Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.
Unabhängige Patientenberatung Deutschland
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland wird ab 2016 für zunächst 7 Jahre von dem Unternehmen Sanvartis übernommen. Die UPD soll Patienten bei Problemen mit Ärzten und Krankenkassen beraten, sie wird von den Krankenkassen finanziert, die auch darüber entscheiden, wer die UPD betreibt. Bislang waren das der VdK, die Verbraucherzentrale Bundsverband und der Verbund unabhängige Patientenberatung.
Sanvartis ist ein medizinisches Callcenter und arbeitet auch mit Krankenkassen und Pharmakonzernen zusammen. Die Vergabe wird ambivalent gesehen, die bisherigen Betreiber werden aber keine Rechtsmittel einlegen.
Spiegel-Bericht: klick
Zur UPD Webseite
Viele Grüße,
Kimeta
Sanvartis ist ein medizinisches Callcenter und arbeitet auch mit Krankenkassen und Pharmakonzernen zusammen. Die Vergabe wird ambivalent gesehen, die bisherigen Betreiber werden aber keine Rechtsmittel einlegen.
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Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hier noch eine sehr traurige Geschichte. Aufmerksam wurde ich auf sie durch den Satz "550 Tavor-Tabletten und andere Psychopharmaka in einem halben Jahr".
Es ist natürlich nicht möglich, die geschilderte Situation zu beurteilen und sich eine Meinung zu bilden, wer recht hat (vermutlich alle ein bisschen). Eine Katastrophe, dass sowas überhaupt passiert und sich die Beteiligten nicht zum Wohle von Kerstin irgendwie zusammenraufen konnten.
550 Tavor-Tabletten zu je 0,5 mg in einem halben Jahr - wie ist das zu beurteilen? Die Einzeldosis könnte ja deutlich höher gewesen sein, wenn sie z.B. 5 mg war, dann waren es 55 Einnahmen.
Viele Grüße,
Kimeta
Es ist natürlich nicht möglich, die geschilderte Situation zu beurteilen und sich eine Meinung zu bilden, wer recht hat (vermutlich alle ein bisschen). Eine Katastrophe, dass sowas überhaupt passiert und sich die Beteiligten nicht zum Wohle von Kerstin irgendwie zusammenraufen konnten.
550 Tavor-Tabletten zu je 0,5 mg in einem halben Jahr - wie ist das zu beurteilen? Die Einzeldosis könnte ja deutlich höher gewesen sein, wenn sie z.B. 5 mg war, dann waren es 55 Einnahmen.
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Hintergründe und Absetzverlauf:
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Spiegel über Psychopharmaka: Weniger ist mehr
Spiegel-Online berichtet heute über Psychopharmaka.
Fazit des Artikels: "In Deutschland schlucken zu viele Menschen Psychopharmaka - und leiden unter den Nebenwirkungen. Das schadet auch dem Ruf der Arzneien, die durchaus Leben verbessern und retten können."
Ich sehe den Artikel sehr ambivalent. Zwar wird festgestellt, dass
- Psychopharmaka auf das Gehirn wirken und Denken und Fühlen beeinflussen
- die Verschreibung stark angestiegen ist und meh als die Hälfte der Verschreibungen von Hausärzten stammt
- Medikamente bei leichten und mittelschweren Depressionen "kaum mehr" als Placebo wirken
aber auch, dass
- Sorgen und Bedenken aufgrund von zuwenig Informationen über die Medikamente entstehen (!!!!ja, zuwenig!!!)
- die Angst mitunter "überzogen" sei, denn auch Medikamente gegen körperliche Krankheiten haben Nebenwirkungen
- die Angst vor NW Menschenleben gefährden kann (hier wird Ulrich Hegerl zitiert)
Dass Medikamente immer zusammen mit Psychotherapie und psychosozialen Hilfen kombiniert werden solle, sei allgemein anerkannt.
Meine Meinung: nicht so katastrophal wie das, was ich sonst so lese ("Problem xy lässt sich sehr gut mit Antidepressiva behandeln"), aber für uns nichts Neues.
Viele Grüße,
Kimeta
Fazit des Artikels: "In Deutschland schlucken zu viele Menschen Psychopharmaka - und leiden unter den Nebenwirkungen. Das schadet auch dem Ruf der Arzneien, die durchaus Leben verbessern und retten können."
Ich sehe den Artikel sehr ambivalent. Zwar wird festgestellt, dass
- Psychopharmaka auf das Gehirn wirken und Denken und Fühlen beeinflussen
- die Verschreibung stark angestiegen ist und meh als die Hälfte der Verschreibungen von Hausärzten stammt
- Medikamente bei leichten und mittelschweren Depressionen "kaum mehr" als Placebo wirken
aber auch, dass
- Sorgen und Bedenken aufgrund von zuwenig Informationen über die Medikamente entstehen (!!!!ja, zuwenig!!!)
- die Angst mitunter "überzogen" sei, denn auch Medikamente gegen körperliche Krankheiten haben Nebenwirkungen
- die Angst vor NW Menschenleben gefährden kann (hier wird Ulrich Hegerl zitiert)
Dass Medikamente immer zusammen mit Psychotherapie und psychosozialen Hilfen kombiniert werden solle, sei allgemein anerkannt.
Meine Meinung: nicht so katastrophal wie das, was ich sonst so lese ("Problem xy lässt sich sehr gut mit Antidepressiva behandeln"), aber für uns nichts Neues.
Viele Grüße,
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Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hallo Kimeta,
danke, dass Du auf den Arikel aufmerksam geworden bist.
Ulrich Hegerl hat schon 2010 erklärt, dass Berichte darüber, dass SSRI kaum besser als Placebos wirken und nur bei sehr schweren Depressionen wirklich helfen, lebensgefährlich sind und Menschenleben kosten, weil die Patienten ihre Pillen nicht mehr nehmen und sich dann wegen ihrer unbehandelten Depressionen umbringen würden.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/studi ... n-1.291343
Er sagt auch:
Jetzt im Spiegel heißt es:
http://www.depression-heute.de/vorurteile.html?id=15
Grüße Murmeline
danke, dass Du auf den Arikel aufmerksam geworden bist.
Ulrich Hegerl hat schon 2010 erklärt, dass Berichte darüber, dass SSRI kaum besser als Placebos wirken und nur bei sehr schweren Depressionen wirklich helfen, lebensgefährlich sind und Menschenleben kosten, weil die Patienten ihre Pillen nicht mehr nehmen und sich dann wegen ihrer unbehandelten Depressionen umbringen würden.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/studi ... n-1.291343
Er sagt auch:
Kisch hat übrigens die ZULASSUNGSSTUDIEN der Medikamente überprüft. Und eigentlich erklärt Hegerl damit selber: Placebo und eine gute therapeutische Versorgung wirken genauso gut wie die Medikamente! Und wir wissen: Es ist langfristig auch gesünder!Die Schlussfolgerung dieser Übersichtsstudie beruht aber auf mehreren Fehlern. Klinische Studien wie die, die Kirsch und sein Team von der University of Hull überprüft haben, sollten die prinizipielle Wirksamkeit der Antidepressiva überprüfen. In solchen Untersuchungen werden die Patienten umsorgt, aktiviert, sie erhalten Zuspruch, es wird ihnen Hoffnung vermittelt. Dabei kommt es zu einem riesigen Placebo-Effekt. Deshalb ist der Unterschied zwischen der Wirkung der Scheinmedikamente, die da verabreicht werden, und den echten Mitteln, so gering, wie Kirsch jetzt kritisiert.
Jetzt im Spiegel heißt es:
Peter Ansari hat zu Suizid und Antidepressiva was zusammengestellt:Der Psychiater Ulrich Hegerl von der Universität Leipzig ist der Auffassung, dass mancher Aufschrei zu Psychopharmaka-Effekten sogar Menschenleben gefährden könne. Vor einigen Jahren warnten US-Forscher davor, dass durch eine bestimmte Gruppe von Antidepressiva die Patienten eher an Suizid denken und ihn umsetzen würden. "In den USA führte diese Nachricht dazu, dass vor allem jüngere Erwachsene die Arznei nicht mehr einnahmen", sagt Hegerl. "In den zwei Jahren nach der Warnung nahmen sich in den USA mehr als 600 jüngere Menschen mehr das Leben, als aus den Vorjahren zu erwarten gewesen wäre." Zwar können auch das Bruttosozialprodukt, die Arbeitslosigkeitsraten und andere Faktoren die Suizidrate beeinflussen. Hegerl befürchtet dennoch: Zu lange mit der Gabe einer antidepressiven Arznei zu warten, könne lebensgefährlich sein.
http://www.depression-heute.de/vorurteile.html?id=15
Grüße Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
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Oliver
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Ich sag jetzt auch einfach mal in meiner Signatur Hallo und Tschüss 
Wenn es um Probleme direkt mit Entscheidungen des Teams geht, dann wende Dich bitte per PN oder mail ( forenmaster@adfd.org) an mich.
Bitte beachten:
Bitte melde Beiträge, die gegen die Regeln verstoßen über einen Klick auf das Ausrufezeichen oben rechts im problematischen Beitrag und erkläre in der Meldung was das Problem ist. Das Team wird sich dann darum kümmern. Da das Team nur ehrenamtlich in der Freizeit aktiv ist, kann das allerdings auch mal dauern.Wenn es um Probleme direkt mit Entscheidungen des Teams geht, dann wende Dich bitte per PN oder mail ( forenmaster@adfd.org) an mich.
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Ganz frisch in Telepolis ... die waren über die Jahre immer mal wieder für kritische Artikel gut - hier ein Interview mit Healy:
Amok: Der ausschlaggebende Auslöser Antidepressiva?
Amok: Der ausschlaggebende Auslöser Antidepressiva?
Der Psychiater David Healy zum "Medikamentenaspekt" des Amokflugs 4U95254 und bei Amokläufern
Am 24. März hat den Ermittlungen zufolge der Co-Pilot Andreas Günter Lubitz auf seinem Amokflug 4U9525 den Germanwings-Airbus A320 bewusst gegen einen Berg geflogen - eine Wahnsinnstat, die insbesondere für die Opfer, aber auch für ihre Angehörigen an Horror kaum zu überbieten ist. Knapp fünf Monate später wurde in Haltern am See auf dem Kommunalfriedhof eine Gedenkstätte im Beisein der Angehörigen der Opfer eingesegnet. Ein wichtiger Baustein der Trauerarbeit ist damit gelegt, doch damit derlei Katastrophen der Welt in Zukunft möglichst erspart bleiben, wäre es von zentraler Bedeutung, die Ursache(n) dingfest zu machen.
Der international renommierte Psychiater David Healy legt im folgenden Interview dar, warum Medikamente wie Antidepressiva bei Amokläufen wie dem von Lubitz und oder auch dem von "Batman Shooter" James Holmes, der in den USA kürzlich zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, ein entscheidender Auslöser sein können. In diesem Zusammenhang konstatiert auch die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) auf Nachfrage[1], dass "die DGPPN ein hohes Interesse hat an einer Aufklärung des Germanwings-Falles, in der die Medikamenten-Aspekte mit beachtet werden".
[...]
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Monalinde
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Manchmal verfolge ich auch die Sendung "Hauptsache gesund" im mitteldeutschen Fernsehen. Interessanterweise ging es dieses Mal, allerdings nur ganz kurz, um die Wirkungsweise von Antidepressiva und Psychopharmaka. Prof.Müller - Oerlinghausen, ich hoffe, dass der Name richtig zitiert ist, hat in diesem Zusammenhang angedeutet, daß der Pilot der Germanwings, vor seiner Wahnsinnstat Psychopharmaka eingenommen habe. Demgemäß könne man nicht ausschließen, dass auch die Pilleineinnahme für das schwere Unglück mitverantwortlich zu machen sei.
Es wäre zu wünschen, wenn sich die Erkenntnis um die potentielle Gefährlichkeit der Pillen in den Köpfen der Menschen endlich einmal festsetzen würde.
Es wäre zu wünschen, wenn sich die Erkenntnis um die potentielle Gefährlichkeit der Pillen in den Köpfen der Menschen endlich einmal festsetzen würde.
Zuletzt geändert von Monalinde am 13.09.2015 13:03, insgesamt 1-mal geändert.
2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg,
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Diagnose: Angst und Depression
Dezember 2012 auf Null abgesetzt, 10 Prozent im Rhythmus von 14 Tagen ( zu schnell)
Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.
Symptome:
( Tinnitus 2011) , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals saures Aufstoßen seit 2014,
Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Hautausschläge, Angstzustände,
Gelenkschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Zwangsgedanken, Ohrwürmer, Neuroemotionen, Durchfälle)
2018:
Hautausschläge, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost , Schwindel, verstopfte Nase, Albträume nicht mehr vorhanden, Reflux nur noch selten, Durchschlafstörungen sporadisch bei Stress
Ängste, Tinnitus, Neuroemotionen halten an.
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Diagnose: Angst und Depression
Dezember 2012 auf Null abgesetzt, 10 Prozent im Rhythmus von 14 Tagen ( zu schnell)
Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.
Symptome:
( Tinnitus 2011) , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals saures Aufstoßen seit 2014,
Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Hautausschläge, Angstzustände,
Gelenkschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Zwangsgedanken, Ohrwürmer, Neuroemotionen, Durchfälle)
2018:
Hautausschläge, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost , Schwindel, verstopfte Nase, Albträume nicht mehr vorhanden, Reflux nur noch selten, Durchschlafstörungen sporadisch bei Stress
Ängste, Tinnitus, Neuroemotionen halten an.
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Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hallo monalinde,
Bruno Müller-Oehrlinghausen ist eben kein Psychiater, er weiß als Pharmakologe mit Schwerpunkt Psychopharmakologie wovon er spricht. Auf 3sat hat er die Verbindung Antidepressiva und Pilot Andreas Lubitz auch schon gezogen:
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=52023
Grüße, murmeline
Bruno Müller-Oehrlinghausen ist eben kein Psychiater, er weiß als Pharmakologe mit Schwerpunkt Psychopharmakologie wovon er spricht. Auf 3sat hat er die Verbindung Antidepressiva und Pilot Andreas Lubitz auch schon gezogen:
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=52023
Grüße, murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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Antidepressiva: Mehr Schaden als Nutzen
Eine Gruppe von Forschern, die sich als Initiative RIAT («restoring invisible and abandoned trials») zusammengeschlossen haben, um für mehr Transparenz in der Medizinischen Forschung zu sorgen, haben die Rohdaten einer alten Studie von Glaxo-Smith-Kline (vormals Smith-Kline-Beecham) über Paroxetin und Imipramin neu bewertet. Im Gegensatz zur Interpretation des Herstellers kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass keines der beiden ADs wirksamer sei als Placebo, trotz teilweise hoher Dosierung, und dass es zu häufigeren und teilweise schwereren Nebenwirkungen kam als ursprünglich angegeben. Es wurde festgestellt, dass die damaligen Autoren ihre Ergebnisse mit Hilfe statistischer Tricks die Wirksamkeit beschönigt und die Gefahren verharmlost haben. Insbesondere psychische Veränderungen wurden verschleiert.
Bericht in der Neuen Zürcher Zeitung
Bericht in der Süddeutschen Zeitung
Bericht in der Pharmazeutischen Zeitung
Bericht im Spiegel
Bericht in der Neuen Zürcher Zeitung
Bericht in der Süddeutschen Zeitung
Bericht in der Pharmazeutischen Zeitung
Bericht im Spiegel
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
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Hintergründe und Absetzverlauf:
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Danke, Kimeta! Infos dazu gibt es auch hier:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=6&t=10286
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=6&t=10286
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Als Ergänzung hierzu: in der Paroxetingruppe traten sogar häufiger Suizidversuche auf als in der Placebo Gruppe. Die Studie wurde allerdings nur mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt und kann nicht ohne Weiteres auf Erwachsene übertragen werden.
Obwohl bereits im Jahr 2002 ein Mitarbeiter der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA die negative Nutzen Bewertung erkannte und die Studie als gescheitert bewertete, wurden keinerlei Konsequenzen daraus gezogen und mehr als 2 Millionen Verordnungen über Paroxetin im Kindes- und Jugendalter in den USA alleine im Jahr 2002 ausgestellt.
Mittlerweile geht man davon aus, dass die Studie von Ghostwritern der Firma Smith Kline Beecham geschrieben wurde. (Quelle: DAZ vom 17.09.15)
Mein persönlicher Kommentar dazu: Schande.
Obwohl bereits im Jahr 2002 ein Mitarbeiter der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA die negative Nutzen Bewertung erkannte und die Studie als gescheitert bewertete, wurden keinerlei Konsequenzen daraus gezogen und mehr als 2 Millionen Verordnungen über Paroxetin im Kindes- und Jugendalter in den USA alleine im Jahr 2002 ausgestellt.
Mittlerweile geht man davon aus, dass die Studie von Ghostwritern der Firma Smith Kline Beecham geschrieben wurde. (Quelle: DAZ vom 17.09.15)
Mein persönlicher Kommentar dazu: Schande.
*Amitriptylin seit 2009, Dosis schwankend (aktuell ca. 50 mg)
*Benzodiazepine seit 2001, Bedarfsmedikation
*Absetzversuche des Amitriptylins scheitern an schweren Schlafstörungen
*Benzodiazepine seit 2001, Bedarfsmedikation
*Absetzversuche des Amitriptylins scheitern an schweren Schlafstörungen
Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Danke, Murmeline, da ich nicht immer alles lese, habe ich das übersehen.
Ich bin wirklich schockiert. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass sowas möglich ist bzw. dass Menschen so menschenverachtend oder zumindest gleichgültig handeln, muss ich mich richtig zwingen, diese Tatsachen anzuerkennen. Das will einfach nicht in meinen Kopf. Ich hab's ja schon mal geschrieben: wahrscheinlich bin ich einfach zu naiv. Wirklich frustrierend.....
Trotzdem allen ein schönes Wochenende und viele Grüße
Kimeta
Ich bin wirklich schockiert. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass sowas möglich ist bzw. dass Menschen so menschenverachtend oder zumindest gleichgültig handeln, muss ich mich richtig zwingen, diese Tatsachen anzuerkennen. Das will einfach nicht in meinen Kopf. Ich hab's ja schon mal geschrieben: wahrscheinlich bin ich einfach zu naiv. Wirklich frustrierend.....
Trotzdem allen ein schönes Wochenende und viele Grüße
Kimeta
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Jamie
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Ich glaube es nicht, zu o.g. Thema wird tatsächlich mal Healy zitiert! Der Artikel ist kritischer als z.B. beim Spiegel.
Die Leser-Kommentare allerdings... von
bis hin zum mega
http://www.welt.de/gesundheit/psycholog ... qus_thread
Die Leser-Kommentare allerdings... von
http://www.welt.de/gesundheit/psycholog ... qus_thread
...........SIGNATUR...............
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.
mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478
Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis. Bei dringenden Problemen / Anfragen das Forum betreffend bitte an forenmaster@adfd.org wenden
-----------------------------
Infos ueber mich:
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fruehling
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Den Artikel wollte ich euch nicht vorenthalten.
Ich habe etwas recherchiert über die Zustände in Pflegeheimen, da es gerade akut einen Streit gibt zwischen meiner Mama und Tanten bzgl meiner Oma.Kurzzeitpflege oder nicht. Meine Mutter ist strikt dagegen...
Ich bin wirklich sprachlos...
http://www.pflege-shv.de/uploads/pflege ... ierung.pdf
http://www.pflege-shv.de/uploads/pflege ... eb2011.pdf
Ich habe etwas recherchiert über die Zustände in Pflegeheimen, da es gerade akut einen Streit gibt zwischen meiner Mama und Tanten bzgl meiner Oma.Kurzzeitpflege oder nicht. Meine Mutter ist strikt dagegen...
Ich bin wirklich sprachlos...
http://www.pflege-shv.de/uploads/pflege ... ierung.pdf
http://www.pflege-shv.de/uploads/pflege ... eb2011.pdf
Begleitung meiner Mutter
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
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28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
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Seit ca. Mai 0mg Diazepam
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Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Prof. Goetzsche spricht über Psychopharmaka:
https://m.youtube.com/watch?v=i1LQiow_ZIQ
https://m.youtube.com/watch?v=i1LQiow_ZIQ
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
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Thomas
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hm, wer ist denn Natascha S.?Jamie hat geschrieben:Ich glaube es nicht, zu o.g. Thema wird tatsächlich mal Healy zitiert! Der Artikel ist kritischer als z.B. beim Spiegel.
Persönliche Erfahrung mit Zyprexa/Olanzapin, Cipralex, Prometazin, Tavor, Diazepam. Mehrere aus Unkenntnis gescheiterte Absetzversuche. Endgültiges Ausschleichen seit 2014. Frei von Psychopharmaka seit August 2015.
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Mir ist Iris aufgefallen 
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
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Jamie
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
............................ 
...........SIGNATUR...............
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Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.
mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478
Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis. Bei dringenden Problemen / Anfragen das Forum betreffend bitte an forenmaster@adfd.org wenden
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Infos ueber mich:
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Ex-Depressiver
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Was mich besonders freut ist, dass es jetzt endlich amtlich ist, dass das Zeug, das mich damals krank gemacht hat (Imipramin) endlich in einer neueren Studie als wirkungslos und gefährlich entlarvt wurde.
Dieses Dreckszeug hätte somit gar nicht erst auf den Markt geworfen werden dürfen. (dann wäre ich jetzt noch gesund)
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 53563.html
Dieses Dreckszeug hätte somit gar nicht erst auf den Markt geworfen werden dürfen. (dann wäre ich jetzt noch gesund)
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Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hallo Ex-Depressiver,
die Daten der Studie 329 sind aus den 1990gern. 2001 wurden Paroxetin im Vergleich zu Imipramin und Placebo vom Hersteller in einer Studie positiv dargestellt. Die Reanalyse der Studie, auf die sich der Artikel bezieht, zeigt auf, dass die Daten damals ähm eigensinnig interpretiert wurden. In den Hintergrundinfos gibt es dazu einen Beitrag.
Grüße, Murmeline
die Daten der Studie 329 sind aus den 1990gern. 2001 wurden Paroxetin im Vergleich zu Imipramin und Placebo vom Hersteller in einer Studie positiv dargestellt. Die Reanalyse der Studie, auf die sich der Artikel bezieht, zeigt auf, dass die Daten damals ähm eigensinnig interpretiert wurden. In den Hintergrundinfos gibt es dazu einen Beitrag.
Grüße, Murmeline
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