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Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Diane » Donnerstag, 19.07.18, 18:58

Hallo

Mir kam in den Sinn, das unsere Erfahrungen mit Psychopharmaka u all die Berichte hier im ADFD, die seit 15 Jahren gesammelt werden, an Ärzte oder diversen Instituten zukommen zu lassen, um die Entzugssymptome usw in Studien einfließen zu lassen.

Ich habe mit Oliver geschrieben u er ist einverstanden, das wir als Mitglieder in Namen von ADFD sprechen dürfen.

Ich weiss, es wird schwierig, aber gemeinsam könnten wir es an die Öffentlichkeit herantragen, denn es muss endlich aufhören, diese Medis zu verharmlosen.

Hier gibts Menschen, die teilweise über Jahrzehnte ADs einnahmen uvm. Alles, was eine Studie braucht, könnte man hier auffinden.

Ich weiss, das es in Aachen einen Arzt gibt, der eine Studie am laufen hat :

https://www.aerztezeitung.de/medizin/kr ... rmaka.html
Wie verzweifelt müssen wir sein?"

Doch was sind die Alternativen? Hier sieht es offenbar düster aus. Professor Gerhard Gründer von der Universität in Aachen zeigte auf dem Kongress ein 100 Jahre altes Foto von psychisch Kranken in Eisbädern. Mit dieser Schocktherapie hatte man damals versucht, Depressiven zu helfen.

Heute erhitzt man sie, sagte er und verwies auf eine aktuelle Publikation zur Hyperthermiebehandlung. "Was tun wir hier eigentlich? Wie verzweifelt müssen wir sein? Keiner glaubt doch ernsthaft, dass die Hyperthermie einen spezifischen antidepressiven Effekt hat."

Gründer nannte eine Reihe weiterer Schockbehandlungen, die es in der Vergangenheit zu zweifelhaftem Ruhm gebracht hatten, etwa die Insulinkomatherapie oder die Lobotomie. "Wir stören damit allenfalls die Hirnfunktion." Ähnlich kritisch sieht der Psychiater Versuche mit Psilocybin und Ketamin. "Ketamin ist doch das beste pharmakologische Modell für eine Schizophrenie, und ausgerechnet damit hoffen wir, eine bessere antidepressive Wirkung zu erzielen als mit den bisherigen Medikamenten?"

Neue Endpunkte für Langzeitstudien!

In unserer Verzweiflung, so Gründer, sei uns jedes Mittel recht, um die Hirnfunktion zu stören und den Hamilton-Score um einige Punkte nach unten zu drücken. Jedoch könne niemand sagen, wie lange die Wirkung anhalte und welche Langzeitfolgen damit in Kauf genommen werden.

Er forderte daher Langzeitstudien und neue Endpunkte, die auch die Lebensqualität und das psychosoziale Funktionsniveau berücksichtigen. Nur so könnten wir feststellen, ob wir über das Niveau von Schocktherapien hinausgekommen sind.

-------------------------------------------------------------------------

Wer hat Kraft u den Willen, mich bei dieser Aufgabe zu unterstützen?

Lg
Zuletzt geändert von Murmeline am Freitag, 20.07.18, 14:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Heute, ca 2j später, gehts einigermaßen. Ich kann mit 5000ie alle 3 Tage meinen VD3 auffüllen, einigermaßen wieder essen, vertrage aber noch nicht alles. Mein NS ist noch sehr gereizt, vorallem bei Stress u im Zyklus ( starke PMS, Unruhe, Kreislaufbeschwerden)...
Die Schwäche kommt oft noch durch.
Zig Untersuchungen habe ich durch. Dank Venla habe ich Marklagerläsionen im Hirn, was Ärzte aber nicht aufs Medi schieben, wie auch den Rest meiner Symptome.
Den Rest würde ich gern im Thread beschreiben bzw austauschen, da ich weiss, das viele offline gehen nachdem sie beschwerdefrei sind.

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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von padma » Donnerstag, 19.07.18, 19:41

hallo Diane, :)
Ich habe mit Oliver geschrieben u er ist einverstanden, das wir als Mitglieder in Namen von ADFD sprechen dürfen.
Da liegt wohl ein Mißverständniss vor.

Oliver :) hat dir folgendes geschrieben:
Du kannst den Professor erstmal als Teilnehmerin in einem öffentlich zugänglichen Selbsthifleforum kontaktieren und ihm von Deinen Ideen berichten. Dann kannst Du mal weiterschauen. Die Erfahrungen der Teilnehmer sind ja überwiegend öffentlich einsehbar, also in gewissem Sinne könnte man das Forum als Ganzes auch als Rohmaterial für eine Studie verwenden. Möglichkeiten gäbe es da viele, wenn sich Forscher das ADFD als Studienobjekt vornehmen würden.
https://adfd.org/austausch/viewtopic.ph ... 50#p259650

Das bedeutet, du kannst als Privatperson, die eine Teilnehmerin im ADFD ist, den Professeor anspechen.
Das bedeutet nicht, dass du im Namen des ADFD sprechen kannst. Das ist ein Unterschied.

Natürlich ist sehr begrüssenswert, wenn du dich für unser aller Anliegen engagierst.

liebe Grüsse,
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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Diane » Donnerstag, 19.07.18, 22:26

Hallo Padma...

Oki das hab ich mit dieser Aussage anders gesehen, aber gut, dann hab ichs eben falsch verstanden
Du kannst als Privatperson genau so viel anstoßen, wie wir - wir sind auch nur Privatpersonen. Du bist hier Teilnehmerin, also auch ein Teil des ADFD. Du hast Deine Erfahrungen und Du möchtest was bewegen. Unterschätze nicht Deine eigene Kraft. Du musst keine offizielle Sprecherin des ADFD sein, um was in Bewegung zu setzen (sowas haben wir hier auch gar nicht). Tu das, wenn Du das für das richtige hältst. Wir werden Dir keine Steine in den Weg schmeißen. Wenn Du was errreichst und einen Kontakt herstellst, werden wir den Professor sicher nicht im Regen stehen lassen, sondern uns anhören, was er anzubieten hat. Erwarte aber bitte nicht von uns, das wir das für Dich tun. Wir tun alle das was wir selber für das richtige halten. Nur darum gibt es das ADFD überhaupt noch.
Lg
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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Oliver » Freitag, 20.07.18, 0:54

Hallo Diane,

ich muss mich wohl noch ein wenig genauer erklären, also:

Du hast von einem Professor erzählt, den ich kontaktieren soll, damit der eine Studie macht.

Ich habe gesagt: kontaktier den doch selber.

Du hast gesagt: aber ich bin doch nur die kleine Diane - das muss "jemand Offizielles" vom ADFD machen.

Ich habe gesagt: das ADFD ist kein Institut - noch nicht mal ein Verein, wenn Du meinst, dass der Professor was gutes anstellen kann mit dem was hier im ADFD passiert, dann kontaktier Du ihn. Als Teilnehmerin im ADFD. Nicht als Sprecherin des ADFD.

Also mach das doch einfach mal. Schreib den Prof an. Als Diane, die auch im ADFD teilnimmt und schau was passiert und dann schauen wir weiter.

Alles klar?

LG
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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Oliver » Freitag, 20.07.18, 12:16

Moin,

noch eine weitere Klärung: meiner Meinung nach muss hier wirklich niemand mehr was machen. Daher verstehe ich diesen Aufruf nicht ganz. Wenn Wissenschaftler das ADFD als Datenbasis für ihre Studien nutzen wollen, dann können sie das jetzt bereits tun. Die Daten stehen öffentlich zur Verfügung und es braucht keine Mithelfer oder Freiwillige aus den Reihen des ADFD mehr. die Wissenschaflter müssen nur mit der Nase drauf gestubst werden. Warum sollten zig Teilnehmer hier schon wieder den nächsten Fragebogen ausfüllen, der dann in irgendwelchen Schubladen verschwindet?

Das ADFD - so wie es ist - ist bereits eine Goldgrube für Wissenschaftler. Die ADFD Teilnehmer haben in den letzten 15 Jahren bereits die Arbeit geleistet ihre Geschichten aufzuschreiben. Jetzt können die Wissenschaftler ihre Arbeit machen. Historiker können ja auch nicht verlangen, dass die Zeitzeugen ihrer erforschten Epoche wieder auferstehen und Fragebögen ausfüllen, damit das bequemer auswertbar ist. Da rödeln Archäeologen in irgendwelchen Wüsten jahrelang mit Zahnbürsten im Dreck rum, um rauszufinden, ob irgendwelche Vorfahren von uns von Löffeln aus Metall oder Holz gegessen haben. Warum sollten nicht Heerscharen von Wissenschafltern in den Daten des ADFD rumgraben, um herauszufinden, ob die Pharmaindustrie bei ihren Versprechungen in den letzten Jahrzehnten eventuell den Mund zu volll genommen hat, damit ihre Vorstandsetagen von goldenen Löffeln essen können? Sorry, die Metaphern sind jetzt ein wenig mit mir durchgebrannt, aber ich denke es ist klar, worauf ich hinaus will.

Wenn es echtes Interesse aus der Wissenschaft gibt und man sich an uns wendet mit der Bitte die Daten in einem anderen Format zur Verfügung zu stellen, dann bin ich auch eventuell bereit, alle öffentlichen Inhalte (also alles was unangemeldete Besucher sehen können) in einem Format zur Verfügung zu stellen, das einfacher analysierbar ist, als das über das Internet erreichbare Forum an sich. Das ist zwar technisch nicht nötig - man kann die Daten auch selber auslesen (so macht Google das ja auch, wenn es Seiten vom ADFD indiziert), aber ich habe ein gewisses Verständnis, das man das auch besser aufbereiten kann und wenn verschieden Forscherteams mit den Daten des ADFD arbeiten, wäre es gut eine einheitliche Datenbasis zur Verfügung zu stellen. Das wäre dann z.B. in Form von Textdateien oder einer Datenbank, die alle öffentlichen Inhalte bereinigt von Formatierungen bereitstellt. Das wäre dann zwar einiges an Arbeit für mich, aber die würde ich dann gerne machen, wenn ich wüsste, dass da auch jemand was sinnvolles mit macht.

LG
Oliver
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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Diane » Freitag, 20.07.18, 12:29

Hi...

Naja dann eben nicht. Schade, das man auf sowas so genervt reagiert. Das ist kein schöner Umgang.

Lg
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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Oliver » Freitag, 20.07.18, 12:36

Hallo Diane,
Naja dann eben nicht.


Naja dann eben nicht, was? Liest Du eigentlich auch was ich schreibe? Kommt mir ehrlich gesagt nicht so vor. Ich erkläre hier meinen Standpunkt so gut ich kann. Der Standpunkt ist nochmal vereinfacht ausgedrückt:

Wir hier im ADFD leisten bereits genug. Das ADFD ist eine gute Quelle für wissenschaftliche Arbeit. Liebe Diane, schreib doch mal an den Professor und erzähl ihm das, statt jetzt zu versuchen irgendwelche Teilnehmer im ADFD für irgendein schwammiges Unterfangen zusammenzutrommeln. Tu selber was!

Jetzt klar?
Schade, das man auf sowas so genervt reagiert. Das ist kein schöner Umgang.
Ich reagiere genervt, weil Du weiterhin mit Anspruchshaltungen und Aufrufen hantierst, anstatt wirklich mal selber was zu machen. Hast Du den Professor bereits kontaktiert? Nein? Warum nicht? Das nervt. Sonst nix :hug:

:frust: :frust: :frust:
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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Diane » Freitag, 20.07.18, 12:53

Hallo
Ich reagiere genervt, weil Du weiterhin mit Anspruchshaltungen und Aufrufen hantierst, anstatt wirklich mal selber was zu machen. Hast Du den Professor bereits kontaktiert? Nein? Warum nicht? Das nervt. Sonst nix 
Was spricht dagegen, rumzufragen, ob noch wer anders wem kennen würde? Es geht doch nicht nur um den einen Arzt, es gibt mehrere.
U gemeinsam erreicht man mehr.
Tut mir leid, das Du meinen Elan u Ansporn als Erwartungshaltung ansiehst. Dafür kann ich doch nichts.

U stell mich nicht als Begriffsstutzig dar. Ich verstehe sehr wohl, auf was Du hinaus bist.

Bye
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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Murmeline » Freitag, 20.07.18, 13:34

Hallo Diane,

ich mache auch Netzwerk und Öffentlichkeitsarbeit im weiten Sinne und hab beispielsweise quasi jeden angeschrieben, der zum Thema Entzug oder Absetzproblematiken auf deutsch was geschrieben hat. Anfängerfehler waren auch dabei - zu lange, zu emotionale Mails 🙄, seit ich kurz und sachlich und fachlich schreibe läuft es besser. Manchmal gibt es dennoch keine Antwort, manchmal einen guten Austausch. Die online-Erfahrungsberichte in Form einer Studie auszuwerten habe ich noch keinem vorgeschlagen.

Es gibt aber solche Studien.

Hier:
https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=6&t=10603

Und hier (Mit Tom hatte ich sogar ein persönliches Gespräch 2015)
https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=6&t=15197

Du könntest in deiner Kontktaufnahme auf die Studien verweisen.

Grüße, Murmeline
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Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Murmeline » Freitag, 20.07.18, 13:37

PS: bitte nenne mir die Quelle deines Zitates oben, damit ich das einfügen kann.
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Marko92 » Freitag, 20.07.18, 13:37

Hallo Diane,

mal eine Frage, evtl habe ich was überlesen, weil das doch schon eine längere Diskussion ist - Schreibt Prof. Gründer irgendwo genauer, in welche Richtung er forschen will? Geht das überhaupt um ADFD-Themen?

Ich lese eigentlich nur, dass er unzufrieden ist mit dem momentanen Stand der Behandlung von Depressionen etc. So besonders klar ist seine Zielsetzung mMn nicht. - Das wäre als erstes zu klären, bevor man sich überhaupt engagiert und Hoffnungen weckt, die vielleicht unbegründet sind.

Will man wissenschaftlich genauere Ergebnisse als aus Erfahrungsberichten, müsste sich jemand ähnlich wie Ashton bei Benzos bereit erklären, mit Betroffenen zu arbeiten, bei NW und im Entzug zu begleiten, das wäre ein Schritt vorwärts. -

Und bitte, bevor du beleidigt reagierst, lies doch mal genau, was dir geantwortet wird. Geh auch mal auf Argumente ein, anstatt alles so zu deuten, wie du es lesen willst.

Ich bin wegen einem anderem Thema schon mal kontaktiert worden, also wenn Interesse seitens der Wissenschaft oder der Medien an einem Thema besteht, dann kommen die Leute auch auf Foren oder Mitglieder zu. Du erwartest zuviel denke ich.

LG Markus
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Mitte April 2014 auf 4mg, alle 3 Wochen 2 mg reduziert mit leichtem Schwindel, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen für einige Tage, seit 20. Juni NULL - leichte Symptome wie bei den anderen Schritten

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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Diane » Freitag, 20.07.18, 13:54

Hallo...

Murmeline hier der Link

https://www.aerztezeitung.de

Ich habe ihn nur kurz u knapp ein wenig erläutert u erfragt, ob er auch Studien über die Absetzproblematik betreibt. Das Forum habe ich noch nicht erwähnt. Sondern nur, das es eins gibt, was seit 15J Erfahrungsberichte gesammelt hat was ausschliesslich das Ausschleichen betrifft u wenn er z Z laufende Studien hat o eine zum Thema plant, das er sich gern unter XY emailadresse melden kann.

Soweit ich weiss bzw erlesen habe, forscht er in jeglichen Richtungen... Was er schlussendlich noch plant,weiss ja nur er u nicht das Internet ;)

U danke für Deine Tipps.

Lg
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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Diane » Freitag, 20.07.18, 14:00

Hi
Und bitte, bevor du beleidigt reagierst, lies doch mal genau, was dir geantwortet wird. Geh auch mal auf Argumente ein, anstatt alles so zu deuten, wie du es lesen willst. 
Es war so klar, das ich nun nur Kritik abbekomme. Darauf geh ich nicht weiter ein. Jeder kann es lesen u sich sein eigenes Urteil bilden. Nur muss man sich auch nicjt ständig in eine Diskussion bzw Auseinandersetzung einmischen. Was hast Du davon? Also, lass es doch einfach jetzt u gut ist. Oliver kann mich jederzeit privat anschreiben, wenn er der Meinung ist, noch etwas klären zu müssen. Ich habe diese Option leider nicht. Für mich ist es auch geklärt.
Deshalb bitte ich drum, das nur noch Leute schreiben, die an das Thema interesse habe. Auf Stichelein habe ich keine Lust.

Danke
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Beitrag von Diane » Freitag, 20.07.18, 14:04

Hallo Murmeline

Der Link oben war falsch.

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Ich nahm 2015 150mg Venlafaxin. Dank diesen Forums schlich ich mit Kügelchenmethode aus (7Monate). Bei 0mg angekommen, gings mir 2 Wochen gut, dann trat die Hölle auf Erden ein. Ich hatte zum Schluss zu schnell reduziert. Ich war monatelang bettlägrig, schlimmste Angstzustände, Herzprobleme, 20kg Abnahme was Vitaminmangel mit sich brachte, die ich dank Entzug mit Nahrungsmittelergänzungspäperate nicht beheben konnte, vorallem mein Vitamin D3 war krankhaft niedrig. Ich war kaum noch lebensfähig, mehr Wellen als Fenster.
Heute, ca 2j später, gehts einigermaßen. Ich kann mit 5000ie alle 3 Tage meinen VD3 auffüllen, einigermaßen wieder essen, vertrage aber noch nicht alles. Mein NS ist noch sehr gereizt, vorallem bei Stress u im Zyklus ( starke PMS, Unruhe, Kreislaufbeschwerden)...
Die Schwäche kommt oft noch durch.
Zig Untersuchungen habe ich durch. Dank Venla habe ich Marklagerläsionen im Hirn, was Ärzte aber nicht aufs Medi schieben, wie auch den Rest meiner Symptome.
Den Rest würde ich gern im Thread beschreiben bzw austauschen, da ich weiss, das viele offline gehen nachdem sie beschwerdefrei sind.

Aktuelle Medikamente Januar 2018:

Nebivolol seit 1.März 0mg

Vitamin D3 mit K2 alle 2 Tage 5000ie mit 100yu K2


Link zum Absetzten.. Quelle NDR Visite/youtube
(Hier wird auch das Forum erwähnt)

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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Murmeline » Freitag, 20.07.18, 14:05

Hallo Diane,

Danke für den Link, füge ich ein.

Alles Gute für deine weiteren Bemühungen.

Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Marko92 » Freitag, 20.07.18, 14:27

Diane hat geschrieben:
Freitag, 20.07.18, 14:00
Hi
Und bitte, bevor du beleidigt reagierst, lies doch mal genau, was dir geantwortet wird. Geh auch mal auf Argumente ein, anstatt alles so zu deuten, wie du es lesen willst. 
Es war so klar, das ich nun nur Kritik abbekomme. Darauf geh ich nicht weiter ein. Jeder kann es lesen u sich sein eigenes Urteil bilden. Nur muss man sich auch nicjt ständig in eine Diskussion bzw Auseinandersetzung einmischen. Was hast Du davon? Also, lass es doch einfach jetzt u gut ist. Oliver kann mich jederzeit privat anschreiben, wenn er der Meinung ist, noch etwas klären zu müssen. Ich habe diese Option leider nicht. Für mich ist es auch geklärt.
Deshalb bitte ich drum, das nur noch Leute schreiben, die an das Thema interesse habe. Auf Stichelein habe ich keine Lust.

Danke
Hallo Diane,

ich habe eigentlich geschrieben, weil ich dachte, zur Diskussion etwas beitragen zu können.
Tut mir leid, wenn es bei dir nicht konstruktiv ankommt.
Ich hatte ein Frage, welchen Schwerpunkt Prof Gründer hat, sowie einige Anmerkungen zu Studien, worauf die nicht eingegangen bist, was ich kritisiert habe.
Kann da nichts falsches erkennen.
Dachte auch, das wäre eine offene Diskussion , hab ein paar Danke bekommen, also versteh ich gerade nicht, wo das Missverständnis herkommt.

LG Markus
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Diane
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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Diane » Freitag, 20.07.18, 14:32

Hi Markus,

Ich habe hier 2 Kinder u bin Alleinerziehend u zudem hab ich auch meine Probleme. Ich kann nicht immer gleich u sofort auf Argumente eingehen.

Oben habe ich einen Link gepostet, wo Du einiges erlesen kannst. U das, was ich Murmeline schrieb, davon könntest Du auch etwas ableiten. :)

Lg
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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Diane » Samstag, 21.07.18, 13:14

Hi...

Heute, nach 2 Tagen, bekam ich vom Professor Gründer eine Antwort. :)

Wie kann ich hier ein Foto hochladen?

Lg
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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Murmeline » Samstag, 21.07.18, 13:18

Hallo Diane,

Man kann in diesem forumsbereich keine Bilder hochladen. Hast du sein Einverständnis, dass du seine Antwort wiedergeben darfst? Ansonsten bitte von einer wörtlichen Wiedergabe oder von einem Foto absehen. Möglicherweise kannst du die Antwort zusammenfassen, ich bin aber unsicher, da es sich um persönliche Kommunikation handelt...

Gründer hat das Thema Absetzproblematiken übrigens kürzlich erst auf seiner Website aufgegriffen.
https://www.mind-and-brain.institute/an ... treatment/

Murmeline
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Re: Auf der Suche nach Ärzte, die unsere Erfahrungen in Studien einfließen lassen

Beitrag von Diane » Samstag, 21.07.18, 13:24

Hallo Murmeline,

Nein, das hatte ich nicht erfragt. Danke, das Du es rausgekommen hast;)

Falls er sich in 1 Woche melden sollte, würdest Du mich dann etwas bei der Formulierung u Details zum Erklären des Forums (Links die ich ihm senden könnte usw) via PN helfen? Du kennst Dich damit schon etwas aus u ich wäre froh, wenn mich ein Teammitglied begleitet, da ich wegen meinem ungarischen Probleme mit "meiner Ausdrucksweise" habe.

Lg
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