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 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

psyab.net: wichtige Informationen für neue Teilnehmer


Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.

Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.


10 Jahre Fluctin (Fluoxetin)

Sammlung von Erfahrungsberichten mit Psychopharmaka.
Das-kleine-Runde

Re: 10 Jahre Fluctin

Beitrag von Das-kleine-Runde »

Liebe Silja :) ,

es tut mir Leid, daß es Dir so schlecht geht und Du breits handfeste Probleme durch das Mittel bekommen hast.
Verusche, es langsam auszuschleichen, wie in Deinem Thread erwähnt.

Alles Liebe
Rundi :hug:
12345

Re: 10 Jahre Fluctin

Beitrag von 12345 »

Danke für Dein Statement.
Es ist von meinen Arzt auch nicht angedacht Fluoxetin auf Dauer zu nehmen.
Ich denke das ich spätestens ab März hier ausschleichen werde -allerdings weiß ich gar nicht wie ich 10 mg ausschleichen kann. Gibt es hier kleinere Doses?
Habt ihre eigentlich Erfahrungen gemacht mit den einzelnen Herstellern? Jedesmal bekomme ich von einem anderen Hersteller aus der Apotheke das Fluoxetin. Gleiche Dosis aber halt ein anderer Hersteller.
Ich arbeite derzeit aktiv an mir - Sport, Einstellungen überdenken und leben, gelassener werden usw.. von daher hoffe ich, daß sich die Gemütslage spätestens zum Frühjahr wieder bessern. ICh war shcon immer der Typ der im Winter "eingegangen" ist - was natürlich auch mit dem Mangel an Vitamin D nun endgültig begründet ist :)
Ich denke und hoffe, daß wenn ich das Fluoxetin absetze, lediglich die Erscheinungen wieder auftreten könnten die ich vorher hatte - also diese nagenden Gedanken und keine körperlichen, oder??
Das-kleine-Runde

Re: 10 Jahre Fluctin

Beitrag von Das-kleine-Runde »

Liebe 12345 :) ,
allerdings weiß ich gar nicht wie ich 10 mg ausschleichen kann. Gibt es hier kleinere Doses?
Es gibt Fluoxetin in Tropfenform. Bitte lies Dir meinen Artikel hier durch, da findest Du das wichtigste Handwerkszeug zum Absetzen von AD:
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=6456.
Ich denke und hoffe, daß wenn ich das Fluoxetin absetze, lediglich die Erscheinungen wieder auftreten könnten die ich vorher hatte - also diese nagenden Gedanken und keine körperlichen, oder??
Da täuscht Du Dich.
Lies im AD-Unterforum, da geht es um Absetzbeschwerden. Welches SSRI/SNRI man einnimmt, spielt nur eine statistische Rolle, jedes kann Absetzbeschwerden auslösen.
Und nein, Absetzbeschwerden sind nicht die Symptome, die Dich zur Einnahme veranlaßt haben, sondern Beschwerden, die man erlebt, weil der Körper das AD inzwischen in den Stoffwechsel integriert hat und es durch das Absetzen fehlt.
Es ist ähnlich, wie bei Benzos vom Prinzip her, nur das Benzos an den GABA-Rezeptoren ansetzen SSRI das Serotoninsystem und nachgeschaltete Regelkreise beeinflussen.
Ein weiterer Unterschied ist, daß SSRI/SNRI im Gegensatz zu Benzos nicht zwingend Absetzbeschwerden auslöse sondern einge ohne Probelem absetzen können.
Habt ihre eigentlich Erfahrungen gemacht mit den einzelnen Herstellern?
siehe:http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 100#p45100

Liebe Grüße
Rundi :hug:
Sherona
Beiträge: 15
Registriert: 07.03.2012 14:38

Re: 10 Jahre Fluctin

Beitrag von Sherona »

Hallo kleine Runde noch mal hier ;-)

Ich habe gestaunt und war etwas erschrocken, als ich das las, weil einiges bei mir ähnlich ist. Ich bin aber nie auf die Idee gekommen, dass es mit den AD's zusammen hängen könnte.. Aber ist Fluctin nicht auch ein "schlimmereres" AD als Trevilor? Ich müsste noch mal nachlesen, ich verstehe das noch nicht ganz mit den SSRI's usw. ;-) Aber einige AD's sorgen doch lediglich dafür, dass die Zellen das Serotonin wieder aufnehmen können, was sie unter Depressionen nicht tun, oder nicht? Darum habe ich das anderen immer so erklärt, dass ich mit diesen Tabletten der Mensch bin, der ich ohne Depressionen bin. Aber selbst wenn ich 'härter' werden würde, würde mich das freuen! Klar, nicht so krass, aber das wäre doch so manches Mal eine Hilfe..

Ich habe übrigens 'freiwillig' mit den AD's angefangen, mir ging es damals so besch....eiden, ich wollte sie..!

Mit Psychiatern, Therapeuten usw. habe ich übrigens auch so meine Erfahrungen gemacht.. Es gibt gute, aber die zu finden ist sehr sehr schwer... Da kann einen echt der Mut unterwegs verlassen.. Ich habe "im Moment" auch so die Schnau*e voll von denen...
* * * Mein Vorstellungs-Thread: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 248#p53248 * * *
Das-kleine-Runde

Re: 10 Jahre Fluctin

Beitrag von Das-kleine-Runde »

Liebe Sherona :) ,

unterm Strich war PT für mich trotz dieser Negativerfahrungen ein wichtiges Element zur Gesundung. Allerdings hätte ich mich gründlicher informieren sollen, wo man als Klient Grenzen setzen und laut und deutlich "Stop" sagen sollte.

Inzwischen würde ich keine wichtigen Entscheidungen mehr während einer laufenden Therapie fällen, denn oft gewinnen Punkte vorübergehend an Bedeutung, die langfristig (wieder) nebensächlich sind.
Gerät man dabei an einen Therapeuten, der von der Richtung, die man einschlägt, sehr begeistert ist und der den Fehler macht, das zu forcieren, darf man es hinterher ausbaden.

Die Persönlichkeitsveränderungen, die ich unter Fluctin erlebt habe, waren extrem, das kommt zum Glück so nur selten vor.

Allerdings sind Veränderungen, die weniger massiv ausfallen, eine gar nicht mal so seltene NW, die leider wenig thematisiert wird. Oft bemerken sie v.a. Angehörige, während der Betroffene sich gar nicht bewußt ist, daß sich etwas ändert oder, wie bei hypomanem Erleben häufig, sich besser als zuvor fühlt und die Entwicklung erst bedenklich findet, wenn´s brenzlig wird.

Ich hab mich unter Fluctin immer authentisch gefühlt, obwohl ich Dinge getan und hingenommen habe, die ich zuvor und danach nie für möglich, geschweige denn wünschenswert angesehen habe.

Deswegen versuche kritisch hinzusehen, wenn Du bei Dir ähnliches entdeckst.
Aber einige AD's sorgen doch lediglich dafür, dass die Zellen das Serotonin wieder aufnehmen können, was sie unter Depressionen nicht tun, oder nicht?
Das ist v.a. eine Werbetheorie. Kritischere Gemüter, durchaus auch konservativ-psychiatrischer Denkhaltung geben zu, daß man denkbar wenig weiß über die komplexen Zusammenhänge, die tatsächlich stattfinden, besonders bei Langzeiteinnahme von modernen AD.

Das NW-Potential von SSRI/SNRI ist im wesentlichen identisch, welches Präparat man nimmt, spielt nur in einzelnen Punkten eine Rolle.
Ob Fluctin oder Trevilor ist zweitrangig, was psychsiche NW angeht.

Alles Liebe
Rundi :hug:
Sherona
Beiträge: 15
Registriert: 07.03.2012 14:38

Re: 10 Jahre Fluctin

Beitrag von Sherona »

Das-kleine-Runde hat geschrieben: Oft bemerken sie v.a. Angehörige, während der Betroffene sich gar nicht bewußt ist, daß sich etwas ändert oder, wie bei hypomanem Erleben häufig, sich besser als zuvor fühlt und die Entwicklung erst bedenklich findet, wenn´s brenzlig wird.
Ich finde mit den Angehörigen ist das so eine Sache.. Sie sind ja oft genervt von den Depressionen, dann verändert sich derjenige ggf. auch noch und wird oft "hart", besonders nach einem Klinikaufenthalt. Weil er da gelernt hat, auf sich selbst zu achten. Viele haben sich selbst ja viel zu lange vernachlässigt, ihre eigenen Bedürfnisse, und Ja und Amen zu allem gesagt. Nun machen sie es nicht mehr, das ist ungewohnt für die Angehörigen, vor allem unangenehm, und so heißt es oft, man sei egoistisch geworden.. Meine Antwort darauf: "Sie sind dann erst mal so egoistisch geworden, wie andere schon längst sind". (klar, manche schießen auch über's Ziel hinaus, der neue Egoismus will ja auch gelernt sein ;-) ) Die Meinung eines Angehörigen ist also meistens nicht unbedingt objektiv.




P.S. Ich frag mal eben hier, ob du das weißt: Kann es sein, dass man auf Dauer schlechter sehen kann durch AD's? Also nicht in Form von "Sehstörungen", sondern so wie "schlechter sehen im Alter"? Ich brauche seit 2 Jahren Brillen, eine zum 'normal' Sehen und eine andere zum Lesen. Das ist echt nervig.. Ich überlege, mir Kontaktlinsen anzuschaffen, aber wenn das evt. mal wieder besser wird, wäre das ja nicht sinnvoll. FALLS es wieder besser wird, selbst wenn es von den AD's kommt.. Was meinst du? Oder ist evt. hier schon mal was dazu geschrieben worden?
* * * Mein Vorstellungs-Thread: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 248#p53248 * * *
Das-kleine-Runde

Re: 10 Jahre Fluctin

Beitrag von Das-kleine-Runde »

Liebe Sherona :) ,

sicher gibt es Angehörige, die mit psychischen Problemen ihrer Lieben nicht zurecht kommen, aber ich habe oft Aussagen gehört, die sich konkret auf Veränderug bezogen haben, die zeitnah zum Medikationsbeginn eingesetzt haben.

Ich wollte vor einiger Zeit eine SHG gründen für Betroffene von SSRI/SNRI-NW da wurde ich ganz massiv damit konfrontiert.
Da geht es gar nicht nur um Verhalten, das egoistisch erscheint, sondern auch um Dinge, die schlicht untypisch sind für die entsprechene Person.
Klar sieht man als Betroffener definitiv nach dem Absetzen. :)
sondern so wie "schlechter sehen im Alter"?
Hmmm, ich weiß nicht recht, vielleicht ist es einfach Alterssichtigkeit.

Alles Liebe
Rundi :hug:
Das-kleine-Runde

Re: 10 Jahre Fluctin

Beitrag von Das-kleine-Runde »

Hallo Ihr Lieben :)

mit Citalos Zustimmung (danke :) ) stelle ich hier zwei PNs ein, weil sie inhaltlich hier reinpassen:
Hallo rundi....nochmal persönlich vielen dank für deine sehr ausführliche Antwort...mein Beitrag dazu siehe forum.

Mich würde mal interessieren wie es dir denn ohne Chemie so geht? Die ganzen direkten Nachwirkungen sind ja verschwunden wenn ich das in anderen threads richtig gelesen habe (du bist hier ja gut unterwegs).

Ich frage deshalb, weil ich zwar auf jeden fall nach der ganzen Sache jetzt ne Therapie machen will, aber eben nicht das Gefühl habe es ganz ohne Medikamente zu schaffen...ich lese bei solchen Leuten immer nur: "naja, PAs sind noch da, aber ich kann damit leben". Eine beneidenswerte Einstellung, die ich aber momentan (noch) nicht teile.

Die Sache ist eben, dass es bei mir nur durchs Cita in kürzester Zeit wieder alles gut war...war nach einer Phase von ein paar Wochen, in der ich ab und zu noch an die PAs gedacht habe wieder völlig unbeschwert und bereit fürs leben (ohne JEGLICHE Nebenwirkung)....und dann aus heiterem Himmel sowas!!!

naja, vielleicht war das ja das Zeichen, dass ich meine Einstellung ADs gegenüber mal überdenken sollte...wenn einen so ein blöder Virus mal eben für (bis jetzt) 8 Wochen aus der bahn wirft...

liebe Grüße
Meine Antwort:

Lieber Citalo ,

danke für Deine lieben Worte :) .

Letztendlich haben psychische Beschwerden wie Ängste immer eine Ursache, an der man ansetzen kann, um zu genesen, es ist nicht immer ein leichter, gerader, kontinuierlicher Weg, aber ich kann Dich nur ermutigen, ihn zu gehen.

Mir geht es ohne AD besser als jemals mit, ich hab meine Themen durchgearbeitet und fühle mich inzwischen wieder lebendig und authentisch.

Und leider, wenn die störenden Gefühle dank irgendeines Mittel weg sind, ist es sicher erst mal schön, aber bitte denke nicht, daß ein AD etwas besseres ist als ein Schmerzmittel für die Seele oder man kann auch etwas schärfer formulieren, eine Droge.
Sicher besteht ein Unterschied im Schadpotential, aber der psychologische Mechanismus ist derselbe, man schluckt etwas, um sich anders zu fühlen.
Oft wird argumentiert, AD würden etwas heilen, aber sie heilen leider nicht, sondern überdecken Beschwerden.

Um Ängste zu bewältigen gibt es nur den Weg, einerseits zu tranieren, Angst auszuhalten und andererseits in den Tiefen der eigenen Seeele zu wühlen, um die Muster zu finden und umzuschreiben, die Angst auslösen.
Letztendlich sind es Reaktionen, die durch die Zeit reisen und im unpassenden Moment die Regie übernehmen wollen.

Es ist aber möglich, das alles aufzuspüren und aufzulösen, iwann kennt man sich in seinem seelischen Irrgarten aus und weiß auch ganz genau, aha, altes Muster und läßt es los, sollte sich wieder etwas melden.
Bei mir hat sich aber das allermeiste verflüchtigt.

Ehrlich gesagt, denke ich, man muß einfach so lange nach geeigneter Unterstützung suchen, bis man sagen kann, es geht einem gut, einfach nicht aufgeben oder von bequemen Behandlern abspeisen lassen.

Also nur Mut, der Weg lohnt sich.

Sollte man für den Notfall Bedenken haben, würde ich im Zweifel höchstens ein Bedarfsbenzo in Erwägung ziehen, das bei einmaliger Einnahme wirkt und den Rest der Zeit ohne Chmie verbringen.

Alles Liebe
Rundi :hug:

So, hier noch der Link zu meinen Bericht meiner letzten Thrapiestunden: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 248#p54248

Liebe Grüße :group:
Rundi
sonata
Beiträge: 4
Registriert: 02.05.2012 04:56

Re: 10 Jahre Fluctin

Beitrag von sonata »

Liebe Rundi,

ich habe gerade "Deine Geschichte" gelesen, die weiteren Thread-Einträge jedoch nur überflogen aus Konzentrationsgründen.
Ich kann nur zu gut verstehen, dass Du nach den Erfahrungen mit Psychopharmaka auf "Kriegsfuß" stehst. Da hast Du aber einen verantwortungslosen "Fachmann" erwischt. Deine Persönlichkeitsveränderungen klingen wie eine handfeste Manie. Das muss ein Fachmann doch merken! Oh, Mann! Es tut mir ausgesprochen Leid, was Du durchmachen musstest.

Bist Du denn jetzt ohne Medis stabil? Und geht es Dir entsprechend gut? Ich hoffe es doch sehr!

Mein Mann ist übrigens manisch-depressiv erkrankt. Auch bei ihm halfen und helfen im Gegensatz zu Dir die entsprechenden Medikamente sehr. Er ist über Jahre sehr stabil, kann seiner Arbeit nachgehen und es geht ihm gut.
Die Symptome, die Du unter Fluctin beschreibst, erinnerten mich sofort an seine Beschreibung einer manischen Phase. Glücklicherweise hat er es immer sehr früh bemerkt und sich in Behandlung begeben (auch Therapie), womit die schlimmen Auswirkungen ausblieben.

Liebe Rundi, ich wünsche Dir alles Gute und dass sich Dein Leben (weiter) positiv entwickelt.

Sei ganz lieb gegrüßt von
Kerstin.
Das-kleine-Runde

Re: 10 Jahre Fluctin

Beitrag von Das-kleine-Runde »

Hallo Kerstin :) ,

danke für Deine lieben Worte. :)

Leider ist mein Behandler recht exemplarisch für viele andere, mit denen sich unsere Mitglieder rumgeplagt haben.
Und man darf auch nicht vergessen, daß ich mit dem Fluoxetin recht zeitig nach der Markteinführung in Deutschland begonnen hatte, als der Waschzettel nur einen Bruchteil der NW enthalten hat.
Damals waren SSRI hier in Deutschland noch recht unbeschriebene Blätter gewissermaßen, aber es gibt eben auch sehr pillenverliebte Ärzte. Andererseits, wenn ein Psychiater nicht Therapeut ist, aber eine kritische Einstellung zu SSRI/SNRI hat, dann ist er in der Klemme, mangels brauchbarer Alternativen...

Ich faß mich gerade kurz, da etwas in Eile.

Danke der Nachfrage, inzwischen bin ich wieder oben auf, lies mal mein Posting über Deinem, das hab ich reingetsellt, um ein Update zu geben.

Daß sich die Persönlichkeitsveränderungen nach dem Absetzen gelegt haben, ist Glück, es gibt leider auch Betroffene, die unter SSRI/SNRI eine handfeste bipolare Problematik entwickelt haben.


So, ich muß los. :)

Liebe Grüße
Rundi :hug:
Das-kleine-Runde

Re: 10 Jahre Fluctin

Beitrag von Das-kleine-Runde »

kurzer Nachtrag noch:

Ich hatte zwar alle diese Veränderungen, aber nicht dieses überdrehten Verhalten, das einem bei vielen akut manischen Betroffenen ins Auge fällt.
Das muß ich noch erwähnen, deswegen ist dem Arzt vermutlich nichts aufgefallen.

Wichtig wäre, Patienten zu informieren, daß das Risiko besteht, diese NW zu bekommen, damit man sich dami bewußt befassen kann und mit einer Vertrauensperson absprechen kann, was man im Zweifelsfall tun kann...

Alles Liebe
Rundi :hug:
Antworten