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Jamies "all in a tumble" Thread

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Juna
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Juna » Donnerstag, 08.06.17, 10:26

Liebe Jamie,

es tut mir wahnsinnig leid, was Du erleiden musst und erleiden musstest, das hat kein Mensch verdient.
Es ist schon der Hammer, was in unserem Gesundheitssystem so abgeht.
Das die Ärzte auf den Gendefekt so krass reagieren ist mir noch nicht passiert, bisher wusste keiner etwas damit anzufangen, als ich die Diagnose noch nicht schriftlich hatte, habe ich vor der OP immer gesagt, dass ich ein ultrarapid Metaboliser bin und es hat gefunzt, leider nach der Spondylodese nicht mehr, ich bin schmerztechnisch durch die Hölle gegangen und habe sogar liebe Schwestern angeschrien, was so gar nicht meinem Naturell entspricht (schreien mag ich gar nicht).

Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du einen Weg findest, es kann echt nicht sein, das lässt meine Wut auf das Sozial- und Gesundheitssystem noch mehr wachsen, da fehlen einem die Worte, naja, wie die Wahlen gezeigt haben, wollen die Menschen aber scheinbar nichts ändern.
Ähm sry, anderes Thema, hilft Dir auch nicht.

Ich würde Dir gerne helfen, habe aber keinen Schimmer wie, ich kann nur an Dich denken und hoffen, dass Deine Engelchen Dir den Weg weisen und auf Dich achten.

Fühl Dich ganz lieb gedrückt, wenn Du magst.
GGLG
Juna
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Juna » Donnerstag, 08.06.17, 12:59

Liebe Jamie,

mein Schatzi hat mich da gerade noch an etwas erinnert.

Ich habe nichts davon gelesen, deshalb versuche ich es einfach mal,

hast Du es schon mal mit Hypnose versucht?
Es gibt Zahnärzte, die versetzen die Patienten in Hypnose und es hilft.
Ruhe, Entspannung, keine Schmerzen und von dem was er weiß, sogar ganz ohne LA.

Ist das vielleicht ein Versuch für Dich?

Ich wünsche es Dir sooooo sehr, wo man die Ärzte findet, weiß ich allerdings nicht,
ABER, Du machst und tust und googlst immer soooo viel, ich werde mich mal ranbegeben, vor allem, wenn Du sagst, dass Du es Dir mal anschaust/ vorstellen könntest (mit anschauen meine ich nicht nen Zahnversuch, sondern nen Schnupperversuch bei nem Doc, man weiß schließlich auch nicht vorher, ob man hypnotisierbar ist, ich bin es z.B. nicht wirklich, da ich mich auf den Kontrollverlust nicht einlassen kann).

GGLG und gute Besserung,
Juna


Edit:
Keine Ahnung, ob das bei Dir in der Nähe ist (vermutlich nicht, sonst hätte Murphy nachher Unrecht gehabt)
https://zahnarzt-frankfurt-tomovic.de/z ... chmerzlos/
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von weg » Samstag, 10.06.17, 20:00

hallo jamie,

danke für deinen bericht. ich denke du stehst in einer endlosschlaufe, da wiederholt sich etwas was ungesund ist. du brauchst einen vermittler/in, der dich im uni-spital anmeldet und dieses bittet, dass deine zähne unter narkose behandelt werden müssen.

du schreibst, dass du einen guten HA hast. ich würde dir vorschlagen, dass dieser HA einen bericht über dich, deine medikamenten-unverträglichkeiten aber auch über deine ängste schreibt und auch aus medizinischer verantwortung heraus in deinem sonderfall eine narkose beantragt.

ich finde es traumatisierend für dich, dass du dich selber bei den spitälern vorstellen musst. das ist nicht gut für dich. ich könnte mir auch vorstellen, dass sich deine änsgte auf die ärzte und anderes personal überträgt. hier könnte ein weiterer teufelskreis entstehen.

ich stand vor gut einem jahr in einer ähnlichen situation. meine HA hat dann alles für mich geregelt und angemeldet. sicher war das für mich kein schmeichelhafter bericht, der meine HA über mich schrieb, aber er hat zum ziel geführt, dass ich ausnahmsweise mit einer narkose untersucht wurde und es hat mich dann auch niemand mehr diskriminierend behandelt.

ich hoffe, dass du einen kompetenten fürsprecher für dich findest.

herzlich
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Berlin-2013 » Dienstag, 13.06.17, 10:02

Hallo Jamie,

gerade deinen Fall würde ich gerne dem "deutschen Dr. House" vorstellen, was denkst du?
Diese Idee hatte ich schon länger aber da du sehr müde bist (von Diagnosen und Ärzten), erschien mir dieser Vorschlag vor einiger Zeit unangemessen aber jetzt nicht mehr..

Obwohl dort zur Zeit mindestens 3000 Fälle vorliegen, werden diese alle zeitnah gesichtet und nach bestimmten Kriterien geordnet und ist geht nicht mehr nach Posteingang, sondern es geht nach Dringlichheitkeit und da es mittlerweile deutschlandweit mehrere Zentren gibt, die zusammen arbeiten, verkürzt sich die Bearbeitungsdauer extrem. Einen Versuch wäre es wert, denke ich.

LG
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 14.06.17, 17:40

Hallo, :)

wer ist denn der deutsche "Dr. House"?

Grüße Jamie
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Berlin-2013 » Samstag, 17.06.17, 18:04

Melde mich morgen da ich zur Zeit mit Symptomen oder parkinson kämpfen muss.. muskelschmerzen aber wie :cry:
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jamie » Montag, 19.06.17, 14:45

Hallo,

ich war heute wieder in der Uniklinik.
2 h 50min hat die Behandlung gedauert :zombie: .
Alle Klamotten einmal durchgeschwitzt und wieder getrocknet... und wieder durchgeschwitzt...

Ich hatte ein Attest dabei, wie schlecht ich die letzte Lokalanästhesie (LA) vertragen habe, aber mir war natürlich klar, dass es mir nicht so furchtbar viel nutzen wird, da man bei mir schlichtweg keine Auswahl mehr hat.
LA mit Adrenalinzusatz sind zu gefährlich für mein Herz und ohne gibt es nur noch wenig Auswahl; das Mepivacain eben und noch ein weiteres (Bupivacain), dessen Toxizität allerdings so hoch ist, dass ich mich weigern würde es an mir anwenden zu lassen.

Der behandelnde Arzt und die 2 Studentinnen gehen nach Rücksprache mit mir davon aus, dass ich letztes Mal tatsächlich eine beginnende Medikamentenvergiftung hatte und das bedeutet, dass ich künftig mit weniger LA auskommen muss, was man heute auch ausprobiert hat.
Einerseits finde ich das für mich selbst begrüßenswert, denn die Aussicht auf 5 Kreislauf-würg-und-kotz-Tage und Dauerübelkeit sind nicht wirklich prickelnd, andererseits hab ich dann das Problem der nicht ausreichenden Schmerzblockade und das ist hinlänglich bekannt.

Was soll ich sagen. Letztes Mal bekam ich 5ml Mepivacain (das ist eigentlich eine normale Dosis und zulässig; die Grenze, ab wann Mepivacain zu Intoxifikationen führt, liegt bei 12,25ml - bei mir hat schon weniger als die Hälfte gereicht :( ), dieses Mal gab man mir initial 3ml als Blockade (und später noch mal 0,5 am Zahn direkt).
Einen Backenzahn rechts unten hatte ich mir ausgeguckt, da war Karies am Zahnhals / Zahnfleischrand, doch dann hat die Studentin gleich gesagt, dass ihr die Füllung nicht ganz koscher aussieht und sie das gerne anbohren möchte und in der Tat - je mehr sie bohrte, desto verfärbter war es - also war unter der Füllung auch Karies.
Mit diesem Zahn wären wir eigentlich gut beschäftigt gewesen, das "Problem / parallel das Gute" war, dass nach Entfernung der Füllung und seitlichem Wegbohren der kariösen Stelle sehr gut zu sehen war, dass am Zahn davor und am Zahn danach im Zwischenzahnraum auch Kariesstellen waren und der oberaufsichtshabende Dr. X beim Begutachten darauf hinwies, dass man so gut wie heute eigentlich nie wieder an die beiden anderen Zähne / Stellen kommen würde und man das unbedingt jetzt ausnutzen sollte!

Er legte dann auch gleich selbst Hand an und bohrte einen Teil weg, aber da bemerkte ich schon, wie die Betäubung sich verabschiedete :frust: :o
Nachspritzen wollte man aber nicht (um mich vor dem Elend des letzten Mals zu bewahren) und so lautete dann der Deal: Bohrer ansetzen, kurz bohren bis ich es schmerztechnisch nicht mehr aushalte, pausieren, wieder neu ansetzen usw. :abtransport:
Ich muss sagen, für mich als Schmerztraumatisierte war das ziemlich nah an dem, was ich einen Horror nennen würde, ich habe es aber eingesehen, dass man diese Chance nutzen sollte und kann und so habe ich mich wirklich durchgebissen.
Gut ist das für meine Psyche allerdings nicht gewesen. Ich bin jetzt auch noch zu geplättet, um das einzuordnen, es ist gerade 2,5h her und mir fehlt noch eine Bewertung der Situation.

Ich bin einerseits froh, dass es rum ist, andererseits bin ich ziemlich fertig und ich merke schon, wie sich wieder der grässliche bittere Geschmack in meinem Mund verbreitet und mein Körper auf Hochtouren läuft, um das Mepivacain zu entgiften. Ich denke auch, dass ich von Übelkeit und Kreislaufproblemen nicht verschont bleiben werde, hoffe aber, dass es mich nicht wieder Tage ausknockt und ich schlimmstenfalls wieder als Notfall bei meinem Hausarzt lande. Notfalls habe ich aber auch das Setron jetzt hier liegen.

Ich danke euch allen für das Feedback und Input; weiß jetzt nicht genau, wer es war, der mir den Tipp mit dem Toxaprevent gab, aber das Klinoptilolith Pulver nehme ich jetzt zusätzlich zum Entgiften, ferner meine Schüsslersalze und auch Arnica C30 als Vorbereitung vor dem Eingriff und Nachsorge.

Geplättet und erschöpft,
Jamie
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Juna » Montag, 19.06.17, 14:58

Liebe Jamie,

fühl Dich mal ganz lieb virtuell gedrückt, wenn Du magst.
Respekt!!!
Ich verstehe das Handeln voll, trotzdem stehen mir die Haare bei der Vorstellung zu Berge.

Ich wünsche Dir von Herzen, dass die NW´s jetzt nicht so lange anhalten/ Du mit der Entgiftung zu tun hast, damit sich der Horror wenigstens gelohnt hat.

Ist denn jetzt auch ein Ende absehbar? (Ich hoffe es sehr, vermute aber das Gegenteil, schluck)

Alles Liebe, ganz viel Kraft, Stärke und Wohlbefinden,
Juna
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Katharina » Montag, 19.06.17, 16:42

Liebe Jamie!

Du Arme, und das bei der Hitze.

Toxaprevent habe ich, nutze es aber nicht da ich eh Ausschleichprobleme habe.

Ondansetron, damit warte ich nicht wenn nichts anderes hilft, da ich das nicht ertrage, meine Tolleranzgrenze ist weg.

Ich drücke Dir ganz fest die Daumen
und hoffe das es Dir stündlich besser gehen möge.

Liebe Grüße,
Katharina
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Snowman

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Snowman » Montag, 19.06.17, 17:15

Tapferes Mädchen, knuddels, hast du gut gemacht Jamie! :o :)

Ich hoffe nur das bei dem "Ausbohren" keine Amalgamplomben im Spiel sind, (hatte ich schon mal gefragt). Viel Erfolg weiterhin bei deiner Zahnsanierung. LG.

Fledermaus
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Fledermaus » Montag, 19.06.17, 18:48

Hallo Jamie,

so gerne würde ich dir etwas Gutes tun oder wenigstens einen kleinen Tipp geben, aber ich bin ratlos.
So bleibt mir nur die alle Gute Gedanken zu senden.

Einen dicken Drücker für dich
Fledermaus
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seit 2004 150 mg Venlafaxin

2015 für 6 Wochen komplett abgesetzt, 150 mg - 75 mg- 37.5 mg - 25 mg - 0. In welchem Zeitraum weiß ich nicht mehr.
Nach 4 - Wochen ohne zeigten sich Hitzewallungen, Brennen der Haut, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Nerven/Muskelzuckungen, Schüttelfrost, Weinerlichkeit. Zusammenbruch emotionaler Art.
Nach 8 Wochen ohne wieder zurück auf 150 mg. schnelles Verschwinden der Symptomatik.

2016 Habe ich bis auf 75 mg reduziert. I
m Dezember 2016 von 75 mg auf 62,5 mg Venlafaxin. Symptome waren
Übelkeit, Hitzewallungen, Augenprobleme, leichtes Erbrechen morgens, Zahnbürste im Mund war schwierig.

Anfang Februar 2017 von 62.5. mg auf 50 mg Venlafaxin.
verstärkte Übelkeit und Zahnbürste im Mund kaum auszuhalten, sofortiges Erbrechen. Von einem Tag auf dem anderen dann 16 Std Schlaf, Augenprobleme, Erbrechen, Hitzewallungen, Nerven/Muskelzucken, Unruhe, Angst/Panik, Herzklopfen,
Suizidgedanken.

18.02 wieder 75 mg Venlafaxin,
seitdem Verbesserung, kein Erbrechen, keine Panikattacken, leichte Nervenzuckungen noch vorhanden. Stabilisation von einem zum anderen Tag schwankend, auf jedem Fall Besserung im Laufe des Tages.

08.04.17 72 mg Venla
12.04. Umstieg auf Kügelchenmethode (2 37,5-Kaspsel)
72 mg 11 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kaspel -3%
01.06.17 68 mg =26 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel -4%
20.07.17 66 mg =32 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel - 2% Durchschnitt 135 Kügelch/Kapsel
29.09.17 64 mg =40 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel - 2%
24.10.17 64 mg = 38 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (neue Charge)
13.12.17 62 mg = 46 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (Rechnung 75-62=13 37.5-13=24,5
132.6:37,5x24.5=86,63 132,6-86,6=46)
31.0 1.18 60 mg = 55 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (137:37,5x22,5=82,2 137-82=55)
10.02.18 Blutdruck schießt wieder hoch, zusätzlich zu den schon bekannten Symptomen
23.03.18 57mg=59 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (123:37,5x19.5=64 123-64=59 Kügelchen weniger)
12.05.18 70 54 mg? Kügelchen weniger verrechnet? Auswirkung jetzt katastrophal (25.6.18)
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Brennende Haut, Sehstörung, Nervenzucken, Weinen, Angst, müde, schwere in Gliedern, Schwitzen, frieren, Hunger kann aber nichts Essen

27.06.18 56 mg
10.08.18 56 mg (Durchschnitt 701:5=140,2, 140,2:37,5x19= 71 Kügelchen weniger in einer 37,5mg Kapsel
02.10.18 54 mg (Durchschnitt wie oben 701:5=140,2 :37,5x21= 78,512 = 79 Kügelchen weniger

itamin D liegt bei 13 seit 04.03.17 Vigantoletten 1000 nehme ich nur noch sporadisch
Vitamin D seit 07/18 bei 43 - keine zusätzliche Einnahme
Vitamin B6 bei 7.7 i
Vitamin B12 bei 220
Magnesium bei 0,9
Calcium bei 2,39
Magnesium bei Wadenkrämpfen und Nervenzuckungen

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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von TeaTime » Montag, 19.06.17, 20:05

Liebe Jamie,

das klingt ja nach dem totalen Horror. Respekt, dass Du Dich da durchgebissen hast. (Im fast wahrsten Sinne des Wortes).

Nach wie vor finde ich es unfassbar, dass man Dir die Vollnarkose verweigert und Dir damit nun dieses Weg zumutet.

Hoffe und wünsche Dir sehr, dass es Dir in den nächsten Tagen nicht wieder so schlecht geht.

Lieben Gruß,

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Und ich glaubt', ich trüg es nie,
Und ich hab es doch getragen,
Aber frag mich nur nicht: wie?"
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von weg » Montag, 19.06.17, 22:29

hallo jamie,

ich hoffe mit dir, dass das gut kommt und du das durchhalten kannst. ich finde nach wie vor, dass eine narkose bedeutend schonender wäre. hat denn deine HA oder die menschen im unispital kein einsehen? das mit dem attest hast du gut gemacht. wenigstens ein teilziel erreicht, dass man dir glaubt, dass du das zeugs nicht verträgst, es dich vergiftet.

ich an deiner stelle würde mich weiter darum bemühen, die restlichen zähne unter narkose geflickt zu bekommen.

herzlich
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von padma » Montag, 19.06.17, 22:37

liebe Jamie, :)

du hast das so tapfer durchgestanden, mein Respekt. Mir wirds schon beim Lesen ganz anders.
Ich wünsche dir sehr, dass du es diesmal besser verkraftest.

ganz liebe Grüsse, :hug:
padma
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JamieGuennie
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seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von schneefloeckchen » Montag, 19.06.17, 23:02

Liebe Jamie!
Ich hoffe für dich ,das du auch mal Glück hast und nichts größeres mehr nach kommt.
Ich bewundere dich für deine Tapferkeit und den Mut den du aufgebracht hast.
Ich drücke dir die Daumen das alles gut geht.
liebeGrüße Monika
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Jamie
Seit 1995 Bromazanil 6 mg täglich
Seit 2004 Tramadol 3 mal 40 Tropfen
Seit 2007 Fentanylpflaster 25 mg/h
Seit 2008 Bromazanil 12 mg täglich
November 2010 Psychatrie für 12 Wochen,alles entzogen,dabei 7 Epi`s gehabt
2011 in der Psychatrie 20 mg Citalopram,1 Woche später 40 mg,am Entlassungstag (10.01.2011) erhöht auf 60 mg .Schwere Nebenwirkungen.Psychatrie war die Hölle.
bis 12.06. 2011 Cita genommen.Selbst abgesetzt 60-40-20-10-0,innerhalb von 3 Wochen.Ich dachte ich sterbe.
Juli 2011 Gallen Not-OP
Oktober 2011 3 Wochen Moclobemid,schwere Nebenwirkung,sofort abgesetzt
November 2011 Promethazin 25 mg 1-1-2
Ende Novenmber 2011 Venlafaxin 150 mg ,1 Tablette genommen,Hölle,ich dachte ich verbrenne innerlich.
Januar 2012 3 Tage Opipramol,schwere Nebenwirkung,abgesetzt
Juni 2014 Meine heutige Meditaion : mg Promethazin 1-0-2
Blutdrucktbl. Carmen 10/10 1-0-0
Betablocker 1-0-0
Pantoprazol 20 mg 1-0-0
Symptome:Wie Bleigewicht im Kopf,Kopfschmerzen,Tinnitus,Zungen und Lippenkribbeln,Nackenschmerzen,Nackenversteifung,
Arme und Beine wie gefesselt,Taubheitsgefühl in den Fingern und Füssen,brennen am und im ganzen Körper,Sehstörung,
verkrampfung der Extremitäten,Harndrang,Stuhldrang,Verzweiflung,Weinen,krampfartige Schmerzen im Oberbauch,Blutdrucksprünge,
körperliche Schwäche,Übelkeit,Appetitlosigkeit,Unwirklichkeitsgefühl,DR,Erkältungssymptome,starke innere Unruhe
Alle genannten Symptome mal mehr oder weniger,aber nie weg
18,10,2014 Promethazin 20 mg
27.11.2014 Promethazin 15 mg
24,01 2015 Promethazin 10 mg
13.06.2016 Promethazin 9 mg
11.07.2016 Promethazin 8 mg
28.03.2017 Promethazin 7,5 mg
03.04.2017 Promethazin 8 mg

Siggi
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Siggi » Montag, 19.06.17, 23:37

Liebe, tapfere Jamie <3

meine größte Achtung vor deinem Durchhaltevermögen! :D
Es ist unglaublich, wie stark du mit diesem " Mammutprojekt " gekämpft -und letztendlich nun gewonnen hast...
Ich bin sicher, dass nun so nach und nach der grausige Angst- Druck - Narkose- und die OP von dir weichen

Du hast es überstanden, du hast ein Resultat erzielt, das zählt und alles Andere regeneriert sich wieder
durch deine starke Selbstheilung!

Ich bin soo froh, dass du nun alles hinter dir hast! :party2: :party2:
Lass uns gemeinsam diesen Nach -Horror des schweren Eingriffs bewältigen.
Ich drücke dich ganz innig <3
Siggi
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jamie » Dienstag, 20.06.17, 9:06

Hallo snowman :), nein kein Amalgam. Um Gottes Willen.

Hallo siggi :), da hast du mich etwas rasch zu meinem Projektende beglückwünscht - ich habe gerade etwas mehr als die Hälfte gewuppt, es stehen noch einige Zähne an, darunter auch die ganz problematischen :o

Hallo alle, danke für eure netten Worte :group:

Zustand gestern: Kreislaufprobleme, Schwindel, Herzrasen, abends Übelkeit
Heute kann ich noch nicht so beurteilen, aber merke, dass ich alles nur im Schneckemtempo angehen kann, flau ist es mir auch. Aber damit komm ich bislang noch klar.


LG Jamie
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Snowman

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Snowman » Dienstag, 20.06.17, 9:28

Hallo Schwesterchen. ;-)
Hallo snowman :), nein kein Amalgam. Um Gottes Willen.
Hapüh.....da bin ich Beruhigt, ok, weitermachen! ;-)

Für alle anderen die ihre Quecksilberfüllungen loswerden wollen, VORSICHT, ich habe, weil ich es eben nicht gewusst habe, dadurch von meiner ganzen Jugend und Beruflichen Erfolg nichts gehabt, weil wenn diese Giftplomben OHNE den 3 fach Schutz entfernt werden, werdet ihr erst richtig Vergiftet, habt quasi mit Pech im Extremfall die selben Symptome wie Antjes Tochter!

Kann, muss aber nicht, weil jeder Mensch anders auf die Vergiftung reagiert. Mich hats einfach umgehauen und ich habe dadurch alles Verloren und musste mich dann bis Heute wieder nach vorne Arbeiten/Kämpfen.

Achtet da bitte darauf!

http://www.zahnarzt-amalgamsanierung.de ... chutz.html

https://www.google.de/search?client=ope ... 8&oe=UTF-8

Die Zahnklempner die das heute anbieten, sollten sich nicht mit Ruhm bekleckern, diese Initiative kam NUR von Betroffenen, die sich in Foren ausgetauscht haben, genau wie hier! Ich habe zu den anfängen des Internets (um1999 herum) das erste Amalgamforum mitbegründet und Heute hat ein Mitglied von damals (der gute Marcel) das grösste Portal in der Schweiz (symptome.ch) aufgebaut. Da könnt ihr jede menge mehr Erfahren und die richtigen Experten und Zahnklempner finden! Vielleicht auch was für dich @Jamie.

LG
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Snowman

:-)

Borusse09
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Borusse09 » Dienstag, 20.06.17, 13:57

Hallo,
schön Jamie das du das Toxaprevent nimmst das soll wirklich beim entgiften helfen.
Ja das mit dem Quecksilber kann ich auch bestätigen das kann schwerste Symthome machen und
dann weis man garnicht meht wo die Symthome herkommen.
Heute weis ich das Amalgamvergiftete garkeine Antidepressiver oder auch keine Psychopharmaker tnehmen sollten ,
aber leider wil lvon diesem Thema in der heutigen Gesellschaft keiner was wissen.
Nun ja wenn man dann geschädigt ist hat man das dilemma und muss versuchen das beste daraus zu machen.
LG Petra
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Jamie
Mirtazepin von Januar bis Mai 2014 eingenommen 30 mg, zwischenzeitlich mal runter auf 20 mg und dann auch auf 10 mg.
Magen und Darmspiegelung bekommen und zweimal ein MRT mit Komtrastmittel gespritzt bekommen.
Diverse Entgiftungen gemacht und HWS Behandlung beim Osteopathen und Chiropraktiker.
Dann durch zwei mal Homeophatische Hochpotenzen toten Zusammenbruch gehabet.
Habe dann innerhalb ganz kurzer Zeit das Mirtazepin abgesetzt.
Ab dann Histamimintoleranz und total überreiztes Nervensystem.Verdacht auf Serotoninsyndrom.
Geruchssensibelität und Elektrosensibel geworden.
Könnte fast mit keinem Menschen mehr reden ist auch heute noch machmal so.
Von August 2014 bis Januar 2015 täglich 2 mg Tavor eingenommen und dann innerhalb 8 Wochen ausgeschlichen , wobei ich das letzte vierte so abgesetzt habe. Danach alle Symthome wieder schlimmer vorhanden.
Fast vier Monate ohne Tavor .
3 Wochen in Amerika in einer Umweltklinik, könnte die Behandlung leider nicht vertragen denn in den Spritzen zur Resensibelisierumg war auch Natriumchlorid enthalten.
Ab Mitte Juni 2015 nehme ich jeden Tag 1 mg tavor ein weil die Überreizung nicht aufhört.
Ende Feburar 2016 Schilddrüsen komplett OP und seit dem Versuch von Einnahme der Schilddrüsenhormone, was noch mehr zur Überreitzug führt und mein Histamin wird immer schlimmer.
Verträge das Tavor seit dem auch kaum noch.
Symthome seit Einnahme der Schilddrüsenhormone, Unruhe , totale überregbarkeit des Nervensystems ,trockene Schleimhäute und Haut sowie trockene Haare. Juckreiz am Körper, kaum noch etwas essen können, erschöpft, lichtempfindlicher, Geruchssensibeler, gereizter Magen und Darm, Ausschlag im Gesicht , Nackenschmerzen,elektrosenibelität noch stärker, Konzentrationsprobleme,
Trockene Augen , Exeme an den Ohren und noch einiges mehr.

Chrissie
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Chrissie » Mittwoch, 21.06.17, 14:01

Liebe Jamie,
von mir auch nochmal alles Gute für deine Zähne, irgendwann hast du es überstanden!
Puh, hatte mir letztens überlegt meine Amalgam Füllungen austauschen zu lassen (sind noch 4 Stück und halten seit dreißig Jahren!)
Werde mir das noch mal überlegen, danke für die Information an Snowman!
Ganz liebe Grüße aus dem heißen Franken von Chrissie
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Jamie
Februar 2016: schwere depressive Episode, Opipramol und Mirtazapin, Mirtazapin nicht vertragen (Fressattacken und Zuckungen),Beginn einer Panikstörung- bis zu 10 Panikattacken täglich
März 2016: 2 Wochen Klinik, Umstellung auf Citalopram 20 mg und Pipamperon
Citalopram schnell wirksam gegen die Panikattacken
Dezember 2016: Citalopram auf 10 mg runterdosiert, erneute schwere Depression mit Suizidgedanken, Citalopram wieder hoch auf 40 mg :cry: bin mittlerweile ziemlich sicher dass das keine erneute Depression war sondern massive Entzugserscheinungen, hatte aus Unwissenheit innerhalb einer Woche die Dosis auf die Hälfte reduziert :o
Januar 2017: zusätzlich 150mg Pregabalin aufgrund Nervenschmerzen im Fuß
Ab 4. März 2017 : auf 36 mg Citalopram runter
Ab 12. März : 35 mg Citalopram (hab mich letzte Woche sehr gut gefühlt, irgendwie wacher und gefühlsintensiver.....vielleicht Einbildung..... vielleicht Zufall....bin gespannt wie es jetzt weitergeht, von 35 mg lässt es sich einfacher herunterrechnen :D )
Ab 18. März: 32mg -> ab da ständiges Hungergefühl, grrrrr- Stimmung fängt an zu schwanken (mich zieht aber auch gerade richtig runter dass meine Tochter wohl auch depressiv veranlagt ist), eine Woche später kein ständiges Hungergefühl mehr, Stimmung etwas besser
Ab 03.April: 30 mg -> vermehrtes Herzstolpern, Müdigkeit und Schwindel knapp 2 Wochen später
Ab 09. Mai: 27 mg Citalopram
Ab 29. Mai: 24 mg Citalopram
Ab 21.Juni: 20 mg Citalopram
Ab 13.Juli : 125 mg Pregabalin
Ende August : 100 mg Pregabalin
Ab 21.September :450mg Quilonoum
Ab 02.Oktober : 75 mg Pregabalin
Ab Nov. : 675mg Quilonum
Ab Dez.: 50 mg Pregabalin
Ab Januar : 900mg Quilonum, 40mg Pregabalin
Ab März 20018 13wöchiger Klinikaufenthalt aufgrund extremer Stimmungsschwankungen , Diagnose bipolare Störung mit ultra rapid cycling ; Citalopram wurde ausgeschlichen ohne Probleme, wenigstens etwas!

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