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Jamies "all in a tumble" Thread

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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jamie » Sonntag, 15.07.18, 12:09

Teil 4

Wie geht es nun weiter?

Das Fieber ist Gott sei Dank weg, gelegentlich ist die Temperatur noch leicht erhöht.
Ich warte ab und beobachte.

Notfalls hab ich noch AB hier und kann mir helfen, bis ich einen Zahnarzt sehe.

Die Zahnklinik ist verbrannte Erde.

Meine Zahnschmerzen sind glücklicherweise besser bis fast verschwunden, wenngleich ich immer doch auch merke, dass da etwas herumrumort.
Seit gestern früh sind sie wieder vermehrt da, was mich sehr belastet und entmutigt.

Der Zahnnerv hätte nach der langen Zeit schon längst abgestorben sein müssen, ist er aber nicht.
Den Gefallen tut er mir nicht.
(Der neue Zahnarzt (s.u.) hat es festgestellt).

So lange es diese begrenzte Entzündung ist, droht keine Gefahr.
Wenn sie sich irgendwann ausbreitet, dann ist Alarmstufe Rot, dann droht schlimmstenfalls Sepsis.
Aber danach sieht es aktuell nicht aus.

Ich habe mir einen neuen Zahnarzt gesucht und ihn letzte Woche kennengelernt.
Ein ganz junger, der vielleicht noch nicht so vorbelastet ist mit Meinungen, wie etwas zu sein hat.

Er war sehr nett zu mir, hat sich eine volle halbe Stunde Zeit genommen mir zuzuhören und mich zu untersuchen. War betroffen über den immensen Vertrauensbruch durch die Zahnklinik mich in die Psychiatrie schieben zu wollen :(. Das hängt mir heute noch nach, das könnt ihr glauben.

Er hat Röntgenbilder gemacht, die er am Donnerstag mit mir besprechen will. Er will mir auch neue Schienen und Krankengymnastik und Massagen!!! :o verschreiben. Er hat sich richtig viel Zeit genommen meine Kiefer- und Gesichtsmuskeln abzutasten und meint, da seien überall Knoten und Verhärtungen in den Muskeln, das würde den Zahnschmerz natürlich weiter verstärken.
Den Zahn wollen wir abwartend beobachten, auch in der Hoffnung, dass die Entzündung doch noch weiter abklingt - das erhöht die Chancen, dass das Lokalanästhetikum besser wirkt (falls es wirkt).

Ich habe keine Ahnung, ob das was wird, wann das was wird und was noch alles passieren wird.
Ich taste mich momentan krümelchenweise voran in dem Thema.
Für den Anfang reicht es mir, dass ich den Arzt sympathisch finde und mir vorstellen kann Vertrauen aufzubauen.
Er ist über meine Posttraumatische Belastungsstörung informiert und wie schlimm das für mich ist, jetzt mit Ausgeliefertsein und Schmerzen konfrontiert zu sein.

Ich bin ihm dankbar.
Und der Rest wird sich weisen.

Danke fürs Lesen. Und sorry für den soooooo langen Text.

:hug: Jamie
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Gwen » Sonntag, 15.07.18, 12:41

Ohne Worte...
:hug:
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Siggi » Sonntag, 15.07.18, 13:30

Oh je, liebste Jamie, :shock:

ich bin total fassungslos, entsetzt, ich kanns kaum erklären...
bin geschockt und voller Mitempfinden... :hug:
und möchte dich nur einfach ganz, ganz innig lieb drücken
und unseren Herrn um Hilfe bitten <3

:hug: :hug:
eine entsetzlich traurige Siggi :hug:
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Katharina » Sonntag, 15.07.18, 14:56

Liebe Jamie,

Ich kann nicht gut schreiben deshalb kurz

- Elektrolyte Beutel wenn du nicht / wenig trinken kannst

Unter schwerer Panik 'verbrennt' bei mir das Beruhigungsmittel/ keine Tolleranz
ich spüre es nicht außer dass die Panik weicht

der Stoffwechsel rast ( Unterzucker - gemessen - bei massiver Kohlehydratzufuhr, flüssig
so viel kann ich fest nicht essen / zur Not Fresubin )

Backenzähne wurden nach max sechs Wurzelerhaltungs versuchen gezogen.
Implantate unmöglich.

Gegen BauchspeicheldrüsenEntzündung - Schmerzen half

Dolantin = Pethidinhydrochlorid
21 trpf = 50mg P.
Enthält Paraben
E 218 als Konservierungsmittel

im KH über den Port / perfusor
dann als Tropfen ( evt plus Ondansetron/ Übelkeit Erbr. )

In zwei Monaten ausgeschlichen - ohne Probleme.

Was Du an Schmerzen aushalten musst ist grauenhaft.

Endsetzlich, Angst vor Psychiatrie.
Kann Jemand mir Dir oder hast Du eine Verfügung das Du
Schmerzen hast

die nicht einer Psychiatrie Behandlung bedürfen ?

Ich denke an Dich,

das Gesundheitssystem darf uns nicht die Würde rauben können, das darf nicht sein.
Anwalt ?

Aber wie das alles wenn es einem so schlecht geht.
Vorsorge danach ?
Unglaubliche Zustände.

Von Herzen Katharina
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Katharina » Sonntag, 15.07.18, 15:10

Jamie,

ein Osteopath kann ua den MundBoden entspannen
ohne 'Griffe'
ohne 'zugreifen'
nur mit Finger (fast) nur Berührung.
Kaum spürbar am Kopf. Sanft. Kaum Druck, es ist kein Druck.

Allein um Deinen Kopf zu entspannen sie Muskeln

Aber keine Physiotherapie !!
Keine Massagen im Sinne von Kl Massage wo soll die stattfinden?
Höchstwahrscheinlich im Mund Raum das darf nur der Physio Spezialist vorlegen lassen die Zusatz Ausbildung sonst im www suchen die sind streng zertifiziert
wie die
Osteopathen
Cranio
etc.

Niemand anderes an den Kopf
zu wenig Wissen.

Nichts gegen die Physiotherapie aber sie genügt ( mir ) nicht da fehlt ( noch ) zu viel.
Ausbildung zu kurz.

(Ich war vor drei Tagen da ich kann das beurteilen. Osteopathie / Unterer Mundbereich von außen, ich habe das als solches nicht bemerkt so vorsichtig und ich lasse keine Hände einfach 'mal ran' ).

Du darfst nichts heftiges mehr erleben.
Keine manuelle Therapie /Physio auf Rezept !

Osteopathie beinhaltet vor allem Zeit und Ruhe !
Selbt bezahlen, ich weiß.-
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jofab » Sonntag, 15.07.18, 15:14

Liebe Jamie - :hug:

Ich bin auch völlig fassungslos, was du aushalten musst !

Dazu noch die Drohung mit der Psychiatrie - das kann doch alles nur ein riesiger Alptraum sein !

Hoffentlich hast du wirklich Glück mit dem neuen Zahnarzt !
Das wünsche ich dir von ganzem Herzen.

Alles Liebe - ich denk an dich :hug:

Ilse
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von padma » Sonntag, 15.07.18, 18:52

liebe Jamie, :)

es tut mir so leid, was du durchmachst.

Fühl dich ganz lieb :hug:

liebe Grüsse,
Padma
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von stubi » Sonntag, 15.07.18, 19:12

Liebe Jamie, :hug:

auch ich bin vollkommen fassungslos was du alles aushalten musst.

Ich wünsche dir von Herzen, dass dir dieser neue Zahnarzt helfen kann, dann es hört sich ganz gut an wie du ihn beschreibst.

Alles erdenklich Gute.

Liebe Grüße
Renate
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Marko92 » Montag, 16.07.18, 10:47

Liebe Jamie :)

es tut mir leid, was du da aushalten musst. - Mir fehlen da ehrlich die Worte.

Du hast weiter vorn schon mal geschrieben, dass Antibotika bei dir kaum gewirkt haben, wegen der Ohrenentzündung.
Ich hatte dasselbe (Amoxicillin) wegen Zysten am Oberkiefer an meinen maroden Zähnen und hatte ebenfalls kaum Wirkung.

Ich denke, viele Keime sind inzwischen fast resistent gegen AB, ist ja kein Wunder, sie sind ja inder Fleischproduktion quasi im Dauereinsatz.

Was aber viele Keime abtötet, sind ätherische Öle. - Hast du damit versucht, die Entzündungen zu bekämpfen?
Prof. Wabner empfielt u.a. bei Entzündungen im Mund, Zahnfleisch, Zahnabszessen, Ohrenentzündungen Teebaumöl - als Mundspülung und wenn man es verträgt, auf das Zahnfleisch aufgetragen, sparsam oder einen Tropfen auf Watte und in ein entzündetes Ohr geben.

Man kann auch ein wenig von der Spülung schlucken, dann ist die Wirkung nicht nur lokal.

Teebaumöl ist längerfristig weniger belastend als Eukalyptus, Salbei oder Thymian, bei denen man je nach Anbaustandort, Erntezeit und Qualität mit einem nicht genau bekannten Anteil an toxischen Thujon rechnen muss und vorsichtiger sein. (Salbei wirkt bei Frauen ausserdem als Phytoöstrogen).
Teebaumöl darf nur nicht alt sein, es oxidiert schnell und führt dann zu Reizungen, sonst ist es mild und nicht toxisch.

Vielleicht kannst du dir damit helfen und musst weniger AB nehmen.

Gute Besserung :hug:

LG Markus
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Traurige » Montag, 16.07.18, 11:32

Oh Jamie!

Das tut mir alles so leid, dass Du soviel ertragen musst! :hug:

Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass Du mit Deinem neuen Zahnarzt mehr Glück hast, bis jetzt hört es sich ja ganz gut an...

Liebe Grüße
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2015 schwere Depression mit psychotischen Symptomen nach Absetzversuch von Duloxetin (Medikamente: Duloxetin 60 mg; Risperidon 2 mg)
2016 mittelschwere Depression mit psychotischen Symptomen nach Absetzversuch von Risperidon (Medikamente: Duloxetin 60 mg; Risperidon 2 mg)

18.02.2017
Täglich
60mg Duloxetin
2mg Risperidon
Außerdem noch Cortison wegen Asthma und Blutdrucksenker wegen zu hohem Blutdruck - Update: Cortison abgesetzt wegen depressionsfördernder Wirkung. Blutdrucksenker reduziert auf 12,5 mg Hygroton täglich.

Ab Ende März zusätzlich Eferox 25 Mikrogramm
ab 23.07.2018 Erhöhung auf 37,5 Mikrogramm Eferox und Einnahme von Eisentabletten
ab 30.07.2018 Erhöhung auf 50 Mikrogramm Eferox
ab 06.08.2018 Reduzierung auf 37,5 Mikrogramm Eferox

18.05.2017 Reduzierung des Risperidon von 2 mg auf 1,5 mg
im August 2017 Absetzen des Cortisonpulvers, starke Verbesserung der Depression
21.09.2017 Reduzierung des Risperidon von 1,5 mg auf 1,25 mg
25.10.2017 Reduzierung des Risperidon von 1,25 mg auf 1,125 mg
05.11.2017 Reduzierung des Risperidon von 1,125 mg auf 1,0 mg
05.03.2018 Reduzierung des Risperidon von 1,0 mg auf 0,875 mg
09.04.2018 Reduzierung des Risperidon von 0,875 mg auf 0,75 mg
21.05.2018 Reduzierung des Risperidon von 0,75 mg auf 0,625 mg
17.07.2018 Reduzierung des Risperidon von 0,625 mg auf 0,5 mg

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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Marko92 » Montag, 16.07.18, 11:51

Liebe Jamie,

falls dein neuer ZA auch nicht weiterkommt, ich habe nachdem ich jahrelang gesucht habe, einen erfahrenen, freundlichen und geduldigen ZA gefunden, der nicht nur aufs Geld aus ist und Behandlungen in Ruhe bespricht und der einen nicht zu irgendwas drängt.

Er ist ZA und Chirurg und hat mich nachdem ich mich 4 Jahre zu keinem ZA mehr getraut habe, vom Schmerzen und Zysten befreit und auch nicht über mein ziemlich kaputtes Gebiß gelästert.

Ob er für deine Unverträglichkeiten eine Lösung hätte, kann ich natürlich nicht sagen, aber einen Versuch wäre es wert.

Wenn du magst, schreib mir eine PN, ich will meinen Wohnort nicht öffentlich posten.

LG Markus
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Arianrhod » Montag, 16.07.18, 20:16

Liebe Jamie,

ach das tut mir so Leid, und wie gut ich diese infamen Lügen kenne.
Als bei meiner OP wohl was schief ging ( ich kann es nicht beweisen, denn die Akten sind - seltsamerweise - verschwunden) sagte ich wie Du, dass ich die Schmerzen keinen Tag länger aushalte - und wurde als suizidal zwangseingewiesen. DIE machen Fehler und versuchen das, zu vertuschen - der Patient simuliert, agraviert,
ist "Psycho" etc. , ich bin fast sicher, dass es so ist.
Damit du nicht so viele Schmerzen aushalten musst, https://www.kosten-beim-zahnarzt.de/ueb ... rkose.html
es gibt die Möglichkeiten Behandlungen Vollnarkose oder Lachgas.

liebe Grüße Arian
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Katharina » Dienstag, 17.07.18, 0:25

Liebe Jamie,

es geht mir nicht aus dem Kopf da Du keine Schmerzlinderung erfährst, ich überlege ob
ein Schmerzmittel in Panik
1. resorbiert werden kann
2. anhalten
bzw sofort weg verstoffwechselt wird.

Wüsste ich ich möchte zum Zahnarzt, plus Schmerzen ohne Schmerzmittel Lösung nur Problematik
ich wäre ein Brett aus Panik.

Ich empfinde Dich immer als klar und bewusst in all Deinem Tun und Denken:
Überlegung:, welches Beruhigungsmittel verträgst Du, bzw
auf welches kannst Du Dich einlassen,
ob Du es vor diesen Maßnahmen ein nimmst.
Soviel dass es gut wirkt.

Wie kommst Du hin und nach Hause dann,
Ist das organisierbar.

Wenn Du all das andere aushalten musst, keine Vollnarkose möglich
dann wenigsten Beruhigung so viel wie möglich.

Kannst Du vor Angst und Schmerz eine ruhige Minute erleben Tag nachts?

Jamie, Du hast den Vorteil des Wissens und des Abwägen können.
So viel Leid,m das geht nicht -

Ich denke viel an Dich, in diesen Stunden immer wieder

Müßig
zu sagen
weshalb hat kein Schmerztherapeut eine Vorstellung und keine umsetzbare Idee parat,
Du kannst nicht die Einzige sein.

Ich drücke Dir die Daumen, Jamie
Herzlich,Katharina

Schlafe gut Ruhe etwas hoffentlich
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 18.07.18, 18:02

Liebe Katharina, hallo ihr lieben anderen :)
es geht mir nicht aus dem Kopf da Du keine Schmerzlinderung erfährst, ich überlege ob
ein Schmerzmittel in Panik
1. resorbiert werden kann
2. anhalten
bzw sofort weg verstoffwechselt wird.

Wüsste ich ich möchte zum Zahnarzt, plus Schmerzen ohne Schmerzmittel Lösung nur Problematik
ich wäre ein Brett aus Panik.
so ist es, durch die Panik und auch dadurch, dass ich Lokalanästhetika eh viel schneller verstoffwechsele als andere, werden sie fast in dem Moment unwirksam oder sofort abtransportiert und metabolisiert oder machen sonstwas Seltsames mit mir, in dem man mir sie spritzt.

Ich denke jeder wird verstehen, dass mich der Gedanke daran schon völlig panisch macht und verunsichert.

Ich kann mir nur einen Weg vorstellen: es so lange auszuprobieren, bis der Tag kommt, wo ich vielleicht mal nicht so aufgelöst bin.
Ich bin mir fast sicher, dass das möglich ist, denn in der Zahnklinik klappte es ja auch (wenngleich manchmal mehr schlecht als recht).

Nun ist es aber so, dass ich durch die Erlebnisse in meiner PTBS extrem retraumatisiert und getriggert wurde und das hat mein Nervensystem natürlich völlig hochgeschossen auf ein unerträgliches hohes Erregungsniveau und dazu noch die brodelnde subakute Entzündung und die Zahnschmerzen...

Ich werde mir Medikamente verschreiben lassen um die Zahnarztbesuche anzugehen.
Benzos suche ich zur Zeit... Lorazepam ist wirkungslos bei mir, ich werde es mal mit Bromazepam probieren.
Mein Hausarzt hat angeboten, ich habe ihn aktiv gefragt, mir ein Fentanyl-Nasenspray oder Fentanyl-Lutscher aufzuschreiben, falls die Betäubung nicht gut wirkt und ich wirklich durch muss.
Es wäre zwar hoch experimentell, aber ich bin halt kein Schema F Patient.
Es ist furchtbar lieb von ihm. Er leidet mit mir mit.

Ich weiß nicht, wer von Vollnarkose sprach, aber dieses Thema ist leider durch.
Ich habe mehrfach versucht dies zu beantragen und habe auch die entsprechenden ärztlichen und psychiatrischen Gutachten, dass dies medizinisch notwendig wäre (Kostenübernahme!), aber aufgrund meiner Anamnese (angeborener Herzfehler und div. Medikamentenunverträglichkeiten) haben mich mehrere Anästhesisten abgelehnt, auch sogar die Uniklinik :(.

Irgendwann versterbe ich an ner banalen Blinddarmentzündung, weil mich keiner operieren will... :?


Vielen Dank für euren Zuspruch :hug: :hug: :hug:
Das brauche auch ich manchmal...

Jamie
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von lunetta » Mittwoch, 18.07.18, 19:24

Jamilein, Liebes!

Ich bin vollkommen schockiert, was dir alles mit deinem Zahn widerfahren ist!

Ich dachte schon, dass ICH traumatisiert bin durch meinen letzten Zahn, bei dem ein 5. Wurzelkanal nicht gesehen wurde, und somit nicht und nicht abgstorben ist, sondern 1 Jahr lange weh getan hat, aber du bist ja um Längen schlechter dran.

Bei uns in Österreich gibt es die Möglichkeit mit Lachgas zu behandeln, machen einige Zahnärzte. Und auch mit Propofol.

Ich weiß nicht inwieweit du das vertragen würdest.....?

Du hast mein vollstes Mitgefühl - Zahnschmerzen aus einer Pulpitis sind eines der schlimmsten Schmerzen!

Umarmung du armes Hascherl! GGLG!
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 18.07.18, 21:28

Liebe Jamie,

wegen der Tumor -Schmerzen erhielt meine Freundin in Leuten Stadium Pflaster ua. ich weiß nicht wie oft am Tage sie diese erneut aufkleben musste

Sie hatte in jungen Jahren lange mit Alkohol und Medikamenten Abhängigkeiten zu tun; ich meine irgendwas war was es kompliziert machte, ihr die Schmerzen erträglich zu machen ( keine PP/ AD ).

Mit diesen Pflastern hatte sie mehr Konstanz
weniger Schmerzspitzen

sie hatte sie mit Zuhause an den Tagen an denen sie das KH verlassen konnte.

Wäre das etwas, was man mit dem Ärzten besprechen könnte?
Und zwar vorab.
Das Psyche und Körper "wissen"; kein Schmerz !!

Evt. bevor Du das Behandlung Zimmer betrittst,
eine halbe Std früher nimmst Du eine vernünftige Menge
Benzo.
Teste im Stuhl wie sehr Du Dich fest halten musst.

( Wenn ich in das E.Darm Zentrum muss, muss ich mit mir vorher sehr gut klären was zu klären ist,
sonst geht es schwer schief.

Ich kann keine Vernunft dagegen setzen; ich habe es versucht.
Das tagelang 'danach' und das 'davor'
das ist ein eigener Mechanismus, es ist ziemlich unmöglich jemanden in einen dunklen Raum zu schließen wenn dieser zb. im Keller verschlossen wurde.
Da tickt etwas durch.
-
Es muss ca alle zwei drei Monate sein. Das E.D.- Zentrum
Mein Inneres System wurde dauerhaft abdrehen wenn ich nicht wüsste aha, gut bin mache ich dies.
Das System merkt sich das exakt.
Nie wieder diesen Stress.
Es ging leichter mit 40mg
das ist klar, so gedeckelt.

Jetzt habe ich 10mg -
unerträglich also helfe ich mir. )

Jamie, es muss eine Lösung geben.
Ich drücke Dir von ganzem Herzen schwer die Daumen.

Herzlich, Katharina
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Marko92 » Donnerstag, 19.07.18, 10:38

Liebe Jamie :)
auch dadurch, dass ich Lokalanästhetika eh viel schneller verstoffwechsele als andere, werden sie fast in dem Moment unwirksam oder sofort abtransportiert und metabolisiert oder machen sonstwas Seltsames mit mir, in dem man mir sie spritzt.
Ich habe von meiner PP-Zeit noch eine Tabelle mit Induktoren und Inhibitoren für die Enzyme, die bestimmte AD verstoffwechseln.
Das können Lebensmittel sein - Grapefruitsaft verlangsamt den Abbau von SSRI stark und führt bei normaler Dosis zu erhöhtem Spiegel oder andere Medikamente. - Rauchen beschleunigt den Abbau vieler Neuroleptika.

Eigentlich müsste man doch dort, wo du dich testen lassen hast auch beraten können, ob es einen verträglichen Inhibitor gibt, der den Abbau, der Lokalanästhetika bei dir für eine Weile verlangsamt.

LG Markus
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Maria_1492 » Donnerstag, 19.07.18, 23:12

Liebe Jamie,

du hast hier für so viele ein offenes Ohr und gibst soviele Tipps und Ratschläge und ich wollte einfach wissen, wie es dir eigentlich geht. Ich habe mich hier ein bisschen durchgelesen und ich ziehe den Hut vor deiner Taperkeit, deinem Mut und deiner Stärke.

Wir kennen uns nicht persönlich, aber ich glaube trotzdem, dass ich selten oder sogar vielleicht noch nie so eine starke Frau wie dich kennenlernen durfte.

Ich wünsche dir von Herzen nur das Beste und ich wünsche dir, Stunden, in denen du frei sein kannst.

Von deinem Hausarzt bin ich schwer begeistert, das scheint ein wirklich guter Mensch zu sein und ich wünsche dir, dass du diesen lieben Menschen in deinem Leben behalten darfst und dass noch mehr liebe Menschen in dein Leben treten, die dir helfen wollen.

Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen "creepy" von einer wildfremden Person, aber wenn ich irgendetwas tun kann und sei es nur ein aufmunterndes Gespräch, darfst du dich gerne bei mir melden.

Verstehe mich nicht falsch, ich habe kein Mitleid mit dir, eher ein tiefes Mitgefühl. Ich spüre irgendwie, dass du ein guter Mensch bist und du gibst so vielen von uns hier Hoffnung und Rat und wenn ich davon etwas zurückgeben darf, wäre es mir eine Freude.

Halt den Kopf hoch, ich bin fest davon überzeugt, dass alles mal einen Sinn machen wird.

Herzlichste Grüße
Maria
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JamieSiggi
Diagnosen: PTBS, schwere Depression, Panikstörung, Borderline

Mein psychiatrischer "Werdegang"
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Absetzverlauf
Venlafaxin ret. 262,5 mg absetzen

29.06.18: 250 mg (ca. 95,2%)
04.07.18: 250 mg - starke Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall
12.07.18: 250 mg - Petechien nach Kratzen, seit einigen Tagen kaum Schlaf gefunden. Angst vor Psychose. Heulkrämpfe. Schmerzen am ganzen Körper, Schlafen hilft (wenn ich es kann).
17.07.18: 250 mg - Besserung der Symptome (Übelkeit, Schlaflosigkeit, Panik), Pochen im Ohr

Liebste Grüße
Maria

lunetta
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von lunetta » Freitag, 20.07.18, 10:57

Liebe jamie!

Was mir naturheilkundlich noch eingefallen ist: Käsepappel. Als Tee trinken, und auch die Blätter und Blüten lurz überbrühen und diese Pampe auf die Backe legen, und auch innen in die Backentasche geben, wo der schlimme Zahn ist.

Und zwischendurch könntest du auch eine Gewürznelke in die Wange innen klemmen.

Und eventuell Hepar sulfur in einer nicht allzu hohen Potenz, nur vielleicht 6 oder 12. Ist ja bekannt dafür dass es hartnäckige Entzündungen auflöst.


Und reines Lavendeleöl unverdünnt außen auf die Backe auftupfen.


Ich wünsche dir Genesung und alles Liebe! LG!
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JamieKatharina
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Guglhupf
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Guglhupf » Freitag, 20.07.18, 13:56

Liebe Jamie

mir fehlen die Worte für diese Sauerei, die dir da wiederfahren ist. Unglaublich was du aushalten musst :(

Ich wünsche dir hoffentlich endlich etwas Linderung und dass der Zinnober bald ein Ende hat.

Fühl dich gedrückt :hug:
Liebe Grüße Anna
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Jamie
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