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Liebe Mitglieder des ADFD-Forums, liebe Interessierte,

Update: Die Wiedereröffnung für neue Teilnehmer verzögert sich noch ein wenig. Geplanter Termin ist der 1.8. Das neue Konzept steht aber mittlerweile und wir arbeiten im Hintergrund an der Umsetzung.

Erste Veränderungen in Form zweier neuen Rubriken sind nun eingestellt, Erläuterungen siehe den Artikel über die geplanten Änderungen.


Seit dem 31.03.2019 Ist das Forum für Neuanmeldungen geschlossen. Bislang freigeschaltete Mitglieder können das Forum natürlich wie gewohnt nutzen und dort schreiben.

Es tut uns leid für diejenigen, die sich nun gerne anmelden möchten und nicht können, aber aufgrund einer völligen Überlastungssituation sind wir nicht mehr in der Lage noch mehr Mitglieder zu betreuen. Wir müssen uns in den kommenden Wochen auch überlegen, wie das Forum künftig organisiert werden kann, so dass es fortbestehen kann. Das Forum wurde in den letzten Wochen geradezu mit Neuanmeldungen geflutet und es ist uns nicht mehr möglich, diese Massen an Anfragen auf Basis unseres ehrenamtlichen Engagements zu bewältigen.

Trotzdem wollen wir keinen von Euch hängen lassen.
Zum einen steht in diesem Forum wirklich alles Relevante, was Ihr wissen müsst, wenn Ihr Eure Psychopharmaka verantwortungsvoll, schonend und nachhaltig absetzen wollt und zum anderen haben wir auch extra noch mal die allerwichtigsten Artikel und Tipps für Euch zusammengestellt.
Nehmt Euren Wunsch, Eure Medikamente auszuschleichen aktiv in die Hand, lest die Infoartikel, wühlt Euch durch die Threads der anderen Betroffenen und erlebt, dass alle im gleichen Boot sitzen, benutzt gerne auch die Suchfunktion... Ihr werdet sehen, so gut wie keine Frage wird unbeantwortet bleiben.

=> Hier sind nochmal häufige Fragen von Neuankömmlingen für Euch beantwortet. <=

Für unsere Bestandsmitglieder und natürlich auch für diejenigen, die an den tiefer gehenden Gründen interessiert sind, weswegen wir den Anmeldestopp verhängt haben, haben wir eine genauere Erklärung verfasst.

Wir danken für Euer Verständnis und erbitten zahlreiches und konstruktives Mitwirken
Das Team des ADFD

Baylissas Perspektive auf Bewältigung von Entzug

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Re: Baylissas Perspektive auf Bewältigung von Entzug

Beitrag von LenaLena » Dienstag, 11.06.19, 10:50

Liebe Anna,

das ist auch meine Erfahrung!!

LG Lena
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Anjalena
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Re: Baylissas Perspektive auf Bewältigung von Entzug

Beitrag von Anjalena » Montag, 17.06.19, 12:36

Liebe Lena🙂,
Lieben Dank für deine Übersetzung!

Die Worte von Baylissa, sind heilende Tropfen auf meiner geschundene Seele..so wohltuend und erleichternd!
Ein Riesen Trost!! Wie oft denke ich.....ich halte es nicht mehr aus...die Worte Baylissas geben Hoffnung auf ein Ende.

Okay, ich halte weiter durch..ich lass los und atme👌🙃.
Abwarten und sich was gutes tun, fast kann man mehr nicht tun.
Obwohl man gern wollte.
Liebe Grüße an alle mitleidenden, vielen Dank liebe Lena..
Von Anjalena
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Diagnosen: chron.komplexe PTBS, Depressionen, Ängste,

In Klinik (auch Sucht) -von Febr.2017 - Juni2017 - Kaltentzug von Opipramol und Cymbalta!!!!! :frust: einfach auf Moclobemid umgestellt !!
Mir ging es hundsmiserabel :cry: sehr starke Angstzustände, Depressionen, schlimme Suizidgedanken, konnte nicht Schlafen.....
Und. Tavor innerhalb von 5 Wochen von 5,0 mg Tavor auf 0 mg abgesetzt !!!
Und: Tilidin von 150 mg auf 0 mg abgesetzt
Es war die Hölle....und ich wurde so entlassen!!! Zu Hause konnte ich nicht sein, wohnte wieder bei meinen Eltern ;-(
Moclobemid in 3 Wochen abständen und 10 % wieder abgesetzt.....


Habe einen neuen Arzt gefunden, der mir beim Absetzen hilft!
Medikamente aktuell;
(will alle Medikamente absetzen)
Quetiapin 0-0-400 mg

Escitalopram aktuell noch 3 Tropfen (von 10mg -1 Tropfen entspricht 1mg)
2 Tropfen - 01.08.2018
1 Tropfen - 22.08.2018
0 Tropfen - 27.08.2018


Tavor; von 7,5 mg
bin beim Absetzen
seit September 2017
...21.04.2018 - noch 2,5 mg
13.05.2018 -noch 2,0 mg
24.06.2018 -noch 1,75 mg
15.07.2018 -noch 1,5 mg
13.08.2018 -noch 1,25 mg
31.08.2018 -noch 1,0 mg
11.09.2018 wieder 0,25 mg angesetzt - vom Arzt empfohlen, da wieder massive Angstzustände und vermehrt Alpträume :cry: depressiv, schlapp. kraftlos, schaffe kaum mehr was
11.09.2018 -noch 1,25 mg jetzt wieder langsam......
09.10.2018 -noch 1,0 mg (leider wieder vermehrt Ängste, halte aber durch)
09.10.2018 noch 1mg Bleibe erstmal dabei, mache weiter mit Quetiapin

Quetiapin: 200mg retard und 200mg unretard.
begonnen abzusetzen 200mg retardiert
50mg weniger, also:
28.10.2018 150mg
21.11.2018 100mg
18,12.2018 50 mg
05.01.2019 starke Absetzsymptome fangen an, starke Depressivität, verstärkte Ängste,
08.01.2019 nehme wieder 50mg Quetiapin mehr ein (aufdosiert)
08.01.2019 200 mg unretard. 100mg retard.

Tavor 1mg
10.03.2019. 0,9 mg
08.04.2019. 0,8 mg. (Verstärkte Angst...ganzen Tag über, in Wellen kommend....dann wieder latent da/ Atemnot was sehr
quälend ist.
04.05.2019. 0,7 mg
29.05.2019. 0,6 mg. Ängste verlaufen in Wellen. In der zweiten Woche, bis hin zu Panickatacken. Kann oft nicht raus
gehen, weil die Ängste so stark sind und mich lähmen. Fühl mich körperlich absolut schwach,
liege leider viel. Depressivität ist wieder da. Wegen der Angstatacken...oft Durchfälle.
20.06.2019. 0,5 mg

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Re: Baylissas Perspektive auf Bewältigung von Entzug

Beitrag von LenaLena » Mittwoch, 26.06.19, 11:01

Liebe Anjalena,
"heilende Tropfen auf meiner geschundenen Seele" - wie treffend du das formuliert hast <3
Ja, das sind Baylissas Worte auch für mich von Anfang an gewesen. Darum habe ich das Bedürfnis, das auch an euch andere weiterzugeben, ihre Worte zu verbreiten, und sie auf Deutsch zu übersetzen für unsere Community hier.

Danke für deine schönen Worte :) Halte weiter durch, die Augen fest auf das Ziel gerichtet, und begib dich nicht (zu viel) auf die Suche nach Wundermitteln oder Abkürzungen - zu viele Leute haben schon bewiesen und bekräftigt, dass Zeit und Geduld die einzigen Schlüssel sind zur Ausheilung dieser Medikamentenschäden.


Hier der neue Wochentext von Baylissa:

Wöchentliche Ermutigungsnachricht von Baylissa vom 9. Juni 2019

"You are not alone and this is not the end of your story.”

Keep your chin up and remember that this is a time of transition – challenging, yes, but the outcome will be so positive, so worth the struggle, you will be pleased and relieved that you made what was definitely the best choice. You’ll survive this nightmare and enjoy being healthy and having a normal life again.

The strength, self-care skills and wisdom you are gaining now will set you up for life. By the time this is over you will be an expert at dealing with obstacles and challenges and nothing will faze you. You survived withdrawal? You will survive anything.

So stay strong, make peace with what is happening right now, and believe in your natural ability to heal. Your body is self-healing and in time, you will have evidence of this. Like those before you, you will make it through to recovery and move on. Just observe the symptoms and accept that all you need to do is soldier on and get through each day: hour by hour, moment by moment… baby steps…

Then that day will come when you wake up and you notice something is improving or a symptom has disappeared. This will give you just a glimpse of what recovery will be like (only it will be much, much better), and you’ll have the confirmation that easier times are ahead.

Today, as much as you can, be patient with the process. Your recovery is taking place right now, even as you read this. It’s only a matter of time before you heal. Withdrawal won’t break you. It may feel like it, but you are much stronger and more resilient than you think.

You can make it and you WILL make it! You just need to keep going. Keep doing what you can to get through it.

Sending healing thoughts and wishes,
Baylissa



Übersetzung:
"Du bist nicht allein und das ist nicht das Ende deiner Geschichte."

Kopf hoch, denke daran, dass dies eine Übergangszeit ist - herausfordernd, ja, aber das Ergebnis wird so positiv sein, den Kampf so wert, dass du erfreut und erleichtert sein wirst, dass du die definitiv beste Wahl getroffen hast. Du wirst diesen Albtraum überleben und es genießen, gesund zu sein und wieder ein normales Leben zu führen.

Die Kraft, die Fähigkeit zur Selbstfürsorge und die Weisheit, die du jetzt erwirbst, werden dich für das Leben rüsten. Wenn dies vorbei ist, wirst du ein Experte im Umgang mit Hindernissen und Herausforderungen sein und nichts wird dich aus der Ruhe bringen. Du hast den Entzug überlebt? Du wirst alles überleben.

Bleibe also stark, schließe Frieden mit dem, was gerade geschieht, und glaube an deine natürliche Fähigkeit zu heilen. Dein Körper ist selbstheilend, und mit der Zeit wirst du Beweise dafür sehen. Wie diejenigen vor dir wirst du es schaffen, deine Gesundheit wiederzuerlangen und weiterzugehen. Beobachte einfach die Symptome und akzeptiere, dass unermüdlich weiterzumachen alles ist, was du tun musst, und bewältige jeden Tag: Stunde für Stunde, Moment für Moment ... kleine Baby-Schritte ...

Dann wird der Tag kommen, an dem du aufwachst und bemerkst, dass sich etwas verbessert hat oder ein Symptom verschwunden ist. Auf diese Weise erhältst du einen kurzen Einblick, wie deine Genesung sein wird (nur wird sie viel, viel besser sein), und du wirst die Bestätigung erhalten, dass einfachere Zeiten vor dir liegen.

Sei heute, so weit es dir möglich ist, geduldig mit dem Prozess. Deine Genesung findet gerade statt, sogar während du dies liest. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis du heilst. Der Entzug wird dich nicht brechen. Es mag sich so anfühlen, aber du bist viel stärker und belastbarer, als du denkst.

Du kannst das schaffen und du WIRST das schaffen! Du musst einfach weitermachen. Tu weiter alles, was du kannst, um das durchzustehen.

Heilende Gedanken und Wünsche,
Baylissa ❤️

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Re: Baylissas Perspektive auf Bewältigung von Entzug

Beitrag von Anjalena » Donnerstag, 27.06.19, 21:20

Wieder lieben Dank, liebe Lenalena,

Ja liebe Lenalena Du hast recht...... auch ich schiele ständig nach Erleichterungen und Abkürzungen😏. Bemengele und schimpfe, wie ungerecht es ist wieder so einen Tag aushalten zu müssen.....und ja...das geht nun schon so lange....wie lange den noch?? Da hadere ich mit mir und dem Schicksal...
Lese oft über Dinge, die es evl. aushaltbarer machen könnten. Zum Beispiel: GABA, Glutamin, Glyzin, Probiotika, Omega3, Vitamin B Komplex, Alpfa Liponsäure, Aprikosenkerne, Kurkuma,Q10, L-Tryptophan, 5 HTP, Same, Rhadiola Rosea, Kalium, Mg., Selen,....(hab ich alles genommen, alles nicht auf einmal...nach und nach!)
🙈🙈...ich weiß der Wahnsinn.... ach ja zu guter letzt CBD-Öl... und....
.....es hat alles nichts...nichts geholfen!! Mir nur mein eh schon wenig Geld aus den Taschen gezogen.
Also lasse ich das jetzt.


Auch jetzt klebe ich an den Worten Baylissas.
Es ist tröstlich zu lesen, dass das eine Übergangszeit ist....und ich in dieser Zeit es erlerne, Experte zu werden um mit Hindernissen und Herrausforderungen besser klar zu kommen!
Praktisch sehe ich es jetzt so wie eine Lehrzeit, wo ich mit diesen ganzen starken Gefühlen, die oft mit einer Riesen Wucht daher kommen, umgehen lerne.

Eigentlich...... Danke für die Lehrzeit. Okay mir wäre natürlich lieber, wenn diese Lehrzeit glimpflicher ablaufen würde 😉!
Liebe Grüße an Euch alle und ein großes Danke nochmal an Lenalena🥰
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Mir ging es hundsmiserabel :cry: sehr starke Angstzustände, Depressionen, schlimme Suizidgedanken, konnte nicht Schlafen.....
Und. Tavor innerhalb von 5 Wochen von 5,0 mg Tavor auf 0 mg abgesetzt !!!
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Es war die Hölle....und ich wurde so entlassen!!! Zu Hause konnte ich nicht sein, wohnte wieder bei meinen Eltern ;-(
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Escitalopram aktuell noch 3 Tropfen (von 10mg -1 Tropfen entspricht 1mg)
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...21.04.2018 - noch 2,5 mg
13.05.2018 -noch 2,0 mg
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15.07.2018 -noch 1,5 mg
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Re: Baylissas Perspektive auf Bewältigung von Entzug

Beitrag von LenaLena » Montag, 01.07.19, 21:04

Liebe Anjalena,

das ist total menschlich, dass man nach Abkürzungen und Verbesserungen schielt :-)
Tue ich auch immer mal wieder. Und wenn man vorsichtig beim Essen oder bei Nahrungsergänzungsmitteln herumtestet, finde ich das auch nicht falsch, manches hilft ja oder mildert ein Symptom ab.
Mir hilft zB seit Beginn Omega 3 und/oder viel Fisch sehr.

Gefährlich finde ich es nur, und das sehe ich halt immer wieder, wenn man sich der Überzeugung hingibt, es könnte eine schnelle Wunderlösung geben. Ob das PP sind oder andere Medikamente oder andere Diagnosen (die man dann dankbar annimmt). Denn diese Zauberlösung gibt es eben nicht. Ich jedenfalls glaube da voll den ganzen Leuten, die in den vielen Jahren vor uns schon durch diese Erfahrung gegangen sind und am Ende alle sagen: Nur die Zeit heilt, du musst geduldig sein und abwarten.

Ich sehe diese Zeit auch in vielerlei Hinsicht als eine Lehrzeit!! So schrecklich sie manchmal ist. Aber ich habe mehr gelernt als in den dreißig Jahren davor!
Und mich sehr zum Positiven verändert. Das wird mir nicht mehr genommen :)

LG Lena
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Re: Baylissas Perspektive auf Bewältigung von Entzug

Beitrag von Koralle » Dienstag, 02.07.19, 10:39

Ihr lieben zwei,

Eure Worte sprechen mir gerade aus der Seele...ich gerate immer wieder an Punkte, an denen ich denke „das kann doch einfach nicht sein, ich war doch nie so krank, die Medikamente haben mir nie geholfen, und jetzt bin ich seit zwei Jahren wie behindert und werde den Scheiß nicht los“, und dann probiere ich irgendetwas aus, zuletzt ein Entwässerungsmittel, das bei Entzug helfen soll (verrückt, ich weiß), und es endet jedes Mal in einem Desaster. Und zeigt am Ende: Wenn mein Körper so krass reagiert und schon bei den harmlosesten Medikamenten in höchste Alarmstufe gerät, dann muss er wirklich in einem heftigen Entzugszustand stecken. Darüber könnte ich verzweifeln, aber es bringt dann auch wieder ein bisschen Ruhe.

Euch weiterhin alles Gute!

Koralle
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März 2017: 150mg Opipramol wegen psychischer Krise mit Angst und Depressionen, gut vertragen und einigermaßen Linderung erfahren, zu leichtfertig abgesetzt
April 2017: 100mg Sertralin 1-0-0-0, bei Eindosierung starke Angst, Schlafstörungen, Missempfindungen und Herzklopfen dann zwei Monate euphorische Stimmung, allerdings immer wieder Zustände von Übererregtheit, Flush und Schwitzen am Morgen, Verwirrtheit, Zittern. Zuspitzung Juni 2017.
Juni 2017: Zusätzlich 100mg Quetiapin prolong 0-0-0-1, deutliche Linderung, allerdings ist Unruhe immer wieder durchgekommen, so dass aufdosiert wurde.
Juli 2017: 150mg Quetiapin prolong.
August 2017: 200mg Quetiapin prolong.
September 2017: Unruhe schlägt immer wieder durch, ich erkenne, dass dies Nebenwirkungen sind und setze Sertralin ab in 12,5mg Schritten. Nun starke Nebenwirkungen durch Quetiapin (Sedierung, Desorientiertheit, Depersonalisierung).
November 2017: Absetzen von Quetiapin innerhalb von 14 Tagen. Etwas Unruhe und brennende Wirbelsäule.
Dezember 2017: Sertralin auf 0mg.
Januar 2018: Schwindel, Desorientierheit, Gedächtnisstörungen, Kreislaufbeschwerden, erhöhter Puls.
Februar 2018: Zusätzlich ab nachmittags Muskelzuckungen, Schreckhaftigkeit, häufiges frühes Erwachsen mit Schwitzen, Flushs, Missemfindungen.
März 2018: Zusammenbruch mit ständigem Herzrasen, Angst, Depersonalisation, paradoxen Medikamentenreaktionen, Schlaflosigkeit. Wiedereindosieren von Quetiapin untretardiert 75mg 0-0-0-1, Schlaf wieder möglich, Linderung weiterer Symptome nach einigen Tagen. Umstieg auf 50mg Quetiapin prolong 18Uhr, 25mg Quetiapin unretardiert 21h
April 2018: Zurück auf 67,5mg Quetiapin unretardiert abends wegen Sedierung, 6mg Quetiapin morgens.
Juni-Juli 2018: In 3 Wochen-Schritten auf 25mg Quetiapin abends reduziert. Seitdem im Wechsel mit Unruhephasen auch verstärkt depressive und müde Stimmung, starke Konzentrationsprobleme. Zusätzlich als Versuch, die Symptome abzufangen, Insidon Tropfen abends 4Stck. (18mg), tagsüber alle zwei Std. 2Tropfen (8-18Uhr, insg. 54mg)
September 2018:18,5mg Quetiapin abends, Insidon abends 18mg, tagsüber 27mg (reduziert wegen paradoxer Reaktion) (ca. in 1. und 3. Woche nach Quetiapin Reduktion starke Panik morgens und weitere Symptome..Übelkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Missempfindungen in Unterarmen und Füßen, Muskelzuckungen, Flushs, dafür aber wieder deutlich wacher und weniger depressiv).
Ende Oktober 2018: 15,25mg Quetiapin, Insidon abends 18mg, tagsüber 18mg
November 2018: 15,25mg Quetiapin, Insidon abends 18mg, tagsüber 4,5mg (Symptome wie oben beschrieben, Schlafstörungen verstärkt)
19.11.2018: 18,5mg Quetiapin, Insidon abends 18mg, tagsüber 4,5mg
27.01.2019: 18,5mg Quetiapin, Insidon abends 18mg, tagsüber 0mg
(in erster Woche nach Insidon Reduktion verstärkt Müdigkeit und Benommenheit, in zweiter Unruhe und Erregung)
Februar 2019: Amoxicillin nach Zahn OP, starker Schwindel und Herzrasen nach Absetzen, weiß nicht ob vom AB oder Insidon Reduktion
8.3.2019: 12,5mg Quetiapin abends, Insidon abends 18mg
(in ersten Wochen Müdikeit, Gereiztheit, Unruhe, trotzdem verbessertes Befinden; in 5.Woche starke Angst, Schwitzen, Übelkeit, Zittern, Schwindel, danach langsam Besserung)
1.6.2019 Quetiapin 1,25 – 1,25 - 10mg, (Aufteilung auf drei Einnahmezeitpunkte); Insidon abends 18mg
15.6.2019 zurück auf 12,5mg Quetiapin abends, Insidon abends 18mg

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Re: Baylissas Perspektive auf Bewältigung von Entzug

Beitrag von LenaLena » Dienstag, 02.07.19, 16:18

Wöchentliche Ermutigungsnachricht von Baylissa vom 30. Juni 2019

Remember that withdrawal is a complex, non-linear process and what you are experiencing is completely normal. The way it unfolds is often random and unpredictable. This makes it easy to doubt that you are healing, or it may make you think you are getting worse instead of better. You may be wondering if you will ever heal or will the roller coaster ride ever end. It could be that one day you have a tiny glimmer of hope and the next, you are struggling with cruel symptoms and despairing.

But no matter what is happening for you, no matter how intense your symptoms are, the reality is that you ARE healing. Everything that happens – whether an improvement or seeming decline – is exactly what your nervous system has to endure, in order for you to heal in the best way.

So, see if you can make peace with the process. I know this is not an easy thing to do, but it does make a huge difference, in terms of how you spend your days. Just tell yourself it is normal to feel the way you are feeling, and that what it means is that profound healing is taking place. Withdrawal can feel like an unending nightmare but it is not. You are headed for recovery and you must keep going.

Sending healing thoughts and wishes,
Baylissa



Übersetzung:
Erinnere dich daran, dass der Entzug ein komplexer, nicht linearer Prozess ist und dass das, was du erlebst, völlig normal ist. Die Art und Weise, wie er sich entfaltet, ist oft sehr zufällig und unvorhersehbar. Dies macht es leicht zu bezweifeln, dass du heilst, oder es kann dich glauben lassen, dass es schlechter wird statt besser. Du fragst dich vielleicht, ob du jemals heilen wirst oder ob die Achterbahnfahrt jemals enden wird. Es könnte sein, dass du an einem Tag einen kleinen Hoffnungsschimmer hast und am nächsten mit grausamen Symptomen und Verzweiflung kämpfst.

Aber egal, was für dich passiert, egal, wie intensiv deine Symptome sind, die Realität ist, dass du HEILST. Alles, was passiert - ob Besserung oder scheinbare Verschlechterung - ist genau das, was dein Nervensystem überstehen muss, damit du auf die beste Weise heilen kannst.

Also schaue, ob du mit dem Prozess Frieden schließen kannst. Ich weiß, dass dies keine einfache Sache ist, aber es macht einen großen Unterschied, was die Art und Weise betrifft, wie du deine Tage verbringst. Sage dir einfach, es ist normal, so zu fühlen, wie du dich fühlst, und dass das bedeutet, dass eine tiefgreifende Heilung stattfindet. Entzug kann sich wie ein endloser Albtraum anfühlen, das ist er aber nicht. Du bist auf dem Weg zur Genesung und musst weitergehen.

Heilende Gedanken und Wünsche,
Baylissa

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P.S.: Sollte das für jemanden wichtig sein - der letzte Text war natürlich nicht vom 9. Juni, sondern vom 23. Juni!. Habe ich falsch datiert.
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Re: Baylissas Perspektive auf Bewältigung von Entzug

Beitrag von LenaLena » Freitag, 12.07.19, 12:23

Wöchentliche Ermutigungsnachricht von Baylissa vom 7. Juli 2019

Some days you may feel as if you are passing through the darkest tunnel and there is no end in sight. The darkness may consume you and the withdrawal-induced fear may persist. Whenever this happens, just allow the fear, remind yourself that it is normal to feel this way, and know that it will go.

Like every tunnel, there is an exit point and with that exit point comes the light. Hang in there. Your light of healing is coming. Your illumination of consistent relief is on the way. I realise that it is difficult to accept this because you have been waiting for what seems like forever and I appreciate how frustrating that can be.

But your healing is taking place, even as you read this, and you just need to hold on. I know waiting is not easy, but I encourage you to continue do just that. Hold on…and wait it out. As you wait, take the very best care of yourself. Whatever you are able to do to nurture and care for yourself, do it. And know that one day, this part of your experience will be a thing of the past. One day, you will leave that darkness behind and bask in the light of your recovery.

Sending healing thoughts and wishes,
Baylissa



Übersetzung:
An manchen Tagen magst du vielleicht das Gefühl haben, du fährst durch den dunkelsten Tunnel und es ist kein Ende in Sicht. Die Dunkelheit zehrt dich auf und die durch den Entzug ausgelöste Angst hält an. Wenn dies geschieht, lasse einfach die Angst zu, erinnere dich daran, dass es normal ist, sich so zu fühlen, und sage dir, dass es weggehen wird.

Wie bei jedem Tunnel gibt es einen Ausgang, und mit diesem Ausgang kommt das Licht. Halte durch. Dein Licht der Heilung kommt. Dein Licht der stetigen Erleichterung ist auf dem Weg. Mir ist klar, dass es schwierig ist, das zu akzeptieren, weil du eine gefühlte Ewigkeit gewartet hast, und ich erkenne es an, wie frustrierend das sein kann.

Aber deine Heilung findet statt, sogar gerade während du das liest, und du musst einfach nur durchhalten. Ich weiß, dass das Warten nicht einfach ist, aber ich ermutige dich, genau das weiter zu tun. Halte dran fest... und warte ab. Pass während des Wartens gut auf dich auf. Was auch immer du tun kannst, um für dich selbst da zu sein und gut zu dir zu sein, tue es. Du weißt, dass dieser Teil deiner Erfahrung eines Tages der Vergangenheit angehören wird. Eines Tages wirst du diese Dunkelheit hinter dir lassen und dich im Licht deiner Genesung sonnen.

Heilende Gedanken und Wünsche,
Baylissa

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Mole25
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Re: Baylissas Perspektive auf Bewältigung von Entzug

Beitrag von Mole25 » Freitag, 12.07.19, 19:54

Hi Lena,

Vielen Dank für die Texte von Baylissa, Lena.
Ich überlege es, Mitglied von Baylissa's Website zu werden. Ich habe bereits ihr Buch in Englisch gelesen.

Mole
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:whistle: :whistle: Nov/ Dez 2016 Panikattacken
11.2016 - 12.2017 15,00 mg Citalopram
Starke Nebenwirkungen: Halluzination, Durchfall, mehr Unruhe
Langsames Absetzen Citalopram.
Psychologin will mich nicht weiter behandeln
Feb 2017: 10,00 mg Citalopram
Anfang März 2017: 9,00 mg Citalopram
Ende März 2017: 8,00 mg Citalopram / Starke Entzugssymptome, aber 4 Tage ohne Beschwerden
01.04.2017: 7,50 mg Citalopram / weiterhin starke Entzugssymptome
30.04.2017: 7,00 mg Citalopram / weiterhin teilweise starke Entzugssysmptome
inkl. Nackenschmerzen / Herzstechen
20.06.17: 3,50 mg Citalopram
01.07.17 3,00 mg Citalopram
05.07.17 2,50 mg Citalopram
14.07.17 2,00 mg Citalopram
03.09.17 0 Citalopram / diverse Entzugssymptome manchmal sehr stark
Seit 01.06.18 Omega Öl 6000 mg + Vitamin Bs
Seit ungefähr Jan 18 CBD Öl - beruhigt
Seit 12.02.18 Black Seed Oil / Cumin - beruhigt
Seit 20.02.18 Chlorella - Dr. Klinghardt
Seit 24.02.18 ausgeprägtes Brain movement, Schmerzen - kann mich kaum
konzentrieren. Autofahrten verursachen noch mehr Schmerzen
26.02.18 Brain Zaps und Schmerzen nicht zu ertragen
Seit 26.02.18 kein Chlorella mehr - Verdacht auf verschlimmerte Symptome
Seit 06.18 Omega Öl mit Mega DHA - positive Erfahrung
Seit 07.18 Rhodiola Rosea - effektiv bei der Reduzierung von Cortisol
Seit einer Woche zum ersten Mal:
Kein Cortisol-Unruhe beim Aufwachen, Keine Übelkeit morgens, und ab und zu mal kurze
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LenaLena
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Re: Baylissas Perspektive auf Bewältigung von Entzug

Beitrag von LenaLena » Samstag, 13.07.19, 13:13

Hey Mole,
ja, das ist eine gute Idee! Du kannst ja jederzeit wieder kündigen, wenn es dir nicht gefällt.
Wenn man wie du super Englisch kann, hat man ja auch die Möglichkeit, an den "Couch Chats" teilzunehmen, wo man sich mit anderen austauschen kann. Sogar "triggerfreie" Chats gibt es (wo nicht über Symptome geredet wird). Es gibt sogar Facebookgruppen.
Ich selbst genieße an der Mitgliedschaft eher das tägliche Ermutigungsmail und das große Angebot auf der Homepage (dort gibt es übrigens auch ne Menge success stories :-)) sowie hin und wieder Workshops von Baylissa (die man auch über die Homepage im Nachhinein abrufen kann). Und ich schätze diese große Positivität und Ermutigung dort sehr.

LG Lena
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