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Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Allgemeine Diskussion über psychische Störungen, ihre Behandlung und alles Verwandte.
nix
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Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon nix » Dienstag, 15.01.13, 13:21

Wie hat euer Facharzt (Psychiater, Neurologe) oder Hausarzt (also der euch die Medis verschrieben hat), auf eure Absetztproblematik reagiert?
Hat man euch und die Probleme ernst genommen?
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»Lassen Sie mich Arzt, ich bin durch.«

Seit April 2011 lebe ich AD-frei -> mein Absetzverlauf

Courage
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon Courage » Mittwoch, 16.01.13, 8:45

Hallo Nix :) ,

ich komme aus dem Benzobereich und hatte Glück...meine Ärzte waren voll vertraut mit Absetzsymptomen, übrigens auch über die, die AD betreffen.

Meine Hausärztin riet mir komplett von einem stationären Entzug ab und begleitete die Absetzzeit hilfreich mit entsprechend niedrig dosierteren Tabletten und Tropfen.
Meine Therapeutin bedauerte sehr, dass viele ihrer Kollegen die Absetzproblematik bei AD ignorieren oder klein reden, mit ihr sprach ich manchmal über die grossen Probleme, die hier einige durch AD Absetzen haben.

Ich bin da wohl an eher seltene, voll aufgeklärte Ärzte geraten,

liebe Grüsse
Andrea :)
Drop the thought.
__________________
26.09.10 - 01.08.11 Diazepam nach ASHTON abgesetzt, langjährige Einnahme ca. 10 mg/Tag, im letzten halben Jahr d. Einnahmezeit 20-30 mg/Tag.
Ab 1994 täglich eingesetzt als Muskelrelaxans/Schmerzpatientin.

Durch Toleranzentwicklung im Laufe der letzten Jahre immer mehr Probleme, Nervosität, starke Überreiztheit, innere Unruhe, Erschöpfung, Depressionen, Ängste, Stimmungsschwankungen, dies alles ist durch Absetzen der Benzos verschwunden, es geht mir besser als seit Jahren.
Es sind weder physische noch psychische Folgeschäden durch die lange Einnahmezeit vorhanden.
Fragen zum Entzug beantworte ich gerne, dank des Forums und vor allem unserer Moderatorin
"Das-kleine-Runde" habe ich erst den Mut zum Absetzen gefasst, vielleicht kann ich nun auch etwas Unterstützung geben.

Auch nach LANGJÄHRIGER Einnahme ist ganz sanftes Absetzen möglich u. sehr gutes Wohlbefinden erreichbar. Man muss absolut keine Angst davor haben, die nötige GEDULD ist allerdings Voraussetzung. STRESS wirkt sich verstärkend auf Absetzbeschwerden aus, ebenso zuviel Sport.

Ergänzung: Im April 2012 nahm ich nach 8 völlig benzofreien Monaten aus privaten Gründen für 4 Wochen erneut als Muskelrelaxans und etwas Entspannung 10 mg/Tag Diazepam. Setzte sie danach in 2,5 mg Schritten pro Woche PROBLEMLOS ab und habe bisher keinerlei Folgesymptome.
MEIN Fazit: Besteht KEINE psychische Abhängigkeit oder Kontrollverlust, kann man nach einigen Monaten ein Benzo als BEDARFSmedikament für KURZE Zeit anwenden, ohne dass erneute körperliche Abhängigkeit entsteht, 4 Wochen sind aber grenzwertig, da würde ich trotz problemlosem EIGENEM Absetzen zur Vorsicht raten, je kürzer der Bedarf, je besser.

All meine Einträge und Antworten beziehen sich immer nur auf EIGENE Erfahrungen, ich bin medizinischer Laie, kein Arzt.

Mein Verlauf ist hier zu finden : http://www.adfd.org/forum/viewtopic.php?f=16&t=5967

padma
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon padma » Mittwoch, 16.01.13, 18:20

Hallo zusammen

Mein Arzt hat keinerlei Verständnis gezeigt. er meinte nur, dass man von einem Absetzsyndrom ja gar nicht sprechen könne, da man ein solches beim Absetzen einer so geringen Dosis(10mg Fluoxetin) ja gar nicht bekommen könne :haha: Von der Symptomliste, die ich im gab, halte er gar nichts, sowas sei ja rein subjektiv. Aber er wolle sich mal bei seinen Kollegen erkundigen. Er fragte mich dann noch, wie ich denn weiter gedenke vorzugehen. und wieviel ich denn jetzt nehme würde, nur damit er es aufschreiben könne. und dann:Tschüss und alles Gute.
Ich bin ja so froh, dass es dieses Forum gibt, ansonsten wäre ich wirklich völlig aufgeschmissen.

Liebe grüsse
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen


1.09.2017: 0,5 mg


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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon carriecat » Mittwoch, 16.01.13, 21:07

Hallo,

nein, mir hat Keiner geglaubt...weder Hausarzt, noch Psychiater, noch Diplom-Psychologin. Die wollten mir alle einreden, dass meine Ursprungsprobleme wieder aufgetreten wären. :cry:
Liebe Grüße,
Anja
____________________________________________________________________
Panikattacken im Nov. und Dez. 2010 aus heiterem Himmel
Citalopram 20 mg und Doxepin 10 mg (Aponal) ab Ende Dezember
Mirtazapin 15 mg ab Ende Januar statt Aponal
15 kg zugenommen in einem halben Jahr
Ab Juni 2011 Tabletten halbiert, ab Juli 2011 geviertelt
Ende August die letzten 5 mg Citalopram genommen, 3,75 mg Mirta eine Woche länger, dann auch abgesetzt.
Kurze Zeit danach kam das nächtliche Herzrasen wieder samt Tremor in den Beinen und Hitzeströme durch den ganzen Körper, Schwächegefühl und Erschöpfung - Eisen und Vitamin B-Komplex genommen
Danach hatte ich Magenbeschwerden, konnt nicht richtig essen und trinken und kriegte dann Herz- und Atemprobleme
Habe kurzzeitig Lasea genommen, danach Orthomol Vital F incl. Omega-3-Kapseln, um mal wieder ein bißchen auf den Damm zu kommen. Fühlte mich nur schlapp und krank.
War dann von Nov - Dez 2011 in einer Psychosomatischen Fachklinik. Es wurde langsam besser, was ich aber nicht auf die Behandlung dort zurück führen würde.
Seit 02/2012 arbeite ich wieder, in 05/2012 bin ich jetzt über ein halbes Jahr ohne Medis und es geht mir wieder recht gut. Manche Tage quäle ich mich aber immer noch mit Schwindel und Depersonalisierung. Und ab und zu nächtliche Panik mit Kribbeln am ganzen Körper und Herzklopfen.
Oktober 2012: Bin tagsüber viel müde, erschöpft, schwindelig und kämpfe immer mal wieder mit Angstattacken.
März 2013: Immer mal wieder Schwindel, Depersonalisierung und Angst
November 2013: Magenbeschwerden, Atemprobleme

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Pammy
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon Pammy » Dienstag, 29.01.13, 19:10

Hallo,

mein Psychiater wird sauer, wenn ich von Absetzsymptomen oder Nebenwirkungen des ADs spreche. Er will da nicht drüber diskutieren, weil es da nix zu diskutieren gäbe... :evil:

Mein Augenarzt sieht das schon etwas anders - er bestätigt, dass ADs die Schleimhäute trocken machen. Und auch trockene Augen hervorrufen können.

Und mein Hausarzt sowie mein Therapeut waren sehr dafür, dass ich das Medikament absetze. Ich sei viel zu empfindlich dafür und es würde mir anscheinend mehr schaden als nutzen.

Und so seh ich das auch.

LG
Pammy

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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon Monalinde » Montag, 11.02.13, 16:59

Hallo,

zu diesem spannenden Thema muss ich auch noch meinen Senf dazu geben. Mir erging es nicht viel anders als Euch. Ich hatte durch Remergil starke Schmerzen in den Kniegelenken und konnte mich kaum noch bücken. Dazu kam auch noch Nasenbluten. Kommentar des Psychaiters. "Arthrose in den Kniegelenken" und das Nasenbluten käme vom Zucker. Ich habe mich sehr lange mit diesen Beschwerden herumgeplagt, bis ich endlich dann das Remergil abgesetzt habe. Das war mein beste Entscheidung. Nasenbluten und Kniebeschwerden waren wie weggeblasen. Jetzt habe ich auch das Trevilor abgesetzt und Juckreiz und Hautrötungen. Laut Psychiater ist das wieder einmal psychosomatisch. Lediglich der Hausarzt hat den vagen Verdacht, dass es auch Absetzerscheinungen vom Trevilor sein können, nachdem er vehement verneint hat, das es von dem Zuckermedikament Metforumin ist. Manchmal kann ich es gar nicht fassen. Da fliegen die Menschen zum Mond und wieder zurück und ein Psychiater hat keinen Schimmer davon wie seine Medikamente wirken. Wohl auch nicht die Lust dazu, sich damit zu befassen. Warum auch? Das bringt ihm keinen Deut mehr Geld in die Kasse.

Ja, ich bin richtig verbittert, bitte verzeiht es mir.

LG von Mona
2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg, ich habe in diesem Rahmen manchmal erhöht und reduziert
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Dezember 2012 auf Null abgesetzt, ausschleichend alle drei Wochen 10 Prozent der ursprünglichen Dosis

Diagnose: Depression und Angststörung

Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.

Zahlreiche körperliche Symptome:
(Tinnitus , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals, saures Aufstoßen, Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Stimmungsschwankungen, Hautausschläge, Angstzustände, Gelenkschmerzen, Schwindel))


2016: Nebenhöhlenentzündung, Schleim im Hals, Stimmungsschwankungen bzw. Neuroemotionen, Tinnitus, noch
leichte Schlafstörungen, lebhafte Träume, die wahrscheinlich meinen Tinnitus triggern, aber keine Albträume
mehr, Schüttelfrost

carriecat
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon carriecat » Montag, 11.02.13, 20:03

Monalinde hat geschrieben:Hallo,
Ja, ich bin richtig verbittert, bitte verzeiht es mir.

LG von Mona


Ich kann das sehr gut verstehen....mir hat die ganze "Schxxxe" immerhin über 2 Lebensjahre geklaut :(
Liebe Grüße,
Anja
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15 kg zugenommen in einem halben Jahr
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Ende August die letzten 5 mg Citalopram genommen, 3,75 mg Mirta eine Woche länger, dann auch abgesetzt.
Kurze Zeit danach kam das nächtliche Herzrasen wieder samt Tremor in den Beinen und Hitzeströme durch den ganzen Körper, Schwächegefühl und Erschöpfung - Eisen und Vitamin B-Komplex genommen
Danach hatte ich Magenbeschwerden, konnt nicht richtig essen und trinken und kriegte dann Herz- und Atemprobleme
Habe kurzzeitig Lasea genommen, danach Orthomol Vital F incl. Omega-3-Kapseln, um mal wieder ein bißchen auf den Damm zu kommen. Fühlte mich nur schlapp und krank.
War dann von Nov - Dez 2011 in einer Psychosomatischen Fachklinik. Es wurde langsam besser, was ich aber nicht auf die Behandlung dort zurück führen würde.
Seit 02/2012 arbeite ich wieder, in 05/2012 bin ich jetzt über ein halbes Jahr ohne Medis und es geht mir wieder recht gut. Manche Tage quäle ich mich aber immer noch mit Schwindel und Depersonalisierung. Und ab und zu nächtliche Panik mit Kribbeln am ganzen Körper und Herzklopfen.
Oktober 2012: Bin tagsüber viel müde, erschöpft, schwindelig und kämpfe immer mal wieder mit Angstattacken.
März 2013: Immer mal wieder Schwindel, Depersonalisierung und Angst
November 2013: Magenbeschwerden, Atemprobleme

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ataraxia
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon ataraxia » Donnerstag, 21.02.13, 20:56

Also mein Psychiater hat das gar nicht ernst genommen.
Er meinte, wenn man langsam ausschleicht, gibt es kaum Absetzsymptome, vielleicht nur Schwindel.
Alles emotionale, also Angst, Wut, Depression, Unruhe, war seiner Meinung nach ein Zeichen, dass man die Medikamenten wieder nehmen soll.

Meine Hausärztin hingegen hat mir vor Beginn gesagt, ich soll Psychopharmaka gar nicht erst einnehmen...
Wobei sie wiederum sehr schnell und voreilig Benzos verschreibt...
Ursprüngliche Diagnose 2009/10: Angst- und Panikstörung.
Medikation: Citalopram 20-30mg. 3 Jahre genommen.

3 Monate lang ausgeschlichen (zu schnell!), seit Ende April 2013 medikamentenfrei und im protrahierten Entzug

Nach 6 Monaten kleine Besserung, nach 18 Monaten große Besserung! Nach 2 Jahren gesund.

rosalienchen
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon rosalienchen » Donnerstag, 21.02.13, 23:16

ich schliesse mich ebenfalls an, meine neurologin sagte damals zu mir reduzieren sie die venlafaxin erstmal von 75mg auf 37 runter, dann nach ein paar wochen meinte sie ich soll mich nicht so haben so ein blödsinn und ich kann die 37 mg absetzen hat eh nur geringe wirkung, ich habe von mir aus damals aber bis auf 12 mg runterdosiert und dann auf null (war wohl auch noch zu gross der sprung) kämpfe nach einem jahr immer noch mit absetzsymptomen. ja und meine psychologin hat mich am anfang nur belächelt und wenn ich zur sitzung war und ihr gesagt habe wie es mir geht aufgrund der symptome ist sie böse mit mir geworden und meinte ich habe wieder die grunderkrankung, ich solle wieder tabletten nehmen und wenn ich das nicht mache wäre es therapieverweigerung und dann habe ich pech. soviel dazu nicht wahr??
mittelschwere Depressionen, Angst und Panik, Sept-Nov. trimiparin, weiss aber nicht mehr genau wieviel, musste es dann absetzen weil ich nicht mit klar gekommen bin,
seit november 2010 venlafaxin 37,5mg
nach 2 wochen hoch auf 75 mg
september 2011 von 75mg runter auf 37,5mg
starke stromstösse, übelkeit, nervosität, traurig, unruhig
genau weiss ich es nicht mehr ich glaube im dezember runter auf 18 mg und im januar auf 12,5mg dann im februar ganz abgesetzt
seitdem alle symptome die es gibt in verschiedenen abständen jeden monat was anderes habe ich das gefühl, seit märz betablocker morgens 25mg abends 25mg, nur mit nebenwirkungen zu kämpfen, seit anfang september nur noch morgens 25 mg, nebenwirkungen lassen langsam nach, seit 3 wochen nur ne viertel metobeta, jetzt seit einer woche nur noch jeden zweiten tag eine viertel metobeta, dann tgl. eine viertel metobeta also12,5mg, jetzt seit weihnachten aufgrund von herzstolpern und einer panikattacke wieder auf 25mg, seit april 2013 nur noch ein krümel also 12 mg metobeta, und ich glaube ich habe das schlimmste überstanden, sicherlich gibt es noch tage wo stundenweise symptome auftreten, aber es ist auszuhalten, ich sage mir immer das geht vorbei und motiviere mich selbst. im juli eine op mit kurznarkose, 2 wochen später kommen alle absetzerscheinungen wieder zurück, jeden tag was anderes, schwindel, üelkeit, frieren, schwitzen, zittern, weinerlichkeit ect
seit 30.10.2013 letzten krümel betablocker abgesetzt, nun medikamentenfrei.. symptome weiterhin stundenweise am tag... frieren, schwindel, muskelzittern, nackenverspannungen und schmerzen, blutdruck sehr niedrig, müdigkeit, stimmungsschwankungen,
Im Februar 2015 werden es 3 Jahre ohne Ad und mein Zustand ist oft einfach katastrophal.

Nospie
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon Nospie » Donnerstag, 21.03.13, 12:22

Mein Psycho Doc meinte ,ich könne Citalopram nach 6 Jahren einfach weglassen :
Das gibt keine Probleme ! :sports:
Als es dann Probleme gab und ich zum Hausarzt ging (dem" Psycho" hab ich nicht mehr getraut )
sagte dieser : Absetzsymptome gibt es zwar,aber die dauern so 2 Wochen und ich sollte das
einfach ignorieren. :frust:
Wenn es mir nicht eh schon schlecht wäre ,würde ich sagen ich muß k..... !

>Miriam<
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon >Miriam< » Samstag, 13.04.13, 12:55

Mein Psychiater meinte, wie ich überhaupt auf die Idee komme absetzen zu wollen - das Paroxat 20 mg wirkt doch gut.
Ich habe für mich entschlossen, mindestens auf 10 mg runterzudosieren, damit ich wieder ich selbst sein kann, evtl. Kinder bekommen kann und nicht völlig "abhängig" von Medikamenten sei (in Form von "ich brauche ein neues Rezept/was ist wenn diese Tabletten nicht mehr hergestellt werden/ etc.").

Das sei alles völliger Quatsch, ein Haufen Menschen nehmen täglich Medikamente bis an ihr Lebensende.
Genau dasselbe meinte meine Hausärztin. Ich solle einfach von dem blöden Gedanken wegkommen, absetzen zu wollen.

Das würden beide nicht unterstützen. Von Absetzsymptomen wollen auch beide nichts wissen - das hätte ich nun davon, dass ich einfach reduziert habe. Meine Grunderkrankung sei wieder da (Angst, Depression) und da helfe es nur wieder, die Ursprungsdosis zu nehmen (20 mg). Und basta.
Depression, generalisierte Angststörung, bipolare Störung
Medikation: 2001 - 2003 Lithium und Trimipramin; Insidon war auch mal dabei
Paroxateinnahme seit 2001
Paroxat 2001 bis 2003 60 mg
2003 bis 2007 40 mg, keine Absetzsymptome
2007 bis 2011 20 mg, keine Absetzsymptome!
November 2011 bis Januar 2012 18 mg
Januar 2012 bis Februar 2012 17 mg
Februar bis April 2012 15 mg
April bis September 2012 13,5 mg
September 2012 bis Januar 2013 11,7 mg
Januar bis Februar 2013 10,8 mg
Februar bis März 10 mg Bis hierhin wenig Absetzsymptome
Im April intensiver Rückschlag mit allen Formen der Entzugserscheinungen. Daher Erhöhung im April für 2 Tage auf 15mg (zu viel erhöht, schlimme Nebenwirkungen) und dann wieder für 4 Tage auf 12,5 mg
16.04.13 13,4 mg
Seit 17.04.13 wieder 12,5 mg
02.05.13: Nach kurzer Verbesserung wieder Rückschlag (Welle)
Seit 02.05.13 11,7 mg Warten auf Stabilisierung
Seit 10.05.13 10,8 mg
10.06.13 - 10.07. Ein Auf und Ab...
Seit 10.07.13 wieder viel besser, 19.09.13: immernoch bei 10,8 mg.
21.11.13: 10 mg. Paar Tage schlimme Absetzsymptome - auch bei nur 0,8 mg! Hurra, ich bin auf 10 mg!!!
19. - 21.07.14: Umstieg auf Suspension 10 mg. Nicht vertragen.
Ab 22.07.14 wieder Tablette 10 mg. Mir gings ein paar Wochen schlecht nach dem gescheiterten Umstellungsversuch, dann bis Jan. 2015 zwei üble Wellen. Im Allgemeinen aber schon stabil mit den 10 mg.
Mai 2015: Hänge immernoch bei den 10 mg! :(
Weiss noch nicht, wie ich weiter absetzen soll, da die Tabletten nicht mehr teilbar sind und ich die Suspension nicht vertrage :(
Februar 2016: Immernoch 10 mg. Ich hänge da irgendwie fest :(

Motty
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon Motty » Samstag, 13.04.13, 20:04

Ich habe eine Mail an meine Psychologin geschrieben, die mir damals Paroxat verschrieben hat.

Ich habe in der Mail geschildert, dass ich das Paroxat absetzen will und um ein Gespräch gebeten. Ich hätte von Ihr gerne auch ein paar "Notfalltabletten" gehabt, die mir die ein oder andere Panikattacke etwas leichter machen können.

Beim ersten Absetzversuch sagte sie mir damals noch (da war ich noch in Therapie), ich solle die Tabletten ein über den anderen Tag nehmen und irgendwann ganz weglassen. Gott sei dank hat mich hiervor mein gesunder Menschenverstand (der bei Ärzten oft nicht vorhanden zu sein scheint) gerettet.

Was soll ich sagen, ich warte immer noch auf eine Antwort auf meine Mail. Bin enttäuscht, dass es ein Arzt nicht nötig hat, sich wenigstens mal eine halbe Stunde Zeit für mich zu nehmen. Aber vielleicht ist es besser so, sie hätte die Absetzproblematik wahrscheinlich auch damit erklärt, ich solle das Medi weiternehmen, die Grunderkrankung bricht durch......

Manchmal denke ich, ich hatte damals einfach ein Burnout mit Panikattacken, einfach ausgebrannt und fertig. Was wäre wohl aus mir geworden, wenn ich die Paroxat nie genommen hätte. Ich meine sie haben wir ja geholfen.....Aber sie belasten mich auch.....

Tja, shit happens :)
seit ca. 2002 bis Feb./ März 2011 20mg Paroxat / 10ml Suspension Seroxat *Panikattacken*; 75´er Thyronajod für die SU
seit Mitte April auf 5ml Suspension: Nebenwirkungen: Aggressiv, weinerlich, Kopfhautpulsieren, Herzrasen ....Aber ansonsten auszuhalten!
ab heute wird der Brechreiz und die Übelkeit immer schlimmer....(02.05.2011) bleibe erstmal auf 5 ml zum Stabilisieren.
seit 23.05.2011 auf 4,9 ml - alle Absetzsymptome da: Agressiv, weinerlich, total unruhig......pffffff.....andauernd Hunger
seit 25.05.2011 auf 4,0 ml - mhhh eigentlich ganz gut ist mir schon unheimlich
seit 06.06.2011 auf 3,5 ml - joah.....kann nicht einschlafen....stresst mich unheimlich!
seit 20.06.2011 auf 3,0 ml - extreme einschlafstörungen, ganz aggressive phasen...muss mich sehr zusammennehmen!
seit 07.07.2011 auf 4,0 ml - Panikattacken, alles ist immo sch....e
2013 - bin wieder bei 8 ml angekommen...- Seroxat bzw. Paroxetin lässt mich nicht los.....

Der nächste und hoffentlich letzte Versuch!
seit 22.03.2013 ausversehen *hihi* auf 7,5 ml runter dosiert...na, da lassen wir's erstmal
seit 06.04.2013 runter auf 6.75 ml - 11.04.13 - Es geht so, bissel aggressiv und weinerlich.
seit 29.04.2013 runter auf 6.00 ml - Da es mir im Moment gut geht, jetzt der nächste Reduktionsschritt - 30.04.13: Grippegefuehl, Durchfall, Übelkeit, Müde..... - 01.05. - schon besser, heute ist alles OK...
11.05.13 - Probleme mit Übelkeit und Durchfall....Sonst alles ok.
Stabil auf 6 ml. seit ca Anfang Juni Mitte Juni.
28.07.13 - runter auf 5.50 mlständig Durchfall......:-(
25.09.13 - runter auf 5.00 mlständig Durchfall......:-(
28.06.14 - runter auf 4.25 mlalles ganz schlecht.......aber ich halte durch.....
11/2014 - hoch auf 7 ml - muss wegen eines schlechten Krebsabstriches zur OP. Mir gehts psychisch mies. :zombie:
15.05.15 - immer noch auf 7 ml - bin wieder recht stabil. Werde noch ein bissel halten, um noch stabiler zu werden, dann kann es wieder losgehn

carlotta
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon carlotta » Dienstag, 16.04.13, 15:29

Hallo in die Runde,

über Ärzte könnte ich auch so einiges vom Stapel lassen, aber ein andermal, sonst rege ich mich wieder so dermaßen auf... :wacko:

Schaut mal, hier ein Artikel (auf Englisch) über eine Studie, die zeigt, dass viele Ärzte gar nicht viel wissen über die Medikamente, die sie verschreiben. Sie plappern einfach das nach, was die Pharmavertreter ihnen vorkauen. Sehr professionell!
http://life.nationalpost.com/2013/04/10 ... cts-study/

Und so erklären sich auch viele, viele unqualifizierte Kommentare von den sog. "Profis". :wink:

Viele Grüße
Carlotta
"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)


"We need to stop harming each other in the false name of medicine." (Monica Cassani)

kmfdm
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon kmfdm » Montag, 12.08.13, 22:09

ich finde schon den euphemismus "absetzsyndrom" verharmlosend; man soll das kind ruhig beim namen nennen und von entzugserscheinungen sprechen!

Nospie
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon Nospie » Dienstag, 13.08.13, 18:42

Hallo,
kmfdm hat geschrieben:ich finde schon den euphemismus "absetzsyndrom" verharmlosend; man soll das kind ruhig beim namen nennen und von entzugserscheinungen sprechen!

Stimmt,Absetzsyndrom klingt aber "besser",außerdem bekommt der Patient den schwarzen Peter zugeschoben,denn
absetzen tut ja er !
Gruß
Nospie
6 Jahre SSRI
Juli 2012 - September 2012 grob reduziert abgesetzt (Arzt meinte :einfach weglassen,Absetzsymptome dauern ca 2 Wochen,
ignorieren Sie das ..........)

Seit Ende September 2012 auf Null
seither im protrahierten Entzug

_____________________________________
Wenn Du einen Rat brauchst,dann frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten :!:

"Going to a psychiatrist has become one of the most dangerous things a person can do."
- Dr. Peter Breggin

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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon carlotta » Dienstag, 13.08.13, 19:04

Hallo Ihr zwei,

Nospie hat geschrieben: kmfdm hat geschrieben:ich finde schon den euphemismus "absetzsyndrom" verharmlosend; man soll das kind ruhig beim namen nennen und von entzugserscheinungen sprechen!

Stimmt,Absetzsyndrom klingt aber "besser",außerdem bekommt der Patient den schwarzen Peter zugeschoben,denn
absetzen tut ja er !

Da habt Ihr völlig recht! "Absetzsyndrom" ist natürlich ein für die Pharmaindustrie gerade noch so tragbarer Begriff, denn da geht es schließlich nur ums Absetzen (was evtl. Probleme bereiten kann). Und - wie Du schreibst, Nospie - ist hier der Patient der Akteur (vielleicht macht er ja was falsch beim Absetzen und bekommt deshalb Probleme? - ketzerische Frage...) :whistle:

Würde man offiziell von "Entzugserscheinungen" sprechen (und darum handelt es sich ja de facto), müssten die Institutionen zugeben, dass Abhängigkeitspotenzial besteht, denn das eine bedingt das andere. Aber welches Medikament verkauft sich schon gut, wenn es abhängig machen kann? (Nun ja, die Benzos haben es immerhin noch ein paar Jährchen geschafft, sich hartnäckig auch für Langzeit-Verschreibungen zu halten - trotz allem... Langsam machen halt die Kassen immer mehr Druck.) Zumindest ist der flächendeckende Verkauf über längere Zeiträume wesentlich einfacher, wenn Abhängigkeit offiziell keine Rolle spielt. Und schuld ist eh immer der Patient, wie Nospie schon erkannt hat. :wacko:

Liebe Grüße :group:
Carlotta
"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)


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kmfdm
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon kmfdm » Mittwoch, 14.08.13, 13:22

Hallo Nospie,

Nospie hat geschrieben:Absetzsyndrom klingt aber "besser"

wieso das "aber"? genau das habe ich doch gesagt und kritisiert.

Nospie hat geschrieben:außerdem bekommt der Patient den schwarzen Peter zugeschoben,denn absetzen tut ja er !

noch ein grund mehr, diese beschönigung nicht zu verwenden, oder?

LG kmfdm

Nospie
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon Nospie » Mittwoch, 14.08.13, 15:00

Hallo,
kmfdm hat geschrieben:wieso das "aber"? genau das habe ich doch gesagt und kritisiert.

So habe ich das auch verstanden.
Das" aber" war ironisch gemeint :wink:
Gruß
Nospie
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Juli 2012 - September 2012 grob reduziert abgesetzt (Arzt meinte :einfach weglassen,Absetzsymptome dauern ca 2 Wochen,
ignorieren Sie das ..........)

Seit Ende September 2012 auf Null
seither im protrahierten Entzug

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Wenn Du einen Rat brauchst,dann frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten :!:

"Going to a psychiatrist has become one of the most dangerous things a person can do."
- Dr. Peter Breggin

Bewell
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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon Bewell » Mittwoch, 15.01.14, 10:38

Gutes Thema :)

Ich wurde schallend...ja voll im Ernst :shock: ...schallend ausgelacht. :x

Ich verliess seine Praxis und ging NIE wieder hin.

Von da an wurde ich "mein eigener Azrt". :haha:

Bewell (Sanne)

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Re: Reaktionen von "Fachmenschen" zum Thema Absetzsyndrom?

Beitragvon nix » Mittwoch, 15.01.14, 19:28

Bewell hat geschrieben:Gutes Thema :)

Ich wurde schallend...ja voll im Ernst :shock: ...schallend ausgelacht. :x

Ich verliess seine Praxis und ging NIE wieder hin.

Von da an wurde ich "mein eigener Azrt". :haha:

Bewell (Sanne)

Oh krass, immer wieder erschreckend von solchen Reaktionen zu lesen... :shock:

Aber gute Reaktion! :)
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