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Venlafaxin nehmen oder nicht

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Minni
Beiträge: 2
Registriert: Donnerstag, 11.09.14, 10:29

Venlafaxin nehmen oder nicht

Beitrag von Minni » Donnerstag, 11.09.14, 11:04

Hallo ,

ich hoffe, ich darf gleich ins Thema einsteigen. :-) Ein wichtiges Forum ist das hier, denn die Medikamente sin deinfach zum Teil zu gefährlich, finde ich.

Nun meine Frage : Bin 58, und nehme seit gestern Venlafaxin 37,5 mg. Weil ich sehr überreizt war, depressiv, antriebsarm, usw.
Arbeite im Kindergarten und habe da auch regelmäßig ganz extreme Lautstärke und hohe Beanspruchung durch die Kinder.

Medikamente nehme ich sei einer Mobbingsituation , bei der starke Ängste auftauchten. Also erst Citalopram, dann ließ ich die weg, weil ich aggressiv wurde, in Zusammenrabeit mit meinem Hausarzt , der mit Homöopahie versuchte zu helfen .
. Aber ich wurde sehr dünnhäutig , und die Depressionen wurden schwerer zu handhaben für mich.
Nun habe ich seit sehr langer Zeit mit den Folgen einer PTBS zu tun, .... Jedenfalls meinte mein Nervenarzt, das ich es noch mal mit einer Traumatherapie versuchen solle, und mein eigener Wunsch ist eine Reha, alleine um für die letzten Berufsjahre eine Strategie zu entwicklen. Sonst schaff ich den Job nicht mehr. Also drei Säulen, Medis, Reha und Therapie.

Antrag ist gestellt, und nun hab ich gestern Venlafaxin 37,5 mg bekommen. Sehstörungen, starke Übelkeit , Schwindel , Sprachprobleme etc. Heute habe ich sie auch noch mal genommen. Aaaaaber, ich glaub ich nehm die nicht weiter, denn was man liest klingt sehr schlecht. Absetzungsprobleme, Suizidrisiko, und vor allem - ich nehme fast nur Homöopathie, dieses Mittel bringt ja alle Prozesse im Körper durcheinander.

Ich möchte die nicht mehr nehmen, will aber auch nicht ohne sein. Jetzt bin ich im Konflikt. Ich probiere noch mal heute und evtl. morgen und dann lass ich das Zeug weg. Aber welcher Ersatz?
Man ist ja auch völlig blockiert in einer Therapie, weil alles dicht ist.

Wie seht Ihr das?

Minni

carriecat
Beiträge: 761
Registriert: Donnerstag, 03.11.11, 12:33

Re: Venlafaxin nehmen oder nicht

Beitrag von carriecat » Donnerstag, 11.09.14, 15:01

Hallo Minni,

dieses hier ist ein Absetzforum, also eher für Leute gedacht, die schon AD nehmen und davon runter wollen.

Wenn man grade erst damit begonnen hat oder mit dem Gedanken spielt ein AD nehmen zu wollen gibt es geeignetere Foren als Dieses hier.

Ich will jetzt niemanden verscheuchen, dies ist nur ein Hinweis :) Wir sind eher pharmakritisch eingestellt aufgrund unserer Absetzgeschichten.
Liebe Grüße,
Anja
____________________________________________________________________
Panikattacken im Nov. und Dez. 2010 aus heiterem Himmel
Citalopram 20 mg und Doxepin 10 mg (Aponal) ab Ende Dezember
Mirtazapin 15 mg ab Ende Januar statt Aponal
15 kg zugenommen in einem halben Jahr
Ab Juni 2011 Tabletten halbiert, ab Juli 2011 geviertelt
Ende August die letzten 5 mg Citalopram genommen, 3,75 mg Mirta eine Woche länger, dann auch abgesetzt.
Kurze Zeit danach kam das nächtliche Herzrasen wieder samt Tremor in den Beinen und Hitzeströme durch den ganzen Körper, Schwächegefühl und Erschöpfung - Eisen und Vitamin B-Komplex genommen
Danach hatte ich Magenbeschwerden, konnt nicht richtig essen und trinken und kriegte dann Herz- und Atemprobleme
Habe kurzzeitig Lasea genommen, danach Orthomol Vital F incl. Omega-3-Kapseln, um mal wieder ein bißchen auf den Damm zu kommen. Fühlte mich nur schlapp und krank.
War dann von Nov - Dez 2011 in einer Psychosomatischen Fachklinik. Es wurde langsam besser, was ich aber nicht auf die Behandlung dort zurück führen würde.
Seit 02/2012 arbeite ich wieder, in 05/2012 bin ich jetzt über ein halbes Jahr ohne Medis und es geht mir wieder recht gut. Manche Tage quäle ich mich aber immer noch mit Schwindel und Depersonalisierung. Und ab und zu nächtliche Panik mit Kribbeln am ganzen Körper und Herzklopfen.
Oktober 2012: Bin tagsüber viel müde, erschöpft, schwindelig und kämpfe immer mal wieder mit Angstattacken.
März 2013: Immer mal wieder Schwindel, Depersonalisierung und Angst
November 2013: Magenbeschwerden, Atemprobleme

Hinweis:
Moderatoren sorgen für die Rahmenorganisation im Forum. Beteiligen sie sich inhaltlich,
sollte aus ihrer Moderatorenfunktion keine spezielle fachliche Kompetenz abgeleitet werden.


Nussknackerin
Beiträge: 38
Registriert: Montag, 25.08.14, 17:01

Re: Venlafaxin nehmen oder nicht

Beitrag von Nussknackerin » Donnerstag, 11.09.14, 15:41

Hallo Minni,
wie carriecat schon schrieb, sind wir Mitglieder dieses Forums hier aufgrund unserer Erfahrungen mit AD gegen diese.
Ich kann dir nur raten, dir Erfahrungsberichte hier durchzulesen und Nutzen und Gefahr (dass es bei dir ähnlich problematisch verlaufen KANN aber nicht MUSS, wenn du Venlafaxin oder andere AD länger nimmst und irgendwann absetzen möchtest) gründlich abzuwägen.

Man kann es lernen dickhäutiger zu werden, aber kenne genauso gut das Gefühl, aus einer Endlosschleife (bestehend aus Angst und tausend Symptomen) scheinbar nicht mehr rauszukommen.
Nur kann ich aus Erfahrung sagen, AD haben das (bei mir) keineswegs verbessert, sondern eher im Gegenteil und im besten Fall kurzzeitig ein paar der Symptome gedeckelt.
Und mit der Verschlechterung / Absetzproblematik muss man dann irgendwann alleine zurechtkommen (oder sucht sich Hilfe im ADFD :-)), denn die Ärzte verleugnen diese entweder oder wissen nichts darüber oder sind selbst hilflos damit. Jedenfalls wird gerne einfach zum nächsten Mittelchen gegriffen, wenn andere nicht halfen, nicht ausreichend halfen, nicht vertragen wurden...

Dass es "alles durcheinander" bringen kann, hast du ja wohl schon selbst erfahren müssen, insofern wünsche ich dir, dass du die beste Entscheidung für dich und deinen Körper treffen wirst...

Lieber Gruß
Nussknackerin
2012: Angststörung und Panikattacken aus heiterem Himmel mit starker, fast ununterbrochener innerer Unruhe und massiven Schlafstörungen

Ohne viel Aufklärung und Alternativen der Ärzte folgende AD nacheinander verordnet bekommen:
  • Opipramol
    Paroxetin
    Mirtazapin (bis 30mg)
    Cymbalta (eine probiert - nicht vertragen)
    Valdoxan (gar nicht erst probiert)
    Lorazepam (Tavor) als Bedarfsmedikation
    Opipramol (zuletzt bis zu 100mg)
Anfang 2013: schlimmstes Absetzen mit Mirtazapin erlebt - heftige, langandauernde Absetzsymptome, da leider zu schnell runterdosiert
Ende 2013 wieder mit Opipramol begonnen (erst 50mg, dann kurzzeitig 100mg, dann 50mg)
05 - 07/2014: Opipramol ausgeschlichen und abgesetzt (ich weiß, ich war wieder mal zu schnell, hab mich aber immer gut gefühlt)
08 + 09/2014: erträglich von den Absetzsymptomen her
seit 10/2014: wieder unerträgliche Absetzsymptome: starke innere Unruhe, Schlaflosigkeit sind die Symptome, mit denen ich am wenigsten zurechtkomme

Im Verlauf dieser Medikamentenhistorie Entwicklung SD-Unterfunktion (Medikation: L-Thyroxin 37,5) und hormonelle Ungleichgewichte als Langzeitfolgen.
Bezüglich Beschwerden, die sich irgendwann wieder besserten, war von extremen Magen-Darm-Problemen mit Verstopfung, starken Krämpfen, Blähungen über Amenorrhoe (Ausbleiben der Periode) bis hin zu vielen weiteren Symptomen unserer Symptomliste hier im Forum alles dabei - Horror!

Versuche nun wieder in ein Gleichgewicht zu kommen und distanziere mich ausdrücklich von diesem ganzen Teufelszeug!

Lisamarie
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Registriert: Freitag, 14.03.14, 19:16

Re: Venlafaxin nehmen oder nicht

Beitrag von Lisamarie » Donnerstag, 11.09.14, 17:46

Hallo Minni, lass dir mal Infos da warum wir pharmakritsch sind

http://www.adfd.org/wissen/Moderne_Antidepressiva

http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=6&t=8507

Lg Lisamarie
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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padma
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Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04

Re: Venlafaxin nehmen oder nicht

Beitrag von padma » Donnerstag, 11.09.14, 20:37

Hallo Minni, :)

auch von mir noch herzlich willkommen im ADFD.

Ich verstehe dich so, dass du eigentlich das Venafaxin nicht weiter nehmen möchtest. Insofern bist du schon richtig bei uns.
ich nehme fast nur Homöopathie, dieses Mittel bringt ja alle Prozesse im Körper durcheinander.
Das stimmt, sie bringen alle durch das autonome Nervensystem gesteuerte Prozesse durcheinander. Vermutlich können dann die homöopathischen Medikamente auch nicht mehr richtig greifen.
Also drei Säulen, Medikamente, Reha und Therapie.
Ich denke, statt der Säule Psychopharmakas könntest du über Veränderungen in deiner Lebenssituation nachdenken. Das wäre sicher auch ein wichtiger Inhalt in deiner Therapie. Wo sind Entlastungsmöglichkeiten? Wo kannst du Unterstützung bekommen? Vielleicht auf der Arbeit die Stundenzahl reduzieren, etc.
Man ist ja auch völlig blockiert in einer Therapie, weil alles dicht ist.
Du machst auf mich nicht den Eindruck, dass derzeit keine Therapie möglich wäre. Es gibt ja auch so viele Ansätze, wenn der Kopf dicht ist, kann man z.B. über Körper oder kreative Therapien mit den Gefühlen in Kontakt kommen. Gute psychosomatische Rehas haben da ein sehr breitgefächertes Angebot.

Geh nach deinem Gefühl. Wenn du keine Psychpharmakas nehmen möchtest, dann lass dir nicht einreden, du bräuchtest sie. Es gibt Alternativen, da braucht man allerdings mehr eigene Bemühung und manchmal einen langen Atem. Aber nur wenn man das Problem an der Wurzel packt, kann ein wirklich heilsamer Prozess in Gang kommen.

Medikamente hingegen können keine Probleme lösen, aber weitere schaffen.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
25.10.2019: 0,01 mg bin auf der Zielgeraden angelangt :D



Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


Minni
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Registriert: Donnerstag, 11.09.14, 10:29

Re: Venlafaxin nehmen oder nicht

Beitrag von Minni » Freitag, 12.09.14, 19:04

Hallo und danke an alle, :)

mir geht es heute mit dem Venlaxafin besser. Bis 11.15 Uhr geschlafen, aber ich werde die abendliche Dosis von 75 mg Opipramol auf 50 reduzieren. Sonst geht es mir seelisch wesentlich besser.

Danke für Eure Erfahrungen, sie helfen mir, wenn ich Probleme mit dem absetzen bekomme. Erst mal bleib ich bei dem 37,5 mg, denn ich fürchte ich rutsche wieder ab, und kann noch weniger am Montag wieder arbeiten.

Reha und Traumatherapie sind die nächsten Schritte, und dann werde ich das Zeug wieder ausschleichen.

Lieben Gruß und alles Gute Minni

lanalisa
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Registriert: Mittwoch, 01.10.14, 17:01

Re: Venlafaxin nehmen oder nicht

Beitrag von lanalisa » Montag, 10.11.14, 8:11

Hallo Minni,
ich glaube, du hast einen guten Plan. Werd' jetzt erstmal stabil, ausschleichen kannst du immer noch. Du weißt jetzt um der Absetzproblematik und das ist gut. Ich denke, du wirst veranbtwortungsvoll mit der Situation umgehen. Da du ja vor dem Venla schon Antidepressiva genommen hast, ist es ja im Prinzip keine Frage von anfangen, sondern ob du jetzt entwöhnen solltest. Und das wäre im Moment wohl keine gute Idee, da hast du Recht.
Viel Erfolg und alles Gute!
Lanalisa
Nov. 2013 von 20 mg Fluoxetin auf 15mg
Dez. 2013 10mg
Feb. 2014 5mg
März 2014 0mg

seit Ende September Zustand schlechter, Anfang Oktober Absturz
14.10.2014 5mg
15.10. 2014 7,5mg
Ende Okt. 10mg
31.10. 20mg

carriecat
Beiträge: 761
Registriert: Donnerstag, 03.11.11, 12:33

Re: Venlafaxin nehmen oder nicht

Beitrag von carriecat » Dienstag, 11.11.14, 8:35

Hallo Lanalisa,

der Thread ist schon 2 Monate alt....ich glaube nicht, dass Minni es jetzt noch liest.
Liebe Grüße,
Anja
____________________________________________________________________
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15 kg zugenommen in einem halben Jahr
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Ende August die letzten 5 mg Citalopram genommen, 3,75 mg Mirta eine Woche länger, dann auch abgesetzt.
Kurze Zeit danach kam das nächtliche Herzrasen wieder samt Tremor in den Beinen und Hitzeströme durch den ganzen Körper, Schwächegefühl und Erschöpfung - Eisen und Vitamin B-Komplex genommen
Danach hatte ich Magenbeschwerden, konnt nicht richtig essen und trinken und kriegte dann Herz- und Atemprobleme
Habe kurzzeitig Lasea genommen, danach Orthomol Vital F incl. Omega-3-Kapseln, um mal wieder ein bißchen auf den Damm zu kommen. Fühlte mich nur schlapp und krank.
War dann von Nov - Dez 2011 in einer Psychosomatischen Fachklinik. Es wurde langsam besser, was ich aber nicht auf die Behandlung dort zurück führen würde.
Seit 02/2012 arbeite ich wieder, in 05/2012 bin ich jetzt über ein halbes Jahr ohne Medis und es geht mir wieder recht gut. Manche Tage quäle ich mich aber immer noch mit Schwindel und Depersonalisierung. Und ab und zu nächtliche Panik mit Kribbeln am ganzen Körper und Herzklopfen.
Oktober 2012: Bin tagsüber viel müde, erschöpft, schwindelig und kämpfe immer mal wieder mit Angstattacken.
März 2013: Immer mal wieder Schwindel, Depersonalisierung und Angst
November 2013: Magenbeschwerden, Atemprobleme

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