retard mir die Venlafaxin 75mg mit den Kügelchen verschreiben lasse ?
Du bist ja jetzt bei 137,5 insgesamt - 2 x könntest du noch ein 12,5 mg Pellet entnehmen, das entspricht dann ungefähr den 10% - bis du insgesamt auf 112,5 mg bist - dann würde ich mit den Kügelchen anfangen.

Allerdings ist hierbei vor allem dein Befinden für das weitere Vorgehen ausschlaggebend -
sollten die Symptome zu stark werden, ist es ratsam, weniger als 12,5 mg abzusetzen - deshalb wäre es gut, wenn du das Kügelchenpräparat schon vorher holst.
Damit du es im Falle eines Falles parat hast u. ggf gleich umsteigen kannst.

Ich würde damit wirklich nicht warten, bis du die 75 mg Kapsel abends los bist - weil man jetzt eben noch nicht weiß, wie sich dein Befinden mit den künftigen Reduzierungen gestaltet u. ob du bei den 12,5 mg Absetzdosis bleiben kannst.

Wir sind da wirklich aufgrund der vielen negativen Erfahrungen im Forum mit größeren Absetzschritten eher vorsichtig u. raten zu der 5 - 10% Methode.
Es wäre ja auch nichts gewonnen, wenn man wegen unerträglicher Symptome wieder aufdosieren müßte.

Laß dir lieber Zeit - auch wenn es schwer zu ertragen ist, das Zeugs immer wieder einzuwerfen - das kann ich sooo gut nachvollziehen, weil es mir genauso geht - auch wenn man es nicht verträgt, kann man nicht schneller absetzen (es sei denn, ein Arzt rät wegen schwerer Gesundheitsprobleme dazu) , weil man dann zusätzlich zu den NW noch sehr mit Absetzsymptomen zu kämpfen haben könnte.

Liebe Grüße von Anna
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von Silvia68 »

Hallo ihr Lieben ....ich wollte mich mal melden und euch mein Befinden schildern .Am Samstag war mein letzter eintrag hier und tatsächlich ging es mir von Samstag bis Dienstag so richtig gut.Am Mittwoch ging es langsam wieder abwärts und so einen Tag wie heute möchte ich am liebsten vergessen.tiefes Loch,schreckliche stimmung irgendwie ängstlichen.Wie kommt das denn....??Unheimliche Stimmungsschwankungen....kalte Schauer im Gesicht,
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von Jamie »

Hallo,

das klingt mir nach Venla-Entzug, insbesondere die kalten Schauer. Dein ZNS ist vermutlich stark gereizt.
Es kann sein, dass du zu den sehr empfindlichen Personen gehörst und der Reduktionsschritt (12,5 weniger, richtig?) zu groß für dich war, trotz der nicht gerade niedrigen Venlafaxindosis im Allgemeinen.
Entweder du wartest etwas ab (es waren ja auch gute Tage dabei), oder du dosierst um 3 oder 4mg auf.
Ich an deiner Stelle würde wohl noch etwas zuwarten, zumal dein Körper immer auch noch mit dem Nikotonentzug zu schaffen hat.

Lasse dir mitfühlende Grüße da, es wird auch wieder besser :group: .
Hake den heutigen Tag ab, suche dir nach Möglichkeit etwas Ablenkung und morgen wird ein neuer Tag in Angriff genommen.

Grüße
Jamie
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von Silvia68 »

Oh ja.....der Nikotinentzug.Ich denke manchmal wenn ich alles vorher gewußt hätte dann hätte ich nicht aufgehört denn mit dem rauchstop fing der ganze Schlamassel erst an.Virher habe ich nichts gehabt ...keine Tabletten ....nichts.Und mittlerweile der eine Arzt sagt Depression und verschreibt AD der nächste Arzt sagt Wechseljahre und verschreibt Hormone dann meinte ich es noch selber gut mit mir und habe meinen vitaminstatus checken lassen . . Natürlich komplett im Mängel und jetzt nehme ich Vitamine hochdosiert damit es mir endlich wieder besser geht.
Rauchen will ich nicht wieder aber wenn ich wüßte das dann die Welt wieder in Ordnung ist dann würde ich meinen mittlerweile Ekel überwinden ,,,,,denn soviele Tabletten wie im Moment habe ich noch nie genommen und mir gehts teilweise richtig besch-----.... die 150 mg nehme ich ja erst seit dem 5 Dezember 2016 davor waren es 112mg eine 75 mg retard und eine normale 37,5 mg und davor einem Monat 75 mg und davor mehrere Monate 37,5 mg .....ob der Körper schon so verseucht ist das die Beschwerden so sind ???Ich habe echt schiss das ich nur noch leiden muss......
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von Annanas »

Hallo Silvia :) ,
Silvia68 hat geschrieben:hätte dann hätte ich nicht aufgehört denn mit dem rauchstop fing der ganze Schlamassel erst an.Virher habe ich nichts gehabt ...keine Tabletten ....nichts.Und mittlerweile der eine Arzt sagt Depression und verschreibt AD
Hätte, wäre, wenn - nutzt leider nichts mehr und sei froh, daß du die Raucherei abstellen konntest - ich beneide dich
darum :) !
Der Schlamassel fing an, als dir der Arzt eine Depression diagnostiziert bzw dir AD verschrieben hat.

Wir würden hier alle gern die Zeit zurückdrehen, vor AD und CO :cry: u. das Wissen von heute haben.
Aber geht ja leider nicht - deshalb nach vorn schauen!!
Silvia68 hat geschrieben:Rauchen will ich nicht wieder aber wenn ich wüßte das dann die Welt wieder in Ordnung ist dann würde ich meinen mittlerweile Ekel überwinden ,,,,,denn soviele Tabletten wie im Moment habe ich noch nie genommen und mir gehts teilweise richtig besch-----..
Nein, das mache bloß nicht - das ist auch nicht der Grund, daß es dir momentan schlecht geht - es sind die NW vom Venlafaxin
bzw jetzt dazu die Absetzsymptome. Das würde sich auch nicht ändern, wenn du wieder mit dem Rauchen anfängst.
Im Gegenteil, Nikotin kann auch triggern - dh. die Symptome verstärken.
Silvia68 hat geschrieben:.ob der Körper schon so verseucht ist das die Beschwerden so sind ???Ich habe echt schiss das ich nur noch leiden muss......
Ja, der Körper ist quasi mit Chemie verseucht, innerhalb von ca. 4 -6 Wochen baut sich das Gehirn um, um mit dem Medikament zu funktionieren,
Rezeptoren werden hoch- und runtergeregelt, was viele Kreisläufe im Körper beeinflußt.

Jetzt beim Entzug des Medikamentes muß das alles zurückgebaut werden - deshalb die Beschwerden.
Aber, Gott sei Dank, ist alles reversibel!

Vllt mußt du dann doch kleinere Schritte beim Absetzen machen.

Hast du dir schon Venlafaxin mit den Minikügelchen verschreiben lassen können??

Trotz allem ein schönes WE, wünscht dir Anna
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von Jamie »

Hallo Silvia, :)

höre bitte auf mit der Vergangenheit zu hadern; alles einmal angucken, kurz analysieren und dann abhaken.
Glaube mir, alles andere wird dich nur unfassbar viel Energie und Kraft kosten, die du aktuell für deinen Entzug viel nötiger hast.
Du schwächst dich mit diesen destruktiven Gedanken; glaub es mir. Denn die Vergangenheit kann man nicht mehr ändern und dann bleibt einfach nur Ohnmacht und Groll zurück.

Was dir passiert ist, ist, dass du in die Mühlen der Psychiatrie geraten bist, wie es vielen Menschen aus nichtigen Anlässen passiert. :x
Das ist wirklich schlimm genug, aber du hast aktuell gerade einen gewaltigen Vorteil als vor 4 Wochen - du bist mittlerweile informiert, was passiert ist und wo du da hineingeraten bist und kannst jetzt anders an die Sache rangehen!
Also statt zu hadern, nutze deine Wut im Bauch und setze es konstruktiv für die Zukunft um. Das Nikotin bist du los, den Chemiekram wirst du auch los! :fly: :sports:

Grüße
PS. eine Bitte. Denkst du an das Hallo am Beginn deines Beitrags und am Ende vielleicht an einen Gruß? Danke :)

Jamie
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von Silvia68 »

Hallo Anna,
Vielen Dank für deine Zeilen und es geht mir schon sehr viel besser.
Ganz plötzlich seit genau 2 Tagen außer am Morgen da habe ich noch ein klitzekleines Tief.
Ich bin ja froh und auch stolz das ich den Nikotinentzug so gut überstanden habe und ich bin auch froh nicht mehr rauchen zu müssen aber ab und zu gehts noch mit mir durch.
Nein...leider habe ich das Venlafaxin in Form der kleinen Kügelchen noch nicht aber ich habe nächste Woche einen Termin bei meiner Hausärztin und dann werde ich sie drauf ansprechen.
Ich wünsche Dir auch noch einen schönen restlichen Sonntag
Lg Silvia
Nikotinentzug Februar 2016
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von Silvia68 »

Hallo Jamie,
Vielen Dank für deine Antwort und Du hast recht ,ich muss endlich mit der Vergangenheit abschließen und nach vorne schauen.
Ich werde jetzt den Entzug durchziehen und dann habe ich alles geschafft was ich wollte....erstmal
Ach ja ....sorry ...mit der Begrüßung und den Gruß habe ich bei meinen letzten Beitrag total vergessen ....war keine Absicht .
Ich wünsche Dir einen schönen restlichen Sonntag
Lg Silvia
Nikotinentzug Februar 2016
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von Fledermaus »

Hallo Silvia,
ich will das Venla auch los werden. Deine Angst vor der Reduzieren kenne ich. Ich versuche einfach nicht so oft daran zu denken. Beschäftige ich mich ein paar Tage gedanklich gar nicht mit dem Thema ist es auch wieder besser und ich kann wieder dazu lesen. Zwischendrin benötige ich aber einfach dieses "nix hören, nix sehen". Ich sehe es einfach als Selbstschutz.
Somit weiter sich runtertasten und nicht aufgeben.

lg
Fledermaus
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Silvia68
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von Silvia68 »

Hallo ihr Lieben ....gestern habe ich meine zweite Reduzierung vorgenommen das heißt von 137,5mg bin ich seit gestern auf 125mg.due ersten Tage vor vier Wochen waren nicht so pralle und ich hatte ja wie hier beschrieben viele Tiefs und war heulig wie verrückt mit etwas Sehstörungen am Morgen.Seit dem 1, April ging es mir aber jeden Tag so richtig,,,,wie schon lange nicht mehr... super.Seit heute morgen ging es wieder Richtung Keller ,ich hatte Muskelanspannungen und irgendwie schlechte Laune ...nichts körperliches eher psychisch....mal gucken wie es die nächsten Tag wird lg Silvia
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von carlotta »

Hallo Silvia,

diese Schwankungen sind leider beim Reduzieren normal, da muss man wohl durch. Aber wenn Du zwischendurch bessere Tage hattest, ist das schon mal vielversprechend.

Schau nur, dass Du möglichst Symptomtrigger meidest, die können die Situation auch verschlimmern:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?t=6442

Liebe Grüße :group:
Carlotta
"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)


"We need to stop harming each other in the false name of medicine." (Monica Cassani)


[spoil]Kurzabriss Verlauf:
viewtopic.php?f=18&start=140&t=12787&si ... fb#p266609
Seitdem nur unwesentlich mit dem Reduzieren weitergekommen, da längere Absetzpause.[/spoil]
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Re: Zigaretten Entzug / Venlafaxin

Beitrag von Luce »

Hallo Sylvia,

bitte entschuldige, dass ich nicht alles von Anfang an gelesene habe.
Ich will dir Mut machen zum Nikotin absetzten.
Ich habe Ende November aufgehört zu rauchen und kann nur sagen, dass das Rauchen bei mir Nebenwirkungen und Absetzsymptome getriggert hat.
Es ist schon um Vieeeeles besser, aber es war hart. Bin aber sehr froh, dass ich weg davon bin. Also bleibe dran, es wird vieeel besser und der Entzug von den ADs ist ohne Nikotin leichter, halte dir das immer vor Augen!
ich gebe aber auch zu, dass ich immer noch hin und wieder 1 -2 mal die 2mg Nicorette Kaugummi nehme!

Alles Liebe Luce
Achtung ich bin ungeplant schwanger - und versuche ab Nov. (SSW5) schneller abzusetzen als die 10% Regel!

Mein Absetzverlauf davor war innerhalb der 5 % - 10% Regel und hat großartig geklappt. Auch wenn :schnecke: Anders hätte das Vollzeitarbeiten inkl Überstunden und Doktorratstudium fertig machen nicht funktioniert.
Meine Medis, meiner Meinung nach fehldiagnostiziert. Saroten (Amitriptylin - max Dosis 40mg ) und Paroxetin (max Dosis 10 - 5 mg)

Absetzen Paroxetin

Ausgansdosis: ich schätze zwischen 4.5 - 5-5 mg Paroxat (keine Waage vorhanden vor Weihnachten 2016)

Meine üblichen Neben und Absetzsymptome:
Unruhe, wütend, Aggression, weinerlich, erhöhter Puls, Verdauungsstörungen

ab 23.12.16 4.1mg zum Stabilisieren

7.2.17 3.9 mg
6.4.17 3.7 mg
25.4.17 3.6 mg
ZURÜCK da ab 4.5. Nebenwirkungen/Absetzerscheinungen (zuviel Stress und Unruhe im allgemeinen System - der Doktor muss fertig werden)
6.5. ca 3.7 - 3.6 mg
24.5 3.5 mg
(7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg)
8.7. 3.3 mg
6.8. 3.1 mg
9.9. 2.8 mg - 2.7 mg
9.10 2.4 - 2.3 mg

11.11.2017 positiver Schwangerschaftstest

14.11 2 mg
26.11 1.8 mg (2x die Woche 5 Globuli Paroxetin C30)
9.12. 1.5 mg
21.12. 1.2 mg
3.1.18 0.9 mg
(Einschub Ami 20 --> 15)
13.1 0.6 mg
25.1 0.3 mg
7.2 0 mg

Absetzen Amitryptilin (Saroten)
7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg
Kurzschlussreaktion wegen positiven SS Test Reduktion von Amitriptylin (saroten)
11.11. 35 mg --> 25 mg
1.12 20 mg
5.1 15 mg (Wasserlösemethode, ab nun alle 2-3 Tage homöophatische Ami)
x.2 12.5mg
17.3 10mg
11.4 7.5mg
1.5 5mg
21.5 2.5mg
5.6 1.25mg
13.6 0mg

Mein AD Historie bevor ich das Forum gefunden haben
[spoil]Seit 2005/2006 zwischen 10mg - 40mg Saroten
08/2014 Erschöpfung, Überlastung auf Grund privater und beruflicher Umstände. Per Telefon von meinem langzeit behandeltem Neurologen/Psychiater auf Paroxat 10 mg
starke Nebenwirkungen, und innerhalb von 2 Monaten auf 5 mg. Alles gut gegangen und
ab ca 03/2015 2.5 mg und immer weniger "brösel" (in Österreich gibt es die Tropfen nicht)

12/2015 kein Paroxat, kein Saroten :D

bis 04/2016 alles gut, dann berufliche und private Belastung. starke innere Unruhe, Herzklopfen, weinerlich, deppressiver Horror. Versucht mit Meditation und Entspannung stark zu bleiben.
04 - 05/2016 "gescheitert" 3 Wochen Krankenstand. 10 mg Paroxat, 30 mg Saroten. starke Nebenwirkungen, innere Unruhe bleibt. :frust:
09/2016 auf ca 5mg Paroxat, 40 mg Saroten. Starkes Herzklopfen. AV Knoten Tachykardie festegestellt.
11/2016 Ablation. kein Nikotin (ca 5-10 Tabak gerollte Zigaretten), Alkohol Verzicht. Herzklopfen und Ruhepuls immer noch hoch.

seit 14.12.16 ca 4 mg Paroxat KEIN Herzklopfen, innere Unruhe stärker. Vom Nikotin (trotz Kaugummi) oder Paroxat? und 40mg Saroten
Arzt wollte den Umstieg auf Sertralin, ich habe mich entschlossen mit Hilfe der Feinwaage Paroxat abzudosieren - lt der 10% Regel
23.12.2016 die Waage ist da 10mg = 0.125g[/spoil]

Meine Vorgeschichte: [spoil]2000 - 2005 starke Magersucht mit 28kg zum Schluss, Ende 2005 ca 45 kg. Seit damals stabil und bis heute sehr sportlich.
Geblieben ist mir ein Reizmagen/Darm und eine extrem hohes "Feingefühl" - ca 53kg
seit 2005/2006 zwischen 10mg - 40mg Saroten
Psychotherapie seit über 10 Jahren. seit 4-5 Jahren nicht mehr ganz regelmäßig[/spoil]
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