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SSRI-Antidepressiva-Einnahme führt zu erhöhten Suizid-Raten

Eine Sammlung von Artikeln, die über wissenschaftliche, politische und wirtschaftliche Hintergründe der Behandlung von seelischen Leiden mit Psychopharmaka berichten.
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edgar
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SSRI-Antidepressiva-Einnahme führt zu erhöhten Suizid-Raten

Beitrag von edgar » Mittwoch, 27.08.14, 14:07

Hallo allerseits,

da immer wieder in den Medien zu lesen ist, dass Antidepressiva angeblich Suizide verhindern könnten, habe ich hier mal einige Studien zusammengefasst, die genau das Gegenteil zeigen:

Dass nämlich SSRI-Antidepressiva offenbar Menschen in den Suizid treiben.

"Eine Studie von 1255 Suiziden im Jahr 2006 in Schweden (95 % von allen Suiziden im Land) berichtete, dass 32 % von den skandinavischen Männern und 52 % der skandinavischen Frauen ein Rezept für Antidepressiva in den 180 Tagen vor dem Suizid eingelöst hatten. Eine retrospektive Studie untersuchte die Suizid-Raten unter 887.859 Patienten des United States Department of Veterans Affairs (VA), die wegen Depressionen behandelt wurden, und fand heraus, dass vollendete Suizidraten annähernd zweimal so hoch waren, wenn ein Antidepressiva im klinischen Rahmen der VA eingesetzt wurden. "
"Juurlink, Mamdami, Kopp & Redelmier (2006) überprüften mehr als 1000 Fälle von tatsächlichen Suiziden bei älteren Menschen und fanden heraus, dass während des ersten Monats der Behandlung die SSRI-Antidepressiva verbunden waren mit einem nahezu fünffachen höheren Risiko verglichen mit anderen Antidepressiva."
"Andere Studien haben bestätigt, dass sich das Antidepressiva-Suizid-Risiko in allen Altersgruppen zeigt. Hinsichtlich Paroxetin zum Beispiel, ein Bericht aller vorhandener kontrollierter klinischer Studien (nicht nur derjenigen, die der Food and Drug Administration geschickt wurden) zeigten ein erhöhtes Risiko für Suizid-Versuche in doppelblinden, placebokontrollierten Versuchen."

Aus: Peter R. Breggin, MD (Psychiatric Drug Withdrawal - A Guide for Prescribers, Therapists, Patients, And their Families), 2013 Springer Publishing Company, Seite 63


LG
edgar
Angehöriger, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), seit 2008 Mitarbeiter im ambulanten Betreuten Wohnen für Menschen mit psychischer Erkrankung (u.a. auch Beratung und Unterstützung beim Absetzen von Medikamenten), davor 2 Jahre Mitarbeiter in einer Tagesstätte und 1 Jahr lang in einem Wohnheim (stationäres Wohnen) für Menschen mit psychischer Erkrankung. Seit 2013 Mitglied des Fachausschusses Psychopharmaka der DGSP.

carriecat
Beiträge: 761
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Re: SSRI-Antidepressiva-Einnahme führt zu erhöhten Suizid-Ra

Beitrag von carriecat » Donnerstag, 28.08.14, 15:12

Hallo Edgar,

was ist mit Leuten, die aufgrund eines Suizidversuches Paroxetin verschrieben bekamen? Sind die jetzt doppelt gefährdet? Ich frage wegen meines guten Bekannten :(
Liebe Grüße,
Anja
____________________________________________________________________
Panikattacken im Nov. und Dez. 2010 aus heiterem Himmel
Citalopram 20 mg und Doxepin 10 mg (Aponal) ab Ende Dezember
Mirtazapin 15 mg ab Ende Januar statt Aponal
15 kg zugenommen in einem halben Jahr
Ab Juni 2011 Tabletten halbiert, ab Juli 2011 geviertelt
Ende August die letzten 5 mg Citalopram genommen, 3,75 mg Mirta eine Woche länger, dann auch abgesetzt.
Kurze Zeit danach kam das nächtliche Herzrasen wieder samt Tremor in den Beinen und Hitzeströme durch den ganzen Körper, Schwächegefühl und Erschöpfung - Eisen und Vitamin B-Komplex genommen
Danach hatte ich Magenbeschwerden, konnt nicht richtig essen und trinken und kriegte dann Herz- und Atemprobleme
Habe kurzzeitig Lasea genommen, danach Orthomol Vital F incl. Omega-3-Kapseln, um mal wieder ein bißchen auf den Damm zu kommen. Fühlte mich nur schlapp und krank.
War dann von Nov - Dez 2011 in einer Psychosomatischen Fachklinik. Es wurde langsam besser, was ich aber nicht auf die Behandlung dort zurück führen würde.
Seit 02/2012 arbeite ich wieder, in 05/2012 bin ich jetzt über ein halbes Jahr ohne Medis und es geht mir wieder recht gut. Manche Tage quäle ich mich aber immer noch mit Schwindel und Depersonalisierung. Und ab und zu nächtliche Panik mit Kribbeln am ganzen Körper und Herzklopfen.
Oktober 2012: Bin tagsüber viel müde, erschöpft, schwindelig und kämpfe immer mal wieder mit Angstattacken.
März 2013: Immer mal wieder Schwindel, Depersonalisierung und Angst
November 2013: Magenbeschwerden, Atemprobleme

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edgar
Beiträge: 1234
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Re: SSRI-Antidepressiva-Einnahme führt zu erhöhten Suizid-Ra

Beitrag von edgar » Donnerstag, 28.08.14, 20:05

Hallo Anja,

ich weiß es nicht. Ich hoffe nicht.

Ich kann nur auf die Ergebnisse der Studien hinweisen.

LG
edgar
Angehöriger, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), seit 2008 Mitarbeiter im ambulanten Betreuten Wohnen für Menschen mit psychischer Erkrankung (u.a. auch Beratung und Unterstützung beim Absetzen von Medikamenten), davor 2 Jahre Mitarbeiter in einer Tagesstätte und 1 Jahr lang in einem Wohnheim (stationäres Wohnen) für Menschen mit psychischer Erkrankung. Seit 2013 Mitglied des Fachausschusses Psychopharmaka der DGSP.

Chemiekastrat
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Registriert: Sonntag, 24.11.13, 21:07

Re: SSRI-Antidepressiva-Einnahme führt zu erhöhten Suizid-Ra

Beitrag von Chemiekastrat » Sonntag, 08.03.15, 2:09

Es gibt auch die langfristigen Suizide durch SSRI. Nämlich von denen, die davon bleibend geschädigt wurden. Ich sehe mich langfristig auch in dieser Gruppe..

Eneit
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Re: SSRI-Antidepressiva-Einnahme führt zu erhöhten Suizid-Ra

Beitrag von Eneit » Sonntag, 08.03.15, 19:37

Als ich mit SSRI angefangen habe hätte es mir nach zwei Monaten auch fast ausgehängt, ich wurde irgendwie zu künstlich und verlor fast den Bezug zu mir selber, meine einzige Entscheidung war damit zu reduzieren bevor ich nen Mist mache, auch wenn der Arzt nicht meiner Meinung war. Es gibt sicher Personengruppen die mit AD nicht klar kommen, bei denen kann es sehr gefährlich sein so was zu nehmen.
Ende November 2013 Nach längeren Rückenproblemen und Arbeitsbelastung Zusammenbruch, Arzt schrieb mich Krank, Diagnose Burn-Out, es folgten Panikattacken, Herzrasen, hyperventilieren, es wurde mir 20mg Paroxetin-Mepha verodnet und ich bekam Betablocker (nicht gebraucht)
Dezember 2013 Panikattacken und Herzrasen haben sich gelegt aber ich fiel in ein tiefes Loch, wäre fast über ne Mauer gesprungen.
Januar 2014 Ich bin wieder 50% zur Arbeit gegangen, ich musste was machen und unter die Leute, die Benommenheit im Kopf war mir immer noch Erhalten.
Ende Januar 2014 War wieder 100% an der Arbeit, habe das Paroxetin selbst auf 10mg reduziert, weil ich irgendwie zu künstlich wurde, ich verlor fast den Faden zu mir was nicht gut war. Absetzsymptome kamen nach einer Woche, nach 2 Wochen Schwindel war wieder alles beim alten, ausser meine Benommenheit die mich immer noch begleitete.
April 2014 Paroxetin auf 5mg reduziert, zwei Wochen später kam es dann sehr deftig, danach ging ich wieder auf 10mg.
Juni 2014 Meine ständige Benommenheit war plötzlich weg, Paroxetin immer noch 10mg
August 2014 Paroxetin auf 7.5mg runter, ging soweit gut
September 2014 Paroxetin auf 5mg runter, Mediänderung vom Hersteller "neue Hilfsstoffe".
ab Mitte September Paroxetin wieder 10mg weil mein Kopf immer mehr benebelt wurde, vermutlich wegen Änderung der Hilfsstoffe.
anfangs November wurde umgestellt auf Deroxat 5ml
ab 14 November, Deroxat abgesetzt wegen massiven Sehstörungen und Benommenheit.
ab 17 November Remotiv 500mg
ab Anfang Dezember Remotiv 750mg Sehstörungen und Benommenheit ein wenig besser
ab 18 Dezember Remotiv 500mg
ab 12.4.2015 Remotiv 250mg
ab 24.4.15 Remotiv abgesetzt, jetzt "PhytoPrevent" 1/4 Ginko, 1/4 Schwarzbohne, 1/4 Guarana, 1/4 Rosenwurz
AktuellSeit 10 Juni nichts mehr

Murmeline
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Registriert: Sonntag, 11.01.15, 13:50

Re: SSRI-Antidepressiva-Einnahme führt zu erhöhten Suizid-Raten

Beitrag von Murmeline » Sonntag, 26.04.15, 22:18

Ich habe hierzu auch etwas interessantes gefunden
Quelle: Arzneiverordnung in der Praxis, Jahrgang 41, 2014, Heft 2, Seite 2-4. Herausgeber: Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wissenschaftlicher Fachausschuss der Bundesärztekammer

Autoren: Tom Bschor (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in Berlin, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie der Schlosspark-Klinik Berlin) und Bruno Müller-Oerlinghausen (Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie sowie Klinische Pharmakologie mit besonderem Arbeitsschwerpunkt in der Psychopharmakologie, emeritierter Professor an der Freien Universität Berlin)


Antidepressiva verringern nicht das Risiko für Suizide oder Suizidversuche bei depressiven Patienten

Eine Entgegnung zur Presseerklärung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)

Leider kann ich keine Auszüge setzen, hier gibt es den Artikel als PDF.
Das Fazit lautet, dass man aufgrund der Studienlage (7 Studien zwischen 2000 und 2006) nicht behaupten kann, dass Antidepressiva die Häufigkeit von Suiziden oder Suizidversuchen senken.
http://www.akdae.de/Arzneimitteltherapi ... &view=fitB

An anderer Stelle schreibt Bruno Müller-Oerlinghausen:
Außerdem stellt sich natürlich die Frage, ob Psychopharmaka – vor allem Antidepressiva – das Suizidrisiko senken können. Das erscheint logisch, wo doch Selbsttötungen häufig von Menschen mit Depressionen begangen werden. Ohne Depressionen gäbe es viel weniger Suizide – so die Überlegung. Dass Menschen, die sich selbst töten, zuvor an schweren Depressionen gelitten haben und oft schon früher einmal versucht hatten, sich das Leben zu nehmen, ist kein Geheimnis. Nicht nur Aaron Swartz litt unter Depressionen, auch der Hannoveraner Torwart Robert Enke. Eine engagierte Berliner Jugendrichterin hatte vor ihrer spektakulären Selbsttötung schon einen Suizidversuch hinter sich.

Zwar wird in der Fachwelt allgemein angenommen, dass antidepressiv-wirkende Medikamente das Risiko für eine Selbsttötung senken können. Aber Tatsache ist leider, dass es dafür keinen Beweis durch klinische Studien gibt.4

Die großen Informationskampagnen zur Depression und die Werbung der Hersteller haben die Verschreibung von Antidepressiva erhöht, aber ob die massenhafte Verordnung von SSRI-Antidepressiva, den so genannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, der Grund für weniger Suizide ist, ist nicht erwiesen. Denn es gibt seither viele andere unterstützende Angebote. In Deutschland sank zudem die Suizidhäufigkeit bereits in den 1980er Jahren – obgleich der große SSRI-Verordnungsboom erst in 1990er Jahren einsetzte. Das passt nicht zusammen. Und mehr noch: SSRI-Antidepressiva stehen sogar im Verdacht, unter bestimmten Bedingungen Selbsttötungen auslösen zu können (GPSP 1/2008, S12).3
http://gutepillen-schlechtepillen.de/to ... -gedanken/
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Markus 77
Beiträge: 1560
Registriert: Sonntag, 06.07.14, 8:58

Re: SSRI-Antidepressiva-Einnahme führt zu erhöhten Suizid-Raten

Beitrag von Markus 77 » Montag, 11.05.15, 15:51

Bei mir habn die Dinger auch schlechte Gedanken ausgelöst ....!mir würde auch nichts erklärt ...!
Seit 1.2 mirtazapin 15mg ca. 14tage ausgeschlichen. Psychische Krise: 25.2 .14 15mg mirtazapin ca. 15Tage u. 15 Tage 7,5 mg u.ausgeschlichen. ( schlief 15 Std. Damit)Seit.25.2 citalopram 10mg ( 65 Tage)umstieg am 5.4 30mg Duloxetin 14 Tage .. Dann Null( Grund:heftige kopfschmerzen,Augendruck , blutdruckkrise) seit. 15.5 Probleme mit starker Ermüdung/ tagesschläfrigkeit / war vorher nie/starker Erschöpfung/ am 1.6 2tage escitalopram 5mg ( starke Kopfschmerzen)26.6.14 in psychiatrischer Klinik mirtazapin 15mg u. 75mg bupropion . 2 Tage mit 150mg ... 75 mg zurückdosiert ( bekam bei 150mg blutdruckkrise zittrige Hände, übelkeit , Schwindel) ....Derzeitige Medikamente seit ca.seit ca.18.7:6,5m mirtazapin 7.8 ca 5mg Mitra. 2-3 mg Mirta seit 20.8..Seit 30.8 ..Seit 20.10 ca.6,5 mirtazapin seit 3. 11 15mg mirtazapin seit. 7.11 ca.12mg mirta weil 15 mg nicht benötigt!! 11mg Mirtazapin seit 21.11.13 13mg 2.12 .13 seit 18.1 Temsta 4,5mg reduziert auf null seit 22.2. 15 .! seit 20.2 15mg Mirtazapin seit 10.3.15 20mg stabil 18mg seit 15.4 .2015 seit 20.5 auf 16,5 mg schlaf 8 Std. Past 22.6 15,5 mg Versuch
....seit 14.7 . 14,5 mg mirtazapin seit 8.7.15 abilify 5mg abilify seit 18.7 2,5 mg mirta zapin seit 18.7 14mg , 13 mg mirta seit 11.8 12,5 mirtazapin seit 22.8 seit 3.9 12mg , seit 20.9 11mg ,seit 8.10.
...10 mg mirtazapin rezed. Depressionen .seit 1.10.15 9 mg 1.12.15 8 mg mirtazapin und seit 15.11 5 mg abilify schlaf ca.7-8 std . absetzerscheinung :erschöpfung (körperlich ,nervliche) erbrechen , übelkeit ...... ...7mg mirtazapin seit 25.12. 30.1......6,5mg mirtazpin 6 mg seit 29.2.16 .....19.3 5,5 mg
abilify 4,75mg ...!! abilify 5 mg 19.3 3.4.16 Umstieg wasserlösmethode 35ml ergibt 5,25
mg Mirtazapin 33ml ( 5 mg Mirtazapin ) 8.4. 16......30 ml ,( 4,5 mg ) 17.4 .16... 4mg ( 27ml ) 9.5 .16 .....31.5.16 ...3,5 mg ( 35 ml ) 24.6.16 3 mg ( 30ml ) 16.7
(26 ml ) 2,6 mg 18. 7 . 2,7 mg ( 27 ml ) 14 .8 ( 24 ml .. 2,4 mg 11.9.16 21 ml 2,1 mg ... 2 mg seit 25.9. 1,8 ml ( 1,8 mg ) seit 10.10 1,5 mg seit 5.11.16 ...1,2mg seit 30.11. (12ml ) .. 1mg ( 10ml ) 28.12.16....22.1 .17 ...0,8 mg .0,7 mg seit ...8.2.. 0,6 mg seit 18.2 ...0,5 mg 24.2 ..0,4mg ...3.3.17 0,3 mg 17.3 seit . 25.3 abgesetzt .....wieder eindosiert mit 0,2 mg ...ab 1.4.17....abgesetzt 27.4 .17 mit 0,15 mg Mirtazapin abgesetzt ...!!schlaf past 6-9 std.....seit 6.6.17 .........4 mg abilify 3,5 mg Abilify ....seit 29.6....21.7.. ..3mg. 2,6 mg ...seit 21.8 .....21.9.. 2,1 mg ...21.10...1,8 mg 21.11 1,4 mg .....21.12. .....1,00 mg .... 22.1 0,7 mg ....22.2 ... 0,4 mg abgesetzt

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