Thread für Langzeitbetroffene - Hoffnung und Unterstützung
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Monalinde
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich mich mit einem neuen Symptom an euch wenden. Vielleicht kennt jemand ähnliches und weiss es zu deuten.
Ich bin zur Zeit sehr angegriffen, weil ich meinen lieben Mann im Januar an Darmkrebs verloren habe. Nächstes Jahr wären wir 50 Jahre miteinander verheiratet gewesen. Es hat am Schluss sehr leiden müssen und Besserung hätte es ja keine mehr für ihn gegeben. Es war ein Kampf mit dem Krankenhaus, denn für hoffnungslose Fälle ist dort einfach kein Platz mehr, nach Hause hätte ich ihn auch nicht nehmen können, weil ich mit 73 Jahren die schwere Pflege nicht mehr geschafft hätte, auch nicht mit fremder Hilfe. Ich glaube,mein Mann ist dem zvorgekommen, so dass er letztendlich doch noch im Krankenhaus verstorben ist. In der Palliativstation war leider kein Platz für ihn.
Mein Mann hat von diesem Hin und Her sehr viel noch mitbekommen, leider. Auch, dass sich Ärzte und Pfleger um hoffnungslose Fälle nicht allzuviel Mühe mehr machen. Gegenüber früheren Zeiten kam mir das alles sehr unmenschlich vor. Ärzte, die überlastet sind, und sich nur auf Bitten und Drängen sprechen lassen, Pfleger, die oft nur noch im Kommandoton sprechen und last nocht least, erst zu allerletzt bemerkt haben, dass er im Sterben liegt. Wir kamen deshalb zu spät, um uns noch von ihm verabschieden zu können.
Immerhin ist mein Mann 77 Jahre alt geworden und ich muss dankbar sein, ihn so lange gehabt zu haben. Ich gebe mir alle Mühe stark zu sein, und die Nerven nicht zu verlieren.
Nun zu meinem Symptom. Mein Schlaf ist wieder schlecht geworden, d.h. ich wache wie früher so oft, gegen 4.00 Uhr früh auf und kann nicht mehr weiterschlafen. Was seltsam ist,ist, dass ich in beiden Armen ganz leicht ziehende, durchgehende Krämpfe verspüre beim Aufwachen, bis in die Fingerspitzen, von einem Arm zum anderen wandernd. Ich denke, dass das nicht gefährlich ist, möchte es mir aber erklären können. Denn das ist dann schon die halbe Miete.
Der Tinnitus ist mir bis jetzt auch treu geblieben und der Schleim im Hals ist auch noch da. Das saure Aufstoßen hat sich trotz allem gebessert und ist nur noch selten vorhanden, woraus ich schließe, dass es wirklich noch mit dem Entzug in einem Zusammenhang stand. Die Allergien sind vollständig verschwunden, ebenso diese fürchterlichen Albträume. Allerdings träume ich immer noch über die Maße lebhaft, was ich von früher her so nicht kannte. Die Histaminintoleranz scheint auch weitgehend gebessert, bis auf ein paar Kleinigkeiten.
Ich bin so froh, dass mich der Entzug nicht mehr so sehr hernimmt, jetzt wo ich meine Kraft für andere Dinge brauche. Manchmal kann ein Gott auch gnädig sein!
Ich will keinen von euch herunterziehen, ganz bestimmt nicht, aber manchmal es es sehr erleichternd, wenn man reden kann, für mich jedenfalls.
Alles Liebe, euch
Mona
heute möchte ich mich mit einem neuen Symptom an euch wenden. Vielleicht kennt jemand ähnliches und weiss es zu deuten.
Ich bin zur Zeit sehr angegriffen, weil ich meinen lieben Mann im Januar an Darmkrebs verloren habe. Nächstes Jahr wären wir 50 Jahre miteinander verheiratet gewesen. Es hat am Schluss sehr leiden müssen und Besserung hätte es ja keine mehr für ihn gegeben. Es war ein Kampf mit dem Krankenhaus, denn für hoffnungslose Fälle ist dort einfach kein Platz mehr, nach Hause hätte ich ihn auch nicht nehmen können, weil ich mit 73 Jahren die schwere Pflege nicht mehr geschafft hätte, auch nicht mit fremder Hilfe. Ich glaube,mein Mann ist dem zvorgekommen, so dass er letztendlich doch noch im Krankenhaus verstorben ist. In der Palliativstation war leider kein Platz für ihn.
Mein Mann hat von diesem Hin und Her sehr viel noch mitbekommen, leider. Auch, dass sich Ärzte und Pfleger um hoffnungslose Fälle nicht allzuviel Mühe mehr machen. Gegenüber früheren Zeiten kam mir das alles sehr unmenschlich vor. Ärzte, die überlastet sind, und sich nur auf Bitten und Drängen sprechen lassen, Pfleger, die oft nur noch im Kommandoton sprechen und last nocht least, erst zu allerletzt bemerkt haben, dass er im Sterben liegt. Wir kamen deshalb zu spät, um uns noch von ihm verabschieden zu können.
Immerhin ist mein Mann 77 Jahre alt geworden und ich muss dankbar sein, ihn so lange gehabt zu haben. Ich gebe mir alle Mühe stark zu sein, und die Nerven nicht zu verlieren.
Nun zu meinem Symptom. Mein Schlaf ist wieder schlecht geworden, d.h. ich wache wie früher so oft, gegen 4.00 Uhr früh auf und kann nicht mehr weiterschlafen. Was seltsam ist,ist, dass ich in beiden Armen ganz leicht ziehende, durchgehende Krämpfe verspüre beim Aufwachen, bis in die Fingerspitzen, von einem Arm zum anderen wandernd. Ich denke, dass das nicht gefährlich ist, möchte es mir aber erklären können. Denn das ist dann schon die halbe Miete.
Der Tinnitus ist mir bis jetzt auch treu geblieben und der Schleim im Hals ist auch noch da. Das saure Aufstoßen hat sich trotz allem gebessert und ist nur noch selten vorhanden, woraus ich schließe, dass es wirklich noch mit dem Entzug in einem Zusammenhang stand. Die Allergien sind vollständig verschwunden, ebenso diese fürchterlichen Albträume. Allerdings träume ich immer noch über die Maße lebhaft, was ich von früher her so nicht kannte. Die Histaminintoleranz scheint auch weitgehend gebessert, bis auf ein paar Kleinigkeiten.
Ich bin so froh, dass mich der Entzug nicht mehr so sehr hernimmt, jetzt wo ich meine Kraft für andere Dinge brauche. Manchmal kann ein Gott auch gnädig sein!
Ich will keinen von euch herunterziehen, ganz bestimmt nicht, aber manchmal es es sehr erleichternd, wenn man reden kann, für mich jedenfalls.
Alles Liebe, euch
Mona
2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg,
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Diagnose: Angst und Depression
Dezember 2012 auf Null abgesetzt, 10 Prozent im Rhythmus von 14 Tagen ( zu schnell)
Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.
Symptome:
( Tinnitus 2011) , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals saures Aufstoßen seit 2014,
Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Hautausschläge, Angstzustände,
Gelenkschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Zwangsgedanken, Ohrwürmer, Neuroemotionen, Durchfälle)
2018:
Hautausschläge, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost , Schwindel, verstopfte Nase, Albträume nicht mehr vorhanden, Reflux nur noch selten, Durchschlafstörungen sporadisch bei Stress
Ängste, Tinnitus, Neuroemotionen halten an.
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Diagnose: Angst und Depression
Dezember 2012 auf Null abgesetzt, 10 Prozent im Rhythmus von 14 Tagen ( zu schnell)
Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.
Symptome:
( Tinnitus 2011) , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals saures Aufstoßen seit 2014,
Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Hautausschläge, Angstzustände,
Gelenkschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Zwangsgedanken, Ohrwürmer, Neuroemotionen, Durchfälle)
2018:
Hautausschläge, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost , Schwindel, verstopfte Nase, Albträume nicht mehr vorhanden, Reflux nur noch selten, Durchschlafstörungen sporadisch bei Stress
Ängste, Tinnitus, Neuroemotionen halten an.
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sybsilon
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Mona,
zuerst einmal mein herzliches Beileid zum Tod deines Mannes. Ich wünsche dir sehr viel Kraft, um diese schwere Zeit zu überstehen .
Nach so langer gemeinsamer Zeit ist das nicht einfach.
Dein Körper muss jetzt sehr viel leisten bei der großen Belastung. Da könnte ich mir vorstellen, dass das bestimmte Symptome triggert.
Bitte Pass gut auf dich auf und schon dich. Du brauchst jetzt viel Ruhe, bis sich alles wieder etwas beruhigt hat.
Alles Liebe wünscht Dir
Sybsilon
zuerst einmal mein herzliches Beileid zum Tod deines Mannes. Ich wünsche dir sehr viel Kraft, um diese schwere Zeit zu überstehen .
Nach so langer gemeinsamer Zeit ist das nicht einfach.
Dein Körper muss jetzt sehr viel leisten bei der großen Belastung. Da könnte ich mir vorstellen, dass das bestimmte Symptome triggert.
Bitte Pass gut auf dich auf und schon dich. Du brauchst jetzt viel Ruhe, bis sich alles wieder etwas beruhigt hat.
Alles Liebe wünscht Dir
Sybsilon
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .
.Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.
20.12.17 Übelkeit so gut wie weg.
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.
20.12.17 Übelkeit so gut wie weg.
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lunetta
Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Monalinde!
Auch von mir herzliches Beileid!
Was diese Krämpfe in den Armen bedeuten könnten kann ich dir leider auch nicht beantworten, ich weiß nur, dass der Körper sehr oft das Leid der Seele mit den unmöglichsten Symptomen ausdrückt....
Fühl dich umarmt! LG
Auch von mir herzliches Beileid!
Was diese Krämpfe in den Armen bedeuten könnten kann ich dir leider auch nicht beantworten, ich weiß nur, dass der Körper sehr oft das Leid der Seele mit den unmöglichsten Symptomen ausdrückt....
Fühl dich umarmt! LG
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padma
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
liebe Mona,
mein Mitgefühl.
Ich finde es sehr schlimm und traurig, dass dein Mann in seiner letzten Zeit keine ädequate palliative Hilfe erhalten hat.
Das hat dein Leid bestimmt auch verstärkt.
Das Wichtigste für ihn war sicherlich, dass du für ihn da warst. Du hast bestimmt alles für ihn getan, was möglich war und das wusste er.
Dein schlechteren Schlaf ist sicher dieser dieser Situation geschuldet. Die Krämpfe vermutlich auch. Es könnte evtl jedoch auch an einer Blockade in der HWS liegen. Hast du starke Verspannungen und/oder Nackenschmerzen? Wenn du die HWS abtastest, gibt es da einen schmerzhaften Punkt?
liebe Grüsse,
padma
mein Mitgefühl.
Ich finde es sehr schlimm und traurig, dass dein Mann in seiner letzten Zeit keine ädequate palliative Hilfe erhalten hat.
Das hat dein Leid bestimmt auch verstärkt.
Das Wichtigste für ihn war sicherlich, dass du für ihn da warst. Du hast bestimmt alles für ihn getan, was möglich war und das wusste er.
Dein schlechteren Schlaf ist sicher dieser dieser Situation geschuldet. Die Krämpfe vermutlich auch. Es könnte evtl jedoch auch an einer Blockade in der HWS liegen. Hast du starke Verspannungen und/oder Nackenschmerzen? Wenn du die HWS abtastest, gibt es da einen schmerzhaften Punkt?
liebe Grüsse,
padma
Fluoxetin nach über 10 jähriger Einnahme zur Schmerztherapie abgesetzt
Was finde ich wo im Forum
Das neue Forum "PsyAb" (von Psychopharmaka absetzen) hat nun auch für neue Teilnehmer eröffnet: www.psyab.net
Hier findet ihr die wichtigen ersten Informationen für neue Teilnehmer
Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
► Text zeigen
Was finde ich wo im Forum
Das neue Forum "PsyAb" (von Psychopharmaka absetzen) hat nun auch für neue Teilnehmer eröffnet: www.psyab.net
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
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Lisamarie
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo liebe Mona, lass dich mal lieb drücken, es tut mir sehr leid das du deinen Mann verloren hast, 50'Jahre ist mehr als das halbe Leben zusammen verbracht. Habt Ihr Kinder ? Hast du Freunde die dich jetzt unterstützen können ? Auch wenn sie dir sicher nicht deinen Mann ersetzen können. Hast du mal dran gedacht einer Trauergruppe beizutreten wo es Menschen gibt die Ähnliches erlebt haben ? Obwohl ich denke das du erstmal viel Ruhe brauchst um in Ruhe trauern zu können.
Wie mit sterbenden Menschen umgegangen wird hab ich leider letztes Jahr bei meiner Mama erleben müssen. Da war ich auch oft geschockt wie empathielosen und fast ungnädig damit umgegangen wurde. Für verzweifelte Angehörige ist kein Platz.
Ich denke das mit den Krämpfen ist nervlich bedingt. Weiss es aber auch leider nicht genauer, aber das kann ich mir so vorstellen. Wenn ich stark angespannt und aus dem Ruder bin,hab ich Ticks wie Fingerzucken oder das das Auge zuckt oder ne Muskel im Arm.
Lg Petra
Wie mit sterbenden Menschen umgegangen wird hab ich leider letztes Jahr bei meiner Mama erleben müssen. Da war ich auch oft geschockt wie empathielosen und fast ungnädig damit umgegangen wurde. Für verzweifelte Angehörige ist kein Platz.
Ich denke das mit den Krämpfen ist nervlich bedingt. Weiss es aber auch leider nicht genauer, aber das kann ich mir so vorstellen. Wenn ich stark angespannt und aus dem Ruder bin,hab ich Ticks wie Fingerzucken oder das das Auge zuckt oder ne Muskel im Arm.
Lg Petra
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Coldine
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Monalinde,
auch ich möchte Dir mein Beileid zum Tode Deines Mannes ausdrücken. Es muss sehr schwer sein einen Partner nach so vielen gemeinsamen Jahren zu verlieren. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft in der nächsten Zeit. Ich denke auch, dass Deine Seele ihr Leid in den körperlichen Beschwerden ausdrückt. Zu den Schmerzen kann ich Dir auch nichts Genaues sagen, aber Schleim habe ich auch immer im Hals.
Liebe Luna, liebe Murmeline,
vielen Dank für Euren lieben, hilfreichen Beiträge.
Luna, ich habe Dir noch eine PN geschickt.
Liebe Grüße,
Barbara
auch ich möchte Dir mein Beileid zum Tode Deines Mannes ausdrücken. Es muss sehr schwer sein einen Partner nach so vielen gemeinsamen Jahren zu verlieren. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft in der nächsten Zeit. Ich denke auch, dass Deine Seele ihr Leid in den körperlichen Beschwerden ausdrückt. Zu den Schmerzen kann ich Dir auch nichts Genaues sagen, aber Schleim habe ich auch immer im Hals.
Liebe Luna, liebe Murmeline,
vielen Dank für Euren lieben, hilfreichen Beiträge.
Luna, ich habe Dir noch eine PN geschickt.
Liebe Grüße,
Barbara
2003 habe ich wegen nervöser Herzbeschwerden Lexotanil verordnet bekommen Habe je nach Bedarf 1,5-3 mg genommen.
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
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Borusse09
- Beiträge: 283
- Registriert: 22.10.2014 13:07
- Wohnort: Osnabrück
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo Barbara,
Ich wollte dir vielleicht mal ein paar Tipps geben.
Vitamin D ist ja ein Hormon was auch die schilddrüsenhormone anregt und es entgiftet den Körper was viele nicht wissen.
Ich würde an deiner Stelle erstmal viel weniger nehmen und auch nicht das Vitemin D was du nimmst ,da sind Zuviels Zusatzstoffe drin. Es gibt ein Vitamin D was man von der Klösterapotheke in München bestellen kann, da sind nur 100 Einheiten drin und das ist in Tropfenform und ohne Zusatzstoffe.
Damit würde ich anfangen und das ganze dann supplingual einnehmen weil es dann besser verwertet wird und langsam anfangen und dann steigern.
Eine Freundin von mir hat auch nicht nehmen können und ist mit ganz kleinen Dosen angefangen und dann langsam gesteigert. Heute kann sie viel davon vertragen.
Auch würde ich mir Magnesium bestellen ohne Zusatzstoffe. Es gibt die Firma Biogena und die Reinhildis Apotheke in 48477 Hörstel, dort bekommt mann viele Produkte in Kapselform ohne Zusatzstoffe also in Reinformat.
Magnesium-Ortrat würde ich dir empfehlen von der Reinhildisapotheke.
Wenn du dann etwas nimmst immer supplingual einnehmen das wird dann vom Körper besser verwertet, als wenn man es über den Magen aufnimmt,oder du nimmst es als Fußbad über die Haut auf.
Da du so sensibel auf alles reagierst, würde ich dir raten vielleicht auch alle vier Tage Vitamin d und Magnesium einzunehmen . Hat man mir in Amerika So beigebracht.Dann musst du sehen wieviel du verträgst.Wenn man Histaminprobleme hat, ist es sowieso schwierig jeden Tag etwas zu nehmen besser nur alle vier Tage . Das Magnesium kannst du bestellen die Schicken dir das zu, kannst das auch alles im Internet ansehen.
Ich hoffe das dir das etwas weiter hilft , wenn du noch fragen hast frag einfach.
LG Petra
Ich wollte dir vielleicht mal ein paar Tipps geben.
Vitamin D ist ja ein Hormon was auch die schilddrüsenhormone anregt und es entgiftet den Körper was viele nicht wissen.
Ich würde an deiner Stelle erstmal viel weniger nehmen und auch nicht das Vitemin D was du nimmst ,da sind Zuviels Zusatzstoffe drin. Es gibt ein Vitamin D was man von der Klösterapotheke in München bestellen kann, da sind nur 100 Einheiten drin und das ist in Tropfenform und ohne Zusatzstoffe.
Damit würde ich anfangen und das ganze dann supplingual einnehmen weil es dann besser verwertet wird und langsam anfangen und dann steigern.
Eine Freundin von mir hat auch nicht nehmen können und ist mit ganz kleinen Dosen angefangen und dann langsam gesteigert. Heute kann sie viel davon vertragen.
Auch würde ich mir Magnesium bestellen ohne Zusatzstoffe. Es gibt die Firma Biogena und die Reinhildis Apotheke in 48477 Hörstel, dort bekommt mann viele Produkte in Kapselform ohne Zusatzstoffe also in Reinformat.
Magnesium-Ortrat würde ich dir empfehlen von der Reinhildisapotheke.
Wenn du dann etwas nimmst immer supplingual einnehmen das wird dann vom Körper besser verwertet, als wenn man es über den Magen aufnimmt,oder du nimmst es als Fußbad über die Haut auf.
Da du so sensibel auf alles reagierst, würde ich dir raten vielleicht auch alle vier Tage Vitamin d und Magnesium einzunehmen . Hat man mir in Amerika So beigebracht.Dann musst du sehen wieviel du verträgst.Wenn man Histaminprobleme hat, ist es sowieso schwierig jeden Tag etwas zu nehmen besser nur alle vier Tage . Das Magnesium kannst du bestellen die Schicken dir das zu, kannst das auch alles im Internet ansehen.
Ich hoffe das dir das etwas weiter hilft , wenn du noch fragen hast frag einfach.
LG Petra
Mirtazepin von Januar bis Mai 2014 eingenommen 30 mg, zwischenzeitlich mal runter auf 20 mg und dann auch auf 10 mg.
Magen und Darmspiegelung bekommen und zweimal ein MRT mit Komtrastmittel gespritzt bekommen.
Diverse Entgiftungen gemacht und HWS Behandlung beim Osteopathen und Chiropraktiker.
Dann durch zwei mal Homeophatische Hochpotenzen toten Zusammenbruch gehabet.
Habe dann innerhalb ganz kurzer Zeit das Mirtazepin abgesetzt.
Ab dann Histamimintoleranz und total überreiztes Nervensystem.Verdacht auf Serotoninsyndrom.
Geruchssensibelität und Elektrosensibel geworden.
Könnte fast mit keinem Menschen mehr reden ist auch heute noch machmal so.
Von August 2014 bis Januar 2015 täglich 2 mg Tavor eingenommen und dann innerhalb 8 Wochen ausgeschlichen , wobei ich das letzte vierte so abgesetzt habe. Danach alle Symthome wieder schlimmer vorhanden.
Fast vier Monate ohne Tavor .
3 Wochen in Amerika in einer Umweltklinik, könnte die Behandlung leider nicht vertragen denn in den Spritzen zur Resensibelisierumg war auch Natriumchlorid enthalten.
Ab Mitte Juni 2015 nehme ich jeden Tag 1 mg tavor ein weil die Überreizung nicht aufhört.
Ende Feburar 2016 Schilddrüsen komplett OP und seit dem Versuch von Einnahme der Schilddrüsenhormone, was noch mehr zur Überreitzug führt und mein Histamin wird immer schlimmer.
Verträge das Tavor seit dem auch kaum noch.
Symthome seit Einnahme der Schilddrüsenhormone, Unruhe , totale überregbarkeit des Nervensystems ,trockene Schleimhäute und Haut sowie trockene Haare. Juckreiz am Körper, kaum noch etwas essen können, erschöpft, lichtempfindlicher, Geruchssensibeler, gereizter Magen und Darm, Ausschlag im Gesicht , Nackenschmerzen,elektrosenibelität noch stärker, Konzentrationsprobleme,
Trockene Augen , Exeme an den Ohren und noch einiges mehr.
Magen und Darmspiegelung bekommen und zweimal ein MRT mit Komtrastmittel gespritzt bekommen.
Diverse Entgiftungen gemacht und HWS Behandlung beim Osteopathen und Chiropraktiker.
Dann durch zwei mal Homeophatische Hochpotenzen toten Zusammenbruch gehabet.
Habe dann innerhalb ganz kurzer Zeit das Mirtazepin abgesetzt.
Ab dann Histamimintoleranz und total überreiztes Nervensystem.Verdacht auf Serotoninsyndrom.
Geruchssensibelität und Elektrosensibel geworden.
Könnte fast mit keinem Menschen mehr reden ist auch heute noch machmal so.
Von August 2014 bis Januar 2015 täglich 2 mg Tavor eingenommen und dann innerhalb 8 Wochen ausgeschlichen , wobei ich das letzte vierte so abgesetzt habe. Danach alle Symthome wieder schlimmer vorhanden.
Fast vier Monate ohne Tavor .
3 Wochen in Amerika in einer Umweltklinik, könnte die Behandlung leider nicht vertragen denn in den Spritzen zur Resensibelisierumg war auch Natriumchlorid enthalten.
Ab Mitte Juni 2015 nehme ich jeden Tag 1 mg tavor ein weil die Überreizung nicht aufhört.
Ende Feburar 2016 Schilddrüsen komplett OP und seit dem Versuch von Einnahme der Schilddrüsenhormone, was noch mehr zur Überreitzug führt und mein Histamin wird immer schlimmer.
Verträge das Tavor seit dem auch kaum noch.
Symthome seit Einnahme der Schilddrüsenhormone, Unruhe , totale überregbarkeit des Nervensystems ,trockene Schleimhäute und Haut sowie trockene Haare. Juckreiz am Körper, kaum noch etwas essen können, erschöpft, lichtempfindlicher, Geruchssensibeler, gereizter Magen und Darm, Ausschlag im Gesicht , Nackenschmerzen,elektrosenibelität noch stärker, Konzentrationsprobleme,
Trockene Augen , Exeme an den Ohren und noch einiges mehr.
-
Coldine
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Petra,
vielen Dank, dass Du Dir für mich so viel Mühe gegeben hast. Das ist ganz lieb. Ich setze jetzt erst einmal alles ab. Weißt Du, wie das von der Klosterapotheke in München heißt, was ich da bestellen muss? Magnesium lass ich erst einmal ganz und versuche viel Nüsse und Kürbiskerne und ähnliches zu essen. Vielleicht kannst Du mir noch eine Frage beantworten. Ich habe weder vom Magnesium noch Vom Vitamin D Magen- Darmbeschwerden bekommen. Ich bekomme Panikzustände, Schwindel, Beine zittern u.ä. Ist das nicht so, wenn ich suplingual aufnehme? Die Substanz habe ich doch dann auch im Körper. Habe ich da irgendwie einen Denkfehler?
Liebe Grüße
Barbara
vielen Dank, dass Du Dir für mich so viel Mühe gegeben hast. Das ist ganz lieb. Ich setze jetzt erst einmal alles ab. Weißt Du, wie das von der Klosterapotheke in München heißt, was ich da bestellen muss? Magnesium lass ich erst einmal ganz und versuche viel Nüsse und Kürbiskerne und ähnliches zu essen. Vielleicht kannst Du mir noch eine Frage beantworten. Ich habe weder vom Magnesium noch Vom Vitamin D Magen- Darmbeschwerden bekommen. Ich bekomme Panikzustände, Schwindel, Beine zittern u.ä. Ist das nicht so, wenn ich suplingual aufnehme? Die Substanz habe ich doch dann auch im Körper. Habe ich da irgendwie einen Denkfehler?
Liebe Grüße
Barbara
2003 habe ich wegen nervöser Herzbeschwerden Lexotanil verordnet bekommen Habe je nach Bedarf 1,5-3 mg genommen.
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
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Borusse09
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo Barbara,
Zum Vitamin D du kannst einfach in der Klösterapotheke anrufen die können dich da beraten, es gibt dort ein Vitamin d mit nur 100 Einheiten ,frag einfach danach.
Ich habe mich dann nochmal mit Vitamin D auseinander gesetzt und gelesen, du hat ja 4000 Einheiten genommen, das ist viel zu viel am Tag vorallem wenn man einen starken Mangel hat. Mehr wie 2000 Einheiten sollte man sowieso nicht am Tag nehmen . Vitamin D erhöht Kalzium im Körper und das kann zu überreaktionen führen , hat aber Chance etwas mit den Nebenschilddrüsen zu tun. Vielleicht kannst du dich ja im Internet mal diesbezüglich schlau machen. Auch sollte man Vitamin D Morgens nehmen und Magnesium am Abend.
Ich weis nur das Vitamin D viel Magnesium verbraucht, deshalb sehr wichtig mit dem Magnesium und immer ohne Zusatzstoffe.
Wenn du es noch mit Histamin zu tun hast,keine Citrate einnehmen.
Wenn du keinen Geschädigten Darm hast, kannst du auch die Kapseln einnehmen, mit dem Sublingual ist das gut wenn man Darmprobleme hat, weil man das dann besser aufnehmen kann.
Also mein Tipp, Vitamin D ist okay aber nur in kleinen Dosen und nicht so hoch, ich weis ja nicht wieviel Magnesium du eingenommen hast.
Meine Bekannte sagt immer wenn man einen Mangel hat Ganz langsam den Körper daran gewöhnen, weil sonst kann das wieder kippen und in eine andere Richtung gehen.
Gut wäre es wenn du jemand hast der das für dich testen könnte wieviel du einnehmen kannst.
Ich hoffe das ich dir etwas weiter helfen konnte.
LG Petra
Zum Vitamin D du kannst einfach in der Klösterapotheke anrufen die können dich da beraten, es gibt dort ein Vitamin d mit nur 100 Einheiten ,frag einfach danach.
Ich habe mich dann nochmal mit Vitamin D auseinander gesetzt und gelesen, du hat ja 4000 Einheiten genommen, das ist viel zu viel am Tag vorallem wenn man einen starken Mangel hat. Mehr wie 2000 Einheiten sollte man sowieso nicht am Tag nehmen . Vitamin D erhöht Kalzium im Körper und das kann zu überreaktionen führen , hat aber Chance etwas mit den Nebenschilddrüsen zu tun. Vielleicht kannst du dich ja im Internet mal diesbezüglich schlau machen. Auch sollte man Vitamin D Morgens nehmen und Magnesium am Abend.
Ich weis nur das Vitamin D viel Magnesium verbraucht, deshalb sehr wichtig mit dem Magnesium und immer ohne Zusatzstoffe.
Wenn du es noch mit Histamin zu tun hast,keine Citrate einnehmen.
Wenn du keinen Geschädigten Darm hast, kannst du auch die Kapseln einnehmen, mit dem Sublingual ist das gut wenn man Darmprobleme hat, weil man das dann besser aufnehmen kann.
Also mein Tipp, Vitamin D ist okay aber nur in kleinen Dosen und nicht so hoch, ich weis ja nicht wieviel Magnesium du eingenommen hast.
Meine Bekannte sagt immer wenn man einen Mangel hat Ganz langsam den Körper daran gewöhnen, weil sonst kann das wieder kippen und in eine andere Richtung gehen.
Gut wäre es wenn du jemand hast der das für dich testen könnte wieviel du einnehmen kannst.
Ich hoffe das ich dir etwas weiter helfen konnte.
LG Petra
Mirtazepin von Januar bis Mai 2014 eingenommen 30 mg, zwischenzeitlich mal runter auf 20 mg und dann auch auf 10 mg.
Magen und Darmspiegelung bekommen und zweimal ein MRT mit Komtrastmittel gespritzt bekommen.
Diverse Entgiftungen gemacht und HWS Behandlung beim Osteopathen und Chiropraktiker.
Dann durch zwei mal Homeophatische Hochpotenzen toten Zusammenbruch gehabet.
Habe dann innerhalb ganz kurzer Zeit das Mirtazepin abgesetzt.
Ab dann Histamimintoleranz und total überreiztes Nervensystem.Verdacht auf Serotoninsyndrom.
Geruchssensibelität und Elektrosensibel geworden.
Könnte fast mit keinem Menschen mehr reden ist auch heute noch machmal so.
Von August 2014 bis Januar 2015 täglich 2 mg Tavor eingenommen und dann innerhalb 8 Wochen ausgeschlichen , wobei ich das letzte vierte so abgesetzt habe. Danach alle Symthome wieder schlimmer vorhanden.
Fast vier Monate ohne Tavor .
3 Wochen in Amerika in einer Umweltklinik, könnte die Behandlung leider nicht vertragen denn in den Spritzen zur Resensibelisierumg war auch Natriumchlorid enthalten.
Ab Mitte Juni 2015 nehme ich jeden Tag 1 mg tavor ein weil die Überreizung nicht aufhört.
Ende Feburar 2016 Schilddrüsen komplett OP und seit dem Versuch von Einnahme der Schilddrüsenhormone, was noch mehr zur Überreitzug führt und mein Histamin wird immer schlimmer.
Verträge das Tavor seit dem auch kaum noch.
Symthome seit Einnahme der Schilddrüsenhormone, Unruhe , totale überregbarkeit des Nervensystems ,trockene Schleimhäute und Haut sowie trockene Haare. Juckreiz am Körper, kaum noch etwas essen können, erschöpft, lichtempfindlicher, Geruchssensibeler, gereizter Magen und Darm, Ausschlag im Gesicht , Nackenschmerzen,elektrosenibelität noch stärker, Konzentrationsprobleme,
Trockene Augen , Exeme an den Ohren und noch einiges mehr.
Magen und Darmspiegelung bekommen und zweimal ein MRT mit Komtrastmittel gespritzt bekommen.
Diverse Entgiftungen gemacht und HWS Behandlung beim Osteopathen und Chiropraktiker.
Dann durch zwei mal Homeophatische Hochpotenzen toten Zusammenbruch gehabet.
Habe dann innerhalb ganz kurzer Zeit das Mirtazepin abgesetzt.
Ab dann Histamimintoleranz und total überreiztes Nervensystem.Verdacht auf Serotoninsyndrom.
Geruchssensibelität und Elektrosensibel geworden.
Könnte fast mit keinem Menschen mehr reden ist auch heute noch machmal so.
Von August 2014 bis Januar 2015 täglich 2 mg Tavor eingenommen und dann innerhalb 8 Wochen ausgeschlichen , wobei ich das letzte vierte so abgesetzt habe. Danach alle Symthome wieder schlimmer vorhanden.
Fast vier Monate ohne Tavor .
3 Wochen in Amerika in einer Umweltklinik, könnte die Behandlung leider nicht vertragen denn in den Spritzen zur Resensibelisierumg war auch Natriumchlorid enthalten.
Ab Mitte Juni 2015 nehme ich jeden Tag 1 mg tavor ein weil die Überreizung nicht aufhört.
Ende Feburar 2016 Schilddrüsen komplett OP und seit dem Versuch von Einnahme der Schilddrüsenhormone, was noch mehr zur Überreitzug führt und mein Histamin wird immer schlimmer.
Verträge das Tavor seit dem auch kaum noch.
Symthome seit Einnahme der Schilddrüsenhormone, Unruhe , totale überregbarkeit des Nervensystems ,trockene Schleimhäute und Haut sowie trockene Haare. Juckreiz am Körper, kaum noch etwas essen können, erschöpft, lichtempfindlicher, Geruchssensibeler, gereizter Magen und Darm, Ausschlag im Gesicht , Nackenschmerzen,elektrosenibelität noch stärker, Konzentrationsprobleme,
Trockene Augen , Exeme an den Ohren und noch einiges mehr.
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Nospie
Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo Coldine,
eine winzige Menge und daraufhin hatte ich Angstschübe und Panik ,das war vom anderen Stern !
Ich vertrage Magnesium nicht mal in einem Fußbad ( wir sprechen hier von einem gestrichenenTeelöffel auf eine kl. Wanne
Wasser !).Wirkt bei mir paradox.
Medikamenten,OPs oder Stress.....
Hallo Mona,
ich drück' dich mal .
man hört es immer öfter.
Du hast einen großen Verlust erlitten und sowas triggert ganz bestimmt Symptome,es wird sich legen.
Alles Liebe !!
Nospie
Ich habe letztes Jahr eine viertel (!) Tablette Schüssler Nr.7 (Magnesium) genommen,das istColdine hat geschrieben: 300 mg Magnesium täglich
eine winzige Menge und daraufhin hatte ich Angstschübe und Panik ,das war vom anderen Stern !
Ich vertrage Magnesium nicht mal in einem Fußbad ( wir sprechen hier von einem gestrichenenTeelöffel auf eine kl. Wanne
Wasser !).Wirkt bei mir paradox.
Das habe ich schon oft gelesen,meist in Zusammenhang mit NEMs,Coldine hat geschrieben:und das über 6 Jahre nach Null
Medikamenten,OPs oder Stress.....
Hallo Mona,
ich drück' dich mal .
Das ist leider eine Erfahrung ,die wir letztes Jahr bei meiner Schwiegermutter auch machen mußten.Es ist traurig undMonalinde hat geschrieben:dass sich Ärzte und Pfleger um hoffnungslose Fälle nicht allzuviel Mühe mehr machen
man hört es immer öfter.
Du hast einen großen Verlust erlitten und sowas triggert ganz bestimmt Symptome,es wird sich legen.
Alles Liebe !!
Nospie
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Coldine
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Petra, liebe Nospie,
das ist sehr interessant was ihr mir geschrieben habt. Nach langem Überlegen nehme ich nun 2000 E Vitamin D (Vigantoletten). Magnesium lasse ich ganz weg. Ich hoffe, dass die 2000 E ohne Zugabe von Magnesium in Ordnung gehen.
Nospie, hast Du das speziell nach so langer Zeit nach Null gelesen, dass solche Dinge so triggern können? Man kommt aus der Nummer ja nie raus.
Liebe Grüße
Barbara
das ist sehr interessant was ihr mir geschrieben habt. Nach langem Überlegen nehme ich nun 2000 E Vitamin D (Vigantoletten). Magnesium lasse ich ganz weg. Ich hoffe, dass die 2000 E ohne Zugabe von Magnesium in Ordnung gehen.
Nospie, hast Du das speziell nach so langer Zeit nach Null gelesen, dass solche Dinge so triggern können? Man kommt aus der Nummer ja nie raus.
Liebe Grüße
Barbara
2003 habe ich wegen nervöser Herzbeschwerden Lexotanil verordnet bekommen Habe je nach Bedarf 1,5-3 mg genommen.
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
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Nospie
Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo Barbara,
Wir dürfen uns einerseits nicht selber verrückt machen,andererseits müssen wir aber auch vorsichtig sein
und dann ist der Entzug eben sehr individuell,was der eine verträgt ist für den anderen das Ticket in eine
üble Welle.
,es braucht seine Zeit,es ist eine sehr komplizierte Sache.
LG
Nospie
Nach 6 Jahren und auch nach 7 Jahren,es ist nicht ungewöhnlich,aber es ging immer wieder vorbei.Coldine hat geschrieben: Nospie, hast Du das speziell nach so langer Zeit nach Null gelesen, dass solche Dinge so triggern können?
Wir dürfen uns einerseits nicht selber verrückt machen,andererseits müssen wir aber auch vorsichtig sein
und dann ist der Entzug eben sehr individuell,was der eine verträgt ist für den anderen das Ticket in eine
üble Welle.
Doch,werden wirColdine hat geschrieben:Man kommt aus der Nummer ja nie raus.
LG
Nospie
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Luna
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Ach Nospie...deine Beiträge sind echt Goldwert
Mir machen sie immer Mut
Ja ich glaube auch ganz fest,dass der Körper heilen kann aber es dauert und man muss manchmal leider soviel meiden. Macht kein Spaß.Das schlimme sind die Symptome.Man ist Mensch und man ist gewohnt bei Symptomen irgendwas zu einzunehmen aus der Apotheke oder so.
Hat man Kopfweh...Kopfschmerzpille,hat man Magenprobs...Magensäurehemmer,hat man Durchfall...usw.Es gibt für alles irgendwelche Mittelchen und sogar gegen mögliche "Mängel" gibt es einfach alles was das Herz begehrt aber es ist nunmal so,dass das meiste chemisch hergestellt ist oder Zusatzstoffe hat und der Körper will keine Chemie oder zusätzlichen Stoffe. Magnesium aus Lebensmitteln oder Wasser geht ja auch meistens in gewissen Mengen (je nach Verträglichkeit),weil nicht zuviel drin ist aber es reicht dem Körper.Ein geschädigter Körper/Darm nimmt sich aus (meistens) wenig Lebensmitteln raus womit er gerade noch umgehen kann. Alles was zuviel ist,kann der Körper nicht verarbeiten und es kommt zu Reaktionen,weil das Immunsystem gegen die Stoffe kämpft,die der Körper nicht verarbeiten kann,weil zb Enzyme fehlen durch die Schädigungen der Medikamente. Das Immunsystem wird durch die zuvielen Stoffe angeregt und es kommt zu Symptomen wie Halsschmerzen,Gliederschmerzen usw.Eine sogenannte Fehlreaktion des Immunsystem aber woher soll das Immunsystem auch wissen,dass die Stoffe wie Vitamin XY gut sind wenn der Körper sie nicht verarbeiten kann aufgrund der Schäden im Körper wie Enzymmangel oder so.Das Immunsystem (80% Darm) bekommt nur irgendwelche Stoffe und alles was für unseren Körper zuviel ist,weil der das nicht verarbeiten kann,gilt für das Immunsystem als schlecht auch wenn es "eigentlich" nicht schlecht ist wie Nährstoffe und Mineralien aus Lebensmitteln.
Auch Stress,Hormone wie zb während der Regelblutung,Adrenalin usw können triggern,weil auch hier der Körper es nicht verarbeiten kann wenn der geschädigt ist.Da werden ja auch Körpereigene Stoffe ausgelößt. Der Körper muss erstmal regenerieren und dafür brauch der Zeit und Schonung soweit es geht. Alles kann man nicht meiden,weil man hat schonmal Angst,freut sich über was,hat Hunger bzw muss ja was essen,ärgert sich,weint usw.Somit kommt es zu einigen zu Symptomen,die man leider nicht meiden kann und leider akzeptieren muss.
Das was man meiden kann,dass sollte man meiden und zudem den Darm weitgehend wenig stressen und reizen.Wenn möglich dann auch mal was ruhiges oder positives tun wie an die frische Luft gehen oder sich was gutes tun.
Ein gesunder Körper/Darm kann mehr aufnehmen,weil er damit umgehen bzw es verabeiten kann.
Je mehr man irgendwas schluckt aus Angst oder so,umso mehr greift man in den Körper,der noch nicht geheilt ist und es stört den Heilungsprozess.Starke Mittel können sogar den Heilungsprozess bremsen und alles schlimmer machen,weil sie wieder oder auch den Körper schädigen wie eben Antibiotika,Cortison oder andere Mittel,die man länger einnehmen muss. Es gibt Medikamente,die man nehmen muss wie bei Diabetes oder oder...einiges davon ist nicht so aggressiv für den Körper und hier kann der Körper heilen aber manchmal langsamer.Zudem ist jeder Körper anders...der eine heilt schneller,der andere im Schneckentempo.
Es macht Sinn den Körper einfach mal in ruhe zu lassen.
Was ich auch noch schreiben möchte...viele lesen im Internet bzg Vitaminen und Mängel und viele geraten schnell in Panik. Das soll auch so sein,weil nur so verdient man viel Geld. Früher hatten die Menschen auch keine NEM oder so und waren gesünder als die Menschen von heute.Wenn man ein paar Lebensmittel hat,die Vitamine oder Mineralien haben dann reicht es schon (gerade für unsere geschädigten Körper).Wenn der Körper gesünder wird dann wird er nach und nach immer mehr Nährstoffe usw besser aufnehmen können ohne gleich heftig zu reagieren.Die Mängel werden nach und nach dann weniger werden (wenn Mängel vorhanden sind).
Liebe Mona...ich bin in Gedanken bei dir und du machst das ganz toll
Mir machen sie immer Mut
Ja ich glaube auch ganz fest,dass der Körper heilen kann aber es dauert und man muss manchmal leider soviel meiden. Macht kein Spaß.Das schlimme sind die Symptome.Man ist Mensch und man ist gewohnt bei Symptomen irgendwas zu einzunehmen aus der Apotheke oder so.
Hat man Kopfweh...Kopfschmerzpille,hat man Magenprobs...Magensäurehemmer,hat man Durchfall...usw.Es gibt für alles irgendwelche Mittelchen und sogar gegen mögliche "Mängel" gibt es einfach alles was das Herz begehrt aber es ist nunmal so,dass das meiste chemisch hergestellt ist oder Zusatzstoffe hat und der Körper will keine Chemie oder zusätzlichen Stoffe. Magnesium aus Lebensmitteln oder Wasser geht ja auch meistens in gewissen Mengen (je nach Verträglichkeit),weil nicht zuviel drin ist aber es reicht dem Körper.Ein geschädigter Körper/Darm nimmt sich aus (meistens) wenig Lebensmitteln raus womit er gerade noch umgehen kann. Alles was zuviel ist,kann der Körper nicht verarbeiten und es kommt zu Reaktionen,weil das Immunsystem gegen die Stoffe kämpft,die der Körper nicht verarbeiten kann,weil zb Enzyme fehlen durch die Schädigungen der Medikamente. Das Immunsystem wird durch die zuvielen Stoffe angeregt und es kommt zu Symptomen wie Halsschmerzen,Gliederschmerzen usw.Eine sogenannte Fehlreaktion des Immunsystem aber woher soll das Immunsystem auch wissen,dass die Stoffe wie Vitamin XY gut sind wenn der Körper sie nicht verarbeiten kann aufgrund der Schäden im Körper wie Enzymmangel oder so.Das Immunsystem (80% Darm) bekommt nur irgendwelche Stoffe und alles was für unseren Körper zuviel ist,weil der das nicht verarbeiten kann,gilt für das Immunsystem als schlecht auch wenn es "eigentlich" nicht schlecht ist wie Nährstoffe und Mineralien aus Lebensmitteln.
Auch Stress,Hormone wie zb während der Regelblutung,Adrenalin usw können triggern,weil auch hier der Körper es nicht verarbeiten kann wenn der geschädigt ist.Da werden ja auch Körpereigene Stoffe ausgelößt. Der Körper muss erstmal regenerieren und dafür brauch der Zeit und Schonung soweit es geht. Alles kann man nicht meiden,weil man hat schonmal Angst,freut sich über was,hat Hunger bzw muss ja was essen,ärgert sich,weint usw.Somit kommt es zu einigen zu Symptomen,die man leider nicht meiden kann und leider akzeptieren muss.
Das was man meiden kann,dass sollte man meiden und zudem den Darm weitgehend wenig stressen und reizen.Wenn möglich dann auch mal was ruhiges oder positives tun wie an die frische Luft gehen oder sich was gutes tun.
Ein gesunder Körper/Darm kann mehr aufnehmen,weil er damit umgehen bzw es verabeiten kann.
Je mehr man irgendwas schluckt aus Angst oder so,umso mehr greift man in den Körper,der noch nicht geheilt ist und es stört den Heilungsprozess.Starke Mittel können sogar den Heilungsprozess bremsen und alles schlimmer machen,weil sie wieder oder auch den Körper schädigen wie eben Antibiotika,Cortison oder andere Mittel,die man länger einnehmen muss. Es gibt Medikamente,die man nehmen muss wie bei Diabetes oder oder...einiges davon ist nicht so aggressiv für den Körper und hier kann der Körper heilen aber manchmal langsamer.Zudem ist jeder Körper anders...der eine heilt schneller,der andere im Schneckentempo.
Ich hatte mal so ein Basenbad probiert...nichtmal viel davon genommen,weil zum antesten und danach üble Gliederschmerzen.Ich vertrage Magnesium nicht mal in einem Fußbad
Es macht Sinn den Körper einfach mal in ruhe zu lassen.
Was ich auch noch schreiben möchte...viele lesen im Internet bzg Vitaminen und Mängel und viele geraten schnell in Panik. Das soll auch so sein,weil nur so verdient man viel Geld. Früher hatten die Menschen auch keine NEM oder so und waren gesünder als die Menschen von heute.Wenn man ein paar Lebensmittel hat,die Vitamine oder Mineralien haben dann reicht es schon (gerade für unsere geschädigten Körper).Wenn der Körper gesünder wird dann wird er nach und nach immer mehr Nährstoffe usw besser aufnehmen können ohne gleich heftig zu reagieren.Die Mängel werden nach und nach dann weniger werden (wenn Mängel vorhanden sind).
Liebe Mona...ich bin in Gedanken bei dir und du machst das ganz toll
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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padma
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
liebe Petra,
ich habe deine Vit D Beiträge in den Vit D thread kopiert. Ich hoffe, das ist okay.
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 21#p131321
Ich lasse euch Langzeitbetroffenen hier ein paar
da,
ihr seid echt Helden.
liebe Grüsse,
padma
ich habe deine Vit D Beiträge in den Vit D thread kopiert. Ich hoffe, das ist okay.
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 21#p131321
Ich lasse euch Langzeitbetroffenen hier ein paar
ihr seid echt Helden.
liebe Grüsse,
padma
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sybsilon
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Guten Morgen Zusammen
jetzt nehme ich schon 1Jahr kein Venlafaxin mehr, seit Juli 2015 nach 3 Wochen Mirtazapin und 4 Wochen Domain garnix mehr und mein Zustand ist im Moment wirklich kataszrophal. Die letzten 4Wochen waren eigentlich ganz ordentlich, aber gerade bezweifle ich, dass ich jemals wieder fit werde.
Kann das Alles noch vom Entzug kommen? Bin mal wieder am Ende. Das zieht mich Alles so runter.
Bin so mutlos.
Hat Jemand nach so langer Zeit auch noch solche Probleme?
LG sybsilon
jetzt nehme ich schon 1Jahr kein Venlafaxin mehr, seit Juli 2015 nach 3 Wochen Mirtazapin und 4 Wochen Domain garnix mehr und mein Zustand ist im Moment wirklich kataszrophal. Die letzten 4Wochen waren eigentlich ganz ordentlich, aber gerade bezweifle ich, dass ich jemals wieder fit werde.
Kann das Alles noch vom Entzug kommen? Bin mal wieder am Ende. Das zieht mich Alles so runter.
Bin so mutlos.
Hat Jemand nach so langer Zeit auch noch solche Probleme?
LG sybsilon
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .
.Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.
20.12.17 Übelkeit so gut wie weg.
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.
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sybsilon
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Sollte 4Wochen Doxepin heißen
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
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Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .
.Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.
20.12.17 Übelkeit so gut wie weg.
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.
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mojalina
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo zusammen!
Ich bin neu hier.
Vielleicht hat der eine oder andere meinen Vorstellungspost gesehen, aber hier nochmal die Kurzfassung...
Ich habe 2014 ein Jahr lang Citalopram genommen, dazu kurzfristige Versuche mit u.a. Doxepin und Mirtazapin (siehe auch Signatur). Ich hatte von nichts davon eine positive psychische Wirkung, aber immer starke körperliche Nebenwirkungen, so dass ich Ende 2014 bis Anfang 2015 alles ausgeschlichen habe. Auf eigenen Wunsch, aber mit ärztlicher Anleitung. Dass das wohl trotzdem zu schnell war, ist mir erst jetzt klar geworden.
Meine körperlichen Beschwerden wurden ca. 4 Wochen nach der letzten Dosis einmal besser, aber seitdem hat sich nicht mehr viel getan - d.h. seit einem Jahr. Der Entzug an sich war für mich also nicht schlimm. Es hat sich definitiv nichts verschlechtert bei mir - da habe ich wohl Glück gehabt. Aber ein Großteil der Nebenwirkungen, die ich während der Einnahme bekommen habe, sind mir in leicht abgeschwächter Form noch erhalten geblieben.
Hauptsächlich leide ich unter erhöhter Muskelspannung, Muskel- und Gelenkschmerzen, Müdigkeit und Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen und einem grippeähnlichen Krankheitsgefühl, das ab und zu mal mit starkem Druck auf den Nebenhöhlen aufflammt. Ich habe niemals mehr erholsamen Schlaf und morgens wache ich zur Zeit fast immer mit Übelkeit und starker Anspannung auf. Obwohl ich psychosomatische Symptome gut kenne (habe auf Angst und Stress schon immer sehr körperlich reagiert), hat es sich vor den Medikamenten nie so angefühlt wie jetzt. Das ist jetzt eine gaaaaanz andere Liga.
Alle Ärzte bei denen ich war, meinen, es sei halt rein psychosomatisch. Ich habe auch eine psychosomatische Reha gemacht, in der es mir nur noch schlechter ging. Die körperlichen Symptome haben dort auch niemanden wirklich interessiert. Die Klinik habe ich mir allerdings auch nicht aussuchen dürfen.
Es fällt mir recht schwer, damit umzugehen, eine Erkrankung zu haben, die niemand versteht oder anerkennt. Ich fühle mich oft sehr allein gelassen damit und habe immer Angst, dass man mich für eine Lügnerin hält. Zum Glück erfahre ich zumindest von engen Freunden doch Halt und Verständnis.
Ich bin in psychotherapeutischer Behandlung, was mir körperlich zwar bisher nichts gebracht hat, aber sonst schon hilfreich ist. Außerdem mache ich auch Ergotherapie. Die Rezepte dafür zu bekommen, ist immer wieder ein K(r)ampf, aber es bringt mir viel. Ich arbeite mit der Ergotherapeutin viel körperlich - Massage, heiße Rolle, Yoga und Dehnübungen. Das lindert meine Verspannungen etwas und erdet mich. Soweit ich es schaffe, mache ich Yoga auch zu Hause. Ich therapiere mich auch viel mit Wärmflaschen und meiner geliebten Akupressurmatte.
Außerdem gehe ich sehr viel spazieren, was mich zwar körperlich erschöpft, mir aber psychisch sehr gut tut und mir geholfen hat, die Kilos, die ich unter Medikamenten zugenommen hatte, wieder loszuwerden.
Soweit erstmal von mir... Es hilft mir sehr, hier zu sehen, dass ich nicht die einzige bin, der es so geht und dass es doch Hoffnung gibt, dass es irgendwann besser wird. Ich habe nicht immer die Kraft, Beiträge zu schreiben, aber vielleicht kann ich trotzdem auch irgendwann mal jemanden mit meinen Erfahrungen weiterhelfen.
LG,
mojalina
Ich bin neu hier.
Ich habe 2014 ein Jahr lang Citalopram genommen, dazu kurzfristige Versuche mit u.a. Doxepin und Mirtazapin (siehe auch Signatur). Ich hatte von nichts davon eine positive psychische Wirkung, aber immer starke körperliche Nebenwirkungen, so dass ich Ende 2014 bis Anfang 2015 alles ausgeschlichen habe. Auf eigenen Wunsch, aber mit ärztlicher Anleitung. Dass das wohl trotzdem zu schnell war, ist mir erst jetzt klar geworden.
Meine körperlichen Beschwerden wurden ca. 4 Wochen nach der letzten Dosis einmal besser, aber seitdem hat sich nicht mehr viel getan - d.h. seit einem Jahr. Der Entzug an sich war für mich also nicht schlimm. Es hat sich definitiv nichts verschlechtert bei mir - da habe ich wohl Glück gehabt. Aber ein Großteil der Nebenwirkungen, die ich während der Einnahme bekommen habe, sind mir in leicht abgeschwächter Form noch erhalten geblieben.
Hauptsächlich leide ich unter erhöhter Muskelspannung, Muskel- und Gelenkschmerzen, Müdigkeit und Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen und einem grippeähnlichen Krankheitsgefühl, das ab und zu mal mit starkem Druck auf den Nebenhöhlen aufflammt. Ich habe niemals mehr erholsamen Schlaf und morgens wache ich zur Zeit fast immer mit Übelkeit und starker Anspannung auf. Obwohl ich psychosomatische Symptome gut kenne (habe auf Angst und Stress schon immer sehr körperlich reagiert), hat es sich vor den Medikamenten nie so angefühlt wie jetzt. Das ist jetzt eine gaaaaanz andere Liga.
Alle Ärzte bei denen ich war, meinen, es sei halt rein psychosomatisch. Ich habe auch eine psychosomatische Reha gemacht, in der es mir nur noch schlechter ging. Die körperlichen Symptome haben dort auch niemanden wirklich interessiert. Die Klinik habe ich mir allerdings auch nicht aussuchen dürfen.
Es fällt mir recht schwer, damit umzugehen, eine Erkrankung zu haben, die niemand versteht oder anerkennt. Ich fühle mich oft sehr allein gelassen damit und habe immer Angst, dass man mich für eine Lügnerin hält. Zum Glück erfahre ich zumindest von engen Freunden doch Halt und Verständnis.
Ich bin in psychotherapeutischer Behandlung, was mir körperlich zwar bisher nichts gebracht hat, aber sonst schon hilfreich ist. Außerdem mache ich auch Ergotherapie. Die Rezepte dafür zu bekommen, ist immer wieder ein K(r)ampf, aber es bringt mir viel. Ich arbeite mit der Ergotherapeutin viel körperlich - Massage, heiße Rolle, Yoga und Dehnübungen. Das lindert meine Verspannungen etwas und erdet mich. Soweit ich es schaffe, mache ich Yoga auch zu Hause. Ich therapiere mich auch viel mit Wärmflaschen und meiner geliebten Akupressurmatte.
Soweit erstmal von mir... Es hilft mir sehr, hier zu sehen, dass ich nicht die einzige bin, der es so geht und dass es doch Hoffnung gibt, dass es irgendwann besser wird. Ich habe nicht immer die Kraft, Beiträge zu schreiben, aber vielleicht kann ich trotzdem auch irgendwann mal jemanden mit meinen Erfahrungen weiterhelfen.
LG,
mojalina
Zopiclon (?mg): ca. 06.01.2014 – 25.01.2014
-
Lorazepam 1mg: 10.01.2014 – 04.03.2014 nach Bedarf, nicht täglich
Lorazepam 1mg: 29.07.2014 – 25.10.2014 nach Bedarf, nicht täglich
-
Citalopram 20mg: 22.01.2014 – 13.02.2014 täglich
Citalopram 30mg: 14.02.2014 – 28.11.2014 täglich
Citalopram 20mg: 29.11.2014 – 13.01.2015 täglich
Citalopram 10mg: 14.01.2015 – 21.01.2015 täglich
Citalopram 10mg: 22.01.2015 – 27.01.2015 jeden 2. Tag
Nebenwirkungen: Anfangs Übelkeit, Schwindel, Zittern, Panikattacken. Später zunehmend Erschöpfung, Verdauungsprobleme, Blähungen, Muskelschmerzen, erhöhter Muskeltonus, Einschlafstörungen, kein erholsamer Schlaf, Konzentrationsprobleme.
-
Pipamperon 40mg: 16.02.2014 – 24.02.2014
-
Doxepin 10 Tropfen: 05.03.2014 – 16.03.2014 täglich
Doxepin 8 Tropfen: 17.03.2014 – 25.03.2014 täglich
Doxepin 7 Tropfen: 26.03.2014 – 27.03.2014
Doxepin 6 Tropfen: 28.03.2014
Doxepin 8 Tropfen: 29.03.2014 – 30.03.2014
Doxepin 6, 4, 2 Tropfen: 31.03.2014 – 02.04.2014
Nebenwirkungen: Taubheitsgefühl im Mund, schnelleres Einschlafen, extreme Müdigkeit am nächsten Tag (meist bis Mittags).
-
Mirtazapin 7,5mg: 26.10.2014 – 16.11.2014 täglich
Nebenwirkungen: schnelleres Einschlafen, 10-12 Stunden Schlaf pro Nacht, sehr lebhafte Träume/Alpträume, Müdigkeit am Tag, Brain Zaps, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen.
-
Seit Februar 2015 medikamentenfrei.
Noch vorhandene Beschwerden: erhöhter Muskeltonus, leichte Muskel- und Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Erschöpfung, häufig Kopfweh, Konzentrationsprobleme, kein erholsamer Schlaf, grippeähnliches Krankheitsgefühl, häufig Bauchweh/leichte Blähungen/leichte Übelkeit.
-
Lorazepam 1mg: 10.01.2014 – 04.03.2014 nach Bedarf, nicht täglich
Lorazepam 1mg: 29.07.2014 – 25.10.2014 nach Bedarf, nicht täglich
-
Citalopram 20mg: 22.01.2014 – 13.02.2014 täglich
Citalopram 30mg: 14.02.2014 – 28.11.2014 täglich
Citalopram 20mg: 29.11.2014 – 13.01.2015 täglich
Citalopram 10mg: 14.01.2015 – 21.01.2015 täglich
Citalopram 10mg: 22.01.2015 – 27.01.2015 jeden 2. Tag
Nebenwirkungen: Anfangs Übelkeit, Schwindel, Zittern, Panikattacken. Später zunehmend Erschöpfung, Verdauungsprobleme, Blähungen, Muskelschmerzen, erhöhter Muskeltonus, Einschlafstörungen, kein erholsamer Schlaf, Konzentrationsprobleme.
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Pipamperon 40mg: 16.02.2014 – 24.02.2014
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Doxepin 10 Tropfen: 05.03.2014 – 16.03.2014 täglich
Doxepin 8 Tropfen: 17.03.2014 – 25.03.2014 täglich
Doxepin 7 Tropfen: 26.03.2014 – 27.03.2014
Doxepin 6 Tropfen: 28.03.2014
Doxepin 8 Tropfen: 29.03.2014 – 30.03.2014
Doxepin 6, 4, 2 Tropfen: 31.03.2014 – 02.04.2014
Nebenwirkungen: Taubheitsgefühl im Mund, schnelleres Einschlafen, extreme Müdigkeit am nächsten Tag (meist bis Mittags).
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Mirtazapin 7,5mg: 26.10.2014 – 16.11.2014 täglich
Nebenwirkungen: schnelleres Einschlafen, 10-12 Stunden Schlaf pro Nacht, sehr lebhafte Träume/Alpträume, Müdigkeit am Tag, Brain Zaps, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen.
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Seit Februar 2015 medikamentenfrei.
Noch vorhandene Beschwerden: erhöhter Muskeltonus, leichte Muskel- und Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Erschöpfung, häufig Kopfweh, Konzentrationsprobleme, kein erholsamer Schlaf, grippeähnliches Krankheitsgefühl, häufig Bauchweh/leichte Blähungen/leichte Übelkeit.
-
Coldine
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo an Alle,
ich habe ja nun das Magnesium komplett abesetzt, weil ich denke, dass ich es wirklich nicht vertrage. Mit den Vigantoletten bin ich von 4000E auf 2000 E heruntergegangen. Ich weiß nicht, ob es nun daran liegt, dass ich Vitamin D nehme, aber kein Magnesium mehr oder ob ich das Vitamin D auch gar nicht vertrage. Es geht mir nach wie vor sehr schlecht. Ich bekomme langsam wieder mehr Kraft. Das kann aber auch daran liegen, dass ich mich von der Grippe Anfang Januar erhole. Aber nach wie vor morgens ganz früh wachwerden mit Angst,Brennen an Armen und Beinen und einem Gefühl des absoluten Horrors. Dann am Morgen bekomme ich ein Gefühl des Zitterns am ganzen Körper, vor allem zittrige Beine, Verschwommensehen und Schwindel. Das Augenlidzucken, das ich immer nur zeitweise hatte, ist nun fast permanent da. Ich reagiere auch immer noch stark auf verschiedene Lichtverhältnisse. Ich muss es immer ganz hell haben, vor allem Dämmerung verstärkt bei mir sofort den Schwindel und die Gangunsicherheit. Dann habe ich seit einiger Zeit etwas ganz Seltsames.
Sobald jemand auf mich zukommt, bekomme ich sofort starke Gleichgewichtsstörungen und der Schwindel verstärkt sich. Ich kann auch kaum auf einem Stuhl sitzen, habe da überhaupt kein Gleichgewicht. Auf dem Sofa geht es schon besser. Kommt es vom Entzug, hat das vielleicht noch jemand? Oder ist es einfach Angst? Obwohl ich mich da nicht schone, gerade wenn es mir sehr schlecht geht, fahre ich oft los und gehe in verschiedene Geschäfte. Manchmal hilft das sogar und es wird wieder schlimmer, wenn ich daheim bin.
Am Freitag bin ich mit meiner Tochter in die Augsburger Innenstadt gefahren. Ich musste unbedingt ein Kleid zur Hochzeit meiner jüngsten Tochter haben. Mir haben schon vor dem Geschäft so die Beine gezittert (allerdings zittern sie auch zuhause, es ist also nicht nur die Angst vor dem Geschäft) und im Geschäft wurde es noch schlimmer, auch das Verschwommensehen und der Schwindel. Bei mir ging gar nichts mehr. Mit Hilfe meiner Tochter habe ich es aber dann doch geschafft ein Kleid zu kaufen. Am Abend eines solchen Tages geht es mir dann komischerweise ziemlich gut. Es ist so, als wenn sich irgendwann das Adrenalin verbraucht hätte.
Nun zu meinem Problem. Ich habe in den letzten Jahren noch nie so ein zittriges Gefühl in denBeinen gehabt. Mein Mann meint, es käme vom Vitamin D Mangel und ich solle es einfach weiter nehmen, das würde mit der Zeit schon besser. Er hat wohl irgendwie das Gefühl, all meine Beschwerden kämen vom Vitamin D Mangel und nun ginge es endlich aufwärts. Die wackligen Beine sind ja auch ein Symptom für den Vitamin D Mangel.
Ich werde ab heute aber erst einmal kein Vitamin D mehr nehmen und dann schauen, ob sich diese Paniksymptome bessern. Ab April kann man seinen Spiegel ja auch durch die Sonne auffüllen. Mir ging es immer am schlechtesten, wenn andere Medikamente oder NEM ins Spiel kamen, dann bekomme ich Symptome, die nicht mehr auszuhalten sind. Was haltet ihr von meinem Plan?
Liebe Grüße
Barbara
ich habe ja nun das Magnesium komplett abesetzt, weil ich denke, dass ich es wirklich nicht vertrage. Mit den Vigantoletten bin ich von 4000E auf 2000 E heruntergegangen. Ich weiß nicht, ob es nun daran liegt, dass ich Vitamin D nehme, aber kein Magnesium mehr oder ob ich das Vitamin D auch gar nicht vertrage. Es geht mir nach wie vor sehr schlecht. Ich bekomme langsam wieder mehr Kraft. Das kann aber auch daran liegen, dass ich mich von der Grippe Anfang Januar erhole. Aber nach wie vor morgens ganz früh wachwerden mit Angst,Brennen an Armen und Beinen und einem Gefühl des absoluten Horrors. Dann am Morgen bekomme ich ein Gefühl des Zitterns am ganzen Körper, vor allem zittrige Beine, Verschwommensehen und Schwindel. Das Augenlidzucken, das ich immer nur zeitweise hatte, ist nun fast permanent da. Ich reagiere auch immer noch stark auf verschiedene Lichtverhältnisse. Ich muss es immer ganz hell haben, vor allem Dämmerung verstärkt bei mir sofort den Schwindel und die Gangunsicherheit. Dann habe ich seit einiger Zeit etwas ganz Seltsames.
Sobald jemand auf mich zukommt, bekomme ich sofort starke Gleichgewichtsstörungen und der Schwindel verstärkt sich. Ich kann auch kaum auf einem Stuhl sitzen, habe da überhaupt kein Gleichgewicht. Auf dem Sofa geht es schon besser. Kommt es vom Entzug, hat das vielleicht noch jemand? Oder ist es einfach Angst? Obwohl ich mich da nicht schone, gerade wenn es mir sehr schlecht geht, fahre ich oft los und gehe in verschiedene Geschäfte. Manchmal hilft das sogar und es wird wieder schlimmer, wenn ich daheim bin.
Am Freitag bin ich mit meiner Tochter in die Augsburger Innenstadt gefahren. Ich musste unbedingt ein Kleid zur Hochzeit meiner jüngsten Tochter haben. Mir haben schon vor dem Geschäft so die Beine gezittert (allerdings zittern sie auch zuhause, es ist also nicht nur die Angst vor dem Geschäft) und im Geschäft wurde es noch schlimmer, auch das Verschwommensehen und der Schwindel. Bei mir ging gar nichts mehr. Mit Hilfe meiner Tochter habe ich es aber dann doch geschafft ein Kleid zu kaufen. Am Abend eines solchen Tages geht es mir dann komischerweise ziemlich gut. Es ist so, als wenn sich irgendwann das Adrenalin verbraucht hätte.
Nun zu meinem Problem. Ich habe in den letzten Jahren noch nie so ein zittriges Gefühl in denBeinen gehabt. Mein Mann meint, es käme vom Vitamin D Mangel und ich solle es einfach weiter nehmen, das würde mit der Zeit schon besser. Er hat wohl irgendwie das Gefühl, all meine Beschwerden kämen vom Vitamin D Mangel und nun ginge es endlich aufwärts. Die wackligen Beine sind ja auch ein Symptom für den Vitamin D Mangel.
Ich werde ab heute aber erst einmal kein Vitamin D mehr nehmen und dann schauen, ob sich diese Paniksymptome bessern. Ab April kann man seinen Spiegel ja auch durch die Sonne auffüllen. Mir ging es immer am schlechtesten, wenn andere Medikamente oder NEM ins Spiel kamen, dann bekomme ich Symptome, die nicht mehr auszuhalten sind. Was haltet ihr von meinem Plan?
Liebe Grüße
Barbara
2003 habe ich wegen nervöser Herzbeschwerden Lexotanil verordnet bekommen Habe je nach Bedarf 1,5-3 mg genommen.
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
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Nospie
Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo,
Hallo sybsilon,
im Vergleich zu vor 2 Jahren doch erheblich abgenommen haben,aber ich bin noch lange nicht auf der "sicheren Seite",das
wird noch dauern,ich lasse die Zeit für mich arbeiten und meinen Körper in Ruhe.
Du bist,wie du siehst,kein Einzelfall.Hör' auf deinen Körper,der sagt dir sehr deutlich was er will und vor allem :was er nicht will.
Das wird alles wieder
.
Hallo mojalina,
Ich habe bis jetzt noch keinen Außenstehenden erlebt,der es verstehen konnte,ich versuche auch nicht mehr etwas zu
erklären,bringt nix und kostet nur Kraft.
Hallo Barbara,
ich habe in Erinnerung,dass manche im Entzug negativ auf Vitamin D reagiert haben,frag' mich jetzt bloß nicht wer
,
Carlotta hatte,glaube ich, z.B. Schlafstörungen.
Jetzt muß ich ins Bett,kann mich nicht mehr konzentrieren,vielleicht fällt ja noch wem was ein zum Thema Vitamin D .......
Gute Nacht
Nospie
das können wir echt gebrauchen !!padma hat geschrieben: Ich lasse euch Langzeitbetroffenen hier ein paar![]()
![]()
da,
Genau das ist mir mit einem Basenbad auch passiert!Luna hat geschrieben: Ich hatte mal so ein Basenbad probiert...nichtmal viel davon genommen,weil zum antesten und danach üble Gliederschmerzen.
Hallo sybsilon,
Ich bin nächsten Monat 3,5 Jahre im protrahierten Entzug und ich habe noch immer reichlich Probleme,wobei siesybsilon hat geschrieben: Hat Jemand nach so langer Zeit auch noch solche Probleme?
im Vergleich zu vor 2 Jahren doch erheblich abgenommen haben,aber ich bin noch lange nicht auf der "sicheren Seite",das
wird noch dauern,ich lasse die Zeit für mich arbeiten und meinen Körper in Ruhe.
Du bist,wie du siehst,kein Einzelfall.Hör' auf deinen Körper,der sagt dir sehr deutlich was er will und vor allem :was er nicht will.
Das wird alles wieder
Hallo mojalina,
Den Unterschied merkt man tatsächlich,das stimmt.mojalina hat geschrieben:Obwohl ich psychosomatische Symptome gut kenne (habe auf Angst und Stress schon immer sehr körperlich reagiert), hat es sich vor den Medikamenten nie so angefühlt wie jetzt. Das ist jetzt eine gaaaaanz andere Liga.
Das ist das Traurige an der Sache,wer es nicht selbst erlebt,oder erlebt hat,kann es nicht nachvollziehen.......mojalina hat geschrieben:Es fällt mir recht schwer, damit umzugehen, eine Erkrankung zu haben, die niemand versteht oder anerkennt. Ich fühle mich oft sehr allein gelassen damit und habe immer Angst, dass man mich für eine Lügnerin hält.
Ich habe bis jetzt noch keinen Außenstehenden erlebt,der es verstehen konnte,ich versuche auch nicht mehr etwas zu
erklären,bringt nix und kostet nur Kraft.
Es wird aufhören ,das ist für mich so sicher wie das Amen in der Kirche !!!mojalina hat geschrieben:Es hilft mir sehr, hier zu sehen, dass ich nicht die einzige bin, der es so geht und dass es doch Hoffnung gibt, dass es irgendwann besser wird
Hallo Barbara,
ich habe in Erinnerung,dass manche im Entzug negativ auf Vitamin D reagiert haben,frag' mich jetzt bloß nicht wer
Carlotta hatte,glaube ich, z.B. Schlafstörungen.
Jetzt muß ich ins Bett,kann mich nicht mehr konzentrieren,vielleicht fällt ja noch wem was ein zum Thema Vitamin D .......
Gute Nacht
Nospie
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sybsilon
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo Nospie,
ich vertrage auch kein Vitamin D. Löst bei mir zeitverzögert Panikattacken aus. Vermute aber eher die Füll-und Zusatzstoffe.
Hab mir jetzt das reine Vitamin D aus der Klösterl Apotheke in München bestellt. Ohne den ganzen Zusatzmist . In Tropfenform und fange mit ganz wenig an. Mal sehen ob es dann klappt.
LG sybsilon
ich vertrage auch kein Vitamin D. Löst bei mir zeitverzögert Panikattacken aus. Vermute aber eher die Füll-und Zusatzstoffe.
Hab mir jetzt das reine Vitamin D aus der Klösterl Apotheke in München bestellt. Ohne den ganzen Zusatzmist . In Tropfenform und fange mit ganz wenig an. Mal sehen ob es dann klappt.
LG sybsilon
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .
.Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.
20.12.17 Übelkeit so gut wie weg.
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.
20.12.17 Übelkeit so gut wie weg.