Histamin-Intoleranz im Entzug
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Kaenguru
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Hallo Luna,
Das ist so komplex und kompliziert. Ich wünschte, es gebe etwas um den Wert zu messen.
Ich bin auch schockiert, welche Symptome alle möglich sind.
Ich meide schon vieles, aber man muss ja auch mal rausgehen, das heisst Sonne bekomme ich natürlich mit, obwohl ich die nicht so gut vertrage. Ich hüpfe von Schatten zu Schatten.
Die ganze Problematik fing mit der Umstellung von Alprazolam auf Diazepam an. Ab da wurde ich total schwach und mir war immer heiß.
Das ist jetzt kein Vergleich mehr zu dieser Zeit, aber vor dem Absetzen ging es mir was das anbelangte richtig gut.
Es kam alles mit dem Entzug, dadurch ist wohl vieles durcheinander geraten. Ich hoffe es pendelt sich wieder ein. Sonst esse ich demnächst tageweise garnichts mehr. Vlt geht es mir an den Tagen wenigstens gut.
Die Nebennierenschwäche hoffe ich nicht auch noch zu haben.
Danke für deine Infos.
VG
Sarah
Das ist so komplex und kompliziert. Ich wünschte, es gebe etwas um den Wert zu messen.
Ich bin auch schockiert, welche Symptome alle möglich sind.
Ich meide schon vieles, aber man muss ja auch mal rausgehen, das heisst Sonne bekomme ich natürlich mit, obwohl ich die nicht so gut vertrage. Ich hüpfe von Schatten zu Schatten.
Die ganze Problematik fing mit der Umstellung von Alprazolam auf Diazepam an. Ab da wurde ich total schwach und mir war immer heiß.
Das ist jetzt kein Vergleich mehr zu dieser Zeit, aber vor dem Absetzen ging es mir was das anbelangte richtig gut.
Es kam alles mit dem Entzug, dadurch ist wohl vieles durcheinander geraten. Ich hoffe es pendelt sich wieder ein. Sonst esse ich demnächst tageweise garnichts mehr. Vlt geht es mir an den Tagen wenigstens gut.
Die Nebennierenschwäche hoffe ich nicht auch noch zu haben.
Danke für deine Infos.
VG
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Werde bald anfangen Lamotrigin abzusetzen
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Luna
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Liebe Sarah
Wegen einer Nebennierenschwäche musst du dir gar keine Sorgen machen. Das ist nur ein Nebeneffekt. Völlig normal und genauso chaotisch wie alles andere in unserem Körper. Auch völlig schwankend. Lass dir da bitte keine Angst machen.
Alle trigger kann man nicht meiden und sollte man auch nicht. Wenn dir die Sonne nicht gut tut, dann suchst du halt Schatten. Sonne ist mein Element und selbst wenn ich mal ein paar Symptome hatte wegen Sonne, dann habe ich es hingenommen, weil ich Sonne liebe.
Ja es ist kompliziert und manchmal denkt man, dass alleine Histamin meiden völlig reicht und wundert sich, dass es nichts bringt. So war es zumindest bei mir.
Ja es pendelt sich irgendwann ein aber es kann dauern.
Bezüglich Symptome bin ich inzwischen nicht schockiert. Es hat mir mit den Jahren gezeigt, dass viele Menschen völlig falsch behandelt werden und wieviele Medikamente völlig unnötig sind oder es eben auch so viele Diagnosen gibt wo die Ursache eigentlich die gleiche ist. Ein Immunsystem außer Rand und Band zu bringen das gar nicht so schwer.
Ich habe so viele Leute kennengelernt, die Schlafstörung und Depressionen bekommen haben durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und die wurden mit Psychopharmaka behandelt. Die Ursache hat niemanden interessiert. Danach hatten sie noch mehr Probleme incl Unverträglichkeiten als vorher.
LenaLena fügt ihr häufiger Texte von Baylissa ein. Ich kann diese nur empfehlen.
Auch das Video Coaching finde ich nicht schlecht.
https://www.philosophie-des-gesundwerde ... ndwerdens/
Kostet zwar etwas aber mir haben hier einige Dinge geholfen beim verstehen. Z.b. über Mastzellen und so weiter.
Du wirst schon den richtigen Weg finden. Ich habe auch gesucht und ich bin jetzt 4 Jahre auf null und habe halt meine Unverträglichkeiten und ein aktives Immunsystem aber ich komme soweit klar. Muss halt nur immer wieder achtsam sein und darf nicht zu sehr übertreiben.
Wegen einer Nebennierenschwäche musst du dir gar keine Sorgen machen. Das ist nur ein Nebeneffekt. Völlig normal und genauso chaotisch wie alles andere in unserem Körper. Auch völlig schwankend. Lass dir da bitte keine Angst machen.
Alle trigger kann man nicht meiden und sollte man auch nicht. Wenn dir die Sonne nicht gut tut, dann suchst du halt Schatten. Sonne ist mein Element und selbst wenn ich mal ein paar Symptome hatte wegen Sonne, dann habe ich es hingenommen, weil ich Sonne liebe.
Ja es ist kompliziert und manchmal denkt man, dass alleine Histamin meiden völlig reicht und wundert sich, dass es nichts bringt. So war es zumindest bei mir.
Ja es pendelt sich irgendwann ein aber es kann dauern.
Bezüglich Symptome bin ich inzwischen nicht schockiert. Es hat mir mit den Jahren gezeigt, dass viele Menschen völlig falsch behandelt werden und wieviele Medikamente völlig unnötig sind oder es eben auch so viele Diagnosen gibt wo die Ursache eigentlich die gleiche ist. Ein Immunsystem außer Rand und Band zu bringen das gar nicht so schwer.
Ich habe so viele Leute kennengelernt, die Schlafstörung und Depressionen bekommen haben durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und die wurden mit Psychopharmaka behandelt. Die Ursache hat niemanden interessiert. Danach hatten sie noch mehr Probleme incl Unverträglichkeiten als vorher.
LenaLena fügt ihr häufiger Texte von Baylissa ein. Ich kann diese nur empfehlen.
Auch das Video Coaching finde ich nicht schlecht.
https://www.philosophie-des-gesundwerde ... ndwerdens/
Kostet zwar etwas aber mir haben hier einige Dinge geholfen beim verstehen. Z.b. über Mastzellen und so weiter.
Du wirst schon den richtigen Weg finden. Ich habe auch gesucht und ich bin jetzt 4 Jahre auf null und habe halt meine Unverträglichkeiten und ein aktives Immunsystem aber ich komme soweit klar. Muss halt nur immer wieder achtsam sein und darf nicht zu sehr übertreiben.
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Liebe Luna,
Ich habe meinem Mann deinen Post vorgelesen und wir sind froh etwas Ermutigung zu finden.
Beide hatten wir den Gedanken dich zu fragen, wie dein heutiges Leben aussieht.
So wie du reagiere ich auf Duftstoffe und musste das Waschmittel wechseln und meinen Kindern das Sprühen des Deos ausserhalb vom Bad verbieten
.
Anstrengung triggert, also übermäßiger Sport und Schwitzen ist schlecht. Im Winter geht es mir besser als im Sommer, weil kühler.
Falls du das nicht öffentlich schreiben magst, gerne auch per PN.
Ich könnte mir allerdings vorstellen, das einige beim Mitlesen profitieren.
Ich habe jetzt auch gefunden, dass der Körper unter Umständen nach zu langer Antihistamingabe vermehrt Histamin produziert, weil die Histamintezeptoren unsensibel geworden sind.
Ich bin von einer regelmäßigen Einnahme abgekommen und nutze sie nur im Notfall.
Meine verbliebenen PP kann och nicht von heute auf morgen absetzen, das dauert noch Jahre. Aber ich nehme keine Pille und auch sonst so gut wie keine Medikamente. Ich vetsuche reizarm zu leben.
Allerdings habe ich oft psychischen Stress , also ein daueraktiven Sympathikus. Dafür bin ich ja in Traumathetapie. Da gab es hilfreiche Ansätze, aber es dauert halt.
Ich danke dir für deine links und dein Wissen.
Liebe Grüße
Sarah
Ich habe meinem Mann deinen Post vorgelesen und wir sind froh etwas Ermutigung zu finden.
Beide hatten wir den Gedanken dich zu fragen, wie dein heutiges Leben aussieht.
So wie du reagiere ich auf Duftstoffe und musste das Waschmittel wechseln und meinen Kindern das Sprühen des Deos ausserhalb vom Bad verbieten
Anstrengung triggert, also übermäßiger Sport und Schwitzen ist schlecht. Im Winter geht es mir besser als im Sommer, weil kühler.
Falls du das nicht öffentlich schreiben magst, gerne auch per PN.
Ich könnte mir allerdings vorstellen, das einige beim Mitlesen profitieren.
Ich habe jetzt auch gefunden, dass der Körper unter Umständen nach zu langer Antihistamingabe vermehrt Histamin produziert, weil die Histamintezeptoren unsensibel geworden sind.
Ich bin von einer regelmäßigen Einnahme abgekommen und nutze sie nur im Notfall.
Meine verbliebenen PP kann och nicht von heute auf morgen absetzen, das dauert noch Jahre. Aber ich nehme keine Pille und auch sonst so gut wie keine Medikamente. Ich vetsuche reizarm zu leben.
Allerdings habe ich oft psychischen Stress , also ein daueraktiven Sympathikus. Dafür bin ich ja in Traumathetapie. Da gab es hilfreiche Ansätze, aber es dauert halt.
Ich danke dir für deine links und dein Wissen.
Liebe Grüße
Sarah
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Werde bald anfangen Lamotrigin abzusetzen
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Hallo liebe HIT-Geplagte,
ich habe in meinem Thread darüber geschrieben, dass ich mich mit dem Thema erneut befasse, und bin froh, wenn ich konkrete Tipps oder einfach nur Zuspruch bekomme.
Sarah, danke für den Hinweis zum Thema Antihistamin-Medikamente, denn ich hatte überlegt, ob das für mich eine Möglichkeit wäre, zu klären, ob bei mir Histamin wirklich das Problem ist. Ich hatte letztes Jahr Daosin bekommen, das blieb aber ohne jede Wirkung.
Viele Grüße
Kimeta
ich habe in meinem Thread darüber geschrieben, dass ich mich mit dem Thema erneut befasse, und bin froh, wenn ich konkrete Tipps oder einfach nur Zuspruch bekomme.
Sarah, danke für den Hinweis zum Thema Antihistamin-Medikamente, denn ich hatte überlegt, ob das für mich eine Möglichkeit wäre, zu klären, ob bei mir Histamin wirklich das Problem ist. Ich hatte letztes Jahr Daosin bekommen, das blieb aber ohne jede Wirkung.
Viele Grüße
Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Guten Morgen
,
Heute musste ich mal wieder die Erfahrung machen, dass auch Brot aus den falschen Zutaten nicht verträglich ist.
Dabei habe ich aber noch nicht eruieren können, was mein persönliches Hauptproblem ist.
Es war Vollkorn-Toastbrot aus Weizen, Dinkel und mit Hefe gebacken.
Manchmal liest man, dass Bäckerhefe toleriert wird, ob das hier nun das Problem ist weiß ich nicht.
Laugengebäck vertrage ich auch nicht.
Da ich diese Symptomen nicht akzeptieren kann, sie sind Erschöpfung, Konzentrationsprobleme und so eine veränderte Wahrnehmung über die Augen, esse ich zu wenig. Das Gefühl ist schwer zu beschreiben.
Ich bekomme ein Druckgefühl an den Schläfen und es fällt mir schwer mich beim Umsehen in einem Raum richtig zu orientieren. Solche Texte zu schreiben überfordert mich auch.
Oft bekomme ich auch Angst.
Wenn ich mal über die Strenge schlage und doch etwas Süßes esse, z.b. so Kekswaffeln, bekomme ich Durchfall.
Ich hielt die Symptome sooo lange Zeit für Absetzsymptome und vermute, dass manch einer glaubt, er hätte Wellen und hat eigentlich eine entzugsbedingte HIT entwickelt.
Im englischsprachigen Forum schreiben so oft welche, dass ihre Symptome besser wurden, als sie histaminarm, glutenarm usw gegessen haben.
Das wird ja nicht ohne Grund so beschrieben.
Das positive ist, ich habe Einfluss auf die Symptome, dass negative ist, wieviel Lebensfreude einem genommen wird wenn man soviel Verzicht üben muss.
Einmal muss ich hier sagen, wie sehr mich das
.
Als wenn ich nicht schon genug
im Leben erlitten habe.
Ich möchte nochmal betonen, dass jeder mal schauen sollte, ob histaminarme Kost seine Symptome lindert.
Manchmal muss sie wohl sehr streng eingehalten werden, damit es einem besser geht.
Ich habe ja das Benzo (beeinflusst GABA) abgesetzt und auch am Lamotrogin (beeinflusst Glutamat) kurzfristig eine Dosisverringerung vorgenommen und GABA sowie Glutamat hängen eng mit Serotonin, Dopamin und Hiatamin zusammen.
Hoffentlich pendelt sich das wieder ein.
Inzwischen habe ich mind 9 kilo abgenommen, Tendenz zu weiterer Gewichtsabnahme.
Aus lauter Angst vor den Symptomen kann ich nicht genug essen.
Seid gegrüßt, Sarah
Heute musste ich mal wieder die Erfahrung machen, dass auch Brot aus den falschen Zutaten nicht verträglich ist.
Dabei habe ich aber noch nicht eruieren können, was mein persönliches Hauptproblem ist.
Es war Vollkorn-Toastbrot aus Weizen, Dinkel und mit Hefe gebacken.
Manchmal liest man, dass Bäckerhefe toleriert wird, ob das hier nun das Problem ist weiß ich nicht.
Laugengebäck vertrage ich auch nicht.
Da ich diese Symptomen nicht akzeptieren kann, sie sind Erschöpfung, Konzentrationsprobleme und so eine veränderte Wahrnehmung über die Augen, esse ich zu wenig. Das Gefühl ist schwer zu beschreiben.
Ich bekomme ein Druckgefühl an den Schläfen und es fällt mir schwer mich beim Umsehen in einem Raum richtig zu orientieren. Solche Texte zu schreiben überfordert mich auch.
Oft bekomme ich auch Angst.
Wenn ich mal über die Strenge schlage und doch etwas Süßes esse, z.b. so Kekswaffeln, bekomme ich Durchfall.
Ich hielt die Symptome sooo lange Zeit für Absetzsymptome und vermute, dass manch einer glaubt, er hätte Wellen und hat eigentlich eine entzugsbedingte HIT entwickelt.
Im englischsprachigen Forum schreiben so oft welche, dass ihre Symptome besser wurden, als sie histaminarm, glutenarm usw gegessen haben.
Das wird ja nicht ohne Grund so beschrieben.
Das positive ist, ich habe Einfluss auf die Symptome, dass negative ist, wieviel Lebensfreude einem genommen wird wenn man soviel Verzicht üben muss.
Einmal muss ich hier sagen, wie sehr mich das
Als wenn ich nicht schon genug
Ich möchte nochmal betonen, dass jeder mal schauen sollte, ob histaminarme Kost seine Symptome lindert.
Manchmal muss sie wohl sehr streng eingehalten werden, damit es einem besser geht.
Ich habe ja das Benzo (beeinflusst GABA) abgesetzt und auch am Lamotrogin (beeinflusst Glutamat) kurzfristig eine Dosisverringerung vorgenommen und GABA sowie Glutamat hängen eng mit Serotonin, Dopamin und Hiatamin zusammen.
Hoffentlich pendelt sich das wieder ein.
Inzwischen habe ich mind 9 kilo abgenommen, Tendenz zu weiterer Gewichtsabnahme.
Aus lauter Angst vor den Symptomen kann ich nicht genug essen.
Seid gegrüßt, Sarah
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Hallo Sarah
Häufig wird Weizen nicht vertragen aber auch Gluten.
Weizen nicht mal wegen Histamin sondern, weil es entzündungsfördernd sein soll. Zudem enthält es viel Fruktan... Mehrfachzucker. Entzündungsfördernde Lebensmittel können natürlich auch die Mastzellen triggern und somit den Histamin & Co Spiegel erhöhen.
Manche vertragen bio Dinkel besser aber manche reagieren auf Gluten wegen den Klebereiweiß womit der Körper, wenn er empfindlich ist, ein Problem hat. Dies gilt dann auch für Milchprodukte. Ist der Darm durchlässig, geraten diese Stoffe in den Blutkreislauf und dort reagiert das Immunsystem auf diese Stoffe, weil die dort nichts zu suchen haben normalerweise.
GABA sowie Glutamat hängen eng mit Serotonin, Dopamin und Hiatamin zusammen
Es hängt alles zusammen und vieles ist im Ungleichgewicht. Der Körper ist wie ein perfekt ökologischer See wo alles im Gleichgewicht ist. Kippt man in den See Gift rein oder ähnliches, dann kippt der See und bildet am Anfang erstmal schlechte Bakterien, Blaualgen und so weiter. Dies gilt auch zum Schutz vorübergehend und der See ist empfindlich bis er sich wieder regeneriert hat.
Es ist ein suchen und forschen was einen gut tut und was nicht. Alles kann man nicht meiden. Man gerät sonst auch in Panik und Stress und Stress ist hier nicht gut.
Alles Gute
Häufig wird Weizen nicht vertragen aber auch Gluten.
Weizen nicht mal wegen Histamin sondern, weil es entzündungsfördernd sein soll. Zudem enthält es viel Fruktan... Mehrfachzucker. Entzündungsfördernde Lebensmittel können natürlich auch die Mastzellen triggern und somit den Histamin & Co Spiegel erhöhen.
Manche vertragen bio Dinkel besser aber manche reagieren auf Gluten wegen den Klebereiweiß womit der Körper, wenn er empfindlich ist, ein Problem hat. Dies gilt dann auch für Milchprodukte. Ist der Darm durchlässig, geraten diese Stoffe in den Blutkreislauf und dort reagiert das Immunsystem auf diese Stoffe, weil die dort nichts zu suchen haben normalerweise.
GABA sowie Glutamat hängen eng mit Serotonin, Dopamin und Hiatamin zusammen
Es hängt alles zusammen und vieles ist im Ungleichgewicht. Der Körper ist wie ein perfekt ökologischer See wo alles im Gleichgewicht ist. Kippt man in den See Gift rein oder ähnliches, dann kippt der See und bildet am Anfang erstmal schlechte Bakterien, Blaualgen und so weiter. Dies gilt auch zum Schutz vorübergehend und der See ist empfindlich bis er sich wieder regeneriert hat.
Es ist ein suchen und forschen was einen gut tut und was nicht. Alles kann man nicht meiden. Man gerät sonst auch in Panik und Stress und Stress ist hier nicht gut.
Alles Gute
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Liebe Sarah,Kaenguru hat geschrieben: ↑04.09.2019 10:22Da ich diese Symptomen nicht akzeptieren kann, sie sind Erschöpfung, Konzentrationsprobleme und so eine veränderte Wahrnehmung über die Augen, esse ich zu wenig. Das Gefühl ist schwer zu beschreiben.
Ich bekomme ein Druckgefühl an den Schläfen und es fällt mir schwer mich beim Umsehen in einem Raum richtig zu orientieren. Solche Texte zu schreiben überfordert mich auch.
Oft bekomme ich auch Angst.
diese Symptome habe ich auch. Dazu Kopfschmerzen und Migräne jeden 2.-3. Tag, neuerdings einen ganz leichten Juckreiz, eher ein Sonnenbrandgefühl, viel Herzrasen und Hitzewellen, besonders nachts bzw. am frühen morgen, aber glücklicherweise so gut wie keine Darmprobleme. Ich habe auch Augenprobleme, aber ich würde sie anders beschreiben. Ich kann nicht so schnell fokussieren und habe enorme Probleme mit Helligkeit, auch mit Blendung, z.B. aktuell bei der tieferstehenden Sonne draußen.
Die Symptome haben sich in den letzten Jahren verstärkt. Man hat mir gesagt, es sei Alter und/oder Wechseljahre, Depression, Stress, Folgen der Migräne, falscher Lebensstil (ok, das ist sicher auch richtig).... Jetzt bereite ich meinen zweiten Versuch vor, histamin- und salicylatarm zu leben, fahre alles runter, esse nur noch ausgewählt, aber noch nicht 100%, und hatte immerhin seit Sonntag keine Kopfschmerzen, drei volle Tage. Weiterhin fällt mir auf, dass meine Nase nicht mehr so verstopft. Ich muss sonst ständig sprayen und habe ein Spray direkt am Bett, weil ich das auch nachts machen muss.
Einerseits verstehe ich das. Andererseits würde ich so gut wie alles machen, um endlich wieder einen normalen Energiepegel zu haben und nicht so sehr in meinen Aktivitäten eingeschränkt zu sein. Ich bin glücklicherweise nicht so eine leidenschaftliche Feinschmeckerin, Hauptsache, ich werde satt. Allerdings weiß ich nicht, wie die konsequente Umsetzung mit meinem Alltag kompatibel sein kann. Was kann ich im Büro essen? Bei meinem ersten Versuch war das sehr einseitig und ich wurde nie satt. Ich habe demnächst eine mehrtägige Großveranstaltung, ich werde wohl an der allgemeinen Verpflegung teilnehmen mangels anderer Lösungsideen.Das positive ist, ich habe Einfluss auf die Symptome, dass negative ist, wieviel Lebensfreude einem genommen wird wenn man soviel Verzicht üben muss.
Einmal muss ich hier sagen, wie sehr mich das![]()
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Als wenn ich nicht schon genug![]()
im Leben erlitten habe.
Wovon weißt Du denn sicher, dass Du es verträgst?
Ich habe wiederholt gelesen, dass sich so eine Empfindlichkeit auch wieder zurückbildet, das ist bestimmt bei uns allen ganz bald so
Viele Grüße
Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Liebe Kimeta
,
Ja richtig Herzrasen und Hitzewellen habe ich vergessen zu erwähnen.
Ich finde es sehr spannend, das du auch berichtest, mit den Augen nicht richtig fokussieren zu können.
Das erscheint mir ein merkwürdiges Symptome und wir haben es beide.
Ich freue mich für dich dass du schon mal drei Tage keine Kopfschmerzen hattest. Das ist doch schon mal ein gutes Ergebnis.
Du fragst mich was ich gut vertrage. Relativ sicher kann ich mir sein dass ich Haferflocken, Kartoffeln, Reis und Dinkelnudeln. Bei Obst bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Ich esse öfter Apfel, Heidelbeeren, Pfirsiche. Histaminarmes Gemüse wie Paprika, Gurke, Möhre, Zucchini scheint kein Problem zu sein.
Ich mache mir immer wieder Hühnchen, esse etwas Hüttenkäse, Frischkäse, etwas gekochten Schinken und sparsam Milch bzw Joghurt.
Ich trinke 1 bis 2 Tassen Espresso, solange ich dabei nichts esse scheint mein Körper sie zu tolerieren.
Ansonsten trinke ich nur noch stilles Wasser.
Manchmal gönne ich mir Vanilleeis.
Die schlimmsten Reaktionen hatte ich bisher nach Zitrusfrüchten, nach einer Laugenbrezel, Schokolade und nach Kräutertee mit Süßholzwurzel.
Ich finde Essen wichtig und versuche mir Mühe zu geben, etwas 'leckeres' zuzubereiten. Für mich ist es nicht nur wichtig gesättigt zu sein.
Es hat auch etwas geselliges und immer der Spielverderber zu sein ist auch unschön. Ich falle nicht gerne auf und mit einer HIT kann man sich schlecht verstecken.
Die Familie saß letztens beisammen, aß Kuchen, Chips, trank Kaffee und Wein und ich nippte am Leitungswasser, seufz.
Jeder von uns sehnt sich ja nach Normalität.
Da ich die Symptomatik so schrecklich unangenehm finde, esse ich vor lauter Angst nicht mehr viel. Das erwähnte ich ja bereits. Wie ich das ändern soll weiß ich noch nicht. Das Gewicht geht nach unten, noch kann ich bestimmt 10 kilo abnehmen, aber dann muss ich aufpassen.
Mittlerweile habe ich Sorge eine Esstörung zu entwickeln.
Mein Mann und ich probieren nun Quercetin, ein natürliches Antihistamin.
Viele Grüße
Sarah
Ja richtig Herzrasen und Hitzewellen habe ich vergessen zu erwähnen.
Ich finde es sehr spannend, das du auch berichtest, mit den Augen nicht richtig fokussieren zu können.
Das erscheint mir ein merkwürdiges Symptome und wir haben es beide.
Ich freue mich für dich dass du schon mal drei Tage keine Kopfschmerzen hattest. Das ist doch schon mal ein gutes Ergebnis.
Du fragst mich was ich gut vertrage. Relativ sicher kann ich mir sein dass ich Haferflocken, Kartoffeln, Reis und Dinkelnudeln. Bei Obst bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Ich esse öfter Apfel, Heidelbeeren, Pfirsiche. Histaminarmes Gemüse wie Paprika, Gurke, Möhre, Zucchini scheint kein Problem zu sein.
Ich mache mir immer wieder Hühnchen, esse etwas Hüttenkäse, Frischkäse, etwas gekochten Schinken und sparsam Milch bzw Joghurt.
Ich trinke 1 bis 2 Tassen Espresso, solange ich dabei nichts esse scheint mein Körper sie zu tolerieren.
Ansonsten trinke ich nur noch stilles Wasser.
Manchmal gönne ich mir Vanilleeis.
Die schlimmsten Reaktionen hatte ich bisher nach Zitrusfrüchten, nach einer Laugenbrezel, Schokolade und nach Kräutertee mit Süßholzwurzel.
Ich finde Essen wichtig und versuche mir Mühe zu geben, etwas 'leckeres' zuzubereiten. Für mich ist es nicht nur wichtig gesättigt zu sein.
Es hat auch etwas geselliges und immer der Spielverderber zu sein ist auch unschön. Ich falle nicht gerne auf und mit einer HIT kann man sich schlecht verstecken.
Die Familie saß letztens beisammen, aß Kuchen, Chips, trank Kaffee und Wein und ich nippte am Leitungswasser, seufz.
Jeder von uns sehnt sich ja nach Normalität.
Da ich die Symptomatik so schrecklich unangenehm finde, esse ich vor lauter Angst nicht mehr viel. Das erwähnte ich ja bereits. Wie ich das ändern soll weiß ich noch nicht. Das Gewicht geht nach unten, noch kann ich bestimmt 10 kilo abnehmen, aber dann muss ich aufpassen.
Mittlerweile habe ich Sorge eine Esstörung zu entwickeln.
Das hoffe ich sehr.
Das klingt ja nicht so gut.
Hierzu fällt mir noch ein, dass ich mich oft räuspern muss, das scheint auch ein Symptom zu sein.
Mein Mann und ich probieren nun Quercetin, ein natürliches Antihistamin.
Viele Grüße
Sarah
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Werde bald anfangen Lamotrigin abzusetzen
HIT !
Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Meine Histamin Symptome sind echt Facettenreich,und ich habe lange gebraucht das auch dazu einzuordnen.
Ich bin sehr gut damit zurecht gekommen,meinen Körper erstmal runter zu fahren .
Da ich mit der Kartoffel Reis Diät leider in der Klinik gelandet bin.
Da ich eh schon untergewichtig bin.
In der Klinik bekam ich lora adgc und Ranitidin.
Und da ich ja wegen einem allergischen Schock dort gelandet bin.
Bekam ich einen Notfall pen ,Kortison hochdosiert als Notfall Medikamente mit.
Als ich durch das Antihistaminika den körper runter gefahren hatte ,habe ich mich langsam ans essen getastet .
Kartoffeln in allen möglichen varianten und sulfat armes wasser.
Dann habe ich angefangen ein ernährungstagebuch zu führen.
Ich habe alle 3 Tage ein neues Lebensmittel dazu genommen von der sighi Liste.
Aber nur grün.
Und davon vertrage ich bei weitem nicht alles.
Aber mittlerweile klappt es echt gut.
Ich nehme kein Antihistaminika mehr und die Reaktionen sind auch bei weitem nicht mehr so schlimm.
Meine Rettung ist ganz klar immer wasser und Vitamin C hochdosiert.
Meine HIT triggert wahnsinnig Laktose.
Wenn ich eingeladen bin nehme ich meine sachen mit ,chips mache ich mir selber.
Lg
Ich bin sehr gut damit zurecht gekommen,meinen Körper erstmal runter zu fahren .
Da ich mit der Kartoffel Reis Diät leider in der Klinik gelandet bin.
Da ich eh schon untergewichtig bin.
In der Klinik bekam ich lora adgc und Ranitidin.
Und da ich ja wegen einem allergischen Schock dort gelandet bin.
Bekam ich einen Notfall pen ,Kortison hochdosiert als Notfall Medikamente mit.
Als ich durch das Antihistaminika den körper runter gefahren hatte ,habe ich mich langsam ans essen getastet .
Kartoffeln in allen möglichen varianten und sulfat armes wasser.
Dann habe ich angefangen ein ernährungstagebuch zu führen.
Ich habe alle 3 Tage ein neues Lebensmittel dazu genommen von der sighi Liste.
Aber nur grün.
Und davon vertrage ich bei weitem nicht alles.
Aber mittlerweile klappt es echt gut.
Ich nehme kein Antihistaminika mehr und die Reaktionen sind auch bei weitem nicht mehr so schlimm.
Meine Rettung ist ganz klar immer wasser und Vitamin C hochdosiert.
Meine HIT triggert wahnsinnig Laktose.
Wenn ich eingeladen bin nehme ich meine sachen mit ,chips mache ich mir selber.
Lg
2012 nach dem Unfall Diazepam Ratiopharm Tropfen und mirtrazipin unregelmäßig
2013 ohne Probleme abgesetzt beides.
Januar 2017 3 ×15 Tropfen Diazepam Ratiopharm
Und 15 Tropfen Promethazin neuraxpharm.
September 2017 wir verlieren unser Baby Ende der 10ssw.
Diazepam und promethazin bedarf außer Kontrolle.
Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
So geht es nicht weiter
Versucht den Entzug aufzufangen mit promethazin immer bei Bedarf und Baldrian.
Nach 2 Wochen Abbruch ich dachte ich werde irre.
Diazepam Ratiopharm wieder eingeschlichen
Ca 8×8×8 Tropfen
Und 15 Tropfen Promethazin wieder nur Abends.
Am 5.3 nur noch 4 ×4 Tropfen Diazepam Ratiopharm und Abends 15 Tropfen Promethazin
Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
Von da an 4× 4 Diazepam und 10 mg doxipin erst mal kein Promethazin.
Am 17.3.2018 4×4 Diazepam Ratiopharm
10 mg doxipin und 15 Tropfen Promethazin ich konnte endlich mal schlafen.
Anmeldung hier im Forum .
Alles auf Anfang.
9 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
11.04.2018
8 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
17.04.2018
7.5 mg Diazepam und 14 mg Promethazin
22.04.2018 unruhig zittern und den Drang nach Diazepam ich versuche durchzuhalten
30.04.2018 7
7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
13.5.2018 6.5 mg
01.06.2018 .6 mg Diazepam und 13 mg Promethazin
12.06.2018 _/ 5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
04.07 .2018 4.5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
02.08.2018 4 mg Diazepam 14 mg Promethazin
18.08.2018 3.5 mg Diazepam 14 mg Promethazin
28.08.2018 3 mg Diazepam 14 mg Promethazin um so niedriger ich komme um so schwere wird es ,aufgegeben gibt es nicht
09.09.2018 2,5 Diazepam, 14 mg Promethazin
Jetzt muß ich langsamer werden deutliche Symptome ,aber ich versuche es auszusitzen, in der Hoffnung mein Körper verzeiht mir den schnellen Schritt
23.10.2018 2 mg 14 mg Promethazin
Aufdosierung auf 3 mg in der Hoffnung das es mir besser geht.
5.12.2018 Ich kann nicht mehr, schmerzende Zähne und Depressiva Phasen ich entschließe mich Opripramol 50 mg zu nehmen.
Diazepam dosiere ich nicht auf ,und reduziere 2019 weiter .
5.01.2019 mir geht es immer schlechter dennoch habe ich entschieden weiter zumachen zur Zeit nehme
1.5 mg Diazepam und kein Promethazin mehr.
Im Februar einen allergischen Schock der in der Notaufnahme endete.
Im Mai Diagnose Borreliose, 5 Wochen Antibiotika Therapie.
Seid dem stecke ich in der Diagnostik.
Seid Anfang Juni 3 Tropfen morgens Diazepam und 3 Tropfen mittags Diazepam.
Vermehrt Schlafstörungen
Unruhe,das gefühl das alles außer Kontrolle Gerät
2013 ohne Probleme abgesetzt beides.
Januar 2017 3 ×15 Tropfen Diazepam Ratiopharm
Und 15 Tropfen Promethazin neuraxpharm.
September 2017 wir verlieren unser Baby Ende der 10ssw.
Diazepam und promethazin bedarf außer Kontrolle.
Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
So geht es nicht weiter
Versucht den Entzug aufzufangen mit promethazin immer bei Bedarf und Baldrian.
Nach 2 Wochen Abbruch ich dachte ich werde irre.
Diazepam Ratiopharm wieder eingeschlichen
Ca 8×8×8 Tropfen
Und 15 Tropfen Promethazin wieder nur Abends.
Am 5.3 nur noch 4 ×4 Tropfen Diazepam Ratiopharm und Abends 15 Tropfen Promethazin
Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
Von da an 4× 4 Diazepam und 10 mg doxipin erst mal kein Promethazin.
Am 17.3.2018 4×4 Diazepam Ratiopharm
10 mg doxipin und 15 Tropfen Promethazin ich konnte endlich mal schlafen.
Anmeldung hier im Forum .
Alles auf Anfang.
9 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
11.04.2018
8 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
17.04.2018
7.5 mg Diazepam und 14 mg Promethazin
22.04.2018 unruhig zittern und den Drang nach Diazepam ich versuche durchzuhalten
30.04.2018 7
7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
13.5.2018 6.5 mg
01.06.2018 .6 mg Diazepam und 13 mg Promethazin
12.06.2018 _/ 5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
04.07 .2018 4.5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
02.08.2018 4 mg Diazepam 14 mg Promethazin
18.08.2018 3.5 mg Diazepam 14 mg Promethazin
28.08.2018 3 mg Diazepam 14 mg Promethazin um so niedriger ich komme um so schwere wird es ,aufgegeben gibt es nicht
09.09.2018 2,5 Diazepam, 14 mg Promethazin
Jetzt muß ich langsamer werden deutliche Symptome ,aber ich versuche es auszusitzen, in der Hoffnung mein Körper verzeiht mir den schnellen Schritt
23.10.2018 2 mg 14 mg Promethazin
Aufdosierung auf 3 mg in der Hoffnung das es mir besser geht.
5.12.2018 Ich kann nicht mehr, schmerzende Zähne und Depressiva Phasen ich entschließe mich Opripramol 50 mg zu nehmen.
Diazepam dosiere ich nicht auf ,und reduziere 2019 weiter .
5.01.2019 mir geht es immer schlechter dennoch habe ich entschieden weiter zumachen zur Zeit nehme
1.5 mg Diazepam und kein Promethazin mehr.
Im Februar einen allergischen Schock der in der Notaufnahme endete.
Im Mai Diagnose Borreliose, 5 Wochen Antibiotika Therapie.
Seid dem stecke ich in der Diagnostik.
Seid Anfang Juni 3 Tropfen morgens Diazepam und 3 Tropfen mittags Diazepam.
Vermehrt Schlafstörungen
Unruhe,das gefühl das alles außer Kontrolle Gerät
Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Liebe Sarah,
ich habe das bislang mit Doxepin in Verbindung gebracht. Akkommodationsstörungen werden im Beipackzettel genannt.
Man kann viele, wenn nicht so gut wie alle meine gesundheitlichen Probleme mit HIT und MCAD in Verbindung bringen, aber auch mit Migräne, mit Wechseljahren, mit Stress, das macht es für mich so kompliziert. Es hängt bestimmt alles irgendwie zusammen.
Ich fühle mich wirklich überfordert. Nicht grundsätzlich, ich habe eigentlich Spaß am Herausfinden von Zusammenhängen. Aber momentan sind Konzentratrion und geistige Leistungsfähigkeit einfach zu gering, dadurch bin ich ständig überfordert und resigniert. Ich habe die letzten Wochenenden mehrmals fast nur gelegen oder rumgehangen, es ging einfach nichts. Ich versuche jetzt erstmal, alles stark runterzufahren: nur noch wenige Nahrungsmittel, nur noch wenige NEMs, möglichst weniger äußeren Stress. Wenn dann die Kräfte hoffentlich steigen, kann ich die Themen besser angehen.
Ich trinke noch eine Tasse Kaffee mit Milch, ansonsten kaltes und warmes Wasser. Es geht tatsächlich. Man kann sich an alles gewöhnen. Womit isst Du die Haferflocken? Ich esse aktuell Dinkelflocken mit Milch. Und wenn ich Dinkelnudeln oder Dinkelkörner koche, dann esse ich sie mit Eisbergsalat und Dickmilch. Ich hatte bei meinem ersten Versuch schon gedacht, dass ich ziemlich viel Milchprodukte esse, aber ich weiß nicht, wie ich sonst "Sauce" machen soll. Außer den o.g. Milchprodukten esse ich noch Mozzarella, da gibt es zwei Sorten, von denen ich denke, dass sie funktionieren. Ich habe manchmal einen richtigen Heißhunger auf Mozzarella, ganz komisch. Außerdem noch Dinkelwaffeln mit Butter, Flohsamen(-schalen) und einen kleinen Apfel am Tag, ich glaube, das war's schon. Ich habe auch meinen Salzkonsum sehr eingeschränkt, nachdem ich gelesen habe, dass er sich negativ auf die Darmflora auswirkt.
Von Hüttenkäse habe ich letztes Jahr quasi gelebt, als ich den ersten Versuch gemacht hatte. Den konnte ich gut mit ins Büro mitnehmen. Inzwischen bekomme ich ihn einfach nicht mehr runter.
Ich habe jetzt auch über Antihistamin-Medikamente gelesen. Eigentlich will ich nichts nehmen, aber aus beruflichen Gründen werde ich manchmal einfach nicht drumrum kommen oder schlechte Zustände riskieren. Das ist eigentlich mein größtes Problem. Ich brauche eine Lösung für's Büro und noch viel mehr für unterwegs. Gerade ganz- oder gar mehrtägige Ereignisse lassen mir einfach keine Chance oder nur mit einem großen Aufwand, der wieder ungewollte Aufmerksamkeit erregt. DAO hatte ich getestet, das brachte überhaupt nichts. Andere Medikamente, die im Zusammenhang mit HIT und MCAD genannt werden, betrachte ich mit Skepsis und Vorsicht (eine Nebenwirkung meiner langen Mitgliedschaft im ADFD
Deshalb warte ich jetzt erstmal ab, wie meine "Auslassdiät" funktioniert.
Liebe Nature,
was Du schreibst, klingt wirklich dramatisch. Kartoffeln liebe ich und hätte sie gern für die Auslassdiät verwendet, aber sie treiben mir den Blutzuckerspiegel in einen Schleudergang. Auf den Seiten von SIGHI habe ich mich jetzt auch intensiv informiert, das scheint mir eine Fundgrube zu sein und es gibt keine falschen Versprechungen, SIGHI wirkt auf mich sehr seriös. Welches Vitamin C nimmst Du? Ich habe das natürlich auch probiert, dann habe ich gelesen, dass künstliches Vitamin C kontraproduktiv sei und man natürliches aus der Acerola-Kirsche nehmen soll, aber das steht z.B. bei SIGHI nicht, so bin ich erstmal beim künstlichen Pulver geblieben.
Allen einen schönen Sonntagnachmittag und viele Grüße
Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Liebe Sarah,
ich habe das bislang mit Doxepin in Verbindung gebracht. Akkommodationsstörungen werden im Beipackzettel genannt.
Man kann viele, wenn nicht so gut wie alle meine gesundheitlichen Probleme mit HIT und MCAD in Verbindung bringen, aber auch mit Migräne, mit Wechseljahren, mit Stress, das macht es für mich so kompliziert. Es hängt bestimmt alles irgendwie zusammen.
Ich fühle mich wirklich überfordert. Nicht grundsätzlich, ich habe eigentlich Spaß am Herausfinden von Zusammenhängen. Aber momentan sind Konzentratrion und geistige Leistungsfähigkeit einfach zu gering, dadurch bin ich ständig überfordert und resigniert. Ich habe die letzten Wochenenden mehrmals fast nur gelegen oder rumgehangen, es ging einfach nichts. Ich versuche jetzt erstmal, alles stark runterzufahren: nur noch wenige Nahrungsmittel, nur noch wenige NEMs, möglichst weniger äußeren Stress. Wenn dann die Kräfte hoffentlich steigen, kann ich die Themen besser angehen.
Ich trinke noch eine Tasse Kaffee mit Milch, ansonsten kaltes und warmes Wasser. Es geht tatsächlich. Man kann sich an alles gewöhnen. Womit isst Du die Haferflocken? Ich esse aktuell Dinkelflocken mit Milch. Und wenn ich Dinkelnudeln oder Dinkelkörner koche, dann esse ich sie mit Eisbergsalat und Dickmilch. Ich hatte bei meinem ersten Versuch schon gedacht, dass ich ziemlich viel Milchprodukte esse, aber ich weiß nicht, wie ich sonst "Sauce" machen soll. Außer den o.g. Milchprodukten esse ich noch Mozzarella, da gibt es zwei Sorten, von denen ich denke, dass sie funktionieren. Ich habe manchmal einen richtigen Heißhunger auf Mozzarella, ganz komisch. Außerdem noch Dinkelwaffeln mit Butter, Flohsamen(-schalen) und einen kleinen Apfel am Tag, ich glaube, das war's schon. Ich habe auch meinen Salzkonsum sehr eingeschränkt, nachdem ich gelesen habe, dass er sich negativ auf die Darmflora auswirkt.
Von Hüttenkäse habe ich letztes Jahr quasi gelebt, als ich den ersten Versuch gemacht hatte. Den konnte ich gut mit ins Büro mitnehmen. Inzwischen bekomme ich ihn einfach nicht mehr runter.
Ich habe jetzt auch über Antihistamin-Medikamente gelesen. Eigentlich will ich nichts nehmen, aber aus beruflichen Gründen werde ich manchmal einfach nicht drumrum kommen oder schlechte Zustände riskieren. Das ist eigentlich mein größtes Problem. Ich brauche eine Lösung für's Büro und noch viel mehr für unterwegs. Gerade ganz- oder gar mehrtägige Ereignisse lassen mir einfach keine Chance oder nur mit einem großen Aufwand, der wiederum ungewollte Aufmerksamkeit erregt, die ich auch nicht will. DAO hatte ich getestet, das brachte überhaupt nichts. Andere Medikamente, die im Zusammenhang mit HIT und MCAD genannt werden, betrachte ich mit Skepsis und Vorsicht (eine Nebenwirkung meiner langen Mitgliedschaft im ADFD
Deshalb warte ich jetzt erstmal ab, wie meine "Auslassdiät" funktioniert.
Liebe Nature,
was Du schreibst, klingt wirklich dramatisch. Kartoffeln liebe ich und hätte sie gern für die Auslassdiät verwendet, aber sie treiben mir den Blutzuckerspiegel in einen Schleudergang. Auf den Seiten von SIGHI habe ich mich jetzt auch intensiv informiert, das scheint mir eine Fundgrube zu sein und es gibt keine falschen Versprechungen, SIGHI wirkt auf mich sehr seriös. Welches Vitamin C nimmst Du? Ich habe das natürlich auch probiert, dann habe ich gelesen, dass künstliches Vitamin C kontraproduktiv sei und man natürliches aus der Acerola-Kirsche nehmen soll, aber das steht z.B. bei SIGHI nicht, so bin ich erstmal beim künstlichen Pulver geblieben.
Allen einen schönen Sonntagnachmittag und viele Grüße
Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
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Luna
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Hallo kimeta
Nebenwirkungen sind Reaktionen des Körpers. Der Körper reagiert auf das Medikament. Das Medikament bringt Veränderungen und schädigt auch. So entstehen Reaktionen...Botenstoffe,Immunzellen usw. So kann sich auch ein Histaminspiegel erhöhen und weiter wachsen.
Es hängt alles zusammen.
Auch bei Stress usw reagiert der Körper und wir spüren das mit Symptome.
Salz nur einschränken wenn man keine lust drauf hat, weil der Körper es nicht verträgt oder Natrium erhöht ist.. Häufig hat man auch Salzhunger...das hat auch Gründe. Salz ist dann wichtig aber gutes Salz wie Steinsalz.
Salz ist ein natürliches Antihistaminika. Natürlich nicht das raffinierte. Das mit den Darm ist Quatsch. Zu viel Salz mag eh kaum wer. Salz hilft sogar beim entgiften. Denke an Salzbäder usw. Gibt sogar ein Buch dazu.
Milchprodukte sind nicht immer verträglich wenn der Körper entzündlich aber muss man selbst schauen was geht und was nicht. Manche vertragen in kleinen Mengen...vor allem fette Milchprodukte wie Sahne. Ich vertrage gar keine.
Mit Antihistaminika erhöht man sein Histaminspiegel noch weiter.
Ein Dao Wert kannst du messen lassen. Vielleicht hast du schon genug davon im Körper.
Wenn du kartoffeln verträgst dann probiere mit Fett und Proteine dann steigt der Blutzuckerspiegel auch meist nicht so an.
Vielleicht hilft das. Musst probieren.
Wie sieht das mit Entzug aus bei dir? Das wäre Sinnvoll um irgendwann auch Ruhe in Körper zu bekommen.
Liebe Grüße
Nebenwirkungen sind Reaktionen des Körpers. Der Körper reagiert auf das Medikament. Das Medikament bringt Veränderungen und schädigt auch. So entstehen Reaktionen...Botenstoffe,Immunzellen usw. So kann sich auch ein Histaminspiegel erhöhen und weiter wachsen.
Es hängt alles zusammen.
Auch bei Stress usw reagiert der Körper und wir spüren das mit Symptome.
Salz nur einschränken wenn man keine lust drauf hat, weil der Körper es nicht verträgt oder Natrium erhöht ist.. Häufig hat man auch Salzhunger...das hat auch Gründe. Salz ist dann wichtig aber gutes Salz wie Steinsalz.
Salz ist ein natürliches Antihistaminika. Natürlich nicht das raffinierte. Das mit den Darm ist Quatsch. Zu viel Salz mag eh kaum wer. Salz hilft sogar beim entgiften. Denke an Salzbäder usw. Gibt sogar ein Buch dazu.
Milchprodukte sind nicht immer verträglich wenn der Körper entzündlich aber muss man selbst schauen was geht und was nicht. Manche vertragen in kleinen Mengen...vor allem fette Milchprodukte wie Sahne. Ich vertrage gar keine.
Mit Antihistaminika erhöht man sein Histaminspiegel noch weiter.
Ein Dao Wert kannst du messen lassen. Vielleicht hast du schon genug davon im Körper.
Wenn du kartoffeln verträgst dann probiere mit Fett und Proteine dann steigt der Blutzuckerspiegel auch meist nicht so an.
Vielleicht hilft das. Musst probieren.
Wie sieht das mit Entzug aus bei dir? Das wäre Sinnvoll um irgendwann auch Ruhe in Körper zu bekommen.
Liebe Grüße
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
(© Franz Schmidberger (*1942)
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(Hippokrates)
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Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
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Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Liebe Luna,
danke, dass Du immer wieder da bist
!
DAO-Wert wurde gemessen, so kam mein Arzt ja drauf, dass ich ein Histaminproblem habe, denn er war sehr niedrig (und aufgrund meiner Symptome).
Das mit dem Salz habe ich im Zusammenhang mit Darmsanierung gelesen, und weil ich sehr viel Bedürfnis nach Salz habe, entsprechend viel esse (und dazu sogar nach einer Blutuntersuchung von meinem früheren Hausarzt aufgefordert wurde), habe ich gedacht, ich tu mir was Gutes, wenn ich reduziere. Aber vielleicht war das mal wieder ein Schnellschuss. Ich versuche mal, einen Mittelweg zu finden.
Du würdest von Antihistaminika als Notfalloption abraten? Ich habe mich auf den Seiten von SIGHI informiert, so kam ich drauf. Ich fühle mich einfach so schlecht, dass ich mal gerne ein paar normale Tage hätte.
Absetzen.... tja. Es ist überfällig. Aber so instabil wie ich bin, habe ich es bislang nicht gewagt. Nach einem wichtigen Termin im September will ich es angehen.
Viele Grüße
Kimeta
danke, dass Du immer wieder da bist
DAO-Wert wurde gemessen, so kam mein Arzt ja drauf, dass ich ein Histaminproblem habe, denn er war sehr niedrig (und aufgrund meiner Symptome).
Das mit dem Salz habe ich im Zusammenhang mit Darmsanierung gelesen, und weil ich sehr viel Bedürfnis nach Salz habe, entsprechend viel esse (und dazu sogar nach einer Blutuntersuchung von meinem früheren Hausarzt aufgefordert wurde), habe ich gedacht, ich tu mir was Gutes, wenn ich reduziere. Aber vielleicht war das mal wieder ein Schnellschuss. Ich versuche mal, einen Mittelweg zu finden.
Du würdest von Antihistaminika als Notfalloption abraten? Ich habe mich auf den Seiten von SIGHI informiert, so kam ich drauf. Ich fühle mich einfach so schlecht, dass ich mal gerne ein paar normale Tage hätte.
Absetzen.... tja. Es ist überfällig. Aber so instabil wie ich bin, habe ich es bislang nicht gewagt. Nach einem wichtigen Termin im September will ich es angehen.
Viele Grüße
Kimeta
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Luna
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Hallo Kimeta
Was ist der Notfalloption? Wenn es dir mal schlechter geht um dann zu funktionieren? Antihistaminika helfen ja nicht mal immer. Wenn wirklich schlimm akut dann kann man es probieren aber da es ein Medikament ist und auch süchtig machen kann, rate ich sonst davon ab.
Du solltest es dir mal überlegen mit den Entzug. Wie ich das mitbekomme, geht es dir ja nicht besser sondern weiter schlechter. Dazu hatte ich ja schon in meiner vorigen Nachricht hier geschrieben wieso das so ist.
Liebe grüße Luna
Was ist der Notfalloption? Wenn es dir mal schlechter geht um dann zu funktionieren? Antihistaminika helfen ja nicht mal immer. Wenn wirklich schlimm akut dann kann man es probieren aber da es ein Medikament ist und auch süchtig machen kann, rate ich sonst davon ab.
Du solltest es dir mal überlegen mit den Entzug. Wie ich das mitbekomme, geht es dir ja nicht besser sondern weiter schlechter. Dazu hatte ich ja schon in meiner vorigen Nachricht hier geschrieben wieso das so ist.
Liebe grüße Luna
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carlotta
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Hallo Kimeta,
zumindest die älteren Antihistaminika können Histamin-Abbauwege blockieren, so paradox das klingt. D. h. in Summe erweisen sie einem einen Bärendienst. Sie machen auch körperlich abhängig.
Bei den neueren bin ich mir nicht sicher; aber sie greifen natürlich auch wieder zentral ein und belasten den Körper. Punktuelle Einnahme ist sicher noch mal anders zu bewerten als durchgängige.
Außerdem blockiern solche Mittel i. d. R. nur einen Rezeptortypen, den H1. Gibt aber noch weitere.
Letzten Endes machen AD auch nichts anderes, wenn sie (direkt) antihistaminerg wirken, als den H1-Rezeptor zu blockieren (speziell die älteren, die meisten neueren wirken sich eher indirekt aufs histaminerge System aus). Somit nimmst Du ja mit Doxepin schon ein (übrigens sehr potentes) Antihistaminikum. TZA gelten in puncto Histamin als mehrere hundert Mal stärker als Antihistaminika; daher auch die oft starken Histaminprobleme beim Absetzen.
Soweit ich weiß, geht man davon aus, dass synthetisches Vit. C oral nicht so gut aufgenommen wird, pflanzliches dagegen wesentlich besser, wohl wegen der sekundären Pflanzenstoffe.
Liebe Grüße
Carlotta
zumindest die älteren Antihistaminika können Histamin-Abbauwege blockieren, so paradox das klingt. D. h. in Summe erweisen sie einem einen Bärendienst. Sie machen auch körperlich abhängig.
Bei den neueren bin ich mir nicht sicher; aber sie greifen natürlich auch wieder zentral ein und belasten den Körper. Punktuelle Einnahme ist sicher noch mal anders zu bewerten als durchgängige.
Außerdem blockiern solche Mittel i. d. R. nur einen Rezeptortypen, den H1. Gibt aber noch weitere.
Letzten Endes machen AD auch nichts anderes, wenn sie (direkt) antihistaminerg wirken, als den H1-Rezeptor zu blockieren (speziell die älteren, die meisten neueren wirken sich eher indirekt aufs histaminerge System aus). Somit nimmst Du ja mit Doxepin schon ein (übrigens sehr potentes) Antihistaminikum. TZA gelten in puncto Histamin als mehrere hundert Mal stärker als Antihistaminika; daher auch die oft starken Histaminprobleme beim Absetzen.
Soweit ich weiß, geht man davon aus, dass synthetisches Vit. C oral nicht so gut aufgenommen wird, pflanzliches dagegen wesentlich besser, wohl wegen der sekundären Pflanzenstoffe.
Liebe Grüße
Carlotta
"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)
"We need to stop harming each other in the false name of medicine." (Monica Cassani)
"We need to stop harming each other in the false name of medicine." (Monica Cassani)
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Luna
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Liebe Carlotta
https://www.med1.de/forum/diverse-erkra ... le-677357/
Von meiner Ernährungscoachin weiß ich, wenn man Histaminrezeptoren blockiert, dann bildet der Körper also die Mastzellen noch mehr Histamin, weil es lebensnotwendig ist. Er versucht sich zu schützen und man blockiert es.
Also bei den neuen ist das genauso. Soweit ich weiß, sind die nicht weniger schädlich...manche sagen sogar... mehr schädlich. Warum das so ist, das weiß ich nicht aber alles was irgendwie "zum Schein" verträglich gemacht wurde scheint noch schlimmer zu sein. Man merkt den Schaden im Hintergrund nicht mehr so sehr. Früher hat man Medikamente genommen und sie nicht lange nehmen können, weil man sie nicht vertragen hat. Heutzutage bekommt man Medikamente und es heißt super verträglich und Sie können das ein Leben lang nehmen. Diesen Spruch kennen ja viele hier. Pustekuchen... sieht man ja. Der Schaden hinter der Maske zeigt sich erst irgendwann bzw wenn man absetzt. Und dann ist es oft sehr heftig. Manche Menschen sind Antihistaminika abhängig und können nur schwer davon wegkommen also ähnlich wie von Antidepressiva,Benzodiazepine usw. Sobald sie Antihistaminika absetzen, bekommen sie Entzugssymptome wenn die Antihistaminika lange und durchgehend genommen wurden. Davon gab es einige bei libase damals. Auch hier....Bei den neueren bin ich mir nicht sicher;
https://www.med1.de/forum/diverse-erkra ... le-677357/
Von meiner Ernährungscoachin weiß ich, wenn man Histaminrezeptoren blockiert, dann bildet der Körper also die Mastzellen noch mehr Histamin, weil es lebensnotwendig ist. Er versucht sich zu schützen und man blockiert es.
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
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Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
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Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
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Clarissa
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Hallo.
Ich möchte kurz ergänzen: es ist offenbar nicht nur bei Antihistaminika so, daß der Körper versucht, gegenzuregulieren - gegen die Medikamente.
VG von Clarissa
Ich möchte kurz ergänzen: es ist offenbar nicht nur bei Antihistaminika so, daß der Körper versucht, gegenzuregulieren - gegen die Medikamente.
VG von Clarissa
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carlotta
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Hallo,
Liebe Grüße
Carlotta
Nein, das ist letztendlich bei jedem Medikament so. Für den Körper ist das ein unnatürlicher Eingriff und er steuert gegen.
Liebe Grüße
Carlotta
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Hallo,
erstmal danke für Eure Beiträge und Hinweise!
Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich Ende September den nächsten Absetzschritt machen möchte, heute ist es soweit. Der vorige ist ziemlich schief gegangen, hoffentlich klappt es diesmal besser. Stabil bin ich nicht. Letztes Mal hatte ich von 2,0 auf 1,75 reduziert, diesmal werde ich den Schritt kleiner wählen, vielleicht 0,1 mg?
Ja, ich brauche eine Notfalloption für den Alltag, deshalb interessiere ich mich für Antihistaminika. Ich esse jetzt seit 3 bzw. 4 Wochen wieder histaminarm (und vermeide zusätzlich Salicylate), und das konsequent, d.h. kein Restaurant, keine Einladungen zum Essen bei anderen, beim Treffen mit meinen Freundinnen kein Kaffee, kein Kuchen, nur stilles Wasser, kein gemeinsames Mittagessen im Büro. Ich habe nicht eine einzige Ausnahme gemacht, sogar noch die Milch bei den Dinkelflocken durch Wasser ersetzt und unseren Wasserfilter abgeschafft (darf ja eh keinen schwarzen Tee mehr trinken, dafür war er mal vorgesehen). Bei ganztägigen Auswärtsterminen (beruflich und privat) konnte ich mich bis jetzt durchmogeln und habe es mit ein paar trockenen Dinkelwaffeln geschafft. Aber es wird mehrtätige Abwesenheiten mit Hotelübernachtung geben, Urlaub, und ich will mich ja nicht komplett vom sozialen Leben abschotten. Wenn ich weiß, was ich riskiere, wäre ein Medikament für mich ein akzeptabler Weg. Aber das weiß ich nicht so genau, so dass ich mich noch nicht entscheiden konnte, es zu versuchen.
Eine richtige Wirkung konnte ich bislang nicht feststellen, außer dass mir die Nase nachts nicht mehr so zu geht. Das ist erfreulich, weil ich besser durchschlafe.
Ich bleibe jetzt erstmal noch mindestens eine Woche bei der ganz strengen Variante, um den Reduktionsschritt von Doxepin abzupuffern. Dann sehe ich weiter.
Viele Grüße
Kimeta
erstmal danke für Eure Beiträge und Hinweise!
Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich Ende September den nächsten Absetzschritt machen möchte, heute ist es soweit. Der vorige ist ziemlich schief gegangen, hoffentlich klappt es diesmal besser. Stabil bin ich nicht. Letztes Mal hatte ich von 2,0 auf 1,75 reduziert, diesmal werde ich den Schritt kleiner wählen, vielleicht 0,1 mg?
Ja, ich brauche eine Notfalloption für den Alltag, deshalb interessiere ich mich für Antihistaminika. Ich esse jetzt seit 3 bzw. 4 Wochen wieder histaminarm (und vermeide zusätzlich Salicylate), und das konsequent, d.h. kein Restaurant, keine Einladungen zum Essen bei anderen, beim Treffen mit meinen Freundinnen kein Kaffee, kein Kuchen, nur stilles Wasser, kein gemeinsames Mittagessen im Büro. Ich habe nicht eine einzige Ausnahme gemacht, sogar noch die Milch bei den Dinkelflocken durch Wasser ersetzt und unseren Wasserfilter abgeschafft (darf ja eh keinen schwarzen Tee mehr trinken, dafür war er mal vorgesehen). Bei ganztägigen Auswärtsterminen (beruflich und privat) konnte ich mich bis jetzt durchmogeln und habe es mit ein paar trockenen Dinkelwaffeln geschafft. Aber es wird mehrtätige Abwesenheiten mit Hotelübernachtung geben, Urlaub, und ich will mich ja nicht komplett vom sozialen Leben abschotten. Wenn ich weiß, was ich riskiere, wäre ein Medikament für mich ein akzeptabler Weg. Aber das weiß ich nicht so genau, so dass ich mich noch nicht entscheiden konnte, es zu versuchen.
Eine richtige Wirkung konnte ich bislang nicht feststellen, außer dass mir die Nase nachts nicht mehr so zu geht. Das ist erfreulich, weil ich besser durchschlafe.
Ich bleibe jetzt erstmal noch mindestens eine Woche bei der ganz strengen Variante, um den Reduktionsschritt von Doxepin abzupuffern. Dann sehe ich weiter.
Viele Grüße
Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
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Luna
- Beiträge: 1519
- Registriert: 17.05.2014 02:57
- Hat sich bedankt: 95 Mal
- Danksagung erhalten: 207 Mal
Re: Histamin-Intoleranz im Entzug
Liebe kimeta
Das ist ziemlich schade, dass deine histaminarme Ernährung nicht sehr viel bringt bis auf, dass die Nase nicht mehr dicht ist. Das ist aber immerhin etwas und zeigt, dass dein Histaminspiegel hoch ist. Natürlich ist es schwer den Histaminspiegel in Griff zu halten wenn man Medikamente nimmt oder vielleicht auch noch andere Unverträglichkeiten hinter stecken. Der Körper brauch ja das Histamin gerade wenn du Medikamente nimmst und der Körper geschädigt ist. Histamin ist ja für so einiges wichtig. Antihistaminika zu schlucken würde allerdings den Histaminspiegel noch weiter in die Höhe treiben... was man ja nicht will. Zudem ist es nicht besser als eh Antidepressiva. Ich weiß von zwei, die Antidepressiva abgesetzt haben und Symptome nicht ausgehalten haben und danach quasi übergegangen sind zu Antihistaminika und diese nicht absetzen können. Es egal ob du ein Antidepressiva oder ein Antihistaminika nimmst. Ich würde nicht zusätzlich noch Antihistaminika nehmen. Vielleicht kannst du noch bei deiner Ernährung hin und her schrauben ob da irgendwie noch was zusätzlich triggert. Bei manchen ist es Laktose, Fruktose, Gluten und weiß der Geier was noch. Aber letztendlich nimmst du ja Medikamente. Da ist es wirklich schwierig rauszufinden was man verträgt und was nicht.
Wenn man merkt, dass man Intoleranzen entwickelt durch Medikamente, dann macht es schon Sinn diese zu beachten aber man darf auch keine Wunder erwarten. Bei vielen erlebe ich das, dass nach 0 es ein wenig leichter ist da raus zu finden was man verträgt und was nicht aber auch das ist ein Prozess und braucht Zeit. Vor allem wenn der Körper so durcheinander geraten ist durch Medikamente.
Gib mich schnell auf und forsche was dir gut tut und was nicht.
Das ist ziemlich schade, dass deine histaminarme Ernährung nicht sehr viel bringt bis auf, dass die Nase nicht mehr dicht ist. Das ist aber immerhin etwas und zeigt, dass dein Histaminspiegel hoch ist. Natürlich ist es schwer den Histaminspiegel in Griff zu halten wenn man Medikamente nimmt oder vielleicht auch noch andere Unverträglichkeiten hinter stecken. Der Körper brauch ja das Histamin gerade wenn du Medikamente nimmst und der Körper geschädigt ist. Histamin ist ja für so einiges wichtig. Antihistaminika zu schlucken würde allerdings den Histaminspiegel noch weiter in die Höhe treiben... was man ja nicht will. Zudem ist es nicht besser als eh Antidepressiva. Ich weiß von zwei, die Antidepressiva abgesetzt haben und Symptome nicht ausgehalten haben und danach quasi übergegangen sind zu Antihistaminika und diese nicht absetzen können. Es egal ob du ein Antidepressiva oder ein Antihistaminika nimmst. Ich würde nicht zusätzlich noch Antihistaminika nehmen. Vielleicht kannst du noch bei deiner Ernährung hin und her schrauben ob da irgendwie noch was zusätzlich triggert. Bei manchen ist es Laktose, Fruktose, Gluten und weiß der Geier was noch. Aber letztendlich nimmst du ja Medikamente. Da ist es wirklich schwierig rauszufinden was man verträgt und was nicht.
Wenn man merkt, dass man Intoleranzen entwickelt durch Medikamente, dann macht es schon Sinn diese zu beachten aber man darf auch keine Wunder erwarten. Bei vielen erlebe ich das, dass nach 0 es ein wenig leichter ist da raus zu finden was man verträgt und was nicht aber auch das ist ein Prozess und braucht Zeit. Vor allem wenn der Körper so durcheinander geraten ist durch Medikamente.
Gib mich schnell auf und forsche was dir gut tut und was nicht.
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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