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gda: Tavorentzug (Lorazepam)

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Re: gda: Tavorentzug (Lorazepam)

Beitrag von gda »

Hallo Clarissa,

mich langweilst du nicht....wie hoch war deine Dosis? Erzähl ruhig, deine Geschichte interessiert mich...


gruss,
gda
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Benzo Entzug: Erste Probleme

Beitrag von gda »

hallo,

ich bin von 4-5mg auf 2,5 gesetzt worden, was ich nicht ganz eingehalten habe, dennoch heute erstmal schlaflosigkeit nach ca. 8 Tagen. Hab nachdosiert, 2 mg, ok 1 hätte vlt gereicht, aber ich habe keine Lust auf den Zirkus (im Kopf). Man bekommt komische Bilder, die eigetnlich nur die Einstimmung für die folgende Psychofolter sind. Ich merke gerade, dass die 2 mg noch nicht richtig anschlagen. Ich denke, es gibt so eine Art Kippmoment, wenn die Psyche einmal kippt, ist es schon zu spät. Wie seht ihr das?
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Was tut ihr, wenn ihr keinen Arzt findet, der einen Langzeitentzug möglich macht?

Beitrag von gda »

hallo,
was tut ihr, wenn ihr keinen Arzt findet, der einen Langzeitentzug möglich macht? Die Gründe hierfür sind ja schon erläutert worden. Und, wie habt ihr einen Arzt gefunden, der bereit ist Langzeitverordnungen zu machen?

Ahston ist ja dann in der Theorie ganz toll, aber was nutzt einem das, wenn man keinen Arzt findet, der einem das scheiss zeug verschreibt??

Das es fahrlässige oder vorsätzliche Körperverletzung ist, will ich hier mal nicht diskutieren. Aber falls mir jemand widersprechen möchte, soll er es tun.
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Re: gda: Tavorentzug (Lorazepam)

Beitrag von Clarissa »

Guten Morgen.

Immerhin schlafe ich inzwischen wieder um die 6 Stunden ohne Zolpidem, welches mein Hauptmedikament war.

Jahrelang kam ich mit 5 - 10 mg b.B. davon aus, dann brauchte ich schließlich, umgerechnet in Benzoäquivalent, täglich in etwa soviel, wie es einer Tavordosis von 5 mg entspricht. Für mich war das heftig, von Wohlbefinden oder klarem Kopf konnte keine Rede mehr sein.

Ich mußte schließlich auch tagsüber nehmen, weil ich die Entzügigkeit nicht aushielt.

VG Clarissa.
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Re: gda: Tavorentzug (Lorazepam)

Beitrag von Murmeline »

Hallo gda,

bitte mache doch für Einzelfragen keinen neuen thread auf. Du kannst die Fragen einfach hier in deinen thread stellen.

Grüße, Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
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Re: gda: Tavorentzug (Lorazepam)

Beitrag von Straycat »

Hallo gda,

könntest du dir bitte eine Signatur anlegen?
Wie das geht, habe ich dir in meiner ersten Antwort verlinkt.
Mit einer Signatur sieht jeder, der dir antworten will, gleich auf einen Blick, wie deine medikamentöse Situation ist. Andernfalls müsste man den gesamten Thread durchlesen, um sich einen Überblick zu verschaffen, was sehr mühsam ist.

Danke!

Liebe Grüße,
Cat
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Re: gda: Tavorentzug (Lorazepam)

Beitrag von gda »

Zurzeit 2,5 mg ca täglich vormals 5 mg....seit ca. 10 tagen. ob das gut ist?
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Re: gda: Tavorentzug (Lorazepam)

Beitrag von carlotta »

Hallo gda,

natürlich wäre es besser, langsam zu entziehen. Das ist ja keine Frage und dazu hat Dir Jamie :) ja schon geschrieben.

Wie einen bereitwilligen Arzt finden? Das ist tatsächlich ein Problem bei Benzos (die aufgrund der zusätzlichen Suchtproblematik einen speziellen Ruf haben, vorsichtig ausgedrückt). Was helfen könnte, ist, dem Arzt das Ashton-Manual vorzulegen samt Absetzplan (ist ja im Prinzip enthalten oder eben langsamer) und so glaubhaft darzulegen, dass man es ernst meint mit dem Reduktionsprojekt. Vielleicht hast Du so etwas auch schon versucht, das weiß ich natürlich nicht.

Zudem könntest Du nach Privatrezepten fragen, darauf lassen sich manche Ärzte bei Benzos lieber ein.

Aber Du solltest das Projekt dann auch ernsthaft angehen, damit der Arzt auch bei der Stange bleibt. Sonst hast Du längerfristig nichts gewonnen.

Habe ich das richtig verstanden, deckelst Du mit Lorazepam NW von Quetiapin? Oder von früheren Entzügen? Du hast so etwas mit PP-Vorgeschichte angedeutet. Es wäre wichtig, darüber zumindest etwas mehr zu wissen, weil es die Reaktionen auf weitere PP und Entzüge beeinflussen kann.

Liebe Ostergrüße
Carlotta
"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)


"We need to stop harming each other in the false name of medicine." (Monica Cassani)


[spoil]Kurzabriss Verlauf:
viewtopic.php?f=18&start=140&t=12787&si ... fb#p266609
Seitdem nur unwesentlich mit dem Reduzieren weitergekommen, da längere Absetzpause.[/spoil]
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Re: gda: Tavorentzug (Lorazepam)

Beitrag von gda »

]Hallo Clarissa!
Was helfen könnte, ist, dem Arzt das Ashton-Manual vorzulegen samt Absetzplan (ist ja im Prinzip enthalten oder eben langsamer) und so glaubhaft darzulegen, dass man es ernst meint mit dem Reduktionsprojekt. Vielleicht hast Du so etwas auch schon versucht, das weiß ich natürlich nicht.
Ja, hab ich versucht, leider haben Ärzte daran Nullinteresse, wahrscheinlcih auch, weil sie sich in ihrer Kompetenz in Frage gestellt fühlen. Das mögen die garnicht. Das wird dann einfach ignoriert.

Ansonsten hab ich nicht direkt Entzüge gemacht, ausser von MIrtazapin und Abilify, aber das ist schon 2 jahre her. Sonst nix, kein Alkohol oder sonstiges. Allerdings habe ich auch Leponex vor ca. 10 Jahren abgesetzt und mit Seroquel ersetzt, wer weiss...

Der letzte Arzt sagte, er habe in einer Suchtklinik gearbeitet und er hätte auch schon viele ambulante Absetzversuche begleitet, die alle zu nichts geführt hätten, das wäre der Grund, dass er keine Benzos mehr verschreibe. Manche Ärzte sagen auch von vorneherein, dass sie keine Benzodiazepine verschreiben. Ein Arzt bzw. Ärztin verschreibt mir jetzt eben die genau die Hälfte meiner Originaldosis, was ich für etwas sportlich halte.

Jetzt steh ich natürlich vor der Wahl, es duchzuziehen, damit sie weiterhin verschreibt, oder dazu zu medikamentieren. Ich mache eher letzteres, da ich kein Psyxhoserisiko eingehen will. Das heisst, ab und zu nehm ich ca. 3-4 mg um einfach den Stoffwechsel stabil zu halten (ich habe noch ein rezept von einem anderen Arzt). Es ging auch nicht schlecht, die erste Woche war ohne grössere Probleme mit der Dosis von 2-3 mg täglich. Was ja immerhin ca. 50 % weniger bedeutet. Is natürlich nervig, weil wenn ich mehr als die 2-3 mg nehme, dann muss ich im Prinzip lügen, was ich nicht gerne tue, mir aber nicht viel übrigbleibt, weil sie sont wahrscheinlich auch zickt. Ich finde es schon krass, dass Ärzte entweder die Verantwortung nicht übernehmen und an andere weiterschieben oder die Verschreibung so knapp ist, dass man sich damit in Gefahr bringen kann.
Noch zur Ergänzung: Alle haben mir bisher Klinik angeboten, mit der Aussage, ich könnte dortin 3 Wochen entziehen. Auf meinen Einwand, dass dies viel zu knapp sei, kam keine Antwort. Das Problem wird schlicht ignoriert. Traurig, dass Kliniken so einen Entzug überhaupt verantworten bzw. anbieten.

Wie gesagt, ich finde das Verhalten der Ärzte unverantwortlich und eines Arztes eigentlich nicht würdig. Die Risiken sind bekannt, überall auch auf offiziellen Seiten steht, man solle langsam absetzen, aber kein Arzt hält sich daran und riskiert damit meine Gesundheit. Normalerweise gehört den Ärzten die Aprobation entzogen.

gruss
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Re: gda: Tavorentzug (Lorazepam)

Beitrag von Ululu »

Hallo gda,

hast du es schon einmal mit einem ambulanten Suchtmediziner versucht?

Ich weiß nicht mehr bei wem es war, habe hier aber schon gelesen, dass dort etwas anders an die Problematik herangegangen wird, wenn man Glück hat.

LG Ute
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Re: gda: Tavorentzug (Lorazepam)

Beitrag von gda »

hast du es schon einmal mit einem ambulanten Suchtmediziner versucht?

Ich weiß nicht mehr bei wem es war, habe hier aber schon gelesen, dass dort etwas anders an die Problematik herangegangen wird, wenn man Glück hat.

LG Ute
hallo ute,

du meinst mit arztbezeichnung? ja, wär ne möglichkeit, wobei die ja auf härtere sachen spezialisiert sind.

gruss
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Re: gda: Tavorentzug (Lorazepam)

Beitrag von Andreas-Franz »

hast du es schon einmal mit einem ambulanten Suchtmediziner versucht?
gda hat geschrieben: 13.04.2020 21:46 wobei die ja auf härtere sachen spezialisiert sind.


Hallo gda,

hmm... du scheinst die Lage noch nicht richtig einordnen zu können, Benzodiazepine gehören zu den härteren Sachen. :shock:

Gruß,
Andreas
Symptome: Depressionen/ generalisierte Angststörungen/ Sozialphobien.
Erster Kontakt mit Drogen ca. 1977, Cannabis Einnahme regelmäßig und LSD "nur" gelegentlich. Weitere "Experimente" mit psychogenen Drogen, Psilocybinhaltige Pilze u.s.w. Dann erste Angststörungen und Panikattacken.
Anschliessend regelmäßiger Alkoholkonsum. Kontakt mit Kokain, letzteres in unregelmäßigen Abständen über mehrere Jahre, gleichzeitig unregelmäßiger Benzodiazepinmißbrauch (Diazepam, Lorazepam, Clorazepat) in hohen Dosen.
1985 erste Inanspruchnahme eines Psychologen.
Medikation:Doxepin 25mg.
Einnahmedauer ca. 2 Jahre, gutes Ansprechen, einfach abgesetzt ohne größere Probleme.
Zwischen dem 35. und 48. Lebensjahr ohne Medikamente, Drogen und Alkoholkonsum trotz chronischen Belastungstinnitus.
2010 dann wieder zunehmende Ängste und Depressionen.
Kontaktaufnahme zu einer Psychiaterin.
Medikation: Paroxat 20mg., kein Ansprechen, im Gegenteil, übelste Nebenwirkungen, schnelles Absetzen, unterstützend Bromazepam 6mg. bei Bedarf.
Nach 6.Wochen Wechsel auf Doxepin, langsam steigernd von 25mg. auf 100mg., weiterhin Bromazepam nach Bedarf.
Momentane Medikation 100mg. Doxepin täglich, Bromazepam 6mg. bei Bedarf, Einnahme ca. 2-3x wöchentlich 3mg.
Absetzversuch von Bromazepam wegen Befürchtung von körperlicher Abhängigkeit durch lange Einnahmedauer.
17.10: 3mg.
18.10: 3mg.
19.10: 1,5mg.
20.10: 1,5mg.
21.10: abgesetzt ohne Probleme!

Doxepin ab November wöchentlich um 25mg. reduziert!
Ab Dezember Doxepinfrei. keine weiteren Medikamente.
gda
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Re: gda: Tavorentzug (Lorazepam)

Beitrag von gda »

Hallo,
Hallo gda,

hmm... du scheinst die Lage noch nicht richtig einordnen zu können, Benzodiazepine gehören zu den härteren Sachen.
Nicht vergleichbar mit harten Drogen wie Kokain, Heroin, Meth, Crack. Man kann zwar sagen, ,dass ein Entzug ähnlich schwierig ist, allerdings ist das auch bei Nikotin der Fall. Angeblich soll eine Nikotinabhängigkeit so stark wie eine Heroinabhängigkeit sein, allerdings ist die Wirkung von Tabak nun nicht zu vergleichen mit der Wirkung von Heroin.

gruss
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Murmeline
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Re: gda: Tavorentzug (Lorazepam)

Beitrag von Murmeline »

Hallo ihr,

hier wurden nach einer Meldung zwei Beiträge ausgeblendet. Lassen wir es am besten einfach dabei und erinnern uns, dass man nicht immer einer Meinung sein kann und an den Appell zu einem respektvollen Miteinander.

Der threadersteller bittet darum, von weiterer Diskussion Abstand zu nehmen.

Grüße, Murmeline
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