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Aufgrund anhaltender Neuanmeldungen, Urlaubszeit und Unterbesetzung in den Teams sieht sich die Moderation leider gezwungen, das Forum temporär für Neuanmeldungen zu schließen.
Wir peilen einen Zeitraum von circa 8 Wochen an (ein Enddatum wird noch bekannt gegeben).
Wir bedauern diesen Schritt sehr, er ist aber nötig, um der Verantwortung füreinander, aber auch für unsere eigene Gesundheit, nachzukommen.

Neu-Interessierte finden alle wichtigen Infos rund ums Absetzen gut verständlich erklärt im öffentlich zugänglichen Teil des Forum.
Hier viewtopic.php?f=35&t=16516 findet ihr Antworten auf die wichtigsten Fragen und links zu weiterführenden Erläuterungen.

Die Teams des ADFD




hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
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hope2020
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Re: Informationen zur Umgestaltung des Forums

Beitrag von hope2020 »

Guten Morgen.
Leider kann ich momentan keine Beiträge schreiben.
Könnt ihr mir da bitte weiterhelfen?
Lieben Dank und viele Grüße
Hope

hope2020
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hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von hope2020 »

Guten Morgen liebe Teilnehmer.

Momentan geht es mir sehr schlecht.

Ich habe gut 6 Wochen Zopiclon in einer Dosierung um die 3,75mg genommen. Mal etwas mehr{5mg), öfter reichte auch etwas weniger(ca. 3mg).

Seit einer guten Woche reduzierte sich mein Schlaf auf 1-2 Stunden und mein Puls erhöhte sich,was mir sehr viel Angst macht.
Habe nun versucht mit der Wasserlösemethode mich auf einen Wert von 3mg einzupendeln und auf den Tag und Nacht Zopiclon zu mir genommen(2 Tag jetzt). Leider wird es immer schlimmer.

Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Es fühlt sich so leer an. Wie ein körperlicher und geistiger Zusammenbruch. So hilflos.

Vielleicht könnt ihr mir in dieser schlimmen Zeit weiterhelfen,was ich am Besten tun soll. Es zieht mir den Boden unter den Füßen weg.

Vielen vielen Dank!


Ganz liebe Grüße
Hope

Annanas
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Re: Informationen zur Umgestaltung des Forums

Beitrag von Annanas »

Guten Morgen, Hope :) ,
ein neues Mitglied muß erst durch das Team freigeschaltet werden, damit die Beiträge für alle sichtbar werden.

Das ist jetzt erledigt - ich verschiebe die betreffende Anfrage auch gleich in deinen Thread.

Liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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seit April 2018 Absetzpause, bin bei 15 Kügelchen (ca. 4,5 mg)
:arrow: Was finde ich wo im Forum?
Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

hope2020
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Re: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von hope2020 »

Hallo Ananas.

Danke für die Freigabe.

Entschuldige, wenn ich nochmal nachfrage. Ich hatte meinen Text in das Forum Benzodiazepine absetzen kopiert.
Leider ist er da nicht mehr zu finden.

Ich bin momentan sehr verzweifelt und weiß nicht mehr, was richtig oder falsch ist.

Kannst Du mir da bitte helfen.

Lieben Dank.

Viele Grüße
Hope

hope2020
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von hope2020 »

Hallo Anna.
Sorry, dass ich Ananas geschrieben habe (steht oben bei deiner Nachricht).
Ich hatte eben noch mal geantwortet, aber wahrscheinlich falsch.

Ich hatte meinen Beitrag in das Forum Benzodiazepine absetzen kopiert und nun finde ich ihn nicht mehr.

Bin so verzweifelt.

Könntest du mir bitte weiterhelfen.

Danke und liebe Grüße
Hope

Murmeline
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von Murmeline »

Hallo Hope,

ich habe alle deine Beiträge hier in deinen thread verschoben. Im Forum hat jeder seinen eigenen thread, in den er seinen Verlauf dokumentiert und sich mit anderen austauscht. Du kannst einfach immer hier auf antworten gehen und weiter schreiben.

Das Forum ist eine Plattform für Selbsthilfe und Austausch. Bestimmt melden sich andere Mitglieder bei dir. Virtuelles Austausch ist allerdings oft mit zeitverzögerung verbunden, Antworten kommen selten zeitnah,

Es tut mir leid, dass du dich so schlecht fühlst. Ich hoffe, du kannst dich bald etwas stabilisieren.

Grüße, Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

hope2020
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von hope2020 »

Danke Murmeline.
Wieso finde ich meinen Beitrag nicht im Forum Benzodiazepine Absetzen?
Danke nochmals
LG
Hope

Murmeline
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von Murmeline »

Hallo Hope,

Deinen neuen Beitrag im forumsbereich „Benzos absetzen“ habe ich in diesem thread hier geschoben, der noch eine Weile unter „hier bist du richtig“ stehen wird. Dein kompletter thread wird dann irgendwann - mit Ankündigung - in den passenden Bereich verschoben.

Du schreibst einfach immer hier weiter, dann passt das.

Grüße, Murmeline
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Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von hope2020 »

Ich hoffe, dass sich hier jemand findet.
Es ist ein Hilferuf.
Habe das Gefühl, einen Crash zu haben.

Ich bin so alleine. Hilfe

Clarissa
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von Clarissa »

Hallo, Hope.

Nein, Du bist nicht allein, es dauert aber mitunter mit Antworten, weil wir alle Betroffene mit Einschränkungen sind.

Sag, hast Du nur Zopiclon genommen oder noch andere Psychopharmaka? Mit Zopiclon allein in "therapeutischer" Dosis und über einen Zeitraum von 6 Wochen ist eher kein CRASH zu erklären.

Erstmal willkommen im Forum, Du wirst noch Antworten erhalten.

Alles Gute und VG von Clarissa.
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:
inzwischen 65 Jahre alt.

seit Mai 2015 EU-berentet letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik, auch wenn die offiziellen Diagnosen anders lauteten :wink:

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Absetzen; reichlich Erfahrungen auch mit Psychotherapien - alles mit verheerenden Folgen!

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen über 5 Jahre frei von Medikamenten.
NR, keinerlei Alkohol und kaum Koffein, weil alles triggert.
"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

Leider nicht symptomfrei :( .

Mir haben falsches Leben, psychiatrische Therapien und besonders PP, allen voran die Benzos, viel Elend beschert. Ich werde nicht aufhören, auf die Gefahren von PP-Gebrauch hinzuweisen.

lunetta
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von lunetta »

Hallo und willkommen bei uns!

Um dir helfen zu können, brauchen wir mehr Infos:

Du schreibst, dass du Zopiclon auch am Tag genommen hast - hast du die genannten 3 mg aufgeteilt und davon z.B. eine Hälfte zur Nacht und eine am Tag genommen, oder 2x täglich 3 mg?

Du bist wahrscheinlich in die Toleranz gekommen, und da das Zopliclon eine sehr kurze Halbwertszeit hat, bist du ziemlich sicher zwischen den Einnahmen entzügig - das kann sehr unangenehme Symptome machen.

Du nimmst Zopiclon seit 6 Wochen, damit also ziemlich sicher schon davon abhängig, das geht sehr schnell und auch bei geringen Mengen.

Ich würde dir empfehlen, dass du versuchst mit einem blauen Auge davonzukommen, und versuchst es rasch zu reduzieren - das dürfte bei deiner kurzen Einnahmezeit noch gehen.
Ist vielleicht ein paar Wochen ein wenig ruckelig und unangenehm, aber besser als dass du es jetzt noch viel länger einnmmst.

Versuche, wenn möglich, die Einnahme nicht zu erhöhen, sondern dich auf einer gleichbleibenden Dosis für ein paar Tage zu stabilisieren, und dann schrittweise das Zopiclon auszuschleichen.

Alles Gute! LG
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von hope2020 »

Hallo Clarissa.

Danke für deine Antwort.

Habe nochmal auf den Kalender geschaut. Zopiclon habe ich maximal 7-8 Wochen genommen mit kurzen Unterbrechungen von 1-2 Tagen zwischendurch .Zopiclon benutze ich sonst nur als Notfall-Bedarfsmedikation alle paar Monate mal ein paar Tage.

Antidepressiva nehme ich keine ein.

Mein Puls ist erhöht, ich habe Brainfog, Kopfschmerzen, Ängste, kann kaum noch was essen. Maximal 2 Stunden Schlaf pro Nacht. Und das seit über einer Woche. Hatte 2 Tage gar nichts genommen und dann sofort wieder eindosiert.
Versuche das Zopiclon auf den Tag zu verteilen, aber es wird nicht besser von den Symptomen. Fühle mich wie ein Zombie.

Habe im Forum von der Umstellung auf Diazepam gelesen, wovor ich aber totale Panik habe, dass ich es nicht vertrage und noch mehr Probleme bekomme.

Hast du oder jemand eine Idee, wie es besser wird?

Bin echt am Verzweifeln.

Schon mal vielen Dank im Voraus.

Ganz liebe Grüße
Hope

hope2020
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von hope2020 »

Hallo Lunetta.

Während den ca. 7 Wochen habe ich nur Abends und Nachts Zopiclon genommen. 22 Uhr 2-3mg und nachts eventuell nochmal 2mg.

Jetzt versuche ich die Wasserflaschenmethode.

Also in 100ml Tablette auflösen und auf 3,5mg ausrechnen und abziehen mit Spritze (habe nochmal erhöht um 0,5mg). Das trinke ich auf den Tag verteilt und Nachts ebenfalls.

Oder wie meinst du mit schneller ausschleichen? Es wird ja oft von 10% alle 1-4 Wochen gesprochen.
Müsste ich das dann solange machen bei der geringen Dosierung und kurzen Zeit?

Ich hoffe, das ich das nicht so lange runter dosieren muss über Monate. Dann wäre alles verloren, da ich noch die Hoffnung habe, kürzer ausschleichen zu können.

Welche Schritte in welcher Zeit wären denn möglich?


Vielen vielen Dank!!
Hope

Towanda
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von Towanda »

Hallo Hope2020,

willkommen im ADFD.

Hier zunächst einige wichtige Punkte zum Austausch im Forum - da kannst Du auch nachlesen, wie das mit der Wasserlösmethode geht:

Das ADFD ist ein Selbsthilfeforum und lebt vom gegenseitigen Austausch von Betroffenen untereinander. Mit der Anmeldung hast du dich für gelebte Selbsthilfe und aktiven Austausch auf der Basis der bereitgestellten Informationen entschieden.

[highlight=yellow][highlight=yellow][highlight=yellow]Im Forum ist der Selbsthilfeaspekt zentral. Es ist sehr wichtig, dass du dich bemühst, dir selbstständig die wichtigsten Informationen anzueignen. Wenn du in den nachfolgenden Verlinkungen nicht fündig wirst, benutze bitte auch die Suchfunktion (rechts oben auf der Seite - Lupensymbol).[/highlight][/highlight][/highlight]

Bitte beachte, dass im Forum keine medizinischen Ratschläge gegeben werden. Du entscheidest dich selbstverantwortlich, ob du etwas von den Erfahrungen anderer Betroffener umsetzen möchtest.

Auch Teammitglieder sind keine medizinischen oder psychologischen "Berater", "Profis", "Fachleute" oder "Experten"! Wie alle anderen Teilnehmer auch, sind sie selbst Betroffene oder Angehörige und beteiligen sich, soweit es ihre Kräfte zulassen, am Austausch und geben Erfahrungen weiter.

Bevor du dich am Austausch beteiligst, lies dich bitte zunächst unbedingt in unsere Grundlageninfos zum Absetzen von Benzodiazepinen ein: Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen

Dies hier ist jetzt dein persönlicher Thread. Hier kannst du über deine Erfahrungen mit deinem Absetzverlauf berichten und dich mit anderen darüber austauschen. Du kannst hier auch deine Fragen zu deinem Absetzprozess stellen.

Damit du Rückmeldungen zu deinem Absetzverlauf bekommen kannst, ist es erforderlich, dass du eine Signatur erstellst. Die Anleitung wie das geht und was rein gehört findest Du hier: Signatur erstellen

Erfahrungen mit dem Umgang mit entzugsbedingten Schwierigkeiten/Symptomen findest du in den Bereichen Umgang mit dem Entzug und Gesundheit. Eine Übersicht über ausgewählte Themen findest du unter Was finde ich wo im Forum? Bitte benutze auch die Suchfunktion oben rechts.

Uns ist ein freundlicher, wertschätzender Umgang im Forum sehr wichtig.
Dazu gehört, Beiträge mit einem "hallo" zu beginnen und einem Gruß zu beenden.
Wenn du dich für eine Antwort bedanken möchtest, kannst du auf den Daumen hoch Button rechts oben in dem jeweiligen Beitrag klicken.

Wenn du Kraftausdrücke verwenden willst, benutze dafür bitte den censored smiley, also z.B. sch :censored: Beachte bitte auch unsere Regeln.

Damit die Beiträge besser lesbar sind, füge bitte Absätze und Leerzeilen ein.

Es kann etwas dauern, bis du eine persönliche Antwort auf dein Anliegen bekommst, bitte habe dann etwas Geduld.

Wichtig: Du wirst nicht automatisch darüber informiert, wenn du Antworten in deinem thread bekommst! Wenn du eine Information über mail wünschst musst du das zunächst einstellen.

Dein Thread befindet sich aktuell in der Rubrik "Hier bist du richtig". Sobald du im Forum "angekommen" bist, wird er von einem Moderator in die passende Rubrik Antidepressiva absetzen/ Benzodiazepine absetzen/ Neuroleptika absetzen verschoben.

Ich wünsche dir einen guten Austausch im Forum,
liebe Grüße, Towanda
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13.05.20 - 0,55 mg Mirtazapin
25.06.20 - 0,45 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Mirtazapin C30 5 Globuli
3 x tgl. Thyreoidea comp. 3 Globuli


Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas mehr Spiel.

Jamie
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von Jamie »

Hallo hope2020,

willkommen im Forum :).

Es tut mir leid, dass du Startschwierigkeiten hattest (technik, Rubrik), aber jetzt passt ja alles.
Dein Thread wird nach eins zwei Wochen in die Benzorubrik verschoben; du hast natürlich dennoch jetzt überall frei Zugang.

Zu deinem Problem.
Was du uns schilderst, klingt nach Zopiclonabhängigkeit und Toleranz.
Erste Abhängigkeiten können schon nach 2 Wochen täglicher Einnahme auftreten, bei manchen sogar schon früher.
Deine Symptome sind aber sehr typisch für einen Benzoentzug.

Wenn sich das Herzrasen nicht bessert, so kann es hilfreich sein sich beim Hausarzt einen niedrig dosierten Betablocker (zB Bisoprolol 1,25mg und davon die Hälfte bei Bedarf abbeißen, das reicht meist) verordnen zu lassen, in niedrigen Dosierungen wirkt das rein Puls senkend (und nicht Blutdruck senkend).
Herzrasen und Herzklopfen können sehr unangenehm sein und viele Benzoabsetzende sind davon betroffen. Es ist in der Regel harmlos, aber es pusht eben den Körper und lässt einen nicht zur Ruhe kommen.
Das Herzrasen /-Klopfen wird durch die vermehrt ausgeschütteten Stresshormone (Entzug führt zu großer Stressreaktion im Körper!) ausgelöst.

Mir ist immer noch nicht klar, wie viel mg Zopiclon am Tag du nun nimmst, jetzt mal egal, ob verteilt, in der Wasserflasche oder auf einmal.
Und wie viel ist das im Vergleich zu früher?

Ich bin mir nicht sicher, ob die Wasserflaschenmethode klappen wird, aber einen Versuch ist es wert. Du wirst ja merken, ob deine Symptome zurück gehen oder schlimmer werden. Die Methode hilft nur einigen Wenigen; bei den meisten ist es zu wenig Wirkstoff, den der Körper mit einem Schluck aufnimmt und die sog. Wirkschwelle wird dann nicht überschritten.
Das musst du ausprobieren und beobachten, ob das klappt.

Ansonsten sollte man zurückwechseln auf Einnahme einmal am Tag oder höchstens zwei Mal.
Wichtig ist auch, dass man sich auf eine Dosis festlegen muss und diese dann nicht mehr ändern darf.

Weswegen hast du denn überhaupt Zopiclon verordnet bekommen und was war der Grund für die Mehreinnahme?

Ich lese aus deinen Zeilen große Angst heraus, was ich gut verstehen kann :hug:, möchte dich aber bitten zu versuchen dich zu beruhigen.
Entzug ist zwar sehr unangenehm und die Symptome teilweise furchteinflößend, aber er ist nicht tödlich.
Und man muss auch nie innerhalb weniger Stunden etwas ändern, also mache bitte keine kopflosen Hauruckaktionen (die schaden fast immer), sondern schnaufe durch und denke in Ruhe nach und hole dir auch gerne hier Feedback :).
Da das alles ehrenamtlich und in unserer Freizeit läuft, kann nicht immer sofort reagiert werden, ich möchte da um dein Verständnis werben - aber wir sind immer bemüht nacheinander zu schauen und das auch nach Möglichkeit zeitnah.

Akutsituationen / dringende Fragen kannst du hier eintragen (Link): viewtopic.php?f=67&t=16635

Viele Grüße
Jamie

------------

[highlight=yellow]@clarissa [/highlight]
Sag, hast Du nur Zopiclon genommen oder noch andere Psychopharmaka? Mit Zopiclon allein in "therapeutischer" Dosis und über einen Zeitraum von 6 Wochen ist eher kein CRASH zu erklären
Ich verstehe nicht, wieso du das schreibst.
Du kennst doch die Fälle von uns, wo Leute schon nach 10 Tagen mit 0,5mg oder 1mg Lorazepam abhängig wurden (?) :?

Alles Gute
...........SIGNATUR...............


Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



:!: [highlight=yellow]mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478[/highlight]


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis. Bei dringenden Problemen / Anfragen das Forum betreffend bitte an forenmaster@adfd.org wenden

-----------------------------

Infos über mich:

[spoil]Seit 04/14 Benzo-frei (Entzug über 16 Monate) (Einnahme von 3 Sorten Benzodiazepinen im Wechsel über 8 Jahre im low-dose Bereich) --> Zolpidem und Zopiclon im Wechsel, am Ende auch Alprazolam. Umstellung auf Diazepam zum Entzug und Ausschleichen

Nicht mehr schlafen können seit 2001. Schwere Insomnie aufgrund einer PTBS.
Unzählige Medikamente genommen, jetzt nur noch 2 Tropfen Amitriptylin und ein PPI.

~Ich schleiche seit 2014 :o mein PPI Esomeprazol aus und habe mich von 40mg auf 7,5mg heruntergekämpft (August 2016)
  • ° 14.9.16: ↓ 7,35mg Esomeprazol
    ° 04.10.16: ↓ 7,11mg
    ° 03.11.16: ↓ 6,51mg (Inhalt: 54 Kügelchen)
    ° 17.11.16 (neue Charge): ↓ 5,64mg (Inhalt: 45 Kügelchen)
    ° 16.02.17 (neue Charge): ↓ 5,39mg (Inhalt 43 Kügelchen)
    ° 13.03.17: ↓ 5,14mg (Inhalt: 41 Kügelchen) [2 Monate Stopp danach; große private Probleme]
    ° 19.05.17: ↓ 5,00mg (neue Charge: Inhalt 40 Kügelchen. Lange Pause. Dauergastritis)
    ° 05.09.17: ↓ 4,8mg (neue Charge, hier entsprechen 40 Kügelchen 4,8mg)
    ° 06.10.17: ↑ 7,8mg (65 Kügelchen) nach Hörsturz. Aufdosieren. Prednisoloninfusion zerschießt mir meinen Magen
    ° 20.10. 17: ↑ 8,4mg. Zustand stabilisiert sich nicht ausreichend, erneut hoch auf 70 Kügelchen
    ° 12.11. 17: ↓ 8mg (62 Kügelchen; neue Charge)
    ° Dez 17, Jan 18 und ff: [highlight=yellow]schwerer Infekt, Krankenhausaufenthalt[/highlight], Medikamente zerschießen den Magen. Zurück auf ↑ 20mg
    ° Mitte März 2018: ↓ 15,51mg (35 Pellets weniger, Inhalt 121 Kügelch.)
    ° 26.3: ↓ 14,23mg (45 Kügelchen weniger, Inhalt 111 K)
    ° 23.05: ↓ 12,8mg
~Ich habe mit dem Absetzen der Amitriptylin - Tropfen (5 Tropfen) begonnen:
° August 2016: 4 Tropfen (8 mg) (Schlafen wird entgegen aller Erwartungen nicht noch schlechter ff.)
  • ° 27.10.2016: 3,5 Tropfen (7 mg)
    ° 14.12.2016: 3 Tropfen (6 mg)
    ° Dez 16: schwere familiäre Probleme, Absetzstopp von allem / Pause
    ° Frühling 2017: 2,5 Tropfen (5mg)
    ° Juli 2017: 2 Tropfen (4mg)

~ 24/25/26.11.16: NEM-Stoßtherapie: jeweils 40.000 IE Vitamin D, 200mg Vit. K2, 500mg Magnesium, Calcium, Vitamin B-Kompex, Kalium und Vitamin C plus Zink depot --> hab ich vertragen; einzige NW: Urin stank wie ein Chemielabor.
~ 20/21/22.2.17: Wiederholung d. NEM-Stoßtherapie. Ferner: schwerer Neurodermitits-Schub: 20.2: 2,5mg Prednisolon

Eisenspeicher (Ferritin) ist leer (Wert 7): Ich nehme kurweise Floradix Kräuterblutsaft mit Eisen[/spoiler]

hope2020
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von hope2020 »

Hallo Jamie.

Auch danke für deine Antworten.

Mein Hausarzt verschrieb mir zopiclon wegen Schlafstörungen.

Die Mehreinnahme kann ich mir auch nicht erklären.

Ich nehme momentan Zopiclon 3mg, da dies mein Durchschnittswert war die letzten Wochen (eher weniger).

Betablocker halte ich im Hinterkopf, nur wenn es gar nicht mehr geht. Danke für den Tipp.

Toll, dass ihr für mich da seid!!

Ganz liebe Grüße
Hope

Clarissa
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von Clarissa »

@Jamie

Ich kannte bisher keine Fälle, wo es nach wenigen Wochen Einnahme im Niederdosisbereich bereits zu einem als CRASH empfundenen Zustand kam.
Bei mir hat das Jahre bis zum CRASH gedauert und es spielten überdies andere PP eine Rolle.

Grüße Clarissa

P.S.: Sorry, Hope, für off topic.
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:
inzwischen 65 Jahre alt.

seit Mai 2015 EU-berentet letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik, auch wenn die offiziellen Diagnosen anders lauteten :wink:

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Absetzen; reichlich Erfahrungen auch mit Psychotherapien - alles mit verheerenden Folgen!

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen über 5 Jahre frei von Medikamenten.
NR, keinerlei Alkohol und kaum Koffein, weil alles triggert.
"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

Leider nicht symptomfrei :( .

Mir haben falsches Leben, psychiatrische Therapien und besonders PP, allen voran die Benzos, viel Elend beschert. Ich werde nicht aufhören, auf die Gefahren von PP-Gebrauch hinzuweisen.

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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von lunetta »

Hallo clarissa!

Du gehst immer von dir aus. Nur weil es bei dir nicht so war, oder du niemanden kennst, kann es ja trotzdem sein, dass bei hope die kurze Einnahme und dann die Reduktion bzw. davor geringe Erhöhung, ihr ZNS so gereizt hat, dass es bei ihr eben zu dem von ihr beschriebenen "crash" geführt hat.

Wobei wir ja gar nicht wissen, was genau sie mit crash genau meint....

Menschen und ihre Symptome sind verschieden, und wie wir hier wissen, ist nahezu alles möglich bei Einnahme von PP.

LG
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von hope2020 »

Guten Abend.

Ich möchte mich nochmal herzlich bei Euch allen bedanken.

Habt einen angenehmen Abend und einen guten Start ins Wochenende.


GlG
Hope

Kaenguru
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Re: hope2020: Zopiclon und weiß nicht mehr weiter

Beitrag von Kaenguru »

hope2020 hat geschrieben:
17.05.2020 12:35


Habe nochmal auf den Kalender geschaut. Zopiclon habe ich maximal 7-8 Wochen genommen mit kurzen Unterbrechungen von 1-2 Tagen zwischendurch .Zopiclon benutze ich sonst nur als Notfall-Bedarfsmedikation alle paar Monate mal ein paar Tage.

Antidepressiva nehme ich keine ein.

Mein Puls ist erhöht, ich habe Brainfog, Kopfschmerzen, Ängste, kann kaum noch was essen. Maximal 2 Stunden Schlaf pro Nacht. Und das seit über einer Woche. Hatte 2 Tage gar nichts genommen und dann sofort wieder eindosiert.
Versuche das Zopiclon auf den Tag zu verteilen, aber es wird nicht besser von den Symptomen. Fühle mich wie ein Zombie.

Ganz liebe Grüße
Hope
Hallo liebe Hope,

Es tut mir leid, wie es dir geht.

Haben deine oben genannten Symptome ( ich habe Brainfog, Kopfschmerzen, Ängste, kann kaum noch was essen.)
erst nach den 2 Tagen ohne Zopiclon angefangen?

Wenn das so ist, würde ich hoffen, dass dein Nervensystem sich nun nach der Wiedereindosierung beruhigt.
Zopiclon hat eine sehr kurze HWZ und ist lediglich schlafanstoßend, es garantiert nicht, dass man die ganze Nacht schläft.

Langfristig solltest du dich 'rasch' von dem Mittel entwöhnen.
Da habt ihr ja oben schon was zu geschrieben.
Bei 7-8 wöchiger Einnahme hätte ich die Hoffnung, dass ein Entzug überschaubar ist. Dein Gehirn hat sich sicher nicht schon so stark daran gewöhnt, wie bei langfristiger Einnahme, wobei es dabei auch individuelle Unterschiede von Mensch zu Mensch gibt.
Aber ich denke man kann schon sagen, dass es für die Mehrheit der Menschen, die eine kurzfristige Einnahme haben leichter ist abzusetzen als bei jahrelanger Hochdosissbhängigkeit.

Viele Grüße
Sarah
[spoil]

Ca ab 2013 regelmässige Einnahme von Alprazolam (0,25 -0,375 mg) aufgrund schwieriger Lebensumstände . Ich wusste um die Abhängigkeit und habe nicht die Dosis erhöht.
Ab Nov 2017 konstante Dosis von 0,25 mg Alprazolam
8.1. 2018 1/4 davon reduziert
19.1.2018 weiteres 1/4 somit nun 0,125 mg
7.2.2018 Wechsel auf 2,5 mg Diazepam
wegen Schwierigkeit mit der Müdigkeit Versuch alles wegzulassen, nach 7 Tagen wieder eindosiert. Hatte Entzugsprobleme und Angst zu schnell zu sein.
13.3.2018 auf 2 mg Diazepam
3.4.2018 auf 1,5 mg Diazepam
10.4.2018 auf 1,25 mg Diazepam (geschätzt)
17.4.2018 auf 1,0 mg Diazepam
28.4.2018 auf 1,36 mg Diazepam erhöht
12.5.18 auf 1,22 mg Diazepam reduziert
Seit 2.6. auf 1,08 mg (2 Tage)
Seit 4.6. auf 1,22 mg (2 Tage)
Seit 6.6. auf 1,08 mg ( 5 Tage)
Seit 12.6. auf 1,15 mg wegen schweren Depressionen
6.7. und 7.7. Umstellung auf Alprazolam

8.7.18 0,0625 mg Alprazolam
11.7.18 : 0,05 mg Alprazolam
4.8.18 0,045 mg Alprazolam
5.8.18 0,040 mg Alprazolam
Zwischenentzüge anstrengend, Alprazolam hat Nebenwirkungen

6.8.18 0,0000000!!!!

6.4.19 Beginn Reduzierung Lamotrigin wegen NW
15 % weniger 170 mg
17.4. auf 150 mg
23.4. Zurück auf 170 mg starke Entzugssymptome
27.4. Zurück auf 180 mg (langsam ist besser)
7.5. zurück auf 200 mg Zwischenentzüge am Tag

Ich nehme Vitamin D 2000iE (manchmal)
Ferritin -Infusion 5x
- 29.11.18 - 1.4.2019

Regelmäßige Einnahme :
Sertralin 100 mg
Bupropion 300 mg
Lamotrigin 150 mg in Reduktion siehe oben [/spoil]
Seit 6.8.2018 Alprazolam auf Null
Werde bald anfangen Lamotrigin abzusetzen
HIT !

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