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Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

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Lapa
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Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Lapa » Montag, 23.03.20, 10:54

Hallo Zusammen,

ich bin nach einer Borrelioseinfektion, die bei mir Herzrhytmusstörungen ausgelöst hat, in eine Angsterkrankung gerutscht. In einer Psychosomatischen Klinik hat man mit 100mg Lyrica gegeben. Welches zunehmend zu Nebenwirkungen geführt hat.
Nach achtwöchiger Einnahme wurde die Dosis dann über 4 Wochen ausgeschlichen.
Jeweils 25 mg über 2 Wochen weniger, dann nach zwei Wochen Pause der Rest von 50 mg abgesetzt.

Dieses hat zu massiven Schlafstörungen und innerer Unruhe/Sitzunruhe geführt. Dieses habe ich 3 Wochen ertragen und bin dann in der Psyhiatrie gelandet, da die Beschwerden zuhause nicht händelbar waren (habe 2 kleine Kinder).

In der Psychiatrie wurde mir dann 2,5 mg Zyprexa (5.2.2020) "verpasst" (Entwerder Sie nehmen die Pille, oder Sie gehen nach hause). Die Unruhe und die Schlafstörungen sind dadurch tatsächlich verschwunden. In der Klinik wurde die Dosis deshalb nach zwei Wochen auf 1,25 mg (22.2.2020) herabgesetzt.

Ich würde nun gerne das Zeug wieder loswerden, aufgrund von Angst vor den Spätfolgen dieser Medis. Hatte am 6.3. bereits auf 0,8 mg runtergesetzt. Erst war es damit gut. Habe jedoch nunmehr innere Unruhe. Wie könnte ein Absetzplan aussehen?
Kann die neuerliche innere Unruhe auch vom Medi kommen, der Arzt meinte so etwas.
Er meinte ich solle sofort alles absetzen.
Zuletzt geändert von Jamie am Donnerstag, 26.03.20, 16:46, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Absätze zur besseren Lesbarkeit eingefügt
Liebe Grüße
Lapa


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Diagnose: Generalisierte Angststörung mit innerer Unruhe und depressive Episode

Lyrica (pregabalin)
8 Wochen Einnahme von 100 mg
Runter von 100mg über 4 Wochen.
1 Woche -25 mg
2 Woche -25 mg
3 Woche ./.
4 Woche -50 mg
Letzte Lyrica am 27.12.19
Absetzsymptome: innere Unruhe/Akatisie, Schlaflosigkeit, zeitweise auch: diffuse Angstgefühle, Benommenheit, Frieren

Wegen der Absetzsymptome in die Psychiatrie Januar 2020:
Pipamperon 1 x (Dosis unbekannt)
Quetiapin 2 x (Dosis unbekannt)
Tavor 0,5 mg für 5 Tage
Doxepin 25 mg für 5 Tage
Mirtazapin 3,35 mg für 7 Tage
Atosil bei Bedarf ca. 15 mg ca. 18 mal eingenommen
dann:
Zyprexa (olanzapin) zur Beruhigung und zum Schlafen bekommen.
5.2.20 2,5 mg
22.2.20 1,25 mg (Herabsetzung, ohne größere Probleme)
6.3.20 0,8 mg (innere Unruhe/Angespanntheit nach vier Tagen eingesetzt), zeitweise diffuse Angstgefühle, Frieren, Benommenheit
25.3.20 0,625 mg (innere Unruhe/Anspannung; Benommenheit, Kribbeln im Körper, körperliche Schwäche, Gangunsicherheit, Brennen in der linken Brustseite unter den Rippen), Extrasystolen/Begiminus.
17.4.20 0,56 mg innere Unruhe, Schlaf etwas schlechter
30.4.20 0,27 mg innere Anspannung, zeitweise depressiv
21.5.20 0,125 mg für die ersten 2 Tage diffuse Angstgefühle, danach: Nervosität, zeitweise Niedergeschlagenheit


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Straycat
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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Straycat » Montag, 23.03.20, 12:07

Hallo Lapa

willkommen im ADFD.

Hier zunächst einige wichtige Punkte zum Austausch im Forum:

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Bevor du dich am Austausch beteiligst, lies dich bitte zunächst unbedingt in unsere Grundlageninfos zum Absetzen von Neuroleptika ein: Erste Hilfe - Neuroleptika absetzen

Dies hier ist jetzt dein persönlicher Thread. Hier kannst du über deine Erfahrungen mit deinem Absetzverlauf berichten und dich mit anderen darüber austauschen. Du kannst hier auch deine Fragen zu deinem Absetzprozess stellen.

Damit du Rückmeldungen zu deinem Absetzverlauf bekommen kannst, ist es erforderlich, dass du eine Signatur erstellst. Die Anleitung wie das geht und was rein gehört findest Du hier: Signatur erstellen

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Dein Thread befindet sich aktuell in der Rubrik "Hier bist du richtig". Sobald du im Forum "angekommen" bist, wird er von einem Moderator in die passende Rubrik Neuroleptika absetzen verschoben.

Ich wünsche dir einen guten Austausch im Forum,
liebe Grüße
Cat
rezidivierende Depression (seit 2006)/ Bipolar II (2008 - Fehldiagnose?)
Erfahrungen mit Escitalopram (9 Jahre) und kurzfristig auch Lamotrigin , Aripiprazol , Trazodon, Bupropion, Alprazolam - alles wieder abgesetzt
protrahiertes Entzugssyndrom: wiederkehrende Muskelschmerzen, gelegentlich Panikattacken
Aktuelles Absetzen von Venlafaxin seit 04/2018
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Straycat
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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Straycat » Montag, 23.03.20, 12:14

Hallo Lapa,

nun noch ein persönlicheres Hallo :)
Lapa hat geschrieben:
Montag, 23.03.20, 10:54
Ich würde nun gerne das Zeug wieder loswerden, aufgrund von Angst vor den Spätfolgen dieser Medis. Hatte am 6.3. bereits auf 0,8 mg runtergesetzt. Erst war es damit gut. Habe jedoch nunmehr innere Unruhe. Wie könnte ein Absetzplan aussehen? Kann die neuerliche innere Unruhe auch vom Medi kommen, der Arzt meinte so etwas. Er meinte ich solle sofort alles absetzen.
Solche Aussagen von Ärzten lesen wir hier sehr häufig. Die meisten Ärzte sind nicht sehr gut über Absetzprobleme informiert und raten daher zu einem viel zu schnellen Vorgehen.

Auf Basis der Erfahrungen hier und von anderen Betroffenen, vermeidet man Absetzsymptome am ehesten, wenn man maximal 10% der letzten Dosis alle 4-6 Wochen ausschleicht.

Der Schritt von 1,25 auf 0,8mg war daher vermutlich zu groß. Das war eine Reduktion um fast 40%. Die neuerliche innere Unruhe, von der du berichtest, könnte durchaus ein Absetzsymptom sein.

Du bist nun schon seit fast 3 Wochen auf der reduzierten Dosis von 0,8mg. Besser wäre eine Reduzierung auf 1,12 mg gewesen, statt auf 0,8mg. Ich würde daher wohl an deiner Stelle auf 1mg erhöhen und schauen, ob damit die Absetzsymptome gebessert werden.
Vielleicht schreibt auch noch jemand anderer seine Einschätzung dazu.

Wenn du dich dann wieder stabilisiert hast, kannst du das Absetzen erneut angehen, aber dann besser in maximal 10%-Schritten alle 4-6 Wochen. Damit stehen die Chancen besser, dass du keine Absetzsymptome bekommst.

Lies dir unbedingt auch die von mir in der vorherigen Antwort verlinkten Grundlageninfos durch. Da findest du schon viele Infos und Erklärungen, die viele Fragen beantworten.

Ich wünsche dir weiterhin alles Gute,
Cat
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Lapa
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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Lapa » Montag, 23.03.20, 12:51

Hallo, habe Angst, dass das Lyrica noch mit reinspielt bzw. was im Kopf kaputt gemacht hat. Wie seht Ihr das?

Habe auch Angst vor dem Olanzapin. Kann diese kleine Dosis schon Spätdyskinisien auslösen oder mache ich mir umsonst Angst?
Liebe Grüße
Lapa


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Runter von 100mg über 4 Wochen.
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2 Woche -25 mg
3 Woche ./.
4 Woche -50 mg
Letzte Lyrica am 27.12.19
Absetzsymptome: innere Unruhe/Akatisie, Schlaflosigkeit, zeitweise auch: diffuse Angstgefühle, Benommenheit, Frieren

Wegen der Absetzsymptome in die Psychiatrie Januar 2020:
Pipamperon 1 x (Dosis unbekannt)
Quetiapin 2 x (Dosis unbekannt)
Tavor 0,5 mg für 5 Tage
Doxepin 25 mg für 5 Tage
Mirtazapin 3,35 mg für 7 Tage
Atosil bei Bedarf ca. 15 mg ca. 18 mal eingenommen
dann:
Zyprexa (olanzapin) zur Beruhigung und zum Schlafen bekommen.
5.2.20 2,5 mg
22.2.20 1,25 mg (Herabsetzung, ohne größere Probleme)
6.3.20 0,8 mg (innere Unruhe/Angespanntheit nach vier Tagen eingesetzt), zeitweise diffuse Angstgefühle, Frieren, Benommenheit
25.3.20 0,625 mg (innere Unruhe/Anspannung; Benommenheit, Kribbeln im Körper, körperliche Schwäche, Gangunsicherheit, Brennen in der linken Brustseite unter den Rippen), Extrasystolen/Begiminus.
17.4.20 0,56 mg innere Unruhe, Schlaf etwas schlechter
30.4.20 0,27 mg innere Anspannung, zeitweise depressiv
21.5.20 0,125 mg für die ersten 2 Tage diffuse Angstgefühle, danach: Nervosität, zeitweise Niedergeschlagenheit


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Lapa
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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Lapa » Montag, 23.03.20, 13:03

Hallo, Habe auch Angst, das ich eine Absetzspsychose bekomme. Bin 42 Jahre und hatte bisher keine Psychose. Ist das wahrscheinlich bei der kleinen Dosis und der kurzen Einnahmedauer?

Ist es nicht besser schneller auszugehen bei der kurzen Einnahmedauer um Schäden am Gehirn und Hirnstoffwechsel möglichst klein zu halten?

Bin so voll Angst vor dem Medikament. :(
Liebe Grüße
Lapa


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padma
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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von padma » Montag, 23.03.20, 18:57

hallo Lapa, :)
habe Angst, dass das Lyrica noch mit reinspielt bzw. was im Kopf kaputt gemacht hat. Wie seht Ihr das?
Mit reinspielen kann es noch, du hattest davon ja auch Absetzsymptome. Kaputt gemacht hat es aber nichts, da brauchst du keine Sorge zu haben.
Habe auch Angst vor dem Olanzapin. Kann diese kleine Dosis schon Spätdyskinisien auslösen oder mache ich mir umsonst Angst?
Bei einer kurzen Einnahme in dieser niedrigen Dosis ist das sehr unwahrscheinlich. Auch da denke ich, brauchst du keine Angst zu haben.
Habe auch Angst, das ich eine Absetzspsychose bekomme. Bin 42 Jahre und hatte bisher keine Psychose. Ist das wahrscheinlich bei der kleinen Dosis und der kurzen Einnahmedauer?
Das ist sehr unwahrscheinlich.
Ist es nicht besser schneller auszugehen bei der kurzen Einnahmedauer um Schäden am Gehirn und Hirnstoffwechsel möglichst klein zu halten?
Jein, es ist gut es nicht unnötig lange zu nehmen, aber doch so langsam auszuschleichen, dass dein Hirnstoffwechsel mit der "Rückanpassung" hinterher kommt
Bei deiner Einnahmedauer von 7 Wochen ist wahrscheinlich noch dein zügigeres Absetzen als nach der 10 % Empfehlung möglich. Man muss alerdings berücksichtigen, dass dein ZNS durch den Entzug von Lyrica bereits sensibilisiert ist.

Bei Kurzzeiteinnahmen ist es sehr individuell, wie schnell abgesetzt werden kann und es richtet sich nach dem Verlauf der Absetzsymptomatik.

Dass du deutliche Absetzsymptome hast zeigt, dass du zu schnell vorgegangen bist. Du könntest jetzt wie Cat :) vorschlägt auf 1 mg gehen oder es zunächst mit 0,9 mg versuchen.

Die weiteren Schritte können wir dann Schritt für Schritt besprechen.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.1.2020: 0 mg, Die :schnecke: steht auf dem Kilimanjaro :D



Was finde ich wo im Forum
Infoartikel: Antidepressiva absetzen
FAQ: Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!




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Lapa
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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Lapa » Montag, 23.03.20, 19:17

Danke Parma für die ausführliche Antwort. Du hast mir sehr geholfen.
Liebe Grüße

Lapa
Liebe Grüße
Lapa


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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Lapa » Mittwoch, 25.03.20, 21:04

Hallo,
Habe heute meine Leberwerte vom Arzt bekommen. Sind schlecht. Er rät mir schnell abzusetzen, da nach seiner Auffassung das Olanzapin schuld ist. Gehe heute schon mal auf 0,6 mg (1/4 Tablette) mittels Wasserlösmethode. Was denkt Ihr, wie ich dann weiter vorgehen sollte?
Liebe Grüße
Lapa


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17.4.20 0,56 mg innere Unruhe, Schlaf etwas schlechter
30.4.20 0,27 mg innere Anspannung, zeitweise depressiv
21.5.20 0,125 mg für die ersten 2 Tage diffuse Angstgefühle, danach: Nervosität, zeitweise Niedergeschlagenheit


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Jamie
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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Jamie » Donnerstag, 26.03.20, 16:55

Hallo Lapa, :)

eine Reihe Psychopharmaka (PP) kann zu Leberwerterhöhungen führen.
Normalerweise sollte man mit fallender Dosis dann schon die ersten entlastenden Effekte bei den Leberwerten feststellen, sodass man nicht gezwungen ist kalt abzusetzen (kann aber im Einzelfall manchmal nötig werden).
Die Frage ist, wie "schlecht" ist schlecht?
Hast du die genauen Werte (samt Referenzbereich) für uns?

Ich habe Ende Dezember ein Antiepileptikum, das ich wegen starker Nervenschmerzen off-label einnehmen musste, von einem Tag auf den anderen weggelassen, weil meine Leberwerte astronomisch erhöht waren (alle Werte über 300, Gamma GT sogar über 360) und ich zusätzlich unstillbare Übelkeit hatte.
Ich konnte das aber nur machen, weil ich es noch nicht länger als 4 Wochen eingenommen hatte und es zudem auch nicht gut gegen die Nervenschmerzen half - ansonsten hätte auch ich ausgeschlichen.

Es ist eine Abwägungssache, wie du jetzt vorgehst und letztlich auch eine medizinische Entscheidung.
Das Problem ist, dass wenn du jetzt zu schnell das Olanzapin runtersetzt, du möglicherweise in so kritische Zustände gerätst, dass du dir wünschst, du hättest langsamer gemacht und Ärzte werden dir weitere Medikamente anbieten wollen, die wiederum auch alle die Leber belasten und womöglich zu einem weiteren Leberenzymanstieg führen.
Dieses "alles weglassen" vom Arzt kann man schon nachvollziehen, es berücksichtigt aber nicht die Not, in die dich das bringen kann.

Unserer Erfahrung nach hilft es oft, die Dosis zu senken und meist beruhigen sich dann auch die Werte wieder, sodass du keinen kalten Entzug machen musst.
Das ist der Kompromiss, den man meist eingehen kann, um nicht abrupt die Einnahme wegzulassen.
Allerdings sind wir keine Mediziner und geben auch keinen medizinischen Rat, sondern geben nur unsere Erfahrungswerte weiter - letztlich wirst du es selbst verantworten müssen.
Wir verstehen es aber auch, wenn du dich entscheiden solltest, alles wegzulassen.

Wenn du jetzt auf 0,4mg gegangen bist dann könntest du ja mal beobachten, wie dir das bekommt (?)

Grüße
Jamie
...........SIGNATUR...............


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Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478


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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Lapa » Donnerstag, 26.03.20, 18:00

Hallo und Danke Jamie für die Antwort,

ca. 2fach erhöht vom Normalwert für die beiden spezifischen Leberwerte und gamma-gt bei 102.

Habe gestern 0,6 mg genommen und mir geht es heute einigermaßen. Keine innere Unruhe mehr. Habe nur noch leichte Benommenheit und so ein Kribbeln der Haut und fühle mich irgendwie schlapp. Ggf. kann dieses auch vom Betablocker kommen, da ich letzte Woche von Metoprololtartat auf -succinat umgestiegen bin und dieses Kribbeln eine "gelegentliche" Nebenwirkung sein kann. Werde dieses nächste Woche mit dem Kardiologen klären.

Aufgrund der kleinen Menge Olanzapin, würde das auch funktionieren, wenn ich alle vier Wochen um 0,1 runtergehen und nicht nur 10%? Die Dosierung wird sonst ganz schön pfitzelig mit der Spritze (Wasserlösmethode). Weiß nicht, ob man das dann noch genau treffen kann. Oder würdet ihr mir da von vornherein abraten?

Interessehalber: Wieviel Atosil (Phrometazin) entspricht 0,6 mg Olanzapin in etwa, gibt es da eine Umrechnungstabelle? Würde es Sinn machen umzusteigen, da Atosiktropfen besser zu dosieren sind.
Liebe Grüße
Lapa


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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von padma » Donnerstag, 26.03.20, 18:24

hallo Lapa, :)

bei 2 fach erhöht ist es m.E.n. noch aktzeptabel, schrittweise zu reduzieren und nicht abrupt abzusetzen.
Aufgrund der kleinen Menge Olanzapin, würde das auch funktionieren, wenn ich alle vier Wochen um 0,1 runtergehen und nicht nur 10%?
Gerade das Ausschleichen im untersten Dosisbereich ist oft heikel, da da noch überpropertional viele Rezeptoren belegt sind. Da du es aber erst recht kurz nimmst, hast du gute Chancen, dass du es noch zügiger ausschleichen kannst.

Vorab planen lässt es sich nicht, da es vom Verlauf (Ausprägung der Entzugssymptome) abhängt. Du könntest es zunächst mit 0,1 mg Reduzierungen versuchen, du wirst es merken, wenn du die Schritte verkleinen musst. Es kann aber durchaus sein, dass es so funktioniert.

Eine Umstellung auf Promethazin macht keinen Sinn, dein Körper ist an Olanzapin gewöhnt, das lässt sich nicht einfach austauschen.

Das Herstellen von Minidosen geht mit der Wasserlösemethode sehr einfach, indem du die Wassermenge zum Lösen erhöhst ( 100 ml). Mit einer 2 ml Spritze ist es kein Problem, 0,1 mg entsprechend zu dosieren.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
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Lapa
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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Lapa » Donnerstag, 26.03.20, 18:29

Vielen Dank Padma für die schnelle Antwort.
Liebe Grüße
Lapa


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Lyrica (pregabalin)
8 Wochen Einnahme von 100 mg
Runter von 100mg über 4 Wochen.
1 Woche -25 mg
2 Woche -25 mg
3 Woche ./.
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Letzte Lyrica am 27.12.19
Absetzsymptome: innere Unruhe/Akatisie, Schlaflosigkeit, zeitweise auch: diffuse Angstgefühle, Benommenheit, Frieren

Wegen der Absetzsymptome in die Psychiatrie Januar 2020:
Pipamperon 1 x (Dosis unbekannt)
Quetiapin 2 x (Dosis unbekannt)
Tavor 0,5 mg für 5 Tage
Doxepin 25 mg für 5 Tage
Mirtazapin 3,35 mg für 7 Tage
Atosil bei Bedarf ca. 15 mg ca. 18 mal eingenommen
dann:
Zyprexa (olanzapin) zur Beruhigung und zum Schlafen bekommen.
5.2.20 2,5 mg
22.2.20 1,25 mg (Herabsetzung, ohne größere Probleme)
6.3.20 0,8 mg (innere Unruhe/Angespanntheit nach vier Tagen eingesetzt), zeitweise diffuse Angstgefühle, Frieren, Benommenheit
25.3.20 0,625 mg (innere Unruhe/Anspannung; Benommenheit, Kribbeln im Körper, körperliche Schwäche, Gangunsicherheit, Brennen in der linken Brustseite unter den Rippen), Extrasystolen/Begiminus.
17.4.20 0,56 mg innere Unruhe, Schlaf etwas schlechter
30.4.20 0,27 mg innere Anspannung, zeitweise depressiv
21.5.20 0,125 mg für die ersten 2 Tage diffuse Angstgefühle, danach: Nervosität, zeitweise Niedergeschlagenheit


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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Lapa » Samstag, 28.03.20, 11:02

Hallo,

Ich glaube ich werde nie loskommen von dem Zeug. Bin so labil, so voller Ängste. Zuhause ist es schwer. Meine Frau geht auf dem Zahnfleisch mit 2 kleinen Kindern. Werde wieder in die Arbeit eingegliedert und hab das Absetzen parallel. Will das Zyprexa aber auch nicht mehr haben. Macht mir solche Angst.
Liebe Grüße
Lapa


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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Lapa » Samstag, 28.03.20, 15:12

Habe fieseskribbeln im Nacken und im Brustbereich. Kommt das vom Medikament NW oder vom Absetzen? Ich verzweifelt.
Liebe Grüße
Lapa


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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Lapa » Samstag, 28.03.20, 17:04

Bin nun in der Klinik. Habe Vorhoffflimmern bekommen. Muss schauen, wie das hier mit dem Medi gesehen wird.
Liebe Grüße
Lapa


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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von padma » Samstag, 28.03.20, 19:02

hallo Lapa :) ,

oh nein :shock:

Olanzapin belastet das Herz, ich weiss nicht, ob es auch Vorhofflimmern auslösen kann. Evtl. muss es abgesetzt werden.

Gut, dass du in die Klinik bist. Ich hoffe, sie können dir schnell helfen. Halte uns bitte auf dem laufenden.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Lapa » Dienstag, 31.03.20, 12:42

Hallo Padma,

ich bin wieder zuhause. Das Vorhofflimmern konnte mittels Erhöhung des Betablockers wieder in den Griff bekommen werden. Hinsichtlich Ursachenforschung muss ich diese Woche noch zum niedergelassenen Kardiologen. Der Arzt in der Klinik meinte, dass es wahrscheinlich nicht von der geringen Dosis Olanzapin komme, sondern eher durch Stress getriggert wurde. Er würde mir aber trotzdem raten dass vollständig abzusetzen, da mein niedergelassener Psychiater ja eh gesagt hat, dass ich es nicht brauche und die Klinik hier falsch gehandelt hat.

Ich habe wirklich inneren Stress, zu einem Großteil auch durch das Medikament verursacht. Dieses sich nicht "wohlfühlen" ganztägig macht mich fertig und die Unsicherheit nicht zu wissen, ist es nun das Medikament, was Nebenwirkungen verursacht oder das Absetzen. Und dann der Gedanke, dass ich noch so lange durchhalten muss und mich ggf. immer dabei schlecht fühle.

Es ging mir nicht gut, als ich zum ersten mal Psychopharmaka eingenommen habe, ich hatte jedoch das Gefühl ich zu sein und war körperlich noch recht belastbar. Seit der Einnahme der Medis, habe ich jedoch sämtliche körperlichen Kräfte verloren und fühle mich nicht mehr Wohl in meinem Körper. Ein Rausziehen aus dem Sumpf mittels Bewegung und Entspannungsübungen etc. fällt mir schwer bzw. ist fast unmöglich.

Da ich selbständig bin, mache ich mir auch Sorgen um meine Existenz. Arbeiten unter dem Olanzapin ist so schwer, die Wiedereingliederung durch geringe Stunden fällt mir schwer. Habe derzeit immer diese Benommenheit, Kribbeln im Körper und körperliche Schwäche/Unwohlsein. Die Unruhe/Anspannung aus dem letzten Absetzschritt ist zum Glück verpflogen. Bin jetzt bei 0,6mg. Wenn man bedenkt, was andere hier im Forum für Dosen bekommen, ist meines eigentlich doch recht niedrig. Dürfte doch eigentlich nicht mehr soviele Probleme/Nebenwirkungen machen die Einnahme - also wohl doch Absetzerscheinungen!? Oder interagiert das Olanzapin negativ mit dem Betablocker? Wird mir wohl keiner beantworten können und ich muss mich gedulden bis zum endgültigen Absetzen vom verteufelten Olanzapin.

Liebe Grüße an alle PP-Opfer
Liebe Grüße
Lapa


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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von lunetta » Dienstag, 31.03.20, 14:32

Hallo!

Beim Wechselwirkungscheck kommt raus dass Olanzapin und Betablocker cardiale Probleme machen kann.

Das heißt jetzt aber nicht, dass es das auch bei dir tut.

Ich nehme auch einen Betabocker und Mirtazapin, da sag der Check dasselbe, ich kann aber beide Medikamente deshalb nicht einfach absetzen.

Ich an deiner Stelle würde trotzdem dass du dzt. viele Symptome hast und dich nicht wohl fühlst, langsamer machen beim Absetzen, denn grade NL können beim Absetzen elende Absetzsymptome machen, und du hast ja in nicht mal 2 Monaten mehr als zwei Drittel deines NL abgesetzt.

Oft kommen diese Symptome dann zeitversetzt umso schlimmer, und man kann dieses "zu schnell" dann nicht mehr aufhalten - die Symptome kumulieren und man läuft Gefahr dass man festsitzt und nicht mehr höherdosieren kann, weil das gereizte ZNS es nicht mehr verträgt, aber man kann auch nicht schneller absetzen, sonst riskiert man noch mehr Symptome.

Versuch die Ruhe zu bewahren und bleib mal länger auf einer Dosis, damit sich deine Rezeptoren mal beruhigen können.

Ich weiß es ist schwer, wenn es einem nicht gut geht, aber glaub mir: schlimmer geht immer:(


GLG
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Lapa
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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Lapa » Donnerstag, 02.04.20, 21:51

Hallo, war heute schon wieder in der Notaufnahme. Habe Extrasystolen (Bigemismus der Herzkammer)über eine Stunde gehabt. Absetzerscheinung? Kennt das jemand?
Liebe Grüße
Lapa


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Re: Lapa: Absetzen von Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Towanda » Donnerstag, 02.04.20, 22:04

Hallo Lapa,

ja, das ist ein bekanntes Absetzsymptom. Gib mal „Extrasystolen“ oben rechts in die Suchfunktion ein, da findest Du zahlreiche Beiträge.

Grüße, Towanda
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12.03.20 - 0,75 mg Mirtazapin
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13.05.20 - 0,65 mg Mirtazapin


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Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas mehr Spiel.

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