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Hamon: Langes Hin und Her mit Mirtazapin

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Ululu
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Re: Hamon: Langes Hin und Her mit Mirtazapin

Beitrag von Ululu »

Hallo Hamon,

eine Trennung und Liebeskummer sind immer schwer, selbst wenn es einem ansonsten gut geht.

Während des Absetzens sind sie eine Katastrophe, das kann ich sehr gut verstehen.
Das Medikament hatte ja eine Schutzmauer um deine Gefühle errichtet.
Bei Absetzen bricht diese nach und nach ein und es kommt oft zu einem Rebound Effekt.
Das heißt man empfindet alles sehr viel intensiver.

Bei negativen Gefühlen, wie Liebeskummer, ist das natürlich extrem doof.
:hug:
Wenn es dir hilft kannst du hier ruhig darüber schreiben. :)
Zudem setzt dich diese Trennung unter enormem psychischen Stress und Stress ist leider der Symptomtrigger schlechthin.

Hut ab, dass du dein Leben anscheinend insgesamt trotzdem noch gestemmt bekommst.


LG Ute
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hamon
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Re: Hamon: Langes Hin und Her mit Mirtazapin

Beitrag von hamon »

Liebe Ute,
Danke, das hat mich gerade zu Tränen gerührt 😌 ich geb tatsächlich mein bestes, mein Leben zu stemmen, die anstrengende Arbeit durchzuziehen und weiter durchzuhalten. Ich schreibe viele Gedichte, was mir glaube ich enorm hilft, beisammen zu bleiben.

Ab nächstem Monat bin ich mit 31 wieder Student und schreibe die eine Klausur, die mir nach Abbruch vor einigen Jahren zum Bachelor Abschluss fehlte.

Irgendwann denke ich auch, dass mich die Gedanken an sie in der Intensität verlassen können, es fühlt sich nur selten so an, weil sie mich fast durchgehend begleiten.

Ich versuche, die momentane Zeit, wie lang die auch währen mag, als die schwere Zeit anzunehmen, die sie ist und gleichzeitig nicht zu vergessen, wie sie bereits leichter geworden ist, als sie es zu Beginn dieser "Reise" war..und mit dem Fortgang auch weiter leichter wird.

Danke für deine Worte und Zuspruch, liebste Grüße, hamon
Seit 2013 Citalopram und Mirtazapin wegen Depression/ sozialen Ängsten

Citalopram nach einigen Monaten kalt abgesetzt (wusste es nicht besser)
Mirtazapin 2014 ebenso kalt abgesetzt, dabei eine Phase ziemlicher Depression durchgemacht, stark gekifft in den folgenden Jahren

Im August 2018 aufgehört zu kiffen, Mirtazapin 30 mg wieder eingenommen, Freundin trennt sich
ca 20. August:Aufgrund von nicht aufhörenden Panikattacken reduziert auf 15 mg
Besserung der Symptome bis heute

Kurz darauf (wahrscheinlich zu schnell zu viel) auf 7,5 reduziert, nicht sehr gut vertragen, aber stabilisiert.

13.11.18 Reduktion auf 3,75 ( gut vertragen)
9.12.18 Reduktion auf etwa die Hälfte davon ( garnicht gut )
20.12.18 exakte Einnahme von 1,8mg (durch Wasserlösemethode)
Ca 2.1.19 versehentlich auf 3,6 aufdosiert (falschen blister gegriffen)
6.1.19 wieder 1,8 -> anhaltendes Gefühl von Nervosität- hat sich nach ein paar Wochen gelegt daher...
..27.01.19 1,3 mg : bisher (3.2.) gut vertragen , heißt leichte Benommenheit und Kopf/Nacken Schmerzen aber keine Nervosität/ Panik
02.03.19 0,8 mg leichte Benommenheit bleibt/ nicht ganz anwesend (Depersonalisierung später am Tag mehr als früher), sonst okay während der ersten Tage, Gedankenkreisen um Trennung im gesamten Absetzzeitraum
24.03.19 0,3 mg
7.4.19 0,15 mg
21.4 .19 0 mg
Ululu
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Re: Hamon: Langes Hin und Her mit Mirtazapin

Beitrag von Ululu »

Hallo Hamon,

ich habe dir mal unseren Gedichte Thread rausgesucht.
:)

viewtopic.php?f=8&t=13442

Zum Stöbern oder vielleicht auch zum Teilen deiner eigenen Werke.
:? :)

LG Ute
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krasiva
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Re: Hamon: Langes Hin und Her mit Mirtazapin

Beitrag von krasiva »

Guten Abend Hamon,

das hat mich sehr berührt was du schreibst. Du bist nicht alleine, auch wenn sie nicht bei dir ist. In deiner Seele wohnt ein Beschützer... Und hier paar Verse, die ich für dich aufsuchte:

Ich habe mich
an mir aufgerichtet,
an mich angelehnt,
an mir festgehalten,
in die hände genommen -
und wage neu.

(Else Pannek)

In disem Sinne wünsche ich dir jeden Tag ein kleines Schritt weiter und je stärker die Frühlingssonne scheinen möge um so stärker möge deine Seele dem Schmerze widerstehen und heilen.

Alles alles Liebe und Gute für dich,

krasiva :)
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hamon
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Re: Hamon: Langes Hin und Her mit Mirtazapin

Beitrag von hamon »

Hallo Ute und krasiva,

Danke Ute, habe gestöbert und gerne etwas geteilt :)

Und danke krasiva für die Verse und lieben Worte, es bleibt mir gerade nichts übrig, als die Dinge anzunehmen, wie sie sind und dabei zu lernen, mir selbst eine haltgebende Stütze zu sein.

Wünsche euch auch alles liebe und eine gute Nacht :)
Hamon
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Mirtazapin 2014 ebenso kalt abgesetzt, dabei eine Phase ziemlicher Depression durchgemacht, stark gekifft in den folgenden Jahren

Im August 2018 aufgehört zu kiffen, Mirtazapin 30 mg wieder eingenommen, Freundin trennt sich
ca 20. August:Aufgrund von nicht aufhörenden Panikattacken reduziert auf 15 mg
Besserung der Symptome bis heute

Kurz darauf (wahrscheinlich zu schnell zu viel) auf 7,5 reduziert, nicht sehr gut vertragen, aber stabilisiert.

13.11.18 Reduktion auf 3,75 ( gut vertragen)
9.12.18 Reduktion auf etwa die Hälfte davon ( garnicht gut )
20.12.18 exakte Einnahme von 1,8mg (durch Wasserlösemethode)
Ca 2.1.19 versehentlich auf 3,6 aufdosiert (falschen blister gegriffen)
6.1.19 wieder 1,8 -> anhaltendes Gefühl von Nervosität- hat sich nach ein paar Wochen gelegt daher...
..27.01.19 1,3 mg : bisher (3.2.) gut vertragen , heißt leichte Benommenheit und Kopf/Nacken Schmerzen aber keine Nervosität/ Panik
02.03.19 0,8 mg leichte Benommenheit bleibt/ nicht ganz anwesend (Depersonalisierung später am Tag mehr als früher), sonst okay während der ersten Tage, Gedankenkreisen um Trennung im gesamten Absetzzeitraum
24.03.19 0,3 mg
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hamon
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Re: Hamon: Langes Hin und Her mit Mirtazapin

Beitrag von hamon »

Hallo ihr,
Ich bin in der zweiten Woche auf null. Habe mich entschieden, 2 Wochen auf 0,3 und 2 wochen auf 0,15 zu verbringen, bevor ich absetze. Es klappt gut, ich kann meistens gut schlafen- allerdings ist mein Lebenstrott mit später arbeit auch sehr anstrengend denke ich ;) in der ersten Woche war ich sicher, es bricht eine Erkältung aus,ist aber nie passiert.
Ich gehe wieder zur Uni , auch wenn es mir etwas schwer fällt und ich darin nicht wirklich meine Zukunft sehe.
Ich habe also in meinem Leben noch einige Baustellen, die ex hängt mir auch noch immer im Kopf. Doch dass diese verhältnismäßig kurze absetzepisode so gut wie vorbei ist ist eine wahnsinnige Befreiung. Ich war die letzten Monate oft sehr nah am Abgrund und bin Recht stolz, dass ich diesen Weg meistern konnte, was ohne dieses Forum sicher nicht so funktioniert hätte. Ich werd' mich weiter den Hürden stellen, die ich mir ins Leben gestellt habe, freue mich auf den Sommer und einen vielleicht bald sichtbaren weg zu Glückseligkeit und Zufriedenheit, Tabletten brauche ich dafür nicht, nur ein offenes herz und ein gutes Gehör mir selbst gegenüber.

Ich wünsche allen hier die das lesen alles gute, allen, die mir in diesem Thread zur Seite standen danke ich von Herzen ❤️

Ich beobachte die nächsten Wochen weiter und bin guter Dinge, dass das Absetzen gut funktioniert hat
Liebst,hamon
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Im August 2018 aufgehört zu kiffen, Mirtazapin 30 mg wieder eingenommen, Freundin trennt sich
ca 20. August:Aufgrund von nicht aufhörenden Panikattacken reduziert auf 15 mg
Besserung der Symptome bis heute

Kurz darauf (wahrscheinlich zu schnell zu viel) auf 7,5 reduziert, nicht sehr gut vertragen, aber stabilisiert.

13.11.18 Reduktion auf 3,75 ( gut vertragen)
9.12.18 Reduktion auf etwa die Hälfte davon ( garnicht gut )
20.12.18 exakte Einnahme von 1,8mg (durch Wasserlösemethode)
Ca 2.1.19 versehentlich auf 3,6 aufdosiert (falschen blister gegriffen)
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02.03.19 0,8 mg leichte Benommenheit bleibt/ nicht ganz anwesend (Depersonalisierung später am Tag mehr als früher), sonst okay während der ersten Tage, Gedankenkreisen um Trennung im gesamten Absetzzeitraum
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Jamie
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Re: Hamon: Langes Hin und Her mit Mirtazapin

Beitrag von Jamie »

Hallo hamon :)

Glückwunsch zur Null :party2: .

Ich hoffe es kommt nix nach und ich wünsche dir von Herzen Heilung an Körper, Geist und Seele.

Es klingt nach Abschied nehmen, deine Zeilen :hug: ..

Wir würden uns trotzdem freuen, wenn du ab und zu reinschaust und uns berichtest / ein update gibst.
Die Verläufe nach Null sind für uns genau so wichtig wie während des Absetzens. :)

Ich sage danke und wünsche dir alles Gute :group:
Jamie
...........SIGNATUR...............


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Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478


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Re: Hamon: Langes Hin und Her mit Mirtazapin

Beitrag von hamon »

Moin Moin!
Ich hab Mal fast 5 Wochen verstreichen lassen um zu schauen, ob noch etwas passiert oder nicht! Ich muss sagen, dass ich mich ganz in Ordnung fühl, wie gesagt gibt es in meinem Leben Baustellen und ausreichend Boden für schwere Gedanken, ich glaube aber nicht davon bestimmt zu sein oder so, schaue vielmehr, wie ich meine Lebenszeit in Zukunft angenehm verbringen kann. Böse absetzsymptome wie die panische Nervosität sind nicht wieder eingetreten, ich bin aber sehr wohl noch benommen und leicht abwesend, ich kann mir vorstellen, dass das aber an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit liegt, das werde ich demnächst überprüfen.
Schlafen kann ich genauso wie während der Monate der Einnahme , die Gedanken an meine ex Freundin sind weniger und weniger Harz emotional geworden. Ich glaube, bzgl des mirzszapins bin ich über den berg. Bier habe ich ohne Symptome vertragen, Sport und Sauna werde ich bald Mal ausprobieren und hoffe, dass das auch wieder Funktioniert :)
Soviel zu meinem Lagebericht nach 5 Wochen, euch allen ein sonniges Wochenende und ein erfolgbringendes, sensibles umgehen mit euren absetzwegen
Liebe Grüße, hamon
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24.03.19 0,3 mg
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21.4 .19 0 mg
padma
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Re: Hamon: Langes Hin und Her mit Mirtazapin

Beitrag von padma »

hallo Hamon, :)

auch von mir noch herzlichen Glückwunsch zur 0.
:party2: :party2: :party2:

Klasse, dass du es geschafft hast und vielen Dank fürs Berichten. Das ist so wertvoll für uns.

Bzgl. Nahrungsmitelunverträglichkeit würde ich zunächstmal auf Histamin achten. Eine Histaminintoleranz ist gerade bei Mirtazapin sehr häufig. Tests beim Arzt sind nicht aussagekräftig genug, du kannst es nur selbst austesten
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=7819

liebe Grüsse und alles Gute,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, im :schnecke: Tempo ausgeschlichen
Absetzverlauf:
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1.1.2020: 0 mg, Die :schnecke: steht auf dem Kilimanjaro :D



Was finde ich wo im Forum
Infoartikel: Antidepressiva absetzen
FAQ: Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!




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