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nessie: Absetzsymptome Venlafaxin

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nessie
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Re: nessie: Absetzsymptome Venlafaxin

Beitrag von nessie »

Liebe Time, wie hoch hattest du denn bei deinem Venlafaxin Entzug wieder eindosiert?
LG Nessie
Januar 2013: mittelschwere Depression : Venlafaxin retadiert 225mg, später auf 150 bzw. 75mg
2017: Versuch des Absetztens des Medikaments
9.10.2017 ca. 15mg: starke psychische/depressive Symptome - hoch auf 75mg
5.12.2017: 150mg
27.12.2007: 187mg
16.1.2018. von Psychiater auf 225mg hochdosiert
18.3.2018: 150mg
im Verlauf 2018: 75mg
Januar- März 2019: von 75 auf 37,5 mg (ohne Absetztsymptome)
April - September 2019: von 37,5 auf 0mg (ohne Absetztsymptome)
11.9.2019: Auf 0
22.9.: heftige Absetztsymptome: 3mg Venlafaxin
24.9.: 6mg Venlafaxin, es wird nicht wirklich besser
7.10.: 9mg Venlafaxin und eine Blasenentzündung
Timeout
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Re: nessie: Absetzsymptome Venlafaxin

Beitrag von Timeout »

Ich bin damals auf Null geblieben, hatte aber lange, lange immer wieder heftige Wellen, in welchen ich kurz davor war, wieder einzudosieren. Wann die Entzugserscheinungen nachgelassen haben, kann ich nicht mehr genau sagen. Ich hatte immer öfter aushaltbare Zeiten, Abends war dann immer öfter alles wie weggeblasen. Morgens blieb dann das Morgengrauen aus u.s.w.

Ohne venla geht es mir definitiv besser auch wenn ich es nicht geschafft habe, dass Quetiapin auszuschleichen. War 7/ 8 Monate auf Null, aber das war ne völlig andere Nummer wie der Entzug vom venla.

Was ich definitiv sagen kann, der ganze Horror war bei mir, auch wenn immer wieder angezweifelt, der Entzug!!!! Und irgendwann war es tatsächlich vorbei!!!!!!!!!!!!

Haltet durch, ihr schafft das und es lohnt sich.

Alles Gute :hug:
2010 Diagnose Depression

Citalopram ---keine Ahnung mehr wie es mir damit ging
Sept. 2010 Klinik (Reha)

Sertr*lin 150 mg + Seroq*el 50 mg
Nov. 2010 anhaltende Durchfälle, eine Woche Isolierung im Krankenhaus, kein Befund
Medikamente eigenmächtig abgesetzt, keine Diarrhoe mehr

Erneut Depression, Versuch der Wiedereindosierung, 150 mg Sertr*lin…ich dachte ich überlebe die Nacht nicht!!!

Seroq*el Retard --- ohne Wirkung
April 2011

Citalo*ram und Mirtaz*pin ---starke Gelenkschmerzen ---Ansage des Arzte---„Kann nicht von den Medis kommen!!!“
Mirta abgesetzt---keine Schmerzen mehr

Citalo*ram ohne Wirkung
Cipra*ex ohne Wirkung
Citalo*ram höher dosiert- ohne Wirkung
Selbst abgesetzt

August 2011 Seroq*el 50 mg

Dez. 2011 erneut Klinik
225 mg Venlafa*in + 100 mg Quetia*in

Bis 2015 ein Auf – und Ab mit Venla / ein einmaliger Absetzversuch ---über 6 Wochen ohne, dann wieder eindosiert!

Seit Mitte Juli 2015 ohne Venla und auf 25 mg Quetiapin (3 – 4 Monate rausdosiert)

Nov. 2015 ----- 50 mg Queti
April 2016------25 mg Queti

Mit Wasserlösungsmethode mg für mg bis 2018/19 runter dosiert ( 01/18= 4mg)

8 Monate auf Null
- massive Schlafstörungen
- Schmerzen (Diagnose Polyneuropathie= Empfehlung Lyrika)
- immer häufiger unkontrollierbare Muskelzuckungen

z.zt. 25 mg Quetiapin
carlotta
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Re: nessie: Absetzsymptome Venlafaxin

Beitrag von carlotta »

Hallo Nessie,

es ist bei einer Wiedereindosierung leider "normal", dass es Schwankungen gibt. Ist das Nervensystem erst mal destabilisiert, kann es lange dauern, ehe es sich beruhigt.

Es kann durchaus sein, dass die Dosis nicht ausreicht. Allerdings reizt auch jede Aufdosierung das ZNS und auch das kann zu sehr unangenehmen Symptomen führen, wie einige Betroffene schon erlebt haben.

Du kannst natürlich noch aufdosieren, nur würde ich keinesfalls dabei große Dosissprünge machen. Das Risiko von paradoxen Reaktionen/Unverträglichkeiten ist einfach zu groß, u. U. dauert dann alles noch länger bis zur Stabilisierung. Ich würde mich da vorsichtig vortasten.

Zudem braucht es gar nicht unbedingt eine Dosis von 37,5 mg zur Stabilisierung.

Und nicht zu oft die Dosis verändern, immer mal mindestens eine Woche abwarten (es sei denn, Du verträgst es überhaupt nicht).

Liebe Grüße
Carlotta
"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)


"We need to stop harming each other in the false name of medicine." (Monica Cassani)


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Seitdem nur unwesentlich mit dem Reduzieren weitergekommen, da längere Absetzpause.[/spoil]
nessie
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Re: nessie: Absetzsymptome Venlafaxin

Beitrag von nessie »

Hallo ihr Lieben, gestern war wieder ein echt blöder Tag...
@Charlotta: Nach knapp zwei Wochen mit 6mg bin ich heute morgen auf 9mg gegangen. War das richtig mit dem hochdosieren? Oder hätte ich besser runterdosiert? Hab jetzt bei einigen gelesen, das sie bei mangelnder Wirkung runterdosiert haben...ich weiß es nicht...
Manchmal denke ich je mehr ich lese, desto unsicherer werde ich...Jetzt hab ich das Gefühl das eine Blasenentzündung im Anmarsch ist und sitze bei meiner Hausärztin. Aber eigentlich glaube ich ich habe mich so in die Angst vor einer Blasenentzündung und damit verbundener AB Einnahme hineingesteigert, das es sich deshalb so anfühlt. Mit einer Blasenentzündung fing vor 7 Jahren meine ganze Depressionsgeschichte an... Ach wenn die Depressiven Symptome doch endlich besser würden, wie gerne würde ich gegen körperliche Symptome tauschen.
LG Nessie
Januar 2013: mittelschwere Depression : Venlafaxin retadiert 225mg, später auf 150 bzw. 75mg
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April - September 2019: von 37,5 auf 0mg (ohne Absetztsymptome)
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7.10.: 9mg Venlafaxin und eine Blasenentzündung
carlotta
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Re: nessie: Absetzsymptome Venlafaxin

Beitrag von carlotta »

Hallo Nessie,

ich kann Deine Verunsicherung verstehen. Es gibt diverse Erfahrungswerte, wie man nach zu schnellem Absetzen am besten vorgeht, aber jeder Fall ist natürlich immer individuell zu bewerten.

Ob Ab- oder Aufdosieren hängt letztlich an der Frage: Hilft das Mittel noch zum Auffangen der Absetzsymptome oder nicht? Oder verschlimmert es gar die Symptomatik? Daran kann man sich nur entlanghangeln und entsprechend bewerten und (re-)agieren.

Was die Sache natürlich nicht einfacher macht, ist, dass ein Nervensystem, wenn es denn erst mal aus dem Takt gekommen ist, u. U. länger braucht, um sich zu beruhigen. Selbst unter einer Wiedereinnahme, die noch vertragen wird. Dabei kann es auch zu sog. Wellen und Fenstern, also Auf und Abs an Symptomen, kommen.

Normalerweise hätte ich einen Sprung von 6 auf 9 mg - prozentual eine enorme Steigerung - für zu üppig gehalten; in Deinem Fall, da die letzte Einnahme vor dem Absetzen bzw. die Einnahme einer höheren Dosis noch nicht allzu lang zurückliegt, kann man das wohl eher riskieren. Ich würde aber nicht in solchen Schritten weitermachen. Am besten Du lässt es jetzt erst mal wirken und schaust, wie der Körper reagiert.

Wenn Du das Gefühl hast, dass alles nur schlimmer wird bzw. Du diese Dosis nicht gut verträgst, sollte man ggf. nach unten anpassen.

Eine Zystitis kommt wegen des entzugsbedingt geschwächten Immunsystems leider bei Betroffenen immer mal wieder vor; es kann bei Dir jetzt natürlich auch nur eine Reizung sein. Da Antibiotika im Entzug triggern können, wäre es von Vorteil, darauf verzichten zu können, was im Anfangsstadium oder bei leichten Formen manchmal möglich ist. Es gäbe dann pflanzliche Alternativen (z. B. Präparate mit Goldrute u. a., auch D-Mannose). Man kann das nur im Einzelfall entscheiden. - Falls es unbedingt ein AB sein muss, bitte keines aus der Gruppe der Fluorchinolone (Endung -oxacin). Diese sind hochproblematisch, gerade für das Nervensystem, und mittlerweile auch nur noch als Reserve-AB vorgesehen:
viewtopic.php?f=57&hilit=fluorchinolone ... aa8e380491

https://www.akdae.de/Arzneimittelsicher ... 190408.pdf

U. U. sind diesbezüglich noch nicht alle Ärzte auf dem aktuellen Stand. Bis vor Kurzem wurden Fluorchinolone noch recht häufig verschrieben.

Liebe Grüße und weiterhin gute Besserung
Carlotta
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FineFinchen
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Re: nessie: Absetzsymptome Venlafaxin

Beitrag von FineFinchen »

nessie hat geschrieben: 07.10.2019 10:03 Hallo ihr Lieben, gestern war wieder ein echt blöder Tag...
@Charlotta: [highlight=yellow]Nach knapp zwei Wochen mit 6mg bin ich heute morgen auf 9mg gegangen[/highlight].
Hallo Nessie, :-)

bitte aktualisiere noch Deine Signatur.

Viele Grüße
Finchen
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nessie
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Re: nessie: Absetzsymptome Venlafaxin

Beitrag von nessie »

Hallo zusammen,
Danke für eure Antworten.
@Charlotta: das weiß ich je eben nicht, ob die Symptome durch das Venlafaxin schlimmer werden oder weil es noch nicht genug ist! An die Konsequenzen wenn es durch das Venlafaxin schlimmer wird mag ich nicht denken.
Und jetzt auch noch eine Blasenentzündung...ich versuche es erst mal mit Tee und Goldrute, die Ärztin legt eine Kultur an...bin krankgeschrieben. Das entstresst auf der einen Seite, nimmt aber auch Ablenkung und bietet viel Zeit zum grübbeln.
Zu allem Überfluss fahren wir Freitag zusammen mit Freunden für zwei Wochen nach Spanien. Ich hab Angst in dem Zustand mitzufahren, kann aber auf keinen Fall allein zu Hause bleiben! Da geh ich vor die Hunde... Vielleicht hilft ja die Sonne und Ablenkung in Spanien...
LG Nessie
Januar 2013: mittelschwere Depression : Venlafaxin retadiert 225mg, später auf 150 bzw. 75mg
2017: Versuch des Absetztens des Medikaments
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5.12.2017: 150mg
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18.3.2018: 150mg
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Januar- März 2019: von 75 auf 37,5 mg (ohne Absetztsymptome)
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Klaringel
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Re: nessie: Absetzsymptome Venlafaxin

Beitrag von Klaringel »

Hallo Nessie,

ich habe oder hatte auch immer mal was mit der Blase, bevor AB kamen habe ich immer Arctuvan genommen, bei leichten Verläufen hat das immer geholfen. Außerdem frischen Ingwerteee, der ist auch antibakteriell. Wenn ich unruhig und ängstlich bin, muß ich auch andauernd auf die Toilette rennen und denke es kommt wieder eine Blasenentzündung.

Wir waren vor zwei Wochen in Südtirol wandern, ich hatte auch Angst davor und wollte nicht mit. Und was ist passiert - die ganze Woche hatte ich kaum Symptome - es war einfach toll.

Gute Besserung und hoffentlich einen schönen Urlaub.
Klaringel
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carlotta
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Re: nessie: Absetzsymptome Venlafaxin

Beitrag von carlotta »

Hallo Nessie,

Du kannst Dich mit der Dosis nur vorsichtig (!) vortasten. Bleib - wie gesagt - am besten erst mal auf einer, nicht zu oft zu viel verändern. Dann kommt das Nervensystem nicht hinterher und man produziert u. U. Symptome. Und man braucht wirklich Geduld beim Wiedereindosieren. Das funktioniert leider oft nicht so, dass man die Tablette nimmt und die Symptome vergehen. Dazu haben diese Mittel zu weitreichenden Einfluss auf alle möglichen wichtigen Körperfunktionen. Der Körper muss da ganz viel anpassen.

Wenn Du Bilanz ziehst bisher, was hat sich verbessert, was nicht? Was gar verschlimmert? Was würdest Du sagen, alles in allem?

Ich drücke Dir die Daumen, dass der Infekt möglichst keiner ist oder zumindest mit natürlichen Mitteln in den Griff zu kriegen.

Wegen des Urlaubs, das ist eine individuelle Geschichte. Je nach Schwere der Symptome und persönlicher Situation ist es für die einen Ablenkung, für die anderen Überforderung und zusätzlicher Stress. Dazu kann man von außen quasi schlecht was sagen. Du kannst das nur nach Deinem Gefühl entscheiden.

Liebe Grüße
Carlotta
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Re: nessie: Absetzsymptome Venlafaxin

Beitrag von Straycat »

Hallo nessie,

ich verstehe deine Ungeduld.
Aber ich fürchte du erwartest dir zu schnell zu große Effekte.
Wie carlotta :) schon geschrieben hat: Wenn das ZNS erstmal destabilisiert ist, braucht es einfach viel Zeit, damit es wieder ins Lot kommt.
Du musst deinem Körper Zeit geben, sich an die neue Dosis zu gewöhnen. Innerhalb weniger Tage spüren viele noch keine Besserung, das ist auch normal.

Du hast Venla insgesamt um die 6 Jahre genommen und dein Gehirn hat deswegen viele "Anpassungen" vorgenommen. Diese bilden sich nicht von jetzt auf gleich zurück. So etwas dauert lange. Und in dieser Zeit kommt es auch immer wieder zu Wellen von Absetzsymtomen.
Ich weiß, man will dann einfach sofort etwas dagegen unternehmen aber meistens ist genau das gar nicht möglich, weil jede neuerliche Dosisänderung nur das ZNS noch mehr überfordert und es dann mit weiteren Anpassungsschwierigkeiten und Symptomen reagiert.

Auch wenn es schwer fällt: Gib deinem Körper mal die Zeit, dass er sich an die Wiedereindosierung gewöhnt.

Alles Gute,
Cat
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