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Nachricht von: Oliver
Dieses Forum ist im Ruhezustand.
Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:
Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.
Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.
so, ermutigt durch Deinen Beitrag gehe ich jetzt ran: Remergil (Mirtazapin) absetzen.
Ich nehme Remergil (Mirtazapin) seit 2002 und möchte nun wirklich runter davon, denn es geht mir nicht besser damit und ich möchte auf Naturverfahren (evtl. 5-HTP) zurückgreifen, weil es keine Nebenwirkungen haben soll - aber vielleicht brauche ich das auch nicht.
Ich muss aber betonen, dass ich doch sehr depressiv bin und ich an meine Lebenssituation nicht viel verändert hat - also die Symptome sind noch immer allgegenwärtig. Aber ich habe motivation, es zu
ändern (weiß n.n. wie, aber Hauptsache ich habe die Motivation ).
Habe mir aus der Apotheke Argentum Nitricum geholt, welches gut auf die Depri wirken soll.
Habe gestern nur ne halbe Mirtazapin-Tablette genommen (statt 30mg=15mg) und doch gut durchgeschlafen und ohne großartige Entzugserscheinungen.
Werde mir heute die 15mg auf den Tag verteilen und hoffen, dass es gut geht.
Wie ihr meiner Signatur entnehmen könnt, habe ich vor einem Jahr Diazepam von heute auf morgen radikal abgesetzt und ich weiss, dass es schlimm war, doch es ging - also warum nicht auch mit ADs?
Ich werde aber langsam schleichen absetzen...
Drückt mir die Daumen und ich freue mich über jede Antwort!
Tep
Symptome/Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung, Depression Medikation: ab 1999: (Nacheinander Novaprotect, Doxepin, Carbamazepin, Trevilor, Remergil) und als Benzos dazu (1 1/2 Jahre Lorazepam & fast 4 Jahre Diazepam) sowie (Betadorm, Dalmadorn=Schlafmittel) Bisherige Absetzversuche: (2001: Lorazepam: 2 Wochen versucht, konnte aber die Absetzungssymtome nicht ertragen, dann halbes Jahr später auf Diazepam umgepolt. 2 Absetzungsversuche Juni/2003 und erfolgreich in Mai/2004) Absetzverlauf: (Mai/2004, 6 Wochen hatte ich starke Absetzungssymtome, dann ging es immer besser - von 30-50 tropfen Diazepam täglich auf 0 tropfen radikal(!) und ohne ärztliche Unterstützung, wozu ich nicht rate!!!) seit 2002 Mirtazapin 30mg täglich
Absetzungsversuch:
25.06.05 -02.07.05=15mg (geht!), 03.07.05-07.07.05=7,5mg (geht!)
seit 14.07. 2005 = !!! 0,0mg !!! (ich versuche es jedenfalls)
12.09.05 = geht mir zusehends besser!
-------------------
10.11.2005 = bin seit 12 Wochen befreit.. es geht... es geht...
...................................................................
27.05.2019:
Seit 2005 hat sich einiges geändert. Ich bin aufgrund meiner Krankheit wieder auf Diazepam.
Mal mehr mal weniger. Aber jeden Tag 2-3 Tropfen um die Unruhe und Instabilität zu bewältigen - aber die Tropfen wurden immer mehr. Um die Situation zu bewältigen habe ich heimlich genommen - immer bei Bedarf.
Ich habe gestern angefangen mich zu kontrollieren.
Heute morgen 2 Tropfen. Heute mittag 2 und heute Abend 2-4 Tropfen.
Und dann nach Ashton Manual.
24.5.19 - 31.05.19: 2 Tropfen morgens und Abends
Zustand: die ersten Tage waren gut und gut Durchhaltbar. Letzten zwei Tage holt es mich ein. Zurück auf 2-2-2 Tropfen/Tag
01.06.19 - 07.05.19: ca 2 Tropfen morgens und ab und an mittags/nachmittags 1-2 tropfen, Abends 2 Tropfen
... 04.07.2049: die gleiche Dosis wie in den letzten Wochen. Ich habe meine emotionale Stabilität nicht (wie denn auch) - aber ich versuche durchzuhalten
Hallo Tep!
Du bist aber wirklich mutig. Gleich von 30mg auf 15mg zu reduzieren erscheint mir angesichts des hier ausführlich dargelegten Wissens unvernünftig. Du gehst ein wirklich großes Risiko ein, dass es Dir noch schlechter geht. Warum? Wie ich den hier im Forum vorhandenen Informationen entnehmen kann besteht die Kritik an AD u.a. darin, dass sie oftmals gar nicht helfen und u. U. deine körperliche und psychische Gesundheit sogar verschlimmern können.
Meine Empfehlung: nimm 5-HTP einschleichend, im gleichen Maße wie Du Remergil ausschleichst.
Argentum nitricum ist ein homöopathisches Mittel nach der Lehre Hahnemanns: Arzneimittel und Krankheit zeigen die selben Symptome und heben sich gegenseitig auf.
Homöopathie kann dich heilen, sollte aber in Begleitung eines guten Homöopathen eingenommen werden, der all Deine Symptome kennt, der über Deine Lebensgeschichte, Schicksalsschläge und Genetik informiert ist und Dein Wesen mit Deinen Stärken und Schwächen zu erfassen vermag. Die Seele zu heilen verlangt diesen tiefen Einblick.
Ich möchte kurz die Komplexität dessen schildern.
Ich leide seit meiner Kindheit an Psoriasis (Schuppenflechte). Vor 15 Jahren (Pupertät) habe ich dieser sehr konsequent jahrelang mit Cortison (Beeinträchtigung der NNR, so auch der Stresshormone)Herr werden wollen. Es half auch und meine Haut weist jetzt nur Pigmentflecke (von peripher(Beine) nach zentral(Dekolte´) wandernd auf. Cortison ist grundsätzlich ein Med. welches unterdrückend wirkt, die in dir sitzende Schwäche kommt aber an anderer Stelle u./o. anderer Form wieder zum Ausbruch. Generell sind chron. Hautkrankheiten miasmatisch (tiefsitzend versteckt, über Generationen weitergegeben) und führen bei falscher Behandlung nicht selten zu seelischer Beeinträchtigung der Lebensqualität.
Meine Heilpraktikerin muss mich jetzt erst von dem AD wegbringen, homöopathisch die Psoriasis aufleben lassen und diese dann auch homöopathisch behandeln, wenn ich meine Angstzustände los werden will.
Argentum nitricum, dass als Konstitutionsmittel, auch für mich in Frage kommt, würde erst dann eingesetzt werden, wenn vordergründige Symptome dem Argentum ni. entsprechen. Evtl. hat sich meine Symptomatik bis dahin aber in Schweregrad und Präsenz geändert, dass erst noch andere Mittel genommen werden müssen.
Das was ich nun eigentlich sagen will ist, dass Argentum ni. vielleicht das richtige Mittel für Dich ist, nur unter den derzeitigen Umständen jetzt noch nicht. Die Homöopathie geht an dich heran, wie an eine Zwiebel. Sie muss mit reichlich Feingefühl und Wissen eine Schale nach der anderen hervorzaubern, Deine neue Erscheinung betrachten, therapieren, bis sie ins innerste vordringt. Das Körperliche ist Ausdruck für das innerste. Die Behandlung der körperlichen Syptome homöopatisch, hat Einfluss auf die Psyche (potenzabhängig). Das ist auch noch wichtig. Die falsche Potenz kann uneffektiv bleiben oder sogar eine unerwartete versteckte Problematik zum Vorschein bringen. Ich meine nur, dass es schade wäre dieses Mittel unprofessionell zu nehmen, dass in einer hohen Potenz wochenlang Einfluss haben kann auf Körper und Seele, die ursprüngliche Problematik bei Dir verfälscht und es komplizierter wird, Dir zu helfen.
Noch ganz schnell was. Auch wenn das Remergil Dir nicht hilft, beeinflusst es Deine Biochemie und auch die Wirkungsweise jedes homöop. Mittels.
Chemisch hergestellte Med. sind unnatürlich und kein Homöopathikum zur Linderung derer NW. oder Entzugserscheinungen geeignet. Wohl aber für die Krankheit selbst. Die Tragik: was gehört zu wem.
Wirklich schwierig, ge? Leider wir die Homöopathie deshalb oft belächelt. Wer nimmt sich schon so intensiv Zeit für einen Menschen. Die Sprechstundenhilfe plant für Dich bei einer Terminvereinbarung 10 Minuten ein. So ergeben sich pro Tag um die 40 Patienten im Wartezimmerund zw. durch werden noch Akutfälle reingequetscht. Schlimm.
Alles Liebe und Gute
Katharina
Symptome: (grausame unerträgliche Übelkeit in Wellen kommend wie Hormonausschüttung-kaum wird es weniger und ich kann mich etwas besinnen kommt die nächste Welle der Übelkeit, die mir den Verstand raubt, Hyperventilation, Unruhe, Bewegungsdrang, Herzstolpern, Benommenheit, ...); Diagnose: (Angstneurose, Panikstörung) Medikation: (Paroxetin 40mg nach dem 30mg nicht ausreichend war, Mai 04-März05) >> (seit März 05 ausschleichend) Zusätzlich: (Tavor bei trozdem auftretender Übelkeit,Unwohlsein, Angst vor der Angst)); Bisherige Absetzversuche: (seit März 05 aller 3 Wochen 5mg reduziert. Bereits die erste Reduzierung bekam mir nicht, da abendliche Übelkeit und Angst auftrat und das zunehmend. Ich hab weiter reduziert und Symptome ,aus Unwissenheit, auf andere Erkrankungen geschoben und einem Wiederkehren der ursprünglichen Problematik zugeschrieben)
Nachdem ich gestern und heute viel im Internet nachgelesen habe und mir Ratschläge eingeholt habe, werde ich Argentum Nitricum nicht weiter einnehmen.
Wie geschrieben habe ich ja Diazepam radikal abgesetzt und ich hatte "nur" einige Wochen Schwierigkeiten, die aber auszuhalten waren.
Deswegen sage ich mir auch, dass ich Mirtazapim auch absetzen kann. Ich habe gehofft, dass ich es von 30mg auf 15mg täglich die erste Woche herabsetze und die Auswirkungen verfolge, sollte ich doch grössere Schwierigkeiten haben, werde ich halt von 15mg auf 25mg oder 20mg hochsetzen. Damit habe ich kein Problem.
Ich will nur nach 5-6 Jahren endlich weg von dem Zeug! Und ich weiss, dass die nächsten Wochen nicht so einfach werden und ich vor allem viel kämpfen muss, falls die Absetzungssyptome wirkllich so hart sind.
Aber ich lasse mich nicht von meiner Motivation abbringen.
Ich habe hier viel darüber gelesen und diese Website verschlungen, doch ich bin auch der Meinung, das muss gehen!
Ich hab Hannes Berichte gelesen und weiss, dass er das auch so durchlebt hat und das ist sehr schlimm - aber ich denke, das ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden und kann niemals auf Andere übertragen werden. Ich habe ein Höllenrespekt vor Hannes und alle, die ein Benzoentzug oder AD-Entzug durchgemacht haben, ich gehöre dazu und jetzt will ich den endgültigen Schritt machen.
Ich habe jahrelang Zahnarztangst gehabt und habe mir in Diazepam-Zustand die Frontzähne entfernen lassen (1 1/2 Stunden OP) und habe gedacht, wie mutig ich war. Doch im Herbst letzten Jahres habe ich (nach meinem Benzo-Entzug) weitere Zähne (auch in 1 1/2 Stunden OP) entfernen, schleifen etc. lassen, wie gesagt ohne Diazepam o.ä.).
Ihr könnt euch vorstellen, wie stolz ich dann danach war! Ich war 10 jahre vorher nicht beim ZA gewesen, aufgrund meiner Ängste vor ZÄ.
Also, ich habe einiges hinter mir und ich denke, das schaffe ich nun auch! Ich will aber so ausschleichen, dass ich es bald (3-4 Wochen) hinter mir habe und keine AD mehr nehme, auch wenn ich weiss, dass die Absetzungssymptome erst später auftreten können.
Aber was soll mir schon passieren? Ich bin sehr optimistisch, wie ihr merkt.
Grüsse von
Tep
Symptome/Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung, Depression Medikation: ab 1999: (Nacheinander Novaprotect, Doxepin, Carbamazepin, Trevilor, Remergil) und als Benzos dazu (1 1/2 Jahre Lorazepam & fast 4 Jahre Diazepam) sowie (Betadorm, Dalmadorn=Schlafmittel) Bisherige Absetzversuche: (2001: Lorazepam: 2 Wochen versucht, konnte aber die Absetzungssymtome nicht ertragen, dann halbes Jahr später auf Diazepam umgepolt. 2 Absetzungsversuche Juni/2003 und erfolgreich in Mai/2004) Absetzverlauf: (Mai/2004, 6 Wochen hatte ich starke Absetzungssymtome, dann ging es immer besser - von 30-50 tropfen Diazepam täglich auf 0 tropfen radikal(!) und ohne ärztliche Unterstützung, wozu ich nicht rate!!!) seit 2002 Mirtazapin 30mg täglich
Absetzungsversuch:
25.06.05 -02.07.05=15mg (geht!), 03.07.05-07.07.05=7,5mg (geht!)
seit 14.07. 2005 = !!! 0,0mg !!! (ich versuche es jedenfalls)
12.09.05 = geht mir zusehends besser!
-------------------
10.11.2005 = bin seit 12 Wochen befreit.. es geht... es geht...
...................................................................
27.05.2019:
Seit 2005 hat sich einiges geändert. Ich bin aufgrund meiner Krankheit wieder auf Diazepam.
Mal mehr mal weniger. Aber jeden Tag 2-3 Tropfen um die Unruhe und Instabilität zu bewältigen - aber die Tropfen wurden immer mehr. Um die Situation zu bewältigen habe ich heimlich genommen - immer bei Bedarf.
Ich habe gestern angefangen mich zu kontrollieren.
Heute morgen 2 Tropfen. Heute mittag 2 und heute Abend 2-4 Tropfen.
Und dann nach Ashton Manual.
24.5.19 - 31.05.19: 2 Tropfen morgens und Abends
Zustand: die ersten Tage waren gut und gut Durchhaltbar. Letzten zwei Tage holt es mich ein. Zurück auf 2-2-2 Tropfen/Tag
01.06.19 - 07.05.19: ca 2 Tropfen morgens und ab und an mittags/nachmittags 1-2 tropfen, Abends 2 Tropfen
... 04.07.2049: die gleiche Dosis wie in den letzten Wochen. Ich habe meine emotionale Stabilität nicht (wie denn auch) - aber ich versuche durchzuhalten
Ich habe gehofft, dass ich es von 30mg auf 15mg täglich die erste Woche herabsetze und die Auswirkungen verfolge, sollte ich doch grössere Schwierigkeiten haben, werde ich halt von 15mg auf 25mg oder 20mg hochsetzen.
Ich denke, dass ist der richtige Ansatz. Auf unsere neuen Webseite, welche leider noch sehr rudimentär ist, verfolgen wir den gleichen Ansatz. Er wird von Dr. Glenmukllen schon seit einigen Jahren erfolgreich in der Praxis eingesetzt und stellt sicher, dass man nicht zu schnell aber auch nicht zu langsam absetzt: www.antidepressiva-absetzen.de
In der Tabelle von Stufe 2 ist die vorgeschlagene erste Dosisreduktion auch von 30mg auf 15mg. Dann beobachtest Du täglich, wie es Dir geht (dabei kannst Du die Checkliste zu Hilfe nehmen). Kann ja sein, dass Du gar keine Symptome hast, dann belibst Du auf den 15mg und machst nach 3-4 Wochen den nächsten empfohlenen Schritt, ansonsten machst Du den nächsten Schrit kleiner oder gehst bei starken Entzugserscheinungen wieder hoch mit der Dosis.
Alles Gute
Oliver
Ich sag jetzt auch einfach mal in meiner Signatur Hallo und Tschüss
Bitte beachten:
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Wenn es um Probleme direkt mit Entscheidungen des Teams geht, dann wende Dich bitte per PN oder mail ( forenmaster@adfd.org) an mich.
danke für Deine Worte und Website, die wirklich zu einer Art Tageszeitung für mich geworden ist!
Ich mache es auch so, wie Du beschrieben hast, ich hatte auch schon vor meinem Posting, die neue Website gesehen und durchgelesen.
Wieso gibst Du Dir so viel Mühe? Hast Du auch ADs abgesetzt und was machst Du so?
Vielleicht magst Du ja darauf antworten, ich würde mich sehr freuen.
Im übrigen, wenn ihr Hilfe für eure Website benötigt, dann sagt Bescheid, ich helfe euch gerne! Bin Engländer, spreche, schreibe Deutsch & Englisch..
Gruss
Tep
Symptome/Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung, Depression Medikation: ab 1999: (Nacheinander Novaprotect, Doxepin, Carbamazepin, Trevilor, Remergil) und als Benzos dazu (1 1/2 Jahre Lorazepam & fast 4 Jahre Diazepam) sowie (Betadorm, Dalmadorn=Schlafmittel) Bisherige Absetzversuche: (2001: Lorazepam: 2 Wochen versucht, konnte aber die Absetzungssymtome nicht ertragen, dann halbes Jahr später auf Diazepam umgepolt. 2 Absetzungsversuche Juni/2003 und erfolgreich in Mai/2004) Absetzverlauf: (Mai/2004, 6 Wochen hatte ich starke Absetzungssymtome, dann ging es immer besser - von 30-50 tropfen Diazepam täglich auf 0 tropfen radikal(!) und ohne ärztliche Unterstützung, wozu ich nicht rate!!!) seit 2002 Mirtazapin 30mg täglich
Absetzungsversuch:
25.06.05 -02.07.05=15mg (geht!), 03.07.05-07.07.05=7,5mg (geht!)
seit 14.07. 2005 = !!! 0,0mg !!! (ich versuche es jedenfalls)
12.09.05 = geht mir zusehends besser!
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27.05.2019:
Seit 2005 hat sich einiges geändert. Ich bin aufgrund meiner Krankheit wieder auf Diazepam.
Mal mehr mal weniger. Aber jeden Tag 2-3 Tropfen um die Unruhe und Instabilität zu bewältigen - aber die Tropfen wurden immer mehr. Um die Situation zu bewältigen habe ich heimlich genommen - immer bei Bedarf.
Ich habe gestern angefangen mich zu kontrollieren.
Heute morgen 2 Tropfen. Heute mittag 2 und heute Abend 2-4 Tropfen.
Und dann nach Ashton Manual.
24.5.19 - 31.05.19: 2 Tropfen morgens und Abends
Zustand: die ersten Tage waren gut und gut Durchhaltbar. Letzten zwei Tage holt es mich ein. Zurück auf 2-2-2 Tropfen/Tag
01.06.19 - 07.05.19: ca 2 Tropfen morgens und ab und an mittags/nachmittags 1-2 tropfen, Abends 2 Tropfen
... 04.07.2049: die gleiche Dosis wie in den letzten Wochen. Ich habe meine emotionale Stabilität nicht (wie denn auch) - aber ich versuche durchzuhalten
Habe meine Signatur mal angepasst. Meinen Erfahrungsbericht findest Du hier: www.adfd.org/oliver.html
Alles Gute
Oliver
Ich sag jetzt auch einfach mal in meiner Signatur Hallo und Tschüss
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Oliver: ja danke, bin jetzt informiert über Deinen Zustand
Hannes: hab ja schon geschrieben, dass ich auch Symptome nach den 3-4 Wochen erwarten muss.
Ich bin heute bei 15 mg (auf den Tag verteilt) geblieben und es geht ganz gut, hab mich nur über etwas aufgeregt und dachte, mich hauts gleich wieder um, aber das ist so ein problem worüber sich jeder aufregen würde (also ganz normal), muss nur lernen damit umzugehen und nicht gleich zu unterdrücken oder mit AD zu bekämpfen.
Herzlichst
Tep
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Absetzungsversuch:
25.06.05 -02.07.05=15mg (geht!), 03.07.05-07.07.05=7,5mg (geht!)
seit 14.07. 2005 = !!! 0,0mg !!! (ich versuche es jedenfalls)
12.09.05 = geht mir zusehends besser!
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10.11.2005 = bin seit 12 Wochen befreit.. es geht... es geht...
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27.05.2019:
Seit 2005 hat sich einiges geändert. Ich bin aufgrund meiner Krankheit wieder auf Diazepam.
Mal mehr mal weniger. Aber jeden Tag 2-3 Tropfen um die Unruhe und Instabilität zu bewältigen - aber die Tropfen wurden immer mehr. Um die Situation zu bewältigen habe ich heimlich genommen - immer bei Bedarf.
Ich habe gestern angefangen mich zu kontrollieren.
Heute morgen 2 Tropfen. Heute mittag 2 und heute Abend 2-4 Tropfen.
Und dann nach Ashton Manual.
24.5.19 - 31.05.19: 2 Tropfen morgens und Abends
Zustand: die ersten Tage waren gut und gut Durchhaltbar. Letzten zwei Tage holt es mich ein. Zurück auf 2-2-2 Tropfen/Tag
01.06.19 - 07.05.19: ca 2 Tropfen morgens und ab und an mittags/nachmittags 1-2 tropfen, Abends 2 Tropfen
... 04.07.2049: die gleiche Dosis wie in den letzten Wochen. Ich habe meine emotionale Stabilität nicht (wie denn auch) - aber ich versuche durchzuhalten
Samstag habe ich von 30mg auf 15mg täglich reduziert, Sonntag 15mg, Heute auch 15mg.
Leute, mir ging es schon lange nicht so gut, habe kaum Absetzungserscheinungen, heute Nachmittag vor dem Training ein bisschen Unruhe, aber das ist normal.
Puh, es geht, es geht - ich hoffe, dass ich davon befreit bin, weiss aber zu gut, dass es morgen gaaaaaanz schlimm kommen kann - oder übermorgen oder erst in Wochen!
Aber das macht mich n.n. verrückt. Bin glücklich mit dem Verlauf soweit!
Weiter so - weiter so... BBBBBIIIIITTTTTTE!
Ich würde euch gerne die Kraft geben, die ich momentan dafür habe - es reicht für zwei . Wer möchte sich anschliessen?
Herzlichst, euer
TEP
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Absetzungsversuch:
25.06.05 -02.07.05=15mg (geht!), 03.07.05-07.07.05=7,5mg (geht!)
seit 14.07. 2005 = !!! 0,0mg !!! (ich versuche es jedenfalls)
12.09.05 = geht mir zusehends besser!
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10.11.2005 = bin seit 12 Wochen befreit.. es geht... es geht...
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27.05.2019:
Seit 2005 hat sich einiges geändert. Ich bin aufgrund meiner Krankheit wieder auf Diazepam.
Mal mehr mal weniger. Aber jeden Tag 2-3 Tropfen um die Unruhe und Instabilität zu bewältigen - aber die Tropfen wurden immer mehr. Um die Situation zu bewältigen habe ich heimlich genommen - immer bei Bedarf.
Ich habe gestern angefangen mich zu kontrollieren.
Heute morgen 2 Tropfen. Heute mittag 2 und heute Abend 2-4 Tropfen.
Und dann nach Ashton Manual.
24.5.19 - 31.05.19: 2 Tropfen morgens und Abends
Zustand: die ersten Tage waren gut und gut Durchhaltbar. Letzten zwei Tage holt es mich ein. Zurück auf 2-2-2 Tropfen/Tag
01.06.19 - 07.05.19: ca 2 Tropfen morgens und ab und an mittags/nachmittags 1-2 tropfen, Abends 2 Tropfen
... 04.07.2049: die gleiche Dosis wie in den letzten Wochen. Ich habe meine emotionale Stabilität nicht (wie denn auch) - aber ich versuche durchzuhalten
ich schließe mich da gerne an!!! hab auch optimismus der für zwei reicht und den hab ich hier ja auch schon in rauen mengen versprüht in den zwei tagen, die ich hier bin...
das hört sich richtig super an tep und freut mich ungemein zu hören!! weiter so und mit deiner unbändigen kraft schaffst du das auch !!
und an morgen wird nicht gedacht. heute ist doch wichtig!!! und wenn es dir heute so gut geht, dann wird das auch morgen und in zukunft so sein. dafür drücke ich dir alle meine daumen, und auch dass es weiter so gut läuft und du die kraft noch gaaaaaanz lange hast!! klar doch, du schaffst das. schließlich bist auch du der grund für meinen überschäumenden optimismus, wie jeder hier, der erfolgreich den ad's schrittweise adieu sagt... komisch, dass ich jetzt schon von optimismus rede, wo ich mir bis gestern gar keiner gefahr bewusst war... naja wie auch immer, dein verlauf macht mir mut und ich hoffe, dass ich das auch so gut durchhalte wie du, ich will auch weg davon, koste es was es wolle. ich will mein leben zurück. gestern ist mir glücklicherweise das entscheidende licht aufgegangen. endlich!!
liebe grüße und toi toi toi,
die anne (schon wieder)
Symptome: Bulimie damals seit 6 Jahren, Weinkrämpfe, Selbstmordgedanken, Traurigkeit, Zukunftsängste, Einsamkeitsgefühl; Diagnose: Essstörung, Depression (welche usw. hab ich nicht erfahren) Medikation: Paroxetin 20mg, 3 Jahre Bisherige Absetzversuche: ein Versuch ohne Ausschleichen, gescheitert nach nur sechs Tagen wegen der Absetzungssymptome Absetzverlauf: ab 02.062005, 10mg,
ab 16.06.2005, 5mg. (nach 2 Wochen 10mg sollte ich aufhören, weil ich mit Amitriptylin anfangen sollte, wegen starker Kopfschmerzen. Amitriptylin hab ich 2 Wo/ 25mg genommen und dann einfach aufgehört, weil ich nicht das eine durch etwas anderes ersetzen wollte.)
ab 28.06.2005 wieder 10mg Paroxetin (auf Anraten von Hannes es langsamer anzugehen)
ab 08.07.2005, 7,5mg
ab 25.07.2005, 5mg
ab 30.07.2005, wieder 7,5mg (es ging einfach nicht)
ab 17.08.2005, 5mg
zusätzlich dazu:
seit Juni täglich 400mg L-Tryptophaan
seit Anfang August Rosenrot
Mensch, dann sind wir ja schon zu viert ! Also ich habe Kraft für 2, Du auch = 4! Da könnten wir doch unsere Kraft an andere weitergeben, die sich anschliessen wollen!
Sag mal, bist Du jetzt auf absolut 0mg? Man kann, oder ich kann das aus Deiner Signatur nicht so deutlich herauslesen.
Wie geht es Dir damit, wie war Dein Absetzungsverlauf- und Syptome, magst Du da mal antworten?
Ich bin auf Tag 4 mit 15mg Mirtazapin (davor 30mg am Tag), ich werde heute auf etwas weniger gehen (so 10mg), wenn ich die Tablette so zerschneiden kann, mal sehen.
Es ist einfach so glatt gelaufen bisher.
Ich habe psyschisch einfach so viel durchgemacht, dass ich diese leichte Störungen einfach übersehe, es haut mich nicht um und ich kann klar denken. Das macht es eben aus, denke ich und ich will echt weg von diesem Teufelszeug!
Ich habe gestern bis spät Abends hier die Berichte von euch alle aufgesaugt und Olivers Zwist mit Dr.Winkler (so hiess der doch).
Soll doch der Dr.Winkler einen Selbstversuch durchstarten, um überhaupt mitreden zu können - diese Leute, die ihr Wissen gepachtet haben und kein Stück nach links/rechts abrücken gehen mir ziemlich auf die Nerven. Dr.Winkler soll ein halbes Jahr ADs nehmen und Montags bitte damit anfangen, wo er in die Praxis muss und absetzen, wenn er den grössten Stress hat.
Wär doch supi, dann haben wir hier ein neues Mitglied!
Ich grüsse euch ALLE gaaaaanz lieb!
Tep
Symptome/Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung, Depression Medikation: ab 1999: (Nacheinander Novaprotect, Doxepin, Carbamazepin, Trevilor, Remergil) und als Benzos dazu (1 1/2 Jahre Lorazepam & fast 4 Jahre Diazepam) sowie (Betadorm, Dalmadorn=Schlafmittel) Bisherige Absetzversuche: (2001: Lorazepam: 2 Wochen versucht, konnte aber die Absetzungssymtome nicht ertragen, dann halbes Jahr später auf Diazepam umgepolt. 2 Absetzungsversuche Juni/2003 und erfolgreich in Mai/2004) Absetzverlauf: (Mai/2004, 6 Wochen hatte ich starke Absetzungssymtome, dann ging es immer besser - von 30-50 tropfen Diazepam täglich auf 0 tropfen radikal(!) und ohne ärztliche Unterstützung, wozu ich nicht rate!!!) seit 2002 Mirtazapin 30mg täglich
Absetzungsversuch:
25.06.05 -02.07.05=15mg (geht!), 03.07.05-07.07.05=7,5mg (geht!)
seit 14.07. 2005 = !!! 0,0mg !!! (ich versuche es jedenfalls)
12.09.05 = geht mir zusehends besser!
-------------------
10.11.2005 = bin seit 12 Wochen befreit.. es geht... es geht...
...................................................................
27.05.2019:
Seit 2005 hat sich einiges geändert. Ich bin aufgrund meiner Krankheit wieder auf Diazepam.
Mal mehr mal weniger. Aber jeden Tag 2-3 Tropfen um die Unruhe und Instabilität zu bewältigen - aber die Tropfen wurden immer mehr. Um die Situation zu bewältigen habe ich heimlich genommen - immer bei Bedarf.
Ich habe gestern angefangen mich zu kontrollieren.
Heute morgen 2 Tropfen. Heute mittag 2 und heute Abend 2-4 Tropfen.
Und dann nach Ashton Manual.
24.5.19 - 31.05.19: 2 Tropfen morgens und Abends
Zustand: die ersten Tage waren gut und gut Durchhaltbar. Letzten zwei Tage holt es mich ein. Zurück auf 2-2-2 Tropfen/Tag
01.06.19 - 07.05.19: ca 2 Tropfen morgens und ab und an mittags/nachmittags 1-2 tropfen, Abends 2 Tropfen
... 04.07.2049: die gleiche Dosis wie in den letzten Wochen. Ich habe meine emotionale Stabilität nicht (wie denn auch) - aber ich versuche durchzuhalten
lieber tep,
ich danke dir für die lieben worte an den verschiedenen stellen. ich glaube die beste antwort auf deine fragen ist, dir meinen beitrag "absetzen von paroxetin" durchzulesen. da habe ich mir gestern und heute so ziemlich alles von der seele geschrieben... also wenn du mehr über meinen verlauf usw. wissen willst, kannst du da gern reingucken. auf deine antwort über den bekanntenkreis, habe ich aber seeehr ausführlich geantwortet. (bin leider noch lange nicht auf 0mg, aber der festen überzeugung nicht mehr die dinger schlucken zu wollen).
wie geht es dir heute mit deinen 10mg?? ich hoffe doch von einem genauso kraft-sprühendem tep zu lesen
ich denke auch, es macht viel aus, was du schon alles durchgemacht hast. das wäre dir aber auch wirklich zu wünschen, dass es jetzt endlich glatt läuft und du davon wegkommst!! du bist mit der zeit verdammt stark und auch hart geworden im umgang mit den dingern vermute ich und ich hoffe es auch sehr für dich, dass dir das nun auch zu hilfe kommt beim letzten schritt. und es scheint ja so zu sein und das freut mich ungemein!!
tschaka du schaffst es!!
liebe grüße, anne
...und über dr. winkler hab ich bewusst kein wort verloren....
Symptome: Bulimie damals seit 6 Jahren, Weinkrämpfe, Selbstmordgedanken, Traurigkeit, Zukunftsängste, Einsamkeitsgefühl; Diagnose: Essstörung, Depression (welche usw. hab ich nicht erfahren) Medikation: Paroxetin 20mg, 3 Jahre Bisherige Absetzversuche: ein Versuch ohne Ausschleichen, gescheitert nach nur sechs Tagen wegen der Absetzungssymptome Absetzverlauf: ab 02.062005, 10mg,
ab 16.06.2005, 5mg. (nach 2 Wochen 10mg sollte ich aufhören, weil ich mit Amitriptylin anfangen sollte, wegen starker Kopfschmerzen. Amitriptylin hab ich 2 Wo/ 25mg genommen und dann einfach aufgehört, weil ich nicht das eine durch etwas anderes ersetzen wollte.)
ab 28.06.2005 wieder 10mg Paroxetin (auf Anraten von Hannes es langsamer anzugehen)
ab 08.07.2005, 7,5mg
ab 25.07.2005, 5mg
ab 30.07.2005, wieder 7,5mg (es ging einfach nicht)
ab 17.08.2005, 5mg
zusätzlich dazu:
seit Juni täglich 400mg L-Tryptophaan
seit Anfang August Rosenrot
heute Nacht kam ein kleiner Rückschlag in meinem großen Vorhaben...
Als ich gegen 0:30h zu Bett ging, konnte ich mich nicht konzentrieren, ständig war ich unruhig und mein Kopf pochte - ich konnte nicht einschlafen.
Ich muss zugeben, dass ich anstatt nur noch 10mg ich höchtens 7mg am Tag eingenommen hatte, das war wohl zuwenig (und zuviel) für mich.
Aber heute morgen geht es einigermassen wieder....
LG
Tep
Symptome/Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung, Depression Medikation: ab 1999: (Nacheinander Novaprotect, Doxepin, Carbamazepin, Trevilor, Remergil) und als Benzos dazu (1 1/2 Jahre Lorazepam & fast 4 Jahre Diazepam) sowie (Betadorm, Dalmadorn=Schlafmittel) Bisherige Absetzversuche: (2001: Lorazepam: 2 Wochen versucht, konnte aber die Absetzungssymtome nicht ertragen, dann halbes Jahr später auf Diazepam umgepolt. 2 Absetzungsversuche Juni/2003 und erfolgreich in Mai/2004) Absetzverlauf: (Mai/2004, 6 Wochen hatte ich starke Absetzungssymtome, dann ging es immer besser - von 30-50 tropfen Diazepam täglich auf 0 tropfen radikal(!) und ohne ärztliche Unterstützung, wozu ich nicht rate!!!) seit 2002 Mirtazapin 30mg täglich
Absetzungsversuch:
25.06.05 -02.07.05=15mg (geht!), 03.07.05-07.07.05=7,5mg (geht!)
seit 14.07. 2005 = !!! 0,0mg !!! (ich versuche es jedenfalls)
12.09.05 = geht mir zusehends besser!
-------------------
10.11.2005 = bin seit 12 Wochen befreit.. es geht... es geht...
...................................................................
27.05.2019:
Seit 2005 hat sich einiges geändert. Ich bin aufgrund meiner Krankheit wieder auf Diazepam.
Mal mehr mal weniger. Aber jeden Tag 2-3 Tropfen um die Unruhe und Instabilität zu bewältigen - aber die Tropfen wurden immer mehr. Um die Situation zu bewältigen habe ich heimlich genommen - immer bei Bedarf.
Ich habe gestern angefangen mich zu kontrollieren.
Heute morgen 2 Tropfen. Heute mittag 2 und heute Abend 2-4 Tropfen.
Und dann nach Ashton Manual.
24.5.19 - 31.05.19: 2 Tropfen morgens und Abends
Zustand: die ersten Tage waren gut und gut Durchhaltbar. Letzten zwei Tage holt es mich ein. Zurück auf 2-2-2 Tropfen/Tag
01.06.19 - 07.05.19: ca 2 Tropfen morgens und ab und an mittags/nachmittags 1-2 tropfen, Abends 2 Tropfen
... 04.07.2049: die gleiche Dosis wie in den letzten Wochen. Ich habe meine emotionale Stabilität nicht (wie denn auch) - aber ich versuche durchzuhalten
bin nach 1 Woche, wo ich wirklich kaum grosse Probleme hatte von 30mg auf 15mg täglich zu reduzieren, auf heute 7,5mg gegangen.
Ich habe anstatt um ca. 13h erst um 15:30h die 7,5mg genommen und hoffe, es wirkt bis morgen....
So weit so gut...
liebste Grüsse
tep
Symptome/Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung, Depression Medikation: ab 1999: (Nacheinander Novaprotect, Doxepin, Carbamazepin, Trevilor, Remergil) und als Benzos dazu (1 1/2 Jahre Lorazepam & fast 4 Jahre Diazepam) sowie (Betadorm, Dalmadorn=Schlafmittel) Bisherige Absetzversuche: (2001: Lorazepam: 2 Wochen versucht, konnte aber die Absetzungssymtome nicht ertragen, dann halbes Jahr später auf Diazepam umgepolt. 2 Absetzungsversuche Juni/2003 und erfolgreich in Mai/2004) Absetzverlauf: (Mai/2004, 6 Wochen hatte ich starke Absetzungssymtome, dann ging es immer besser - von 30-50 tropfen Diazepam täglich auf 0 tropfen radikal(!) und ohne ärztliche Unterstützung, wozu ich nicht rate!!!) seit 2002 Mirtazapin 30mg täglich
Absetzungsversuch:
25.06.05 -02.07.05=15mg (geht!), 03.07.05-07.07.05=7,5mg (geht!)
seit 14.07. 2005 = !!! 0,0mg !!! (ich versuche es jedenfalls)
12.09.05 = geht mir zusehends besser!
-------------------
10.11.2005 = bin seit 12 Wochen befreit.. es geht... es geht...
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27.05.2019:
Seit 2005 hat sich einiges geändert. Ich bin aufgrund meiner Krankheit wieder auf Diazepam.
Mal mehr mal weniger. Aber jeden Tag 2-3 Tropfen um die Unruhe und Instabilität zu bewältigen - aber die Tropfen wurden immer mehr. Um die Situation zu bewältigen habe ich heimlich genommen - immer bei Bedarf.
Ich habe gestern angefangen mich zu kontrollieren.
Heute morgen 2 Tropfen. Heute mittag 2 und heute Abend 2-4 Tropfen.
Und dann nach Ashton Manual.
24.5.19 - 31.05.19: 2 Tropfen morgens und Abends
Zustand: die ersten Tage waren gut und gut Durchhaltbar. Letzten zwei Tage holt es mich ein. Zurück auf 2-2-2 Tropfen/Tag
01.06.19 - 07.05.19: ca 2 Tropfen morgens und ab und an mittags/nachmittags 1-2 tropfen, Abends 2 Tropfen
... 04.07.2049: die gleiche Dosis wie in den letzten Wochen. Ich habe meine emotionale Stabilität nicht (wie denn auch) - aber ich versuche durchzuhalten
seit:
25.06. von 30mg auf 15mg= ohne grosse Probleme
seit:
03.07. von 15mg auf 7,5mg= auch bisher ohne grosse Probleme
Aber Hannes, ich denke an Deine Worte und weiss, dass es auch noch nach 5-6 Wochen grössere Probleme geben kann!
Also, ich stell mich darauf ein und lass es auf mich zukommen, aber ohne darauf gross zu warten, wann endlich der Hammer kommt.
Liebste Grüsse
Euer
Tep
Symptome/Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung, Depression Medikation: ab 1999: (Nacheinander Novaprotect, Doxepin, Carbamazepin, Trevilor, Remergil) und als Benzos dazu (1 1/2 Jahre Lorazepam & fast 4 Jahre Diazepam) sowie (Betadorm, Dalmadorn=Schlafmittel) Bisherige Absetzversuche: (2001: Lorazepam: 2 Wochen versucht, konnte aber die Absetzungssymtome nicht ertragen, dann halbes Jahr später auf Diazepam umgepolt. 2 Absetzungsversuche Juni/2003 und erfolgreich in Mai/2004) Absetzverlauf: (Mai/2004, 6 Wochen hatte ich starke Absetzungssymtome, dann ging es immer besser - von 30-50 tropfen Diazepam täglich auf 0 tropfen radikal(!) und ohne ärztliche Unterstützung, wozu ich nicht rate!!!) seit 2002 Mirtazapin 30mg täglich
Absetzungsversuch:
25.06.05 -02.07.05=15mg (geht!), 03.07.05-07.07.05=7,5mg (geht!)
seit 14.07. 2005 = !!! 0,0mg !!! (ich versuche es jedenfalls)
12.09.05 = geht mir zusehends besser!
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10.11.2005 = bin seit 12 Wochen befreit.. es geht... es geht...
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27.05.2019:
Seit 2005 hat sich einiges geändert. Ich bin aufgrund meiner Krankheit wieder auf Diazepam.
Mal mehr mal weniger. Aber jeden Tag 2-3 Tropfen um die Unruhe und Instabilität zu bewältigen - aber die Tropfen wurden immer mehr. Um die Situation zu bewältigen habe ich heimlich genommen - immer bei Bedarf.
Ich habe gestern angefangen mich zu kontrollieren.
Heute morgen 2 Tropfen. Heute mittag 2 und heute Abend 2-4 Tropfen.
Und dann nach Ashton Manual.
24.5.19 - 31.05.19: 2 Tropfen morgens und Abends
Zustand: die ersten Tage waren gut und gut Durchhaltbar. Letzten zwei Tage holt es mich ein. Zurück auf 2-2-2 Tropfen/Tag
01.06.19 - 07.05.19: ca 2 Tropfen morgens und ab und an mittags/nachmittags 1-2 tropfen, Abends 2 Tropfen
... 04.07.2049: die gleiche Dosis wie in den letzten Wochen. Ich habe meine emotionale Stabilität nicht (wie denn auch) - aber ich versuche durchzuhalten
täglich bin ich ja bei euch und lese zum Teil eure Beiträge...
Ich bin ab heute (14.07.2005) auf 0,0mg Mirtazepin!
Mal sehen, wie es mir bekommt, denn ich habe ja schleichend abgesetzt und nun (nach ca. 3 Wochen) versuche ich es OHNE.
Muss ja sagen, dass mir Oliver sehr geholfen hat mit seinen Ratschlägen, die ich hier im Forum gelesen habe... Danke dafür!
Ich habe keinen Japs nach dem Zeug, nur ab und zu leichte Kopfschmerzen. Gehöre ich zu den Leuten, die es weniger ausmacht? Ich weiss es nicht... aber der Hammer kann ja noch kommen... ich warte es nicht ab
Herzlichst
Tep
Symptome/Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung, Depression Medikation: ab 1999: (Nacheinander Novaprotect, Doxepin, Carbamazepin, Trevilor, Remergil) und als Benzos dazu (1 1/2 Jahre Lorazepam & fast 4 Jahre Diazepam) sowie (Betadorm, Dalmadorn=Schlafmittel) Bisherige Absetzversuche: (2001: Lorazepam: 2 Wochen versucht, konnte aber die Absetzungssymtome nicht ertragen, dann halbes Jahr später auf Diazepam umgepolt. 2 Absetzungsversuche Juni/2003 und erfolgreich in Mai/2004) Absetzverlauf: (Mai/2004, 6 Wochen hatte ich starke Absetzungssymtome, dann ging es immer besser - von 30-50 tropfen Diazepam täglich auf 0 tropfen radikal(!) und ohne ärztliche Unterstützung, wozu ich nicht rate!!!) seit 2002 Mirtazapin 30mg täglich
Absetzungsversuch:
25.06.05 -02.07.05=15mg (geht!), 03.07.05-07.07.05=7,5mg (geht!)
seit 14.07. 2005 = !!! 0,0mg !!! (ich versuche es jedenfalls)
12.09.05 = geht mir zusehends besser!
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10.11.2005 = bin seit 12 Wochen befreit.. es geht... es geht...
...................................................................
27.05.2019:
Seit 2005 hat sich einiges geändert. Ich bin aufgrund meiner Krankheit wieder auf Diazepam.
Mal mehr mal weniger. Aber jeden Tag 2-3 Tropfen um die Unruhe und Instabilität zu bewältigen - aber die Tropfen wurden immer mehr. Um die Situation zu bewältigen habe ich heimlich genommen - immer bei Bedarf.
Ich habe gestern angefangen mich zu kontrollieren.
Heute morgen 2 Tropfen. Heute mittag 2 und heute Abend 2-4 Tropfen.
Und dann nach Ashton Manual.
24.5.19 - 31.05.19: 2 Tropfen morgens und Abends
Zustand: die ersten Tage waren gut und gut Durchhaltbar. Letzten zwei Tage holt es mich ein. Zurück auf 2-2-2 Tropfen/Tag
01.06.19 - 07.05.19: ca 2 Tropfen morgens und ab und an mittags/nachmittags 1-2 tropfen, Abends 2 Tropfen
... 04.07.2049: die gleiche Dosis wie in den letzten Wochen. Ich habe meine emotionale Stabilität nicht (wie denn auch) - aber ich versuche durchzuhalten
Heute ist der 17.07.2005 und ich bin immer noch auf 0,0mg!!!
Hab alles gut überstanden (bisher) und das ganz absetzen geht auch wirklich ganz gut!
Mein Leben hat sich schon verändert:
- schlafe nicht mehr so viel tagsüber
- bin nicht mehr so matt
aber am wichtigsten ist, dass ich nicht das Gefühl habe: "wann muss ich wieder etwas einnehmen?" oder das Warten auf ein Tief oder so - erstaunlich gut geht es mir und ich bin wieder viel viel Lebensfreudiger geworden (wahrscheinlich der Stolz, dass ich es bis hierhin geschafft hab!).
Ich kann lachen und das gar mit Mitmenschen um mich herum.
Ich bedaure mich auch nicht mehr so sehr. Das machen depressive Menschen doch so oft.
Aber, ich denke, das Denken an die Medikamente ist weg, ich ertappe mich dabei, dass die Zeit schnell umgeht und ich immernoch keinen Japs auf das Medikament habe. Das ist wohl das schönste gefühl dabei.
Sonst habe ich immer um 13h herum etwas eingenommen, jetzt wird es 14h, 15, 17h .. na und?!?!
Nun, zusammenfassend: es geht mir so gut wie seit 5-6 Jahren nicht mehr!
So, gehe jetzt schlafen.... ja ich bin noch oft bis in die puppen wach, kann aber dennoch recht gut schlafen...
TEP
Symptome/Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung, Depression Medikation: ab 1999: (Nacheinander Novaprotect, Doxepin, Carbamazepin, Trevilor, Remergil) und als Benzos dazu (1 1/2 Jahre Lorazepam & fast 4 Jahre Diazepam) sowie (Betadorm, Dalmadorn=Schlafmittel) Bisherige Absetzversuche: (2001: Lorazepam: 2 Wochen versucht, konnte aber die Absetzungssymtome nicht ertragen, dann halbes Jahr später auf Diazepam umgepolt. 2 Absetzungsversuche Juni/2003 und erfolgreich in Mai/2004) Absetzverlauf: (Mai/2004, 6 Wochen hatte ich starke Absetzungssymtome, dann ging es immer besser - von 30-50 tropfen Diazepam täglich auf 0 tropfen radikal(!) und ohne ärztliche Unterstützung, wozu ich nicht rate!!!) seit 2002 Mirtazapin 30mg täglich
Absetzungsversuch:
25.06.05 -02.07.05=15mg (geht!), 03.07.05-07.07.05=7,5mg (geht!)
seit 14.07. 2005 = !!! 0,0mg !!! (ich versuche es jedenfalls)
12.09.05 = geht mir zusehends besser!
-------------------
10.11.2005 = bin seit 12 Wochen befreit.. es geht... es geht...
...................................................................
27.05.2019:
Seit 2005 hat sich einiges geändert. Ich bin aufgrund meiner Krankheit wieder auf Diazepam.
Mal mehr mal weniger. Aber jeden Tag 2-3 Tropfen um die Unruhe und Instabilität zu bewältigen - aber die Tropfen wurden immer mehr. Um die Situation zu bewältigen habe ich heimlich genommen - immer bei Bedarf.
Ich habe gestern angefangen mich zu kontrollieren.
Heute morgen 2 Tropfen. Heute mittag 2 und heute Abend 2-4 Tropfen.
Und dann nach Ashton Manual.
24.5.19 - 31.05.19: 2 Tropfen morgens und Abends
Zustand: die ersten Tage waren gut und gut Durchhaltbar. Letzten zwei Tage holt es mich ein. Zurück auf 2-2-2 Tropfen/Tag
01.06.19 - 07.05.19: ca 2 Tropfen morgens und ab und an mittags/nachmittags 1-2 tropfen, Abends 2 Tropfen
... 04.07.2049: die gleiche Dosis wie in den letzten Wochen. Ich habe meine emotionale Stabilität nicht (wie denn auch) - aber ich versuche durchzuhalten