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Rosenwurz und Paroxetin

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Friend78
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Rosenwurz und Paroxetin

Beitrag von Friend78 »

Hallo liebes Forum,

ich habe wegen meiner Angst ( soziale Phobie ) heute Paroxetin verschrieben bekommen.
Ich habe es vorher mit Rosenwurz versucht aber damit keinen richtigen Erfolg gehabt.
Die letzte Einnahme des Rosenwurz war vor 2 Tagen.
Mein Hausarzt meinte, dass ich das Paroxetin nun schon nehmen kann weil der Rosenwurz ja natürlich wäre und es da keine Komplikationen gegen dürfte.

Weiß da jemand mehr?

Vielen Dank und liebe Grüße,
Friend78
Lana19
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Re: Rosenwurz und Paroxetin

Beitrag von Lana19 »

Hallo Friend78,

erst einmal Willkommen!

In aller Kürze: Dies hier ist ein Pharmakritisches Forum, wir beschäftigen uns mit Absetzschwierigkeiten.
Wenn du das Paroxetin wirklich nehmen willst, so ist das deine Entscheidung. Ich allerdings würde, wenn ich dieses Forum vorher und die gesamt Problematik um Psychopharmaka gekannt hätte, es nicht nehmen!

Mit Rosenwurz kenne ich mich hier nicht aus. Es gibt allerdings auch pflanzliche Mittel die abhängig machen. Es kommt auch darauf an wie lange du es genommen hast.

Tust du denn sonst noch was gegen die Angst? Viel wichtiger als Medikamente wäre eine Psychotherapie. Psychopharmaka helfen NICHT! Wenn du Pech hast geht es dir hinterher schlimmer als vorher. Ich will dir keine Angst machen, aber überlege diesen Schritt gut. Zumal Paroxetin eines der schwierigsten Mittel ist, es wieder loszubekommen.

Les dich noch etwas ein hier, erzähl ein wenig mehr über deinen Weg und stell ruhig Fragen.

Es werden sich sicher noch andere melden.


Grüße
Lana
[spoil]Depressionen und Angststörung Diagnose 9/05
11/05: Beginn Paroxetin
4/06-11/06 erste Absetzversuche gescheitert, Symptomverschlimmerung, wieder Beginn mit 20 mg
5/07 30 mg Paroxetin
von 2/08 bis 9/08 abgesetzt, zum Schluss mit Seroxat


12/08 Rückfall, Beginn mit 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 10 und 20 mg
5/10 0mg!

2/11 Rückfall Panik, Beginn 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 5 und 20 mg je nach Zustand
12/14 20mg

Jahr 2015
5.1.15 10mg
9.1.15 15 mg, Schmerzen in Rücken, Depri, heulen,....
1.2.15 12,5 mg
1.3.15 10mg erstaunlicherwesie ohne Probleme! freu
16.3.15 2 Krümelchen weniger, nach drei Tagen fängt der miese Schwindel an, aber ich halte durch. Ansonsten nur Übelkeit und blöde Träume
10.04.15 schätzungsweise bei 8mg angekommen.
25.04.15 Umstellung auf Seroxat 4 ml
27.04.15 wieder 8 mg Paroxetin, Seroxat war Hölle. Finde keinen Schlaf mehr, stattdessen nervöse Unruhe mit Übelkeit, Depri, völliger Kraftverlust
29.04.15 wieder 10mg Paroxat, muss raus aus diesem Loch, sonst geh ich kaputt!!!
24.4.15 Hoch auf 15 mg. Burn Out. Nichts geht mehr. Fühl mich total wie ein Versager
01.06.15 20mg auf anraten vom Doc.
habe nicht das Gefühl dass es überhaupt noch wirkt!
01.07.15 15 mg So, erneuter Versuch und diesesmal SCHAFFE ICH ES !!!!
18.07.15 wieder 17,5 mg, seit 12.07. jeden Tag mehr Angst, Unruhe, nervosität, Übelkeit
07.09.15 17 mg 28.09.15 15 mg , zwei Tage gut, dann massiv Ängste und Panik
01.10.15 16mg finde mit der Reduktion leider überhaupt keine Ruhe , darum:
30.10.15 16,5 mg = 0,200g auf der Feinwaage
[highlight=yellow]Ab jetzt Reduktion mit Mikrotapering[/highlight]
......wöchentliche Reduktion um 0,25mg......
19.12.15 [highlight=yellow]15,00mg[/highlight]
.......ab Mai alle 5 Tage Reduktion um 0,25 mg, der Versuch ging allerdings schief, lassen wir es bei alle 7 Tage!
02.12.2016[highlight=yellow]5,00mg[/highlight] :party2:
01.01.17 4,75mg
26.01.17 4,50 mg
06.02.17 4,25mg schlimmer Schub mit Depri, Nervosität, extreme Rückenschmerzen, könnt nur heulen, aber das bringt auch nix! Erstmal Absatzpause, so deprimierend es ist
01.03.17 aufdosiert 4,75mg nachdem es immer schlimmer wurde. Voll Depri, kein Schlaf mehr ab 3 Uhr morgens, nervöse Unruhe, mag nicht mehr.
Nach 3-4 Tagen :Schlaf wird besser, zum Glück, aber immer noch in einem Loch drinnen....
16.03.17 Schlaf wurde weiter immer schlimmer, nur noch 2-3 Stunden, dann wach, nervös, Übel, kann nicht mehr. Aufdosieren auf 5 mg

29.04.17stehe jetzt ca. bei 4mg

30.06.17 3mg

31.08.17 2mg

es geht voran, sogar ganz gut! Habe das Gefühl das Schlimmste ist vorüber mit der großen Welle vom Frühjahr

25.09.17 0!!!!




:schnecke: :schnecke:[/spoil]
Friend78
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Re: Rosenwurz und Paroxetin

Beitrag von Friend78 »

Hallo Lana,

danke für deine klare Meinung.
Es ist nicht so dass ich nichts dagegen unternehme. Ich befinde mich in der zweiten Verhaltentherapie. Ich war in zwei Psychosomatischen Kliniken. Ich habe einige Antidepressivas durch. ( Citalopram, Opipramol, Mirtazapin und noch 2 andere von denen ich den Namen vergessen haben und die mich sehr unruhig und hibbelig gemacht haben ).
Glaub mir ich habe sehr viel versucht, PMR, Autogenes Training,TCM,Yoga,Meditation,Klopfen,Hypnose, Sehr viele Bücher in die Richtung gelesen.
Ich bin auch kein Fan von Antidepressivas aber ich möchte nicht nochmal in so ein tiefes Loche fallen, in dem ich schon einmal war, denn dort ist es verdammt schwer raus zu kommen.
Ich hatte bisher gottseidank mit keinem Antidepressiva Schwierigkeiten es wieder ab zu setzen.

Aber sorry, dann bin ich wohl falsch hier. Hab das wohl irgendwie verwechselt.

Ich schätze deine Antwort trotzdem sehr!
Gruß Friend78
Lana19
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Re: Rosenwurz und Paroxetin

Beitrag von Lana19 »

Hallo nochmal,

nein, gar nicht bist du falsch! Nachdem du schreibst dass du schon mehr AD genommen hast, lässt mich das aufhorchen!

Kannst du vielleicht darüber einen Verlauf schreiben? Eine Signatur anlegen? Vielleicht hast du momentan gar keinen neuen "Schub" wie es die Ärzte so gerne sagen, sondern kämpfst mit dem Absetzen eines der vorherigen Mittel? Das wäre nicht unüblich, das geht hier ja fast allen so!

Wann hast du dein letztes AD abgesetzt?

Außerdem denke ich, ist dein ZNS auch schon ziemlich durcheinander nach so vielem "Ausprobieren" Da ist es eigentlich kein Wunder, wenn es dir nicht gut geht.

Aber auch das kriegen wir wieder hin :wink: solltest du es wollen!

Sei so lieb und schreibe uns einen Medikamtenverlauf, dann können wir dir besser weiterhelfen!

:hug:
Lana
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5/07 30 mg Paroxetin
von 2/08 bis 9/08 abgesetzt, zum Schluss mit Seroxat


12/08 Rückfall, Beginn mit 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 10 und 20 mg
5/10 0mg!

2/11 Rückfall Panik, Beginn 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 5 und 20 mg je nach Zustand
12/14 20mg

Jahr 2015
5.1.15 10mg
9.1.15 15 mg, Schmerzen in Rücken, Depri, heulen,....
1.2.15 12,5 mg
1.3.15 10mg erstaunlicherwesie ohne Probleme! freu
16.3.15 2 Krümelchen weniger, nach drei Tagen fängt der miese Schwindel an, aber ich halte durch. Ansonsten nur Übelkeit und blöde Träume
10.04.15 schätzungsweise bei 8mg angekommen.
25.04.15 Umstellung auf Seroxat 4 ml
27.04.15 wieder 8 mg Paroxetin, Seroxat war Hölle. Finde keinen Schlaf mehr, stattdessen nervöse Unruhe mit Übelkeit, Depri, völliger Kraftverlust
29.04.15 wieder 10mg Paroxat, muss raus aus diesem Loch, sonst geh ich kaputt!!!
24.4.15 Hoch auf 15 mg. Burn Out. Nichts geht mehr. Fühl mich total wie ein Versager
01.06.15 20mg auf anraten vom Doc.
habe nicht das Gefühl dass es überhaupt noch wirkt!
01.07.15 15 mg So, erneuter Versuch und diesesmal SCHAFFE ICH ES !!!!
18.07.15 wieder 17,5 mg, seit 12.07. jeden Tag mehr Angst, Unruhe, nervosität, Übelkeit
07.09.15 17 mg 28.09.15 15 mg , zwei Tage gut, dann massiv Ängste und Panik
01.10.15 16mg finde mit der Reduktion leider überhaupt keine Ruhe , darum:
30.10.15 16,5 mg = 0,200g auf der Feinwaage
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......wöchentliche Reduktion um 0,25mg......
19.12.15 [highlight=yellow]15,00mg[/highlight]
.......ab Mai alle 5 Tage Reduktion um 0,25 mg, der Versuch ging allerdings schief, lassen wir es bei alle 7 Tage!
02.12.2016[highlight=yellow]5,00mg[/highlight] :party2:
01.01.17 4,75mg
26.01.17 4,50 mg
06.02.17 4,25mg schlimmer Schub mit Depri, Nervosität, extreme Rückenschmerzen, könnt nur heulen, aber das bringt auch nix! Erstmal Absatzpause, so deprimierend es ist
01.03.17 aufdosiert 4,75mg nachdem es immer schlimmer wurde. Voll Depri, kein Schlaf mehr ab 3 Uhr morgens, nervöse Unruhe, mag nicht mehr.
Nach 3-4 Tagen :Schlaf wird besser, zum Glück, aber immer noch in einem Loch drinnen....
16.03.17 Schlaf wurde weiter immer schlimmer, nur noch 2-3 Stunden, dann wach, nervös, Übel, kann nicht mehr. Aufdosieren auf 5 mg

29.04.17stehe jetzt ca. bei 4mg

30.06.17 3mg

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Friend78
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Re: Rosenwurz und Paroxetin

Beitrag von Friend78 »

Hallo Lana,

das letzte AD war Mirtazapin und das habe ich vor ca 1 Jahr abgesetzt.
Also das glaube ich kaum dass es da noch Absetzsymptome geben sollte.
Bitte nicht falsch verstehen aber so eine Signatur möchte ich nicht unbedingt machen, da ich mich nicht mit meiner Krankheit/AD identifizieren möchte. Ich hab vielleicht eine Krankheit aber ich bin nicht meine Krankheit.
Annanas
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Re: Rosenwurz und Paroxetin

Beitrag von Annanas »

Hallo Friend :) , auch von mir ein Willkommen im Forum!

Lana :) hat dir ja schon alles Wichtige geschrieben - ich möchte nur noch ein paar Gedanken von mir
da lassen:
Soziale Phobien, Depressionen, Angststörungen sind ja keine Krankheiten im herkömmlichen Sinne,
sie können weder über Körperflüssigkeiten, noch durch bildgebende Verfahren festgestellt/belegt werden,
sondern werden aufgrund der Einschätzung eines Arztes diagnostiziert.

Die Auslöser für diese psychischen Störungen haben nur ganz selten organische Ursachen bzw resultieren
aus einer anderen Krankheit (z.B. funktionelle Störung der Schilddrüse).
Die Ursachen sind meistens im Lebenslauf - in der Lebensführung zu finden.
Deshalb können Psychopharmaka auch nur die Symptome deckeln, aber nicht heilen im eigentlichen Sinne u.
haben bei Langzeiteinahme selbst ein gesundheitsgefährdendes Potential.
Ich lasse dir mal etwas Lesestoff da:
13 Gründe psychopharmakakritisch zu sein
Friend78 hat geschrieben: Ich habe einige Antidepressivas durch. ( Citalopram, Opipramol, Mirtazapin und noch 2 andere von denen ich den Namen vergessen haben und die mich sehr unruhig und hibbelig gemacht haben ).
Daran siehst du, welche enormen NW schon auftreten können - was versprichst du dir jetzt vom Paroxetin?
Friend78 hat geschrieben:Ich hatte bisher gottseidank mit keinem Antidepressiva Schwierigkeiten es wieder ab zu setzen.
Ich will dir keine Angst machen, aber es kann ein paar Mal gut gehen u. beim nächsten Mal funktioniert das eben nicht mehr u.
man quält sich mit teilweise unerträglichen Absetzsymptomen herum - so daß daran Lebensläufe zerbrechen können.
Friend78 hat geschrieben: Ich befinde mich in der zweiten Verhaltentherapie. Ich war in zwei Psychosomatischen Kliniken.
Konnte man denn innerhalb der Therapien nie die Wurzel des Übels finden??
Friend78 hat geschrieben:Glaub mir ich habe sehr viel versucht, PMR, Autogenes Training,TCM,Yoga,Meditation,Klopfen,Hypnose, Sehr viele Bücher in die Richtung gelesen.
War nichts davon hilfreich?? Ich weiß jetzt nicht, wie ich es richtig formuliere, daß du mich bitte nicht falsch verstehst?!
Ich versuch's mal: Fast alle dieser Hilfsmittel/Therapien, die du aufgelistet hast - muß man sehr verinnerlichen u. auch teilweise
sehr lange üben, um diese in bestimmten Situationen anwenden zu können, so daß sie Erleichterung bringen.

Weißt du, das erscheint mir quantitativ sehr viel zu sein, was du ausprobiert hast (ich weiß selbst, daß man nach jedem Strohhalm greift),
aber konntest du dich auch richtig darauf einlassen?? Weißt du, wie ich es meine?? Es genügt z.B. beim autogenen Training nicht, es
vllt mal 3 Wochen angewendet zu haben - das bedarf wirklich täglicher Übung über einen langen Zeitraum.

Dear friend :) - ich möchte nicht missionarisch daherkommen, letztendlich liegt die Entscheidung bei dir, ob du das Medikament
nehmen möchtest oder nicht.
Wir wollen dich im Grunde nur davor bewahren, daß du solche zusätzliche Leidensgeschichte durch die Einnahme u.
späteres Absetzen erfährst, wie unsere Mitglieder hier (mich eingeschlossen).

Liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
► Text zeigen

Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
► Text zeigen
04.06.21 9 Kügelchen (ca. 2,7 mg)
Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341

Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
Ana19
Beiträge: 516
Registriert: 22.04.2017 12:42
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Re: Rosenwurz und Paroxetin

Beitrag von Ana19 »

Hey friend,

ich habe bevor es mit den Absetzsymptomen schlimm wurde, angefangen mich mit dem "inneren Kind " zu beschäftigen .. ich kann dir einen sehr guten traumatherapeuten empfehlen er hatte selbst depressionen und hat es raus geschaft und seine eigene Methode herausgebracht..
falls du interesse hast schick mir eine PN !

ganz liebe grüße
Seit 2017 befinde ich mich im protrahierten Entzug !

Medikation:
seit 29.4.17
0,5mg Cita
Seit 29.3.18 —> Wasserlösmethode

Nahrungsergänzung:
Gerstengras, Leinöl,
ggf. Magnesiumchlorid, Datteln als Eisen Quelle.

Und eines Tages....
wirst du dein Licht wiederentdecken.
Wirst du deinen inneren Krieger umarmen.
Wirst du dir die Macht zurück holen und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. :schnecke:
Horni
Beiträge: 627
Registriert: 12.03.2015 11:22
Hat sich bedankt: 149 Mal
Danksagung erhalten: 284 Mal

Re: Rosenwurz und Paroxetin

Beitrag von Horni »

Hallo Friend,
Willkommen im Adfd.
Bitte lass die Finger von Paroxetin und den anderen Antidepressiva.
Als Beispiel für Paroxetin kannst du dir den paroxetin betroffenen thread durchlesen.
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... etroffenen
Das ist es wirklich nicht wert.
Lg
Horni
"Berichtet euren Mitmenschen welche Verherende Wirkung Antidepressiva haben können und wie Verständnis los damit umgegangen wird."
Gebt uns eine Stimme!!!

Verküpfung zum Paroxetin Betroffenen Thread:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... etroffenen
Antworten