Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.
Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Bericht in blick.ch über Schlamittel, hier am Fallbeispiel Zolpidem, Unterüberschrift: "Die Zahl der Abhängigen steigt, der Entzug ist hart. Experten fordern, dass Ärzte bestimmte Beruhigungsmittel nicht mehr verschreiben dürfen. "
Zitate:
"Dabei empfehlen Fachleute, Benzodiazepine nur noch in Ausnahmefällen zu verschreiben. Der Neurologe und ehemalige Zürcher Stadtarzt Albert Wettstein (69) etwa fordert, die Pillen nur noch in der Palliativmedizin einzusetzen. «Sonst sollten sie nicht mehr verschrieben werden.»"
"Der Weg aus der Abhängigkeit ist lang und beschwerlich. «Ein Benzodiazepin-Entzug geht nur schrittweise und braucht viel länger als etwa ein Alkoholentzug», sagt Michael Soyka (56) von der Klinik Meiringen."
Hier der ganze Artikel: klick
Zitate:
"Dabei empfehlen Fachleute, Benzodiazepine nur noch in Ausnahmefällen zu verschreiben. Der Neurologe und ehemalige Zürcher Stadtarzt Albert Wettstein (69) etwa fordert, die Pillen nur noch in der Palliativmedizin einzusetzen. «Sonst sollten sie nicht mehr verschrieben werden.»"
"Der Weg aus der Abhängigkeit ist lang und beschwerlich. «Ein Benzodiazepin-Entzug geht nur schrittweise und braucht viel länger als etwa ein Alkoholentzug», sagt Michael Soyka (56) von der Klinik Meiringen."
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- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
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Hintergründe und Absetzverlauf:
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Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Danke, kimeta, dass du die Medienlandschaft so um Blick behältst! 
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Keine Ahnung ob ihr diesen Artikel schon kennt.
Aber ich finde es sehr bemerkenswert, dass laut diesem Artikel Serotonin nicht glücklicher sondern unglücklicher macht.
Warum Antidepressiva in Wahrheit unglücklich machen:
http://www.huffingtonpost.de/2015/03/02 ... 85592.html
Aber ich finde es sehr bemerkenswert, dass laut diesem Artikel Serotonin nicht glücklicher sondern unglücklicher macht.
Warum Antidepressiva in Wahrheit unglücklich machen:
http://www.huffingtonpost.de/2015/03/02 ... 85592.html
Zwischen dem 09.07.2015 bis zum 04.08.2015 hatte ich Mirtazapin gegen Schlafstörungen genommen. Ich hatte es nicht eingeschlichen und zudem überdosiert. Dadurch litt ich an Angstzuständen gegen die mir mein Hausarzt Tavor-Tabletten als Übergangsmedikamentation gab. Dadurch geriet ich in die Tavor-Falle. Das Mirtazapin hatte daraufhin ab dem 11.08. wieder mit 7,5 mg eingenommen, da ich anfangs dachte, dass die Schlaflosigkeit eine Absetzerscheinung des Mirtazapins wäre.
Am 24.07.2015 erstmals Tavor genommen (Tavor enthält das Benzodiazepin Lorazepam)
am 14.08.2015 erstmals bemerkt, dass ich abhängig geworden bin (das war nach 22 Tagen)
Ab dem 16.08.2015 auf 1,8 mg runtergegangen.
Hier ist mein aktueller Absetzverlauf:
Ausgangsdosis: 2,5 mg Lorazepam (1 Tablette)
1,8 mg (3/4) 1 Tag (16.08.2015)
1,65 mg (2/3) 1 Tag
1,25 mg (1/2) 1 Tag
0,83 mg (1/3) 1 Tag
0,65 mg (1/4) 0 Tage
0,41 mg (1/6) 3 Tage
0,28 mg (1/8) 6 Tage
0,14 mg (1/16) 2 Tage
0,07 mg (1/32) 0 Tage
0 <-- heute
(ein paar Benzo-Rückfälle: 06.09, 12.09 und 14.09)
Benzofrei seit 15.09.2015
Mirtazpapin-frei seit 12.09.2015
Zolpidemfrei seit 15.09.2015
Jetzt geht es wieder bergauf - zumindest langsam aber sicher
Inzwischen habe ich leider eine schwere Schlafstörung. Ich konnte Nachts teilweise gar nicht mehr schlafen.
Dadurch habe ich mir von den Ärzten Trimipramin (25 mg) und Melatonin (2 mg) aufschwatzen lassen. Beides würde ich so schnell wie möglich wieder loswerden. Aber ohne dieses Zeug würde ich zurzeit wohl leider überhaupt nicht mehr schlafen können.
Meinen Schlaf trainiere ich zurzeit über eine binaureale Schlaftrainings-CD (Somnia 3), inPulser einige Nahrungsergänzungsmittel und Ausdauersport.
Schlafaufbau - Start: 10.11.2015
nach 0 Wochen 1 bis 3 Stunden Schlaf pro Nacht
nach 1 Woche: 5 Stunden Schlaf pro Nacht
nach 2 Wochen: 0 bis 5 Stunde pro Nacht
nach 3 Wochen: 3,5 bis 7 Stunden pro Nacht
nach 4 Wochen: 1 bis 6 Stunden pro Nacht
nach 5 Wochen: 0 bis 5 Stunden pro Nacht
Nach anfänglichen Fortschritten ist mein Schlaf inzwischen leider wieder eher schlechter geworden. Was an der starken Unruhe liegen könnte.
Ziel: 9 bis 10 Stunden Schlaf pro Nacht
Medikamente absetzen:
25 mg Trimipramin
2 mg Melatonin
Trimipramin absetzen:
Start 16.12.2015: 25 mg
Am 24.07.2015 erstmals Tavor genommen (Tavor enthält das Benzodiazepin Lorazepam)
am 14.08.2015 erstmals bemerkt, dass ich abhängig geworden bin (das war nach 22 Tagen)
Ab dem 16.08.2015 auf 1,8 mg runtergegangen.
Hier ist mein aktueller Absetzverlauf:
Ausgangsdosis: 2,5 mg Lorazepam (1 Tablette)
1,8 mg (3/4) 1 Tag (16.08.2015)
1,65 mg (2/3) 1 Tag
1,25 mg (1/2) 1 Tag
0,83 mg (1/3) 1 Tag
0,65 mg (1/4) 0 Tage
0,41 mg (1/6) 3 Tage
0,28 mg (1/8) 6 Tage
0,14 mg (1/16) 2 Tage
0,07 mg (1/32) 0 Tage
0 <-- heute
(ein paar Benzo-Rückfälle: 06.09, 12.09 und 14.09)
Benzofrei seit 15.09.2015
Mirtazpapin-frei seit 12.09.2015
Zolpidemfrei seit 15.09.2015
Jetzt geht es wieder bergauf - zumindest langsam aber sicher
Inzwischen habe ich leider eine schwere Schlafstörung. Ich konnte Nachts teilweise gar nicht mehr schlafen.
Dadurch habe ich mir von den Ärzten Trimipramin (25 mg) und Melatonin (2 mg) aufschwatzen lassen. Beides würde ich so schnell wie möglich wieder loswerden. Aber ohne dieses Zeug würde ich zurzeit wohl leider überhaupt nicht mehr schlafen können.
Meinen Schlaf trainiere ich zurzeit über eine binaureale Schlaftrainings-CD (Somnia 3), inPulser einige Nahrungsergänzungsmittel und Ausdauersport.
Schlafaufbau - Start: 10.11.2015
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nach 1 Woche: 5 Stunden Schlaf pro Nacht
nach 2 Wochen: 0 bis 5 Stunde pro Nacht
nach 3 Wochen: 3,5 bis 7 Stunden pro Nacht
nach 4 Wochen: 1 bis 6 Stunden pro Nacht
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Nach anfänglichen Fortschritten ist mein Schlaf inzwischen leider wieder eher schlechter geworden. Was an der starken Unruhe liegen könnte.
Ziel: 9 bis 10 Stunden Schlaf pro Nacht
Medikamente absetzen:
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2 mg Melatonin
Trimipramin absetzen:
Start 16.12.2015: 25 mg
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Thomas
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Ich kannte den Artikel nicht, aber find ihn sympathisch. Nur mit "in Wahrheit" ist das so eine Sache. Dieser Hypothese muss man vermutlich genauso skeptisch begegnen, wie der Gegenteiligen. Zumal auch wieder Serotonin eine Rolle spielt. Mit Genauigkeit lässt sich wahrscheinlich nur eins sagen. Dass man nichts Genaues weiß. Und dass die Zukunft der Psychotherapie gehört, ist wohl eher Wunschdenken des Psychologen. Abgewinnen könnte man ihr aber was, zumindest wenn sie dann wirklich weitgehend psychopharmafrei wär. Das Interview dazu ist auch interessant. Er räumt die alte Serotoninhypothese ab. Seine eigene These begründet er aber auch nicht wirklich. Über die Tierversuche wird leider nichts genaueres bekannt (Purchase 35.95$). Aber es sind halt auch nur Tierversuche zu einem psychischen Problem des Menschen. Und "... it is currently impossible to study this issue in humans without cutting holes in their skulls." g
Persönliche Erfahrung mit Zyprexa/Olanzapin, Cipralex, Prometazin, Tavor, Diazepam. Mehrere aus Unkenntnis gescheiterte Absetzversuche. Endgültiges Ausschleichen seit 2014. Frei von Psychopharmaka seit August 2015.
Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Ein Bericht über mögliche körperliche Ursachen von psychischen Problemen: klick
"Angst, Depression und andere psychische Erkrankungen haben keineswegs immer seelische Ursachen. Manchmal verbergen sich dahinter unerkannte körperliche Erkrankungen. Offizielle Zahlen gibt es nicht, aber es steht zu vermuten, dass bspw. bis zu 20% der Angstpatienten in Psychotherapien eigentlich eine körperliche Erkrankung haben, die übersehen wurde.
Am häufigsten stellen sich Ängste im Zusammenhang mit Herzkrankheiten, Erkrankungen der Atemwege oder Schilddrüsenstörungen ein. Darüber hinaus können sich psychische Symptome durch Nervenerkrankungen entwickeln."
Schwere Infektionen bzw. eine Autoimmunkrankheit können Auslöser einer psychischen Erkrankung sein bzw. das Risiko für eine affektive Erkrankung um 62% bzw. 45% erhöhen.
"Verdächtig (Ergänzung Kimeta: für körperliche Ursachen psychischer Symptome) sind vor allem folgende Merkmale:
- Psychische Probleme, die urplötzlich wie aus dem Nichts auftreten.
- Wenn die psychischen Probleme ohne erkennbaren seelischen Grund über einen kommen.
- Wenn die Symptome kommen und gehen oder grundlos eskalieren.
- Wenn ähnliche Symptome und/oder autoimmune Erkrankungen bei den Geschwistern oder den Vorfahren gehäuft vorkommen.
- Wenn weder Psychopharmaka noch Psychotherapie wirklich helfen.
In einem solchen Fall sollte man sich an eine Klinik mit dem Schwerpunkt „Psychoneuroimmunologie" wenden "
Für mich war das neu, es bestätigt Gedanken, die ich auch schon hatte (mein Partner hat Schilddrüsenprobleme), ich finde diesen Artikel sehr interessant und empfehle ihn unbedingt zum Lesen.
Viele Grüße,
Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
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Hintergründe und Absetzverlauf:
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
TV: Hirndoping – Arbeiten wie im Rausch? ARD, Sa, 07.11.15, 16:00 Uhr
"Hochflexibel, kreativ, belastbar – so wünschen sich Firmen ihre Angestellten. Doch was, wenn man diese Anforderungen nicht mehr erfüllen kann? Um nicht aus dem beruflichen Hamsterrad zu fallen, schlucken bereits eine Million gesunde Arbeitnehmer regelmäßig Medikamente, mit denen eigentlich Krankheiten wie Depression oder ADHS behandelt werden. Drei Millionen haben es laut einem Bericht der Krankenkasse DAK bereits probiert. Ein neuer Trend?"
"Einige hatten zuvor mit Neuromedikamenten experimentiert. Immer in der Hoffnung, einen drohenden Burnout noch rechtzeitig aufzuhalten.
Das ist allerdings ein fataler Irrglaube, denn die Symptome der Erschöpfung werden von den Medikamenten nur überdeckt. Und die Neuropillen sind keine harmlosen Lifestyle-Drogen. Sie können zu massiven körperlichen Nebenwirkungen führen – wie starken Kopfschmerzen und Schlafstörungen – und sogar Herzrhythmusstörungen verursachen. Aber auch die Persönlichkeit verändert sich. Die Menschen werden aggressiver, ungeduldiger, gereizter. "
Weitere Infos: klick
Viele Grüße,
Kimeta
"Hochflexibel, kreativ, belastbar – so wünschen sich Firmen ihre Angestellten. Doch was, wenn man diese Anforderungen nicht mehr erfüllen kann? Um nicht aus dem beruflichen Hamsterrad zu fallen, schlucken bereits eine Million gesunde Arbeitnehmer regelmäßig Medikamente, mit denen eigentlich Krankheiten wie Depression oder ADHS behandelt werden. Drei Millionen haben es laut einem Bericht der Krankenkasse DAK bereits probiert. Ein neuer Trend?"
"Einige hatten zuvor mit Neuromedikamenten experimentiert. Immer in der Hoffnung, einen drohenden Burnout noch rechtzeitig aufzuhalten.
Das ist allerdings ein fataler Irrglaube, denn die Symptome der Erschöpfung werden von den Medikamenten nur überdeckt. Und die Neuropillen sind keine harmlosen Lifestyle-Drogen. Sie können zu massiven körperlichen Nebenwirkungen führen – wie starken Kopfschmerzen und Schlafstörungen – und sogar Herzrhythmusstörungen verursachen. Aber auch die Persönlichkeit verändert sich. Die Menschen werden aggressiver, ungeduldiger, gereizter. "
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Viele Grüße,
Kimeta
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
In derselben Sendung ([w] wie wissen; ARD, Sa, 07.11.15, 16:00 Uhr) kommt ein Beitrag über die Gefahren von hochdosierten Neuroleptika, die über einen langen Zeitraum genommen werden sowie über Behandlungsalternativen: klick
Ein weiteres Thema ist der Therapeutenmangel: klick
Viele Grüße,
Kimeta
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Kimeta
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fruehling
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Ich flippe aus
Die neue S3-Leitlinie für Depressionen empfiehlt für Menschen, die nicht auf eine Monotherapie ansprechen eine Hinzunahme von Neuroleptila.
Der Professor Schneider steht natürlich eng mit der Pharmaindustrie in Verbindung
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/i ... p?id=60792
Die neue S3-Leitlinie für Depressionen empfiehlt für Menschen, die nicht auf eine Monotherapie ansprechen eine Hinzunahme von Neuroleptila.
Der Professor Schneider steht natürlich eng mit der Pharmaindustrie in Verbindung
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Begleitung meiner Mutter
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
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Umstellung auf 2,5mg am Morgen
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Frühling, ich flipp mit aus.
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
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Thomas
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Mit Seroquel ist der Durchbruch in die Zulassung bei Depression längst gelungen. Dass die anderen Neuroleptika nachziehen, ist auch nur eine Frage der Zeit. Das muss nur geschickt eingeleiert und empfohlen werden. Depression ist so ein riesiger Markt. Durch Kombination mit NL wird der Umsatz in dem Bereich vervielfacht. Sind ja viel umsatzstärker als billige ADs. Das Wachstum muss irgendwo herkommen. Und durch Anwendung von NL bei Depression wird der Markt noch weiter wachsen. Dann verursachen NL nicht mehr nur Symptome der schizophrenen Diagnosen, sondern auch noch Depressionen. Und das tun sie wirkungsvoll. So wird das kommen. An den Begriff Antipsychotika muss man sich auch gewöhnen. Ist auch Teil des Marketings.
Persönliche Erfahrung mit Zyprexa/Olanzapin, Cipralex, Prometazin, Tavor, Diazepam. Mehrere aus Unkenntnis gescheiterte Absetzversuche. Endgültiges Ausschleichen seit 2014. Frei von Psychopharmaka seit August 2015.
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padma
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
das ist auch ein "netter"Satz aus oben erwähnnetem Artikel:
lg padma
Waum wohl?Ein Grundproblem im Umgang mit depressiven Patienten kann jedoch auch die neue Leitlinie nicht lösen, nämlich dass Betroffene sich häufig einer Diagnose entziehen, sei es durch Rückzug oder das Errichten einer Es-geht-mir-gut-Fassade.
lg padma
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fruehling
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Ja, das ist schon der Hammer. Wer sitzt da im Vorstand, dass sowas genehmigt wird.
Ich habe den Prof. Dr. mal gegooglet, wo der so seine Finger im Spiel hat.
Es wird bald zur Standardtherapie gehören.
Ich habe den Prof. Dr. mal gegooglet, wo der so seine Finger im Spiel hat.
Es wird bald zur Standardtherapie gehören.
Begleitung meiner Mutter
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam
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Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Pharma: Das ertragreiche Geschäft mit der Depression
17.11.2015 | 18:33 | Von Christian Höller (Die Presse)
Auszüge:
In den Industrieländern hat sich der Verbrauch von Antidepressiva fast verdoppelt. Davon profitieren die Pharmafirmen.
Die OECD veröffentlicht regelmäßig Statistiken über die Gesundheitssysteme, um Einsparungspotenziale aufzeigen. Nun wurde der Verbrauch von Antidepressiva unter die Lupe genommen. Die Daten sind aus mehreren Gründen bemerkenswert. Denn in einem Zeitraum von 13 Jahren hat sich der Konsum von solchen Medikamenten in vielen Industrieländern fast verdoppelt.
Auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern sind enorm. Während in Ungarn 28 Tagesdosen pro tausend Einwohner verbraucht werden, sind es in Österreich bereits 59 Tagesdosen und in Island sogar 118. Für die Unterschiede gibt es keine Erklärung. Bislang wurde angenommen, dass Depressionen in den nordischen Ländern besonders weit verbreitet sind. Doch warum werden dann auch in Portugal so viele Pillen verschrieben?
Zu viele Pillen verschrieben?
Bereits in der Vergangenheit kritisierte die OECD, dass Ärzte immer öfter Antidepressiva verschreiben. So kommen die sogenannten Glückspillen in vielen Ländern schon bei leichten Depressionen und Angststörungen zum Einsatz. Doch die Wirksamkeit ist unter Experten umstritten. Der österreichische Gesundheitsökonom Ernest Pichlbauer geht davon aus, dass wenigstens die Hälfte der betroffenen Menschen die Antidepressiva umsonst schluckt: „Hier wirkt der Placeboeffekt“, so Pichlbauer.
Immer mehr neue Diagnosen
Ein weiteres Problem ist die Inflation von psychiatrischen Diagnosen. So gibt es mit DSM-5 ein neues amerikanisches Handbuch für die Diagnostik psychischer Leiden. Demnach kann Trauer nach dem Verlust einer nahestehenden Person schon nach zwei Wochen als Krankheit eingestuft werden. Viele Mediziner halten das für absurd.
Das 1980 erschienene Handbuch DSM-3 hatte für Trauer ein ganzes Jahr zugestanden. Im DSM-4 wurde die Zeit auf zwei Monate verkürzt. „Die diagnostische Inflation hat dafür gesorgt, dass ein absurd hoher Anteil unserer Bevölkerung heutzutage auf Antidepressiva, Neuroleptika, Anxiolytika, auf Schlaf- und Schmerzmittel angewiesen ist“, schreibt der US-Psychiater Allen Frances im Buch „Normal – Gegen die Inflation psychiatrischer Diagnosen“.
Wurde früher jemand beispielsweise als schüchtern beschrieben, kann der gleiche Mensch heute von einem Mediziner die Diagnose „soziale Phobie“ erhalten. Von den vielen neuen Diagnosen profitiert vor allem die Pharmaindustrie. Allein in den USA geben die Pharmafirmen rund 400 Millionen US-Dollar pro Jahr zur Vermarktung von Antidepressiva aus.
http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/ ... 2/index.do
17.11.2015 | 18:33 | Von Christian Höller (Die Presse)
Auszüge:
In den Industrieländern hat sich der Verbrauch von Antidepressiva fast verdoppelt. Davon profitieren die Pharmafirmen.
Die OECD veröffentlicht regelmäßig Statistiken über die Gesundheitssysteme, um Einsparungspotenziale aufzeigen. Nun wurde der Verbrauch von Antidepressiva unter die Lupe genommen. Die Daten sind aus mehreren Gründen bemerkenswert. Denn in einem Zeitraum von 13 Jahren hat sich der Konsum von solchen Medikamenten in vielen Industrieländern fast verdoppelt.
Auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern sind enorm. Während in Ungarn 28 Tagesdosen pro tausend Einwohner verbraucht werden, sind es in Österreich bereits 59 Tagesdosen und in Island sogar 118. Für die Unterschiede gibt es keine Erklärung. Bislang wurde angenommen, dass Depressionen in den nordischen Ländern besonders weit verbreitet sind. Doch warum werden dann auch in Portugal so viele Pillen verschrieben?
Zu viele Pillen verschrieben?
Bereits in der Vergangenheit kritisierte die OECD, dass Ärzte immer öfter Antidepressiva verschreiben. So kommen die sogenannten Glückspillen in vielen Ländern schon bei leichten Depressionen und Angststörungen zum Einsatz. Doch die Wirksamkeit ist unter Experten umstritten. Der österreichische Gesundheitsökonom Ernest Pichlbauer geht davon aus, dass wenigstens die Hälfte der betroffenen Menschen die Antidepressiva umsonst schluckt: „Hier wirkt der Placeboeffekt“, so Pichlbauer.
Immer mehr neue Diagnosen
Ein weiteres Problem ist die Inflation von psychiatrischen Diagnosen. So gibt es mit DSM-5 ein neues amerikanisches Handbuch für die Diagnostik psychischer Leiden. Demnach kann Trauer nach dem Verlust einer nahestehenden Person schon nach zwei Wochen als Krankheit eingestuft werden. Viele Mediziner halten das für absurd.
Das 1980 erschienene Handbuch DSM-3 hatte für Trauer ein ganzes Jahr zugestanden. Im DSM-4 wurde die Zeit auf zwei Monate verkürzt. „Die diagnostische Inflation hat dafür gesorgt, dass ein absurd hoher Anteil unserer Bevölkerung heutzutage auf Antidepressiva, Neuroleptika, Anxiolytika, auf Schlaf- und Schmerzmittel angewiesen ist“, schreibt der US-Psychiater Allen Frances im Buch „Normal – Gegen die Inflation psychiatrischer Diagnosen“.
Wurde früher jemand beispielsweise als schüchtern beschrieben, kann der gleiche Mensch heute von einem Mediziner die Diagnose „soziale Phobie“ erhalten. Von den vielen neuen Diagnosen profitiert vor allem die Pharmaindustrie. Allein in den USA geben die Pharmafirmen rund 400 Millionen US-Dollar pro Jahr zur Vermarktung von Antidepressiva aus.
http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/ ... 2/index.do
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
-
fruehling
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- Registriert: 08.03.2014 19:48
- Hat sich bedankt: 38 Mal
- Danksagung erhalten: 58 Mal
Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Heute Abend auf 3sat. 20.15 Uhr.
Scheint sehr interessant und pharmazeutisch zu sein...
http://www.3sat.de/page/?source=/ard/se ... index.html
Scheint sehr interessant und pharmazeutisch zu sein...
http://www.3sat.de/page/?source=/ard/se ... index.html
Begleitung meiner Mutter
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam
Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Einen schönen Samstagmorgen!
Nichts substanzielles, wissenschaftliches, aber ich habe es trotzdem interessiert gelesen: klick
Bericht über den Vortrag eines Arztes, der auf kurzweilige Art Thesen zu Krankheit und Ärzten geäußert hat. Er empfiehlt Blutuntersuchungen, spricht explizit die wichtige Funktion von Eiweiß und Magnesium an - Stoffe, mit denen ich auch versuche, meine Lage zu verbessern.
Er zitiert eine Studie, der zufolge bei die Lebenserwartung niedriger wird, wenn die Arztdichte steigt. Er kritisiert die Symptombehandlung von "Medizinern" und unterscheidet Mediziner von Ärzten. Zitat: "Die meisten Mediziner sehen den Menschen nur als Summe ihrer (müsste es nicht "seiner" heißen?) Organe".
Viele Grüße,
Kimeta
Nichts substanzielles, wissenschaftliches, aber ich habe es trotzdem interessiert gelesen: klick
Bericht über den Vortrag eines Arztes, der auf kurzweilige Art Thesen zu Krankheit und Ärzten geäußert hat. Er empfiehlt Blutuntersuchungen, spricht explizit die wichtige Funktion von Eiweiß und Magnesium an - Stoffe, mit denen ich auch versuche, meine Lage zu verbessern.
Er zitiert eine Studie, der zufolge bei die Lebenserwartung niedriger wird, wenn die Arztdichte steigt. Er kritisiert die Symptombehandlung von "Medizinern" und unterscheidet Mediziner von Ärzten. Zitat: "Die meisten Mediziner sehen den Menschen nur als Summe ihrer (müsste es nicht "seiner" heißen?) Organe".
Viele Grüße,
Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
► Text zeigen
Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Dieser Artikel ist nährstoffreicher
und bietet zahlreiche Informationen, aber Achtung, sehr lang:
"Der Psychiatrie-Skandal: Hunderttausende Patienten landen aus finanziellen Gründen im Krankenhaus
Immer mehr Menschen werden heute wegen einer psychischen Störung ins Krankenhaus eingewiesen. Weil die Deutschen depressiver, schizophrener, gestörter werden? Nein, der Fehler liegt im System. Die Krankenkassen verweigern sich der Erkenntnis, dass man viele seelisch Kranke am besten zu Hause behandelt. Und die Kliniken verdienen prächtig an den Patienten auf Station. Dabei gibt es längst alternative Modelle. Doch die Bundesregierung will lieber ein Pauschalen-Modell (PEPP) einführen, das die schlechten Zustände zementiert. Die Anatomie eines Skandals."
An Fallbeispielen und Zahlen wird dargelegt, wie "das System" bzw. die Krankenkassen Menschen in die Krankenhäuser bringt, statt sie (vermutlich erfolgversprechender) zuhause ambulant zu behandeln.
Hier geht es zum Artikel: klick
Viele Grüße,
Kimeta
"Der Psychiatrie-Skandal: Hunderttausende Patienten landen aus finanziellen Gründen im Krankenhaus
Immer mehr Menschen werden heute wegen einer psychischen Störung ins Krankenhaus eingewiesen. Weil die Deutschen depressiver, schizophrener, gestörter werden? Nein, der Fehler liegt im System. Die Krankenkassen verweigern sich der Erkenntnis, dass man viele seelisch Kranke am besten zu Hause behandelt. Und die Kliniken verdienen prächtig an den Patienten auf Station. Dabei gibt es längst alternative Modelle. Doch die Bundesregierung will lieber ein Pauschalen-Modell (PEPP) einführen, das die schlechten Zustände zementiert. Die Anatomie eines Skandals."
An Fallbeispielen und Zahlen wird dargelegt, wie "das System" bzw. die Krankenkassen Menschen in die Krankenhäuser bringt, statt sie (vermutlich erfolgversprechender) zuhause ambulant zu behandeln.
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Viele Grüße,
Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
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Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Leute, ihr glaubt es nicht!
Fokus vom 19.11.2015
Warum es gut ist, dass wir immer mehr Antidepressiva nehmen
Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Schlafstörungen: Bei einer Depression können Antidepressiva helfen, die Beschwerden zu lindern und die Krankheit zu überwinden. Zu solchen Medikamenten greifen wir immer öfter, belegt eine Statistik der OECD. Die Wirtschaftsorganisation hat den Konsum von Antidepressiva in 28 Ländern dokumentiert. Dabei stellte sich heraus: Innerhalb der vergangenen 15 Jahre hat sich die Einnahme der Medikamente in vielen Ländern verdoppelt oder sogar verdreifacht.
Tatsächlich stellen heutzutage immer mehr Ärzte die Diagnose Depression. Das liegt allerdings nicht daran, dass mehr Menschen depressiv sind. Sie gestehen sich nur öfter eine ernsthafte Erkrankung ein und holen sich schneller Hilfe beim Arzt, erklärt Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Er spricht von einer erfreulichen Entwicklung. Denn gleichzeitig mit dem Anstieg der Antidepressiva sei die Suizidrate gesunken - von rund 18.000 Menschen im Jahr auf 10.000.
Laut OECD-Statistik nehmen in Deutschland rund fünf Prozent der Bevölkerung Antidepressiva ein.
Deutschlands geringen Wert schreibt Hegerl einer skeptischen Haltung gegenüber Psychopharmaka zu. Laut einer Umfrage glaubten 80 Prozent der Deutschen, Antidepressiva würden die Persönlichkeit verändern und süchtig machen. Das stimme nicht, sagt der Facharzt. Der niedrige Konsum von Antidepressiva in Deutschland ist also kein Anzeichen einer glücklichen Gesellschaft. Sondern eher ein Zeichen dafür, dass Depression bei uns immer noch ein Tabu-Thema ist.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber ... 91985.html
Seit wann spricht Herr Hegrel von süchtig und nicht mehr von abhängig?
Selbst auf der Seite der Deutsche Depressionshilfe fällt inzwischen ein anderer Begriff als sonst:
Und vom Fokus gibt es dann noch den Depressions-Ratgeber.
Kapitel:
Kleine Helfer - keine Angst vor Psycho-Pillen
Antidepressiva - chemische Stimmungsmacher
Wie moderne Antidepressiva ohne große Nebenwirkungen helfen
https://pdf.focus.de/focus-online-depre ... geber.html
Fokus vom 19.11.2015
Warum es gut ist, dass wir immer mehr Antidepressiva nehmen
Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Schlafstörungen: Bei einer Depression können Antidepressiva helfen, die Beschwerden zu lindern und die Krankheit zu überwinden. Zu solchen Medikamenten greifen wir immer öfter, belegt eine Statistik der OECD. Die Wirtschaftsorganisation hat den Konsum von Antidepressiva in 28 Ländern dokumentiert. Dabei stellte sich heraus: Innerhalb der vergangenen 15 Jahre hat sich die Einnahme der Medikamente in vielen Ländern verdoppelt oder sogar verdreifacht.
Tatsächlich stellen heutzutage immer mehr Ärzte die Diagnose Depression. Das liegt allerdings nicht daran, dass mehr Menschen depressiv sind. Sie gestehen sich nur öfter eine ernsthafte Erkrankung ein und holen sich schneller Hilfe beim Arzt, erklärt Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Er spricht von einer erfreulichen Entwicklung. Denn gleichzeitig mit dem Anstieg der Antidepressiva sei die Suizidrate gesunken - von rund 18.000 Menschen im Jahr auf 10.000.
Laut OECD-Statistik nehmen in Deutschland rund fünf Prozent der Bevölkerung Antidepressiva ein.
Deutschlands geringen Wert schreibt Hegerl einer skeptischen Haltung gegenüber Psychopharmaka zu. Laut einer Umfrage glaubten 80 Prozent der Deutschen, Antidepressiva würden die Persönlichkeit verändern und süchtig machen. Das stimme nicht, sagt der Facharzt. Der niedrige Konsum von Antidepressiva in Deutschland ist also kein Anzeichen einer glücklichen Gesellschaft. Sondern eher ein Zeichen dafür, dass Depression bei uns immer noch ein Tabu-Thema ist.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber ... 91985.html
Seit wann spricht Herr Hegrel von süchtig und nicht mehr von abhängig?
Selbst auf der Seite der Deutsche Depressionshilfe fällt inzwischen ein anderer Begriff als sonst:
http://www.deutsche-depressionshilfe.de ... fakten.phpSie machen entgegen vieler Vorurteile und im Gegensatz zu Beruhigungs- und Schlafmitteln nicht süchtig.
Und vom Fokus gibt es dann noch den Depressions-Ratgeber.
Kapitel:
Kleine Helfer - keine Angst vor Psycho-Pillen
Antidepressiva - chemische Stimmungsmacher
Wie moderne Antidepressiva ohne große Nebenwirkungen helfen
https://pdf.focus.de/focus-online-depre ... geber.html
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
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Lana19
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Ohne Worte...... Wir sollten geballt dazu Stellung nehmen!
[spoil]Depressionen und Angststörung Diagnose 9/05
11/05: Beginn Paroxetin
4/06-11/06 erste Absetzversuche gescheitert, Symptomverschlimmerung, wieder Beginn mit 20 mg
5/07 30 mg Paroxetin
von 2/08 bis 9/08 abgesetzt, zum Schluss mit Seroxat
12/08 Rückfall, Beginn mit 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 10 und 20 mg
5/10 0mg!
2/11 Rückfall Panik, Beginn 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 5 und 20 mg je nach Zustand
12/14 20mg
Jahr 2015
5.1.15 10mg
9.1.15 15 mg, Schmerzen in Rücken, Depri, heulen,....
1.2.15 12,5 mg
1.3.15 10mg erstaunlicherwesie ohne Probleme! freu
16.3.15 2 Krümelchen weniger, nach drei Tagen fängt der miese Schwindel an, aber ich halte durch. Ansonsten nur Übelkeit und blöde Träume
10.04.15 schätzungsweise bei 8mg angekommen.
25.04.15 Umstellung auf Seroxat 4 ml
27.04.15 wieder 8 mg Paroxetin, Seroxat war Hölle. Finde keinen Schlaf mehr, stattdessen nervöse Unruhe mit Übelkeit, Depri, völliger Kraftverlust
29.04.15 wieder 10mg Paroxat, muss raus aus diesem Loch, sonst geh ich kaputt!!!
24.4.15 Hoch auf 15 mg. Burn Out. Nichts geht mehr. Fühl mich total wie ein Versager
01.06.15 20mg auf anraten vom Doc.
habe nicht das Gefühl dass es überhaupt noch wirkt!
01.07.15 15 mg So, erneuter Versuch und diesesmal SCHAFFE ICH ES !!!!
18.07.15 wieder 17,5 mg, seit 12.07. jeden Tag mehr Angst, Unruhe, nervosität, Übelkeit
07.09.15 17 mg 28.09.15 15 mg , zwei Tage gut, dann massiv Ängste und Panik
01.10.15 16mg finde mit der Reduktion leider überhaupt keine Ruhe , darum:
30.10.15 16,5 mg = 0,200g auf der Feinwaage
[highlight=yellow]Ab jetzt Reduktion mit Mikrotapering[/highlight]
......wöchentliche Reduktion um 0,25mg......
19.12.15 [highlight=yellow]15,00mg[/highlight]
.......ab Mai alle 5 Tage Reduktion um 0,25 mg, der Versuch ging allerdings schief, lassen wir es bei alle 7 Tage!
02.12.2016[highlight=yellow]5,00mg[/highlight]
01.01.17 4,75mg
26.01.17 4,50 mg
06.02.17 4,25mg schlimmer Schub mit Depri, Nervosität, extreme Rückenschmerzen, könnt nur heulen, aber das bringt auch nix! Erstmal Absatzpause, so deprimierend es ist
01.03.17 aufdosiert 4,75mg nachdem es immer schlimmer wurde. Voll Depri, kein Schlaf mehr ab 3 Uhr morgens, nervöse Unruhe, mag nicht mehr.
Nach 3-4 Tagen :Schlaf wird besser, zum Glück, aber immer noch in einem Loch drinnen....
16.03.17 Schlaf wurde weiter immer schlimmer, nur noch 2-3 Stunden, dann wach, nervös, Übel, kann nicht mehr. Aufdosieren auf 5 mg
29.04.17stehe jetzt ca. bei 4mg
30.06.17 3mg
31.08.17 2mg
es geht voran, sogar ganz gut! Habe das Gefühl das Schlimmste ist vorüber mit der großen Welle vom Frühjahr
25.09.17 0!!!!
[/spoil]
11/05: Beginn Paroxetin
4/06-11/06 erste Absetzversuche gescheitert, Symptomverschlimmerung, wieder Beginn mit 20 mg
5/07 30 mg Paroxetin
von 2/08 bis 9/08 abgesetzt, zum Schluss mit Seroxat
12/08 Rückfall, Beginn mit 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 10 und 20 mg
5/10 0mg!
2/11 Rückfall Panik, Beginn 10 mg
Wechsel der Dosierungen zwischen 5 und 20 mg je nach Zustand
12/14 20mg
Jahr 2015
5.1.15 10mg
9.1.15 15 mg, Schmerzen in Rücken, Depri, heulen,....
1.2.15 12,5 mg
1.3.15 10mg erstaunlicherwesie ohne Probleme! freu
16.3.15 2 Krümelchen weniger, nach drei Tagen fängt der miese Schwindel an, aber ich halte durch. Ansonsten nur Übelkeit und blöde Träume
10.04.15 schätzungsweise bei 8mg angekommen.
25.04.15 Umstellung auf Seroxat 4 ml
27.04.15 wieder 8 mg Paroxetin, Seroxat war Hölle. Finde keinen Schlaf mehr, stattdessen nervöse Unruhe mit Übelkeit, Depri, völliger Kraftverlust
29.04.15 wieder 10mg Paroxat, muss raus aus diesem Loch, sonst geh ich kaputt!!!
24.4.15 Hoch auf 15 mg. Burn Out. Nichts geht mehr. Fühl mich total wie ein Versager
01.06.15 20mg auf anraten vom Doc.
habe nicht das Gefühl dass es überhaupt noch wirkt!
01.07.15 15 mg So, erneuter Versuch und diesesmal SCHAFFE ICH ES !!!!
18.07.15 wieder 17,5 mg, seit 12.07. jeden Tag mehr Angst, Unruhe, nervosität, Übelkeit
07.09.15 17 mg 28.09.15 15 mg , zwei Tage gut, dann massiv Ängste und Panik
01.10.15 16mg finde mit der Reduktion leider überhaupt keine Ruhe , darum:
30.10.15 16,5 mg = 0,200g auf der Feinwaage
[highlight=yellow]Ab jetzt Reduktion mit Mikrotapering[/highlight]
......wöchentliche Reduktion um 0,25mg......
19.12.15 [highlight=yellow]15,00mg[/highlight]
.......ab Mai alle 5 Tage Reduktion um 0,25 mg, der Versuch ging allerdings schief, lassen wir es bei alle 7 Tage!
02.12.2016[highlight=yellow]5,00mg[/highlight]
01.01.17 4,75mg
26.01.17 4,50 mg
06.02.17 4,25mg schlimmer Schub mit Depri, Nervosität, extreme Rückenschmerzen, könnt nur heulen, aber das bringt auch nix! Erstmal Absatzpause, so deprimierend es ist
01.03.17 aufdosiert 4,75mg nachdem es immer schlimmer wurde. Voll Depri, kein Schlaf mehr ab 3 Uhr morgens, nervöse Unruhe, mag nicht mehr.
Nach 3-4 Tagen :Schlaf wird besser, zum Glück, aber immer noch in einem Loch drinnen....
16.03.17 Schlaf wurde weiter immer schlimmer, nur noch 2-3 Stunden, dann wach, nervös, Übel, kann nicht mehr. Aufdosieren auf 5 mg
29.04.17stehe jetzt ca. bei 4mg
30.06.17 3mg
31.08.17 2mg
es geht voran, sogar ganz gut! Habe das Gefühl das Schlimmste ist vorüber mit der großen Welle vom Frühjahr
25.09.17 0!!!!
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Murmeline
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- Registriert: 11.01.2015 13:50
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
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Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier