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Neu-Interessierte finden alle wichtigen Infos rund ums Absetzen gut verständlich erklärt im öffentlich zugänglichen Teil des Forum.
Hier viewtopic.php?f=35&t=16516 findet ihr Antworten auf die wichtigsten Fragen und links zu weiterführenden Erläuterungen.

Die Teams des ADFD




Kathinka87: Schwanger Venlafaxin kalter Entzug

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
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Kathinka87
Beiträge: 0
Registriert: 18.06.2020 01:29

Kathinka87: Schwanger Venlafaxin kalter Entzug

Beitrag von Kathinka87 »

Hallo,

Ich brauche ganz dringend eure Hilfe. Ich bin jetzt in der 14. Ssw. Meine Problematik stellt sich sie folgt dar:

Ich habe 150 mg venlafaxin retard genommen. Mit meiner Ärztin war eine langsames Absetzen in 37,5mg Schritten besprochen.

Ich habe dann ein Rezept für 37,5mg TAB bekommen. Davon sollte ich dann 3 Stück nehmen (75mg ist nicht lieferbar als TAB)

Leider konnte ich diese Tabletten nicht länger als 20 Minuten bei mir behalten und musste mich dann übergeben. Nun hat meine Ärztin gesagt, dass ich die Tabletten ganz weglassen soll und ich direkt in einen kalten Entzug gehe.

Leider ist mir aber seit 2 Tagen so schlecht, dass ich mich 20x und mehr übergebe am Tag. Klar könnte man sagen es liegt an der Schwangerschaft, aber können es auch die Entzugserscheinungen sein? Ich kann nicht mehr schlafen. Manchmal hab ich 2 bis 3 Stunden Ruhe, aber spätestens dann geht es wieder los.

Ich brauche dringend euren Rat.

Grüße

Kathinka
Zuletzt geändert von Annanas am 18.06.2020 06:21, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Nutzername im Titel ergänzt
2016 bis 2019 Venlafaxin 225mg retard
2019 bis 2020 Venlafaxin 150 mg retard
Seit 4. Juni 3x 37,5 mg Venlafaxin TAB
Auch seitdem Erbrechen nach Einnahme
Seit 15.Juni keine Einnahme mehr von Venlafaxin

14.Ssw Schwanger, weshalb Venlafaxin abgesetzt werden soll.

Jadenfit
Beiträge: 130
Registriert: 17.05.2020 12:27

Re: Kathinka87: Schwanger Venlafaxin kalter Entzug

Beitrag von Jadenfit »

Guten Morgen kathinka,

schön, dass du hierher gefunden hast und damit herzlich willkommen hier.

Am heutigen tage wird man dich vom Team her nochmals offiziell mit einem Willkommenspost begrüßen, der dir hier einige Threads empfiehlt, die du bitte zu BEginn durchlesen solltest. Zudem folgen Infos zu deiner SIgnatur, aber dazu nachher mehr.

Mir war bisher nicht bekannt, dass man in der Schwangerschaft überhaupt AD nehmen darf, aber anscheinend sieht es so aus, dass das wohl "erlaubt" (in dem Sinne von: Es wird für das Baby nicht tödlich oder zu Komplikationen führen), wobei ich mich hier noch schlau machen müsste.

Konkret zu deinem Anliegen:

Wir im Forum empfehlen ein Absetzen von maximal 10 % in einem Abstand von 4 -6 Wochen. Die Menge, die du abgesetzt hast, ist somit deutlich über diesen Wert. Die zahlreichen Berichte hier im Forum zeugen davon, dass bei solchen Schritten schnell Entzugserscheinigungen in unterschiedlichster Form auftreten. gerade beim letzten Schritt von x mg auf 0,0 entstehen oft größere Schwierigkeiten.

Leider sehen das Ärzte nicht so und leugnen, dass man beim Absetzen von Psychopharmaka durch einen Entzug geht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen in Form dieses Forums zu helfen.

Da du nun schon 2 Tage auf 0 bist, treffen dich erste Entzugserscheinungen. Normalerweise ist es hier ratsam, eine kleinere Menge des AD wieder einzunehmen, damit du nicht weiter darunter leidest. Ich würde aber auf eine Empfehlung von Mitgliedern hier warten, dei sich mit Schwangerschaft und Antidepressiva (Venlafaxin) auskennen.

Da wird man dir bestimmt mehr zu sagen. Und wie gesagt, diese Leute werden sich heute hier melden.

Ich werde auch gerne immer wieder reinschauen und Tipps geben, aber fürs erste wünsche ich dir, dass du dich halbwegs erholen kannst und dass die Symptome schnell nachlassen! :group: :hug:

LG,

Jaden
[spoil]Mitglied seit Mai 2020

Aktuelle Medikation:

[highlight=yellow]Amisulprid 18,2 mg[/highlight] -> wird derzeit in 10%-Intervallen reduziert

Quetiapin 25 mg

Hypnorex (Lithium) 800 mg


Ernährung: vegetarisch & histaminarm (Nebenwirkung beim Absetzen von Amisulprid: Juckreiz !)
- gesunder BMI und aktiver Sportler; Vegetarier (Halb-Veganer)
- Aufgeben ist keine Option!
"Symptome" / Nebenwirkungen
-Schlaflosigkeit, Zustand "psychotisch" (vorübergehend), "manische Phase" (Redefluss)
- Diagnose in Kliniken: "Schizophrenie" / "schizoaffektive Störung" (nach Aussage von Therapeuten als nichtig zu betrachten)
-Für diese Symptome verschriebene/s Medikament/e, über welchen Zeitraum/ab wann, Dosierung pro Tag in mg, eingetretene erwünschte Wirkungen, Nebenwirkungen
  • Clozapin: Juli 2011 - September 2018 - bis zu 200 mg täglich
    Amisulprid: seit September 2018
    Dosierung: angefangen mit 100 mg dann rauf bis zu 600 mg. Bis Januar 2019
    Ab Januar 2019 ersetzt durch Aripiprazol (Psychiater rät dazu; es sei ein "Dünnmacher")
    Aripiprazol täglich bis zu 10 mg; dann ab Februar 2019 wieder Wechsel zu Amisulprid (600 mg)
    Seit Februar 2019: Quetiapin bis zu 600 mg täglich (Klinikaufenthalt)
    Februar/März 2019: Behandlung mit Zopiclon (7,5 / 3,5 mg tgl.)
    Mai 2019: Einführung Quilonum retard bis zu 900 mg täglich.

-Frühere Absetzversuche: Sommer 2018 Clozapin (12,5 mg tgl. auf 0 mg); Entzugserscheinungen und Schlaflosigkeit
>Hinweise:
  • Seit August 2019 Ausschleichen Amisulprid (Anraten der TK; Diagnose "Schizophrenie" nicht zulässig)
    Ab Oktober 2019 400 mg Amisulprid
    seit Januar 2020 300 mg
    Februar 50 mg
    Mai 25 mg
    [spoil]Beginn mit Wasserlösemethode am[/spoil] 17.05.2020 mit 22,5 mg täglich.
    17.06.2020: 20,25 mg Amisulprid
    29.07.2020: 18,2 mg Amisulprid

On Top:
Oktober 2018: Symptome einer "Depression" (Antriebslosigkeit, Müdigkeit, innere Leer)
*Einführung Sertralin durch Psychiaterin (50 mg)
Oktober 2018 - Januar 2019 100 mg Sertralin; Wirkungs vom SSRI schlägt in Euphorie um; großer Antrieb, Arbeitswille, "Manische Phase"; vermindertes Schlafbedürfnis; Akathisie
Kündigung 2019 führt wieder zum Arzt; Diagnose "Bipolare affektive Störung"
-> Januar 2019 Sertralin abgesetzt (auf 0 mg); daraufhin Schwindel


- bei Bedarf Loratidin (Juckreiz; Histaminunverträglichkeit)
-Bekannte Wirkstoffunverträglichkeiten und -Allergien: Durch Absetzen Amisulprid -> Juckreiz bei histaminhaltiger
Nahrung

"Some people in your life may be attached to you being “mentally Ill” because it protects them from taking responsibility for their own actions." (Einige Menschen in deinem Leben könnten daran festhalten, dass du "psychisch krank" bist, weil es sie davor schützt, die Verantwortung für ihr eigenes Handeln zu übernehmen)

Dogmatismus, der - starres, unkritisches Festhalten an Anschauungen, Lehrmeinungen o. Ä.

"Ich halte nichts von Dogmatismen" - Psychiater, 2020.

Nur wer einen Zustand für endgültig erklärt, hat verloren!
[/spoil]

Annanas
Moderatorenteam
Beiträge: 7220
Registriert: 25.01.2016 19:41

Re: Kathinka87: Schwanger Venlafaxin kalter Entzug

Beitrag von Annanas »

Liebe Kathinka :), herzlich willkommen im ADFD!
Kathinka87 hat geschrieben:
18.06.2020 01:40
Ich habe dann ein Rezept für 37,5mg TAB bekommen. Davon sollte ich dann 3 Stück nehmen (75mg ist nicht lieferbar als TAB)
Leider konnte ich diese Tabletten nicht länger als 20 Minuten bei mir behalten und musste mich dann übergeben
Ich denke, dieses Erbrechen ist der Reduktion, aber auch der gleichzeitigen Umstellung auf unretardiertes Venlafaxin geschuldet.
Es erfolgt eine andere Wirkstoffanflutung u der Wirkstoff an sich kann den Magen zusätzlich reizen - wegen Letzterem wurde u.a. auch das retardierte Venlafaxin in Kapselhülle entwickelt.
Kathinka87 hat geschrieben:
18.06.2020 01:40
Leider ist mir aber seit 2 Tagen so schlecht, dass ich mich 20x und mehr übergebe am Tag. Klar könnte man sagen es liegt an der Schwangerschaft, aber können es auch die Entzugserscheinungen sein? Ich kann nicht mehr schlafen. Manchmal hab ich 2 bis 3 Stunden Ruhe, aber spätestens dann geht es wieder los.
Wie geschrieben, da diese Symptome zeitnah mit der Reduktion u Umstellung einsetzten, vorher alles okay war, liegt es jetzt mit Sicherheit an dem Kaltentzug.

Natürlich ist es wichtig, das Venlafaxin wegen der Schwangerschaft loszuwerden, aber wenn es so radikal nicht funktioniert, du absolut am Boden liegst, durch dieses unstillbare Erbrechen keine Nährstoffe mehr aufgenommen werden, ist das für das Kind auch nicht gut.

Meine Gedanken gehen deshalb dahin, mit der Ärztin zu sprechen, ob du 37,5 mg retardiertes Venlafaxin so schnell, wie möglich, wieder eindosieren kannst und zwar gibt es da Präparate von bspw Heumann o ratiopharm, wo die Kapseln 3 Tablettchen zu 12,5 mg beinhalten.

Dann auf den 37,5 mg 14 Tage bleiben, danach die Kapsel öffnen, 1 Tablette entfernen, Kapsel schließen u einnehmen - das wären dann 25 mg Venlafaxin.
Nach weiteren 2 Wochen die nächste 12,5 mg Tablette entfernen - dann wärst du in 2 Monaten mit dem Venlafaxin durch.
Das wäre dann auch rechtzeitig vor Beginn des 3.Trimesters der Schwangerschaft, wo Venlafaxin den größten Einfluß auf das Ungeborene hätte (lt Beipackzettel Heumann).

Ich hoffe, daß sich dadurch dein derzeitiger Zustand bessert u vor allem das Erbrechen aufhört.
Weitere Entzugssymptome könnten durch die Hormonumstellung in der Schwangerschaft, hier vor allem durch die enorme Erhöhung des Progesterons, evtl abgefangen werden.

Das wäre meine Idee dazu, vllt kommen noch andere Vorschläge.

Alles Liebe, herzliche Grüße von Anna

Edit: überschnitten mit Jadenfit :)
Vorgeschichte:
► Text zeigen
Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
► Text zeigen

seit April 2018 Absetzpause, bin bei 15 Kügelchen (ca. 4,5 mg)
:arrow: Was finde ich wo im Forum?
Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

padma
Moderatorenteam
Beiträge: 21745
Registriert: 06.01.2013 17:04

Re: Kathinka87: Schwanger Venlafaxin kalter Entzug

Beitrag von padma »

Hallo Kathinka, :)

auch von mir willkommen im ADFD.

Erstmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft.

Eine Schwangerschaft unter einem AD ist eine Problematik für die es keine einfache Lösung gibt. Da sowohl das AD als auch ein zu schneller Entzug dem Ungeborenen schaden können, muss individuell geschaut werden, in welchem Tempo reduziert werden kann. Das ist immer eine Gradwanderung.

Du nimmst Venlafaxin schon seit 5 Jahren, daher weiss ich nicht, ob es möglich sein wird jetzt in kurzer Zeit kompltt abzusetzen.

Wenn du es auf 12,5 mg schaffen würdest, wäre schon sehr viel gewonnen.

Wir hatten schon einige Schwangere hier, die während der Schwangerschaft reduziert oder komplett abgesetzt haben. Du kannst die threads über die Suchfunktion (Stichwort "schwanger" finden.



Hier jetzt noch unser Einführungstext mit wichtigen Informationen:



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Dein Thread befindet sich aktuell in der Rubrik "Hier bist du richtig". Sobald du im Forum "angekommen" bist, wird er von einem Moderator in die passende Rubrik Antidepressiva absetzen/ Benzodiazepine absetzen/ Neuroleptika absetzen verschoben.

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liebe Grüße
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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1.1.2020: 0 mg, Die :schnecke: steht auf dem Kilimanjaro :D



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Infoartikel: Antidepressiva absetzen
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