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Seit das ADFD gegründet wurde, haben sich die Verschreibungen von Psychopharmaka ungefähr verdreifacht! Die Gründe warum diese Substanzen verschrieben werden sind sehr unterschiedlich. Es wäre interessant und hilfreich für die Gemeinschaft und auch Außenstehende, einen besseren Einblick in die Verschreibungshintergründe zu bekommen. Darum ...


... macht bitte alle bei unserer Umfrage zum Verschreibungsgrund mit :)


Paroxetin-Betroffenen-Thread. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Sammlung von Erfahrungsberichten mit Psychopharmaka.
MaggieSmalls
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von MaggieSmalls »

Hallo Padma,
danke für den Hinweis das werde ich morgen mal machen.

Gute Nacht :bettzeit:
September 2015 starker Schwindel - erstmaliger Besuch beim psychologen + Aufarbeitung der traumatisierenden Erlebnisse.
November 2015 - Nach anfänglicher psychischer Besserung plötzlich Talfahrt mit Beginn von Panik.
05.11.2015 1. Einnahme von Cipralex - Stimmung wurde besser allerdings nicht die Panik.Januar 2016 - völliger psychischer Zusammenbruch - kein Schlaf & nur Panik + Heulattacken, Aussichtslosigkeit, tiefe depressive Emotionen

2016
Januar 2016 Diagnose schwere reaktive Depression / Burn Out

Seit Mitte Januar 2016 dann 40mg Paroxetin (Ohne einschleichen, direkt 40mg)
Ich hatte die ersten Nächte heftige Symptome. Meine Haut hat an allen Gliedmaßen gebrannt wie Feuer. Ich habe mein gesamtes Bettlaken vollgeschwitzt und hatte hier bereits das nächtliche aufschrecken und die Orientierungslosigkeit.

Anfang der Reduktion auf eigenes Handeln:
Anfang Juli 30mg
Ich habe viel zu schnell abgesetzt. Weder mein Arzt noch mein Psychiater haben mich davor gewarnt - ganz im Gegenteil.
Ich habe dieses Forum leider zu spät entdeckt und habe selbst dann nicht auf einige von Euch gehört "es langsamer anzugehen". Ich wollte das Zeug so schnell wie möglich los werden. Das war ein großer Fehler und hat mir das Jahr 2017 zur Hölle gemacht.

Seit dem Absetzen fing bei mir von Beginn an das typische "Wellen / Fenster Muster" an. Alle meine Symptome die unten zu lesen stellten sich spätestens mit der 1. Reduktion von Paroxetin ein. Deswegen steht nicht hinter jedem Absetzschritt ein Symptom, kann aber alles in meinem Thread nachgelesen werden.
Vieles kam auch bereits mit dem Beginn von Paroxetin - Allerdings dachte ich, das wäre Teil meines Burn Outs.

Ende Juli - 25 mg
August - 20 mg (Anfang von Depersonalisierungsgefühl - Hatte das Gefühl ich sehe mich selbst beim reden)
September - 15 mg
Oktober - 10mg
8. November 2016 - 5mg
Schwerster Schritt bislang mit den meißten Symptomen. Körperlichen Symptome haben sich weitesgehend gebessert. Psychischen Symptome kommen und gehen. Jedoch leichter Aufwärtstrend.

08.01.2017 - 3,75mg
Nach 2 Wochen leichte bis wenig Absetzsymptome. Kein Vergleich zur Reduktion im Schritt davor.

22.01.2017 - 2,5mg
Mäßige Absetzsymptome - Teilweise starke Benommenheit / Schwindel. Psyche teilweise realtiv gut dann wieder relativ schlecht. Wechselt ziemlich schnell. Leichte Sinnestäuschungen gehabt aber alles noch im Rahmen des Erträglichen. Weiterhin bleibt der Schritt von 10mg auf 5mg der schlimmste.

05.02.2017 - 0mg

Stand 2018


Symptome die immer noch anhalten:

Dauerhaftes Derealisationsgefühl
Rauschen im Kopf / auf den Ohren
Geringe Belastbarkeit / Kann Stresssituationen schlecht einordnen
Kann nicht zu lange am PC sitzen (verschlimmert Symptome)
Nächtliches schwitzen
Starke Benommenheit
Probleme beim Fokussieren
Neuro Emotionen (leicht)
Angst nicht mehr gesund zu werden


Symptome die verschwunden sind:

Brainzaps (nur noch sehr selten und sehr schwach - wenn dann nur morgens direkt nach dem aufstehen)
Lebhafte Alpträume + plötzlich wach werden und nicht wissen wo man ist
Grippe Gefühl
"Needles and Pins"
Heiß / Kalt Gefühl
Hitze triggert Symptome
Teilweise Orientierungs / Koordinationsprobleme
Muskelkrämpfe
Kopfschmerzen
Fatigue
Extrem Depressive Phasen
Kein Hunger
Depersonalisierungsgefühl
Halluzinationen (ganz selten noch Nachts)
Neuro Emotionen (stark)
Muskelkrämpfe
Heulattacken
Suizidgedanken
Baesle von baden
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Baesle von baden »

BobdB hat geschrieben: 19.04.2017 12:11 Hallo,
hat jemand von Euch auch Probleme mit Verspannungen des Kiefermuskels während der Paroxetin Einnahme bekommen?
Wäre lieb, wenn Ihr in meinem dafür erstellten Thread antworten könntet: http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=57&t=13081
Danke+LG
Bob
ist zwar schon älter aber ich schreibe trotzdem mal
und zwar habe ich mir sämtliche zähne kaputtgequetscht und geknirscht
dachte immer es kommt vom verarbeiten nachts
habe es aber auch tagsüber
in meinem mund befinden sich nur noch wenige eigene zähne
und das was noch zu machen ist ziehe ich unendlich raus
da ganz schlimmes drauma in der kindheit
lg
Alles weg , ganze signatur weil ich es einfach nicht geblickt habe

wollte weiterschreiben absenden und wusch weg

werde wieder eine anlegen leider werde ich nicht von vorne anfangen
da ich mir sowas nicht bis ins detail merken kann
lg
-------------------------------
seit august 2003 Angst panikprobleme durch sehr viele todesfälle in der familie

alles weitere folgt................


seit 23.3.19 25mg Paroxetin blutabnahme am 1.4., paroxetinspiegel 89 juhuu grüner bereich
5.04.19 schlaftag nur müde kaputt....tasta kaputt seit14.4 wieder 30mg


mir gehts ganz schlecht 30.4 19 einschläfern beider hunde
----------------------------
18.4.20 hatte schon 2 mal wieder dieses ohnmachtsgefühl ,wie blitz im kopf ,muss dann kopf ablegen und augen zu,kein schönes gefühl deswegen wieder hier immer noch mit 30mg
Waldweg
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Waldweg »

Hallo zusammen,

ich habe glücklicherweise diesen Thread gefunden. Und ich hoffe, ich schreibe hier richtig.
2013 erlitt ich einen schweren BurnOut u.a. aufgrund jahrelanger Überarbeitung im Schichtdienst. Mir versagte der Körper komplett, so dass ich zeitweise im Rollstuhl saß. Es folgten 10 wochen Tagesklinik und insg. 4 Monate Krankschreibung. Nach langem Zackern ließ ich mich auf eine Medikation ein, da ich von alleine einfach nicht "runter kam". Mein Körper war im Dauer - Stress - Modus. Es wurde eine schwere Panikstörung und eine Anpassungsstörung diagnostiziert. Aufgrund der nicht mehr abrufbaren Leistungsfähigkeit hatte sich zusätzlich eine depressive Episode eingeschlichen. Zudem leide ich seit dem Kleinkindalter an Emetophobie, deren Symptomatik zu dem Zeitpunkt ein unerträgliches ausmaß angenommen hatte. Zunächst bekam ich 50 mg Opipramol (10 mg Anfangsdosis), die mich direkt wegballerten - und zum ersten mal seit Jahren! einen Nachtschlaf ermöglichten. Leider reichte das nicht, denn tagsüber war ich wie "aufgezogen" - in permanenter Alarmbereitschaft. Paroxetin (Anfangsdosis 5mg) griff relativ schnell - ohne Nebenwirkungen. Bei 30 mg P. war ein Leben ohne Panikzustände und der RUHE, tatsächlich therapeutisch etwas zu lernen, möglich. Opipramol wurde ohne Problemenach einem Jahr ausgeschlichen, so dass ich seit Ende 2014 nur noch Paroxetin 30mg einnahm. Das Leben normalisierte sich, weiter Therapie - mit deulichen Erfolgen - die Emetophobie beruhigte sich und ich begann zu VERSTEHEN, für was die phobische Symptomatik eigentlich steht. Soweit sogut. Dann erkrankte mein Partner an Krebs. Wir haben die schlimme Zeit gut zusammen durchgetsanden, er ist heute krebsfrei und wieder arbeitsfähig. <3 Im Laufe von 2018 werden wir nach 10 Jahren Beziehung heiraten <3

So,
Im Februar/ März 18 dann der erste Ausschleichversuch von Paroxetin - in Begleitung des Arztes, der mich in der Tagesklinik schon betreut hat 2013.
Von 30 mg auf 20 mg (ich weiß - zu großer schritt) Ein paar Wochen ging alles gut. Aber seit ca 4 Wochen kamen alte Ängst wieder. Übelkeit, Panik, Schwitzen, die ganze Palette bis hin zu schweren depressiven Gefühlen und Suizidalen Gedankenspielen. Habe es geschafft, in die Klinik (Ambulanz) zu gehen und erst hier wurde mir klar, dass es sich um Absetzsymptome handelt. Wobei der arzt mit dieser Erklärung nicht ganz mitgeht - er meint, es sei "nicht mehr die richtige Dosis, gemessen, an meinen Lebensumständen". :frust: Für gewöhnlich vertraue ich ihm aber sehr! Er verschrieb wieder die Ausgangsdosis von 30 mg , die ich jetzt seit 4 Tagen nehme - und siehe da - die schlimmen Zustände werden besser. Allerdings verspüre ich nach wie vor Schwindel und leichte Übelkeit. Die übersteigerte Angst ist weg. Zusätzlich für eine kurze Zeit (Rahmen noch nicht definiert) 50 mg Opipramol - da ich seit WOCHEN nicht mehr als 2 - 3 Std am Stück schlief. Inzwischen Schlafe ich wieder 5 - 6 Std.
Was haltet Ihr davon? Der nächste Absetzversuch ist auf Frühjahr 2019 vertagt, dann in mg - Schritten mit Paroxetin in Flüssigform.
Es geht mir besser - aber nicht gut. :cry: Wie lange wird es dauern, bis wieder sowas, wie RHYTMUS da ist?
Lieben Dank und herzliche Grüße
Baesle von baden
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Baesle von baden »

hallo waldweg

warum musst du solange auf den nächsten oder ersten reduktionsschritt warten??
mir hat das forum sehr geholfen zu verstehen was in meinem ZNS vorgeht wenn ich absetze

aber ich musste ja schnell runter da mein spiegel viel zu hoch war
wenn du bereit bist zum absetzen brauchst du nicht warten aber ich würde sehr langsam absetzen vielleicht alle 8 wochen 1mg runter
evtl noch langsamer da du ja sehr empfindlich reagierst

lies dir doch mal alles genau durch

viel viel glück lg beate
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Muryell
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Muryell »

Guten Morgen, Ihr Lieben!

Es gibt einen Bericht vom britischen Psychiater Dr. David Healy, in dem er behauptet, dass Paroxetin drei Monate nach 0 noch im Körper aktiv ist.

Dependence on Paroxetine (Paxil/Seroxat)
Statement by David Healy MD FRCPsych
Fonte www.seroxatusergroup.org.uk

„Preuss: You're saying Paxil is still active for three months?
Healy: In up to 80 percent of the volunteers on this drug for only two weeks produces withdrawal syndromes in these healthy volunteers. I'm saying in my clinical experience I've seen people on this drug for short periods of time and I've seen them have troubles three months later, yes.“

Meine Lieben, ich habe vor genau drei Monaten abgesetzt und leide seit über zwei Wochen unter den Absetzerscheinungen. Bingo!
Die Frage ist, ob nach den drei Monaten das Giftzeug immer noch aktiv im Körper ist. :vomit:

Ich wünsche uns allen einen schönen Tag. :)

Muryell
[spoil]Diagnose
Angststörung - Februar 2015 mit Klinikaufenthalt
Medikation
Paroxetin 20 mg und für kurze Zeit 12 mg Olanzapin
Lorazepam und Promethazin als Bedarfsmedikation
Ausschleichen und Absetzen - Februar bis März 2016 - Plan der Ärztin: 20 mg - 10 mg - 0. Absetzsymptome: brain zaps, Erbrechen, Durchfall, Lichtempfindlichkeit, Übelkeit
Neue Krise im Juli (vermutlich Absetzsyndrom) mit Klinikaufenthalt von Juli bis September 2016 Wiedereindosierung von 10 mg Paroxetin mit (vermutlich) paradoxer Reaktion: Stundenlange Muskelzuckungen, Ohnmacht, Panik, Angst, Erschöpfung, extreme Unruhe
Medikation
Paroxetin 40 mg
Pregabalin 75 - 0 - 125 mg
Lorazepam und Promethazin als Bedarfsmedikation
Ab März 2017 - Muskelschmerzen und Lähmungserscheinungen
Ausschleichsbeginn: 25. April 2017

Verhaltenstherapie mit Erfolg abgeschlossen :D
9. Mai 2017

Zwei Wochen nach Reduzierung der Pregabalin-Dosis kann ich viel besser fokussieren und lesen

Mitte Juni 2017: zweitägiger KH-Aufenthalt wegen Schmerzen im Bein und im Rücken sowie Lähmungserscheinungen

01.7.2017
Wegen der starken Nebenwirkungen wird Pregabalin ab jetzt in zwei Schritten um 25 mg pro Woche reduziert.

10.7.2017
Die Schmerzen werden schwächer.

30.9.2017 - Pregabalin abgesetzt!

Keine Absetzsymptome von Pregabalin, allerdings wirkt das Paroxetin stärker und ich bin schwächer.

[highlight=yellow]Paroxetin[/highlight]: Die Reduzierung von 40 mg auf 25 mg wurde schrittweise abwechselnd mit dem Ausschleichen von Pregabalin gemacht.


Ich stelle fest, dass ich Paroxetin gar nicht vertrage, und beschließe, es zügig auszuschleichen.
09.10. - 22,5 mg
21.10. - 20 mg
28.10.- 17,5 mg
05.11. - 15 mg
11.11. - 12,5 mg
25.11. - 10 mg - Längere Pause - stärkere Müdigkeit
19.12. - 9 mg - mit der neuen Reduzierung wurde die Müdigkeit schwächer
26.12. - 8 mg
02.01. - 7 mg - die Schwäche dauert jetzt nur ca. 6 Stunden an. Keine Absetzerscheinungen bis jetzt.
09.01. - 6 mg
16.01. - 5 mg (furchtbare Symptome wie beim Einschleichen. Ich beschließe, noch zügiger auszuschleichen).
23.01. - 3 mg (es geht mir besser)
27.01. - 2 mg
29.01. - 1 mg
01.02. - 0,5 mg
03.02.2018 - 0! :party2:

Nach dem Absetzen: Gelegentlich ganz schwache brain zaps, Tremor am 5. Tag nach 0. Nachmittags Verzweiflungswellen, die immer schwächer wurden und nach zwei Wochen ganz verschwanden.

Welle: Ende April 2018 - Starke Lichtempfindlichkeit, Weinkrämpfe, starke Angst vor dem Alleinsein.
Ich nehme Promethazin, weil es früher geholfen hat. Es wirkt paradox.
Ich nehme Neurexan. Es hilft. Nach zwei Wochen wirkt es paradox.
Ab dem 09.5.2018 nehme ich nichts mehr. Die Beschwerden sind schwächer.
Ende Mai 2018 - psychisch stabil, körperlich sehr geschwächt

Welle: Mitte Juli bis Mitte August 2018. Hitzeempfindlichkeit, Schwäche
Nachhher fast vier Wochen beschwerdenfrei

Welle: Anfang September 2018, getriggert durch zu viele Verpflichtungen. Zitternanfälle, extreme Akathisie und Hoffnungslosigkeit.

Erneuter Klinikaufenthalt
Seit September 2018: 2,5 mg Olanzapin
Seit Dezember 2018: 100 mg Amitriptylin
[/spoil]
Murmeline
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Murmeline »

Hallöchen muryell,

Also, an der Textstelle steht nur, dass man anh drei Monaten immernoch Probleme haben kann...

Das kennen wir hier ja leider zu genüge...

Gibt es was genaueres zum Thema „im Körper“?

Grüße von Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Muryell »

Liebe Murmeline,

ich glaube nicht. Es wird nur gefragt, ob Paroxetin drei Monate noch aktiv ist (in gesunden Probanden).

„Preuss: You're saying Paxil is still active for three months?“

Aber wenn nicht im Körper, wo sonst? :)

Hier ist der Link:

Dependence on Paroxetine (Paxil/Seroxat)
Statement by David Healy MD FRCPsych

Fonte www.seroxatusergroup.org.uk

Liebe Grüße

Muryell
[spoil]Diagnose
Angststörung - Februar 2015 mit Klinikaufenthalt
Medikation
Paroxetin 20 mg und für kurze Zeit 12 mg Olanzapin
Lorazepam und Promethazin als Bedarfsmedikation
Ausschleichen und Absetzen - Februar bis März 2016 - Plan der Ärztin: 20 mg - 10 mg - 0. Absetzsymptome: brain zaps, Erbrechen, Durchfall, Lichtempfindlichkeit, Übelkeit
Neue Krise im Juli (vermutlich Absetzsyndrom) mit Klinikaufenthalt von Juli bis September 2016 Wiedereindosierung von 10 mg Paroxetin mit (vermutlich) paradoxer Reaktion: Stundenlange Muskelzuckungen, Ohnmacht, Panik, Angst, Erschöpfung, extreme Unruhe
Medikation
Paroxetin 40 mg
Pregabalin 75 - 0 - 125 mg
Lorazepam und Promethazin als Bedarfsmedikation
Ab März 2017 - Muskelschmerzen und Lähmungserscheinungen
Ausschleichsbeginn: 25. April 2017

Verhaltenstherapie mit Erfolg abgeschlossen :D
9. Mai 2017

Zwei Wochen nach Reduzierung der Pregabalin-Dosis kann ich viel besser fokussieren und lesen

Mitte Juni 2017: zweitägiger KH-Aufenthalt wegen Schmerzen im Bein und im Rücken sowie Lähmungserscheinungen

01.7.2017
Wegen der starken Nebenwirkungen wird Pregabalin ab jetzt in zwei Schritten um 25 mg pro Woche reduziert.

10.7.2017
Die Schmerzen werden schwächer.

30.9.2017 - Pregabalin abgesetzt!

Keine Absetzsymptome von Pregabalin, allerdings wirkt das Paroxetin stärker und ich bin schwächer.

[highlight=yellow]Paroxetin[/highlight]: Die Reduzierung von 40 mg auf 25 mg wurde schrittweise abwechselnd mit dem Ausschleichen von Pregabalin gemacht.


Ich stelle fest, dass ich Paroxetin gar nicht vertrage, und beschließe, es zügig auszuschleichen.
09.10. - 22,5 mg
21.10. - 20 mg
28.10.- 17,5 mg
05.11. - 15 mg
11.11. - 12,5 mg
25.11. - 10 mg - Längere Pause - stärkere Müdigkeit
19.12. - 9 mg - mit der neuen Reduzierung wurde die Müdigkeit schwächer
26.12. - 8 mg
02.01. - 7 mg - die Schwäche dauert jetzt nur ca. 6 Stunden an. Keine Absetzerscheinungen bis jetzt.
09.01. - 6 mg
16.01. - 5 mg (furchtbare Symptome wie beim Einschleichen. Ich beschließe, noch zügiger auszuschleichen).
23.01. - 3 mg (es geht mir besser)
27.01. - 2 mg
29.01. - 1 mg
01.02. - 0,5 mg
03.02.2018 - 0! :party2:

Nach dem Absetzen: Gelegentlich ganz schwache brain zaps, Tremor am 5. Tag nach 0. Nachmittags Verzweiflungswellen, die immer schwächer wurden und nach zwei Wochen ganz verschwanden.

Welle: Ende April 2018 - Starke Lichtempfindlichkeit, Weinkrämpfe, starke Angst vor dem Alleinsein.
Ich nehme Promethazin, weil es früher geholfen hat. Es wirkt paradox.
Ich nehme Neurexan. Es hilft. Nach zwei Wochen wirkt es paradox.
Ab dem 09.5.2018 nehme ich nichts mehr. Die Beschwerden sind schwächer.
Ende Mai 2018 - psychisch stabil, körperlich sehr geschwächt

Welle: Mitte Juli bis Mitte August 2018. Hitzeempfindlichkeit, Schwäche
Nachhher fast vier Wochen beschwerdenfrei

Welle: Anfang September 2018, getriggert durch zu viele Verpflichtungen. Zitternanfälle, extreme Akathisie und Hoffnungslosigkeit.

Erneuter Klinikaufenthalt
Seit September 2018: 2,5 mg Olanzapin
Seit Dezember 2018: 100 mg Amitriptylin
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Muryell »

Hallo, Ihr Lieben!

Ich korrigiere meine Aussage.
Dr. Healy behauptet nicht, dass der Wirkstoff aktiv im Körper bleibt.

Sorry für das Durcheinander

Muryell
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Angststörung - Februar 2015 mit Klinikaufenthalt
Medikation
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Neue Krise im Juli (vermutlich Absetzsyndrom) mit Klinikaufenthalt von Juli bis September 2016 Wiedereindosierung von 10 mg Paroxetin mit (vermutlich) paradoxer Reaktion: Stundenlange Muskelzuckungen, Ohnmacht, Panik, Angst, Erschöpfung, extreme Unruhe
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Paroxetin 40 mg
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9. Mai 2017

Zwei Wochen nach Reduzierung der Pregabalin-Dosis kann ich viel besser fokussieren und lesen

Mitte Juni 2017: zweitägiger KH-Aufenthalt wegen Schmerzen im Bein und im Rücken sowie Lähmungserscheinungen

01.7.2017
Wegen der starken Nebenwirkungen wird Pregabalin ab jetzt in zwei Schritten um 25 mg pro Woche reduziert.

10.7.2017
Die Schmerzen werden schwächer.

30.9.2017 - Pregabalin abgesetzt!

Keine Absetzsymptome von Pregabalin, allerdings wirkt das Paroxetin stärker und ich bin schwächer.

[highlight=yellow]Paroxetin[/highlight]: Die Reduzierung von 40 mg auf 25 mg wurde schrittweise abwechselnd mit dem Ausschleichen von Pregabalin gemacht.


Ich stelle fest, dass ich Paroxetin gar nicht vertrage, und beschließe, es zügig auszuschleichen.
09.10. - 22,5 mg
21.10. - 20 mg
28.10.- 17,5 mg
05.11. - 15 mg
11.11. - 12,5 mg
25.11. - 10 mg - Längere Pause - stärkere Müdigkeit
19.12. - 9 mg - mit der neuen Reduzierung wurde die Müdigkeit schwächer
26.12. - 8 mg
02.01. - 7 mg - die Schwäche dauert jetzt nur ca. 6 Stunden an. Keine Absetzerscheinungen bis jetzt.
09.01. - 6 mg
16.01. - 5 mg (furchtbare Symptome wie beim Einschleichen. Ich beschließe, noch zügiger auszuschleichen).
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01.02. - 0,5 mg
03.02.2018 - 0! :party2:

Nach dem Absetzen: Gelegentlich ganz schwache brain zaps, Tremor am 5. Tag nach 0. Nachmittags Verzweiflungswellen, die immer schwächer wurden und nach zwei Wochen ganz verschwanden.

Welle: Ende April 2018 - Starke Lichtempfindlichkeit, Weinkrämpfe, starke Angst vor dem Alleinsein.
Ich nehme Promethazin, weil es früher geholfen hat. Es wirkt paradox.
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Ab dem 09.5.2018 nehme ich nichts mehr. Die Beschwerden sind schwächer.
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von LinLina »

Hallo :-)
„Preuss: You're saying Paxil is still active for three months?“
Das bedeutet wahrscheinlich, dass es auch nach 3 Monaten noch etwas im Körper bewirkt, nicht dass es noch im Körper ist, das ist ein Unterschied aber der Satz ist wirklich missverständlich.

Anerkannt ist das ja bei tardiver dyskinesie durch Neuroleptika, die auch eine Weile nach dem kompletten Absetzen erstmals auftreten kann.
Die Manifestation kann zum Teil nach sehr langem Zeitabstand zur Einnahme erfolgen (Jahre, in Extremfällen Jahrzehnte später).
steht zumindest im Wikipediaartikel https://de.wikipedia.org/wiki/Sp%C3%A4tdyskinesie

Wir wissen ja dass das bei Antidepressiva häufig passiert dass lange nachdem Absetzen Symptome auftreten können und nennen es verzögerten und protrahierten Entzug.

Liebe Grüße
Lina
Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell (seit Sommer 2018) 0,005 mg.

Ich bin zur Zeit nicht im Forum aktiv. Bei Fragen und Bitten an das Team an padma, Ululu69 oder murmeline wenden.

Hinweis: Alle meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerte - meine eigenen, und die anderer Betroffener - und die wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
Muryell
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Muryell »

Danke, liebe Lina,

das ist aber genau, was ich geschrieben habe, nämlich dass Paroxetin nach drei Monaten noch im Körper aktiv ist. Ich habe nicht geschrieben, dass Paroxetin noch im Körper ist.
Muryell hat geschrieben: 08.05.2018 08:57

Es gibt einen Bericht vom britischen Psychiater Dr. David Healy, in dem er behauptet, dass Paroxetin drei Monate nach 0 noch im Körper aktiv ist.
Es tut mir leid, dass ich es gepostet habe. Ich wollte wirklich keine theoretische Diskussion anfangen. Deshalb habe ich alles zurückgenommen.

Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, weiter zu recherchieren.

Liebe Grüße

Muryell
[spoil]Diagnose
Angststörung - Februar 2015 mit Klinikaufenthalt
Medikation
Paroxetin 20 mg und für kurze Zeit 12 mg Olanzapin
Lorazepam und Promethazin als Bedarfsmedikation
Ausschleichen und Absetzen - Februar bis März 2016 - Plan der Ärztin: 20 mg - 10 mg - 0. Absetzsymptome: brain zaps, Erbrechen, Durchfall, Lichtempfindlichkeit, Übelkeit
Neue Krise im Juli (vermutlich Absetzsyndrom) mit Klinikaufenthalt von Juli bis September 2016 Wiedereindosierung von 10 mg Paroxetin mit (vermutlich) paradoxer Reaktion: Stundenlange Muskelzuckungen, Ohnmacht, Panik, Angst, Erschöpfung, extreme Unruhe
Medikation
Paroxetin 40 mg
Pregabalin 75 - 0 - 125 mg
Lorazepam und Promethazin als Bedarfsmedikation
Ab März 2017 - Muskelschmerzen und Lähmungserscheinungen
Ausschleichsbeginn: 25. April 2017

Verhaltenstherapie mit Erfolg abgeschlossen :D
9. Mai 2017

Zwei Wochen nach Reduzierung der Pregabalin-Dosis kann ich viel besser fokussieren und lesen

Mitte Juni 2017: zweitägiger KH-Aufenthalt wegen Schmerzen im Bein und im Rücken sowie Lähmungserscheinungen

01.7.2017
Wegen der starken Nebenwirkungen wird Pregabalin ab jetzt in zwei Schritten um 25 mg pro Woche reduziert.

10.7.2017
Die Schmerzen werden schwächer.

30.9.2017 - Pregabalin abgesetzt!

Keine Absetzsymptome von Pregabalin, allerdings wirkt das Paroxetin stärker und ich bin schwächer.

[highlight=yellow]Paroxetin[/highlight]: Die Reduzierung von 40 mg auf 25 mg wurde schrittweise abwechselnd mit dem Ausschleichen von Pregabalin gemacht.


Ich stelle fest, dass ich Paroxetin gar nicht vertrage, und beschließe, es zügig auszuschleichen.
09.10. - 22,5 mg
21.10. - 20 mg
28.10.- 17,5 mg
05.11. - 15 mg
11.11. - 12,5 mg
25.11. - 10 mg - Längere Pause - stärkere Müdigkeit
19.12. - 9 mg - mit der neuen Reduzierung wurde die Müdigkeit schwächer
26.12. - 8 mg
02.01. - 7 mg - die Schwäche dauert jetzt nur ca. 6 Stunden an. Keine Absetzerscheinungen bis jetzt.
09.01. - 6 mg
16.01. - 5 mg (furchtbare Symptome wie beim Einschleichen. Ich beschließe, noch zügiger auszuschleichen).
23.01. - 3 mg (es geht mir besser)
27.01. - 2 mg
29.01. - 1 mg
01.02. - 0,5 mg
03.02.2018 - 0! :party2:

Nach dem Absetzen: Gelegentlich ganz schwache brain zaps, Tremor am 5. Tag nach 0. Nachmittags Verzweiflungswellen, die immer schwächer wurden und nach zwei Wochen ganz verschwanden.

Welle: Ende April 2018 - Starke Lichtempfindlichkeit, Weinkrämpfe, starke Angst vor dem Alleinsein.
Ich nehme Promethazin, weil es früher geholfen hat. Es wirkt paradox.
Ich nehme Neurexan. Es hilft. Nach zwei Wochen wirkt es paradox.
Ab dem 09.5.2018 nehme ich nichts mehr. Die Beschwerden sind schwächer.
Ende Mai 2018 - psychisch stabil, körperlich sehr geschwächt

Welle: Mitte Juli bis Mitte August 2018. Hitzeempfindlichkeit, Schwäche
Nachhher fast vier Wochen beschwerdenfrei

Welle: Anfang September 2018, getriggert durch zu viele Verpflichtungen. Zitternanfälle, extreme Akathisie und Hoffnungslosigkeit.

Erneuter Klinikaufenthalt
Seit September 2018: 2,5 mg Olanzapin
Seit Dezember 2018: 100 mg Amitriptylin
[/spoil]
LinLina
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von LinLina »

Hallo Muryell :-)

ist doch kein Problem - der Satz in dem Interview war finde ich missverständlich, und es ist doch gut das nochmal zu klären. Theoretische Überlegungen können manchmal helfen, Dinge besser einordnen zu können :)

Dann hattest du es genauso gemeint wie ich - es macht noch was im Körper, ohne dass es noch im Körper ist (evtl. in Spuren bzw. im Gewebe vermutlich, aber ich denke eher nicht dass das der Hauptgrund für die Probleme ist)

Liebe Grüße
Lina
Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell (seit Sommer 2018) 0,005 mg.

Ich bin zur Zeit nicht im Forum aktiv. Bei Fragen und Bitten an das Team an padma, Ululu69 oder murmeline wenden.

Hinweis: Alle meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerte - meine eigenen, und die anderer Betroffener - und die wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von padma »

hallo zusammen, :)

kurzer Hinweis:
Hormosan nimmt vermutlich Paroxetin vom Markt http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15075

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, im :schnecke: Tempo ausgeschlichen
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.1.2020: 0 mg, Die :schnecke: steht auf dem Kilimanjaro :D



Was finde ich wo im Forum
Infoartikel: Antidepressiva absetzen
FAQ: Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!




Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Kitty77
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Kitty77 »

Hallo, ich nehme auch paroxetin ,und versuche auszuschleichen .ich Frage mich mit welcher Methode am besten ,hatte Tropfen bekommen muss aber ein neues Rezept vom arzt haben .nur damit kann ich ja auch nur 1mg Schritte machen weniger nicht. Wie macht ihr Das?
Seid 2007 20 mg paroxetin genommen
10.3.18 10 mg genommen
13.3.18 wieder 20 mg da es nicht funktioniert hat
29.3 habe Tropfen bekommen nehme 15 Tropfen gleich 15mg ,so sagt der Arzt soll 5mg Schritte machen
ab dem 17.5 nehm ich 10 mg
Seid heute den 25.5 bin ich wieder auf 13 mg gegangen
Gwen
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Gwen »

Hallo Kitty,

du hast im Wasserlösemethoden Thread von mir die Antwort bekommen, dass man das dafür nutzen kann und den Link wie es geht. Und in Deinem eigenen Thread hat Murmeline es Dir erklärt und verlinkt gehabt.

Bitte lies Dich in die Grundlageninfos und die für Dich relevanten verlinkten Seiten ein! Es hat keinen Sinn, alles immer überall noch Mal zu fragen. Wir haben hier ganz viele Informationen und Verlinken auch immer darauf. Aber jetzt ist auch Deine Mitarbeit gefragt, Dir diese Infos auch anzuschauen.

Viele Grüße Gwen
Diagnose: schwere rezidivierende Depressionen
Escitalopram: 0 mg!!

[spoil]Diagnosen: schwere rezidivierenden Depressionen seit der Kindheit, teilweise mit Angst-/ Panikattacken

Medikamente:
1999 Lorazepam (Bedarf), Opipramol (extreme Müdigkeit), Wechsel zu Paroxetin ca 2005 abgesetzt (selbständig langsam mit Seroxat-Suspension reduziert nach schlechten Erfahrungen beim Kaltenzugsversuch im KKH)

2008/09(?) Rückfall, Citalopram 20mg
irgendwann Wechsel auf Escitalopram 10mg
zwischendurch wg Schwangerschaft auf 2,5mg reduziert, nach der Geburt schwere postpartale Depression. 1 Woche Diazepam im AllgemeinKKH. Dank Beratung von "Schatten und Licht eV" eine Mutter-Kind Station gefunden. Zu Anfang Lorazepam als Bedarf und Escitalopram wieder 10mg.

03/2016 5mg Starke Kopfschmerzen und Müdigkeit
04/2016 6mg Besser. Jedoch seit Monaten erschöpft und müde
17.01.17 5,4mg. Lange Stabilisierungsphase. Es geht mir richtig gut. Viel Bewegung. Deutlich weniger Müdigkeit, viel fitter und ausgeglichener als sonst
09.04.17 3,5mg Übermut -> Kopfschmerzen, müde, Gliederschmerzen...
24.04.17 4mg stabiler! Dann EBV-Infektion - lange Erholungsphase
12.07.17 3,5mg
01.09.17 3,0mg
17.11.17 2,5mg
31.01.18 2,25mg
12.03.18 2,0mg
06.04.18 Omega3 (EPA+DHA=1200mg)
09.04.18 Magnesium 360mg

....
Zwischenschritte fehlen gegen Ende
Seit Ende Mai 2019 auf Null[/spoil]
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Kitty77 »

Hallo,habe hier gelesen das fischöl gut sein soll,könnt ihr mir ein omega3 Produkt empfehlen? Gruß
Seid 2007 20 mg paroxetin genommen
10.3.18 10 mg genommen
13.3.18 wieder 20 mg da es nicht funktioniert hat
29.3 habe Tropfen bekommen nehme 15 Tropfen gleich 15mg ,so sagt der Arzt soll 5mg Schritte machen
ab dem 17.5 nehm ich 10 mg
Seid heute den 25.5 bin ich wieder auf 13 mg gegangen
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Murmeline »

Hallo Kitty,

ich hab damals einfach was aus der Drogerie genommen und hatte schon ausreichend Nutzen, weil es den Juckreiz, wegen dem ich es eingenommen hatte, reduzierte. In diesem Thread gibt es Austausch zu Fischöl, da werden glaube ich auch konkrete Produkte genannt:
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=9653

Murmeline mit Grüssen
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
padma
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von padma »

[mod=padma]hallo Kimbamaus :) ,

ich habe dir hier http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=35&t=15415 einen eigenen thread erstellt, da dieser hier für den allgemeinen Erfahrungsaustausch bzgl. Paroxetin gedacht ist.

liebe Grüsse,
padma[/mod]
Kimbamaus
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Kimbamaus »

Huhu ich hab mal eine Frage ich nehme jetzt wieder paroxetin bis jetzt nur 3 mg hab bis jetzt konnte ich noch keine unverträglichkeit bemerken ob wohl ich es beim 2.mal ansetzen ja einfach nach 4-5 tagen abgesetzt hatte danach bin ich ja durch die Hölle gegangen im kh haben die mich ja dann versucht 7 wochen auf citalopram und mirtazapin umzustellen was aber die unruhe und die Ängste morgens wenn ich wach geworden bin nicht wirklich besser gemacht hat kurz vor der Entlassung haben die mich dann wieder auf null gestellt wo ich Zu Hause war hatte ich nocj mal versucht das doxepin zu nehmen was mir ja im feb gut geholfen hat nach dem ich ja dann das paroxetin das 2.mal angesetzt hatte dazu gingen nach 4-5 tagen die unruhe los und Panik was aber vielleicht ja auch am Anfang normal ist ja und dann hatte ich das einfach abgesetzt:( ich habe zuvor 7jahre das paroxetin genommen imm er nur 10mg und Mitte Dezember kam dann ne heftige Panik Attacke hoch als ich dann allerdings nur 3 Tage erhöht hatte kamen natürlich wieder nw was auch eigentlich normal ist naja und dann hatte ich halt gewechselt auf doxepin was nach ein paar Wochen gut geholfen hatte ja dann sollte ich halt wieder das paroxetin noch mit dazu nehmen ja den Rest habe ich ja schon geschrieben... naja seid dem Kämpfe ich morgens schon sehr früh mit unruhe und Angst jetzt nehme ich wieder das paroxetin bis jetzt hat sich aber noch nichts geändert :-( ich würde es gerne wieder auf 10mg probieren bis jetzt hab ich nicht mit unverträglichkeit reagiert das einzige was ich hab ist ne sedierung und leichte gereiztheit sonst nichts.... normalerweise müsste das paroxetin was es ausgelöst hat ja dann wenn es wieder wirkt besser machen oder? Also die unruhe morgens oder? Das es aber am Anfang wieder schlimmer wird wäre auch normal oder? Wie lange müsste ich es einnehmen um zu schauen ob es noch mal anschlägt ? Mein Therapeut meinte mit tavor einschleichen.... Danke schon mal im voraus
Lg
Von 2010 -2017 paroxetin 10mg
Ende2017 dann fliegender wechsel auf venlafaxin 37,5 was ich 4 wochen genommen habe
Anfang Januar 2018 dann 25mg doxepin nach ein paar Wochen eigentlich ganz gut angeschlagen dann Ende Februar 10mg paroxetin wieder genommen auf raten meines psychiaters4-5 Tage dann abgesetzt weil ich glaubte die nw wären so heftig weil extreme panikattaken hoch kamen danach ging's los
März dann kh erst ohne ad probiert ging Gar nicht
Dann Anfang April citalopram erst 10 dan 20 dan 30zum schluss wieder stufenweise abgesetzt mit mirtazapin die ganze zeit 15mg die Nebenwirkungen waren aber so heftig von beidem extrem neben mir stehend das es dan stufenweise abgesetzt wurde nach 6-7 Wochen dann entlassen wurden jetzt sind 3 wochen her wo ich nichts genommen habe nun will mein Therapeut das paroxetin wieder einschleichen was nun? Frage ist nimmt mein Körper das paroxetin wieder an?
Seid dem 20.07.2018 paroxetin einnahme erst 0,25mg die ersten 3 tage dann auf 0,5mg 3 tage dann 1mg 3 tage danach 2mg jetzt mittlerweile 3mg dazu seid dem 10.07.2018 atosil mal eine halbe ne Viertel und seid ca eine Woche nur noch krümel bis jetzt keine Änderung am Zustand aber auch anscheinend keine unverträglichkeit nur das Gefühl das sich die sedierung vom atosil verstärkt dadurch und müdigkeit
Seid dem 20.8.2018 aufdosieren paroxetin jetzt bei 15mg seid knapp 3 wochen 0,5mg lorazepam täglich eine.... seid 2wochen weiterhin lorazepam täglich versucht mit wasserlösemethode hat nicht geklappt
Nun seit 2.9.18 knapp 1mg lorazepam bis heute
Jetzt seid 29.10.18 1,5mg lorazepam bis heute
Kimbamaus
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Kimbamaus »

Huhu sorry wenn ich nerve würde mich über eine Antwort freuen lg
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Ende2017 dann fliegender wechsel auf venlafaxin 37,5 was ich 4 wochen genommen habe
Anfang Januar 2018 dann 25mg doxepin nach ein paar Wochen eigentlich ganz gut angeschlagen dann Ende Februar 10mg paroxetin wieder genommen auf raten meines psychiaters4-5 Tage dann abgesetzt weil ich glaubte die nw wären so heftig weil extreme panikattaken hoch kamen danach ging's los
März dann kh erst ohne ad probiert ging Gar nicht
Dann Anfang April citalopram erst 10 dan 20 dan 30zum schluss wieder stufenweise abgesetzt mit mirtazapin die ganze zeit 15mg die Nebenwirkungen waren aber so heftig von beidem extrem neben mir stehend das es dan stufenweise abgesetzt wurde nach 6-7 Wochen dann entlassen wurden jetzt sind 3 wochen her wo ich nichts genommen habe nun will mein Therapeut das paroxetin wieder einschleichen was nun? Frage ist nimmt mein Körper das paroxetin wieder an?
Seid dem 20.07.2018 paroxetin einnahme erst 0,25mg die ersten 3 tage dann auf 0,5mg 3 tage dann 1mg 3 tage danach 2mg jetzt mittlerweile 3mg dazu seid dem 10.07.2018 atosil mal eine halbe ne Viertel und seid ca eine Woche nur noch krümel bis jetzt keine Änderung am Zustand aber auch anscheinend keine unverträglichkeit nur das Gefühl das sich die sedierung vom atosil verstärkt dadurch und müdigkeit
Seid dem 20.8.2018 aufdosieren paroxetin jetzt bei 15mg seid knapp 3 wochen 0,5mg lorazepam täglich eine.... seid 2wochen weiterhin lorazepam täglich versucht mit wasserlösemethode hat nicht geklappt
Nun seit 2.9.18 knapp 1mg lorazepam bis heute
Jetzt seid 29.10.18 1,5mg lorazepam bis heute
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Re: PAROXETIN-BETROFFENEN-THREAD. Alles rund um Paroxetin, Symptome, Absetzmöglichkeiten, Erfahrungen, Austausch

Beitrag von Kimbamaus »

Huhu das was ich momentan hab ist müdigkeit und ne art sediertheit und gefühllos :-/ ist das normal geht das wieder weg??
LG
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Ende2017 dann fliegender wechsel auf venlafaxin 37,5 was ich 4 wochen genommen habe
Anfang Januar 2018 dann 25mg doxepin nach ein paar Wochen eigentlich ganz gut angeschlagen dann Ende Februar 10mg paroxetin wieder genommen auf raten meines psychiaters4-5 Tage dann abgesetzt weil ich glaubte die nw wären so heftig weil extreme panikattaken hoch kamen danach ging's los
März dann kh erst ohne ad probiert ging Gar nicht
Dann Anfang April citalopram erst 10 dan 20 dan 30zum schluss wieder stufenweise abgesetzt mit mirtazapin die ganze zeit 15mg die Nebenwirkungen waren aber so heftig von beidem extrem neben mir stehend das es dan stufenweise abgesetzt wurde nach 6-7 Wochen dann entlassen wurden jetzt sind 3 wochen her wo ich nichts genommen habe nun will mein Therapeut das paroxetin wieder einschleichen was nun? Frage ist nimmt mein Körper das paroxetin wieder an?
Seid dem 20.07.2018 paroxetin einnahme erst 0,25mg die ersten 3 tage dann auf 0,5mg 3 tage dann 1mg 3 tage danach 2mg jetzt mittlerweile 3mg dazu seid dem 10.07.2018 atosil mal eine halbe ne Viertel und seid ca eine Woche nur noch krümel bis jetzt keine Änderung am Zustand aber auch anscheinend keine unverträglichkeit nur das Gefühl das sich die sedierung vom atosil verstärkt dadurch und müdigkeit
Seid dem 20.8.2018 aufdosieren paroxetin jetzt bei 15mg seid knapp 3 wochen 0,5mg lorazepam täglich eine.... seid 2wochen weiterhin lorazepam täglich versucht mit wasserlösemethode hat nicht geklappt
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