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Monalinde: Hirntumor?

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Re: Monalinde: Hirntumor?

Beitrag von stubi » Dienstag, 11.09.18, 12:50

Liebe Mona,

wie geht es Dir heute?

Bei mir hier ist das Wetter schön und ich werde in unseren Schrebergarten gehen und mir die Sonne auf die Haut scheinen lassen. Das soll sehr gut sein auch für die Nerven.

Hast du bei dir eine Möglichkeit dies zumachen und dir Nerventee kochen und etwas gutes für dich tun?

Das ist sehr wichtig wie ich finde, es tut mir leid das du dich so schlecht fühlst. Ich war gestern noch bei einer Freundin, ich kenne sie noch nicht so lange, doch ich mag sie so und habe ihr den Titel verliehen.

Wir haben Skipo gespielt und es hat uns beiden gut getan.

Sie ist 78 Jahre und hat viele Krankheiten, doch sie hält sich tapfer und ich bewundere sie sehr. Sie liebt Blumen und ich bringe ihr immer welche mit, weil ich mir denke das freut sie und ich freue mich weil sie es tut.

Ich wünsche dir jemand der dir Blumen bringt und erkennt das es dir gut tut.

Ich schicke dir virtuelle Blumen und wünsche das der Tag freundlich zu dir sein möge. <3

Liebe Grüße
Renate
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Re: Monalinde: Hirntumor?

Beitrag von Monalinde » Dienstag, 11.09.18, 17:25

Hallo Renate,

du hast mich heute mit Worten reich beschenkt. Das tut so gut, gerade wenn es einem schlecht geht, das ist irgendwie so, als wenn ein Lichtstrahl aus dem Dunkel auf einen zukommt.

Woher dieser schlimme Zustand plötzlich kam, kann ich nicht sagen. Mir wurde einfach alles zu viel, so mein Gefühl.Es ist, als ob die Nerven Amok laufen und einfach nicht mehr zur Ruhe kommen können.

Heute ist es nicht ganz so schlimm, nur vormittags war ich noch agitiert

Obwohl ich es fast nicht glauben kann, knönnen Entzugssymptome auch noch mit hereinspielen, im Alter ist das wahrscheinlich noch fataler als in jüngeren Jahren.

Ich umarme dich, und ich hoffe, dass auch dieser Tag freundlich zu dir war.

Mona
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Dezember 2012 auf Null abgesetzt, 10 Prozent im Rhythmus von 14 Tagen ( zu schnell)
Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.
Symptome:
( Tinnitus 2011) , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals saures Aufstoßen seit 2014,
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Re: Monalinde: Hirntumor?

Beitrag von stubi » Dienstag, 11.09.18, 21:05

Liebe Mona,

es freut mich, wenn meine Worte dich aufmuntern könnte und etwas Licht ins Dunkel bringen konnten. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, ich wünschte das es kein Leid und Elend für Menschen und Tiere mehr geben dürfte.

Doch wir können versuchen für einen anderen da zu sein, um ein kleines bisschen Licht ins Dunkel zubringen.

Ich war heute im Garten und die Rosi, das ist eine Freundin von einer Gartenachbarin, hat sich einen großen Korb Äpfel mitgenommen. Sie hat sich so gefreut und gesagt das es schön ist, wenn andere einem was schenken.

Ich bin heute auch reich beschenkt worden, denn ich war glücklich darueber für andere was Gutes getan zuhaben.

Ich wünsche dir , falls du das heute noch lesen solltest, eine gute Nacht und ein freundliches erwachen.

Liebe Grüße
Renate

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Re: Monalinde: Hirntumor?

Beitrag von Marko92 » Mittwoch, 12.09.18, 8:56

Hallo Mona :)
Eva hat geschrieben:
Montag, 10.09.18, 17:02
...eine Solzialarbeiterin bei Dir alle 6 Wochen ist sicher besser als nichts, aber aus meiner Sicht bei Deinen Belastungen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Angesichts Deiner Depressionen müsste mehr drin sein, meine ich, regelmäßigerer, häufigerer und vor allem auch praktischer Beistand.
Eva :) bringt es auf den Punkt.

Mir fällt dazu das persönliche Budget ein: http://www.einfach-teilhaben.de/DE/StdS ... _node.html

Am besten, du googelst deinen Wohnort, da kommen konkretere Infos, wie es zu beantragen ist und welche Leistungen angeboten werden. - In vielen Artikeln ist v.a, von Behinderten die Rede, man kann es aber auch bei psychischer Erkrankung beziehen.
Ein Bekannter der schwer depressiv ist und Probleme mit dem Haushalt hat, bekommt durch das persönliche Budget Unterstützung und auch Anleitung, selber zu erledigen, was er schafft.

Wenn sowieso schon eine Sozialarbeiterin kommt, dann hast du sowieso schon Kontakt mit jemanden, der ein Auge auf die Situation hat, dann wäre es sinnvoll, daraus auch einen Nutzen zu ziehen, indem du konkrete Hilfe beantragst.
Ich will keine Ängste schüren, aber bei einem Takt von alle paar Wochen, das klingt nach reiner Kontrolle, um bei Bedarf einzugreifen, das würde ich kritisch sehen.

Entweder praktische Hilfe oder keine Einmischung. Mit Kontrollbesuchen gibt es leider auch nicht so gute Erfahrungen bzgl Mitsprache bei von Sozialarbeitern angeleeierten Massnahmen.

LG Markus
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Re: Monalinde: Hirntumor?

Beitrag von Monalinde » Donnerstag, 13.09.18, 10:22

Hallo Markus,

Du bist seit 20. Juni auf Null lese ich gerade. Glückwunsch, auch dazu, dass du nur leichte Symptome hast.

Danke für deine Hilfsbereitschaft. Mit dem persönlichen budget, das hier in Mittelfranken vom Bezirk gewährt wird, wird es wohl nichts werden, denn es ist im Grunde eine Leistung der Sozialhilfe. Mein Einkommen ist wohl dafür zu hoch, wenn ich allerdings bedenke, dass ich meinen Sohn voll unterhalte, ist es das dann gar nicht mehr.

Bei mir hat sich auch so der leise Verdacht eingeschlichen, dass meine Sozialarbeiterin von der Diakonie eine gewissen Kontrollfunktion bei mir ausüben möchte. Tatkräftige Hilfe durch sie bekomme ich jedenfalls nicht.

Heute geht es mir wieder besser, aber ich will den Tag nicht vor dem Abend loben.

Mona
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Re: Monalinde: Hirntumor?

Beitrag von stubi » Donnerstag, 13.09.18, 11:53

Liebe Mona,

es freut mich das es dir heute etwas besser geht, schön zu lesen, ich hoffe es wird immer besser.


Liebe Grüße
Renate
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Re: Monalinde: Hirntumor?

Beitrag von Marko92 » Donnerstag, 13.09.18, 14:14

Liebe Mona :)

dankeschön :)

Freut mich zu hören, dass es dir besser geht :)

(Abgesetzt habe ich schon 2014, hatte nur das Jahr nicht angehängt :whistle: ).

Mit dem persönlichen budget, das hier in Mittelfranken vom Bezirk gewährt wird, wird es wohl nichts werden, denn es ist im Grunde eine Leistung der Sozialhilfe. Mein Einkommen ist wohl dafür zu hoch, wenn ich allerdings bedenke, dass ich meinen Sohn voll unterhalte, ist es das dann gar nicht mehr.
Ob das PB einkommensabhängig gewährt wird, kann ich nicht genau sagen. Mein Bekannter hat es jedenfalls bewilligt bekommen, ohne Sozialleistungen zu beziehen, mit Eigentumswhg. aber geringem Einkommen. Er wohnt im selben Bezirk, aber in N. Ich bin mir gerade unsicher, ob bei ihm die Stadt zustängig war oder der Bezirk. - Frag doch einfach mal nach.
Bei mir hat sich auch so der leise Verdacht eingeschlichen, dass meine Sozialarbeiterin von der Diakonie eine gewissen Kontrollfunktion bei mir ausüben möchte. Tatkräftige Hilfe durch sie bekomme ich jedenfalls nicht.
Ich würde das mit dem PB klären, und wenn du das sowieso nicht bekommst, dann würde ich die Dame wieder ausladen. -

Solange dir ein Arzt deine Geschäftsfähigkeit bescheinigt, musst du niemanden reinlassen, auch wenn einem gern so einiges eingeredet wird. - Nur wenn man jemand rein läßt und die irgendwas an der Whg oder an deinem Verhalten nicht in Ordnung finden und hinsichtlich könnte verwahrlosen oder geistig nicht mehr so auf der Höhe sein, sich selbst um alles zu kümmern, dann ist es ein Kraftakt, da wieder rauszukommen. - Ich kenne aus N. Fälle ua aus der Obdachlosenhilfe, die eigentlich Rechtsbeugung und Mißbrauch der Befugnisse darstellen. - Also lieber Tür zu und durch :wink:

Eine Haushaltshilfe wäre ja auch noch eine Lösung, kostet ja nicht so viel und hält sich an den der zahlt. :wink:

Hat alles seine zwei Seiten gerade die professionellen Helfer.

LG Markus
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Re: Monalinde: Hirntumor?

Beitrag von Monalinde » Donnerstag, 13.09.18, 15:50

Hallo Marko,

Lieb, dass du dich so bemühst. Die Sozialarbeiterin kommt vorerst einmal nicht, weil sie Urlaub hat und dann zur Reha geht. Sie wurde mir nicht geschickt, sondern sie hat sich angeboten, bei mir im Haus vorbeizukommen, nach vorheriger Anmeldung, eigentlich ursprünglich wegen meinem Sohn. Sie arbeitet teilzeit und ist deshalb auch nicht immer zu erreichen.
Ich habe keine körperlichen Probleme bisher, und schaffe es noch ganz gut, den Haushalt zu bewältigen. Essen auf Rädern lasse ich mir allerdings kommen, was schon noch irgendwie erschwinglich ist. Selbst wenn mir noch so schlecht ist,
kann ich noch eine annehmbare Wohnung vorzeigen. Ich beobachte aber schon, dass sie jedes Stäubchen genauestens beäugt!!!!

Schwieriger kann es werden, wenn mein Sohn nicht mehr zum Einkaufen gehen kann. Ich wohne außerhalb der Stadt A.im Grünen, was den Nachteil hat, dass die Geschäfte weit entfernt liegen und selbst mein Sohn fast eine Stunde zum nächsten Geschäft laufen müsste, wenn er kein Auto hätte. Das haben mein verstorbener Mann, der mir eine große Stütze war, und ich alles nicht bedacht, als wir das Haus vor Jahren gebaut haben.

Was ich bräuchte ist einfach jemand, den ich anrufen könnte, wenn es mir grottenschlecht geht, das geht nicht bei der Thera, deren Anrufbeantworter oft übervoll ist, sie auch die Mails nicht gleich liest und mit 68 Jahren beruflich bereits im Austrag ist. Auch die Ärzte lassen da nicht mit sich reden. Im Moment beschäftige ich mich sehr mit der Angst aus dem Haus zu gehen, d.h. vor die Haustüre und in die nähere Umgebung geht es schon.

Mit dem persönlichen budget muss ich mich noch einmal kundig machen.

Ich freue mich, dass es dir mittlerweile doch wieder recht gut geht Danke für deine Hilfe, zwei wissen immer mehr als einer.

Mona
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Re: Monalinde: Hirntumor?

Beitrag von Monalinde » Donnerstag, 13.09.18, 16:20

Hallo liebe Renate,

ich habe dir gerade einen längeren Beitrag geschrieben, der im Forum nicht angekommen ist. Macht nichts, ich habe ja Zeit.

Ich möchte dir noch einmal sagen, wie sehr ich mich über deine Aufmunterung gefreut hate. Ich war wirklich so am Ende, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Deine warmherzige Art hat mir so gut getan, und die Geschichte mit dem Besuch bei der alten Dame mich irgendwie wieder ins Leben zurückgerufen. Danke auch an alle anderen Foristen, die mir bereitwillig mit Rat und Tat geholfen haben. Das tut so unendlich gut, wenn man einfach nicht mehr kann und Körper und Seele einen lahmlegen und fast verzweifeln lassen.

Heute geht es mir wieder besser, aber ich weiss ja, wie trügerisch das ist. Dennoch muss ich feststellen, dass alle meine körperlichen Symptome, das letzte waren die Schlafstörungen, nicht mehr da sind, einfach verschwunden von ganz alleine. Ich kann es noch nicht glauben,dass es so bleibt, habe aber schon einmal meine Signatur geändert. Das lässt wirklich nur den Schluss zu, dass es " E n t z u g s s y m p t o m e " waren, woran ich immer gezweifelt habe, weil sie gefühlte Ewigkeiten dauerten.

Die Ängste, der Tinnitus und die Neuroemotionen halten mich aber noch in Schach. Ich lasse es jetzt eben einfach mal so wie es ist. Kann es ja doch nicht ändern.

Gehe jetzt die Katze unseres Nachbarn füttern, die vor meiner Terassentür wartet, sich an gutem Futter erfreuen wird, und trotz ihrer drei Beine, Autounfall, vergnügt durch die Wiesen hoppelt.

Alles Liebe, Mona
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Re: Monalinde: Hirntumor?

Beitrag von stubi » Donnerstag, 13.09.18, 20:22

Liebe Mona, :hug:

vielen Dank für deine Rückmeldung und es macht mich froh dir ein klein wenig geholfen zuhaben. Ich weiß wie schlimm es ist, sich in einem solchen Zustand zubefinden und niemand ist da und registriert nur im geringsten, wie schlecht es es um einem steht.

Es braucht ja auch gar nicht viel, manchmal sind nur ein paar Worte nötig, um ein wenig Hoffnung zugeben wie man sieht.

Es freut mich ungemein und tut auch mir gut, wenn ich nur ein bisschen helfen kann, das gibt meinen Leben einen Sinn. Ich bin der Meinung, daß man nicht immer nur alles den anderen überlassen soll, sondern auch im eigenen Leben das tut, was man von anderen erwarten würde.

Wie geht es dir heute Abend? Ich hoffe der Zustand hat angehalten und du fühlst nach wie vor die kleine Verbesserung.

Super was du von deinem Schlaf berichtest!

Da kann mal sehen wie das ZNS heilt und es freut mich sehr, dass du hier darüber schreibst. Es sind ja ziemlich viele hier die (noch) nicht an eine Heilung glauben können. Das ist wieder ein Lichtblick!

Ich weiß nicht ob du weißt, dass ich getrunken habe und am 27. Juni 2012 der erste Tag meiner Trockenheit begann. Im Februar 2013 habe ich meine letzte Zigarette geraucht und im März 2015 meine letzte Sertralin 100 zu mir genommen.
Ich habe schon sehr viel Chemie zu mir genommen und immer erwartet das alles besser werden würde.

Ein klarer Fall von Denkste!

Ich bin so dankbar dies alles überlebt zu haben und in dem Zustand zusein wie ich es bin, es könnte wesentlich schlimmer sein.

Wenn es auch immer etwas gibt über das ich nicht so glücklich bin, so kann ich auch dankbar sein und deshalb möchte ich andern immer ein klein wenig helfen, und sei es nur durch Worte und kleine Taten.

Liebe Mona ich wünsche dir alles erdenklich Gute und hoffe du sorgst gut für dich.

Liebe Grüße
Renate

PS: Eine dreibeinige Katze und sie hat so einen Spass am Leben und du bist so lieb und fütterst sie.
Ich liebe die Tiere, denn die nehmen das Leben wie es kommt.
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