Fischöle können das Absetzen erleichtern - Infos/Erfahrungen
-
roberth_70
- Beiträge: 76
- Registriert: 20.03.2015 16:10
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 3 Mal
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Hallo Jamie,
heute habe ich meine Ovega3 erhalten (will ich mal ausprobieren)
Soll ich nun 2 Kapseln oder 4 Kapseln einnehmen pro Tag? Bei 4 steht dabei "zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion/Sehkraft....."
Ich denke mal, ich fange mit 2 Kapseln an.
LG.
Robert.
heute habe ich meine Ovega3 erhalten (will ich mal ausprobieren)
Soll ich nun 2 Kapseln oder 4 Kapseln einnehmen pro Tag? Bei 4 steht dabei "zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion/Sehkraft....."
Ich denke mal, ich fange mit 2 Kapseln an.
LG.
Robert.
-
Lana19
- Beiträge: 623
- Registriert: 06.01.2015 16:16
- Hat sich bedankt: 25 Mal
- Danksagung erhalten: 69 Mal
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Ich habe mir auch mal die verschiedenen Packungen angesehen. Was mich verunsichert.... Da steht überall drauf zur Verbesserung der herzfunktion. Das macht mir irgendwie Angst.... Kann man mit dem Mittel auch nichts falsch machen??
Würde mir auch das Krillöl leisten, wenn es denn hilft....
Würde mir auch das Krillöl leisten, wenn es denn hilft....
[spoil]Depressionen und Angststörung Diagnose 9/05
11/05: Beginn Paroxetin
4/06-11/06 erste Absetzversuche gescheitert, Symptomverschlimmerung, wieder Beginn mit 20 mg
5/07 30 mg Paroxetin
von 2/08 bis 9/08 abgesetzt, zum Schluss mit Seroxat
12/08 Rückfall, Beginn mit 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 10 und 20 mg
5/10 0mg!
2/11 Rückfall Panik, Beginn 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 5 und 20 mg je nach Zustand
12/14 20mg
Jahr 2015
5.1.15 10mg
9.1.15 15 mg, Schmerzen in Rücken, Depri, heulen,....
1.2.15 12,5 mg
1.3.15 10mg erstaunlicherwesie ohne Probleme! freu
16.3.15 2 Krümelchen weniger, nach drei Tagen fängt der miese Schwindel an, aber ich halte durch. Ansonsten nur Übelkeit und blöde Träume
10.04.15 schätzungsweise bei 8mg angekommen.
25.04.15 Umstellung auf Seroxat 4 ml
27.04.15 wieder 8 mg Paroxetin, Seroxat war Hölle. Finde keinen Schlaf mehr, stattdessen nervöse Unruhe mit Übelkeit, Depri, völliger Kraftverlust
29.04.15 wieder 10mg Paroxat, muss raus aus diesem Loch, sonst geh ich kaputt!!!
24.4.15 Hoch auf 15 mg. Burn Out. Nichts geht mehr. Fühl mich total wie ein Versager
01.06.15 20mg auf anraten vom Doc.
habe nicht das Gefühl dass es überhaupt noch wirkt!
01.07.15 15 mg So, erneuter Versuch und diesesmal SCHAFFE ICH ES !!!!
18.07.15 wieder 17,5 mg, seit 12.07. jeden Tag mehr Angst, Unruhe, nervosität, Übelkeit
07.09.15 17 mg 28.09.15 15 mg , zwei Tage gut, dann massiv Ängste und Panik
01.10.15 16mg finde mit der Reduktion leider überhaupt keine Ruhe , darum:
30.10.15 16,5 mg = 0,200g auf der Feinwaage
[highlight=yellow]Ab jetzt Reduktion mit Mikrotapering[/highlight]
......wöchentliche Reduktion um 0,25mg......
19.12.15 [highlight=yellow]15,00mg[/highlight]
.......ab Mai alle 5 Tage Reduktion um 0,25 mg, der Versuch ging allerdings schief, lassen wir es bei alle 7 Tage!
02.12.2016[highlight=yellow]5,00mg[/highlight]
01.01.17 4,75mg
26.01.17 4,50 mg
06.02.17 4,25mg schlimmer Schub mit Depri, Nervosität, extreme Rückenschmerzen, könnt nur heulen, aber das bringt auch nix! Erstmal Absatzpause, so deprimierend es ist
01.03.17 aufdosiert 4,75mg nachdem es immer schlimmer wurde. Voll Depri, kein Schlaf mehr ab 3 Uhr morgens, nervöse Unruhe, mag nicht mehr.
Nach 3-4 Tagen :Schlaf wird besser, zum Glück, aber immer noch in einem Loch drinnen....
16.03.17 Schlaf wurde weiter immer schlimmer, nur noch 2-3 Stunden, dann wach, nervös, Übel, kann nicht mehr. Aufdosieren auf 5 mg
29.04.17stehe jetzt ca. bei 4mg
30.06.17 3mg
31.08.17 2mg
es geht voran, sogar ganz gut! Habe das Gefühl das Schlimmste ist vorüber mit der großen Welle vom Frühjahr
25.09.17 0!!!!
[/spoil]
11/05: Beginn Paroxetin
4/06-11/06 erste Absetzversuche gescheitert, Symptomverschlimmerung, wieder Beginn mit 20 mg
5/07 30 mg Paroxetin
von 2/08 bis 9/08 abgesetzt, zum Schluss mit Seroxat
12/08 Rückfall, Beginn mit 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 10 und 20 mg
5/10 0mg!
2/11 Rückfall Panik, Beginn 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 5 und 20 mg je nach Zustand
12/14 20mg
Jahr 2015
5.1.15 10mg
9.1.15 15 mg, Schmerzen in Rücken, Depri, heulen,....
1.2.15 12,5 mg
1.3.15 10mg erstaunlicherwesie ohne Probleme! freu
16.3.15 2 Krümelchen weniger, nach drei Tagen fängt der miese Schwindel an, aber ich halte durch. Ansonsten nur Übelkeit und blöde Träume
10.04.15 schätzungsweise bei 8mg angekommen.
25.04.15 Umstellung auf Seroxat 4 ml
27.04.15 wieder 8 mg Paroxetin, Seroxat war Hölle. Finde keinen Schlaf mehr, stattdessen nervöse Unruhe mit Übelkeit, Depri, völliger Kraftverlust
29.04.15 wieder 10mg Paroxat, muss raus aus diesem Loch, sonst geh ich kaputt!!!
24.4.15 Hoch auf 15 mg. Burn Out. Nichts geht mehr. Fühl mich total wie ein Versager
01.06.15 20mg auf anraten vom Doc.
habe nicht das Gefühl dass es überhaupt noch wirkt!
01.07.15 15 mg So, erneuter Versuch und diesesmal SCHAFFE ICH ES !!!!
18.07.15 wieder 17,5 mg, seit 12.07. jeden Tag mehr Angst, Unruhe, nervosität, Übelkeit
07.09.15 17 mg 28.09.15 15 mg , zwei Tage gut, dann massiv Ängste und Panik
01.10.15 16mg finde mit der Reduktion leider überhaupt keine Ruhe , darum:
30.10.15 16,5 mg = 0,200g auf der Feinwaage
[highlight=yellow]Ab jetzt Reduktion mit Mikrotapering[/highlight]
......wöchentliche Reduktion um 0,25mg......
19.12.15 [highlight=yellow]15,00mg[/highlight]
.......ab Mai alle 5 Tage Reduktion um 0,25 mg, der Versuch ging allerdings schief, lassen wir es bei alle 7 Tage!
02.12.2016[highlight=yellow]5,00mg[/highlight]
01.01.17 4,75mg
26.01.17 4,50 mg
06.02.17 4,25mg schlimmer Schub mit Depri, Nervosität, extreme Rückenschmerzen, könnt nur heulen, aber das bringt auch nix! Erstmal Absatzpause, so deprimierend es ist
01.03.17 aufdosiert 4,75mg nachdem es immer schlimmer wurde. Voll Depri, kein Schlaf mehr ab 3 Uhr morgens, nervöse Unruhe, mag nicht mehr.
Nach 3-4 Tagen :Schlaf wird besser, zum Glück, aber immer noch in einem Loch drinnen....
16.03.17 Schlaf wurde weiter immer schlimmer, nur noch 2-3 Stunden, dann wach, nervös, Übel, kann nicht mehr. Aufdosieren auf 5 mg
29.04.17stehe jetzt ca. bei 4mg
30.06.17 3mg
31.08.17 2mg
es geht voran, sogar ganz gut! Habe das Gefühl das Schlimmste ist vorüber mit der großen Welle vom Frühjahr
25.09.17 0!!!!
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Hallo miteinander,
falsch machen kann man nichts, wenn man sich nach der Dosisangabe richtet.
Es schadet ja nicht, wenn man sein Herz stärkt
Aber jetzt mal ehrlich Leute. Die Dosis, die wir alle einnehmen hat ja null Einfluss aufs Gehirn. Ich verstehe die ganze Omega 3 Debatte nicht in Bezug auf Absetzsymptome.
Das Geld können wir uns doch sparen, wenn es nicht gegen Absetzsymptome hilft.
falsch machen kann man nichts, wenn man sich nach der Dosisangabe richtet.
Es schadet ja nicht, wenn man sein Herz stärkt
Aber jetzt mal ehrlich Leute. Die Dosis, die wir alle einnehmen hat ja null Einfluss aufs Gehirn. Ich verstehe die ganze Omega 3 Debatte nicht in Bezug auf Absetzsymptome.
Das Geld können wir uns doch sparen, wenn es nicht gegen Absetzsymptome hilft.
2007 Citalopram 20 mg
27.11.14 Vom Arzt empfohlener Kaltentzug mit starken Absetzsymptomen (Schlafstörungen, Schwindel, Überempfindlichkeit, Angst, ...)
04.12.14 wieder aufdosiert auf 20 mg noch ein paar Tage Schlafstörungen
Neuer Absetzversuch (diesmal ausschleichen) folgt in Kürze
22.12.14 19 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
29.12.14 18 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
06.01.15 17 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
12.01.15 16 mg häufig unterschwellige Kopfschmerzen, Wetter oder Absetzsymptome?! (1 Woche)
19.01.15 15 mg keine Absetzsymptome, Kopfschmerzen weg (1 Woche)
26.01.15 14 mg keine Absetzsymptome (1Woche)
02.02.15 13 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
09.02.15 12 mg Kopf- u. Nackenschmerzen, gelegentlich Schwindel u. Übelkeit, Konzentrationsprobleme, Weinanfälle, sehr gestresst und überempfindlich - Pause mit dem Absetzen
(2 Wochen)
23.02.15 11 mg hin und wieder Nacken- + Kopfschmerzen, depressive Phasen
07.03.15 immer noch 11 mg. pychische Verfassung sehr gut, keine Symptome, außer leichte Übelkeit
09.03.15 10 mg keine Absetzsymptome
18.03.15 9 mg psychische Erschöpfung, Herzschmerzen... langsame Besserung
30.03.15 8,5 mg keine Absetzsymptome
05.04.15 8 mg z. T. sehr müde
13.04.15 7,5 mg ok
19.04.15 7 mg Darmgrippe, sonst keine Beschwerden
26.04.15 6 mg Herpes, sonst keine Beschwerden
04.05.15 5 mg keine Beschwerden
11.05.15 4 mg grippaler Infekt, leichte Unzufriedenheit (Wut)
22.05.15 3,5 mg keine Beschwerden
31.05.15 3 mg keine Beschwerden
05.06.15 2,5 mg keine Beschwerden
08.06.15 2 mg keine Beschwerden
12.06.15 1,5 mg keine Beschwerden
15.06.15 1mg ENDSPURT!!!!
19.06.15 0,5 mg etwas konfus, schreckhaft, lebhafte Träume
22.06.15 o mg aus und vorbei, mit dem festen Entschluss niemals niemals niemals wieder Psychopharmaka anzurühren.
Viel Kraft an alle, die sich noch auf dem Weg befinden! Auch Euer Weg führt zum Ziel - ein medikamentenfreies selbstbestimmtes Leben!
Aktualisiert:
wenige Monate danach: Schwangerschaft
Geburt im Mai 2016
Baby war 3 Monate lang Schreikind. War nervlich sehr gestresst und verzweifelt. Danach blieb eine innere Unruhe, z. T. depressive Verstimmungen und Angstgefühle.
Symptome wurden schleichend schlimmer
Mitte Januar beschlossen psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
ab 26.01.16 Verhaltenstherapie
und Akkupunktur + Vitaminspritzen
31.01.17 Johanniskrauteinnahme
Bluttest ergab Progesteronmangel
02.02.17 Progesterincreme 3% jeden 2ten Tag
Stimmungsschwankungen wurden immer stärker
ab etwa 13.02.17 sehr schlimme Angstzustände, Unruhe, zittriges Gefühl, Schwindel, Herzschmerzen, Verzweiflung, Grübeln - dann plötzlich wieder alles wie weggeblasen/im Minutentakt
17.02.17 Progesteroncreme weggelassen
22.02.17 erster komplett symptomfreier Tag, als wäre nie was gewesen
27.11.14 Vom Arzt empfohlener Kaltentzug mit starken Absetzsymptomen (Schlafstörungen, Schwindel, Überempfindlichkeit, Angst, ...)
04.12.14 wieder aufdosiert auf 20 mg noch ein paar Tage Schlafstörungen
Neuer Absetzversuch (diesmal ausschleichen) folgt in Kürze
22.12.14 19 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
29.12.14 18 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
06.01.15 17 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
12.01.15 16 mg häufig unterschwellige Kopfschmerzen, Wetter oder Absetzsymptome?! (1 Woche)
19.01.15 15 mg keine Absetzsymptome, Kopfschmerzen weg (1 Woche)
26.01.15 14 mg keine Absetzsymptome (1Woche)
02.02.15 13 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
09.02.15 12 mg Kopf- u. Nackenschmerzen, gelegentlich Schwindel u. Übelkeit, Konzentrationsprobleme, Weinanfälle, sehr gestresst und überempfindlich - Pause mit dem Absetzen
23.02.15 11 mg hin und wieder Nacken- + Kopfschmerzen, depressive Phasen
07.03.15 immer noch 11 mg. pychische Verfassung sehr gut, keine Symptome, außer leichte Übelkeit
09.03.15 10 mg keine Absetzsymptome
18.03.15 9 mg psychische Erschöpfung, Herzschmerzen... langsame Besserung
30.03.15 8,5 mg keine Absetzsymptome
05.04.15 8 mg z. T. sehr müde
13.04.15 7,5 mg ok
19.04.15 7 mg Darmgrippe, sonst keine Beschwerden
26.04.15 6 mg Herpes, sonst keine Beschwerden
04.05.15 5 mg keine Beschwerden
11.05.15 4 mg grippaler Infekt, leichte Unzufriedenheit (Wut)
22.05.15 3,5 mg keine Beschwerden
31.05.15 3 mg keine Beschwerden
05.06.15 2,5 mg keine Beschwerden
08.06.15 2 mg keine Beschwerden
12.06.15 1,5 mg keine Beschwerden
15.06.15 1mg ENDSPURT!!!!
19.06.15 0,5 mg etwas konfus, schreckhaft, lebhafte Träume
22.06.15 o mg aus und vorbei, mit dem festen Entschluss niemals niemals niemals wieder Psychopharmaka anzurühren.
Viel Kraft an alle, die sich noch auf dem Weg befinden! Auch Euer Weg führt zum Ziel - ein medikamentenfreies selbstbestimmtes Leben!
Aktualisiert:
wenige Monate danach: Schwangerschaft
Geburt im Mai 2016
Baby war 3 Monate lang Schreikind. War nervlich sehr gestresst und verzweifelt. Danach blieb eine innere Unruhe, z. T. depressive Verstimmungen und Angstgefühle.
Symptome wurden schleichend schlimmer
Mitte Januar beschlossen psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
ab 26.01.16 Verhaltenstherapie
und Akkupunktur + Vitaminspritzen
31.01.17 Johanniskrauteinnahme
Bluttest ergab Progesteronmangel
02.02.17 Progesterincreme 3% jeden 2ten Tag
Stimmungsschwankungen wurden immer stärker
ab etwa 13.02.17 sehr schlimme Angstzustände, Unruhe, zittriges Gefühl, Schwindel, Herzschmerzen, Verzweiflung, Grübeln - dann plötzlich wieder alles wie weggeblasen/im Minutentakt
17.02.17 Progesteroncreme weggelassen
22.02.17 erster komplett symptomfreier Tag, als wäre nie was gewesen
-
Dia_HB
- Beiträge: 1387
- Registriert: 19.01.2014 22:42
- Wohnort: Bremen
- Hat sich bedankt: 187 Mal
- Danksagung erhalten: 176 Mal
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Huhu ihr Lieben,
ich habe das mit der doppelten Dosis versucht und das Vitamin E, was 60 mg waren haben mich sowas von geändert, also ich kann es nicht nehmen.
Vielleicht geht es ja später.
Liebe Grüße Heike
ich habe das mit der doppelten Dosis versucht und das Vitamin E, was 60 mg waren haben mich sowas von geändert, also ich kann es nicht nehmen.
Vielleicht geht es ja später.
Liebe Grüße Heike
Schmerzpatientin , behandelt mit Diazepam seit 1992 mit anfangs 60 mg Krankenhaus, über Jahre unbewusst bei 10 mg gelandet ,2013 Toleranz entwickelt, Juni 2013 über 10 Monate ausgeschichen mit Doxepin, Januar 2014 Krankenhaus schwere krämpfe Doxepin aprut abgesetzt 37,5mg, 21 Januar durch falsche Diagnose wieder Diazepam Einnahme 25mg Symptome keine Verbesserung, Mai Doxepin dazu 12,5mg und persönliche Veränderung, Euphorie, Vergesslichkeit selber nicht gemerkt.
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Hallo Liebe Forenmitglieder,
ich möchte Euch noch mal ausdrücklich vor einer Überdosierung Eurer Fischölkapsel warnen!
Wenn darin Vitamin E enthalten ist, kann das unangenehme Folgen haben:
Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, stärkere Blutungen, Muskelschwäche,... das sind nur einige Nebenwirkungen, die ich gefunden habe.
Solche Nahrungsergänzungsmittel sind keinesfalls harmlos! Bitte keine Experimente!
ich möchte Euch noch mal ausdrücklich vor einer Überdosierung Eurer Fischölkapsel warnen!
Wenn darin Vitamin E enthalten ist, kann das unangenehme Folgen haben:
Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, stärkere Blutungen, Muskelschwäche,... das sind nur einige Nebenwirkungen, die ich gefunden habe.
Solche Nahrungsergänzungsmittel sind keinesfalls harmlos! Bitte keine Experimente!
2007 Citalopram 20 mg
27.11.14 Vom Arzt empfohlener Kaltentzug mit starken Absetzsymptomen (Schlafstörungen, Schwindel, Überempfindlichkeit, Angst, ...)
04.12.14 wieder aufdosiert auf 20 mg noch ein paar Tage Schlafstörungen
Neuer Absetzversuch (diesmal ausschleichen) folgt in Kürze
22.12.14 19 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
29.12.14 18 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
06.01.15 17 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
12.01.15 16 mg häufig unterschwellige Kopfschmerzen, Wetter oder Absetzsymptome?! (1 Woche)
19.01.15 15 mg keine Absetzsymptome, Kopfschmerzen weg (1 Woche)
26.01.15 14 mg keine Absetzsymptome (1Woche)
02.02.15 13 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
09.02.15 12 mg Kopf- u. Nackenschmerzen, gelegentlich Schwindel u. Übelkeit, Konzentrationsprobleme, Weinanfälle, sehr gestresst und überempfindlich - Pause mit dem Absetzen
(2 Wochen)
23.02.15 11 mg hin und wieder Nacken- + Kopfschmerzen, depressive Phasen
07.03.15 immer noch 11 mg. pychische Verfassung sehr gut, keine Symptome, außer leichte Übelkeit
09.03.15 10 mg keine Absetzsymptome
18.03.15 9 mg psychische Erschöpfung, Herzschmerzen... langsame Besserung
30.03.15 8,5 mg keine Absetzsymptome
05.04.15 8 mg z. T. sehr müde
13.04.15 7,5 mg ok
19.04.15 7 mg Darmgrippe, sonst keine Beschwerden
26.04.15 6 mg Herpes, sonst keine Beschwerden
04.05.15 5 mg keine Beschwerden
11.05.15 4 mg grippaler Infekt, leichte Unzufriedenheit (Wut)
22.05.15 3,5 mg keine Beschwerden
31.05.15 3 mg keine Beschwerden
05.06.15 2,5 mg keine Beschwerden
08.06.15 2 mg keine Beschwerden
12.06.15 1,5 mg keine Beschwerden
15.06.15 1mg ENDSPURT!!!!
19.06.15 0,5 mg etwas konfus, schreckhaft, lebhafte Träume
22.06.15 o mg aus und vorbei, mit dem festen Entschluss niemals niemals niemals wieder Psychopharmaka anzurühren.
Viel Kraft an alle, die sich noch auf dem Weg befinden! Auch Euer Weg führt zum Ziel - ein medikamentenfreies selbstbestimmtes Leben!
Aktualisiert:
wenige Monate danach: Schwangerschaft
Geburt im Mai 2016
Baby war 3 Monate lang Schreikind. War nervlich sehr gestresst und verzweifelt. Danach blieb eine innere Unruhe, z. T. depressive Verstimmungen und Angstgefühle.
Symptome wurden schleichend schlimmer
Mitte Januar beschlossen psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
ab 26.01.16 Verhaltenstherapie
und Akkupunktur + Vitaminspritzen
31.01.17 Johanniskrauteinnahme
Bluttest ergab Progesteronmangel
02.02.17 Progesterincreme 3% jeden 2ten Tag
Stimmungsschwankungen wurden immer stärker
ab etwa 13.02.17 sehr schlimme Angstzustände, Unruhe, zittriges Gefühl, Schwindel, Herzschmerzen, Verzweiflung, Grübeln - dann plötzlich wieder alles wie weggeblasen/im Minutentakt
17.02.17 Progesteroncreme weggelassen
22.02.17 erster komplett symptomfreier Tag, als wäre nie was gewesen
27.11.14 Vom Arzt empfohlener Kaltentzug mit starken Absetzsymptomen (Schlafstörungen, Schwindel, Überempfindlichkeit, Angst, ...)
04.12.14 wieder aufdosiert auf 20 mg noch ein paar Tage Schlafstörungen
Neuer Absetzversuch (diesmal ausschleichen) folgt in Kürze
22.12.14 19 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
29.12.14 18 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
06.01.15 17 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
12.01.15 16 mg häufig unterschwellige Kopfschmerzen, Wetter oder Absetzsymptome?! (1 Woche)
19.01.15 15 mg keine Absetzsymptome, Kopfschmerzen weg (1 Woche)
26.01.15 14 mg keine Absetzsymptome (1Woche)
02.02.15 13 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
09.02.15 12 mg Kopf- u. Nackenschmerzen, gelegentlich Schwindel u. Übelkeit, Konzentrationsprobleme, Weinanfälle, sehr gestresst und überempfindlich - Pause mit dem Absetzen
23.02.15 11 mg hin und wieder Nacken- + Kopfschmerzen, depressive Phasen
07.03.15 immer noch 11 mg. pychische Verfassung sehr gut, keine Symptome, außer leichte Übelkeit
09.03.15 10 mg keine Absetzsymptome
18.03.15 9 mg psychische Erschöpfung, Herzschmerzen... langsame Besserung
30.03.15 8,5 mg keine Absetzsymptome
05.04.15 8 mg z. T. sehr müde
13.04.15 7,5 mg ok
19.04.15 7 mg Darmgrippe, sonst keine Beschwerden
26.04.15 6 mg Herpes, sonst keine Beschwerden
04.05.15 5 mg keine Beschwerden
11.05.15 4 mg grippaler Infekt, leichte Unzufriedenheit (Wut)
22.05.15 3,5 mg keine Beschwerden
31.05.15 3 mg keine Beschwerden
05.06.15 2,5 mg keine Beschwerden
08.06.15 2 mg keine Beschwerden
12.06.15 1,5 mg keine Beschwerden
15.06.15 1mg ENDSPURT!!!!
19.06.15 0,5 mg etwas konfus, schreckhaft, lebhafte Träume
22.06.15 o mg aus und vorbei, mit dem festen Entschluss niemals niemals niemals wieder Psychopharmaka anzurühren.
Viel Kraft an alle, die sich noch auf dem Weg befinden! Auch Euer Weg führt zum Ziel - ein medikamentenfreies selbstbestimmtes Leben!
Aktualisiert:
wenige Monate danach: Schwangerschaft
Geburt im Mai 2016
Baby war 3 Monate lang Schreikind. War nervlich sehr gestresst und verzweifelt. Danach blieb eine innere Unruhe, z. T. depressive Verstimmungen und Angstgefühle.
Symptome wurden schleichend schlimmer
Mitte Januar beschlossen psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
ab 26.01.16 Verhaltenstherapie
und Akkupunktur + Vitaminspritzen
31.01.17 Johanniskrauteinnahme
Bluttest ergab Progesteronmangel
02.02.17 Progesterincreme 3% jeden 2ten Tag
Stimmungsschwankungen wurden immer stärker
ab etwa 13.02.17 sehr schlimme Angstzustände, Unruhe, zittriges Gefühl, Schwindel, Herzschmerzen, Verzweiflung, Grübeln - dann plötzlich wieder alles wie weggeblasen/im Minutentakt
17.02.17 Progesteroncreme weggelassen
22.02.17 erster komplett symptomfreier Tag, als wäre nie was gewesen
-
Jamie
- Moderatorenteam
- Beiträge: 20606
- Registriert: 04.02.2013 22:37
- Hat sich bedankt: 1457 Mal
- Danksagung erhalten: 2379 Mal
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Hallo Lana,
also das mit der Herzleistung muss dich nicht beunruhigen.
Das steht deshalb auf der Packung, weil die Studienlage ergeben hat, dass sich Omega 3 Fettsäuren positiv auf die Herzgesundheit auswirken.
Studien zu der positiven Wirkung auf das Gehirn sind nur wenige vorhanden bzw. man entdeckt gerade erst, dass es da einen Einsatz finden könnte.
Deswegen ist diese Indikation (positive Wirkung auf´s Gehirn) noch nicht auf der Packung angegeben.
Hallo Mak,
also klar, ich komme nicht auf die bei survivingantidepressants angegebene hohe Menge, aber deswegen das Ganze als nutzlos abzutun, finde ich auch nicht so toll.
Besser etwas als gar nichts. Im Übrigen taste ich mich an die hohen Dosen heran. Ich nehme jetzt ein Präparat mit wenig Vitamin E als Zusatz und Krillöl, dem gar nichts an Vitamin E zugesetzt ist (da ist ja stattdessen das antioxidativ wirkende Asthaxanthin drin). Insofern kann ich einiges am Tag davon verdrücken (wenn denn der Magen mitmachen würde), ohne Angst haben zu müssen in eine Vitamin E Überdosierung zu kommen.
Ich bin privat mit Userin carlotta befreundet, die sich aus gesundheitlichen Gründen leider aus der Forenarbeit zurückgezogen hat, uns adfd-Team aber stets mit den neusten Infos aus der Szene versorgt. Sie hat mir berichtet, seit sie das Fischöl nimmt (sie schafft es bislang auch nur auf vier Kapseln am Tag) sei ihr Schlaf besser geworden und sie leidet wirklich unter einem schweren Absetzsyndrom; schon einige Jahre und das wird auch noch so weitergehen.
Wir Absetzgeschädigten haben eh kaum Alternativen, uns selbst zu helfen, insofern sollte man jedem Mut machen, es wenigstens mit dem Fischöl zu probieren. Und schaden kann es auch nicht.
PS. Ich stimme aber zu, dass man sehr acht geben sollte, nicht zuviel Vutamin E aufzunehmen.
Grüße
Jamie
also das mit der Herzleistung muss dich nicht beunruhigen.
Das steht deshalb auf der Packung, weil die Studienlage ergeben hat, dass sich Omega 3 Fettsäuren positiv auf die Herzgesundheit auswirken.
Studien zu der positiven Wirkung auf das Gehirn sind nur wenige vorhanden bzw. man entdeckt gerade erst, dass es da einen Einsatz finden könnte.
Deswegen ist diese Indikation (positive Wirkung auf´s Gehirn) noch nicht auf der Packung angegeben.
Hallo Mak,
also klar, ich komme nicht auf die bei survivingantidepressants angegebene hohe Menge, aber deswegen das Ganze als nutzlos abzutun, finde ich auch nicht so toll.
Besser etwas als gar nichts. Im Übrigen taste ich mich an die hohen Dosen heran. Ich nehme jetzt ein Präparat mit wenig Vitamin E als Zusatz und Krillöl, dem gar nichts an Vitamin E zugesetzt ist (da ist ja stattdessen das antioxidativ wirkende Asthaxanthin drin). Insofern kann ich einiges am Tag davon verdrücken (wenn denn der Magen mitmachen würde), ohne Angst haben zu müssen in eine Vitamin E Überdosierung zu kommen.
Ich bin privat mit Userin carlotta befreundet, die sich aus gesundheitlichen Gründen leider aus der Forenarbeit zurückgezogen hat, uns adfd-Team aber stets mit den neusten Infos aus der Szene versorgt. Sie hat mir berichtet, seit sie das Fischöl nimmt (sie schafft es bislang auch nur auf vier Kapseln am Tag) sei ihr Schlaf besser geworden und sie leidet wirklich unter einem schweren Absetzsyndrom; schon einige Jahre und das wird auch noch so weitergehen.
Wir Absetzgeschädigten haben eh kaum Alternativen, uns selbst zu helfen, insofern sollte man jedem Mut machen, es wenigstens mit dem Fischöl zu probieren. Und schaden kann es auch nicht.
PS. Ich stimme aber zu, dass man sehr acht geben sollte, nicht zuviel Vutamin E aufzunehmen.
Grüße
Jamie
...........SIGNATUR...............
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.
mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478
Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis. Bei dringenden Problemen / Anfragen das Forum betreffend bitte an forenmaster@adfd.org wenden
-----------------------------
Infos ueber mich:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.
Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis. Bei dringenden Problemen / Anfragen das Forum betreffend bitte an forenmaster@adfd.org wenden
-----------------------------
Infos ueber mich:
► Text zeigen
-
Dia_HB
- Beiträge: 1387
- Registriert: 19.01.2014 22:42
- Wohnort: Bremen
- Hat sich bedankt: 187 Mal
- Danksagung erhalten: 176 Mal
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Huhu ihr Lieben,
bei der angegebenen Dosis regt das Vitamin E bei mir auch nicht an, nur bei der doppelten Dosis.
Die Kapseln die ich hier habe hat eine 5 mg Vitamin E und so kann ich es auch gut nehmen.
Werde auch auf Krillöl umsteigen.
Liebe Grüße Heike
bei der angegebenen Dosis regt das Vitamin E bei mir auch nicht an, nur bei der doppelten Dosis.
Die Kapseln die ich hier habe hat eine 5 mg Vitamin E und so kann ich es auch gut nehmen.
Werde auch auf Krillöl umsteigen.
Liebe Grüße Heike
Schmerzpatientin , behandelt mit Diazepam seit 1992 mit anfangs 60 mg Krankenhaus, über Jahre unbewusst bei 10 mg gelandet ,2013 Toleranz entwickelt, Juni 2013 über 10 Monate ausgeschichen mit Doxepin, Januar 2014 Krankenhaus schwere krämpfe Doxepin aprut abgesetzt 37,5mg, 21 Januar durch falsche Diagnose wieder Diazepam Einnahme 25mg Symptome keine Verbesserung, Mai Doxepin dazu 12,5mg und persönliche Veränderung, Euphorie, Vergesslichkeit selber nicht gemerkt.
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Hallo zusammen,
Hallo Jamie,
entschuldige, ich wollte das Omega 3 nicht schlecht machen.
Ich finde nur, wir alle haben blind den Empfehlungen der Ärzte geglaubt und sind damit in einen mehr oder weniger schlimmen Schlamassel geraten.
Es ist angebracht Medikamte und ihre Wirkung zu hinterfragen, finde ich. Auch wenn sie nicht verschreibungspflichtig sind.
Ich möchte hier auch niemandem den Mut nehmen. Aber es darf, meiner Meinung nach, nicht davon gesprochen werden, dass diese Medikamente gegen Absetzsymptome helfen, wenn die dafür benötigte Dosis einfach nicht zu erreichen ist.
Und so hatte ich das ursprünglich verstanden. Als ich danach festestellte, dass die Dosis ja bei weitem nicht ausreicht, war ich schon etwas desillusioniert und habe mich geärgert.
Bitte jetzt nicht als Vorwurf verstehen. Ich dachte nur, andere User sollten sich nicht dieser Illusion hingeben und dann enttäuscht sein, wenn sie herausfinden, dass die Dosis einfach zu niedrig ist, um gegen unsere Beschwerden zu helfen.
Aber Du hast Recht. Vielleicht muss es garnicht direkt im Gehirn wirken. Wenn es so ist, wie bei Deiner Freundin, die ihren Schlaf wiedergefunden hat, ist das natürlich genau das, was vielen hier helfen könnte.
Kurz um: Ausprobieren, aber trotzdem ein mündiger Patient bleiben! Das wäre mein Fazit zu dem Thema.
Liebe Grüße
MAK
Hallo Jamie,
entschuldige, ich wollte das Omega 3 nicht schlecht machen.
Ich finde nur, wir alle haben blind den Empfehlungen der Ärzte geglaubt und sind damit in einen mehr oder weniger schlimmen Schlamassel geraten.
Es ist angebracht Medikamte und ihre Wirkung zu hinterfragen, finde ich. Auch wenn sie nicht verschreibungspflichtig sind.
Ich möchte hier auch niemandem den Mut nehmen. Aber es darf, meiner Meinung nach, nicht davon gesprochen werden, dass diese Medikamente gegen Absetzsymptome helfen, wenn die dafür benötigte Dosis einfach nicht zu erreichen ist.
Und so hatte ich das ursprünglich verstanden. Als ich danach festestellte, dass die Dosis ja bei weitem nicht ausreicht, war ich schon etwas desillusioniert und habe mich geärgert.
Bitte jetzt nicht als Vorwurf verstehen. Ich dachte nur, andere User sollten sich nicht dieser Illusion hingeben und dann enttäuscht sein, wenn sie herausfinden, dass die Dosis einfach zu niedrig ist, um gegen unsere Beschwerden zu helfen.
Aber Du hast Recht. Vielleicht muss es garnicht direkt im Gehirn wirken. Wenn es so ist, wie bei Deiner Freundin, die ihren Schlaf wiedergefunden hat, ist das natürlich genau das, was vielen hier helfen könnte.
Kurz um: Ausprobieren, aber trotzdem ein mündiger Patient bleiben! Das wäre mein Fazit zu dem Thema.
Liebe Grüße
MAK
2007 Citalopram 20 mg
27.11.14 Vom Arzt empfohlener Kaltentzug mit starken Absetzsymptomen (Schlafstörungen, Schwindel, Überempfindlichkeit, Angst, ...)
04.12.14 wieder aufdosiert auf 20 mg noch ein paar Tage Schlafstörungen
Neuer Absetzversuch (diesmal ausschleichen) folgt in Kürze
22.12.14 19 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
29.12.14 18 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
06.01.15 17 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
12.01.15 16 mg häufig unterschwellige Kopfschmerzen, Wetter oder Absetzsymptome?! (1 Woche)
19.01.15 15 mg keine Absetzsymptome, Kopfschmerzen weg (1 Woche)
26.01.15 14 mg keine Absetzsymptome (1Woche)
02.02.15 13 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
09.02.15 12 mg Kopf- u. Nackenschmerzen, gelegentlich Schwindel u. Übelkeit, Konzentrationsprobleme, Weinanfälle, sehr gestresst und überempfindlich - Pause mit dem Absetzen
(2 Wochen)
23.02.15 11 mg hin und wieder Nacken- + Kopfschmerzen, depressive Phasen
07.03.15 immer noch 11 mg. pychische Verfassung sehr gut, keine Symptome, außer leichte Übelkeit
09.03.15 10 mg keine Absetzsymptome
18.03.15 9 mg psychische Erschöpfung, Herzschmerzen... langsame Besserung
30.03.15 8,5 mg keine Absetzsymptome
05.04.15 8 mg z. T. sehr müde
13.04.15 7,5 mg ok
19.04.15 7 mg Darmgrippe, sonst keine Beschwerden
26.04.15 6 mg Herpes, sonst keine Beschwerden
04.05.15 5 mg keine Beschwerden
11.05.15 4 mg grippaler Infekt, leichte Unzufriedenheit (Wut)
22.05.15 3,5 mg keine Beschwerden
31.05.15 3 mg keine Beschwerden
05.06.15 2,5 mg keine Beschwerden
08.06.15 2 mg keine Beschwerden
12.06.15 1,5 mg keine Beschwerden
15.06.15 1mg ENDSPURT!!!!
19.06.15 0,5 mg etwas konfus, schreckhaft, lebhafte Träume
22.06.15 o mg aus und vorbei, mit dem festen Entschluss niemals niemals niemals wieder Psychopharmaka anzurühren.
Viel Kraft an alle, die sich noch auf dem Weg befinden! Auch Euer Weg führt zum Ziel - ein medikamentenfreies selbstbestimmtes Leben!
Aktualisiert:
wenige Monate danach: Schwangerschaft
Geburt im Mai 2016
Baby war 3 Monate lang Schreikind. War nervlich sehr gestresst und verzweifelt. Danach blieb eine innere Unruhe, z. T. depressive Verstimmungen und Angstgefühle.
Symptome wurden schleichend schlimmer
Mitte Januar beschlossen psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
ab 26.01.16 Verhaltenstherapie
und Akkupunktur + Vitaminspritzen
31.01.17 Johanniskrauteinnahme
Bluttest ergab Progesteronmangel
02.02.17 Progesterincreme 3% jeden 2ten Tag
Stimmungsschwankungen wurden immer stärker
ab etwa 13.02.17 sehr schlimme Angstzustände, Unruhe, zittriges Gefühl, Schwindel, Herzschmerzen, Verzweiflung, Grübeln - dann plötzlich wieder alles wie weggeblasen/im Minutentakt
17.02.17 Progesteroncreme weggelassen
22.02.17 erster komplett symptomfreier Tag, als wäre nie was gewesen
27.11.14 Vom Arzt empfohlener Kaltentzug mit starken Absetzsymptomen (Schlafstörungen, Schwindel, Überempfindlichkeit, Angst, ...)
04.12.14 wieder aufdosiert auf 20 mg noch ein paar Tage Schlafstörungen
Neuer Absetzversuch (diesmal ausschleichen) folgt in Kürze
22.12.14 19 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
29.12.14 18 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
06.01.15 17 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
12.01.15 16 mg häufig unterschwellige Kopfschmerzen, Wetter oder Absetzsymptome?! (1 Woche)
19.01.15 15 mg keine Absetzsymptome, Kopfschmerzen weg (1 Woche)
26.01.15 14 mg keine Absetzsymptome (1Woche)
02.02.15 13 mg keine Absetzsymptome (1 Woche)
09.02.15 12 mg Kopf- u. Nackenschmerzen, gelegentlich Schwindel u. Übelkeit, Konzentrationsprobleme, Weinanfälle, sehr gestresst und überempfindlich - Pause mit dem Absetzen
23.02.15 11 mg hin und wieder Nacken- + Kopfschmerzen, depressive Phasen
07.03.15 immer noch 11 mg. pychische Verfassung sehr gut, keine Symptome, außer leichte Übelkeit
09.03.15 10 mg keine Absetzsymptome
18.03.15 9 mg psychische Erschöpfung, Herzschmerzen... langsame Besserung
30.03.15 8,5 mg keine Absetzsymptome
05.04.15 8 mg z. T. sehr müde
13.04.15 7,5 mg ok
19.04.15 7 mg Darmgrippe, sonst keine Beschwerden
26.04.15 6 mg Herpes, sonst keine Beschwerden
04.05.15 5 mg keine Beschwerden
11.05.15 4 mg grippaler Infekt, leichte Unzufriedenheit (Wut)
22.05.15 3,5 mg keine Beschwerden
31.05.15 3 mg keine Beschwerden
05.06.15 2,5 mg keine Beschwerden
08.06.15 2 mg keine Beschwerden
12.06.15 1,5 mg keine Beschwerden
15.06.15 1mg ENDSPURT!!!!
19.06.15 0,5 mg etwas konfus, schreckhaft, lebhafte Träume
22.06.15 o mg aus und vorbei, mit dem festen Entschluss niemals niemals niemals wieder Psychopharmaka anzurühren.
Viel Kraft an alle, die sich noch auf dem Weg befinden! Auch Euer Weg führt zum Ziel - ein medikamentenfreies selbstbestimmtes Leben!
Aktualisiert:
wenige Monate danach: Schwangerschaft
Geburt im Mai 2016
Baby war 3 Monate lang Schreikind. War nervlich sehr gestresst und verzweifelt. Danach blieb eine innere Unruhe, z. T. depressive Verstimmungen und Angstgefühle.
Symptome wurden schleichend schlimmer
Mitte Januar beschlossen psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
ab 26.01.16 Verhaltenstherapie
und Akkupunktur + Vitaminspritzen
31.01.17 Johanniskrauteinnahme
Bluttest ergab Progesteronmangel
02.02.17 Progesterincreme 3% jeden 2ten Tag
Stimmungsschwankungen wurden immer stärker
ab etwa 13.02.17 sehr schlimme Angstzustände, Unruhe, zittriges Gefühl, Schwindel, Herzschmerzen, Verzweiflung, Grübeln - dann plötzlich wieder alles wie weggeblasen/im Minutentakt
17.02.17 Progesteroncreme weggelassen
22.02.17 erster komplett symptomfreier Tag, als wäre nie was gewesen
-
Dia_HB
- Beiträge: 1387
- Registriert: 19.01.2014 22:42
- Wohnort: Bremen
- Hat sich bedankt: 187 Mal
- Danksagung erhalten: 176 Mal
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Huhu ihr Lieben,
ich habe nun seit 3 Tagen Krillöl Kapseln, eine hat 500 mg Krillöl, EPA 75 mg und DHA 100mg.
Ich habe 2 Apotheken angerufen und beide hatten kein Präparat da ,die eine redetet nur von Omega 3 plus Vitamin E, die andere von Klosterfrau ,wo aber Vitamin B 1 usw mit drin ist, kann man kaum glauben zwei echt große Apotheken.
Dann rief ich in unserer kleinen Apotheke an ,die wirklich klein ist und siehe da, sofort bekam ich sehr gute Ratschläge und ein neues Präparat ohne Zusatz.
Ich dachte ja das ich nichts anregte durch mein altes Omega 3 mit Vitamin E, aber das war falsch , mit den neuen Kapseln regt man nichts an,sie sind natürlich nicht billig, aber das ist es mir wert.
Ich hätte sogar Kapseln mit 1000 mg Krillöl bekommen können, 80 Stück 27 Euro. Das werde ich auch beim nächsten mal kaufen.
Liebe Grüße Heike
ich habe nun seit 3 Tagen Krillöl Kapseln, eine hat 500 mg Krillöl, EPA 75 mg und DHA 100mg.
Ich habe 2 Apotheken angerufen und beide hatten kein Präparat da ,die eine redetet nur von Omega 3 plus Vitamin E, die andere von Klosterfrau ,wo aber Vitamin B 1 usw mit drin ist, kann man kaum glauben zwei echt große Apotheken.
Dann rief ich in unserer kleinen Apotheke an ,die wirklich klein ist und siehe da, sofort bekam ich sehr gute Ratschläge und ein neues Präparat ohne Zusatz.
Ich dachte ja das ich nichts anregte durch mein altes Omega 3 mit Vitamin E, aber das war falsch , mit den neuen Kapseln regt man nichts an,sie sind natürlich nicht billig, aber das ist es mir wert.
Ich hätte sogar Kapseln mit 1000 mg Krillöl bekommen können, 80 Stück 27 Euro. Das werde ich auch beim nächsten mal kaufen.
Liebe Grüße Heike
Schmerzpatientin , behandelt mit Diazepam seit 1992 mit anfangs 60 mg Krankenhaus, über Jahre unbewusst bei 10 mg gelandet ,2013 Toleranz entwickelt, Juni 2013 über 10 Monate ausgeschichen mit Doxepin, Januar 2014 Krankenhaus schwere krämpfe Doxepin aprut abgesetzt 37,5mg, 21 Januar durch falsche Diagnose wieder Diazepam Einnahme 25mg Symptome keine Verbesserung, Mai Doxepin dazu 12,5mg und persönliche Veränderung, Euphorie, Vergesslichkeit selber nicht gemerkt.
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
-
Dia_HB
- Beiträge: 1387
- Registriert: 19.01.2014 22:42
- Wohnort: Bremen
- Hat sich bedankt: 187 Mal
- Danksagung erhalten: 176 Mal
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Huhu ihr Lieben,
wollte eigentlich suchen was man essen kann um der Seratonin höher zu bekommen und bin auf das gestoßen.
https://www.ugb.de/serotonin/serotonin- ... enhydrate/
Liebe Grüße Heike
wollte eigentlich suchen was man essen kann um der Seratonin höher zu bekommen und bin auf das gestoßen.
https://www.ugb.de/serotonin/serotonin- ... enhydrate/
Liebe Grüße Heike
Schmerzpatientin , behandelt mit Diazepam seit 1992 mit anfangs 60 mg Krankenhaus, über Jahre unbewusst bei 10 mg gelandet ,2013 Toleranz entwickelt, Juni 2013 über 10 Monate ausgeschichen mit Doxepin, Januar 2014 Krankenhaus schwere krämpfe Doxepin aprut abgesetzt 37,5mg, 21 Januar durch falsche Diagnose wieder Diazepam Einnahme 25mg Symptome keine Verbesserung, Mai Doxepin dazu 12,5mg und persönliche Veränderung, Euphorie, Vergesslichkeit selber nicht gemerkt.
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
-
Dia_HB
- Beiträge: 1387
- Registriert: 19.01.2014 22:42
- Wohnort: Bremen
- Hat sich bedankt: 187 Mal
- Danksagung erhalten: 176 Mal
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Schmerzpatientin , behandelt mit Diazepam seit 1992 mit anfangs 60 mg Krankenhaus, über Jahre unbewusst bei 10 mg gelandet ,2013 Toleranz entwickelt, Juni 2013 über 10 Monate ausgeschichen mit Doxepin, Januar 2014 Krankenhaus schwere krämpfe Doxepin aprut abgesetzt 37,5mg, 21 Januar durch falsche Diagnose wieder Diazepam Einnahme 25mg Symptome keine Verbesserung, Mai Doxepin dazu 12,5mg und persönliche Veränderung, Euphorie, Vergesslichkeit selber nicht gemerkt.
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
-
Sunnyrose
- Beiträge: 2289
- Registriert: 26.04.2016 10:20
- Wohnort: Zürich
- Hat sich bedankt: 223 Mal
- Danksagung erhalten: 67 Mal
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Guten morgen liebes Forum
Ich nehme seit ca. 1 Monat Omega 3 Vegan Kapseln.
Das heisst ich müsste 8 Kapseln am Tag nehmen während des Entzugs. Ich nehme jedoch nur eine
Soll ich jetzt aufstocken. Langsam immer eine mehr nehmen? Kann mir da nichts an Überdosierung geschehen?
Hier die Zusammensetzung: Danke im Voraus für die Antwort
Liebe Grüsse
Deria
Ich nehme seit ca. 1 Monat Omega 3 Vegan Kapseln.
Das heisst ich müsste 8 Kapseln am Tag nehmen während des Entzugs. Ich nehme jedoch nur eine
Soll ich jetzt aufstocken. Langsam immer eine mehr nehmen? Kann mir da nichts an Überdosierung geschehen?
Hier die Zusammensetzung: Danke im Voraus für die Antwort
Liebe Grüsse
Deria
Abgesetzt:
Lorazepam, Concerta, Truxal, Escitalopram
Zuletzt abgesetzt:
Escitalopram. Ursprünglich 30mg
Absetzstart September 2015
2,5mg runter alle 2 Monate bis 15mg.
Dann in 10% Schritten. Bis 10mg.
Dann schnelleres Vorgehen wegen Leberwerte.
Januar 2017: 6,8mg
15.2.17: 6mg
8.3.17: 4mg (psychotische Nebenwirkungen)
20.3.17: 0mg
Achtung: nicht nachmachen. Der grosse Schritt zum Schluss war für mich eine Notlösung. Langsames Vorgehen (5-15% Schritte, je nach Höhe der Dosis), wenn irgendwie möglich, ist der bessere Weg.
Ich bin jetzt frei von Substanzen jeglicher Art. Haltet durch! es lohnt sich.
Lorazepam, Concerta, Truxal, Escitalopram
Zuletzt abgesetzt:
Escitalopram. Ursprünglich 30mg
Absetzstart September 2015
2,5mg runter alle 2 Monate bis 15mg.
Dann in 10% Schritten. Bis 10mg.
Dann schnelleres Vorgehen wegen Leberwerte.
Januar 2017: 6,8mg
15.2.17: 6mg
8.3.17: 4mg (psychotische Nebenwirkungen)
20.3.17: 0mg
Achtung: nicht nachmachen. Der grosse Schritt zum Schluss war für mich eine Notlösung. Langsames Vorgehen (5-15% Schritte, je nach Höhe der Dosis), wenn irgendwie möglich, ist der bessere Weg.
Ich bin jetzt frei von Substanzen jeglicher Art. Haltet durch! es lohnt sich.
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Hallo liebes Forum,
ich werde auch ab August langsam abdosieren und möchte auch ausprobieren, ob mir evtl. Omega 3 helfen würde....Sollte ich das jetzt tun (während der Einnahme von Citalopram), ob ich Omega 3 vertrage oder erst ab dem abdosieren?? Und dann hätte ich noch ne wichtige Frage, hat Omega 3 Wechselwirkungen mit der Pille??? Weiß das vllt. jemand??
LG
ich werde auch ab August langsam abdosieren und möchte auch ausprobieren, ob mir evtl. Omega 3 helfen würde....Sollte ich das jetzt tun (während der Einnahme von Citalopram), ob ich Omega 3 vertrage oder erst ab dem abdosieren?? Und dann hätte ich noch ne wichtige Frage, hat Omega 3 Wechselwirkungen mit der Pille??? Weiß das vllt. jemand??
LG
2011 - 2015 März Citalopram Hersteller: Dura 5MG
2015 März Dura nicht mehr vertragen
2015 März abdosiert auf 2,5MG (Anweisung Arzt)
2015 April auf Null MG
sehr schlimme Enzugssymptome
2015 Mai neues Medikament Sertralin
absolut nicht vertragen und wieder umgestigen auf Citalopram
2015 Mai - 2016 aktuell: 10 MG Citalopram Hersteller: Aliud Pharma
2017 Mai: 5 MG abdosiert
2017 Juni: 3 MG
2017 Juli: 1MG
2017 August: 0 MG
2017 September: erste Woche 5MG Citalopram
aktuell: zweite Woche 10 MG Citalopram
2015 März Dura nicht mehr vertragen
2015 März abdosiert auf 2,5MG (Anweisung Arzt)
2015 April auf Null MG
sehr schlimme Enzugssymptome
2015 Mai neues Medikament Sertralin
absolut nicht vertragen und wieder umgestigen auf Citalopram
2015 Mai - 2016 aktuell: 10 MG Citalopram Hersteller: Aliud Pharma
2017 Mai: 5 MG abdosiert
2017 Juni: 3 MG
2017 Juli: 1MG
2017 August: 0 MG
2017 September: erste Woche 5MG Citalopram
aktuell: zweite Woche 10 MG Citalopram
-
Jamie
- Moderatorenteam
- Beiträge: 20606
- Registriert: 04.02.2013 22:37
- Hat sich bedankt: 1457 Mal
- Danksagung erhalten: 2379 Mal
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Hallo hope,
nein, keine Wechselwirkungen mit der Pille. Kann man problemlos kombinieren.
Und ja, wenn es dir möglich ist, fange jetzt bereits mit der Einnahme an. Da merkst du schon, ob und wie du es verträgst und kannst reagieren, falls es dir nicht bekommt.
Viele Menschen bekommen eh nicht ausreichend Omega-3 Fettsäuren, weil wir zu wenig Fisch essen; es schadet nicht es jetzt bereits zu nehmen.
Noch einen Tipp, falls du einen empfindlichen Magen hast: Kapseln in den Kühlschrank tun. Das Öl wird dadurch zähflüssiger und die Kapsel löst sich nicht so schnell im Magen auf (sondern erst im Darm), das erhöht die Verträglichkeit und man stößt keinen Fischgeschmack auf
.
Grüße
Jamie
nein, keine Wechselwirkungen mit der Pille. Kann man problemlos kombinieren.
Und ja, wenn es dir möglich ist, fange jetzt bereits mit der Einnahme an. Da merkst du schon, ob und wie du es verträgst und kannst reagieren, falls es dir nicht bekommt.
Viele Menschen bekommen eh nicht ausreichend Omega-3 Fettsäuren, weil wir zu wenig Fisch essen; es schadet nicht es jetzt bereits zu nehmen.
Noch einen Tipp, falls du einen empfindlichen Magen hast: Kapseln in den Kühlschrank tun. Das Öl wird dadurch zähflüssiger und die Kapsel löst sich nicht so schnell im Magen auf (sondern erst im Darm), das erhöht die Verträglichkeit und man stößt keinen Fischgeschmack auf
Grüße
Jamie
...........SIGNATUR...............
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.
mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478
Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis. Bei dringenden Problemen / Anfragen das Forum betreffend bitte an forenmaster@adfd.org wenden
-----------------------------
Infos ueber mich:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.
Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis. Bei dringenden Problemen / Anfragen das Forum betreffend bitte an forenmaster@adfd.org wenden
-----------------------------
Infos ueber mich:
► Text zeigen
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
vielen Dank jamie. Das ist super und ich werde es mal probieren. Ich selbst liebe ja Fisch, aber esse es auch nur einmal in zwei Wochen oder so...
Danke
Danke
2011 - 2015 März Citalopram Hersteller: Dura 5MG
2015 März Dura nicht mehr vertragen
2015 März abdosiert auf 2,5MG (Anweisung Arzt)
2015 April auf Null MG
sehr schlimme Enzugssymptome
2015 Mai neues Medikament Sertralin
absolut nicht vertragen und wieder umgestigen auf Citalopram
2015 Mai - 2016 aktuell: 10 MG Citalopram Hersteller: Aliud Pharma
2017 Mai: 5 MG abdosiert
2017 Juni: 3 MG
2017 Juli: 1MG
2017 August: 0 MG
2017 September: erste Woche 5MG Citalopram
aktuell: zweite Woche 10 MG Citalopram
2015 März Dura nicht mehr vertragen
2015 März abdosiert auf 2,5MG (Anweisung Arzt)
2015 April auf Null MG
sehr schlimme Enzugssymptome
2015 Mai neues Medikament Sertralin
absolut nicht vertragen und wieder umgestigen auf Citalopram
2015 Mai - 2016 aktuell: 10 MG Citalopram Hersteller: Aliud Pharma
2017 Mai: 5 MG abdosiert
2017 Juni: 3 MG
2017 Juli: 1MG
2017 August: 0 MG
2017 September: erste Woche 5MG Citalopram
aktuell: zweite Woche 10 MG Citalopram
-
sunshine_26
- Beiträge: 372
- Registriert: 01.04.2015 09:30
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Hallo ihr Lieben,
ich habe mich nun auch entschieden, es mal mit Omega 3 zu probieren denn über meine Ernährung bekomme ich das nicht so wirklich hin. Ich erhoffe mir damit auch einen besseren Schlaf und das meine PMS damit besser wird.
Es wird ja darüber geschrieben, dass man es antesten sollte, was auch absolut Sinn macht.
Jetzt stellt sich mir nur die Frage, wie das antesten statt finden sollte.
Heißt das, ich öffne eine Kapsel und entnehme da eine kleine Menge vom Öl, welches ich dann einnehme?
Sollte es keine Schwierigkeiten geben, kann ich dann am Folgetag gleich etwas mehr aus einer neuen Kapsel nehmen?
Wie habt Ihr das so gemacht?
Für Tipps/Ratschläge bin ich sehr dankbar.
LG sunshine
ich habe mich nun auch entschieden, es mal mit Omega 3 zu probieren denn über meine Ernährung bekomme ich das nicht so wirklich hin. Ich erhoffe mir damit auch einen besseren Schlaf und das meine PMS damit besser wird.
Es wird ja darüber geschrieben, dass man es antesten sollte, was auch absolut Sinn macht.
Jetzt stellt sich mir nur die Frage, wie das antesten statt finden sollte.
Heißt das, ich öffne eine Kapsel und entnehme da eine kleine Menge vom Öl, welches ich dann einnehme?
Sollte es keine Schwierigkeiten geben, kann ich dann am Folgetag gleich etwas mehr aus einer neuen Kapsel nehmen?
Wie habt Ihr das so gemacht?
Für Tipps/Ratschläge bin ich sehr dankbar.
LG sunshine
- Erkrankung: Angst- und Panik, Depression mittelgradig
- knapp über 11 Jahre AD genommen (1 Jahr Paroxetin; 10 Jahre Venlafaxin; dazwischen 1 Jahr Medikamentenfrei
- noch weitere AD im Anschluss probiert, es hat keines mehr gewirkt
- [highlight=yellow]seit 23.06.2015 = 0 mg AD[/highlight]
- [highlight=yellow]seit 23.08.2016 ohne Antihistaminika und jegliche NEM[/highlight]
- [highlight=yellow]Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz
vermute ganz stark auch Salicyintolerant zu sein weil ich auf ASS und Ibo getestet wurde mit positivem Ergebnis und LM nicht vertrage die Salicyl enthalten[/highlight]
- Versuch mit Trimipramin die Symptome zu deckeln, was nicht geklappt hat
15.12.2016 = 1 Tropfen
16.12.2016 = 2 Tropfen
Mein fester Wunsch und Wille ist es, Antidepressiva nicht mehr anzurühren. Ich will und werde es schaffen.
Ein neues Leben kannst du nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag! - Henry David Thoreau
- knapp über 11 Jahre AD genommen (1 Jahr Paroxetin; 10 Jahre Venlafaxin; dazwischen 1 Jahr Medikamentenfrei
- noch weitere AD im Anschluss probiert, es hat keines mehr gewirkt
- [highlight=yellow]seit 23.06.2015 = 0 mg AD[/highlight]
- [highlight=yellow]seit 23.08.2016 ohne Antihistaminika und jegliche NEM[/highlight]
- [highlight=yellow]Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz
vermute ganz stark auch Salicyintolerant zu sein weil ich auf ASS und Ibo getestet wurde mit positivem Ergebnis und LM nicht vertrage die Salicyl enthalten[/highlight]
- Versuch mit Trimipramin die Symptome zu deckeln, was nicht geklappt hat
15.12.2016 = 1 Tropfen
16.12.2016 = 2 Tropfen
Mein fester Wunsch und Wille ist es, Antidepressiva nicht mehr anzurühren. Ich will und werde es schaffen.
Ein neues Leben kannst du nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag! - Henry David Thoreau
-
Murmeline
- Moderatorenteam
- Beiträge: 16480
- Registriert: 11.01.2015 13:50
- Hat sich bedankt: 843 Mal
- Danksagung erhalten: 2773 Mal
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Hallo Sunshine,
ich habe mich damals nicht rangetastet sondern einfach genommen - hatte aber auch nicht so einen körperlichen Entzugszustand.
Wieviel ist denn in einer Kapsel enthalten, was ist die empfohlene Tagesmenge?
Ich würde wenn, dann übrigens nicht das Öl ohne Kapsel nehmen, sondern ggf. durch ein kleines Loch einen Anteil rausdrücken (wenn das gut geht) und dann die restliche Kapsel nehmen.
Murmeline
ich habe mich damals nicht rangetastet sondern einfach genommen - hatte aber auch nicht so einen körperlichen Entzugszustand.
Wieviel ist denn in einer Kapsel enthalten, was ist die empfohlene Tagesmenge?
Ich würde wenn, dann übrigens nicht das Öl ohne Kapsel nehmen, sondern ggf. durch ein kleines Loch einen Anteil rausdrücken (wenn das gut geht) und dann die restliche Kapsel nehmen.
Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
-
Dane
- Beiträge: 203
- Registriert: 29.08.2015 12:57
- Wohnort: Saarland
- Hat sich bedankt: 78 Mal
- Danksagung erhalten: 11 Mal
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Hallo zusammen,
was ist denn das Schädliche am Vitamin E? Ich nehme aktuell die Omega-3 1000mg von dm, 2x täglich, weil sie mir vom Preis-Leistungs-Verhältnis am Besten scheinen. Mit 2 Kapseln nehme ich täglich 24mg Vit. E zu mir, was 200% der empfohlenen Tagesdosis bedeutet.
Sollte ich auf ein anderes Präparat umsteigen?
Viele Grüße
Dane
was ist denn das Schädliche am Vitamin E? Ich nehme aktuell die Omega-3 1000mg von dm, 2x täglich, weil sie mir vom Preis-Leistungs-Verhältnis am Besten scheinen. Mit 2 Kapseln nehme ich täglich 24mg Vit. E zu mir, was 200% der empfohlenen Tagesdosis bedeutet.
Sollte ich auf ein anderes Präparat umsteigen?
Viele Grüße
Dane
In den Wintermonaten 12/13 und 13/14: Einnahme von Johanniskraut (Laif 900, nicht ausgeschlichen)
06.2014 - 04.2015: Paroxetin (20/10mg) -> abrupt abgesetzt. Psychiaterin meinte: einfach weglassen!
Ende Juni beginnen die Absetzerscheinungen deutlich. Seitdem im kalten Entzug mit diversen Symptomen (vor allem Unruhe, Schwindel, Dauerübelkeit, Derealisation, Depression, Tinnitus, RLS, Druck/Ziehen hinter der Stirn, hohe Geräuschempfindlichkeit, kaum Libido).
Oft abwechselnd / wellenartiges Auftauchen & wieder verschwinden
> Versuch des krümelweise Wiedereinschleichens nach 2 Wochen abgebrochen! (Herzrasen, Panikattacken) <
Sep. - Nov. 2015: Promethazin (Atosil) bis zu 10 Tropfen -> zum Schluß heftige Symptomverschlimmerung
Stand März 2016: Die meisten Symptome haben sich stark abgeschwächt; ich denke, ich befinde mich auf dem aufsteigenden Ast!
[highlight=yellow]Was mir hilft:[/highlight] (oder zumindest nicht schadet)
Fischölkapseln
Passionsblumenkraut
Vitamin D3
Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training
und wenn es geht: viel Ruhe und Geduld
06.2014 - 04.2015: Paroxetin (20/10mg) -> abrupt abgesetzt. Psychiaterin meinte: einfach weglassen!
Ende Juni beginnen die Absetzerscheinungen deutlich. Seitdem im kalten Entzug mit diversen Symptomen (vor allem Unruhe, Schwindel, Dauerübelkeit, Derealisation, Depression, Tinnitus, RLS, Druck/Ziehen hinter der Stirn, hohe Geräuschempfindlichkeit, kaum Libido).
Oft abwechselnd / wellenartiges Auftauchen & wieder verschwinden
> Versuch des krümelweise Wiedereinschleichens nach 2 Wochen abgebrochen! (Herzrasen, Panikattacken) <
Sep. - Nov. 2015: Promethazin (Atosil) bis zu 10 Tropfen -> zum Schluß heftige Symptomverschlimmerung
Stand März 2016: Die meisten Symptome haben sich stark abgeschwächt; ich denke, ich befinde mich auf dem aufsteigenden Ast!
[highlight=yellow]Was mir hilft:[/highlight] (oder zumindest nicht schadet)
Fischölkapseln
Passionsblumenkraut
Vitamin D3
Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training
und wenn es geht: viel Ruhe und Geduld
-
Annanas
- Moderatorenteam
- Beiträge: 7766
- Registriert: 25.01.2016 19:41
- Hat sich bedankt: 470 Mal
- Danksagung erhalten: 264 Mal
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Hallo Dane,
es wird immer wieder von der Schädlichkeit von Vitamin E in höheren Dosen gesprochen -
aber es kommt auch darauf an, daß man es eben nicht allein nimmt, sondern im
Verbund, so daß es seine nützlichen Eigenschaften entfalten kann.
Diese Seite hier fand ich dazu ganz aufschlußreich:
Vitamin E.
Ich denke, um die Minimengen, die sich in den Omega 3-Kapseln befinden, braucht man sich
da keine Sorgen zu machen.
Für eine bessere Aufnahme/Verstoffwechselung der Omega 3-Fettsäuren macht es außerdem Sinn,
diese mit Vitamin E zu kombinieren.
LG von Anna
es wird immer wieder von der Schädlichkeit von Vitamin E in höheren Dosen gesprochen -
aber es kommt auch darauf an, daß man es eben nicht allein nimmt, sondern im
Verbund, so daß es seine nützlichen Eigenschaften entfalten kann.
Diese Seite hier fand ich dazu ganz aufschlußreich:
Vitamin E.
Ich denke, um die Minimengen, die sich in den Omega 3-Kapseln befinden, braucht man sich
da keine Sorgen zu machen.
Für eine bessere Aufnahme/Verstoffwechselung der Omega 3-Fettsäuren macht es außerdem Sinn,
diese mit Vitamin E zu kombinieren.
LG von Anna
Vorgeschichte:
Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
04.06.21 9 Kügelchen (ca. 2,7 mg)
Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341
Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
► Text zeigen
Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
► Text zeigen
Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341
Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
-
sunshine_26
- Beiträge: 372
- Registriert: 01.04.2015 09:30
Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen
Hallo Murmeline,
ich hatte noch einmal recherchiert und mich für Krillöl Kapseln entschieden und diese auch heute bestellt. Sie sind auch ohne jegliche Zusätze.
Habe mir diese hier bestellt
https://www.zeinpharma.de/krill-oel-kapseln
Das mit dem raus drücken des Öl und den Rest mit Kapsel einnehmen ist eine sehr gute Idee
Ich werde mich nochmal melden wenn die Kapseln da sind.
LG sunshine
ich hatte noch einmal recherchiert und mich für Krillöl Kapseln entschieden und diese auch heute bestellt. Sie sind auch ohne jegliche Zusätze.
Habe mir diese hier bestellt
https://www.zeinpharma.de/krill-oel-kapseln
Das mit dem raus drücken des Öl und den Rest mit Kapsel einnehmen ist eine sehr gute Idee
Ich werde mich nochmal melden wenn die Kapseln da sind.
LG sunshine
- Erkrankung: Angst- und Panik, Depression mittelgradig
- knapp über 11 Jahre AD genommen (1 Jahr Paroxetin; 10 Jahre Venlafaxin; dazwischen 1 Jahr Medikamentenfrei
- noch weitere AD im Anschluss probiert, es hat keines mehr gewirkt
- [highlight=yellow]seit 23.06.2015 = 0 mg AD[/highlight]
- [highlight=yellow]seit 23.08.2016 ohne Antihistaminika und jegliche NEM[/highlight]
- [highlight=yellow]Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz
vermute ganz stark auch Salicyintolerant zu sein weil ich auf ASS und Ibo getestet wurde mit positivem Ergebnis und LM nicht vertrage die Salicyl enthalten[/highlight]
- Versuch mit Trimipramin die Symptome zu deckeln, was nicht geklappt hat
15.12.2016 = 1 Tropfen
16.12.2016 = 2 Tropfen
Mein fester Wunsch und Wille ist es, Antidepressiva nicht mehr anzurühren. Ich will und werde es schaffen.
Ein neues Leben kannst du nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag! - Henry David Thoreau
- knapp über 11 Jahre AD genommen (1 Jahr Paroxetin; 10 Jahre Venlafaxin; dazwischen 1 Jahr Medikamentenfrei
- noch weitere AD im Anschluss probiert, es hat keines mehr gewirkt
- [highlight=yellow]seit 23.06.2015 = 0 mg AD[/highlight]
- [highlight=yellow]seit 23.08.2016 ohne Antihistaminika und jegliche NEM[/highlight]
- [highlight=yellow]Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz
vermute ganz stark auch Salicyintolerant zu sein weil ich auf ASS und Ibo getestet wurde mit positivem Ergebnis und LM nicht vertrage die Salicyl enthalten[/highlight]
- Versuch mit Trimipramin die Symptome zu deckeln, was nicht geklappt hat
15.12.2016 = 1 Tropfen
16.12.2016 = 2 Tropfen
Mein fester Wunsch und Wille ist es, Antidepressiva nicht mehr anzurühren. Ich will und werde es schaffen.
Ein neues Leben kannst du nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag! - Henry David Thoreau