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Bin ein extrem seltener Fall

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
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Wort
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Bin ein extrem seltener Fall

Beitrag von Wort »

Hilfe, ich trau mich fast gar nicht hier zu posten weil der Arzt von der Tagesklinik mir nicht glauben will.Bitte seid nett zu mir. Bitte macht mir Hoffnung. Ich war mir aber noch nie in meinem Leben so sicher dass ich Recht habe. Ich weiß es zu 1000000%, dass es vom Medikament (SSRI) kommt, auch wenn ich es nur sehr kurz eingenommen hab, ich kann doch auch nichts dafür dass ich so unnatürlich empfindlich reagiere. xxx. Es geht mir schrecklich weil ich anscheinend momentan wirklich Klassen empfindlicher reagiere als andere Menschen auf AD. Ich habe Angst dass alles so bleibt. Ich bin erstmal zu scheu um mehr zu erzählen aus Angst dass man mir nicht glaubt dass es vom Medikament verursacht wurde :(
Zuletzt geändert von Jamie am 02.08.2015 11:37, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: editiert auf Wunsch des Users
Lisamarie
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Lisamarie »

Hallo Wort,

Willkommen im ADFD.

Du brauchst keine Angst haben uns zu schreiben wir sind alle selber Betroffene und geschädigte und Wissen genau was SSRI und Co anrichten können. Und natürlich sind wir nett zu dir, wir haben keinen Anlass das nicht zu sein, wir sind ein ganz liebes Forum und helfen uns untereinander . Nur wenn wir dir mit unseren Erfahrungen helfen sollen, müsstest du uns etwas mehr mitteilen , warum du SSRI bekommen hast, wie lange du es nimmst und was du nimmst und wie du darauf reagierst.
Lg Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:

[spoil]Dosis vor dem 13.03.14 6,5 Tabletten a 15 mg 97,5 Ozapepam ca. 49 Diazepam
Seit dem 13.03 . Auf 6 runterdosiert 90 Ozapepam entspricht ca. 44 Diazepam dann bis zum 4.7 linar ohne große Probleme bis auf 60 Oxazepam (ca. 30 Diazepam )abgesetzt alle 4 Wochen 10%
04.07 auf 4. reduziert. 60. Oxazepam entspricht ca. 30. Diazepam
30.07 auf 3.75 reduziert 56,25. Oxazepam entspricht ca. 28.13 Diazepam
10.09 zu Mikrotapering entschlossen , ein Krümmelchen abgesetzt.
Bis zum 22.10. Krümmelweise abgesetzt ungefähr jetzt bei 28 mg Diazepam
01.11 einen weiteren Krümmel abgesetzt...

1.12einen weiteren Krümmel abgesetzt ca.26 mg Diazepam (umgerechnet) bis zum 30.12. auf ungefähr 22 .5 mg.
24.01 einen Krümmel weniger
14.02 weiterer Krümmel Abgesetzt ungefähr bei 22 mg Diazepam
20.04 10% abgesetzt
08.06. weiteren Krümmel
15.06 weiteren Krümmel
06.07. weiterer Krümmel
22.07. 1 ml abgesetzt 0,25 Wirkstoff ungefähr auf 18 mg Diazepam
Drei erneute Absetzversuche gescheitert. 1 mg erhöht.
25.09 1ml abgesetzt 0,25 mg
13.10 1 ml abgesetzt unglaubliche 0,25 mg :schnecke:
13.11 1ml 0,25 mg = 18,5 mg
25.11 2,5 mg = 16 mg Diazepam
11.12 1 mg abgesetzt jetzt auf ungef. 15 mg :o
13.01. bis 21.06.16 in 0,25 mg Schritten runter auf 12,5 mg

29.08.16 1 ml weniger 0,25 mg 12,25 mg Diazepam
20.09.16 1 ml weniger 0,25 mg. 12 mg Diazepam
10.10.16 - 0,25 mg. 11,75 mg Diazepam
20.10.16. -0,25 mg. 11,5. mg Diazepam
10.11.16. -0,25 mg. 11,25. mg Diazepam
22.11.16. -0,25 mg 11 mg Diazepam
12.12.16. -0,25 mg. 10,75. mg Diazepam
31.12.16 -0,25 mg 10,5 mg Diazepam das erste mal keine Entzugsymthome
13.1. 17 -0,5 mg 10 mg Diazepam yippy 40 mg Abgesetzt
8.3.17 -0,25 mg 9.75 mg Diazepam
14.4.17. -0,25 mg. 9,5 mg
3.5. 17 -0,25 mg 9,25 mg
16.7.17. -0,25 mg 9 mg
12.8.17. -0,25 mg 8,75
12.9.17. 8,5 mg
25.10.17 - 0,25 mg 8.25 mg
31.11. 8. mg
26.01.18. – 0,5 mg. 7,5 mg
02.03.18 5 mg
28.8. 18. 4;75 mg
27.11.18 Schrittweise abdosieren bis. 4 mg
16.01.19. 3.5 mg
27.02.19. 3 mg
29.03. 2,5 mg
25.6. 1,5 mg
Seit Mitte November auf 0.
mücke
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von mücke »

Hi

Herzlich Willkommen
Es geht mir schrecklich weil ich anscheinend momentan wirklich Klassen empfindlicher reagiere als andere Menschen auf AD.
Ich glaube dir auch. Ich habe verschiedene ADs kennengelernt und heftig darauf reagiert.
Bei mir wurden die Nebenwirkungen dann auf eine Somatisierung geschoben.
Welche Beschwerden hast du?
Was nimmst du und wieviel?

Gruß Mücke
Kaulquappe 411
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Kaulquappe 411 »

Hallo Wort,

herzlich Willkommen hier im Forum, dass ich als ganz liebes und sehr hilfreiches Forumg kennengelernt habe.
Auch ich gehöre zu den Menschen, die hypersensibel auf Medis reagiert, was von den wenigsten Ärzten ernst genommen wurde. Und wenn die Medis schon bei "Normalos" solch einen Durcheinander anrichten können, dann ist das bei sensiblen Menschen regelrecht verhehrend.

Also nur Mut, du kannst dich hier vertrauensvoll mit deinen Ängsten und Sorgen mitteilen!!!!!

Ganz liebe Grüße,
Quäppchen :)
Diagnosen: PTBS, Depression, Sozialphobie, Agoraphobie, Oralophobie, Migräne, craniomadibuläre Dysfunktion, Tendovaginitis an den Füßen
Erfahrungen mit Ximovan ( Paradoxe Reaktion), Melperon (drastische Alpträume), Taxilan (total abgeschossen) Fluoxetin (Depersonalisation), Lorazepam, Opipramol, Promethazin, Escitalopram, Cipralex, Valdoxan, Amitriptyllin.
Genannte Mittel nur kurze Zeit genommen und kalt abgesetzt, da angeblich keine Probleme nach so kurzer Einnahmedauer, hahaha!
2010 Venlafaxin 150 mg eingeschlichen, Kurzeitige Besserung der Stimmung bzw. Antriebs, jedoch Verstäkung der inneren Unruhe.
Hinzu kam Amisulprid 50mg, half sehr gut gegen Angst, jedoch horrende Nebenwirkungen (30 kg zugenommen, Kopfschmerzen, Diabetes, Hormonstörungen), daher kaltes Absetzen, weil angeblich unproblematisch. Nach 2 Tagen massive Suizidgedanken und Ängste, wieder auf 50 mg für 1 Jahr.
Sommer 2014 wegen Schlafstörungen 12 Tropfen Trimipramin, kaum Besserung, starker Nachhang, Depersonalisierung, Muskelsteifigkeit, Kurzatmigkeit, Nachlassen der körperlichen Belastbarkeit, eigenmächtiges kaltes Absetzen, daher wochenlang starke Schlafstörungen.
Amisulprid 50 mg Ende November 2014 eigenmächtig abgesetzt. Pro Woche 12, 5 mg weniger, keine Absetzsymptome
Venlafaxin 150 mg seit Mitte Dezember 2014 am Absetzen, innerhalb von 2 Wochen auf 37,5 mg mit starker Absetzsymptomatik,( Brainzaps, Weinerlichkeit, Verzweiflung, aggressive Ausbrüche, Bauchschmerzen, Durchfall, Sehstörungen)
11.1. auf 75 mg, da Absetzsymptome zu stark, nehmen im Verlauf des Sommers ab, Schneckenclubmitglied :schnecke:
Sept. 2015 Diagnose Autoimmunthyreoiditis, Einschleichen von Hormonen wegen unerträglichen Nebenwirkungen misslungen.
Regelmäßige Einnahme von Vitamin D, Leinöl, Basentee und versch. homöopath. Globuli bekommen mir sehr gut!!!

31. Oktober 2016 Fortsetzen vom Absetzen Venlafaxin 75 mg mittels Mikrotapering ( pro Kapsel ein Gewicht von 0,306 g)
Meine Absetzsymptome bei jedem Schritt, mal mehr, mal weniger: Weinerlichkeit, Pseudodepri, Pseudoschnupfen, Muskelschmerzen in den Beinen, Verspannungen Nacken und Kiefer, Brainzaps, Geräuschempfindlichkeit, leichte Übelkeit, Kopfschmerzen, Darmprobleme, Juckreiz, Hör- und Sehprobleme
4.11.: Kapselgewicht 0,304 g
7.11.: Kapselgewicht 0,302 g
10.11.: Kapselgewicht 0,300 g, Absetzsymptome zu stark, kurz hochdosiert, besser!
28.11.: Kapselgewicht 0,298 g
9.12.: KG 0,295 g
am 1.1. 2017 bei KG 0,292 g angekommen
17.01.2017 KG 0,290g
15.02.2017 KG 0,286 g
01.03.2017 KG 0,284 g
seit 24.04. 2017 KG 0,280 g
02.05.2017 KG 0,278 g
16.05. 2017 KG 0,276 g
mittlerweile bei KG 0,273 g
nun bei KG 0,270 g
mittlerweile bei KG 0,264 g mit Zwischenschritten
seit 15. 11. bei KG 0, 255 g ohne Zwischenschritte, drei Tage Absetzwelle, dann OK
seit 30.11. bei KG 0,245 g, das übliche an Absetzsymptomgedöns :-)
mittlerweile bei KG 0,230 g
mittlerweile bei KG 0,200 g kaum Absetzsymptome, solange ich auf passende Ernährung achte!
KG 170 g
22 Kügelchen
Seit dem 15. August 2018 auf NULL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wort
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Wort »

Vor anderthalb Jahren nahm ich 5 Tage Venlafaxin 75 mg. Die Nebenwirkungen wie sexuell kaum was fühlen gingen danach sehr schnell weg. Vor 5 Monaten bekam ich Dauerschwindel den ich immer noch hab. Vor 2 Monaten nahm ich Laif 900 ca. 1 Monat lang. So 3, 4 Tage nach dem Absetzen spürte ich so leichte Verkrampfungen wie bei Venlafaxin und hatte Schüttelfrost und Brechreiz und mein Temperaturgefühl spielte verrückt. Das ging nach paar Tagen weg, aber ich hatte fürchterlich Angst.
Dann hab ich Ende November 2 Tage lang cipralex 5 mg genommen um meinen angeblich psychosomatischen dauerschwindel wegzubekommem. Ich hab gemerkt dass nach dem Absetzen die Wochen darauf die Lust weniger war und auch Orgasmus gefühlloser. Habs aber nicht ernst genommen. Hab dann vom 2. Januar bis zum 5. Januar 4 Tage lang cipralex 2,5 mg genommen. Nebenwirkungen fast genauso wie bei 5 mg.Hab nach dem 4. Tag abgesetzt wegen Gefühlblockierung im Kopf , die zu Selbstmordgedanken führten. Der sexuelle antrieb ging noch so nach dem absetzen, war jedoch eine Woche nach dem absetzen plötzlich fast weg, zudem war ich an dem Tag wirklich extrem unnormal müde trotz genug Schlaf bis ich paar tage darauf dann impotent war und keinerlei lust mehr spürte. Ich hab so das gefühl dass es sogar noch stärker wurde als zur Zeit der einnahme. Jetzt sind seit dem absetzen 2 Wochen vergangen. Ich habe neben dieser bisher bleibenden massiven sexualstörung die anderen cipralexsymptome ebenfalls bekommen in sehr starker Art, stärker sogar als damals nach dem 4. Tag. Gefühlstot generell(mittlerweile eher eine deutliche Abstumpfung), Gefühle werden blockiert. Herz schlägt langsamer und wird bei Aufregung nicht mehr schnell, (war schon seit Einnahme so). Herzschmerzen (die in den letzten tagen abgenommen haben).Bauch ist verkrampft. Bei nur leichter Kälte zitter ich extrem und man bekommt einen brechreiz und spüre die Verkrampfungen, bin generell viel empfindlicher gegenüber Kälte, besonders da im Bauch. Ein künstliches positives gefühl gab es vor paar Tagen auch wenn man sich eigentlich schlecht fühlt, was einen in den Wahnsinn treibt und man wird extrem wachgehalten. Kann fast nicht mehr schlafen. Wenn ich versuche zu schlafen, merke ich mehr Verkrampfungen und Zittern und mein Kopf fühlt sich dann ganz leer an mit Null Müdigkeit. Habe mit Kampf, auch wenn ich null Lust darauf hatte, einen Orgasmus erreicht. Aber bei dem hab ich fast nichts gefühlt. Auch die mechanik funktioniertr dabei sehr schlecht. Außerdem kam das künstliche positive gefühl sofort wieder nach dem Orgasmus. (Es war vorher durch spazieren/laufen fast weggegangen vorübergehend) . habe das Gefühl, die Symptome werden nicht weniger.
Zuletzt geändert von Wort am 19.01.2015 20:00, insgesamt 1-mal geändert.
Wort
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Wort »

HILFE, HAT NIEMAND EINEN RAT ODER SO? ICH WILL MICH NICHT UMBRINGEN. AN WEN SOLL ICH MICH WENDEN? GIBT ES SPEZIALISTEN FÜR SOLCHE EINZELFÄLLE? ICH WEISS NICHT WIE DER KÖRPER AUF SCHLAFMEDIKAMENTE REAGIEREN WÜRDE ODER OB ICH SEROTONIN ANTAGONISTEN BEKOMMEN SOLL. ICH SCHREIBE LEIDER NICHT MIT ABSÄTZEN DA ICH MIT DEM SMARTPHONE SCHREIBE. :( Muss ich sterben? Ich bin doch ein junger Mensch, das Leben darf doch noch nicht vorbei sein.

Hab auch keinen Appetit mehr, beim Essen Krieg ich manchmal einen Brechreiz. Weinen ist auch sehr schwer wegen der Abstumpfung.

Alle diese Symptome kenne ich nicht, nur teilweise von den ADs!
Lisamarie
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Lisamarie »

Hallo Wort, mal ganz langsam , wir sind alles betroffene und selber angeschlagen, da musst du dich mal gedulden bis wir antworten. Zumal ich dein Problem nicht begreif ? Also ich kann mir nicht vorstellen das du von vier Tagen Medikamente Entzugserscheinungen hast . Und nur wenn du neue Probleme haben willst würde ich an Benzos oder Serotonin Antagoisten denken. Wieso musst du sterben ? Was nimmst du denn jetzt noch an Medikamenten ?
Grüße Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:

[spoil]Dosis vor dem 13.03.14 6,5 Tabletten a 15 mg 97,5 Ozapepam ca. 49 Diazepam
Seit dem 13.03 . Auf 6 runterdosiert 90 Ozapepam entspricht ca. 44 Diazepam dann bis zum 4.7 linar ohne große Probleme bis auf 60 Oxazepam (ca. 30 Diazepam )abgesetzt alle 4 Wochen 10%
04.07 auf 4. reduziert. 60. Oxazepam entspricht ca. 30. Diazepam
30.07 auf 3.75 reduziert 56,25. Oxazepam entspricht ca. 28.13 Diazepam
10.09 zu Mikrotapering entschlossen , ein Krümmelchen abgesetzt.
Bis zum 22.10. Krümmelweise abgesetzt ungefähr jetzt bei 28 mg Diazepam
01.11 einen weiteren Krümmel abgesetzt...

1.12einen weiteren Krümmel abgesetzt ca.26 mg Diazepam (umgerechnet) bis zum 30.12. auf ungefähr 22 .5 mg.
24.01 einen Krümmel weniger
14.02 weiterer Krümmel Abgesetzt ungefähr bei 22 mg Diazepam
20.04 10% abgesetzt
08.06. weiteren Krümmel
15.06 weiteren Krümmel
06.07. weiterer Krümmel
22.07. 1 ml abgesetzt 0,25 Wirkstoff ungefähr auf 18 mg Diazepam
Drei erneute Absetzversuche gescheitert. 1 mg erhöht.
25.09 1ml abgesetzt 0,25 mg
13.10 1 ml abgesetzt unglaubliche 0,25 mg :schnecke:
13.11 1ml 0,25 mg = 18,5 mg
25.11 2,5 mg = 16 mg Diazepam
11.12 1 mg abgesetzt jetzt auf ungef. 15 mg :o
13.01. bis 21.06.16 in 0,25 mg Schritten runter auf 12,5 mg

29.08.16 1 ml weniger 0,25 mg 12,25 mg Diazepam
20.09.16 1 ml weniger 0,25 mg. 12 mg Diazepam
10.10.16 - 0,25 mg. 11,75 mg Diazepam
20.10.16. -0,25 mg. 11,5. mg Diazepam
10.11.16. -0,25 mg. 11,25. mg Diazepam
22.11.16. -0,25 mg 11 mg Diazepam
12.12.16. -0,25 mg. 10,75. mg Diazepam
31.12.16 -0,25 mg 10,5 mg Diazepam das erste mal keine Entzugsymthome
13.1. 17 -0,5 mg 10 mg Diazepam yippy 40 mg Abgesetzt
8.3.17 -0,25 mg 9.75 mg Diazepam
14.4.17. -0,25 mg. 9,5 mg
3.5. 17 -0,25 mg 9,25 mg
16.7.17. -0,25 mg 9 mg
12.8.17. -0,25 mg 8,75
12.9.17. 8,5 mg
25.10.17 - 0,25 mg 8.25 mg
31.11. 8. mg
26.01.18. – 0,5 mg. 7,5 mg
02.03.18 5 mg
28.8. 18. 4;75 mg
27.11.18 Schrittweise abdosieren bis. 4 mg
16.01.19. 3.5 mg
27.02.19. 3 mg
29.03. 2,5 mg
25.6. 1,5 mg
Seit Mitte November auf 0.
Murmeline
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Murmeline »

Hallo Wort,

bitte denke daran, dass hier Betroffene versuchen, anderen Betroffenen zu helfen. Bitte habe Verständnis, dass eine Antwort manchmal auch ein bisschen dauern kann, denn es sind nicht immer alle online.

Ich würde gerne noch wissen, wer Dir das Venlaflaxin und die anderen Medikamente verschrieben hat und mit welcher Diagnose?

Auch wenn es sich vielleicht so anfühlt, sterben wirst Du sicher nicht. Was Du erlebst sind entweder Krankheitssymtome oder Reaktionen auf und Nebenwirkungen von Tabletten. Das kann man wieder in den Griff bekommen.

Grüße Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
Wort
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Wort »

Ich nehme momentan keine Medikamente. Ja, das ist ja das Gestörte. Es waren nur 4 Tage, aber es ist so wie es ist, ich kann nichts dafür dass sowas Abnormales bei mir passiert. Ich hab doch mein Problem ausführlich beschrieben? Das Schlimmste ist, dass Schlaf fast nicht geht, es wird von Tag zu Tag schlimmer und das ist nicht psychisch, ich versichere das, ich werde andauernd wach gehalten. Wenn man Monate lang nicht schläft, stirbt man. Obwohl es mir eigentlich scheiße gehen sollte, spüre ich eher die ganze Zeit körperlich Null Aufregung und künstliches positives Gefühl im Hintergrund.

Ich hatte letztes Jahr kaum Antrieb und keine Lust mehr aufs Studium, deshalb hat man mir das Venlafaxin gegeben. Ich bin zudem ein schüchterner Mensch, habe aber keine Angst unter Leute zu gehen. Ich hatte eine längere Zeit mal Angst, schlafen zu gehen, also die Kontrolle über den Körper abzugeben. Diese Angst hab ich aber seit Monaten nicht mehr und hab meist gut geschlafen. Das erste Mal in den letzten Wochen wo das mit dem Schlafen nicht funktionierte war am 4. Tag vom Cipralex. Dann hab ichs ja abgesetzt. Aber dann ist ja die ganze Palette an Symptomen von den cipralexsymptomen eine Woche später eingetreten und wird bisher eher schlechter als besser.
Zuletzt geändert von Wort am 19.01.2015 19:16, insgesamt 1-mal geändert.
Mak
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Mak »

Hallo,

wie kannst Du Dir sicher sein, dass Deine Symptome NICHT psychischer Natur sind?

Solltest Du in irgendeiner Form auf die 4 Tage Ad-Einnahme reagieren, sollte sich das auch mit der Zeit wieder geben.

An Deiner Stelle würde ich mich bei meinem Psychiater melden, keine Medikamente mehr einnehmen und versuchen zur Ruhe zu kommen.

L. G. Mak
2007 Citalopram 20 mg
27.11.14 Vom Arzt empfohlener Kaltentzug mit starken Absetzsymptomen (Schlafstörungen, Schwindel, Überempfindlichkeit, Angst, ...)
04.12.14 wieder aufdosiert auf 20 mg noch ein paar Tage Schlafstörungen
Neuer Absetzversuch (diesmal ausschleichen) folgt in Kürze
22.12.14 19 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
29.12.14 18 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
06.01.15 17 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
12.01.15 16 mg häufig unterschwellige Kopfschmerzen, Wetter oder Absetzsymptome?! (1 Woche)
19.01.15 15 mg keine Absetzsymptome, Kopfschmerzen weg (1 Woche)
26.01.15 14 mg keine Absetzsymptome (1Woche)
02.02.15 13 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
09.02.15 12 mg Kopf- u. Nackenschmerzen, gelegentlich Schwindel u. Übelkeit, Konzentrationsprobleme, Weinanfälle, sehr gestresst und überempfindlich - Pause mit dem Absetzen :( (2 Wochen)
23.02.15 11 mg hin und wieder Nacken- + Kopfschmerzen, depressive Phasen
07.03.15 immer noch 11 mg. pychische Verfassung sehr gut, keine Symptome, außer leichte Übelkeit
09.03.15 10 mg keine Absetzsymptome
18.03.15 9 mg psychische Erschöpfung, Herzschmerzen... langsame Besserung
30.03.15 8,5 mg keine Absetzsymptome
05.04.15 8 mg z. T. sehr müde
13.04.15 7,5 mg ok
19.04.15 7 mg Darmgrippe, sonst keine Beschwerden
26.04.15 6 mg Herpes, sonst keine Beschwerden
04.05.15 5 mg keine Beschwerden
11.05.15 4 mg grippaler Infekt, leichte Unzufriedenheit (Wut)
22.05.15 3,5 mg keine Beschwerden
31.05.15 3 mg keine Beschwerden
05.06.15 2,5 mg keine Beschwerden
08.06.15 2 mg keine Beschwerden
12.06.15 1,5 mg keine Beschwerden
15.06.15 1mg ENDSPURT!!!!
19.06.15 0,5 mg etwas konfus, schreckhaft, lebhafte Träume
22.06.15 o mg aus und vorbei, mit dem festen Entschluss niemals niemals niemals wieder Psychopharmaka anzurühren.

Viel Kraft an alle, die sich noch auf dem Weg befinden! Auch Euer Weg führt zum Ziel - ein medikamentenfreies selbstbestimmtes Leben!

Aktualisiert:

wenige Monate danach: Schwangerschaft
Geburt im Mai 2016
Baby war 3 Monate lang Schreikind. War nervlich sehr gestresst und verzweifelt. Danach blieb eine innere Unruhe, z. T. depressive Verstimmungen und Angstgefühle.

Symptome wurden schleichend schlimmer

Mitte Januar beschlossen psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

ab 26.01.16 Verhaltenstherapie
und Akkupunktur + Vitaminspritzen
31.01.17 Johanniskrauteinnahme
Bluttest ergab Progesteronmangel
02.02.17 Progesterincreme 3% jeden 2ten Tag
Stimmungsschwankungen wurden immer stärker

ab etwa 13.02.17 sehr schlimme Angstzustände, Unruhe, zittriges Gefühl, Schwindel, Herzschmerzen, Verzweiflung, Grübeln - dann plötzlich wieder alles wie weggeblasen/im Minutentakt

17.02.17 Progesteroncreme weggelassen
22.02.17 erster komplett symptomfreier Tag, als wäre nie was gewesen
fruehling
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von fruehling »

Hallo Wort,
da du die Medikamente nicht sehr lange genommen hast, wird sich sicherlich alles zurückbilden, sofern es Medikamenteninduziert ist.
Du hast eigentlich nur eine Möglichkeit und das wäre durchzuhalten und eine Strategie entwickelten, einen festen Tagesplan, Bewegung und gesunde Ernährung, viel trinken...
Bitte suche dir einen Therapeuten, der dich dahingehend unterstützt, denn nach so wenigen Tagen brauchst du das Venlafaxin nicht wieder einnehmen un die Symptome loszuwerden.
Da hilft wirklich nur die Zeit!
Begleitung meiner Mutter
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam :party2:
Wort
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Wort »

Danke für die Beiträge. Das Problem ist ja das Cipralex. Venlafaxin hab ich nur erwähnt weil ich es letztes Jahr nahm.
Ich hab Angst dass die Rezeptoren bei mir geschädigt sind wie bei PSSD.

Mein Problem ganz ganz kurz gefasst. Cipralex 2,5 4 tage lang genommen.Dann wegen schlimmen Symptomen abgebrochen. Nach 1 Woche kamen die Symptome über paar Tage schlagartig wieder. Es ist nicht psychosomatisch. Das ist mein Riesenproblem.Niemand kennt so ein Problem und wird nicht Ernst genommen wegen der niedrigen Dosis, bei mir ist es aber so. Ich hab diese Symptome noch nie gehabt und kann sie 100% in Einklang mit meinen bisherigen AD Erfahrungennjn Verbindung bringen. Ich weiß wie es ist wenn man wegen psychischen Problemen nicht schlafen kann. Das hier ist aber ganz anders. Die Klinik hatte mir gesagt dass ich auf einem guten Weg bin weil ich mit dem Schwindel immer besser zurecht kam. Ich hab mich die Tage als es anfing mit dem sexuellen Verlust zuerst gar nicht mit beschäftigt und hab Freude gehabt beim Spielen eines Musikinstrumentes. Aber dann hab ich plötzlich gemerkt, dass was nicht mehr stimmt.

Man ist dauernd total wach. Wenn ich nur 2,3 Stunden schlafe über Tage, dann bin ich normalerweise wenn ich gesund wäre immer schrecklich müde sonst.
Zuletzt geändert von Wort am 19.01.2015 19:33, insgesamt 1-mal geändert.
Lisamarie
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Lisamarie »

Hallo Wort, genau wie Frühling schreibt, gib dir Zeit dann wird alles besser, wieso bist du in der Tagesklinik ? Was ist denn deine Diagnose ?

Und nein deine Rezeptoren können nicht nach vier Tagen Einnahme beschädigt sein, das baut sich erst nach ein paar Wochen in die Gehirnchemie mit ein, sicher nicht nach vier Tagen.
Grüße Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:

[spoil]Dosis vor dem 13.03.14 6,5 Tabletten a 15 mg 97,5 Ozapepam ca. 49 Diazepam
Seit dem 13.03 . Auf 6 runterdosiert 90 Ozapepam entspricht ca. 44 Diazepam dann bis zum 4.7 linar ohne große Probleme bis auf 60 Oxazepam (ca. 30 Diazepam )abgesetzt alle 4 Wochen 10%
04.07 auf 4. reduziert. 60. Oxazepam entspricht ca. 30. Diazepam
30.07 auf 3.75 reduziert 56,25. Oxazepam entspricht ca. 28.13 Diazepam
10.09 zu Mikrotapering entschlossen , ein Krümmelchen abgesetzt.
Bis zum 22.10. Krümmelweise abgesetzt ungefähr jetzt bei 28 mg Diazepam
01.11 einen weiteren Krümmel abgesetzt...

1.12einen weiteren Krümmel abgesetzt ca.26 mg Diazepam (umgerechnet) bis zum 30.12. auf ungefähr 22 .5 mg.
24.01 einen Krümmel weniger
14.02 weiterer Krümmel Abgesetzt ungefähr bei 22 mg Diazepam
20.04 10% abgesetzt
08.06. weiteren Krümmel
15.06 weiteren Krümmel
06.07. weiterer Krümmel
22.07. 1 ml abgesetzt 0,25 Wirkstoff ungefähr auf 18 mg Diazepam
Drei erneute Absetzversuche gescheitert. 1 mg erhöht.
25.09 1ml abgesetzt 0,25 mg
13.10 1 ml abgesetzt unglaubliche 0,25 mg :schnecke:
13.11 1ml 0,25 mg = 18,5 mg
25.11 2,5 mg = 16 mg Diazepam
11.12 1 mg abgesetzt jetzt auf ungef. 15 mg :o
13.01. bis 21.06.16 in 0,25 mg Schritten runter auf 12,5 mg

29.08.16 1 ml weniger 0,25 mg 12,25 mg Diazepam
20.09.16 1 ml weniger 0,25 mg. 12 mg Diazepam
10.10.16 - 0,25 mg. 11,75 mg Diazepam
20.10.16. -0,25 mg. 11,5. mg Diazepam
10.11.16. -0,25 mg. 11,25. mg Diazepam
22.11.16. -0,25 mg 11 mg Diazepam
12.12.16. -0,25 mg. 10,75. mg Diazepam
31.12.16 -0,25 mg 10,5 mg Diazepam das erste mal keine Entzugsymthome
13.1. 17 -0,5 mg 10 mg Diazepam yippy 40 mg Abgesetzt
8.3.17 -0,25 mg 9.75 mg Diazepam
14.4.17. -0,25 mg. 9,5 mg
3.5. 17 -0,25 mg 9,25 mg
16.7.17. -0,25 mg 9 mg
12.8.17. -0,25 mg 8,75
12.9.17. 8,5 mg
25.10.17 - 0,25 mg 8.25 mg
31.11. 8. mg
26.01.18. – 0,5 mg. 7,5 mg
02.03.18 5 mg
28.8. 18. 4;75 mg
27.11.18 Schrittweise abdosieren bis. 4 mg
16.01.19. 3.5 mg
27.02.19. 3 mg
29.03. 2,5 mg
25.6. 1,5 mg
Seit Mitte November auf 0.
Kaleidoskop
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Kaleidoskop »

Hallo,

vielleicht ist dein ZNS einfach überreizt. Das hatte ich auch mal als ich mehrer SSRI nacheinander durchprobiert hab. Da hatte ich auch das Gefühl um Klassen sensibler zu empfinden und gleichzeitig irgendwie abgestumpft zu sein. Das brauchte dann seine Zeit bis es sich normalisiert hat.

Selbst wenn dir der Arzt in der Klinik nicht glaubt. Entscheidend ist ja dass du großen Leidensdruck hast. Warum ist erstmal egal. Daher solltest du auch entsprechend Therapie erhalten.

An dem was du schreibst weiß ich nicht ob du suizidal bist. wenn ja bist du in der Tagesklinik nicht richtig geschützt und solltest umgehend in eine Akutpsychiatrie.

Das ZNS braucht leider ein wenig Zeit
Kopf Hoch und alles Gute!
37 Jahre alt männlich
erkrankt an Depressionen
5 Jahre lang Paroxetin
5 Jahre lang Psychoanalyse
3 stationäre Klinikaufenthalte
seit ca. 3 Jahren deutliche Genesung
Wunsch Paroxetin abzusetzen mißlingt wegen Absetzerscheinungen
aktuell nehme ich 10 mg Paroxetin morgens
Wort
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Wort »

Etwas zu meinem Hintergrund und nicht zu meinem aktuellen Problem: Ich bin in der Tagesklinik gewesen weil ich DauerSchwindel vor 5 Monaten bekam. Man hat mir gesagt, das müsste psychosomatisch sein weil keine Ursache gefunden wird. Ich hab aktuell keinen Partner, das hat mich paar Tage vor dem Schwindel belastet. Jedoch nicht 24h am Tag,". Jedoch nicht 24h am Tag, hatte 1 Tag vor Schwindel noch Fußball gespielt. Ich war dabei so aus der Puste, dass ich Panik bekam, ich würde nicht genug Luft bekommen, hab aber weiter gespielt und es gab sich nach paar Minuten. Am Tag des Schwindels war ich sehr müde und traf mich mit einem Kumpel zum Lernen.Danach hatte ich bisschen über mein Leben nachgedacht und hab mich sehr schlecht gefühlt und 1* jarsin 300 mg genommen. Kurze Zeit später bekam ich schwindel.

Potenzprobleme hatte ich außer bei AD nie in meinem Leben. Auch wenn ich wegen dem Schwindel mal kurz Angst vor Tumor hatte. Ich hab ja auch trotzdem Spaß am Leben beim Musikmachen gehabt, meine Potenz war immer Spitze.
Kann es sein dass der Schwindel die Rezeptoren geschädigt hat und ich deshalb so extrem reagiere? Also einfach die Frage ob der Schwindel vielleicht der Grund ist wieso ich so extrem reagiere. Es ist ja nicht bekannt was genau im Hirn den Schwindel erzeugt.



VIELEN DANK FÜR DIE AUFBAUENDEN BEITRÄGE

Manche haben etwas falsch verstanden . Das Venlafaxin hatte ich vor anderthalb Jahren genommen 5 tage lang. Ich habs nur der Vollständigkeit halber erwähnt und hatte damit fast Null Probleme mit dem Absetzen
Zuletzt geändert von Jamie am 25.08.2015 19:12, insgesamt 4-mal geändert.
Grund: Abänderung auf Wunsch des Users
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Murmeline »

Hallo Wort,

unter Persönliches Bereich > Profil > Signatur kannst Du Dir eine Signatur anlegen. Ganz kurzgefasst bitte schrieben, welche Diagnose Du hattest und im zeitlichen Ablauf, welche Tabletten Du genommen hast, welche Hauptprobleme aufgetreten sind und ob Du Klinikaufenthalte hattest. Das würde helfen, Deine Geschichte auf einen Blick zu erfassen.

So wie ich das verstehe führst Du Dein aktuellen schlechtes Zustand auf die vier Tage Cipralex zurück. Das ist ja auch erst 2 Wochen her. Falls hier mediamenteninduzierte Probleme aufgetreten sind, dann musst Du Dir wirklich etwas Zeit geben. Das beruhigt sich hoffentlich wieder.

Verstehe ich es richtig, dass Dein Hauptproblem der Schwindel, fehlender Schlaf und eine sexuelle Dysfunktion sind? Und dass das Thema Beziehung/Freundin ein Thema ist, über das Du Dir viele Gedanken machst?

Grüße Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
drehwurm
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von drehwurm »

Hallo Wort,

also, ich sag es mal so, in Sachen Schwindel kenne ich mich WIRKLICH aus - ich habe und hatte da schon genügend Erfahrung gesammelt, viel gelesen, alles an Diagnostik durch usw.
Der Schwindel hat nix kaputt gemacht. Und woher er kommt, da müsste man alle Deine Befunde durchgehen - ist denn wirklich alles untersucht worden? HNO? MRT, also Kernspintomografie? Neurologe?
Das Gute am Schwindel - man kann mit ihm leben! Ja wirklich, kann man! Ich finde es auch nicht toll, aber das Leben geht weiter damit.

Inwieweit die paar Tage Tabletteneinnahme nun für Deine jetzigen Probleme verantwortlich sein könnten, das vermag keiner mit Sicherheit sagen. Klar, nix ist unmöglich. Aber dass nach so wenigen Tagen Dein Gehirn davon über lange Zeit überreagiert - nein, ich kann es mir nicht so recht vorstellen. Aber wie gesagt, unmöglich ist es vielleicht nicht.

Ich denke, Du brauchst einen guten Gesprächspartner, um alles aufzuarbeiten und Dir für die Zukunft Strategien zu erarbeiten, wie Du mit solchen und ähnlichen Symptomen umgehen wirst. Und dazu noch eine Portion Geduld. Bei den allermeisten verschwinden solche Symptome (so sie denn wirklich von den Tabletten kamen) mit der Zeit!
Bei vielen hier kannst Du das in der Signatur nachlesen.

Kopf hoch, Ruhe bewahren, abwarten! Und jetzt auch erstmal nichts mehr einnehmen! Dazu unbedingt Therapie, also Gespräche!

LG
drehwurm

P.S: wie schon oben betont, hier gibt es niemanden, der nur drauf wartet auf Posts zu antworten. Also heißt es auch hier mal Geduld haben, eine Antwort kommt bestimmt! Viele sind in ihrem Alltag eingespannt oder zu betroffen von Absetzsymptomen, als dass sie fix antworten könnten
Aufstehen, Krone richten, weitermachen!!!

Schwindelgeplagte seit Oktober 2013, bis Ende Januar keine passsende Diagnose, dann wenigstens Verdachtsdiagnose mit entsprechender Therapie, die dann auch weiterhalf;
Ab 29.1.14 Venlafaxin eingeschlichen, 14 Tage 37,5 mg, dann auf 75 mg,
dabei geblieben bis Ende Juni 14, danach "Ausschleichen" ab 24.6.14 (ohne genaue Infos) über 5 Wochen mit täglich gleicher Dosisverringerung nach der Kügelchenmethode.
Ab 29.7.14 ohne Venlafaxin, jetzt Absetzsymptome... vermutlich aber noch vergleichsweise "mild", jedoch schließlich deutlich Schlafstörungen und Schwindel, nicht mehr alltagskompatibel >>nach 4 Wochen Entscheidung zum Wiedereindosieren:
27.8.14 mit 12,5 mg (=40 Kügelchen), am
2.9.14 dann Erhöhung auf 50 Kügelchen (ca. 15,6 mg) bei abnehmenden Entzugssymptomen, massive Schlafstörung
08.09.2014 Besserung spürbar,aber weiterhin sehr einschränkende Schlafstörungen mit viel, viel zu frühem Aufwachen, sonst keine Symptome mehr...
ab 21.9.2014nochmal kleine Erhöhung auf 60 Kügelchen (= ca. 18,5 mg) --- Beruhigung der Lage, Wohlfühlen, gut nach ca. 3 - 4 Wochen;
29.11.2014 erste Reduzierung um 10%, d.h. 54 Kügelchen (=ca. 16,65 mg): die ersten beiden Wochen gut vertragen, dann Absetzsymptome, jedoch auszuhalten
04.01.2015 nächster Schritt um 10%, jetzt noch 48 Kügelchen (=14,8mg); recht bald Absetzsymptome für ca. 12 Tage, erträglich;
08.02.2015 wieder 10%, jetzt 42 Kügelchen (=12,95), soweit gut vertragen;
08.03.2015 erneut 10 % weniger, noch 36 Kügelchen (=11,1mg);
05.04.2015 weitere 10% runter - ich bin bei 30 Kügelchen (9,25 mg), und das sind 50% der Dosis bei der ich das erneute Absetzen begonnen habe! Strike!!! :D
01.05.2015 die nächsten 10% - es sind noch 24 Kügelchen (7,4 mg) - es geht gut soweit
29.05.2015 und nochmal 10% - entspricht 18 Kügelchen = 5,55mg, weiterhin läuft es gut, nur ganz wenig zu spüren, das halte ich durch!
26.06.2015 es geht "rauswärts" auf 20% der Dosis 12 Kügelchen = 3,7mg , anfangs wieder wahrnehmbare Symptome wie Schwindel, Benommenheit, Abgeschlagenheit, nach einer Woche wieder besser
23.7.2015 der nächste Schritt, runter auf 10% =6 Kügelchen=ca. 1,85 mg - es geht gut!
21.8.2015 es ist geschafft - 0 mg Venlafaxin! Keine Folgen des Absetzens - genial!!!

Begleitend: Vit. D (1x/Wo), Vitamin-B-Komplex (tägl), Omega3-Fettsäuren
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Re: Hilfe - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Wort »

Bei mir läuft etwas ganz doll schief!!!! Mein müdigkeitssinn ist wirklich ausgelöscht worden. Sobald ich minimale Müdigkeit spüre und mich fallen lasse, verschwindet die und ich kriege Verkrampfungen an Bronchialmuskulatur und Bauch/Darm und leicht an den Gliedern und krieg ein Kältegefühl. Schlaf unmöglicj. Nicht wegen der leichten Verkrampfungen sondern weil sich die Müdigkeit sofort auflöst. Bei mir muss irgendwas im Hirn kaputt sein. Hilfe!!! Ich will nicht an Schlaflosigkeit sterben. Ich befürchte dass Schlafmedikamente extreme Verkrampfungen bei mir erzeugen könnten und dass sich die Müdigkeit dann auch sofort auflöst.
Lisamarie
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Re: Notfall! Hilfe! - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Lisamarie »

Hallo Wort, so schnell stirbt man nicht an Schlaflosigkeit oder Schwindel, wir haben hier eine Userin die seit 13 Jahren an Schlaflosigkeit leidet. Du solltest alles mal neurologisch abklären lassen, leidest du an Panikattacken ? Ich denke je mehr du dich da reinsteigerst umso weniger kannst du schlafen. Und das Gehirn ist neuroplastisch, also in der Lage wieder sein Gleichgewicht zu finden. Was mir immer noch nicht klar ist wieso du wegen Schwindel in der Tagesklinik bist ? Selbst wenn die vier Tage Medikamenteneinnahme dein ZNS durcheinander gebracht haben wird das die Zeit wieder richten. Aber du hörst dich so panisch an und wie soll ein Mensch in Panik zur Ruhe kommen ? Geht nicht. Gönn dir Ruhe und Versuch ruhiger zu werden. Kaputt ist bei dir nichts und die Zeit wird es richten. Nimmst du noch Johanniskrraut ? Wie hoch ist da die Dosierung ? Nimmst du es regelmäßig ?
Grüße Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:

[spoil]Dosis vor dem 13.03.14 6,5 Tabletten a 15 mg 97,5 Ozapepam ca. 49 Diazepam
Seit dem 13.03 . Auf 6 runterdosiert 90 Ozapepam entspricht ca. 44 Diazepam dann bis zum 4.7 linar ohne große Probleme bis auf 60 Oxazepam (ca. 30 Diazepam )abgesetzt alle 4 Wochen 10%
04.07 auf 4. reduziert. 60. Oxazepam entspricht ca. 30. Diazepam
30.07 auf 3.75 reduziert 56,25. Oxazepam entspricht ca. 28.13 Diazepam
10.09 zu Mikrotapering entschlossen , ein Krümmelchen abgesetzt.
Bis zum 22.10. Krümmelweise abgesetzt ungefähr jetzt bei 28 mg Diazepam
01.11 einen weiteren Krümmel abgesetzt...

1.12einen weiteren Krümmel abgesetzt ca.26 mg Diazepam (umgerechnet) bis zum 30.12. auf ungefähr 22 .5 mg.
24.01 einen Krümmel weniger
14.02 weiterer Krümmel Abgesetzt ungefähr bei 22 mg Diazepam
20.04 10% abgesetzt
08.06. weiteren Krümmel
15.06 weiteren Krümmel
06.07. weiterer Krümmel
22.07. 1 ml abgesetzt 0,25 Wirkstoff ungefähr auf 18 mg Diazepam
Drei erneute Absetzversuche gescheitert. 1 mg erhöht.
25.09 1ml abgesetzt 0,25 mg
13.10 1 ml abgesetzt unglaubliche 0,25 mg :schnecke:
13.11 1ml 0,25 mg = 18,5 mg
25.11 2,5 mg = 16 mg Diazepam
11.12 1 mg abgesetzt jetzt auf ungef. 15 mg :o
13.01. bis 21.06.16 in 0,25 mg Schritten runter auf 12,5 mg

29.08.16 1 ml weniger 0,25 mg 12,25 mg Diazepam
20.09.16 1 ml weniger 0,25 mg. 12 mg Diazepam
10.10.16 - 0,25 mg. 11,75 mg Diazepam
20.10.16. -0,25 mg. 11,5. mg Diazepam
10.11.16. -0,25 mg. 11,25. mg Diazepam
22.11.16. -0,25 mg 11 mg Diazepam
12.12.16. -0,25 mg. 10,75. mg Diazepam
31.12.16 -0,25 mg 10,5 mg Diazepam das erste mal keine Entzugsymthome
13.1. 17 -0,5 mg 10 mg Diazepam yippy 40 mg Abgesetzt
8.3.17 -0,25 mg 9.75 mg Diazepam
14.4.17. -0,25 mg. 9,5 mg
3.5. 17 -0,25 mg 9,25 mg
16.7.17. -0,25 mg 9 mg
12.8.17. -0,25 mg 8,75
12.9.17. 8,5 mg
25.10.17 - 0,25 mg 8.25 mg
31.11. 8. mg
26.01.18. – 0,5 mg. 7,5 mg
02.03.18 5 mg
28.8. 18. 4;75 mg
27.11.18 Schrittweise abdosieren bis. 4 mg
16.01.19. 3.5 mg
27.02.19. 3 mg
29.03. 2,5 mg
25.6. 1,5 mg
Seit Mitte November auf 0.
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Re: Notfall! Hilfe! - Bin extrem seltener Fall :(

Beitrag von Wort »

Ich nehme nichts mehr. Es deutet alles daraufhin dass ich PSSD habe. Mehrere die PSSD haben, leiden plötzlich auch an seltsamen Schlafstörungen die sie vorher noch nie im Leben hatten
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