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omami : amitriptylin-oma

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omami
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von omami » Freitag, 18.10.19, 15:42

Hallo zusammen, am 13.10. War ich in der notfallpraxis wg Herzjagen.das EKG zeigte dann aber nichts auffälliges. Die Ärztin dort meinte, es könne eine Nebenwirkung des antiarrhythmicums flecainid sein, dass zwischendurch die HF ansteigt, ich solle abends noch einen betablocker nehmen.
Ich nehme nun ja seit knapp 6 Wochen wieder 6 tr Amitriptylin. Bei der Dosis hörten in der Vergangenheit immer die durchfallattacken auf, die ich sonst mit 4 Kps. Heilerde eindämmen könnte. Das reicht jetzt aber nicht, sodass ich nicht nur vorm Schlafengehen die kapseln nehmen muss, sondern auch im Verlauf des Tages nochmals. Die durchfällt sind ziemlich massiv. Ob eins der Medikamente (flecainid) das auslösen kann?
Ich bin sehr müde von all dem und die Zukunft sehe ich nicht eben in rosa vor mir.
Ich habe die Vorstellung, dass es mit zunehmendem Alter nicht grade besser werden wird und so kann ich mit den Wünschen zu meinem Geburtstag " dass es dir schnell wieder besser geht" z. Z. Wenig anfangen.
Ich hangele mich so von Tag zu Tag ...
Mutlose Grüße von a-o
8-)
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Annanas
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von Annanas » Freitag, 18.10.19, 15:54

Hallo omami :hug: ,
es tut mir so leid, daß es dir so mies geht.
omami hat geschrieben:
Freitag, 18.10.19, 15:42
Die durchfällt sind ziemlich massiv. Ob eins der Medikamente (flecainid) das auslösen kann?
Im Beipackzettel ist Durchfall als NW aufgeführt.

Es ist immer schlimm, wenn man zwingend mehrere Medikamente einnehmen muß, die dann neben ihrer eigentlichen Wirkung, wieder NW auslösen.

Hast du das Flecainid neu dazubekommen? In der Signatur habe ich es nicht gefunden o überlesen.
Aber wenn neu, dann kann es sein, daß sich diese NW nach längerer Einnahme wieder gibt - das Verdauungssystem muß sich auch erst darauf einstellen.

Ich wünsche dir, daß wenigstens Letzteres so schnell, wie möglich, eintritt.

Liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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seit April 2018 Absetzpause, bin bei 15 Kügelchen (ca. 4,5 mg)
:arrow: Was finde ich wo im Forum?
Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

omami
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von omami » Freitag, 18.10.19, 16:32

Danke, liebe Anna, für die so rasche Antwort.
Wollte auch grade mal den beipackzettel zu flecainid suchen, hatte mich dann aber hier im Forum festgelesen. Zumindest sind dise tabl (von puren) schon mal lactosefrei)
Ja, das flecainid ist neu, eine infusion damit auf kardio-station brachte mein Herz nach 4 Tagen mit HF um 170/190 wieder in den sinusrhythmus, den die flecainidtabletten nun gefälligst stabilisieren mögen. Verrückterweise kann eine Nebenwirkung auch gerade darin bestehen, wogegen das Medikament eigentlich wirken soll: herzrhythmusstörungen. :whistle:
Wenn das flecainid nicht wirkt auf Dauer (davon wird von den Ärzten ausgegangen), ist der nächste Schritt eine elektrokardioversion, als allerletzte Möglichkeit katheterablation, die i.d.r. auch nicht zuverlässig von erfolg gekrönt sind...
Ersr mal abwarten....
Danke nochmals für deinen Beitrag.
LG, a-o
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Clarissa
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von Clarissa » Freitag, 18.10.19, 17:09

Bitte, liebe omami - verliere das Amitriptylin als möglichen Verursacher Deiner Herzrhythmusstörungen nicht ganz aus den Augen. Nicht gut: noch mehr Medikamente oder Maßnahmen dazu zwecks Symptomkontrolle.

Besorgte Grüße von Clarissa.
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:
inzwischen 65 Jahre alt.

seit Mai 2015 EU-berentet letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik, auch wenn die offiziellen Diagnosen anders lauteten :wink:

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Absetzen; reichlich Erfahrungen auch mit Psychotherapien - alles mit verheerenden Folgen!

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen über 5 Jahre frei von Medikamenten.
NR, keinerlei Alkohol und kaum Koffein, weil alles triggert.
"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

Leider nicht symptomfrei :( .

Mir haben falsches Leben, psychiatrische Therapien und besonders PP, allen voran die Benzos, viel Elend beschert. Ich werde nicht aufhören, auf die Gefahren von PP-Gebrauch hinzuweisen.

omami
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von omami » Freitag, 18.10.19, 20:30

liebe clarissa, da hast du - wie ich lese - ja auch schon einiges durchgestanden. toll hast du das gemacht! *daumen hoch!*
ein reizarmes leben führe ich auch schon lange: kein kaffee, kein schwarztee, kein nikotin, kein alkohol, wenn irgend machbar: schwimmen und nordic walking; allerdings ist es schwierig, stress zu umgehen, vor allem mit erwachsenem kind mit schwerem handicap.
ich muss zugeben, mir wächst vieles langsam über den kopf, denn die üblichen alterszipperlein (arthrose, artritis etc.)
gibt es ja auch noch. ich bin des kämpfens so müde. kennt ihr das?
habt ein schönes WE!
lg, a-o
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Katharina
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von Katharina » Freitag, 18.10.19, 23:38

Hallo liebe Omami !🍂🌹🍁🌻🌻🌻🍁

Darfst Du ausser Heilerde vielleicht (!)
Kohle'wie früher' gegen die Durchfälle versuchen,
ich rate nicht zu Medikamenten auch wenn sich dass jetzt widerspricht
denn natürlich musst Du abwägen
da Kohle eventuell mit andren Medikamenten agiert, deren Wirkstoffe absorbiert aber so viel Durchfall strengt an.

Ich finde Dich sehr taff und cool,
Schau Deiner Zukunft nicht traurig entgegen-

Ich vertrage gängige Durchfall Medikamente Bing nicht und habe mir die die in Nordafrika benutzt werden, besorgt -' diese wirken nie im Kopf bei mir.

Alles herzlich Liebe und Gute
auch für Dein Kind viel Kraft und Mut

Kinder sind immer Kinder egal wie alt wir oder sie sind.
Meine große Nichte ist immer noch mein kleiner Schatz

❤ lich, Katharina
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Clarissa
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von Clarissa » Samstag, 19.10.19, 7:40

Liebe omami.

Es geht mir nicht darum, was ich "durchgestanden habe" :wink: . Für mich war das letztlich gut und richtig so.

Amitriptylin ist kein ungefährliches Medikament und kann eben "Herzkasper" verursachen, gerade in "reiferem" Alter. Darauf wollte ich hinweisen.

Nervige Alterszipperlein schlagen bei mir auch zu, ich tue dagegen, was ich kann, aber manches scheint Schicksal zu sein :x und muß ertragen werden.
Immerhin habe ich keine Herzrhythmusstörungen, gegen die mir weitere Hammermedis (Flecainid!) reingekracht werden :party2: .

Ich glaube Dir, daß Du sehr belastet bist, v.a. durch ein gehandicaptes Kind - wie schlimm! Ich habe auch Kinder.

Wenn Du Dich für einen Weg mit Medikamenten und Schulmedizin bis hin zum Katheterlabor :shock: entschieden hast, dann ist das eben so, und ich werde Dich nicht weiter irritieren.

Alles Liebe und Gute und VG von Clarissa.
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:
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seit Mai 2015 EU-berentet letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik, auch wenn die offiziellen Diagnosen anders lauteten :wink:

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Absetzen; reichlich Erfahrungen auch mit Psychotherapien - alles mit verheerenden Folgen!

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen über 5 Jahre frei von Medikamenten.
NR, keinerlei Alkohol und kaum Koffein, weil alles triggert.
"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

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Mir haben falsches Leben, psychiatrische Therapien und besonders PP, allen voran die Benzos, viel Elend beschert. Ich werde nicht aufhören, auf die Gefahren von PP-Gebrauch hinzuweisen.

Katharina
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von Katharina » Sonntag, 20.10.19, 0:24

Liebe Omami,

Kämpfen Durchhalten Aushalten Weitermachen Kopf hoch, andere versorgen den Mut nicht zu verlieren ist manchmal
zuviel des Guten.
Ich gestehe mir das zu.
Dann hab ich keine Lust zu dem Ganzen bin schlecht gelaunt und ok Ist das.

Am nächsten Tag oder nach ein paar anderen geht's wieder anders weiter.

Hast Du Hilfe, Omami -

Ich wünsche Euch eine gute Nacht,
Katharina
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omami
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von omami » Samstag, 26.10.19, 12:50

Hallo,
da auch unter antiarrhythmicum flecainid das VHF nochmals auftrat, hat die Kardiologin das ganz aus dem "speiseplan" genommen und den betablocker halbiert. Das freut mich natürlich. Dabei belässt sie aber nicht, sondern hat mich auch gleich für eine katheterablation angemeldet, was der Chef im Krkhaus auch vorgeschlagen hatte. Und ich hab alle meine Unterlagen an eine frühere mitschülerin von mir gesandt, die viele Jahre chefärztin in einer Kardiologie war. Die will zumindest kein Geld an mir verdienen... :haha:
Auch habe ich gestern erfahren dürfen, dass das flecainid tatsächlich auch als "Pill in the pocket" funktioniert, wie die herzstiftung meint. also bei Bedarf 50mg statt dauernd 100mg. Voraussetzung ist dabei, dass man es erstmalig unter Monitoring im krankenhaus nimmt, um das Risiko unerwünschter anderer rhythmusstörungen zu umgehen. Das hatte ich ja erfüllt.
Dass die geringe Menge Amitriptylin solch massive rhythmusstörungen auslösen kann, ist wohl eher unwahrscheinlich, zumal ich die rhythmusstörungen mit Amitriptylin/Atosil ja auch erträglich machen kann.
Oder sehe ich da den Wald vor Bäumen nicht mehr?
Gibt es hier wohl auch user/innen mit VHF?
Allen einen sonnigen Herbsttag und die immer wieder nötige Gelassenheit.
A-O
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von omami » Dienstag, 24.03.20, 19:43

hallo an alle, die hier vorbeischauen.
ich hatte mich länger nciht gemeldet hier im forum.
anfang dez. hatte ich eine pulmonalvenenisolation am herzen.
seitdem habe ich einen normalen sinusrhythmus und bislang keine panikattacken mehr. das ist der himmel auf erden! :party2: wie ein neues leben! :party2:
selten kleine extrasystolen, die jeder mensch mal hat. der blutdruck ist auch gut eingestellt.
ich bereue ihn üü-ber-haupt nicht, diesen eingriff am herzen. war in einer klink in HH, die damit viel erfahrung hat. und ich fühlte mich gut aufgehoben.

was für etliche hier viell interessant sein dürfte, die besorgt sind wg ihres herzschlags - ob das psychisch oder rein körperlich bedingt ist:
ich habe endlich erfahren (die frühere mitschülerin/kardiologin), wie man psycho-panikattacken von VHF-panikattacken unterscheiden kann:
bei beiden rast das herz.
bei psych.panik kann man den puls gut fühlen, wie er da so losrast, er rast regelmäßig.
bei VHF-panik kann man seinen puls, wenn überhaupt, nur schwach tasten (eine bekannte, die das bei mir versuchte, meinte daraufhin: "ich muss dir leider mitteilen, dass du schon tot bist - ich fühle keinen puls!" :shock: ), weil er so unregelmäßig ist.
eine kardiographieAPP kann das übrigens gut darstellen durch eine art pulsoxymeter: finger auf handycamera halten. tut nicht weh.

meine medis konnte ich so reduzieren, dass ich damit zufrieden bin. ich versuche gleich mal, ob ich das noch hinkriege mit dem einsetzen hier. um blutdrucksenker und antikoagulanzien komme ich natürlich nciht herum. das amitriptylin ist bei 4 tropfen am abend und soll weiter gesenkt werden.
das einzige, was mir z.z. quer liegt: mir/insbes. meinem körper (fibro) fehlt das 3x/wöchtl. schwimmen, das ich wg. corona nun nicht ausführen kann.
(alleine) tanzen und nordicwalking muntern etwas auf, sind aber für mich kein vollwertiger ersatz fürs schwimmen.

habt dank für eueren zuspruch, den ich hier erfahren durfte. und auch jetzt fürs lesen.
liebe grüße und passt auf euch auf!
A-O
Zuletzt geändert von omami am Dienstag, 24.03.20, 19:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von omami » Dienstag, 24.03.20, 19:52

habe den medikamentenstand nicht mehr einsetzen können bei signatur, hänge ihn hier an - hoffe, das ist ok so.
ab jan.2020
duspatal gegen reizdarm 1-0-0
candesarplus 32mg/12,5mg 0,5-0-0,5
lixiana 0-0-1
metoprolol 23,75mg 0-0-0,5
pantoprazol 20mg 0-0-1
tromcardin complex (ka/mg) 0-0-1
amitriptylin tr 0-0-4 tr
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von Towanda » Dienstag, 24.03.20, 20:03

Hallo Omami,

Du könntest am Anfang der Signatur etwas kürzen, dann kannst Du den aktuellen Verlauf eintragen. Es ist wichtig für die, die Dir schreiben möchten, den aktuellen Stand in der Signatur zu sehen. :)

Viele Grüße, Towanda
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12.03.20 - 0,75 mg Mirtazapin
12.04.20 - 0,65 mg Mirtazapin
13.05.20 - 0,65 mg Mirtazapin


Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Mirtazapin C30 5 Globuli
3 x tgl. Thyreoidea comp. 3 Globuli


Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas mehr Spiel.

omami
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von omami » Dienstag, 24.03.20, 20:48

danke für den tipp, towanda!
habe versucht, ihn umzusetzen.
alles liebe, A-O
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Re: omami : amitriptylin-oma

Beitrag von omami » Freitag, 29.05.20, 21:02

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