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Jamies "all in a tumble" Thread

Sammlung von Erfahrungsberichten mit Psychopharmaka.
Kaenguru
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Kaenguru »

Liebe Jamie :) ,

Mich hat dein Bericht sehr erschüttert, es kommt aber auch alles auf einmal.
Meines Erachtens ist es nicht verwunderlich, dass all deine Skills nicht die erwünschte Wirkung zeigten, dein Nervensystem ist einfach zu durcheinander und erschöpft.
Ich würde dich gerne in Kur oder Reha schicken :hug: .

Pass bitte gut auf dich auf, man kann nur geben, wenn der eigene Energiespeicher ausreichend gefüllt ist.

Ganz herzliche Grüße <3

Sarah
[spoil]

Ca ab 2013 regelmässige Einnahme von Alprazolam (0,25 -0,375 mg) aufgrund schwieriger Lebensumstände . Ich wusste um die Abhängigkeit und habe nicht die Dosis erhöht.
Ab Nov 2017 konstante Dosis von 0,25 mg Alprazolam
8.1. 2018 1/4 davon reduziert
19.1.2018 weiteres 1/4 somit nun 0,125 mg
7.2.2018 Wechsel auf 2,5 mg Diazepam
wegen Schwierigkeit mit der Müdigkeit Versuch alles wegzulassen, nach 7 Tagen wieder eindosiert. Hatte Entzugsprobleme und Angst zu schnell zu sein.
13.3.2018 auf 2 mg Diazepam
3.4.2018 auf 1,5 mg Diazepam
10.4.2018 auf 1,25 mg Diazepam (geschätzt)
17.4.2018 auf 1,0 mg Diazepam
28.4.2018 auf 1,36 mg Diazepam erhöht
12.5.18 auf 1,22 mg Diazepam reduziert
Seit 2.6. auf 1,08 mg (2 Tage)
Seit 4.6. auf 1,22 mg (2 Tage)
Seit 6.6. auf 1,08 mg ( 5 Tage)
Seit 12.6. auf 1,15 mg wegen schweren Depressionen
6.7. und 7.7. Umstellung auf Alprazolam

8.7.18 0,0625 mg Alprazolam
11.7.18 : 0,05 mg Alprazolam
4.8.18 0,045 mg Alprazolam
5.8.18 0,040 mg Alprazolam
Zwischenentzüge anstrengend, Alprazolam hat Nebenwirkungen

6.8.18 0,0000000!!!!

6.4.19 Beginn Reduzierung Lamotrigin wegen NW
15 % weniger 170 mg
17.4. auf 150 mg
23.4. Zurück auf 170 mg starke Entzugssymptome
27.4. Zurück auf 180 mg (langsam ist besser)
7.5. zurück auf 200 mg Zwischenentzüge am Tag

Ich nehme Vitamin D 2000iE (manchmal)
Ferritin -Infusion 5x
- 29.11.18 - 1.4.2019

Regelmäßige Einnahme :
Sertralin 100 mg
Bupropion 300 mg
Lamotrigin 150 mg in Reduktion siehe oben [/spoil]
Seit 6.8.2018 Alprazolam auf Null
Werde bald anfangen Lamotrigin abzusetzen
HIT !

Rosenrot
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Rosenrot »

Liebe Jamie,

von Herzen alles erdenklich Gute für dich, deine Schwester und die Tierchen! <3

Rosenrot
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Quietscheentchen
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Quietscheentchen »

Liebe Jamie,

oh... Es ist wirklich fast unmöglich, überhaupt Worte zu finden.
Ich kann mir, wie lake, auch vorstellen, dass es dieser heftige Kontrollverlust in deinem Leben ist, der sich dann tatsächlich auch so körperlich zeigt.

Nur das Loslassen gestaltet sich ja gerne schwierig in solchen Zuständen.

Völlig richtig, liebe Jamie, dass du wirklich nur für dich und deine Tweeties da bist. Ich kann deinem einen Vögelchen auch nachfühlen. Metronidazol mussten wir gerade unseren Samtpfoten geben und warten gerade, dass hoffentlich die Giardien besiegt sind.

Das Zeug ist heftig, die Katzen sind platt.

Was soll ich sagen, liebe, gute, geduldige, starke Jamie. Da prüft dich jemand wohl ganz stark, immer wieder.

Du verdienst wirklich mal eine Pause. Ich umarme dich sanft.

Liebe Grüße
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stubi
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von stubi »

Liebe Jamie,

Gute Besserung und Heilung für dich, deine Schwester und Tiere.

Liebe Grüße
Renate
[spoil]seit 1990 Psychopharmaka, Fluoxetin, Lyrika, Trimiparmin, Bromazepan, Zopiclon, Lamotrigin, Sertralin. Seit März 2015 abgesetzt.[/spoil]

Siggi
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Siggi »

Ach, mein Liebes, <3

habe soeben mit heftiger Erschütterung deine Horrornachricht gelesen,
und bin noch ganz benommen, wie viel Entsetzlichkeit ein Menschlein erleiden und ertragen muss!

Warum werden Christen manchmal noch schwerer als Andere geprüft ?

Da findet man kaum Worte des Trostes, denn all das Schwere, was dir bisher widerfahren ist,
hat sich in deine hochsensible Seele eingebrannt, und zum Trauma entwickelt.
Und wie Lake schon schrieb, schütte all deine schweren Sorgen auf unsern Herrn,
denn uns Menschen fehlen meistens diese übernatürlichen Kräfte um da raus zu kommen,
die wir aber von Ihm empfangen dürfen, wenn wir Ihn inbrünstig darum bitten ,
und Ihn walten lassen, unsere Traumen heilen zu lassen!

Wir Menschen haben unsere Grenzen und sind in solch schweren Zeiten kaum mehr dazu in der Lage
sie alleine zu bewältigen.

Ich bete weiterhin ganz fest für dich,
und drücke dich ganz liebevoll :hug: :hug:
innigst Siggi
Mein Absetzverlauf:

[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]

Jamie
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jamie »

Ihr Lieben,

es geht immer schlimmer, das wissen wir ja.
Am Sonntag ist meine geliebte Mausi, mein Bourkesittich, ganz elendiglich in der Tierklinik verstorben :cry: :cry: :cry: .
Ich fand sie morgens in einer Blutlache und bin in die Vogelklinik nach Gießen gerast.
Sie hatte eine nicht erkannte Legenot (Ei im Bauch steckt fest) und innere Verletzungen.
Das Ei konnte sie mit Medikamenten noch legen, auch recht schnell, doch statt dass sich danach ihr Zustand besserte (was der Fall hätte sein müssen), verschlechterte er sich nur noch und dann ist sie qualvoll verstorben.
Von einer OP hatte der Tierarzt vorher schon abgeraten, weil der Zustand so schlecht war.

Man vermutet, dass sie noch etwas Zusätzliches hatte (schwere Leberstörung, man vermutet die Blutgerinnung ist ausgefallen) und dass sie verblutet ist.

Ich bin in einem Zustand, den ich gar nicht benennen kann.
4 Wochen gekämpft, gehofft, gelitten. Und verloren.
Da ist ein Schock, ein Schmerz und eine Trauer in mir, wie sie selten so getobt haben.
Ich bin entsetzlich übernächtigt und verstört und schwach.
Mein Herz ist gebrochen.
Ihr Partner leidet und trauert und sucht sie, mein Herz ist gebrochen, ich kann es nur noch mal wiederholen.

Meine wunderschöne süße Mausi, meine kleine total autonome und eigene Bourkie-Dame, sie lebt nicht mehr und ist am Ende qualvoll und alleine, ohne ihr Frauchen, verstorben.
Ich habe sie hier bei mir, sie ist ganz zerfleddert und selbst im Tod hat sie keinen friedvollen Ausdruck. Ich bin entsetzt.
Das kann ich nicht mehr ertragen. Wer kann sowas ertragen?

Mein einziger und auch nur schwacher Trost. Erlöst. Keine Schmerzen mehr.

Weinend, Jamie

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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von lunetta »

Lieb Jamie!

Ich weine mit dir mit!

Was kann man in solchen Momenten an Trost geben....?

Umarme dich und schicke dir ganz ganz mitfühlende GRüße!
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stubi
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von stubi »

Liebe Jamie, :hug:

es ist eine Tragödie wenn ein geliebtes Wesen verstirbt und es tut mir in der Seele weh, wie sehr dich das alles mitnimmt.
Ich nehme dich virtuell in die Arme und fühle mit dir. Du brauchst jetzt eine Zeit der Trauer um dein wundes Herz zu beruhigen.

Nichts ist ein Trost in solch schlimmer dunkler Zeit und doch ist ein Licht am langen Ende des Tunnels.

Ich wünsche dir von Herzen viel Kraft und Liebe dies alles durchzustehen.

Liebe Grüße
Renate
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Kaenguru
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Kaenguru »

Liebe Jamie :) ,

Es tut mir so wahnsinnig leid :?
Ich kann dich nur aus der Ferne sanft in den Arm nehmen :hug: .

Ganz liebe Grüße
Sarah
[spoil]

Ca ab 2013 regelmässige Einnahme von Alprazolam (0,25 -0,375 mg) aufgrund schwieriger Lebensumstände . Ich wusste um die Abhängigkeit und habe nicht die Dosis erhöht.
Ab Nov 2017 konstante Dosis von 0,25 mg Alprazolam
8.1. 2018 1/4 davon reduziert
19.1.2018 weiteres 1/4 somit nun 0,125 mg
7.2.2018 Wechsel auf 2,5 mg Diazepam
wegen Schwierigkeit mit der Müdigkeit Versuch alles wegzulassen, nach 7 Tagen wieder eindosiert. Hatte Entzugsprobleme und Angst zu schnell zu sein.
13.3.2018 auf 2 mg Diazepam
3.4.2018 auf 1,5 mg Diazepam
10.4.2018 auf 1,25 mg Diazepam (geschätzt)
17.4.2018 auf 1,0 mg Diazepam
28.4.2018 auf 1,36 mg Diazepam erhöht
12.5.18 auf 1,22 mg Diazepam reduziert
Seit 2.6. auf 1,08 mg (2 Tage)
Seit 4.6. auf 1,22 mg (2 Tage)
Seit 6.6. auf 1,08 mg ( 5 Tage)
Seit 12.6. auf 1,15 mg wegen schweren Depressionen
6.7. und 7.7. Umstellung auf Alprazolam

8.7.18 0,0625 mg Alprazolam
11.7.18 : 0,05 mg Alprazolam
4.8.18 0,045 mg Alprazolam
5.8.18 0,040 mg Alprazolam
Zwischenentzüge anstrengend, Alprazolam hat Nebenwirkungen

6.8.18 0,0000000!!!!

6.4.19 Beginn Reduzierung Lamotrigin wegen NW
15 % weniger 170 mg
17.4. auf 150 mg
23.4. Zurück auf 170 mg starke Entzugssymptome
27.4. Zurück auf 180 mg (langsam ist besser)
7.5. zurück auf 200 mg Zwischenentzüge am Tag

Ich nehme Vitamin D 2000iE (manchmal)
Ferritin -Infusion 5x
- 29.11.18 - 1.4.2019

Regelmäßige Einnahme :
Sertralin 100 mg
Bupropion 300 mg
Lamotrigin 150 mg in Reduktion siehe oben [/spoil]
Seit 6.8.2018 Alprazolam auf Null
Werde bald anfangen Lamotrigin abzusetzen
HIT !

Luna
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Luna »

Hallo Jamie

Ein herzliches Beileid von mir.

Sein Haustier zu verlieren ist schrecklich. Wer ein Haustier hat oder hatte, wird das verstehen wie furchtbar das ist. Ich habe ja auch einen Hund und möchte gar nicht dran denken, dass der mal weg muss.

Dein Bourkesittich ist jetzt an einen wunderschönen Ort, ohne Leid und Schmerz. Sie schaut auf dich herab und bedankt sich bei dir, weil du dich so liebevoll um sie gekümmert hast. Du hast dein Bestes gegeben. Die Liebe und die schönen Erinnerungen bleiben für immer.

Lass die Trauer zu. Die ist ganz wichtig.
Liebe mitfühlende Grüße
LG Luna

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Danke LenaLena
https://www.philosophie-des-gesundwerde ... vensystem/

Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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Jofab
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jofab »

Liebe jamie,

auch von mir mein tiefstes Mitgefühl.

Lass dich ganz fest drücken :hug:
Ilse
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Dan092

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Dan092 »

Hallo Jamie,

Es tut mir leid, dass du so leidest :(
Ich weiß wie es ist ein geliebtes Tier zu verlieren, auch wenn die Umstände anders gewesen sind.

Ich wünsche dir viel Kraft, achte gut auf dich.

LG
Dan

Rosenrot
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Rosenrot »

Liebe Jamie,

ich bin bei dir in meinen Gedanken.

Möge dein Schmerz bald nachlassen und vergehen. :hug:

Herzlich
Rosenrot
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Siggi
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Siggi »

Liebste Jamie <3

auch ich kann dich nur ganz liebevoll in den Arm nehmen, mit dir fühlen,
dich liebevoll halten,versuchend, deine unendliche Trauer etwas zu mindern ,
aber.... Trauer ist solch ein verd.... einsames Geschehen :censored:

Mögest du, trotz allem Leid nie die Hoffnung aufgeben, dass auch wieder ruhigere Tage kommen.

In ganz lieber Verbundenheit <3
Siggi
Mein Absetzverlauf:

[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]

li-la
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von li-la »

Liebe Lila,

Ich fühle mit dir!
Es tut mir leid das dein Vögelchen nicht geschafft hat.

Möge sie in Frieden ruhen!

Fühl dich gedrückt.
Lila
Diagnose Schlafstörungen / Angststörung / Panikattacken

2016 5mg Escitalopram kurzzeitig 10mg - diese jedoch wieder auf 5mg reduziert wegen unruhiger Beine
März 2017 - Dezember 2017 100mg Opipramol

bis 23.12.2017 = 100mg Opipramol
ab 24.12.2017 = 50mg Opipramol
ab 31.12.2017 = 0mg Opipramol
Absetzplan vom Arzt bekommen!


ab 02.01.2018 extreme Unruhe, Angstzuständige, Herrasen / Herzstolpern

ab 12.01.2018 50mg Opipramol ( Rücksprache Arzt)

30.01.2018 mein Hausarzt geht in Rente
12.02.2018 aufsuchen des neuen Hauarztes wegen inneren vibrieren
lt Hausarzt psychisch bedingt, sollte sofort Opipramol absetzen und 5mg Escitalopram beginnen

folgende Symptome : Unruhe, innerliches zittern/vibrieren, Muskelzucken, Schüttelfrost, Angst und Panik, Ohrenrauschen, starke Verspannungen

15.02.2018 lt neuen Arzt Aufdosierung auf 10mg Escitalopram da Symptome so schlimm waren
19.02.2018 lt Arzt vertrage ich Escitalopram nicht , da Symptome immer schlimmer werden, sofort Absetzen

Fazit :
12.02.2018 Kalt Opipramol entzogen
19.02.2018 sofort Absetzen von Esticalopram nach 1 Wöchiger Einnahme

Arzt erkannte Entzug nicht! Seine Kollegin und sein Chef allerdings schon. lt Aussage sollte der Entzug nach 6 Wochen vorbei sein

Im Entzug : 2 x Notaufnahme
Blutbild ohne Befund
EKG ohne Befund

Vom Arzt verordnet:
Kopf MRT ohne Befund
HWS und LWS MRT ohne Befund
Blutbild ohne Befund
Stulhprobe ohne Befund
Schilddrüsenwerden i.O, kein Eisenmangel, kein Vitaminmangel

Symptome im Entzug
- Schüttelfrost
- inneres Zittern /Vibrieren
- extreme Angst / Panik
- Angst verrückt zu werden oder Psychose zu bekommen
- Angst vor der Angst
- starkes Muskelzucken
- starke Verspannungen
- Appettitlosigkeit
- Abnahme Gewicht 10kg in 14 Tagen
- Durchfall
- Unruhe im Kopf / Stromgefühl im Kopf
- Herzrasen / Herzstolpern
- Ohrenrauschen
- anfällig für Infekte
- Neuroemotionen - Neuroangst
- Unruhe
- extreme Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit

[highlight=yellow]Seit 2 1/2Jahr auf 0mg Opipramol :party2:
Seit 2 1/2 jahren 0mg Escitalopram :party2:
[/highlight]


Befinden aktuell ( 06.06.2020)
- Angst vor der Angst, manchmal noch Angst vor psychose und verrückt zu werden
- ab und an Zwangsgedanken und die Angst davor das sie wieder auftreten.

Susanne1978
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Susanne1978 »

Liebe Jamie, ein geliebtes Haustier zu verlieren ist so furchtbar..... ich weiß ganz genau wie du dich fühlst.... wir haben es mit unserem ersten Mops durch.
Im Herbst hat ein Tierchen eine Walnuss im Garten verbuddelt. Daraus wurde nun ein kleines Bäumchen. Dieses Bäumchen haben wir nun auf das Grab von unserem Mops gepflanzt.

Das wir der Mopsbaum mit den Mopsnüssen..... Wir denken, dass seine Energie in den Baum wandert. Das tröstet und mittlerweile ist der Punkt,wo nur noch die schönen Bilder auftauchen.
:wink: -------------------- :wink:
Seit ca. 1998 nehme ich Antidepressiva
Doxepin, Sertralin, Venlafaxin

03/2017 nehme ich 150 mg Venlafaxin

01.12.2018 = abzgl. 5% = 142,50 mg
01.02.2019 = abzgl. 10% = 128,25 mg
01.03.2019 = abzgl. 10% = 115,50 mg
01.04.2019 = 112,50 mg
01.06.2019 = abzgl. 5% = 106,88 mg
11.07.2019 = abzgl. 5% = 101,54 mg
10.08.2019 = 100,00 mg
11.09.2019 = abzgl. 5% = 95,00 mg
29.10.2019 = abzgl. 8% = 87,50 mg
Einnahme vergessen am 18.12.19!
12.01.2020 = abzgl. 5% = 83,00 mg
18.02.2020 = abzgl. 10% = 75,00 mg
01.05.2020 = abzgl. 10% = 67,50 mg
02.07.2020 = abzgl. 7,5 % = 62,50 mg

[spoil]
NEM ab 01-19

Vit. K 2, Calciumcitrat 150 mg, Magnesiumcitrat 240 mg, Kaliumcitrat 400 mg, Same 400 mg, Vit. B 12 Trp. 10, Vit. B Kompl., Vitamin C 1000 mg, Bifidyn, Vit. E 400, Tocotrinols, L-Carnitin 1000 mg, Omega 3, Coenzym Q 10 120 mg,
Zink 30 mg, 2x wöchentlich Biotin und Folsäure je 5 mg

NEM Streng verteilt auf morgens und abends! Nach Plan lt. Mitochondrienmediziner...

AB 07-2019 NEHME ICH DIESE NEM VERTEILT AUF 2 TAGE

Vit. K 2, Calciumcitrat 150 mg, Magnesiumcitrat 240 mg, Kaliumcitrat 400 mg, Same 400 mg, Vit. B 12 Trp. 10, Vit. B Kompl., Vitamin C 1000 mg, Bifidyn, Vit. E 400, Tocotrinols, L-Carnitin 1000 mg, Omega 3, Coenzym Q 10 120 mg,
Zink 30 mg, 2x wöchentlich Biotin und Folsäure je 5 mg[/spoil]

reddie
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von reddie »

Liebe Jamie, <3

auch ich kann deinen Schmerz sehr nachfühlen. Bei mir ist es schon fast ein Jahrzehnt her, dass meine Katze Nora mich verlassen musste und unser Yorky Paulchen ist gegangen, als ich noch ein Kind war.

Viele schöne Erinnerungen sind geblieben und ich glaube, dass wir alle unseren verstorbenen Lieben in bester Verfassung und Glückseligkeit eines Tages wieder um uns haben werden und wir uns nie, nie, nie mehr trennen müssen. :group:

Bis dahin fliegt dein Pieper in schöneren Gefilden; ich hoffe, dass der verbliebene Vogel seinen Schmerz verarbeiten kann und du natürlich auch.

Du bist nicht allein. Vor allem, mach dir bloß keine Vorwürfe. Oft sterben Tiere und Menschen gerade in dem Moment, in dem man nicht da ist. Du hast ihr viel Liebe gegeben. Das geht niemals verloren.

Alles Gute
Deine reddie
[spoil]Geboren 1968, alleinstehend, seit 2015 berentet.

Symptome

- Depressionen (schon als Kind),

- selbstverletztends Verhalten (Rauchen, früher Alkoholabhängigkeit in der jungen Erwachsenzeit, jetzt trocken, schädigende Liebesbeziehungen, Sucht allgemein),

- Ängste, generalisiert und Sozialphobie, seit Absetzen von Ecitalopram Panik bei Früherwachen, sozialer Rückzug,

- quälende Schmerzen in der Brustwirbelsäule ohne Befund, Gelenkschmerzen, Lymphödem linkes Bein.

Lebensereignisse/Medikamente

1999: Suizid des Vaters, der lange depressiv war und valiumabhängig, drei Tage nach der Ersteinnahme von Trevilor/nach seinem ersten Besuch bei einem Neurologen.

2005: fortgeschrittener Gebärmutterhalskrebs, Chemotherapie mit Cisplatin und Bestrahlungen. Aufgrund der Belastung das erste Mal LORAZEPAM (1mg), damals täglich.

2010 - 2015: TRAMADOLabhängikeit, Dosissteigerung von 200mg - 600 mg täglich. 2015 zu Hause kleinschrittig abdosiert. Hat am Anfang gut gegen Schmerzen und Depression gewirkt. Die Wirkung war immer kürzer und danach verschlimmerten sich alle psychischen und körperlichen Symptome.

2015 - 2016: ECITALOPRAM (erst 5mg, dann 10mg), weil es nichts brachte nach einem halben Jahr nicht wie empfohlen (kannte das Forum noch nicht) ausgeschlichen, erst 5mg, dann 5mg alle zwei Tage... Hatte schon beim Einschleichen viele Symptome, dachte an Erstverschlechterung, aber im Endeffekt hat es mir nicht geholfen. Ich denke, ich bin im protahierten Entzug. Früher lag ich depressiv viel im Bett, jetzt bin ich eher getrieben und komme nicht zur Ruhe.

Dezember 2016: Tod meiner geliebten Mutter (78), die nie zum Arzt wollte (Multiorganversagen auf der Intensivstation nach künstlichem Koma).

2014 - 2019 PREGABALIN (150mg) alle 2 bis 3 Tage, LORAZEPAM (1mg) alle 2 bis 3 Tage. Bedarf wäre mehr da, aber ich will die Abhängigkeit loswerden. Früher mal mehr, teilweise täglich, einen Tag PREGABALIN, einen Tag LORAZEPAM.

Seit 2015 : KRATOMabhängig, hat zunächst gut gegen Gelenkschmerzen, Ängste und Depressionen geholfen. Dosissteigerung leider nötig, aber nicht solche Nebenwirkungen wie beim ECITALOPRAM.

Anfang 2018: Tod meiner besten Freundin (82), lange Spiegeltrinkerin, an Leberversagen verstorben. Habe mit ihr eine schwierige, aber auch erfüllte Zeit durchgestanden.

Mein Ziel

vor allem PREGABALIN so selten wie möglich nehmen, weil es nach Abklingen der Wirkung eine Symptomverschlechterung bringt (Schmerzen, Ängste, Wut). Ich nehme auch kleinere Dosierungen als früher (25mg). Manchmal ist es aber nicht auszuhalten, bin mir nicht sicher, von was ich nun körperlich abhängig bin, psychisch abhängig bin ich sowieso.

Psychisch muss ich mich nach den Todesfällen stabilisieren, damit ich auch weniger rauche und Kratom nehme. Nie wieder Antidepressiva!

Was auch noch hilft ist Kraft aus der Natur: CBD-Tropfen, Lavendelöl-Kapseln.

seit August 2018: runterdosiert von ca. 40g Kratom auf 20g. Es hilft mir sehr gegen meine Schmerzen. Ich muss jedoch meine Toleranz senken.

Danke, dass es dieses Forum gibt. Sonst wäre ich nicht darauf gekommen, dass der Entzug des ECITALOPRAMs noch immer Probleme macht.
:pillowtalk:[/spoil]

Seit Mitte 2019 150mg Pregabalin, 3mal täglich

Muck
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Muck »

Liebe Jamie

Dieser Schmerz ist ganz schlimm.
Mußte ihn schon Viermal erfahren.

Kann nur jemand verstehen der ein Haustier hat oder hatte.
Mein Trost war immer das es Ihnen nun gut geht.
Niemals mehr Schmerzen.
Du hast doch alles getan für deinen Liebling mehr geht nicht.

Was mich auch immer ein wenig getröstet hat war der Gedanke an all die
vielen armen Tiere die ein zu Hause suchen.
Also habe ich immer wieder jemanden ein neues Zuhause gegeben.
Alle waren aus dem Tierschutz.
Meine kleine Guste war schon in der Tötungsstation auf Mallorca.
Heute lebt sie bei uns und ist ein kleiner glücklicher Dackel.
Sie ist auch schon alt mittlerweile Taub und leichte Anfälle von Epilepsie.

Wenn dein erster Schmerz sich ein wenig beruhigt hat kannst du ja evtl. mal
schauen ob du für deinen anderen Liebling einen neuen Partner finden könntest.

Weiß wie du dich fühlst.
Es wird besser.

Liebe Grüße
Muck
Symptome: (...); Diagnose: (...)


1. Symptome

Schwindel
Benommenheit
Schwitzen besonders stark nachts
Kälteschauer fast nur nachts
Blähungen
Sodbrennen
Muskel und Gelenkschmerzen überall
Zuckungen
Sehstörungen verschwommen oder Dinge bewegen sich
Einschlafen der Hände in der Nacht
Albträume
Akustische Halluzinationen Nachts
Seltsame Wellen durch den ganzen Körper Nachts
Blutdruck schwankend
Lustlosigkei
Gedankenkreisen
Übelkeit
Nesselsucht urplötzlich
Wespenstichallergie
Würgeanfälle
Kalte Hände und kalte Füße
Unruhe
Konzentrationsschwäche
Mundtrockenheit
Mundbrennen
Schwächegefühl in armen und Beinen
Vergesslichkeit
Verspannungen
Schnell Argressiv
Tinnitus
Ohrendruck
Angst mehr als früher
Juckreiz

Diagnose

Fibromylagie
Generalisierte Angststörung
Mittelschwere Depression
Somatisierungsstörungen



Medikation: (Wirkstoff XXmg, Dauer) (>>) (Wirkstoff XXmg, Dauer) >> (usw.)


2. Medikation


Bis Februar 2013 nur immer Naturheilmittel
Februar 2013 Citalopram 20 mg eingeschlichen mit 10 mg
Ca. 2 Jahre genommen dann von heute auf morgen auf10 mg runter
Symptome vor Citalopram und nun kein großer Unterschied
September 2017 oft die Einnahme vergessen dann nicht mehr genommen
Also auf 0 wie ich heute weiß Kalter Entzug
2018 für 6 Wochen Hormonpflaster keine Besserung
13.11.2018 Omep 40 mg Magnetfans 150 mg Passivligatropfen bei Bedarf
Bisoprolol 5 mg

u]Zusätzlich:[/u] (Wirkstoff XXmg, Start (wofür/wogegen));


3. Zusätzliches

Keine

Bisherige Absetzversuche: (Wirkstoff XXmg, wie abgesetzt, warum gescheitert)


4. BieherigevAbsetzversuche

Mein erster

Absetzverlauf (Startdatum, Startdosierung): (Dauer XXmg) (>>) (Dauer XXmg) (>>) (usw.)


5. Absetzverlauf

Siehe Punkt 6

conversano
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von conversano »

Liebe Jamie, ich drück dich ganz doll. Es tut mir so leid für euch :cry:

Traurigen Gruß,
Rebecca
Massive Überlastung durch verschiedene Ereignisse im Mai/ Juni. Anspannung, Schlaflosigkeit, Ängste.

Kaltenzug Promethazin

[spoil]Medikation 03.06. bis 02.08.2019
Propranolol 10 mg 1-1-1
Promethazin 10 mg nach Bedarf, meist 2 zur Nacht und eine am Tag

Medikation ab 03.08.2019
Bisoprolol 1,25 mg 1-0-0
Promethazin 10 mg nach Bedarf, meist 2 zur Nacht und eine am Tag

angesetzte Medikation ab 07.08.2019
Bisoprolol 1,25 mg 1-0-0
Amitriptylin 25 mg 0-0-1/2

tatsächliche Medikation ab 07.08.2019 nach meinen Willen
Bisoprolol 1,25 mg 1-0-0
Promethazin 10 mg 0-0-1/ herausfinden, was erträglicher ist: Nebenwirkungen oder Absetzsymptome!

Medikation ab 10.08.2019
Bisoprolol 1,25 mg 1-0-0
Promethazin 4 mg 0-0-1

Medikation 14.08.2019
Bisoprolol 1,25 mg 1-0-0
Promethazin 3,5 mg 0-0-1

ab 15.08.2019
Bisoprolol 1,25 mg 1-0-0
Promethazin 0-0-0, es wollte einfach nicht mehr drin bleiben
Passionsblumendragees 425 mg 1-1-1-1
Baldriandragees 0-0-0-2

18.08.2019
Bisoprolol 0,6 mg 1-0-0
Passionsblumendragees 425 mg 1-1-1-0
Baldriandragees 0-0-1-1
Amineurin 12,5 mg 0-0-1 ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten :(

ab 19.08.2019
Bisoprolol 0,6 mg 1-0-0
Passionsblumendragees 425 mg 1-1-1-0
Amineurin 4 mg 0-0-1

ab 21.08.2019
Bisoprolol 1,25 mg 1-0-0
Passionsblumendragees 425 mg 1-1-1-0
Amineurin 2 mg 0-0-1

ab 24.08.2019
Bisoprolol 1,25 mg 1-0-0
Passionsblumendragees 425 mg 1-1-1-1
Amineurin 1 mg 0-0-1

ab 27.08.2019
Bisoprolol 1,25 mg 1-0-0
Passionsblumendragees 425 mg 1-1-1-1 oder mehr, bei Bedarf (Tropfen)

ab 31.08.2019
Bisoprolol 1,25 mg 1-0-0
Passionsblumendragees 425 mg 1-1-1-1 oder mehr, bei Bedarf (Tropfen)
Lasea 1-0-1-0

ab 16.09.2019
Bisoprolol 1,25 mg 1-0-0
Passionsblumendragees 425 mg 1-1-1
Lasea 2-0-0

ab 30.09.2019
Bisoprolol 1,25 mg 1-0-0 langsam ausschleichen
Passionsblumendragees 425 mg 1-1-1
Lasea 1-0-1

ab 12.10.2019
Bisoprolol 0,3 mg 1-0-0 langsam ausschleichen
Passionsblumendragees 425 mg 1-1-1
Lasea 1-0-1

ab 17.10.2019
Bisoprolol durch Propranolol 10 mg ausgetauscht: bei Bedarf
Passionsblumendragees 425 mg 1-1-1
Lasea 2-0-0[/spoil]

ab 28.10.2019
Bisoprolol durch Propranolol 10 mg ausgetauscht: bei Bedarf
Passionsblumendragees, Baldrian, GABA: immer nach Bedarf

Nebenwirkungen Promethazin: Muskelkrämpfe/ -zittern am GANZEN Körper (von Kopf bis Fuß), Restless Legs 24/7, Krampfanfälle nachts inkl. Atemmuskulatur, Benommenheit, Muskelschwäche, Antriebslosigkeit, massive Extrasystolen, Herzrasen, Sehstörungen. Das alles steigerte sich bis hin zu paradoxen Wirkungen. Promethazin sollte auf keinen Fall mit Propranolol zusammen eingenommen werden, da das die Nebenwirkungen sehr verstärkt.

Entzugsymptome: Körpervibrieren, Muskelkrämpfe, Bauchkrämpfe mit anschließendem Herzrasen bis hin zur Panikattacke, Sehstörungen, Anspannung/ Angstgefühle, Extrasystolen, Bauchschmerzen morgens inkl. Cortisolüberschuß in den Morgenstunden

ab 17.11.2019
Propranolol 10 mg 1-0-0
Opipram 50 mg 1/2-0-1 keine Nebenwirkungen, alle Entzugssymptome sind nicht mehr vorhanden bzw. sehr abgeschwächt
Orthomol femin 1-0-1

Schwimmerin
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Schwimmerin »

Liebe Jamie

Es tut mir so leid dass dein Vogel gehen musste - ich weiss wie sehr man Tiere vermissen kann.

Ich glaube nicht daran dass sie qualvoll sterben musste - durch den Blutverlust ist sie wahrscheinlich immer müder geworden und dann friedlich eingeschlafen.

Auch ich stellte mir in meinem Schmerz früher vor, dass es ein Tierhimmel gibt - wo es allen Tieren gut geht - wie bei uns Menschen..alles ganz friedlich ohne Leid und so. :)

Ich wünsche dir dass du wieder rasch auf die Beine kommst und sende dir viel Kraft - irgendwann wirst du sie wieder sehen - daran glaube ich :)

Viel Kraft und gsnz liebe Grüsse :hug:
Schwimmerin
[spoil][spoil][spoil]Ausgangssymptome: Überforderung, Schlafprobleme infolge PS des Exmannes
08.2015 Mirtazapin 15 mg, dann kurzzeitig 30 mg, wieder auf 15 mg
2016 Mirtazapin 7.5 mg,
2017 Mirtazapin 3.75 mg
11.2017 ganz abgesetzt (wusste es nicht besser)
nach den 3 Wochen ohne Mirta: lautes Kopfrauschen, Stromgefühl im Kopf
danach zuerst 3.75 mg Mirta, nach 2 Tg. 1.8 mg Mirta, da zu benommen mit 3.75 mg
Stromgefühl / rauschen konstant im Kopf
Forum gefunden :)
24.1.2018 Mirtazapin aufdosiert auf 2.25 mg
30.5. 2018 2.2 mg
4.6. 2018 2.15 mg
8.6.2018 2.1 mg
26.6. 2018 2 mg
23.7. 2018 1.9 mg
2.8. 2018 1.8 mg
16.8.2018 1.7 mg
9.2018 1.6 mg
10.2018 1.5 mg
11.2018 1.3 mg
12.2018 1.1 mg
2.2019 1 mg
3.2019 0.9 mg
4.2019 0.8 mg
5.2019 0.7 mg
Absetzpause/Umzug
24.6.2019 immer noch nicht stabil
22.9.2019 0.65 mg
30.9. 2019 0.6 mg (falsch abgemessen, so geblieben)
31.10. 2019 0.55 mg
10.11. 2019 0.5 mg
2.12. 2019 0.45 mg
1.1.2020 0.4 mg
1.2.2020 0.35 mg
1.3.2020 0.3 mg
11.4.2020 0.2 mg
30.05.2020 0.1 mg
17.7.2020 0.05 mg Symptome ab Tag 8 - extrem erschöpft, nicht belastbar, Juckreiz Haut, intensives rauschen im Kopf, Unruhe ZG usw.


Omega 3
Magnesium Diasporal
L-Thyrosin wg NNR-Schwäche
Vitamin - Immunabwehr und Histamin
Vitamin D
Epogam / Nachtkerzenöl wg Haut
bioidentisches Progesteron 2. Zyklushälfte wg Östrogendominanz
Mönchspfeffer wg Zyklusschwankungen

[/spoil][/spoil][/spoil]

Antworten