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Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Jamie » Donnerstag, 21.02.19, 9:14

Hallo Elllia, :)

bei deiner Signatur steige ich nicht so durch.
Als Letztes steht da:
Seit dem 22.Dezember 2018 18,75mg Doxipin
Von welcher Dosis bist du auf die 18,75mg gegangen?
Seitdem noch mal etwas verändert?
Ich habe totale Panik dass mich die letzte Reduktion nun wieder in Mine alte Angstgeschichte reingebracht hat.
Kannst du konkretisieren, was du damit meinst und welche Symptome damit verbunden sind?
Wird die Angst therapeutisch aufgearbeitet? Weswegen hast du denn gerade so eine Panik?

Es ist natürlich so: wenn man ein psychisches Problem hat und ausschließlich Tabletten nimmt, die das deckeln, dann wird die Problematik mit dem Ausschleichen wohl zurückkehren, denn Tabletten können ja nicht heilen, nur übertünchen.
Das heißt die Ursprungserkrankung ist noch da und will auch bearbeitet werden.
Deswegen ist das reine Tablettenschlucken bei seelischen Erkrankungen auch so sinnlos; die Psyche ist nicht bestechlich.

Das muss aber dennoch nicht heißen, dass jetzt alles so schlimm wird wie früher, zumal dein Wissen jetzt ja ganz anders ist.
Aber vielleicht könntest du doch noch mal die o.g. Fragen beantworten? Danke.

Viele Grüße :hug:
Jamie
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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Elllia » Donnerstag, 21.02.19, 19:41

Hallo Jamie.

Erstmal lieben Dank für die Antwort.

Ich bin am 22.12.2018 mit Doxipin in Tabletten Form von 25mg auf 18,75mg gegangen.
Vor etwa 4Wochen habe ich um 0,5mg (Aponaltropfen) erhöht.
Ich muss dazu sagen, dass ich die Reduzierung auf Anraten meiner Therapeutin von Tabletten komplett auf die Tropfen umgestellt habe.
Dies habe ich wieder Rückgängig gemacht weil die Tropfen bei mir starkes Herzrasen ausgelöst haben.
Seitdem ging es mir erst 12 Tage richtig schlecht (genau wie jetzt mit Angst und Panik durchgehend) dann ging es mir etwas 13Tage richtig gut und nun seit etwa 5-6 Wochen wieder katastrophal (immer schlechter).

Das Doxepin hat bei mir garnichts gedeckelt. Selbst nach 6Monaten Einnahme war keine Besserung zu spüren. Desswegen haben meine Therapeutin und ich beschlossen es auszuschleichen.

Diese dauerhaften Angstzustände sind seit etwa Juli immer mal wieder für 1- 2Wochen und dann komplett verschwunden. Bis jetzt halt.

Beschreiben ist schwierig. Es ist halt ein Gefühl welches nicht zu ertragen ist. Eine Art Dauerangst.
Es ist genau wie meine Grunderkrankung. Nur ist die körperliche Angst jetzt größer:
Heißer Kopf, herzrasen, kribbelgefühle im Gesicht das Gefühl das sich das Gehirn irgendwie zusammenzieht. Solche Sachen halt.

Also fast so wie vorher. Gefühlt aber irgendwie anders und schlimmer.

Nur....Diese Dauerpanik wurde damals ausgelöst durch die Trennung von meinem Freund. Als ich damit abgeschlossen habe,( ich kann mich heute ganz normal mit ihm unterhalten ohne irgendwelche schlechte Gefühle) war auch das Gefühl weg.
Es gibt keinen Grund warum es nun wieder da sein sollte.

Desswegen bin ich so ratlos und habe mega Panik dass durch die Reduktion nun alles von vorne anfängt.

Ich hoffe ich konnte Deine Fragen beantworten.

LG Elllia
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Oktober 2017 Trennung
Mitte November 2017 bekam ich ein dauerhaftes Panikgefühl.

Ende November vom Hausarzt Escitalopram und Lorazepam verschrieben bekommen.

Mit der Einnahme von Escitalopram begonnen (wieviel weiß ich nicht mehr)

Mit Lorazepam ca 14Tage später begonnen täglich für etwa 14 Tage (mg weiß ich nicht mehr)
Nach 14Tagen über ca 14 Tage ausgeschlichen.

Mir ging es immer schlechter während der Einnahme von Escitalopram und Lorazepam.

Besuch beim Psychiater Anfang Dezember.

Anfang Dezember zu Escitalopram Pregabalin verschrieben bekommen.

Einnahme bis ca Anfang Januar.

Anfang Januar (2018) Pregabalin und Escitalopram auf anraten des Hausarztes einfach weggelassen.

Anfang Januar mit Doxipin begonnen
Erst 50mg ca 14Tage später 100mg.
Ca 4Wochen später Erhöhung auf 150mg.

Mir ging es eher schlechter damit.

Seit Juni 2018 Doxipin am ausschleichen.
(Anfangs um 25mg alle 4Wochen dann 6,25mg alle 4Wochen)

Die letzten Reduktionsschritte 6,25mg alle 14Tage.

Während der Einnahme der Medikamente keinerlei Verbesserung!

Von September bis Januar völlig Symptomfrei. Mir ging es bestens.

Nach den letzten 2 Reduktionsschritten Rückkehr der Symptome.

Nach der ersten Reduktion (im 14-tägigen
Rytmus) Symptomen mit Stromschlägen im Kopf über 4Tage. Dann war es wieder gut.
Mir ging es prima.

Nach der 2.Reduzierung um 6,25mg nach 14Tagen.
Rückkehr der Symptome (ohne Stromschläge
) für etwa 12Tage.

Dann 9Tage ohne Symptome.

Nun seit dem 16 Januar Rückkehr der Symptome.

Seit dem 22.Dezember 2018 von 25mg runter auf 18,75mg Doxipin

Ca.am 20.Januar Erhöhung auf 19,25 mg

Am 3.März wieder auf 18,75 zurück da es mir immer schlechter ging.

padma
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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von padma » Freitag, 22.02.19, 17:18

hallo Elllia, :)

dass die Angst so körperlich ist, hört sich schon nach Absetzsymptomatik an. Und auch der zeitliche Zusammenhang.

Könntest du die Erhöhung um 0,5 mg bitte noch in deine Signatur eintragen? Hast du von der Erhöhung irgendetwas bemerkt, positiv oder negativ?

Falls es sich nicht negativ ausgewirkt hat, könntest du um 1 mg erhöhen.

liebe Grüsse,
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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Elllia » Samstag, 23.02.19, 7:05

Liebe padma,

Von der Erhöhung um 0,5mg hab ich zumindest nichts Positives bemerkt. Auf jeden Fall scheint es nun stetig bergab zu gehen.
Mit Sicherheit spielt auch meine Angst ich könnte (oder bin schon) in die alte Geschichte zurückrutschen. Und habe wirklich 9Monate in der Hölle gelebt und erlebe Sie jetzt wieder.
Das ist meine Angst....dieses quasi Wiedererleben, was mich vieleicht wieder völlig da rein bringen könnte. Alles erinnert mich nun an diese Zeit.


Vor 2Wochen ging es mir tatsächlich einen Tag wieder völlig normal. Das wars dann auch an Positiven.

Meine Signatur werde ich ändern.

Ich habe mir eine Feinwaage zugelegt und werde heute Abend 1mg mehr nehmen.

Ich danke Dir für Deine Antwort.

Ach mir fällt ein:
Irgendwann letztes Jahr (ich weiß echt nicht mehr wann), kam meine Therapeutin auf die geniale Idee ich solle von Doxepin auf Fluoxetin wechseln.
Nach 7Tagen brach bei mir die Hölle los. Ich dachte mein letztes Stündleinhat geschlagen.
In meinem Hirn war die Hölle los. (Kann das aber echt nicht beschreiben).
So ähnlich nur nicht so schlimm fühlt es sich jetzt an.
Das Fluoxetin wurde natürlich sofort weggelassen. (SSRI- Unverträglichkeit).

Lieben Gruß Elllia
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Erst 50mg ca 14Tage später 100mg.
Ca 4Wochen später Erhöhung auf 150mg.

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(Anfangs um 25mg alle 4Wochen dann 6,25mg alle 4Wochen)

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Rytmus) Symptomen mit Stromschlägen im Kopf über 4Tage. Dann war es wieder gut.
Mir ging es prima.

Nach der 2.Reduzierung um 6,25mg nach 14Tagen.
Rückkehr der Symptome (ohne Stromschläge
) für etwa 12Tage.

Dann 9Tage ohne Symptome.

Nun seit dem 16 Januar Rückkehr der Symptome.

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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Elllia » Samstag, 23.02.19, 8:10

Noch eine Frage:

Ich habe mich grad sehr genau mit der Waage auseinandergesetzt und festgestellt dass die Ergebnisse oft variieren. Das bedeutet ja dass ich nie eine exakte Menge einnehme.

Ich würde gerne die Wasserlösmethode anwenden.
Weiß jemand ob das Doxepin in Tablettenform hierfür geeignet ist?
Und (ich bin zwar sonst nicht auf den Kopf gefallen aber zur Zeit funktioniert das Denken nicht besonders)...
Ich habe 25mg Tabletten und würde nun gerne 19,25mg bzw wenn ich um 1mg erhöhe, 20,25mg Wirkstoff nehmen.
Wie gehe ich vor? Ich versteh das grad leider nicht.

Über Hilfe würde ich mich freuen.

LG Elllia
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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Kimeta » Samstag, 23.02.19, 8:35

Liebe Elllia,

wenn ich mich richtig erinnere, hattest Du Probleme mit Tropfen, oder? Hast Du es nochmal probiert, Dich langsam daran zu gewöhnen? Mit Tropfen ist es m.E. etwas einfacher.

Ich persönlich bin auch Extrem-Skeptikerin, was die Genauigkeit bei selbstgemachten Dosierungen betrifft. Deshalb würde ich immer den größtmöglichen Anteil standardisiert einnehmen. In Deinem Fall würde ich zwei 10 mg-Tabletten nehmen, den Rest von 0,25 mg dann mit einem halben Tropfen Aponal.

Falls Du das nicht so machen möchtest und sich die Tabletten auflösen lassen (was ich vermute, aber nicht weiß - ggf. Hersteller fragen), hier ein Beispiel zur Berechnung der Dosis im einfachsten Fall, nämlich mit 100 ml Wasser:

Du gibst eine 25 mg-Tablette in 100 ml Wasser. Dann die gewünschte Dosis durch die Tablettendosis teilen, in Deinem Fall 20,25 durch 25, macht 0,81. D.h. Du verwirfst 19% Deiner Lösung, also 19 ml. Du ziehst 19 ml mit der Spritze auf, gibst sie in Küchenpapier und entsorgst sie. Den Rest von 81 ml trinkst Du.

Viele Grüße
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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Elllia » Samstag, 23.02.19, 11:10

Hallo Kimeta,

Lieben Dank für die Antwort.

Das mit den Tropfen hast Du richtig verstanden.
Ich nehme seit der letzten Reduktion immer auch einen Tropfen Aponal (also 0,5mg) um mich daran zu gewöhnen.

Ich habe am Montag einen Termin bei meiner Therapeutin.
Ich könnte mir also 10mg Tabletten verschreiben lassen (habe momentan 25mg Tabletten) und mit der Wasserlösmethode den halben Tropfen Aponal dazu nehmen?!
Das würde ich hinbekommen und klingt für mich somit am Sichersten :-)
Lieben Dank dafür :-)

Eine Höherdodisierung nach so vielen Wochen könnte sich allerdings auch negativ auswirken?

Lieben Gruß Elllia
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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Kimeta » Samstag, 23.02.19, 18:18

Liebe Elllia,

ja, so könntest Du es machen - 2x 10 mg Tabletten plus ein halber Aponal-Tropfen. Ich persönlich würde sogar den ganzen Tropfen, also 20,5 mg nehmen. Aber mach das so, wie Dein Gefühl Dir das sagt, ich glaube an Körperweisheit :wink:. Vielleicht kannst Du Dir sogar zusätzlich noch 5 mg Tabletten aufschreiben lassen, dann kannst Du, sobald es Dir besser geht und wenn Du den Eindruck hast, dass Du die Tropfen verträgst, 5 mg auf Tropfen umstellen. Aber das kannst Du auch später noch machen.

Ich habe immer mal wieder höher dosiert, weil es mir nicht gut ging, siehe meine Signatur. Es gab einen Punkt, den habe ich erst im 3. Anlauf geschafft. Ich habe die Höherdosierung einfach riskiert, weil ich wollte, dass es mir besser geht. Es ist schwierig zu sagen, was von was kommt und was man am besten tun sollte. Du musst einfach herausfinden, was gut für Dich ist. Deine Geschichte ist mir nicht mehr genau im Kopf und ich habe momentan keine Zeit, alles nochmal zu lesen, aber ich habe im Hinterkopf, dass ich immer mal wieder dachte, dass Dein Ursprungsproblem noch offen ist und vielleicht in die Absetzproblematik mit rein spielt. Falls ich mich irre, dann entschuldige bitte, falls nicht, dann überlege doch, welche Möglichkeiten Du hast, an dieser Stelle anzusetzen. Zu den Themen Lebensführung, Traumata, Ängste, wie umgehen mit Tiefs, Selbstfürsorge etc. gibt es unglaublich viele, gute, hilfreiche Beiträge im Forum, von denen man meiner Meinung nach enorm viel lernen kann.

Jetzt erstmal einen schönen Samstag Abend!

Viele Grüße
Kimeta
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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Elllia » Samstag, 23.02.19, 19:31

Liebe Kimeta,

Vielen lieben Dank für Deine ausführliche Antwort.
Ich werde über Deine Tips nachdenken, hört sich für mich gut an.

Nein Ursprungsproblem ist durch eine Trennung entstanden und hat sich nach und nach verabschiedet, als ich mit der Trennung im Reinen war.
Ich hatte dasselbe vor etwa 20 Jahren. Auch da haben sich meine Angstzustände verabschiedet als ich mit der neuen Situation im reinen war.

Da ich nun keine Veränderung als Auslöser ausmachen kann (außer vielleicht mein Umzug auf den ich mich allerdings total gefreut habe),
aber den schließe ich eher aus.
Kann ich es nur an der Reduktion festmachen.

Immerhin ging es es mir über 4Monate bestens.

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Rückkehr der Symptome (ohne Stromschläge
) für etwa 12Tage.

Dann 9Tage ohne Symptome.

Nun seit dem 16 Januar Rückkehr der Symptome.

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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Jamie » Sonntag, 24.02.19, 10:16

Hallo Elllia, :)

14 tägig 6,25mg runterzugehen war ein Turboentzug.
Der Schritt am 22.12 von 25mg auf 18,xxmg war eine knapp 25%ige Reduktion.
Du weißt mittlerweile, dass wir wirklich nicht mehr als 10% empfehlen alle 4-6 Wochen empfehlen.

Da dein emotionaler Zustand sich stabilisiert hat, was mich sehr für dich freut, ist es also naheliegend, die Ursache bei deinem Absetzen zu suchen und da war einiges wirklich zu schnell und mit viel zu großen Schritten.

Aufzudosieren halte ich für eine gute Idee; ggf. muss man auch über die 25mg hinaus gehen, weil die Destabilisierung vielleicht schon einige Zeit zuvor stattfand, aber oft genug reicht es auch aus, nur moderat aufzudosieren und sich zu fangen.

Dass es dir vier Monate bestens ging hat leider nur begrenzten Aussagewert, da Absetzsymptome oft erst zeitverzögert zuschlagen, weil der Gehirnumbau nicht in dem Tempo mithalten kann, wie der Wirkstoff aus dem Blut eliminiert wird.

Doxepin kann man gut in Wasser auflösen. Kimeta :) hat ja schon Einiges geschrieben. Hast du noch weitere Fragen deshalb?

PS. Ich habe mir erlaubt deine Signatur am 22.12 um den Eintrag (von 25mg runterreduziert auf) zu ergänzen. Es ist wichtig, dass eine Signatur nachvollziehbar ist, sonst rätseln die Mitlesenden.

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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Kimeta » Sonntag, 24.02.19, 10:44

Hallo,

ich habe gerade in Elllias Thread gelesen und festgestellt, dass ich mich in einem meiner Beiträge sinnverdrehend verschrieben habe: https://www.adfd.org/austausch/viewtopi ... 17#p284787.

Im 3. Absatz muss es heißen: "aber die Abstände zwischen zwei Schritten waren doch zu klein".

Könnte das bitte jemand ändern? Danke im Voraus!

Allen einen schönen Sonntag und viele Grüße
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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Ululu » Sonntag, 24.02.19, 11:31

erledigt
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Elllia
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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Elllia » Montag, 25.02.19, 11:19

Hallo Ihr Lieben.

Ich antworte mal eher allgemein da ich keine Ahnung habe wie man die geschriebenen Texte einfügt.

Mein Zustand verschlechtert sich leider zunehmend :-( Ich weiß vor lauter Panik garnicht mehr wohin mit mir.

Ich habe einerseits gelesen dass eine Aufdosierung sich negativ auswirken kann und andererseits wird mir empfohlen sogar über die 25mg zu gehen.

Entschuldigt bitte, meine Verunsicherung bedeutet nicht dass ich Euch Euer Wissen absprechen möchte.
Ich will nur nicht noch mehr falsch machen :-(

Ich brauche einen konkreten Rat aus Eurem Wissen. Wieviel sollte ich Eurer Meinung nach aufdosieren um hoffentlich wieder stabil zu werden?

Verzweifelte Grüße Ellia
Meine Signatur wird leider nur aus ca- Angaben bestehen da ich den Verlauf nicht dokumentiert habe.

Oktober 2017 Trennung
Mitte November 2017 bekam ich ein dauerhaftes Panikgefühl.

Ende November vom Hausarzt Escitalopram und Lorazepam verschrieben bekommen.

Mit der Einnahme von Escitalopram begonnen (wieviel weiß ich nicht mehr)

Mit Lorazepam ca 14Tage später begonnen täglich für etwa 14 Tage (mg weiß ich nicht mehr)
Nach 14Tagen über ca 14 Tage ausgeschlichen.

Mir ging es immer schlechter während der Einnahme von Escitalopram und Lorazepam.

Besuch beim Psychiater Anfang Dezember.

Anfang Dezember zu Escitalopram Pregabalin verschrieben bekommen.

Einnahme bis ca Anfang Januar.

Anfang Januar (2018) Pregabalin und Escitalopram auf anraten des Hausarztes einfach weggelassen.

Anfang Januar mit Doxipin begonnen
Erst 50mg ca 14Tage später 100mg.
Ca 4Wochen später Erhöhung auf 150mg.

Mir ging es eher schlechter damit.

Seit Juni 2018 Doxipin am ausschleichen.
(Anfangs um 25mg alle 4Wochen dann 6,25mg alle 4Wochen)

Die letzten Reduktionsschritte 6,25mg alle 14Tage.

Während der Einnahme der Medikamente keinerlei Verbesserung!

Von September bis Januar völlig Symptomfrei. Mir ging es bestens.

Nach den letzten 2 Reduktionsschritten Rückkehr der Symptome.

Nach der ersten Reduktion (im 14-tägigen
Rytmus) Symptomen mit Stromschlägen im Kopf über 4Tage. Dann war es wieder gut.
Mir ging es prima.

Nach der 2.Reduzierung um 6,25mg nach 14Tagen.
Rückkehr der Symptome (ohne Stromschläge
) für etwa 12Tage.

Dann 9Tage ohne Symptome.

Nun seit dem 16 Januar Rückkehr der Symptome.

Seit dem 22.Dezember 2018 von 25mg runter auf 18,75mg Doxipin

Ca.am 20.Januar Erhöhung auf 19,25 mg

Am 3.März wieder auf 18,75 zurück da es mir immer schlechter ging.

Elllia
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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Elllia » Montag, 25.02.19, 13:37

Nochmal eine Frage....

Entschuldigt bitte, ich weiß ich frage doppelt und dreifach :-( aber ich sehe mich schon völlig vollgepumt in irgendeiner Klinik liegen.

Ich habe am 22.Dezember ja meine letzte Reduktion gehabt. Kann ich denn überhaupt einigermaßen gefahrlos aufdosieren?

LG Elllia
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Einnahme bis ca Anfang Januar.

Anfang Januar (2018) Pregabalin und Escitalopram auf anraten des Hausarztes einfach weggelassen.

Anfang Januar mit Doxipin begonnen
Erst 50mg ca 14Tage später 100mg.
Ca 4Wochen später Erhöhung auf 150mg.

Mir ging es eher schlechter damit.

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Kimeta
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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Kimeta » Montag, 25.02.19, 19:21

Liebe Elllia,

ich hatte Anfang Januar geschrieben, dass ich auf 25 mg hochgehen würde und das begründet (klick). Jamie hatte das zunächst unterstützt (klick) und dann in einem späteren Beitrag aber geraten, langsamer vorzugehen (klick). Ich kann mir also nicht vorstellen, dass sie meint, Du sollst jetzt in einem Schritt über 25 mg gehen, aber sie wird sich hoffentlich selbst noch äußern.

Das übliche Vorgehen ist ein langsames Hochdosieren. Also erstmal gucken, ob Du Dich mit einem kleinen Schritt stabilisieren kannst. Mit Deiner ersten Erhöhung hat das nicht geklappt, also eine weitere kleine Erhöhung.

Vielleicht kannst Du Deine Signatur etwas übersichtlicher und nachvollziehbarer gestalten, z.B. immer Datum - Dosis untereinander aufführen.

Also so in der Art:
Juni 2018: 150 mg
Juli 2018: 125 mg
August...
8.12.18: ca. 31 mg
22.12.18: 18,75 mg
20.1.19: 19,25 mg

Was die Aufdosierung betrifft, so kann Dir niemand eine Garantie geben. Manchen hilft es, andere erleben eine Verschlechterung, das hängt von so vielen Dingen ab. Ich vermute eher, dass es Dir besser gehen wird. Jamie, was meinst Du?

Ich kann Deinen Zustand leider nicht so gut nachvollziehen und Dich deshalb auch nicht so gut unterstützen, ich kann nämlich bei dieser virtuellen Kommunikation nicht einschätzen, ob es eine starke, aber eher harmlose Verunsicherung ist oder ob es Dir richtig schlecht geht. Grundsätzlich musst Du abwägen, ob Dein Zustand so unerträglich ist, dass Du eine Höherdosierung riskierst. Ich persönlich würde es machen, wenn es mir längere Zeit schlecht geht (s. auch meine Signatur), allerdings bin ich Schmerzpatientin und vielleicht verstehe ich Dich einfach nur nicht gut genug, weil ich diese Zustände nicht kenne.

Meine Absetzsymptome waren ganz andere. Panik und Angst waren nicht dabei. Wenn das Ursprungsproblem keine Rolle spielt, würde ich auch nochmal körperlich ansetzen - Schilddrüse, Vitamin B12 etc., da gibt es hier im Forum viel zu lesen.

Alles Gute und viele Grüße
Kimeta
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- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013. Aktuell seit 28.12.2018: 2,0 mg.

Hintergründe und Absetzverlauf:
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Jamie
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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Jamie » Montag, 25.02.19, 20:16

Hallo. :)

Ich gehe mit Kimeta d´accord. Aufdosieren sollte probiert werden, wie immer in kleinen Schritten.
Also zB mal 1-1,5mg mehr nehmen und dann schauen und Bilanz ziehen.
Wenn hilfreich weiter schauen, ob erneut eine kleine Menge aufdosiert werden sollte.
Kann man im Vornherein nicht wissen, immer nur im Prozess selber, wenn der Körper dann Signale sendet.

Garantien kann keiner geben, es ist ein trial and error, aber eine realistische Chance.
Sollte der Körper die Aufdosierung nicht wollen oder vertragen, äußert er dies über verstärkte Symptome. Dann kann man den Schritt rückgängig machen.

Ich drücke die Daumen, dass es greift. :)

Grüße
Jamie
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Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Elllia » Dienstag, 26.02.19, 19:12

Vielen lieben Dank Jamie und Kimeta.

Sollte die Aufdosierung nicht klappen, habe ich dann trotzdem eine Chance dass sich alles wieder einpendelt?

Meine Signatur habe ich so genau wie möglich angelegt. Leider habe ich mir nicht aufgeschrieben wann ich wieviel genommen habe. Ich werde aber nochmal drüber schauen ob ich was verbessern kann.

Ich danke Euch sehr für Eure Hilfe und entschuldige mich für das ständige Nachfragen und verunsichert sein.

Lieben Gruß Elllia
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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Annanas » Dienstag, 26.02.19, 19:24

Hallo Elllia :) ,
Elllia hat geschrieben:
Dienstag, 26.02.19, 19:12
Sollte die Aufdosierung nicht klappen, habe ich dann trotzdem eine Chance dass sich alles wieder einpendelt
Ja, auch diese Chance besteht, das kann dann u.U. nur länger dauern.
Aber wir hoffen jetzt einfach mal, daß die Aufdosierung greift :) !
Elllia hat geschrieben:
Dienstag, 26.02.19, 19:12
und entschuldige mich für das ständige Nachfragen und verunsichert sein.
Du brauchst dich nicht entschuldigen, besser du fragst nach, ehe etwas komplett schiefläuft - also, alles gut u richtig :hug: .

Liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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seit April 2018 Absetzpause, bin bei 15 Kügelchen (ca. 4,5 mg)

Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Elllia » Dienstag, 26.02.19, 20:25

Hallo Anna.

Vielen lieben Dank für Deine Antwort.


Lieben Gruß Elllia
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Nach 14Tagen über ca 14 Tage ausgeschlichen.

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Anfang Dezember zu Escitalopram Pregabalin verschrieben bekommen.

Einnahme bis ca Anfang Januar.

Anfang Januar (2018) Pregabalin und Escitalopram auf anraten des Hausarztes einfach weggelassen.

Anfang Januar mit Doxipin begonnen
Erst 50mg ca 14Tage später 100mg.
Ca 4Wochen später Erhöhung auf 150mg.

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(Anfangs um 25mg alle 4Wochen dann 6,25mg alle 4Wochen)

Die letzten Reduktionsschritte 6,25mg alle 14Tage.

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Nach der ersten Reduktion (im 14-tägigen
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Mir ging es prima.

Nach der 2.Reduzierung um 6,25mg nach 14Tagen.
Rückkehr der Symptome (ohne Stromschläge
) für etwa 12Tage.

Dann 9Tage ohne Symptome.

Nun seit dem 16 Januar Rückkehr der Symptome.

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Re: Elllia: Doxepin ausschleichen, die alten Symptome sind wieder da

Beitrag von Elllia » Mittwoch, 27.02.19, 6:03

Guten Morgen.

Ich habe ja nun die 10mg Tabletten Doxipin .
Ich habe nun gestern 2 genommen, also um 0,75 mg erhöht. Den Tropfen Aponal habe ich weggelassen.
Ich dachte mir dass ich mit den zwei ganzen Tabletten (also ohne zerstückeln und ohne den Tropfen) eine konstantere Dosis habe.
Nun habe ich heute morgen wieder vermehrt chaotische Angstgefühle, mit kribbeln im Kopf, Angst im Bauch, das Gefühl es nicht eine Minute mehr auszuhalten...

War das Vorgehen nun wieder falsch? Pendelt sich sowas wirklich wieder ein?

Lieben Gruß Elllia
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