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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von Lisamarie » Sonntag, 10.01.16, 11:30

Hallo jmai, Versuch es andersrum erst auf 11 mg gehen und schauen ob es sich da schon beruhigt, was ich mir gut vorstellen könnte, das das schon ausreicht, auf 12 kannst du ja immer noch gehen wenn alles Stricke reißen, aber mit den 11 mg könnte klappen.
Lg Petra
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2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
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Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von jmai » Montag, 11.01.16, 11:49

Hallo Lisamarie,

sicherlich ist das eine Option, allerdings hatte ich schon auf 12mg wieder hochdosiert als dein Posting gekommen ist.
Leider hat sich an meinem Schlafverhalten nur sehr wenig verändert. Ich schlafe wohl schon ein klein wenig schneller ein als sonst, das kann aber auch daran liegen das ich halt entsprechend Müde bin weil ich weniger Schlaf bekomme.
Wenn ich meiner Laune und meinem Magen vertrauen darf dürfte ich seit Samstag zumindest wieder leichte Depressionen haben. Aber woher die jetzt kommen kann ich nicht so wirklich verstehen. Eigentlich ist mein Umfeld stabil und ich brauch mir keine Sorgen um etwas machen, und nur weil meine Frau mal eine starke Erkältung hat und ich mich um alles kümmere, sollte ich nicht gleich Depressiv werden....

Solange ich hier nicht wieder eine Stabile Basis habe werde ich wohl keine Reduktion machen. Mal schauen was mein Arzt dazu sagt, bei dem habe ich zufällig in dieser Woche einen Termin...

Gruß,
jmai
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von tulpe » Montag, 11.01.16, 12:54

Hallo du,

wenn du jetzt Depressionen hast und das eigentlich nicht nachvollziehen kannst, dann garantiere ich Dir, dass das vom Entzug verursacht ist.
Ich habe das schon zig mal so empfunden und dachte: was ist das jetzt? gibt soch gar keinen Grund nervös oder schlecht drauf zu sein!
Also nicht wundern. Entweder durchhalten und durch oder hochdosieren bis Du Dich wieder besser fühlst.
Baldurat kann ich Dir noch empfehlen. Dauert 6 Wochen bis Du den richtigen Spiegel im Körper hast aber von Woche zu Woche hilft es mehr beim schlafen.
Das Truxal scheint Entzugstechnisch ein richtiges Schwei....zeug zu sein! Mir gehts auch übelst.

Aber trotzdem
ganz lieben Gruß
(Würden wir beieinander wohnen, könnten wir uns gegenseitig voll jammern; uns gegenseitig bemitleiden und dann zusammen feiern, wenn´s geschafft ist!)
tulpe
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Chronisch Schmerzkrank seit 2006. 2007 Diagnose Depressionen, Agoraphobie und Angststörung.
2010 Medikamente aufgrund eines Benzoentzuges: Lyri*a 100-100-100-100; Seroqu*l 100-100-100-100; Cymbal*a 120-0-0
2011 Seroqu*l reduziert auf 0-0-0-75; Lyri*a reduziert auf 100-0-0-100; Valdoxa*n 0-0-50
Lyric*a zwischendurch für Krankenhausaufenthalte auf 4x100 erhöht
2012 Fentanylpflaster 50mq/h nach einem Jahr anwendung abgesetzt durch Umrechnung auf retadierten Kapseln
2013 2x Morphinentzug von 300mg auf 3x10mg; dafür habe ich das Lyri*a auch mit 4x100mg verwendet und das Seroqu*l zusätzlich als Bedarf
ab 02.02.14 Lyri*a 0-0-0-0 (stolz, stolz, stolz)
400mg intravaginal Progesteron seit 12/2013
B50 Komplex hochdosiert (hilft mir sehr gut)
Schmerzmedikamente bei Bedarf:
Novalgin
Katalodon (nicht mehr wegen Todesfälle)
DoloVisan*o (auch nicht mehr wegen Gefahren)
23.03.14 Seroqu*l 0-0-50mg
31.03.14 Seroqu*l 0-0-37,5mg
04.04.14 Seroqu*l 0-0-25mg
11.05.14 Seroquel 0-0-12,5mg
20.04.14 Seroqu*l 0-0-0 mg
17.07.14 Valdoxan von 50 auf 25mg reduziert
Cymbalt*a:
10.11.14 ca. 48-50mg; 04.12.14 ca. 36mg; 05.01.15 ca. 30mg; zwischendurch auf 0;am 15.03.15 wieder auf 10mg hochdosiert / 07.04.15 auf 12,5mg hochdosiert /14.04.15 auf 15mg hochdosiert
Entzugssymptome: explodierte Haut, Albträume, Rücken-, Kopf-, Zahnschmerzen, extreme Übelkeit, Bauchkrämpfe, Gereitztheit, Unruhe, depressive Momente, Angstmomente, heiße Wellen, Kribbeln in Gliedmaßen, Launisch, Tinnitus und vieles mehr.
18.05.15 Fentanylpflaster 50mq
22.05.15 Fentanylpflaster 37,5mq
22.05.15 Duloxetin von 15mg auf 30mg hochdosiert
29.05.15 Fentanylpflaster weg, Kapseln eindosiert (hat Entzug verursacht)
15.09.16 Truxal von ca. 2 mg auf 0
15.11.16 Clonidin von 37,5 mq auf 0
----------
aktuell:
Morphin 30-30-30 mg retardiert
Cymbalta 60-0-0 mg (von 60mg seit Oktober 14 reduziert, leider wegen starker, chronischer Schmerzen wieder hochdosiert)
Valdoxan 0-0-25 mg
Baldrian 0-0-600 mg
Clonidi*n 0-0-0 mq
Truxal 0-0-0 mg (musste ich im Mai beginnen mit 18,75mg)
Novalgin bei Bedarf bis zu 4x 1000mg tgl.
Ortoto*n im Notfall (max. 3x 2 Stück)
Buscopa*n, Ibuprofe*n (nur, wenn der Ishias durchdreht)
B50 Vitamin Komplex
B12 hochdosiert 5000 mqg täglich,D3 4000 Einheiten tgl.
Cranberol*a 1-3 täglich
Macrogo*l 0 täglich (Abführmittel), Magnesiumcitrat
Schmerztherpie: Nervenblockade am Bauch: Anästhetikum Novocain per Spritze an 2 Nerven 1x pro Woche
Heizkissen ohne Ende (Achtung: alles ab 40°C verursacht Verwachsungen; auch Wärmflaschen am Rücken z.B.)
Tensgerät

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Außerdem habe ich eine Therapie bei Heilpraktiker begonnen: PSE

jmai
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von jmai » Montag, 11.01.16, 13:33

Hallo tulpe,

ich hatte vom Arzt am Anfang Sedacur® forte empfohlen bekommen und genommen. Da ich aber neu brauchte und mir dachte das die Menge an Wirkstoff dort ein wenig gering ist habe ich mir dann erstmal Kytta-Sedativum® gekauft. Dort ist zumindest fast doppelt soviel an Wirkstoff, sprich Baldrianwurzel Extract, enthalten. Aber irgendwie "merke" ich nichts von der Wirkung. Das kann ja auch daran liegen das die Dosierung zu gering ist, ich nehme allerdings Abends schon 2 Stück.
Baldurat hat ja aber 4x soviel an Baldrian als Kytta, und somit 8x soviel wie Sedacur.

Ich dachte aber eigentlich immer das diese Baldrian Tabletten sofort wirken und nicht erst quasi ein gewisser Spiegel bzw. Depo im Körper aufgebaut werden muss.

Du kannst auf jedenfall froh sein schon bei 3,75mg angekommen zu sein. Da muss ich erstmal ankommen...und das scheint ja echt ein steiniger Weg zu sein...ich könnte :censored:

Aber ich denke, und hoffe, das wir beide das hinbekommen. Auch wenn wir nicht "nah zusammen wohnen". :)

Gruss,
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von jmai » Montag, 14.03.16, 12:30

Hallo,

ich wollte mich einfach mal wieder melden.

Wie man meiner Signatur entnehmen kann bin ich mittlerweile bei 8mg angekommen. Ich würde derzeitig auch sagen das ich weiterhin stabil bin, zwar wache ich derzeitig morgens vor dem Wecker auf, aber das verbinde ich jetzt nicht direkt mit der Reduzierung. Es im Moment einfach zuviel in meinem Leben los (Positiv gesehen).

Ich freue mich auf jede Reduzierung und bin manchmal schon so euforisch das ich sofort auf 0 gehen möchte aber ich verkneife es mir ;)

Vielleicht meldet sich ja auch mal tulpe wieder, würde gerne lesen wie es bei Ihre aussieht.

Gruß,
jmai
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von padma » Montag, 14.03.16, 12:39

hallo jmai, :)


schön zu hören, dass es dir gut geht und du stetig voran kommst. :D
Ich freue mich auf jede Reduzierung und bin manchmal schon so euforisch das ich sofort auf 0 gehen möchte aber ich verkneife es mir ;)
Das ist gut, dass du dir das verkneifst. Wenn alles glatt läuft ist man leicht versucht zu schnell weiter zu machen. Das kann dann böse ins Auge gehen.

Du könntest Tulpe :) direkt in ihrem thread fragen, wie es ihr geht.

liebe Grüsse,
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von jmai » Mittwoch, 13.07.16, 12:16

Hallo,

hier mal wieder ein Lebenszeichen von mir.

Es hat auch einen Grund warum gerade jetzt ;) Wie man meiner Signatur entnehmen kann bin ich seit zwei Nächten auf einer Dosis von 0!
Das ganze fühlt sich zwar ein wenig ungewohnt an, aber bisher kann ich keine negativen Symptome feststellen. Ich schlafe wie vorher auch.

Ich kann mich an dieser Stelle nur für die Unterstützung in diesem Forum bedanken, ich denke ohne die Tips von hier wäre vieles anders verlaufen. Auch wenn es zeit brauch um Neuroleptika erfolgreich abzusetzen lohnt sich dieser Weg in meinen Augen, denn man kann den Alltag dann trotzdem meistern.
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von Annanas » Donnerstag, 14.07.16, 10:15

Guten Morgen, jmai :)
Wie schön ist das denn - herzlichen Glückwunsch zur 0 :party2: !

Danke, daß du uns das hier mitteilst - ist so wichtig für alle, die
noch "auf dem Weg" sind!!

Für dich alles Liebe und Gute,
lG von Anna
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von Sunnyrose » Donnerstag, 14.07.16, 10:32

Hallo Jmai

Auch von mir herzliche Gratulation zur 2. NULL
:party2: :party2: :party2:

Das ist sooo schön zu lesen und auch, dass dir das Forum so gut geholfen hat. Ich bin auch sehr dankbar! :group:

Weiterhin alles Gute
Liebe Grüsse
Deria
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Dann in 10% Schritten. Bis 10mg.
Dann schnelleres Vorgehen wegen Leberwerte.
Januar 2017: 6,8mg
15.2.17: 6mg
8.3.17: 4mg (psychotische Nebenwirkungen)
20.3.17: 0mg

Achtung: nicht nachmachen. Der grosse Schritt zum Schluss war für mich eine Notlösung. Langsames Vorgehen (5-15% Schritte, je nach Höhe der Dosis), wenn irgendwie möglich, ist der bessere Weg.

Ich bin jetzt frei von Substanzen jeglicher Art. Haltet durch! es lohnt sich.

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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 14.07.16, 10:47

Hallo Jmai,

Du konntest kontinuierlich und durchgehend in kleinen Schritte absetzen - wie schön, dass es gut geklappt hat.
:laola:
Bitte berichte noch regelmäßig weiter, uns interessiert ja auch die Entwicklungen nach Null sehr.
Und schreib nach Möglichkeit mal einen kleinen Rückblick in den Thread Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Grüße und alles Gute! Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von padma » Donnerstag, 14.07.16, 17:06

hallo jmai, :)

das ist ja klasse, dann bist du jetzt psychopharmakafrei. :D
Herzlichen Glückwunsch :party2: :party2: :party2:

alles Gute weiterhin
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von jmai » Freitag, 29.07.16, 10:50

Hallo,

ich möchte euch mal wieder auf den aktuellen Stand bringen.

Seit dem 25.07.2016 haben sich bei mir folgende Symptome ergeben:
- unruhiger Schlaf
- Hitzewallungen bzw. abwechselndes Hitze - Kälteempfinden
- Antriebslosigkeit
- leichte Angstzustände

Wenn ich mir die Absetzsymptome aus dem Beipackzettel anschauen könnte ich alles auf darauf zurückführen, obwohl ich ja seit dem 12.07.2016 (also vor 13 Tagen) schon kein Chlorprothixen mehr nehmen. Es könnten also verspätete Absetzsymptome sein.
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von LinLina » Freitag, 29.07.16, 11:00

Hallo jmai :-)

Danke für dein Update. 13 Tage sind ja noch keine so lange Zeit, ich denke es ist oft so, dass nach dem vollständigen Absetzen Symptome übergangsweise nochmal verstärkt auftreten können, bis man sich richtig erholt.

Ist es denn soweit aushaltbar?

Ich drück dir die Daumen, dass es sich bald wieder bessert.

liebe Grüße,
Lina
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Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell (seit Sommer 2018) 0,005 mg.

Ich bin zur Zeit nicht im Forum aktiv. Bei Fragen und Bitten an das Team an padma, Ululu69 oder murmeline wenden.

Hinweis: Alle meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerte - meine eigenen, und die anderer Betroffener - und die wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von jmai » Freitag, 29.07.16, 11:22

Hallo,

es lässt sich aushalten, auch wenn ich mir meinen Urlaub anders vorgestellt habe ;-)

Da ich eigentlich bald auch das Baldrian weiter herabsetzen wollte überlege ich derzeitig ob das eine gute Idee ist. Vielleicht sollte ich beim Baldrian erstmal noch nichts ändern?

Gruss
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~ 15.06.2015 - 5mg
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- 01.12.2015 - 12mg
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- 08.01.2016 - 12mg, Grund: große Einschlafprobleme seit Reduzierung
- 27.01.2016 - 11mg
- 05.02.2016 - 10mg
- 24.02.2016 - 9mg
- 09.03.2016 - 8mg
- 31.03.2016 - 7mg
- 20.04.2016 - 6mg
- 04.05.2016 - 5mg
- 18.05.2016 - 4mg
- 25.05.2016 - 3mg
- 15.06.2016 - 2mg
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von LinLina » Freitag, 29.07.16, 11:42

Hallo :-)

ja, wenn du das Baldrian gut verträgst würde ich da eher derzeit nichts ändern und warten bis du einschätzen kannst, wie sich die Symptome weiter entwickeln.

lg Lina
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Hinweis: Alle meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerte - meine eigenen, und die anderer Betroffener - und die wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von jmai » Montag, 08.08.16, 15:39

Hallo,

wollte mich mal wieder melden. Bin weiterhin auf den beiden 0mg. Heute wieder erster Arbeitstag, und ich muss sagen es geht eigentlich ganz gut, das Positive am Arbeiten ist das man wenig Zeit hat sich Gedanken zu machen und zu grübeln. Während des Urlaubs hat man hat dafür genug Zeit...das war nicht gut.

Auch wenn ich heute Nacht fast kein Auge zugemacht habe geht es mir gut. Das ich nicht schlafen konnte war mir fast schon klar, da ich ja nach 3 Wochen wieder Arbeite und nicht wusste was mich erwartet.
Aber wie so oft macht man sich wieder grundlos um diverse Sachen einen Kopf.....ab heute Nacht wird es wieder besser gehen mit dem schlafen, das war bisher immer so...

Ob ich immernoch Absetzsymptome habe ist aber weiterhin eine gute Frage, vielleicht ist es auch eine depressive Phase die ich gerade durchmache.

Beim Baldrian bin ich erstmal auf 450mg pro Nacht geblieben. Wollte hier nun doch nicht einen weiteren Unsicherheitsfaktor reinbringen.
Sport geht leider erst wieder ab dem 25.08. los, aber ich denke das wird mir auch weiter helfen.

Meinen nächsten Arzttermin habe ich am 22.08., ob das der geplannte Abschlusstermin sein wird wird sich dann zeigen.

Ich halte euch auf dem laufenden, und drücke allen hier im Forum das es gut für diese läuft. (Vielen geht es hier ja bedeutend schlechter als mir...)

LG
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von padma » Montag, 08.08.16, 18:11

hallo Jmai, :)

danke dir fürs berichten,das hört sich doch gar nicht so schlecht an.
Auch wenn ich heute Nacht fast kein Auge zugemacht habe geht es mir gut. Das ich nicht schlafen konnte war mir fast schon klar, da ich ja nach 3 Wochen wieder Arbeite und nicht wusste was mich erwartet.
Ja, das ist nicht ungewöhnlich, dass man dann nicht schlafen kann.

Weiterhin alles Gute,

liebe Grüsse,
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von jmai » Mittwoch, 16.11.16, 14:52

Hallo,

ich dachte mir ich melde mich mal wieder.

Es ist ja nun schon wirklich mehr als 4 Monate her das ich vom Chlorprothixen weg bin, mir geht es unverändert gut (auch wenn ich aktuell sehr eingespannt und gestresst bin). Sicherlich gibt es mal gute und mal schlechte Tage/Nächte, aber bei wem ist das nicht so?

Ich möchte mal behaupten ich bin übern Berg ;)
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von padma » Mittwoch, 16.11.16, 16:22

hallo Jmai, :)

das freut mich sehr zu hören. :D
Danke dir fürs Berichten.

Ich habe deinen Beitrag in der "NL erfolgreich abgesetzt" thread gesetzt, das macht anderen dann Mut.

Ich wünsche dir weiterhin alles Gute,
liebe Grüsse
padma
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Re: Chlorprothixen absetzen

Beitrag von Sunnyrose » Mittwoch, 16.11.16, 16:48

So schön ! :party2:

Ich gratuliere und wünsche weiterhin alles alles Gute :)

Liebe Grüsse
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Achtung: nicht nachmachen. Der grosse Schritt zum Schluss war für mich eine Notlösung. Langsames Vorgehen (5-15% Schritte, je nach Höhe der Dosis), wenn irgendwie möglich, ist der bessere Weg.

Ich bin jetzt frei von Substanzen jeglicher Art. Haltet durch! es lohnt sich.

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