Mirtazapine (Remergil) Entzug nach 11 Monaten erste Bilanz:
Verfasst: 29.10.2005 00:16
Eine kleine Zusammenfassung, die Entzugserscheinungen nach 11 Monaten ohne Mirtazapine:
.) Benommenheit:
Täglich leicht- mittel benommen, statistisch gesehen 1-2 x in der Woche stark benommen, so das der ganze Tag zum Vergessen ist.
.) Sehstörungen:
In den ersten Monaten, hatte ich einen permanenten weißen Schleier vor den Augen, das ist jetzt nur mehr an machen Tagen für einige Stunden.
Verschwommen sehen, täglich immer für einige Minuten bis hin zu einer Stunde.
Lichtüberempfindlichkeit, kommt mit der Benommenheit die Stärke hängt davon ab.
Ein sich schnell änderndes Zoom, macht jetzt nur mehr selten das Ausfüllen von Formularen zur Qual.
Unscharfes Sehen, täglich.
.) Sensorische Überempfindlichkeit:
Schmerzhafte Nadelstiche am Kopf, fast täglich.
Unangenehmer starker Kopfdruck, gelegentlich, speziell bei Aufregung.
.) Mundtrockenheit:
Das ist wohl sehr hartnäckig, täglich zwar unterschiedlich stark, an manchen Tagen aber kaum zum Aushalten.
.) Müdigkeit - Niedergeschlagenheit:
Die Niedergeschlagenheit war schon fast verschwunden, als ich vor 6 Wochen wieder einen Schub bekommen habe, der bis heute täglich anhält.
.) Tremor - Zittern
Noch immer sehr stark am Morgen, nicht mal Benzos schaffen sowas.
Daraus folgt, Mirtazapine (Remergil) kann abhängig machen, ein Entzug kommt in der Länge und in der Heftigkeit gut und gerne an einem Benzoentzug heran.
Hannes
.) Benommenheit:
Täglich leicht- mittel benommen, statistisch gesehen 1-2 x in der Woche stark benommen, so das der ganze Tag zum Vergessen ist.
.) Sehstörungen:
In den ersten Monaten, hatte ich einen permanenten weißen Schleier vor den Augen, das ist jetzt nur mehr an machen Tagen für einige Stunden.
Verschwommen sehen, täglich immer für einige Minuten bis hin zu einer Stunde.
Lichtüberempfindlichkeit, kommt mit der Benommenheit die Stärke hängt davon ab.
Ein sich schnell änderndes Zoom, macht jetzt nur mehr selten das Ausfüllen von Formularen zur Qual.
Unscharfes Sehen, täglich.
.) Sensorische Überempfindlichkeit:
Schmerzhafte Nadelstiche am Kopf, fast täglich.
Unangenehmer starker Kopfdruck, gelegentlich, speziell bei Aufregung.
.) Mundtrockenheit:
Das ist wohl sehr hartnäckig, täglich zwar unterschiedlich stark, an manchen Tagen aber kaum zum Aushalten.
.) Müdigkeit - Niedergeschlagenheit:
Die Niedergeschlagenheit war schon fast verschwunden, als ich vor 6 Wochen wieder einen Schub bekommen habe, der bis heute täglich anhält.
.) Tremor - Zittern
Noch immer sehr stark am Morgen, nicht mal Benzos schaffen sowas.
Daraus folgt, Mirtazapine (Remergil) kann abhängig machen, ein Entzug kommt in der Länge und in der Heftigkeit gut und gerne an einem Benzoentzug heran.
Hannes