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f332: schlimmes morgentief/ aktuell Versuch mit Ketamin/ jetzt EKT

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
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Gwen
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Re: f332: schlimmes morgentief/ aktuell Versuch mit Ketamin/ jetzt EKT

Beitrag von Gwen »

Hallo,
ich hab Deine Beiträge in Deinen alten Thread verschoben. Bitte schreib hier weiter. Der Titel kann im Zweifel angepasst werden, kannst Du gerne hier rein schreiben, wir Moderatoren machen das dann.

Kannst Du bitte eine Signatur erstellen?

Viele Grüße Gwen
Diagnose: schwere rezidivierende Depressionen
Escitalopram: 0 mg!!

[spoil]Diagnosen: schwere rezidivierenden Depressionen seit der Kindheit, teilweise mit Angst-/ Panikattacken

Medikamente:
1999 Lorazepam (Bedarf), Opipramol (extreme Müdigkeit), Wechsel zu Paroxetin ca 2005 abgesetzt (selbständig langsam mit Seroxat-Suspension reduziert nach schlechten Erfahrungen beim Kaltenzugsversuch im KKH)

2008/09(?) Rückfall, Citalopram 20mg
irgendwann Wechsel auf Escitalopram 10mg
zwischendurch wg Schwangerschaft auf 2,5mg reduziert, nach der Geburt schwere postpartale Depression. 1 Woche Diazepam im AllgemeinKKH. Dank Beratung von "Schatten und Licht eV" eine Mutter-Kind Station gefunden. Zu Anfang Lorazepam als Bedarf und Escitalopram wieder 10mg.

03/2016 5mg Starke Kopfschmerzen und Müdigkeit
04/2016 6mg Besser. Jedoch seit Monaten erschöpft und müde
17.01.17 5,4mg. Lange Stabilisierungsphase. Es geht mir richtig gut. Viel Bewegung. Deutlich weniger Müdigkeit, viel fitter und ausgeglichener als sonst
09.04.17 3,5mg Übermut -> Kopfschmerzen, müde, Gliederschmerzen...
24.04.17 4mg stabiler! Dann EBV-Infektion - lange Erholungsphase
12.07.17 3,5mg
01.09.17 3,0mg
17.11.17 2,5mg
31.01.18 2,25mg
12.03.18 2,0mg
06.04.18 Omega3 (EPA+DHA=1200mg)
09.04.18 Magnesium 360mg

....
Zwischenschritte fehlen gegen Ende
Seit Ende Mai 2019 auf Null[/spoil]
padma
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Re: f332: schlimmes morgentief/ aktuell Versuch mit Ketamin/ jetzt EKT

Beitrag von padma »

hallo f333, :)

wenn du bereits seit April Lorazepam nimmst, bist du davon höchstwahrscheinlich bereits abhängig.
Der Plan deiner Ärztin ist extrem schnell, ob das so funktioniert ist mehr als fraglich.

liebe Grüsse,
padma
Fluoxetin nach über 10 jähriger Einnahme zur Schmerztherapie abgesetzt

Nach Quasi - Kaltentzug Wiedereindosierung und im :schnecke: Tempo ausgeschlichen; seit 1.1.2020 auf 0 :party2:
Absetzverlauf:
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Was finde ich wo im Forum
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f333
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Re: f332: schlimmes morgentief/ aktuell Versuch mit Ketamin/ jetzt EKT

Beitrag von f333 »

ekt wurde nicht gemacht, benzo wurden innerhalb 10 tagen abgesetzt, die zeit war hart aber jetzt geht es mir eine spur besser
erste episode 2012
chronisch depr seit 2016

med: mirtazapin u duloxetin
in der vergangenheit 10 verschiedene ads probiert wie ixel venlafaxin, trittico seroquel usw


bereits probiert: ketamin infusionen, lithium, benzo usw
padma
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Re: f332: schlimmes morgentief/ aktuell Versuch mit Ketamin/ jetzt EKT

Beitrag von padma »

hallo f333, :)

ich bin froh, dass du keine EKT bekommen hast.
Schön, dass es dir etwas besser geht.

liebe Grüsse,
padma
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Stayhappy
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Re: f332: schlimmes morgentief/ aktuell Versuch mit Ketamin/ jetzt EKT

Beitrag von Stayhappy »

Heyho!

Sorry, falls ich jetzt so reingrätsche, aber wenn's ok ist, würde ich kurz von mir erzählen. Ich habe bereits viele Medikamente und Therapien hinter mir, die allesamt nur mäßigen Erfolg zeigten. Ketamin klingt für mich sehr vielversprechend. Wie ist das in Deutschland? Wird das von der GKV übernommen? Sind Neurolog*Innnen dafür offen? Habe ich überhaupt eine Chance auf eine Therapie? Und keine Sorge: Ich bin aktuell auch in Psychotherapie. Ketamin würde ich nur unterstützend einnehmen.

Viele Grüße
padma
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Re: f332: schlimmes morgentief/ aktuell Versuch mit Ketamin/ jetzt EKT

Beitrag von padma »

hallo Stayhappy, :)

das ADFD ist ein psychopharmakakritisches Forum Wir raten hier nicht zur Einnahme von Psychopharmaka und tauschen uns auch nicht über die "Wirksamkeit" spezieller Medikamente aus.
Das betrifft auch Ketamin.

Daher bist du bei uns mit deinem Anliegen nicht richtig. Es sei denn, du willst die Sache noch einmal überdenken.

Auch EKT sehen wir sehr kritisch.

liebe Grüsse,
padma
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Die
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Re: f332: schlimmes morgentief/ aktuell Versuch mit Ketamin/ jetzt EKT

Beitrag von Die »

Hallo

Ich habe es mir ketamin versucht. Es war die Hölle, danach wurde alles noch schlimmer.
Ich war halt einfach so verzweifelt und habe alles probiert. Mir meinem heutigen Verstand würde ich das letzte Jahr ganz anders angehen.
Also, ich würde wirklich ganz ganz doll darüber nachdenken. Für mich war es nur eine weitere Zerstörung meines Gehirns.

Lh
2009-2018 citalopram, sertralin, venlafaxin usw...
Zum Schluss 100 mg sertralin, über einen Monat ausgeschlichen. 2 Monate später heftige "depressionen"
Ausgestanden und irgendwann war es plötzlich vorbei

Frühjahr und Sommer 2020 (vor dem Citalopram)
1 Woche Atosil
2 Wochen Pipamperon
2 Wochen Valdoxan

Von 2019 bis August 2020 Opipramol 100mg
Dieses wurde in der Klinik einfach weggelassen


14.08.2020 citalopram 20mg
26.08.2020 citalopram 10mg reduziert
04.11.2020 9mg, gestartet mit der Wasserlösemethode
Soweit läuft es, gelentlich schwindel, Kopfweh, immer noch Albträume
17.11.2020 8mg :fly:
10.12.2020 7mg
17.01.2021 6,3mg
Versehentlich 5,4 mg
Bleibe erstmal bei der dosis
15.03.2021 4,7 mg seit 3 Tagen endlich erträglicher, mehr Antrieb.
06.06.2021 4mg
Herbstwind
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Re: f332: schlimmes morgentief/ aktuell Versuch mit Ketamin/ jetzt EKT

Beitrag von Herbstwind »

Hallo Die! :-)

Wie hat sich denn die Ketamin-Therapie angefühlt, wenn ich fragen darf?

Gruß, Herbstwind
Psychopharmaka, die ich eingenommen habe:

09/1995 - 04/1996: Haloperidol, 21 Tropfen pro Tag (2,1 mg) wegen Wutanfällen, die ich hatte, weil ich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Heimweh hatte), Promethazin gegen die durch Haloperidol ausgelösten Schlafstörungen, Levomepromazin als Bedarfsmedikation

Ende 1999 - Frühling 2000: Sulpirid gegen Schwindel (der eigentlich Erschöpfung war) und zur Antriebssteigerung, 200 mg pro Tag

Juni 2001 - Sommer 2002: Fluvoxamin, erst eindosiert auf 125 mg pro Tag, dann wegen Unruhe 75 mg pro Tag
Sommer 2002 - Februar 2003: Fluvoxamin 300 mg pro Tag

Herbst 2002: ca. 4 Wochen lang zusätzlich Clomipramin (geringe Dosis, um ein Serotonin-Syndrom zu vermeiden)
Zusätzlich Lorazepam und/oder Diazepam und/oder Oxazepam als Bedarf

Februar 2003 - April 2004: Paroxetin, erst 20, später 40 mg oder mehr (genaue Dosierung weiß ich nicht mehr)
Zusätzlich Lorazepam und/oder Diazepam und/oder Oxazepam als Bedarf, außerdem kurzzeitig Levomepromazin und Promethazin als Festmedikation, sowie später als Bedarf

März 2003 - Mai 2003: Risperidon, (Dosierung weiß ich nicht mehr genau, ich glaube 2 mg pro Tag)

Seit Juli 2003: Carbamazepin Retard, anfangs geringe bis normale Dosis, später 1200 mg pro Tag, von Mitte/Ende 2004 bis Frühsommer 2006 auf 900 mg pro Tag reduziert, seitdem offizielle Erhaltungsdosis
Anfangs kurzzeitiger Wechsel auf Valproat, dann aber wieder zu Carbamazepin Retard zurück, obwohl weder das eine noch das andere gegen die Wirkung der SSRI-Antidepressiva ankamen. Dafür wurden sie mir aber gegeben bzw. offiziell gegen eine Persönlichkeitsstörung, mein Verhalten war aber so extrem wegen der SSRI-Antidepressiva.

Sommer 2003 - Anfang 2005: Chlorprothixen als Bedarfsmedikation (Dosierung weiß ich nicht mehr genau, ich glaube, es waren 50 mg)

August 2003 - September 2003: Perazin (Dosierung weiß ich nicht mehr)

Herbst 2003: Ca. 4 Wochen lang Ziprasidon (Dosierung weiß ich nicht mehr)

April 2004 - Juli 2004: Escitalopram (Dosierung weiß ich nicht mehr)

Seit 2005: Promethazin als Bedarf, zwischendurch Pipamperon als Bedarf, Letzteres aber nie genommen, dann wieder Promethazin als Bedarf

April 2012 - Mai 2012: Haloperidol 10 mg pro Tag

Seit November 2014: Diazepam als Bedarf

Von September 2015 - Februar 2019: Carbamazepin Retard eigenmächtig reduziert (die genauen Schritte weiß ich nicht mehr, ich habe von September 2015 - Februar 2016 langsam runterdosiert) bis auf 150 mg pro Tag. Seit Februar 2019 wieder offizielle Dosis

Ende Januar 2021 - Mitte März 2021 : Carbamazepin Retard von 2 Mal 450 mg pro Tag reduziert auf 2 Mal 150 mg pro Tag
Die
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Re: f332: schlimmes morgentief/ aktuell Versuch mit Ketamin/ jetzt EKT

Beitrag von Die »

Huhu,

Also, es war irgendwie komisch. Plötzlich war alles ganz nah und die Geräusche komisch. Eigentlich wie bei einer Panikattacke. Oder wenn man im Supermarkt mit vielen Leuten ist. Einfach ekelhaft und überhaupt nicht angenehm. Das ganze hat ca 2 Stunden gedauert.
Danach hatte ich sooooooo große innere Unruhe und es war alles viel viel schlimmer.
200 Euro, die ich hätte besser anders anlegen können.

Lg
2009-2018 citalopram, sertralin, venlafaxin usw...
Zum Schluss 100 mg sertralin, über einen Monat ausgeschlichen. 2 Monate später heftige "depressionen"
Ausgestanden und irgendwann war es plötzlich vorbei

Frühjahr und Sommer 2020 (vor dem Citalopram)
1 Woche Atosil
2 Wochen Pipamperon
2 Wochen Valdoxan

Von 2019 bis August 2020 Opipramol 100mg
Dieses wurde in der Klinik einfach weggelassen


14.08.2020 citalopram 20mg
26.08.2020 citalopram 10mg reduziert
04.11.2020 9mg, gestartet mit der Wasserlösemethode
Soweit läuft es, gelentlich schwindel, Kopfweh, immer noch Albträume
17.11.2020 8mg :fly:
10.12.2020 7mg
17.01.2021 6,3mg
Versehentlich 5,4 mg
Bleibe erstmal bei der dosis
15.03.2021 4,7 mg seit 3 Tagen endlich erträglicher, mehr Antrieb.
06.06.2021 4mg
Herbstwind
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Re: f332: schlimmes morgentief/ aktuell Versuch mit Ketamin/ jetzt EKT

Beitrag von Herbstwind »

Hallo und danke für deine Antwort!

Das mit der extremen inneren Unruhe kenne ich von Antidepressiva.

Gruß, Herbstwind
Psychopharmaka, die ich eingenommen habe:

09/1995 - 04/1996: Haloperidol, 21 Tropfen pro Tag (2,1 mg) wegen Wutanfällen, die ich hatte, weil ich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Heimweh hatte), Promethazin gegen die durch Haloperidol ausgelösten Schlafstörungen, Levomepromazin als Bedarfsmedikation

Ende 1999 - Frühling 2000: Sulpirid gegen Schwindel (der eigentlich Erschöpfung war) und zur Antriebssteigerung, 200 mg pro Tag

Juni 2001 - Sommer 2002: Fluvoxamin, erst eindosiert auf 125 mg pro Tag, dann wegen Unruhe 75 mg pro Tag
Sommer 2002 - Februar 2003: Fluvoxamin 300 mg pro Tag

Herbst 2002: ca. 4 Wochen lang zusätzlich Clomipramin (geringe Dosis, um ein Serotonin-Syndrom zu vermeiden)
Zusätzlich Lorazepam und/oder Diazepam und/oder Oxazepam als Bedarf

Februar 2003 - April 2004: Paroxetin, erst 20, später 40 mg oder mehr (genaue Dosierung weiß ich nicht mehr)
Zusätzlich Lorazepam und/oder Diazepam und/oder Oxazepam als Bedarf, außerdem kurzzeitig Levomepromazin und Promethazin als Festmedikation, sowie später als Bedarf

März 2003 - Mai 2003: Risperidon, (Dosierung weiß ich nicht mehr genau, ich glaube 2 mg pro Tag)

Seit Juli 2003: Carbamazepin Retard, anfangs geringe bis normale Dosis, später 1200 mg pro Tag, von Mitte/Ende 2004 bis Frühsommer 2006 auf 900 mg pro Tag reduziert, seitdem offizielle Erhaltungsdosis
Anfangs kurzzeitiger Wechsel auf Valproat, dann aber wieder zu Carbamazepin Retard zurück, obwohl weder das eine noch das andere gegen die Wirkung der SSRI-Antidepressiva ankamen. Dafür wurden sie mir aber gegeben bzw. offiziell gegen eine Persönlichkeitsstörung, mein Verhalten war aber so extrem wegen der SSRI-Antidepressiva.

Sommer 2003 - Anfang 2005: Chlorprothixen als Bedarfsmedikation (Dosierung weiß ich nicht mehr genau, ich glaube, es waren 50 mg)

August 2003 - September 2003: Perazin (Dosierung weiß ich nicht mehr)

Herbst 2003: Ca. 4 Wochen lang Ziprasidon (Dosierung weiß ich nicht mehr)

April 2004 - Juli 2004: Escitalopram (Dosierung weiß ich nicht mehr)

Seit 2005: Promethazin als Bedarf, zwischendurch Pipamperon als Bedarf, Letzteres aber nie genommen, dann wieder Promethazin als Bedarf

April 2012 - Mai 2012: Haloperidol 10 mg pro Tag

Seit November 2014: Diazepam als Bedarf

Von September 2015 - Februar 2019: Carbamazepin Retard eigenmächtig reduziert (die genauen Schritte weiß ich nicht mehr, ich habe von September 2015 - Februar 2016 langsam runterdosiert) bis auf 150 mg pro Tag. Seit Februar 2019 wieder offizielle Dosis

Ende Januar 2021 - Mitte März 2021 : Carbamazepin Retard von 2 Mal 450 mg pro Tag reduziert auf 2 Mal 150 mg pro Tag
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