Ich muss jetzt hier auch noch meinen Senf dazu geben und meine Erfahrungen teilen.
Also angefangen hat der ganze Horror im Sommer 2016. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt seit ca. 6 Monaten eine Kriese, da ich unter Bindungsängsten litt und immer mehr das Gefühl bekam mit mir stimmt doch was nicht. Ich habe mich dann richtig reingesteigert.
Ich ging dann zum Arzt und der überwies mich zu einer Psychiaterin. Sie verschrieb mir Trittico. Ich musste das jeweils vor dem Schlafen nehmen. Nach ca. 4 Nächten folgte eine Horrornacht. Was mir schlussendlich am meisten geholfen hat ist, offen und ehrlich mit meinem Umfeld über meine Ängste zu sprechen, Tagebuch zu führen, Sport machen, Malen und versuchen möglichst zu entspannen und offen zu kommunizieren, wenn mich etwas belastet oder überfordert. Ich bin dann auf Arbeit auch mit den Prozenten ein wenig runter und versuche oft an der frischen Luft und in der Natur zu sein. Wenn ich sehr nervös bin nehme ich Rescure Tropfen oder wie die heissen, die sind natürlich und helfen auch. UND was mir auch sehr viel gebracht hat ist Meditation. Es gibt super Videos zum Thema "geführte Meditation" im Youtube. Die gehen teilweise nur 15min und man lernt sich auf den Moment zu konzentrieren und zu entspannen.
liebe Grüsse