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Escitalopram zu schnell ausgeschlichen?

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Heart
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Escitalopram zu schnell ausgeschlichen?

Beitrag von Heart »

Hallo,

habe mich heute hier angemeldet und bin entsetzt was ich hier über Absetzsymptomatik lese.
Habe das Escitalopram am 22. Februar von 2,5 mg auf 0 gesetzt, da der Arzt wegen meinen Herzrhythmusstörungen lieber auf Valdoxan wechseln möchte, aber meine Symptome sind nicht zum aushalten.
Kann mich da Beate nur anschließen - bin jetzt auch am überlegen mir die Tropfen verschreiben zu lassen und es dann richtig auszuschleichen.
Sowas sagt einem kein Arzt!
Mit wieviel mg sollte man da am besten anfangen?

Vielen Dank & Grüße

Heart
Zuletzt geändert von Annanas am 22.04.2017 16:42, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel geändert
2012 Krankenhaus (2 Wo.) wg. extremer Herzrhythmusstörungen - Ergebnis: Herz soweit gesund - kommt von der Psyche
09/2014 - 05/2015 Psychiatrie, weil nichts mehr ging - mit 20 mg Escitalopram begonnen
08/2015 auf 10 mg reduziert
04/2016 auf 5 mg reduziert
06/2016 unfreiwillig abgesetzt - Symptome waren Horror - ab 08/2016 wieder 5 mg - besser
10/2016 auf 2,5 mg reduziert
22.02.2017 wegen Herzrhythmusstörungen auf anraten des Arztes auf 0
seit März 2017: Panikattacken, Herzrhythmusstörungen (mehr als mit Medikament), Sehstörungen, Geschmacksveränderung, Schmerzen im ganzen Körper, Kopfschmerzen in allen Variationen, Blitze in den Augen, extreme Erschöpfung, Zittern, Krankheitsanfälliger, Allergien werden schlimmer...
Tendenz steigend
Jamie
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen?

Beitrag von Jamie »

Hallo Heart,

willkommen im Forum :).

Es registrieren sich zur Zeit wahnsinnig viele Betroffene, wir kommen gar nicht mehr hinterher. Ich möchte um etwas Geduld bitten und dass du bitte schon mal hier einschaust. --> Zur Lage im Forum: http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=43&t=12938

Zu deinem Anliegen. Wir bräuchten da noch mehr Infos von dir.
Welche Herzrhythmusstörungen hast du gehabt - und vor allem, sind sie jetzt weg? Weswegen hat man dir das AD verordnet? Wie lange hast du es insgesamt genommen? Nimmst du noch andere Medikamente? Machst du eine Therapie?
Was sind aktuell deine Absetzsymptome? Bitte beschreiben. Danke :).

Bitte nimm dir am Wochenende auch Zeit dich durch unsere umfassenden Absetzinfos zu wühlen :roll: : http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=12880

Es ist so: Prinzipiell raten wir beim missglücktem Absetzen zu einer Wiedereinnahme einer mini Menge, um zu schauen, ob man sich damit fangen kann.
Schwierig wird es aber, wenn die Menschen so massive Nebenwirkungen hatten, dass der Arzt den Abbruch anordnete und Herzprobleme gehören dazu.
Da muss man ganz ganz genau schauen und abwägen, ob man wiedereindosieren darf.
Der Idealfall ist dann folgender: Man nimmt eine kleine Menge, die ausreichend genug ist, um Stabilität zu verleihen, aber nicht potent genug ist, das Herz zu beeinflussen. Das klappt manchmal, aber nicht immer.
Im Forum gibt es einige Betroffene, die so schwere Herzprobleme bekamen (besonders gerne bei Citalopram und Escitalopram), dass sie es von jetzt auf gleich absetzen mussten. Bei manchen hat eine Wiedereinnahme geklappt, bei einigen nicht.

Aktuell hat sich auch erst vor wenigen Tagen jemand hier angemeldet, der in einer ähnlichen Zwickmühle ist wie du. Ich bitte sie mal, bei dir reinzuschauen (oder du bei ihr). Vielleicht könnt ihr euch gegenseitig unterstützen?
[Frakkivana, hier ihr Threa: http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=35&t=13079]

Grüße
Jamie
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478


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Heart
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen?

Beitrag von Heart »

Vielen Dank Katharina - werde mal auf die Suche gehen
2012 Krankenhaus (2 Wo.) wg. extremer Herzrhythmusstörungen - Ergebnis: Herz soweit gesund - kommt von der Psyche
09/2014 - 05/2015 Psychiatrie, weil nichts mehr ging - mit 20 mg Escitalopram begonnen
08/2015 auf 10 mg reduziert
04/2016 auf 5 mg reduziert
06/2016 unfreiwillig abgesetzt - Symptome waren Horror - ab 08/2016 wieder 5 mg - besser
10/2016 auf 2,5 mg reduziert
22.02.2017 wegen Herzrhythmusstörungen auf anraten des Arztes auf 0
seit März 2017: Panikattacken, Herzrhythmusstörungen (mehr als mit Medikament), Sehstörungen, Geschmacksveränderung, Schmerzen im ganzen Körper, Kopfschmerzen in allen Variationen, Blitze in den Augen, extreme Erschöpfung, Zittern, Krankheitsanfälliger, Allergien werden schlimmer...
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Luce
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen?

Beitrag von Luce »

Hallo Heart,

wie gesagt in den Tiefen des Forums wird man meist fündig :)

Was ich dir aber mitgeben kann ist, dass sowohl eine Nebenwirkung von ADs Herzprobleme (erhöhter Puls, wenn es darum geht) sein können also auch eine Absetzerscheinung.
Deshalb ist der Schritt auf komplett 0 mg nicht wirklich zielführend, da es zusätzlich noch zu anderen Symptomen kommen kann.

Schönes Einlesen und alles Gute, du bist hier gut aufgehoben.

Luce
Achtung ich bin ungeplant schwanger - und versuche ab Nov. (SSW5) schneller abzusetzen als die 10% Regel!

Mein Absetzverlauf davor war innerhalb der 5 % - 10% Regel und hat großartig geklappt. Auch wenn :schnecke: Anders hätte das Vollzeitarbeiten inkl Überstunden und Doktorratstudium fertig machen nicht funktioniert.
Meine Medis, meiner Meinung nach fehldiagnostiziert. Saroten (Amitriptylin - max Dosis 40mg ) und Paroxetin (max Dosis 10 - 5 mg)

Absetzen Paroxetin

Ausgansdosis: ich schätze zwischen 4.5 - 5-5 mg Paroxat (keine Waage vorhanden vor Weihnachten 2016)

Meine üblichen Neben und Absetzsymptome:
Unruhe, wütend, Aggression, weinerlich, erhöhter Puls, Verdauungsstörungen

ab 23.12.16 4.1mg zum Stabilisieren

7.2.17 3.9 mg
6.4.17 3.7 mg
25.4.17 3.6 mg
ZURÜCK da ab 4.5. Nebenwirkungen/Absetzerscheinungen (zuviel Stress und Unruhe im allgemeinen System - der Doktor muss fertig werden)
6.5. ca 3.7 - 3.6 mg
24.5 3.5 mg
(7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg)
8.7. 3.3 mg
6.8. 3.1 mg
9.9. 2.8 mg - 2.7 mg
9.10 2.4 - 2.3 mg

11.11.2017 positiver Schwangerschaftstest

14.11 2 mg
26.11 1.8 mg (2x die Woche 5 Globuli Paroxetin C30)
9.12. 1.5 mg
21.12. 1.2 mg
3.1.18 0.9 mg
(Einschub Ami 20 --> 15)
13.1 0.6 mg
25.1 0.3 mg
7.2 0 mg

Absetzen Amitryptilin (Saroten)
7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg
Kurzschlussreaktion wegen positiven SS Test Reduktion von Amitriptylin (saroten)
11.11. 35 mg --> 25 mg
1.12 20 mg
5.1 15 mg (Wasserlösemethode, ab nun alle 2-3 Tage homöophatische Ami)
x.2 12.5mg
17.3 10mg
11.4 7.5mg
1.5 5mg
21.5 2.5mg
5.6 1.25mg
13.6 0mg

Mein AD Historie bevor ich das Forum gefunden haben
[spoil]Seit 2005/2006 zwischen 10mg - 40mg Saroten
08/2014 Erschöpfung, Überlastung auf Grund privater und beruflicher Umstände. Per Telefon von meinem langzeit behandeltem Neurologen/Psychiater auf Paroxat 10 mg
starke Nebenwirkungen, und innerhalb von 2 Monaten auf 5 mg. Alles gut gegangen und
ab ca 03/2015 2.5 mg und immer weniger "brösel" (in Österreich gibt es die Tropfen nicht)

12/2015 kein Paroxat, kein Saroten :D

bis 04/2016 alles gut, dann berufliche und private Belastung. starke innere Unruhe, Herzklopfen, weinerlich, deppressiver Horror. Versucht mit Meditation und Entspannung stark zu bleiben.
04 - 05/2016 "gescheitert" 3 Wochen Krankenstand. 10 mg Paroxat, 30 mg Saroten. starke Nebenwirkungen, innere Unruhe bleibt. :frust:
09/2016 auf ca 5mg Paroxat, 40 mg Saroten. Starkes Herzklopfen. AV Knoten Tachykardie festegestellt.
11/2016 Ablation. kein Nikotin (ca 5-10 Tabak gerollte Zigaretten), Alkohol Verzicht. Herzklopfen und Ruhepuls immer noch hoch.

seit 14.12.16 ca 4 mg Paroxat KEIN Herzklopfen, innere Unruhe stärker. Vom Nikotin (trotz Kaugummi) oder Paroxat? und 40mg Saroten
Arzt wollte den Umstieg auf Sertralin, ich habe mich entschlossen mit Hilfe der Feinwaage Paroxat abzudosieren - lt der 10% Regel
23.12.2016 die Waage ist da 10mg = 0.125g[/spoil]

Meine Vorgeschichte: [spoil]2000 - 2005 starke Magersucht mit 28kg zum Schluss, Ende 2005 ca 45 kg. Seit damals stabil und bis heute sehr sportlich.
Geblieben ist mir ein Reizmagen/Darm und eine extrem hohes "Feingefühl" - ca 53kg
seit 2005/2006 zwischen 10mg - 40mg Saroten
Psychotherapie seit über 10 Jahren. seit 4-5 Jahren nicht mehr ganz regelmäßig[/spoil]
Petunia
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen?

Beitrag von Petunia »

Hallo Heart,

Willkommen im Ex Escitalopram Club. Wir können uns gerne austauschen. Packen wir es an!

Ganz liebe Grüße
Beate
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Aktuelle Medikation:

Metoprolol 23,75 mg (Beta Blocker) seit Nov 20
L-Thyrox 100 mikrogramm
Candesartan 8 mg , Blutdrucksenker, seit Nov 20
Tavor expedit:
2.2.20: 1,0 mg
9.2.20: 0,5 mg
14.2.20: 0,5 mg
Seit 25.2. täglich 0,5 mg
Ab 5.4.20: 0,375
Ab 13.4.20: 0,25 mg
Seit 08.05.20: Tavor weg
Seit 03.04.20: Pregabalin 25 mg, 14 x, dann weg
22.6.20 Tavor 0,5 wg Nervencrash

7.2.21: 0,5 Tavor exp. wg Nervenzusammenbruch
8.2.21: 0,5 Tavor exp.
10.2.21: 0,5 Tavor exp.
13.2. - 24.2.21; 0.5 Tavor exp/die
Heart
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen?

Beitrag von Heart »

Hallo,

möchte mal einen kurzen Bericht über meinen aktuellen Gesundheitszustand mitteilen, nachdem ich wegen Klinikaufenthalten länger nicht hier war.

Vorab - nehme nach wie vor keine AD´s
seit März `17 arbeitsunfähig
7 Wochen psychiatrische Tagesklinik
Ärger mit Arbeitgeber
Symptome werden immer schlimmer
Kardiologe stellt Unregelmäßigkeiten bei EKG Belastung fest - muss zur Herzkatheter Untersuchung
seitdem Symptome unerträglich - bin mir nicht mehr sicher ob ich ohne Escitalopram noch auskomme
ab 16.10.17 wieder Tagesklinik

Allen Mitleidern hier wünsche ich gutes Durchhaltevermögen und baldige Besserung

Herzliche Grüße

Heart
2012 Krankenhaus (2 Wo.) wg. extremer Herzrhythmusstörungen - Ergebnis: Herz soweit gesund - kommt von der Psyche
09/2014 - 05/2015 Psychiatrie, weil nichts mehr ging - mit 20 mg Escitalopram begonnen
08/2015 auf 10 mg reduziert
04/2016 auf 5 mg reduziert
06/2016 unfreiwillig abgesetzt - Symptome waren Horror - ab 08/2016 wieder 5 mg - besser
10/2016 auf 2,5 mg reduziert
22.02.2017 wegen Herzrhythmusstörungen auf anraten des Arztes auf 0
seit März 2017: Panikattacken, Herzrhythmusstörungen (mehr als mit Medikament), Sehstörungen, Geschmacksveränderung, Schmerzen im ganzen Körper, Kopfschmerzen in allen Variationen, Blitze in den Augen, extreme Erschöpfung, Zittern, Krankheitsanfälliger, Allergien werden schlimmer...
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Jamie
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen?

Beitrag von Jamie »

Hallo Heart, :)

Escitalopram kann Herzrhythmusstörungen auslösen.
Ehe nicht klar ist, was mit deinem Herz ist (Ergebnisse der Herzkatheteruntersuchung abwarten!) würde ich es vermeiden, wieder ein AD zu nehmen.
Leider haben fast alle AD kardiale Nebenwirkungen; eine solche Entscheidung sollte nur fachübergreifend (Psychiater - Kardiologe) getroffen werden.

Grüße und ich hoffe, dass es nichts Ernstes ist :group:
Jamie
...........SIGNATUR...............


Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis. Bei dringenden Problemen / Anfragen das Forum betreffend bitte an forenmaster@adfd.org wenden

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