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Sammlung von Erfahrungsberichten mit Psychopharmaka.
Josh
Beiträge: 246
Registriert: Mittwoch, 13.06.18, 7:11

Re: Antidepressiva absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Josh » Mittwoch, 15.01.20, 16:21

Hallo , wollte auch mal ein Bericht nach 0 verfassen!
so heute 200 Tage auf null! Seit über einem Jahr kann ich kein Sport mehr machen ohne triggern ! Bin seit 35 Jahren Bodybuilder mit zuletzt 96 Kg wobei 10 kg Gewichtszunahme durch Escitalopram welches Ich relativ gut umgesetzt habe und somit nicht so schlimm war für mich!
Jedoch durch die Reduzierung wieder 10 kilo im letzten viertel Jahr verloren und eben seit 1 jahr kein Sport mehr möglich ohne das ich hinterher für 1 Woche nur noch zu Hause liege ! Es trigger unwahrscheinlich bei mir!
Hatte in den letzten 5 Tagen wieder eine Welle wo man denkt, naja sterben kann nicht schlimmer sein !
Klingt zwar blöd aber ihr wisst von was ich rede!
Seit ca 4 Monaten Muskelschwund bekommen kein Vergleich mehr zu vorher ! Habe sogar das Fitnessstudios abgemeldet und das bedeutet eine Menge für jemanden der 35 Jahre täglich Sport gemacht hat !
Das schlimmste ist die Erschöpfung und Benommenheit mit Sehprobleme ‚
Wann hat das alles mal ein Ende und es ist wie früher?
Ok es haben sich auch viele Sachen zum positiven geändert!
Spaß machen und Unsinn reden ab und zu lachen, weinen
Mensch mit Gefühl sein !
Jedoch die Baustellen von Panikattacken und grübeln,
faul sein müssen immer aufpassen das alles nicht zu viel wird , geht schon seit einem Jahr ganz schön an die Substanz! Wann hat das endlich mal ein Ende und ich habe mein altes Leben zurück seit nun mittlerweile sind
seitdem ingesamt ( 04. 12.2014 Tag der OP ) 5 Jahre vergangen ( erste Einnahme 25.10.2015 und letzte 28.06 .2019 ) ! Wenn ich hier so lese dann macht es nur wenig Hoffnung da viele selbst nach über 12 Monaten auf null noch Probleme haben!
So das war es mal wieder von der 0 Front!
Liebe Grüße Josh
Dezember 2014 Operation
danach depression, ängste, panik, idiotische gedanken!
keiner geholfen nur antidepresiva im oktober
2015 angefangen ( escitalopram 1 -20 tropfen)
früher immer mal down , job verlust , stress , umzug und
soweiter ! mit johannneskraut und homöopathie behandelt! hat im allgemeinen 20 jahre geklappt!
dann op und ab da kein mensch mehr wie früher!
nehme
MG Fussbad
OPC ca 200 reines
Vitamin C 500-1000 mg
Omega3 2g
D3 mit K2 20.000 IU
multivitaminpräparate mit mineralstoffen !
( hatte eine mineralstoff analyse machen lassen)
Kupfer mängel, selen ! quecksilber hoch und die
anderen werte nicht gut und nicht schlecht!
bin seit jahren in psychotherapie aber die nebenwirkungen kann sie nicht ändern! ist sehr offen
und hat das mit der postoperativen depression nach der OP auch
schon gelesen! es wird wohl nach der OP
MG
FE ( habe ich als kind schon gehabt )
D3
B12 mangel gewesen sein aber keiner hat sich darum
gekümmert! habe ich auch erst 2016/17 selbst erlesen!

Ein Tipp von mir das Buch 📚
Gesund in 7 tagen von raimund von helden!!!
es ist wirklich ein teil welches uns viele baustellen
reparieren lassen kann !!!!
Muss aber nicht nur wer will!!!


Angefangen Oktober 2015 ( 1-20 Tropfen)
Abgesetzt ab
Januar 2017
Und hier die letzten Schritte
2,3 mg am 11 .Februar 2019
2 mg am 20. Februar 2019
1 mg am 20. März 2019
0.5 mg am 30.April 2019
0,25 mg 3.Juni 2019
0 28. Juni 2019

emmale
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Re: Antidepressiva absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von emmale » Mittwoch, 15.01.20, 18:36

Lieber Josh, ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass es dir bald besser geht. Ich bin ebenfalls am Reduzieren. Habe aber noch einen langen Weg vor mir und ich hoffe natürlich dass es mir nach 0 wieder einigermaßen gut geht. Mal abwarten. Dein Bericht macht wenig Hoffnung, aber ich Glaube einfach daran dass das Leben ohne wieder besser ist.🤗 Ganz liebe Grüße und geb die Hoffnung nicht auf.
Signatur bis hierher gelöscht.
Im Mai 2018 wurde ich nun umgestellt auf Venlafaxin.
7.5.2018 37,5 mg, Venlafaxin.
13.5.2018 75,0 mg,
21.5.2018 112,5 mg,
26.5.2018 150 mg.
7.6.2018 187,5 mg.
5.7.2018 225 mg. Ein neuer Bluttest zeigt an, dass Venlafaxin aufgenommen wird. Ich habe nach wie vor Angst und Panik, Schwindel, Verstopfung, Kopfschmerzen, Kieferschmerzen, Unruhe, Hitzewallungen, Depressionen, Konzentrationsprobleme, Psyche labil.
Am 28.1.2019 begann ich nun zu reduzieren. Ich versuche mich an die 10% Vorgabe zu halten. In meinen Tabletten sind bei 225mg 18 kleine Pellets. Somit hat ein Tab 12,5 mg. Das Reduzieren ist so gerade noch einfach, da es immer weniger als 10% sind. Drei bis vier Tage nach Reduktion bemerke ich Veränderungen. Das gibt sich dann aber wieder.
28.1.2019 212,5 mg. 4.2.2019 200,0 mg. 30.3.2019 187,5 mg. 8.5.2019 175 mg. 11.6.2019 162,5 mg. 21.7.2019 150 mg. Besser sind jetzt Verstopfung, Depressionen, Schwindel, Allgemein fühle ich mich besser. Großes Schlafbedürfnis und viele Träume.
So 18.08.2019 137,5 mg. So 15.09.2019 125 mg. So 13.10.2019 112,5 mg. Bisher stelle ich fest, dass es mir immer ca. ab dem 2.Tag nach der Redukion: Schwindelig, Übel, Depressionen, Psyche labil, ist. Das gibt sich aber bisher in der Regel innerhalb von 3-4 Tagen wieder. 26.10.2019 seit ca. 8 Tagen depressiv. So. 10.11.19 100mg. 8.12.19 87,5mg, 5.1.2020 78,75mg 6 Pellets und 13 Kügelchen. Ab jetzt muss ich Kügelchen und Pellets mischen um einigermaßen gut zu reduzieren. Bisher klappt das ganz gut.

Josh
Beiträge: 246
Registriert: Mittwoch, 13.06.18, 7:11

Re: Antidepressiva absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Josh » Mittwoch, 15.01.20, 18:58

 ! Nachricht von: Murmeline
Das Text wurde entfernt. Hier der Link zum Text, den Josh für sich hilfreich findet:

(12) Es ist bei „0“ noch nicht zu Ende

https://adfd.org/austausch/viewtopic.ph ... 60#p338860
Zuletzt geändert von Murmeline am Donnerstag, 16.01.20, 6:15, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Editiert
Dezember 2014 Operation
danach depression, ängste, panik, idiotische gedanken!
keiner geholfen nur antidepresiva im oktober
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nehme
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D3 mit K2 20.000 IU
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( hatte eine mineralstoff analyse machen lassen)
Kupfer mängel, selen ! quecksilber hoch und die
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bin seit jahren in psychotherapie aber die nebenwirkungen kann sie nicht ändern! ist sehr offen
und hat das mit der postoperativen depression nach der OP auch
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MG
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0,25 mg 3.Juni 2019
0 28. Juni 2019

Jamie
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Re: Antidepressiva absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Jamie » Donnerstag, 16.01.20, 2:44

Hallo Josh. :)

Dein letzter Text - stammt der von brassmonkey von surviving antidepressants?

Wir haben eine feste Regelung mit altostrata, der
Gründerin, dass Texte, die wir von SA hier rüberholen, zum einen mit Quelllink versehen sein müssen und noch wichtiger - der Autor (brassmonkey) muss vorher um Erlaubnis gebeten worden sein.
Hast du dies schon getan?

So kann es sonst leider nicht stehen bleiben.

Grüße Jamie
...........SIGNATUR...............


Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478


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Josh
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Re: Antidepressiva absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Josh » Donnerstag, 16.01.20, 5:56

Sorry, verstehe ich nicht! Habe diese aus dem Forum
ebenfalls nur so bekommen?!
Ich denke das solche Informationen für alle hier sind ?
Kann gerade nicht folgen, Was hier falsch ist?
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Josh
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Re: Antidepressiva absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Josh » Donnerstag, 16.01.20, 6:04

Darf hier nicht alles posten, was offen im Forum ist!
Muss also jeder selbst suchen!
Verstehe es wer will !
Liebe Grüsse

Josh
Beiträge: 246
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Re: Antidepressiva absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Josh » Donnerstag, 16.01.20, 6:06

Darf hier nicht alles posten! Wurde mir so gesagt!
Warum auch immer!
???
Liebe Grüsse
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Josh
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Re: Antidepressiva absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Josh » Donnerstag, 16.01.20, 6:10

Josh hat geschrieben:
Mittwoch, 15.01.20, 18:58
12) Es ist bei „0“ noch nicht zu Ende
Dezember 2014 Operation
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Murmeline
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Re: Antidepressiva absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 16.01.20, 6:13

Hallo Josh,

Wenn du den Link zum Text beigefügt hättest, wäre es nicht zu einem Missverständnis gekommen. Jodie hat den Text übersetzt und die Erlaubnis.

Ich habe mir jetzt erlaubt, deinen Beitrag zu editieren.

Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Annanas
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Re: Antidepressiva absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Annanas » Donnerstag, 16.01.20, 6:16

Guten Morgen, Josh :) ,
Josh hat geschrieben:
Donnerstag, 16.01.20, 6:04
Darf hier nicht alles posten, was offen im Forum ist!
Doch das kannst du, dann nur bitte z.B. mit dem Querverweis zum Ursprungsthread z.B. so:
https://adfd.org/austausch/viewtopic.ph ... 60#p338860

oder eben als Zitat, wie in deinem letzten Beitrag.

Ansonsten weiß Keiner, wessen Gedankengut es ist.

LG von Anna

Edit: überschnitten mit Murmeline :)
Vorgeschichte:
► Text zeigen
Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
► Text zeigen

seit April 2018 Absetzpause, bin bei 15 Kügelchen (ca. 4,5 mg)
:arrow: Was finde ich wo im Forum?
Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

Josh
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Re: Antidepressiva absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Josh » Donnerstag, 16.01.20, 6:19

Doch das kannst du, dann nur bitte z.B. mit dem Querverweis zum Ursprungsthread z.B. so:
https://adfd.org/austausch/viewtopic.ph ... 60#p338860
Dezember 2014 Operation
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Jamie
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Re: Thread für Langzeitbetroffene - Hoffnung und Unterstützung

Beitrag von Jamie » Freitag, 17.01.20, 20:35

Alles gut jetzt :)

Sunyata
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Registriert: Freitag, 21.09.18, 20:23

Re: Thread für Langzeitbetroffene - Hoffnung und Unterstützung

Beitrag von Sunyata » Montag, 20.01.20, 13:02

Hallo Josh,

vielen Dank für deinen Bericht "von der 0 Front" (finde den Begriff leider auch sehr passend...).

Es ist sehr individuell und bei jedem anders. Aber es gibt viele, die auch nach 0 noch sehr und lange zu kämpfen haben.

Halten wir gemeinsam die Hoffnung hoch, daß es - egal wie lange es dauert - besser werden wird... Besser werden MUSS :sports:

Alles Gute für dich,
Mike
Seit 1997 sehr belastende persönliche Umstände -
führen zu chron. Magenschmerzen und (Erschöpfungs-)Depression

2003 - 2007 Paroxetin 20mg

(2002 - 2009 Pantoprazol wg. ständiger Magenschmerzen)

2007 - 06/2016 Venlafaxin 150mg
In dieser Zeit ab und zu bei Bedarf Zopiclon 7,5mg (meist eine halbe Tablette)

1.naiver Absetzversuch 2009
innerhalb weniger Tage stark reduziert - und wegen unerträglicher NW wieder zurück auf 150mg

2.naiver Absetzversuch ca. 2011
Innerhalb von Wochen runter auf 0,
v.a. Starke Depressionen
Also wieder zurück auf 150mg

3.Absetzen 07/2016 - 07/2017
Ein Jahr Ausschleichen Venlafaxin - über 75 und 37,5mg jeweils immer die Hälfte alle 4 Wochen

ab ca. 37,5mg verstärkte Depressionen und Ängste

SEIT 1.7.2017 AUF NULL UND IM PROTRAHIERTEN ENTZUG

Gravierende anhaltende, v.a. psychische Entzugssymptome

Ende Juli 2019 so etwas wie ein Fenster? (4 Tage)

Entzugssymptome:
- schwere anhaltende Depressionen und Ängste
- dauerhafte Derealisation
- Überforderung durch fast alles / Hilflosigkeit
- kann keine positiven Gefühle empfinden wie zb. Freude (bin wie eingefroren)
- Tinnitus (seit Einnahme Venla)
- Todessehnsucht - alles zuviel...
- sehr wenig Antrieb und Energie, wenn etwas Energie dann sehr schnell erschöpft
- sehr dünnhäutig, schnell reizbar und dann innerlich sehr aggressiv
- starke Hochsensibilität, va. Licht und Geräusche
- Sprunggelenksverletzung/ Knorpel heilt nicht
- sog. "Golf-Arm" (ich spiele kein Golf) - ständige Schmerzen im Ellbogen
- Sehstörungen/ Sehstärke verändert sich ständig - sowie erhöhter Augeninnendruck (beginnendes Glaukom)

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